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AMC Concord

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
AMC
Bild
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Concord Four Door Sedan (1981)
Concord
Produktionszeitraum 1977–1983
Klasse Mittelklasse
Karosserieversionen Limousine, Kombi, Coupé, Kombicoupé
Motoren Ottomotoren:
2,0–5,0 Liter
(60–97 kW)
Länge 4700 mm
Breite 1805 mm
Höhe 1300 mm
Radstand 2745 mm
Leergewicht 1320–1430 kg
Vorgängermodell AMC Hornet
Nachfolgemodell Renault Premier

Der AMC Concord ist ein vom US-amerikanischen Automobilhersteller AMC von Herbst 1977 bis Sommer 1983 produziertes Fahrzeug der Mittelklasse mit Hinterradantrieb. Es ist das nur geringfügig modernisierte Nachfolgemodell des AMC Hornet. Im ersten Jahr wurde eine besonders sportlich aufgemachte Variante des Concord als AMC AMX verkauft. Auf der Grundlage des Concord entwickelte AMC das allradgetriebene Modell Eagle, das bis 1988 im Programm blieb.

Entstehungsgeschichte

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AMC befand sich als kleinster der vier großen US-amerikanischen Automobilhersteller seit etwa 1968 in einer dauernden finanziellen Krise. In den 1970er-Jahren konzentrierte sich das Unternehmen auf Nischenmodelle im Kompakt- und Subkompaktsegment,[1] die von den drei größeren Konzernen General Motors, Ford und Chrysler entweder gar nicht oder nur nachlässig bedient wurden. Die wirtschaftliche Schieflage des AMC-Konzerns beschränkte seine Möglichkeiten, neue Autos zu entwickeln. Abgesehen vom Pacer, der 1975 auf den Markt kam, waren alle Autos, die AMC in den 1970er-Jahren neu herausbrachte, technisch und stilistisch eng miteinander verwandt. Als Basis diente zumeist das Kompaktmodell Hornet, das 1970 als Nachfolger des Rambler American eingeführt worden war. Vom Hornet leitete AMC den Kleinwagen Gremlin ab, der zum Ende des Jahrzehnts nach stilistischer Überarbeitung als Spirit fortgeführt wurde. 1978 überarbeitete AMC den Hornet in einigen Details; das Auto erhielt daraufhin die Bezeichnung Concord.

Technisch stimmt der Concord weitestgehend mit dem alten Hornet überein,[2] neu waren vor allem die Front- und die Heckpartie und eine betont luxuriöse Ausstattung. Der Concord war das AMC-Modell, das sich bis in die frühen 1980er-Jahre am besten verkaufte.[3][2] Die für US-amerikanische Maßstäbe kompakten Abmessungen und das vergleichsweise geringe Gewicht machte die Modellreihe insbesondere ab 1979, als die zweite Ölpreiskrise die Treibstoffpreise stark ansteigen ließ, zu einem begehrten Fahrzeug, das in der Presse unter anderem als Consumer’s Friend („Freund des Verbrauchers“) tituliert wurde.[4] Der Concord erhielt im Laufe der Jahre mehrere Facelifts, zugleich wurde das anfänglich sehr Angebot an Karosserieversionen schrittweise auf zwei Varianten reduziert.

Im Sommer 1983 endete die Produktion des Concord nach 401.000 hergestellten Einheiten. AMC baute von nun an nur noch Modelle auf Renault-Basis und den Eagle. Als mittelbarer Nachfolger des Concord kann der 1987 lancierte Eagle Premier gelten, der auf dem Renault 25 basierte.

