Al-Islah

Die Jemenitische Versammlung für Reform[1] (arabisch التجمع اليمني للإصلاح, DMG at-Taǧammuʿ al-Yamanī li-l-Iṣlāḥ; auch bekannt unter dem Namen al-Islah), ist eine politische Partei, die mit der Muslimbruderschaft im Jemen verbunden ist.[2]
Islah-Partei
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die jemenitische Kongregation für Reform wurde am 13. September 1990 gegründet, nachdem die Vereinigung von Nord- und Südjemen die Bildung von Oppositionsparteien ermöglicht hatte.[3] Ihre Ursprünge lassen sich jedoch bis in die 1960er Jahre zurückverfolgen, als Yāsīn ʿAbd al-ʿAzīz al-Qubātī in der Stadt Taʿizz die jemenitische Muslimbruderschaft ins Leben rief. Er wird als spiritueller Vater der Partei angesehen. Er gründete die Muslimbruderschaft als Bewegung gegen den zunehmenden Einfluss sozialistischer und baathistischer Strömungen. Nach ihrer offiziellen Gründung im Jahr 1990 wurde die Partei von einer Koalition aus Stammesführern, religiösen Gelehrten und ehemaligen Mitgliedern der Muslimbruderschaft getragen. Saudi-Arabien unterstützte al-Islah aktiv, um sunnitische und salafistische Positionen zu stärken sowie den Einfluss des sozialistischen Südens und der zaiditischen Tradition einzudämmen.[4] Zu den herausragenden Persönlichkeiten der Islah-Partei gehört ʿAbdul Madschīd az-Zindānī, der als Vorsitzender des Schura-Rates der Partei fungiert. az-Zindānī ist bekannt für seine konservativen und teilweise radikalen Positionen und fungiert zugleich als Direktor der Universität al-Iman. Eine weitere Schlüsselperson ist Abdallah ibn Husain al-Ahmar, der Stammesführer der Haschid-Stammeskonföderation. Er war Präsident des Obersten Komitees der Partei und Sprecher des jemenitischen Parlaments. Seine enge Verbindung zu den Stammesstrukturen machte ihn zu einer zentralen Figur in der jemenitischen Politik und trug wesentlich zur politischen Stärke von al-Islah bei.[5]
Vom Koalitionspartner zur führenden Opposition
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Al-Islah konnte sich politisch rasch etablieren und erzielte bei den Parlamentswahlen 1993 mit 66 Sitzen den Status der zweitstärksten Kraft nach dem Allgemeinen Volkskongress (al-Muʾtamar aš-šaʿbī al-ʿāmm). Bei den Wahlen von 1997 gewann die Partei 54 Sitze, die durch unabhängige Unterstützer später auf 64 erhöht wurden. Zwischen 1993 und 1997 war al-Islah Teil einer Koalitionsregierung mit dem Allgemeinen Volkskongress, bevor die Zusammenarbeit aufgrund der überwältigenden Mehrheit der Regierungspartei endete. Im Bürgerkrieg von 1994 unterstützte al-Islah die Regierung des Nordens gegen die sozialistischen Kräfte des Südens. Diese Haltung stärkte die politische Position der Partei, zog jedoch Kritik auf sich, sie sei zu eng mit der Regierung verbunden. Ab 2001 nahm al-Islah eine zunehmend aktive Rolle als Oppositionskraft ein und arbeitete mit anderen Parteien zusammen, um die demokratischen Strukturen des Landes zu fördern.[6]
Bei den Parlamentswahlen im April 2003 erhielt die Islah-Partei 46 von 301 Sitzen und festigte damit ihre Position als größte Oppositionspartei. Die regierende Partei des Allgemeinen Volkskongresses behielt jedoch die Mehrheit der Sitze.[7] Im Jahr 2005 trat die Islah-Partei dem Bündnis der „Parteien des Gemeinsamen Treffens“ (PGT; Aḥzāb al-Liqāʾ al-Muštarak) bei, einer Koalition oppositioneller Parteien, die sich gegen die politische Dominanz des Allgemeinen Volkskongresses richtete. Dieses Bündnis vereinte ideologisch heterogene Gruppierungen, darunter Sozialisten, Nasseristen und Islamisten, mit dem gemeinsamen Ziel, die politische Pluralität im Jemen zu stärken und die Vorherrschaft einer einzelnen Partei zu begrenzen.[8]
