Wikipedia:Auskunft/alt29
Wikipedia:Auskunft/alt29/Intro
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23. Juni 2011
Frösche
Welche Frösche sind besonders (nicht signierter Beitrag von 88.77.9.16 (Diskussion) 20:21, 23. Jun. 2011 (CEST))
- Alle Frösche sind besonders. --Sr. F 21:48, 23. Jun. 2011 (CEST)
- Knallfrösche sind besonders laut. --91.47.219.239 23:06, 23. Jun. 2011 (CEST)
- Ochsenfrösche sind besonders dick. --Optimum 23:15, 23. Jun. 2011 (CEST)
- Schreckliche Pfeilgiftfrösche sind besonders giftig. -- Ian Dury Hit me 23:39, 23. Jun. 2011 (CEST)
- Motorradfrösche haben einen besonderen Paarungsruf. --Taratonga 23:48, 23. Jun. 2011 (CEST)
- Der Erdalfrosch ist besonders schuhpflegend. BerlinerSchule. 00:30, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Der Opel Laubfrosch war besonders dasselbe in Grün. --84.191.16.64 01:15, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Froschkönige sind besonders verwandlungsfähig (die wandwurffreundliche Sorte). --84.191.16.64 01:22, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Nicht zu vergessen den Nacktfrosch (der es ebensowenig wie sein Synonym Nackedei zu einem dauerhaften Wikipedia-Artikel gebracht hat). Ich kenne aber einen, der gelegentlich bei mir im Garten oder sogar in der Wohnung herumhüpft. --Snevern (Mentorenprogramm) 08:44, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Der Frosch (Bogen) ist besonders streichfähig. --Duckundwech 10:32, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Der ist eher spannend, aber nicht wirklich streichfähig. -- Ian Dury Hit me 13:40, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Der Frosch im Hals ist besonders gustiös --88.117.75.141 10:44, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Die Frogs sind besonders böse. --62.153.83.38 13:57, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Der Wetterfrosch ist besonders prophetisch. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 14:03, 24. Jun. 2011 (CEST)
Info: Heute, Fr., 24. Juni: Prof. Bernd Hüppauf liest in Berlin in der Dorotheenstädtischen Buchhandlung um 20 Uhr aus seiner Kulturgeschichte über Frosch & Mensch: "Vom Frosch". Dazu Weltliteratur mit "Stellen". (Froschstellen, natürlich. Eine Quelle gibt's auch; es müssen ja nicht immer Aale sein.) --Aalfons 14:11, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Auch Frosch und Frankenstein vom gleichen Autor hört sich spannend an ... --Bremond 14:42, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Außer dem oben schon genannten und vermutlich mit Herrn Snevern eng verwandten Nacktfrosch gibt es noch jemanden, der von seinen Freunden gelegentlich als nackter Frosch bezeichnet wird, obwohl sein Autor ihm einen anderen Namen gegeben hat. BerlinerSchule. 14:18, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Die allgemeine Wetterlage in diesem thread kann man mit den Worten Es froscht auf zusammenfassen. BerlinerSchule. 14:18, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Der Froschmann kann auch was! --88.117.70.49 16:20, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Der Knackfrosch ist besonders laut. --Rôtkæppchen68 17:18, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Der Frosch Hopps (Bild) ist ein besonders guter Freund von Lurchi. --84.191.15.24 20:38, 24. Jun. 2011 (CEST)
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- Und von hier, ziemlich weit unten, sieht man die Dinge aus der Froschperspektive. BerlinerSchule. 22:58, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Und wenn er tot ist, ist er a Froschleich. --Optimum 00:59, 25. Jun. 2011 (CEST)
- Auch der Seemann kennt den Frosch als Seilklemme.
- Frösche heil über die Straße bringen zu wollen, war früher mal ein beliebtes Spiel.
- Und Computerspiele können ja bekanntlich süchtig machen. Apropos, gab's da nicht mal die Geschichte, wonach das lecken an bestimmten Fröschen angeblich high machen soll?
- Jedenfalls, wenn wir schon von bösen Frogs reden, gäbe es ja nicht nur die aus der Raumpatrouille, sondern auch noch die hier.
- Und um das ganze mal wieder auf eine etwas seriösere Ebene zurückzuführen: Das Fortpflanzungsverhalten mancher Arten ist/war auch sehr interessant: Siehe z. B. Magenbrüterfrösche, Große Wabenkröte, Baumsteigerfrösche.