Modellbeschreibung

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Der Concord hat eine selbsttragende Karosserie. Ihre Grundkonstruktion ist mit der des 1970 vorgestellten Hornet identisch. Durch Detailarbeit erreichten die AMC-Ingenieure beim Concord eine bessere Innenraumausnutzung als beim Hornet: Der Concord bietet hinten 2,5 cm (ein Zoll) mehr Kopf- und 5 cm mehr Beinfreiheit als der Vorgänger.[5]

Der Concord war anfänglich – wie sein Vorgänger – in vier verschiedenen Karosserieformen erhältlich: als Zweitürer mit Fließheck und großer, am oberen Dachabschluss angeschlagener Heckklappe, als Zweitürer mit Stufenheck, als viertürige Stufenhecklimousine und als fünftüriger Kombi. Die beiden zweitürigen Versionen wurden nach Ablauf der Modelljahre 1978 bzw. 1981 aus dem Programm genommen, sodass zuletzt nur noch der viertürige Sedan und Station Wagon erhältlich waren.

Das Design der Concord-Karosserie ist eine Arbeit des AMC-Designteams, das von Dick Teague geleitet wurde. Auf der Karosserie des Hornet von 1970 aufbauend, wurden wiederholt Details wie Front- und Heckpartie sowie Dachaufbauten verändert. Die Scheinwerfer und die Rückleuchten erhielten schrittweise neue Formen. Die viertürige Stufenhecklimousine wurde bis 1979 mit einer voll verkleideten C-Säule ausgeliefert. Ab 1980 war ein viereckiges Seitenfenster (Opera Window) in die C-Säule eingelassen. Auch bei der zweitürigen Stufengeckversion gab es unterschiedlich gestaltete C-Säulen. In einzelnen Ausstattungspaketen konnten volle oder partielle Vinylbezüge für das Dach bestellt werden.

Der Concord war im Laufe der Jahre mit fünf verschiedenen Motorisierungen erhältlich. Die kleinsten Motoren waren Reihenvierzylinder mit 2,0 und 2,5 Liter Hubraum, die AMC von Audi (1978 und 1979) bzw. Pontiac (1980 bis 1982) zukaufte. Daneben gab es zwei Reihensechszylindermotoren sowie einen 5,0 Liter großen V8-Motor, die jeweils aus AMC-eigener Fertigung kamen. Das Motorenangebot wurde schrittweise reduziert, sodass zuletzt nur noch der größere der beiden Sechszylindermotoren erhältlich war.

Übersicht über die Motorisierungen (USA und Kanada)
Hubraum cm³19842471380142354981
cui122151232258304
BauartR4R6V8
LeistungkW6061677582909397
PS (SAE netto)818391101112122126132
Modelljahr1978OSOOO
1979OSOOO
1980SOO
1981SOO
1982SO
1983O
S=Serienausstattung, O=Option

Die einzelnen Modelljahre

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Mit der Frontpartie des Gremlin: AMC Concord von 1978
Mit der Frontpartie des Gremlin: AMC Concord von 1978
Mit der Frontpartie des Gremlin: AMC Concord von 1978

Im ersten Modelljahr entsprach die Frontpartie des Concord der des AMC Gremlin in seiner seit 1977 gebauten Form. Die Motorhaube war im Gegensatz allerdings flach; die beim Gremlin serienmäßig eingebaute Haube, die eine mittige Erhöhung (Power Bulge) hat, gab es nur beim vom Concord abgeleiteten AMX. Die Rückleuchten waren neu gestaltet.

Bei der Markteinführung des Concord 1978 stand eine einzige Ausstattungslinie im Programm. Die Karosserieversionen umfassten ein Stufenheckcoupé, ein dreitüriges Fließheckcoupé, eine viertürige Limousine und einen fünftürigen Kombi; dazu gab es den sportlichen AMX auf Basis des Heckklappencoupés. Gegen Aufpreis konnte man für alle Modelle (außer den AMX und das dreitürige Coupé) ein D/L-Paket erwerben, das Vinyldach, Velourspolsterung, Kartentaschen, Holzfolie am Armaturenbrett und weitere luxuriös anmutende Details beinhaltete. Den Antrieb übernahmen ein Reihenvierzylindermotor von Audi, ein Reihensechszylinder von 3,8 oder 4,2 Litern Hubraum (letzterer serienmäßig im AMX) oder ein Fünfliter-V8.