Bei den Präsidentschaftswahlen 2006 unterstützte die Islah-Partei den parteilosen Technokraten Faiṣal bin Schamlān als Kandidaten des Bündnisses der Parteien des Gemeinsamen Treffens (BGT).[9] Obwohl Bin Schamlān die Wahl nicht für sich entscheiden konnte und Präsident Ali Abdullah Saleh mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt wurde, mobilisierte die Kampagne eine breite öffentliche Unterstützung und stärkte die oppositionellen Kräfte.[10] Diese Wahl markierte eine Phase intensiver politischer Aktivität sowohl der Islah-Partei als auch des BGT-Bündnisses.[11]
Die für 2009 angesetzten Parlamentswahlen wurden jedoch aufgrund politischer Spannungen verschoben. Die Opposition, einschließlich der Islah-Partei, entschied sich, unter den bestehenden Bedingungen nicht anzutreten. Al-Islah und das BGT-Bündnis forderten umfassende Reformen des Wahlsystems, wodurch sich die Spannungen zwischen der Opposition und der Regierung weiter verschärften.[12]
Die Ideologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Ideologie von al-Islah basiert auf konservativen islamischen Prinzipien, wobei die Partei die Scharia als Grundlage der Gesetzgebung betrachtet und sich als Hüterin islamischer Werte versteht. Demokratische Prinzipien werden akzeptiert, jedoch nur so weit, wie sie mit den Grundsätzen des Islam vereinbar sind. Gleichzeitig präsentiert sich die Partei als reformorientierter Akteur, der politischen Pluralismus und Modernisierung unterstützt.[13] Eine der Stärken der Partei liegt in ihrer Organisation. Al-Islah gliedert sich in verschiedene Flügel, darunter einen reformistisch-intellektuellen, einen tribalistischen und einen konservativen Flügel. Diese interne Vielfalt fördert einerseits die Anpassungsfähigkeit der Partei, führt andererseits jedoch auch zu Spannungen, etwa durch die radikaleren Positionen einzelner Mitglieder wie az-Zindānī.[14] Mit einer Mitgliederzahl von etwa 800.000 gehört al-Islah zu den größten politischen Organisationen im Jemen und bleibt ein zentraler Akteur in der politischen Landschaft des Landes.[15]
Konflikte und regionale Herausforderungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab 2010 entwickelte sich der Konflikt im Jemen zwischen der Regierung, den Huthi und der Islah-Partei zu einem zentralen politischen und gesellschaftlichen Problem. Die Huthi fühlten sich durch die Regierung von Ali Abdullah Salih politisch und wirtschaftlich marginalisiert. Dies führte bis 2010 zu mehreren Aufständen. Nach den Ereignissen des Arabischen Frühlings und dem Sturz Salihs im Jahr 2012 eskalierten die Spannungen weiter unter seinem Nachfolger Abed Rabbo Mansur Hadi. Die geplante föderale Neuordnung sowie die sich verschlechternde wirtschaftliche Lage führten 2014 zur Machtübernahme der Huthis in der Hauptstadt Sanaa und zur Flucht Hadis ins Exil. Während die Islah-Partei und die Huthi zunächst gemeinsame Interessen im Widerstand gegen Salih verfolgten, verschlechterte sich das Verhältnis nach 2011 erheblich. Die Huthi warfen der Islah-Partei eine Zusammenarbeit mit ausländischen Akteuren, insbesondere Saudi-Arabien, vor. Diese Rivalität mündete in militärischen Auseinandersetzungen, insbesondere in strategisch wichtigen Regionen wie Taʿizz und Ma'rib. Politische und religiöse Spannungen verstärkten die Eskalation und vertieften die Konfliktlinien im Land.[16]
