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Albert Burke

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Albert Burke am 12. November 1922 im Sporting Club in Paris, anlässlich seines Spiels gegen Henri Darsonval.

Albert Burke (* 22. April 1902 in Neuilly-sur-Seine; † 21. November 1958 in Cannes) war ein französisch-irischer Tennisspieler, -trainer und -manager. Obschon er sich selbst stets als Brite verstand, startete er zumeist unter irischer Flagge und repräsentierte damit das Herkunftsland seiner Eltern. Er trat vorwiegend in seinem eigenen Geburtsland Frankreich in Erscheinung und spielte in seiner Karriere ausschließlich professionell. Somit war er bei den Grand-Slam-Turnieren, die damals nur Amateuren vorbehalten waren, nicht startberechtigt. Er galt 1924/25 im Einzel und 1932 im Doppel als inoffizieller Profi-Weltmeister.

Herkunft und Familie

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Sein Vater Thomas Patrick Burke (1872–1921) war Ire und in der Frühzeit des Profi-Tennis sowohl als Spieler als auch als Trainer aktiv. Im Lansdowne Club in Dublin trainierte er unter anderem die späteren Wimbledon-Sieger Joshua Pim und Francis Owen Stoker. Auf Anregung des deutschen Spielers Viktor Voß zog Thomas Patrick Burke 1897 nach Paris und wurde dort Trainer beim Tennis Club de Paris. Auf dessen Plätzen gewann er im darauffolgenden Jahr 1898 nach Siegen über den Iren George J. Kerr (1867–1954) und den Briten Tom Fleming (* 1865) das Paris Pro Championships und krönte sich damit zum inoffiziellen Profi-Weltmeister. Später hatte er auch Engagements als Trainer bei Vereinen in Le Touquet-Paris-Plage, Cannes und Nizza. Im Jahr 1912 gab er dem Prince of Wales Eduard Tennisunterricht und 1914 spielte er in Cannes gegen den ehemaligen britischen Premierminister Arthur James Balfour.[1]

Auch sein Bruder Jack spielte professionell. Das Tennistalent war in der Familie jedoch derart weit verbreitet, dass auch Thomas’ drei Söhne Tommy, Albert und Edmund ihrem Vater im Beruf nachfolgten. Hierbei erwies sich Albert als der mit Abstand begabteste und erfolgreichste.

Sportliche Karriere

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Albert Burke am 22. Juni 1930 während des Championnat International de France Professionnel.

Zu Beginn der 1920er Jahre gab es im professionellen Tennissport weder eine Weltmeisterschaft noch Äquivalente zu den Grand-Slam-Turnieren der Amateure. Stattdessen existierten – insbesondere in Frankreich – mehrere konkurrierende Turniere, die für sich in Anspruch nahmen, den weltbesten Spieler zu küren. Unter anderem wurde ein Wettbewerbsformat entwickelt, in dem sich zwei der renommiertesten Profis dieser Zeit – Albert Burke und der Pariser Henri Darsonval (1891–1972) – maßen. In einem Best-of-Modus sollte sich jener Spieler Weltmeister nennen dürfen, der zwei von drei Partien gewinnen konnte. Zunächst trafen beide am 12. November 1922 im Sporting Club in Paris aufeinander. Unter den zahlreichen Zuschauern waren auch André Gobert und Max Décugis.[2] Nach eineinhalb Stunden konnte Darsonval die Partie mit 6:1, 6:4 und 6:2 für sich entscheiden.[3] Das zweite Spiel fand am 17. Februar 1923 auf einem Platz des Carlton Tennis Club in Cannes statt, sodass beide Kontrahenten je einmal Heimvorteil hatten. Wenngleich das Spiel wesentlich ausgeglichener verlief, setzte sich letztlich abermals Darsonval durch, dieses Mal nach zweieinhalb Stunden und in fünf Sätzen mit 6:4, 6:8, 5:7, 6:4 und 7:5. Charles Lenglen, Vater der Ausnahmeathletin Suzanne Lenglen, bezeichnete dieses Aufeinandertreffen rückblickend als das „großartigste Spiel, dem er je in seinem Leben beigewohnt hätte.“[4] Ein für das Frühjahr geplantes Entscheidungsspiel auf einem Platz des Racing Club de France im Bois de Boulogne[2] war somit unnötig.