AMC Concord 2 Door Sedan (1979)
AMC Concord 2 Door Sedan (1979)
AMC Concord 2 Door Sedan (1979)

Bereits nach einem Jahr erfolgte eine Überarbeitung der Frontpartie; sie erhielt jetzt Doppelscheinwerfer, unter denen die zuvor in den Grill eingelassenen Blinker saßen. Eine entsprechende Gestaltung bekam auch der Spirit, der in diesem Jahr den Gremlin ablöste. Die Heckpartie des Concord blieb unverändert. Anders als im Vorjahr waren nur noch drei verschiedene Karosserieversionen erhältlich: Die zweitürige Fließheckversion mit großer Heckklappe, von der im zurückliegenden Jahr weniger als 6000 Autos gebaut worden waren, entfiel zugunsten des neu eingeführten Spirit Liftback. Den Concord gab es jetzt in drei Ausstattungsstufen: Zu den Basis- und DL-Versionen kam die neue Linie Limited. DL- und Limited-Coupés und Limousinen haben ein dick gepolstertes Vinyldach. Die Kombis sind mit Holzimitatfolie an den Flanken dekoriert, beim Limited kommen eine Lederausstattung und anderes hinzu.

Neue Dach- und Heckgestaltung 1980: Concord Two Door Sedan
Neue Dach- und Heckgestaltung 1980: Concord Two Door Sedan
Neue Dach- und Heckgestaltung 1980: Concord Two Door Sedan

1980 stellte AMC dem hinterradgetriebenen Concord den AMC Eagle zur Seite gestellt, der vom Concord abgeleitet und mit Allradantrieb ausgestattet war. Den Eagle gab es anfänglich in den gleichen Karosserieversionen wie den Concord, außerdem gehörten auch Allradversionen des kurzen Spirit zur Eagle-Reihe.

Der Concord selbst bekam einen neuen Kühlergrill mit waagerechten Stäben und breite Heckleuchten, die nun in die Wagenflanken hineinreichten. Dieses Heckdesign wurde bis zur Einstellung des Condord beibehalten. Bei den Stufenheckversionen gab es neue Gestaltungen des Dachaufbaus. Die zweitürige Variante erhielt ein rechteckiges Opera Window in der breiten B-Säule; auch in der viertürigen Version gab es nun ein zusätzliches Seitenfenster. In technischer Hinsicht entfiel Audis Zweiliter-Motor, der nur gegen einen hohen Aufpreis erhältlich gewesen war und nur eine sehr geringe Nachfrage erfahren hatte. An seine Stelle trat ein von Pontiac zugekaufter 2,5 l-Vierzylinder (Iron Duke). Auch der Achtzylinder-V-Motor und der kleinere Reihensechszylindermotor entfielen; neben dem Pontiac-Motor blieb nur der 4,2-Liter-Motor von AMC mit 101 oder 112 PS im Angebot.

Concord DL Four Door Sedan (1981) und Concord Base (1982)
Concord DL Four Door Sedan (1981) und Concord Base (1982)
Concord DL Four Door Sedan (1981) und Concord Base (1982)

Ab dem Modelljahr 1981 erhielten die von Vinyldächern umrahmten hinteren Seitenscheiben (opera windows) der DL- und Limited-Modelle eine geänderte Form, und der Rostschutz wurde verbessert. 1982 ließ sich der 2,5-Liter mit einem neuen Fünfganggetriebe kombinieren. 1983 wurde der Vierzylinder nicht mehr angeboten.