Im Jahr 2015 sah sich die jemenitische Partei al-Islah erheblichen Herausforderungen gegenüber. Im März desselben Jahres unterstützte sie die von Saudi-Arabien geführte Militäroperation Decisive Storm gegen die Huthi-Rebellen. Trotz dieser Unterstützung blieb die Hilfe der Golfstaaten für al-Islah begrenzt. Besonders die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zeigten eine kritische Haltung gegenüber der Islah-Partei und förderten stattdessen bevorzugt andere Akteure im Süden des Jemen.[17]
Ab 2017 verschärfte sich die Lage für die jemenitische Partei al-Islah erheblich, da sie zunehmend unter Druck sowohl durch regionale Akteure wie die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) als auch durch interne politische Rivalen geriet. Die VAE betrachteten die Partei aufgrund ihrer Verbindungen zur Muslimbruderschaft als potenzielle Bedrohung für ihre strategischen Interessen in der Region.[18] Gleichzeitig intensivierte al-Islah ihre Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien, um ihre Position innerhalb der anti-Huthi-Koalition zu stärken.[19] Die Partei übernahm eine zentrale Rolle in der Unterstützung der international anerkannten Regierung unter Präsident Abd-Rabbu Mansur Hadi, insbesondere durch die Mobilisierung von Stammeskräften und Milizen gegen die Huthi. Diese Unterstützung führte jedoch zu Spannungen innerhalb der anti-Huthi-Koalition, insbesondere mit dem Südlichen Übergangsrat, der separatistische Ziele im Süden des Jemen verfolgt.[20] Darüber hinaus sah sich al-Islah wiederholt Vorwürfen ausgesetzt, islamistische Extremisten zu unterstützen, was die Partei jedoch stets bestritt.[21] Auf gesellschaftlicher Ebene bemühte sie sich, ihre Basis durch karitative und bildungspolitische Maßnahmen zu stärken. Dennoch wurde ihr vorgeworfen, sektiererische Agenden zu verfolgen, was ihre gesellschaftliche Akzeptanz in bestimmten Teilen des Landes beeinträchtigte.[22] Ihre Strategie, zwischen verschiedenen regionalen Akteuren wie Saudi-Arabien und der Türkei zu balancieren, verschärfte zudem das Misstrauen seitens der Emirate.[23]
Nach dem Waffenstillstand von 2022, der eine Phase relativer Ruhe einleitete, versuchte die Islah-Partei, ihre politische Relevanz neu zu definieren. Sie suchte verstärkt den Dialog mit anderen politischen Akteuren, um langfristige Allianzen zu schaffen. Die Annäherung zwischen Saudi-Arabien und dem Iran im Jahr 2023 beeinflusste die Partei ebenfalls, da sie ihre Strategie im Kontext eines sich verändernden regionalen Machtgefüges anpassen musste.[24]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Arabische Quellen
- ʿAbd al-Karīm Salām: Bin Šamlān… tiknūqrāṭī ilā al-ǧabha as-siyāsiyya. In: SWI swissinfo.ch, 9 July 2006.
- ʿAbdah ʿĀyisch: Bin Šamlān: al-Sulṭa ḥawwalat al-ʿUrs al-Dīmuqrāṭī ilā Maʾtam. In: Aljazeera.net, 28 Sep. 2006.
- ʿAtiq Ǧār Allāh: Kayfa yumkin al-Binaʾ ʿala Taǧribat al-Liqāʾ al-Muštarak fi al-Yaman ka-ḥāla Waṭṭaniyya?. In: Arab Center for Research and Policy Studies, 4. Aug. 2016.
- al-Aḥzāb as-Siyāsiyya Fī al-Ǧumhūriyya al-Yamaniyya. In: al-Markaz al-Waṭani lil-Maʿlumāt, (Abgerufen am 22. April 2026).
- Hūd Muḥammad Qabaṣ Abū Raʾs: Waqiʿ al-Ḥaraka al-Islamyya Fī al-Yaman 1990-2020. In: The Horn Africa For Research And Policy Studies, 15.01.2025.