Zwischen 1920 und 1932 organisierte man – abgesehen von einer Unterbrechung 1927 – in Cannes und Beaulieu-sur-Mer den Bristol Cup, der insbesondere in seiner Anfangszeit als „das weltweit einzige bedeutende Profi-Tennisturnier“[5] angesehen wurde. Burke gewann dieses Turnier im Dezember 1924 und Dezember 1925 jeweils gegen den Deutschen Roman Najuch. Dadurch galt er zumindest im Jahr 1924 als bester professioneller Tennisspieler der Welt.[6] Vor seinem zweiten Gewinn hatte er allerdings im Juli 1925 das sogenannte Championnat du Monde Pro in Deauville mit 1:6, 6:3, 6:3, 5:7 und 0:6 gegen den Tschechoslowaken Karel Koželuh verloren, der daraufhin als Weltmeister angesehen wurde. Koželuh dominierte in den darauffolgenden zehn Jahren das Profi-Tennis. Burke erreichte noch dreimal das Finale des Bristol Cup (1926, 1929 und 1931). Darüber hinaus nahm er im Oktober 1928 am Queen’s Club Pro in London teil, das in jenem Jahr unter der Bezeichnung Professional Championship of the World firmierte und als das „beste jemals in England ausgetragene Profi-Turnier“[5] beschrieben wurde. Dort verpasste er jedoch den Finaleinzug. Ab 1927 wurden nach und nach in den Vereinigten Staaten, in Frankreich sowie in Großbritannien den Grand-Slam-Turnieren ähnliche Angebote für professionelle Spieler ins Leben gerufen, die sogenannten Professional World Singles Tournaments. Bei der ersten Austragung des Championnat International de France Professionnel (French Pro) traten Albert Burke, Roman Najuch, Karel Koželuh und Martin Plaa in einem einrundigen Wettbewerb gegeneinander an. Burke konnte sich gegen Plaa und Najuch durchsetzen, verlor die Partie gegen Koželuh allerdings mit 1:6, 2:6 und 1:6. Er belegte letztlich den zweiten von vier Plätzen hinter Koželuh. Bis 1939 nahm er noch an sieben weiteren Professional World Singles Tournaments teil, ohne weitere Erfolge.

Im Doppel sind besonders Albert Burkes Siege bei den German Pro Championships in Berlin hervorzuheben. 1929 siegte er an der Seite von Robert Ramillon, 1930 mit Plaa und 1932 mit Koželuh. Das Turnier trug in den Jahren 1932 und 1933 den Namen World Pro Championships, sodass der Gewinn 1932 als inoffizieller Profi-Weltmeistertitel gewertet werden kann.

Burkes vielleicht prominentester Mitspieler: 1934 trat er im Doppel mit dem schwedischen König Gustav V. (Foto von 1927) an.

Als professioneller Spieler war Burke – ebenso wie seine Kollegen – oft an publikumswirksamen Freundschaftsspielen und Schauwettbewerben beteiligt. Oftmals fanden diese im Rahmen von Tourneen statt, die mehrere Spieler gemeinsam bestritten. So reiste Burke beispielsweise im Herbst 1931 zusammen mit Koželuh, Plaa, Bill Tilden, Hans Nüsslein und Frank Hunter durch mehrere Länder Europas. Zwischen dem 4. Januar und dem 10. Juli 1932 folgte eine Tournee durch Nordamerika, an der neben Burke, Koželuh, Tilden, Nüsslein, Najuch und Hunter auch Vincent Richards, Allen Behr und Emmett Paré teilnahmen. Burke spielte hierbei aber vermutlich nicht an allen Stationen. Das Jahr 1937 war ebenfalls von ausgedehnten Reisen dominiert: Zusammen mit Ramillon, Tilden und Henri Cochet besuchte Burke für sechs Wochen Ägypten,[7] im Juli und August stand dann eine Tour durch Frankreich an (mit Tilden, Cochet, Plaa, Ramillon sowie Fred Perry und Ellsworth Vines), während der man auch auf der Weltfachausstellung in Paris spielte,[8] und zwischen dem 19. Dezember 1937 und dem 31. Januar 1938 begleitete Burke seine drei Kollegen Tilden, Cochet und Ramillon auf einer Reise durch Südostasien. Schließlich nahm er 1939 noch mit Tilden, Ramillon und Cochet an einer Welttournee nach Indien, Ägypten, Hawaii, auf die Philippinen sowie auf die Malaiische Halbinsel teil.

Während eines Schauwettbewerbes in der ersten Jahreshälfte 1934 in Paris trat Burke zu einem Doppel an der Seite des schwedischen Königs Gustav V. an. Letzterer galt als hervorragender Tennisspieler, war zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits 75 Jahre alt. Dennoch konnte das Duo die Partie gewinnen.[9]

Laufbahn als Trainer und Manager

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Albert Burke und seine Brüder waren die Betreiber des Carlton Tennis Club in Cannes und als solche wichtige und einflussreiche Figuren in der Tennisszene der Côte d’Azur (= Riviera). Sie waren eng mit Suzanne Lenglen befreundet,[10] die – abgesehen von den Grand-Slam-Turnieren – hauptsächlich zu Wettbewerben im Rahmen der von Januar bis April dauernden Riviera-Saison antrat.