- Der Krallenfrosch ist nicht nur eines der liebsten Haustiere der Genetiker und Entwicklungsbiologen, er diente früher auch als Schwangerschaftstest, daher auch die Bezeichnung Apothekerfrosch. --Duschgeldrache2 00:27, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Ah. Der Krallenfrosch ist also besonders Klapperstorch-affin. --84.191.15.172 13:50, 28. Jun. 2011 (CEST) "...wieder auf eine etwas seriösere Ebene zurückzuführen" − war es da mal? Und walum?

- Nochmal ah. Und auf See ist der Frosch beim Laschen also besonders verklemmt. --84.191.15.172 13:56, 28. Jun. 2011 (CEST)
Info: Ins Humorarchiv kopiert --Filzstift ✑ 16:37, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Der Frosch Kermit ist nicht nur bei Kindern besonders bekannt und hat einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood. --84.191.15.172 03:44, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Der Frosch Keroppi Hasunoue (Bild) ist ein besonders guter japanischer Sänger und Schwimmer (aber nicht gleichzeitig!). --84.191.15.172 03:44, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Walter Frosch ist ein besonderer Kartensammler (27 gelbe in 37 Spieleinsätzen der Zweitliga-Saison 1976/1977) --84.191.14.116 04:04, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Dieser Frosch ist besonders, weil er in die Rechtsgeschichte eingeht. Und die sind besonders zäh. Die wollen einfach nicht aussterben. --Taratonga 23:55, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Gute Goethe! Ein Fuchs als Frosch im Keller ist besser als ein Nierensteiner§ in der Faust § "Hehehe! So ein Glas Rheinwein, echter Nierensteiner!" Frosch in Auerbachs Keller GEEZERnil nisi bene 09:27, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Cola-Frösche sind besonders lecker. --Netpilots -Φ- 14:00, 30. Jun. 2011 (CEST)
- In der Rache der Fledermaus arbeitet der Frosch sogar bei Gericht, wobei er nicht singen muss. --Bremond 00:15, 2. Jul. 2011 (CEST)
24. Juni 2011
Ich spiele Call of Duty 4: Modern Warfare auf der Playstation 3 und da passiert es immer wieder, dass ich auf einen Server komme der offensichtlich ein Problem hat. Überall unübliche bunte Statusmeldungen ("all challenges completet" usw.) und alle möglichen cheats sind aktiviert (unendlich Granaten usw.). Nach dem Spiel wurde mein Call of Duty 4-Spieler-Account massiv verändert (Waffenklassen haben andere Namen bzw. Buchstabenkombinationen, alle meine challenges wurden erledigt, alle waffen freigeschalten usw.). Das zerstört das Spielerlebnis. Weiß jemand woran das liegt und ob es dafür eine Lösung gibt. So wie es derzeit aussieht ist das Spiel im Onlinemodus nicht verwendbar. -- Generator 13:04, 24. Jun. 2011 (CEST)
- Hack? Passwortklau? -- ianusius ✆ Disk. ✪ (Art.) 16:32, 25. Jun. 2011 (CEST)
- es ist offensichtlich ein Problem mit dem Server. Ich vermute Cheater dahinter deren Cheats diese "Nebenwirkungen" erzeugen. Aber ich würde gerne mehr Konkretes darüber wissen. Generator 17:53, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Auf dem PC ist es möglich ein programm laufen zu lassen, welches einen Server hostet und verschidene Mods laufen lässt um das Gameplay zu verändern. So gibt es Server auf denen nur Sniper erlaubt sind, wo man fliegen kann, etc. Diese Server habe meißtens keine Punkbuster unterstützung. Wenn du im Serverbrowser deines Spiels die Option "Punkbuster" (rot durchgestrichenes Männchen ?!) aktivierst solltest du keine gemoddeten Server mehr auswählen können. Wie es allerdings auf der PS ist weiß ich nicht. LG--88.68.113.8 13:41, 30. Jun. 2011 (CEST)
- es ist offensichtlich ein Problem mit dem Server. Ich vermute Cheater dahinter deren Cheats diese "Nebenwirkungen" erzeugen. Aber ich würde gerne mehr Konkretes darüber wissen. Generator 17:53, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Klignt für mich schlicht nach "Mod". Kann man in den Optionen abschalten. Gibt aber auch gute. --Eike 12:04, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ich hab das auf der Playstation 3. Nicht auf einem PC. Generator 15:40, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Das tut mir leid für dich. Aber Mods gibt's da (laut 10 Sekunden googeln) auch. --Eike 16:20, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ich hab das auf der Playstation 3. Nicht auf einem PC. Generator 15:40, 2. Jul. 2011 (CEST)