- Maysāʾ Šuǧāʿ al-Dīn; Tawfīq al-Ǧund: Tārīḫ al-taḥālufāt as-Siyāsiyya fī al-Yaman wa-Durūs al-Mustaqbal. In: Sana'a Center for Strategic Studies, 28 Dec. 2025.
Sekundarliteratur
- Ahmad A. Hizam al-Yamani: The Dynamic of Democratisation: Political Parties in Yemen. In: Friedrich-Ebert-Foundation, Department for International Cooperation, 2003, S. 43–58.
- Amr Hamzawy: Between Government and Opposition: The Case of the Yemeni Congregation for Reform. In: Carnegie Endowment for International Peace, Nr. 18, 2009.
- Anne-Linda Amira Augustin: Der Krieg im Jemen und seine Akteure. In: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Online-Publ., Juli 2019.
- David B. Roberts: UAE Embrace of Islah Marks Major Shift in Yemen. In: Arab Gulf States, 2. Jan. 2018.
- Fahd Omer: Islah Wary of a Hadi Reconciliation with the STC. In: Sana’a Center For Strategic Studies, 17.12.2020.
- Farea al-Muslimi: Riyadh and the Yemen Brotherhood: Back to Factory Reset. In: almuslimi.net, 07.08.2019.
- Ghaith Abdul-Ahad: Yemen on the brink: how the UAE is profiting from the chaos of civil war. In: The Guardian, 21.12.2018.
- Henner Fürtig: Jemen 2003. In: Hanspeter Mattes (Hrsg.), Nahost Jahrbuch 2003, VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2004, S. 110–115.
- Jens Heibach; Mareike Transfeld: Opposition dynamism under authoritarianism: the case of Yemen, 1994–2011. In: Democratization, Bd. 25, Nr. 4, 29.11.2017b, S. 597–613.
- Jillian Schwedler: The Islah Party in Yemen: Political Opportunities and Coalition Building in a Transitional Polity. In: Quintan Wiktorowicz (Hrsg.), Islamic activism: A Social Movement Theory Approach, 1. Aufl., Indiana University Press, 2003, S. 205–230.
- Khaled Alyemany: Will Yemen’s Islah party escape accountability again?. In: Middle East Forum, 30.04.2026.
- Laurent Bonnefoy: Sunni Islamist dynamics in context of war: What happened to al-Islah and the Salafis?. In: POMEPS Studies 29: Politics, Governance, and Reconstruction in Yemen, vol. 29, S. 23–26. Project on Middle East Political Science, 2018.
- Michael Rubin: How to Bring Peace to Yemen? Start by Blacklisting the Islah Party. In: The American Enterprise Institute - AEI, 08.07.2025.
- Michaelle L. Browers: Yemen’s Joint Meeting Parties: Origins and architects. In: Political Ideology in the Arab World: Accommodation and Transformation., 1. Aufl., Cambridge Middle East Studies, 2009, S. 138–174.
- Mohammad Yaghi: The United Arab Emirates in Yemen: From Direct to Indirect Engagement and Back. Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., Nr. 63 – February 2022.
- Mutahar Al-Sofari: An Exceptional Case: Saudi Relations with Yemen’s Islah Party. In: The Washington Institute for Near East Policy - Fikra Forum. 26. Juli 2021.
- Paul Dresch; Bernard Haykel: Stereotypes and Political Styles: Islamists and Tribesfolk in Yemen. In: International Journal of Middle East Studies, vol. 27, no. 4, 1995, pp. 405–31.
- Peter Salisbury; Veena Ali-Khan: A Moment of Truth for Yemen’s Truce. In: The International Crisis Group, 30.09.2022.
- Stacey Philbrick Yadav: Understanding ‘What Islamists Want:’ Public Debate and Contestation in Lebanon and Yemen. Middle East Journal, vol. 64, no. 2, 2010, pp. 199–213.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Islah-Partei Website (arabisch)
- Die Satzung der Jemenitischen Versammlung für Reform (arabisch)
- Das politische Programm der Islah-Partei (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Guido Steinberg: Der nahe und der ferne Feind: die Netzwerke des islamistischen Terrorismus. 2005.