Der Club richtete pro Saison zwei Turniere aus, eines im Februar und eines im April. Im Jahr 1926 plante Florence Gould (1895–1983), Ehefrau des in der Region aktiven Geschäftsmannes und Philanthropen Frank Jay Gould und ebenfalls mit den Burkes befreundet, eines dieser Turniere besonders hochkarätig zu besetzen. Das Paar war auch Inhaber des Carlton Hotel, zu dem der Tennisclub gehörte, und wollte die Finanzierung der Veranstaltung zur Eigenwerbung nutzen.[11] Man plante ein Aufeinandertreffen der 26-jährigen Suzanne Lenglen, die bis dahin sieben Grand-Slam-Titel im Einzel gewonnen hatte, und der 20-jährigen US-Amerikanerin Helen Wills, die als neues Ausnahmetalent galt und bereits drei Einzeltitel bei Grand-Slam-Turnieren ihr Eigen nannte. Darüber hinaus hatte sie sich zwei Jahre zuvor bei den olympischen Sommerspielen in Paris die Goldmedaillen im Einzel und im Doppel gesichert. Zwar nahmen insgesamt 58 Spielerinnen am Turnier teil, es ging jedoch jeder davon aus, dass Lenglen und Wills im Finale aufeinandertreffen würden, was letztlich auch geschah. Es war das erste und einzige Aufeinandertreffen der beiden Kontrahentinnen. Unter anderem durch ihre Kontakte zu Charlie Chaplin und Rudolph Valentino konnte Florence Gould einen Filmdeal über 100.000 US-Dollar hinsichtlich der weltweiten Übertragungsrechte für das Finale abschließen. Alle anderen Medien, vor allem Printjournalisten und Wochenschau-Produzenten,[12] sollten vom Spiel ausgeschlossen werden, was zu erbitterten Diskussionen mit den Betroffenen führte. Als Wills von der Regelung erfuhr, zeigte sie sich entrüstet darüber, dass die Veranstalter ihre Partie mit Lenglen derart kommerzialisierten. Sie weigerte sich zu spielen, solange Journalisten ausgeschlossen würden. Darüber hinaus bemängelten Kritiker, dass die Finanzierung des gesamten Turnieres undurchsichtig und dabei nicht klar sei, wer genau von den Einnahmen profitieren würde.[12] Die Auseinandersetzung stand stellvertretend für die damalige Debatte und den Konflikt zwischen Amateursport und professionellem Tennis. Nach mehreren Tagen und aus Angst vor einem Scheitern des prestigeträchtigen Finales gaben Florence Gould und Albert Burke, der als Promoter des Spieles fungierte, nach.[13] Schließlich fand die Partie am 16. Februar 1926 statt und ging als „Jahrhundertspiel“ in die Tennisgeschichte ein. Lenglen siegte mit 6:3 und 8:6. Sie gewann im weiteren Jahresverlauf noch alle drei Titel bei den französischen Meisterschaften (Einzel, Doppel, Mixed), beendete Ende Juni ihre Amateurkarriere und war anschließend für einige Monate professionell auf Tour. Wills blieb Amateurspielerin und gewann nach 1926 noch 16 Grand-Slam-Titel im Einzel.

Bereits während seiner aktiven Karriere war Burke auch als Trainer tätig. So erlernte beispielsweise die Französin Colette Rosambert (1910–1987) – die bei den französischen Amateur-Meisterschaften 1933 das Doppel-Finale erreichte und 1934 im Mixed gewann – das Tennisspielen von ihm. Darüber hinaus war er häufiger Trainingspartner des siebenfachen Einzel-Grand-Slam-Siegers René Lacoste,[14] dem er nach Ansicht einiger Autoren sogar überlegen war.[15] Zusammen mit Suzanne Lenglen, die neun Jahre zuvor ihre Karriere beendet hatte, und mit Unterstützung der Fédération Française de Tennis eröffnete Burke am 20. Februar 1936 auf dem Tennisplatz Mirabeau in Paris eine Tennisschule für den französischen Nachwuchs.[16]