AMC AMX (1978)

Zum Modelljahr 1978 brachte AMC auf der Basis des Concord eine Neuauflage des Sportwagens AMX heraus, mit dem AMC von 1968 bis 1970 erfolgreich im Segment der Muscle Cars vertreten gewesen war. Diese AMX-Generation prägte eine Zeitlang das sportliche Image der Marke AMC. Nachdem 1977 der Name AMX für eine sportliche Ausstattungsversion des Hornet wiederbelebt hatte, wurde der AMX zusammen mit der Einführung des neuen Concord 1978 zu einem eigenständigen neuen Modell.

Der 1978er AMX baute auf dem zweitürigen Concord mit Fließheck auf. Der AMX war nur mit den beiden stärksten Motoren der Concord-Reihe erhältlich: Serienmäßig kam der 4,2 Liter große Reihensechszylindermotor mit 122 PS zum Einsatz, auf Wunsch war auch der Achtzylinder-V-Motor mit 5,0 Liter und einer Leistung von 132 PS erhältlich. Der Sechszylindermotor konnte ein handgeschaltetes Dreiganggetriebe oder eine Dreigangautomatik bestellt werden, beim V8-Motor gab es ausschließlich die Automatik.

Nach nur einem Jahr wurde der Concord-basierte AMX wieder eingestellt. Bis dahin waren etwa 2500 Autos entstanden. Ab 1979 wurde der AMX von der kleineren Fließheckversion des AMC Spirit abgeleitet.

Concord Sundancer

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Sundancer (1982)

Auf der Basis des zweitürigen Concord mit Stufenheck baute das in Fort Lauderdale, Florida, ansässige Unternehmen The Griffith Company ab 1981 ein Cabriolet mit Überrollbügel, das als Concord Sundancer über das Netz der AMC-Händler vertrieben wurde. Kurzfristig war auch eine baugleiche Version auf der Basis des zweitürigen Eagle erhältlich. Nach Entfernung des Dachs wurde ein breiter, mit schwarzem Kunststoff verkleideter Überrollbügel aus Stahl angeschweißt. Über den Vordersitzen gibt es ein herausnehmbares Dachteil aus Kunststoff, während über den Rücksitzen ein faltbares Verdeck mit Heck- und kleinen Seitenfenstern installiert ist. Mit der Produktionseinstellung der zweitürigen Concord- und Eagle-Modelle im Sommer 1982 endete auch die Produktion der Sundancer. Bis dahin entstanden etwa 200 Cabriolets. Sie gelten heute als besonders gesuchte Klassiker. Das Auslaufen der Sundancer-Produktion fiel zeitlich annähernd mit der Markteinführung des Chrysler LeBaron Convertible zusammen, das den Trend zu offenen Autos in den USA wiederbelebte.

Mexikanische Modelle

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Für den mexikanischen Markt baute Vehículos Automotores Mexicanos (VAM) in Mexiko-Stadt einige Varianten des Concord in Lizenz. Sie wurden (unter Verwendung einer alten Modellbezeichnung der AMC-Marke Rambler) als VAM American verkauft. Die Autos waren hier mit dem US-amerikanischen 4,2-Liter-Motor oder einem größeren, von VAM selbst entwickelten Reihensechszylindermotor mit 4,6 Liter (282 cui) Hubraum ausgestattet ausgestattet. 1983 endete die Concord-Produktion in Mexiko, ohne dass in diesem Jahr alle produzierten Autos abgesetzt werden konnten. Übriggebliebene Fahrzeuge von 1983 wurden als dem Modelljahr 1984 zugehörig verkauft.

VAM Lerma

Abgesehen von den Lizenzproduktionen entstand bei VAM in den Jahren 1981 und 1982 auch das eigenständige Modell Lerma, das das Unternehmen selbst entwickelt hatte. Der Lerma war eine Schräghecklimousine mit zwei oder vier Türen und einer großen, an der oberen Dachkante angeschlagenen Heckklappe. Stilistisch verband der Lerma den Vorderwagen des AMC Concord mit der Heckpartie des kürzeren AMC Spirit Fastback. Die Blechteile der Heckpartie entsprachen dem US-amerikanischen Spirit; für den Lerma wurden sie in Handarbeit an die Rohkarosserie des größeren Concord angepasst. Der zweitürige Lerma hat individuell gestaltete Seitenfenster und Seitenteile im Stil eines Üerrollbügels.