- ↑ Heibach; Transfeld: Opposition dynamism under authoritarianism: the case of Yemen, 1994–2011. 29.11.2017b, S. 601.
- ↑ Schwedler: The Islah Party in Yemen: Political Opportunities and Coalition Building in a Transitional Polity. 2003, S. 210.
- ↑ al-Yamani: The Dynamic of Democratisation: Political Parties in Yemen. 2003, S. 43–44; Dresch, Haykel: Stereotypes and Political Styles: Islamists and Tribesfolk in Yemen. 1995, S. 406.
- ↑ al-Yamani: The Dynamic of Democratisation: Political Parties in Yemen. 2003, S. 44–45.
- ↑ al-Yamani: The Dynamic of Democratisation: Political Parties in Yemen. 2003, S. 45–47.
- ↑ Fürtig: Jemen 2003. 2004, S. 110–115.
- ↑ Browers: Yemen’s Joint Meeting Parties: Origins and architects. 2009, S. 138.
- ↑ Hamzawy: Between Government and Opposition: The Case of the Yemeni Congregation for Reform. November 2009, S. 9; s. a.: Salām: Bin Šamlān… tiknūqrāṭī ilā al-ǧabha as-Siyāsiyya., 9 July 2006; s. a.: al-Aḥzāb as-Siyāsiyya Fī al-Ǧumhūriyya al-Yamaniyya. (Abgerufen am 22. April 2026)
- ↑ ʿĀyisch: Bin Schamlān: al-Sulṭa ḥawwalat al-ʿUrs al-Dīmuqrāṭī ilā Maʾtam. Aljazeera.net, 28 Sep. 2006.
- ↑ Šuǧāʿ al-Dīn u. al-Ǧund: Tārīḫ al-taḥālufāt as-siyāsiyya fī al-Yaman wa-durūs al-mustaqbal. 28 Dez. 2025.
- ↑ Hamzawy: Between Government and Opposition: The Case of the Yemeni Congregation for Reform. 2009, S. 9–10; s. a.: Ǧār Allāh: Kayfa yumkin al-Binaʾ ʿala Taǧribat al-Liqāʾ al-Muštarak fi al-Yaman ka-ḥāla Waṭṭaniyya?. 4 Aug. 2016.
- ↑ al-Yamani: The Dynamic of Democratisation. 2003, S. 47–48.
- ↑ al-Yamani: The Dynamic of Democratisation. 2003, S. 50–52.
- ↑ al-Yamani: The Dynamic of Democratisation. 2003, S. 49.
- ↑ Augustin: Der Krieg im Jemen und seine Akteure. Juli 2019.
- ↑ Bonnefoy: Sunni Islamist dynamics in context of war: What happened to al-Islah and the Salafis? 2018, S. 24–25; s. a.: Yaghi: The United Arab Emirates in Yemen: From Direct to Indirect Engagement and Back. February 2022.
- ↑ Roberts: UAE Embrace of Islah Marks Major Shift in Yemen. 2 Jan. 2018.
- ↑ Al-Sofari: An Exceptional Case: Saudi Relations with Yemen’s Islah Party. 26. Juli 2021.
- ↑ Omer: Islah Wary of a Hadi Reconciliation with the STC. 2020.
- ↑ Salisbury; Veena Ali-Khan: A Moment of Truth for Yemen’s Truce. 30.09.2022.; Alyemany: Will Yemen’s Islah party escape accountability again?. 30.04.2026.
- ↑ al-Muslimi: Riyadh and the Yemen Brotherhood: Back to Factory Reset. 07.08.2019.
- ↑ Pro-UAE militias escalate attack on Al-Islah in Yemen. 25.10.2017.
- ↑ Al-Sofari: An Exceptional Case: Saudi Relations with Yemen’s Islah Party. 26. Juli 2021.