Albert Burke wurde als „schnell, agil und elegant“ beschrieben und konnte den Ball „in perfekter Weise“ treffen.[5] Bei seinem Duell gegen Darsonval 1922 bemerkten Sportreporter, dass „sein schneller, fabelhafter Aufschlag, seine Vielseitigkeit und seine Bewegung umgehend die Bewunderung des Publikums gewannen.“[2] Rückblickend wird er als kompletter Spieler erachtet, der den gesamten Platz abdecken konnte, ein Kämpferherz besaß und mit feiner Schlagkontrolle ausgestattet war.[5]

Turniersiege im Einzel

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Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 21. Dezember 1924 Frankreich Bristol Cup (Cannes) Sand  Roman Najuch 7:5, 1:6, 6:4, 6:1
2. 27. Dezember 1925 Frankreich Bristol Cup (Cannes) Sand  Roman Najuch 0:6, 4:6, 6:4, 6:4, 6:1

Finalteilnahmen im Einzel

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Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. Juli 1925 Frankreich Championnat du Monde Pro (Deauville) Sand  Karel Koželuh 1:6, 6:3, 6:3, 5:7, 0:6
2. 19. Dezember 1926 Frankreich Bristol Cup (Beaulieu-sur-Mer) Sand  Karel Koželuh 6:3, 1:6, 2:6, 0:6
3. 13. Januar 1929 Frankreich Bristol Cup (Beaulieu-sur-Mer) Sand  Karel Koželuh 3:6, 1:6, 0:6
4. 18. Juni 1930  French Pro (Paris) Sand  Karel Koželuh Rundenturnier
5. 18. Januar 1931 Frankreich Bristol Cup (Beaulieu-sur-Mer) Sand  Karel Koželuh 3:6, 1:6, 7:5, 4:6

Leistungsbilanz bei wichtigen Turnieren im Einzel

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Turnier191919201921192219231924192519261927192819291930193119321933193419351936193719381939
Bristol Cup n. a. ? ? ? ? S S F n. a. ? F ? F ? nicht ausgetragen
Championnat du Monde Pro nicht ausgetragen F nicht ausgetragen
Queen’s Club Pro nicht ausgetragen ? ? nicht ausgetragen
Professional World Singles Tournaments
French Pro nicht ausgetragen F – – n. a. VF VF VF – – AF
Wembley Pro nicht ausgetragen – VF n. a. – n. a. –
US Pro nicht ausgetragen – – – – VF VF – – – – – – –

Einzelnachweise

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  1. ↑ Biographische Informationen zu Thomas Patrick Burke. Abgerufen auf olympedia.org am 22. April 2026.
  2. 1 2 3 Darsonval beats Burke. In: American Lawn Tennis – Official Organ of United States National Lawn Tennis Association. Band 16, 1922, Seite 551.
  3. ↑ French tennis champ won first match. In: Durham Morning Herald. 13. November 1922, Seite 5.
  4. ↑ Country Life. Band 53, 1923, Seite 299.
  5. 1 2 3 4 Ray Bowers: „History of the pro tennis wars, chapter 2, part 1: 1927–1928“. Abgerufen auf tennisserver.com am 22. April 2026.
  6. ↑ Bill Tilden: Aces, places and faults. Robert Hale Limited, 1938, Seite 168.
  7. ↑ Bill Tilden: Aces, places and faults. Robert Hale Limited, 1938, Seite 156.
  8. ↑ American Lawn Tennis. Band 31, 20. Mai 1937, Seite 18.
  9. ↑ Time. Band 23, Teil 2, 1934, Seite 28.
  10. ↑ Elizabeth Wilson: Love game. A history of tennis, from Victorian pastime to global phenomenon. Serpent’s Tail, 2014, ISBN 978-1-846-68910-9, Seite 49
  11. ↑ Susan Ronald: A dangerous woman. American beauty, noted philanthropist, Nazi collaborator – The life of Florence Gould. St Martin’s Press, 2018, ISBN 978-1-250-09221-2, Seite 134.
  12. 1 2 Elizabeth Wilson: Love game. A history of tennis, from Victorian pastime to global phenomenon. Serpent’s Tail, 2014, ISBN 978-1-846-68910-9, Seite 50.
  13. ↑ Susan Ronald: A dangerous woman. American beauty, noted philanthropist, Nazi collaborator – The life of Florence Gould. St Martin’s Press, 2018, ISBN 978-1-250-09221-2, Seite 135.
  14. ↑ The Windsor Magazine – An illustrated monthly for men and women. 1925, Seite 571.
  15. ↑ Gordon Lowe: The lawn tennis guide. Robert Holden & Co., 1926, Seite 70.
  16. ↑ Bill Tilden: Aces, places and faults. Robert Hale Limited, 1938, Seite 109.