VAM versuchte, das AMC-Management zu einer Übernahme des Lerma für den nordamerikanischen Markt zu überzeugen, stieß dabei aber nicht auf Interesse. AMC befand sich zu dieser Zeit bereits in enger Zusammenarbeit mit dem französischen Renault-Konzern und legte den Schwerpunkt der Bemühungen auf den Import französischer Autos. Insgesamt entstanden nur etwa 4000 Lerma.

AMC Borgward Isabella 23

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Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 1977 in Frankfurt am Main stellte der Münchner Automobilimporteur Peter Müller-Buchhof ein als Borgward Isabella 23 bezeichnetes Coupé vor, das die Karosserie eines AMC Hornet mit einem Reihensechszylindermotor von Borgward kombinierte. Das Auto war ein serienmäßiger Hornet Hatchback mit oben angeschlagener Heckklappe. Aufgemalte Dekorstreifen auf vorderen und hinteren Kotflügeln sollten die Profillinien des von 1956 bis 1962 in Deutschland gebauten Borgward Isabella Coupé nachzeichnen; in der vorderen Kühlluftöffnung war außerdem das rautenförmige Emblem der Marke Borgward eingebaut. Als Antrieb war ein 2,3 Liter großer Motor von Borgward vorgesehen, der bis 1970 von der Fabrica Nacional de Automoviles in Mexiko für den dortigen Borgward P 230 gebaut worden war und der weiterhin als Neuteil erhältlich war. Müller-Buchhof plante, das Auto auf Concord-Serienfahrzeugen in Europa zu verkaufen.[6] Es liegt nahe, dass mexikanische Concord-Modelle von VAM als Grundlage verwendet werden sollten. Nachweislich wurde ein Fahrzeug hergestellt;[7] eine Serienproduktion ist allerdings nicht belegt.

  • Albert R. Bochroch: American Cars of the Seventies. Warne’s Transport Library, London 1982, ISBN 0-7232-2870-1.
  • Marc Cranswick: The Cars of American Motors: An Illustrated History. McFarland, 2011, ISBN 978-0-7864-8570-3.
  • James M. Flammang, Ron Kowalke: Standard Catalog of American Cars 1976-1999, Krause Publishing, Iola (1999), ISBN 0-87341-755-0.
  • Roger Gloor: Alle Autos der 80er Jahre, Stuttgart, Motorbuch Verlag 2012, ISBN 978-3-613-03144-9
  • Richard M. Langworth: Encyclopedia of American Cars 1930–1980. Beekman House, New York 1984, ISBN 0-517-42462-2
Commons: AMC Concord – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Howstuffworks: How AMC Cars Work (archivierte Version; abgerufen am 21. Mai 2026).
  2. 1 2 Richard M. Langworth: Encyclopedia of American Cars 1930–1980. Beekman House, New York 1984, ISBN 0-517-42462-2, S. 26.
  3. Marc Cranswick: The Cars of American Motors: An Illustrated History. McFarland, 2011, ISBN 978-0-7864-8570-3, S. 247.
  4. Marc Cranswick: The Cars of American Motors: An Illustrated History. McFarland, 2011, ISBN 978-0-7864-8570-3, S. 252.
  5. Marc Cranswick: The Cars of American Motors: An Illustrated History. McFarland, 2011, ISBN 978-0-7864-8570-3, S. 248.
  6. More automotive curiosities of the Teutonic variety — with a dash of Italian. More automotive curiosities of the Teutonic variety: Darstellung des Projekts mit Abbildungen auf driventowrite.com (abgerufen am 27. Mai 2026).
  7. Auto Katalog 1978/79, S. 234.