16. März: Der römische Kaiser Tiberius stirbt in Misenum, die genauen Umstände seines Todes sind ungeklärt. Es gibt einander widersprechende Gerüchte, er wäre durch Caligula und/oder den Prätorianerpräfekten Quintus Naevius Sutorius Macro ermordet worden. Die Leiche des im Volk unbeliebten Kaisers wird nach Rom transportiert und dort verbrannt, die Asche im Augustusmausoleum beigesetzt.
18. März: Das Testament des verstorbenen Tiberius wird vom römischen Senat für ungültig erklärt und Caligula zum alleinigen römischen Kaiser bestimmt. Der von Tiberius testamentarisch zu seinem Nachfolger bestimmte Tiberius Gemellus wird von Caligula adoptiert. Um den Jahreswechsel wird er jedoch auf Caligulas Befehl getötet, weil er verdächtigt wird, eine Krankheit des Kaisers ausgenutzt zu haben, um sich gegen ihn zu verschwören.