Im Zuge des Engelbrekt-Aufstandes in Schweden wird eine Tagung in Arboga einberufen, zu der erstmals auch Bauern eingeladen werden. Die Versammlung wird auch als erster Reichstag Schwedens bezeichnet. Bei dem Treffen wird Engelbrekt Engelbrektsson zum Befehlshaber über die schwedischen Streitkräfte, zum sogenannten Hövitsman, ernannt. Im Herbst treffen führende Adlige eine Abmachung mit König Erik, der daraufhin nach Stockholm zurückkehrt. Kurz darauf beginnen jedoch erneut Ausschreitungen, die Engelbrektsson gemeinsam mit Karl Knutsson anführt, wobei sich die Aufstandsfront aber nun zu spalten beginnt.
2. Februar: Königin Johanna II. von Neapel stirbt. Kurz zuvor hat sie noch die Herrschaft auf Rene von Anjou übertragen. Da sich dieser zu diesem Zeitpunkt in burgundischer Gefangenschaft befindet, macht sich seine Frau Isabella von Lothringen auf den Weg, um das Erbe anzutreten. Doch auch Alfons V. von Aragón erhebt aufgrund einer früheren Vereinbarung Anspruch auf Neapel und beginnt wenig später mit der Belagerung der Stadt.
5. August: Die mit Isabella verbündete Republik Genua besiegt eine aragonesische Flotte in der Seeschlacht bei Ponza und nimmt König Alfons V. und seinen Bruder gefangen. Die beiden werden an den ebenfalls mit Isabella verbündeten Herzog Filippo Maria Visconti von Mailand ausgeliefert. Isabella kann am 18. Oktober in Neapel einziehen.