du bist wohl auf einer server gerutscht der einen speziellen mod verwendet. wie bei anderen spielen z.b. halo: reach online kann man verschiedene mods einstellen wo man wie du schon sagst unendlich granaten hat oder mit einem kill level 70 erreicht. aber wie eike schon meinte: einfach in den optionen abschalten dann dürfte das auch nicht mehr vorkommen. --SuburbanZombie 12:42, 4. Jul. 2011 (CEST)
27. Juni 2011
Koinzidenz / Korrelation
Was ist der Unterschied zwischen Koinzidenz und Korrelation? Gibt es überhaupt einen wesentlichen Unterschied? Ist vielleicht das Eine eine Art Unterklasse des Anderen? In den Artikeln wird leider der jeweils andere Begriff nicht erwähnt. --Cubefox 00:06, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Versuch einer Antwort (Mathematiker mal weghören): Koinzidenz verhält sich zu Korrelation wie Ereignis zu Häufigkeit eines Ereignisse (wie 6 würfeln zu Haufigkeit eine 6 zu würfeln). Nur das sich Koinzidenz auf das Zusammentreffen von mind. 2 Ereignissen bezieht und Korrelation auf mind. 2 statistische Größen. Koinzidenz besteht oder sie besteht nicht. Korrelation ist hingegen meßbar. --91.54.250.12 00:38, 27. Jun. 2011 (CEST)
- MMn haben die beiden Sachen nichts miteinander zu tun. Koinzidenz ist ein (oftmals zufälliges) Zusammentreffen zweier Ereignisse, bei einer Korrelation geht es um den Zusammenhang zweier veränderlicher Größen (die normaler Weise irgendwie zusammenhängen, sonst korrelieren sie nicht). --Optimum 01:05, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Würfelst du mit 2 Würfeln jeweils eine 6 ist das Koinzidenz. Dass dann jeweils die 1 unten liegt hingegen eine Korrelation (innerhalb des Würfels jeweils). Dass es im Schnitt auf dem Berg 3 Grad kälter ist als in der Ebene ist Korrelation. Wenn an dem Tag, an dem du wanderst, es oben wie unten exakt gleich warm ist, dann ist das Koinzidenz. Ein Versuch deutsche Begriffe zu finden: (Zufalls)ereignis(Koinzidenz) gegen Beziehung(Korrelation). --92.202.39.2 01:17, 27. Jun. 2011 (CEST)
Eine Koinzidenz ist einfach nur das Zusammentreffen zweier Dinge/Sachverhalte. Eine Übereinstimmung. Die kann (aber muss nicht) aus einer Gesetzmäßigkeit folgen. Eine Korrelation liegt vor, wenn mehrere Koinzidenzen einem gesetzmäßigen Zusammenhang zwischen 2 Größen folgen. Wenn Koinzidenzen also nicht rein spontan und zufällig, sondern regelmäßig und systematisch auftreten. (Vorsicht: Korrelationen belegen nicht unbedingt eine Beziehung Ursache->Wirkung ) -- Pyrometer 11:52, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Nicht ganz. Für eine Korrelation ist nicht erforderlich, dass etwas regelmäßig und/oder systematisch auftritt. Es ist ein statistischer Begriff. Auch bei einer Korrelation kann es sich um zufälliges Auftreten handeln. (Nur je höher der Korrelationskoeffizient und je größer die Beobachtungsgruppe, umso wahrscheinlicher ist es jedoch, dass es eine gemeinsame Ursache für dieses wiederholte gleichzeitige Auftreten gibt) --79.199.67.182 13:51, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Nun geht es um des Kaisers Bart. :-)
- Wenn eine "Korrelation" nur rein zufällig auftritt und nicht Folge eines systematischen Zusammenhangs ist, dann ist es keine. Sondern es sieht nur so aus wie wenn... Bei sorgfältigem Umgang mit statistischen Methoden wird eine vermutete Korrelation mit entsprechenden Methoden untersucht, und es wird ermittelt, zu welchem Signifikanz-Niveau (also mit welcher Wahrscheinlichkeit) die Messwerte tatsächlich eine Korrelationsbeziehung repräsentieren.
- Ich glaube, an dieser Stelle ist (angesichts der Ursprungsfrage) langsam der Bereich "Klugschiss und Korinthenkack" erreicht. :-))) -- Pyrometer 14:13, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Das hat mit "Klugschiss" nichts zu tun. Die obrigen Beträge waren ja auch alle korrekt. Überdenke noch mal deinen Satz: Wenn eine "Korrelation" nur rein zufällig auftritt und nicht Folge eines systematischen Zusammenhangs ist, dann ist es keine. Gruss --79.199.65.59 14:58, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Ich bin mir ganz sicher, wir verstehen beide, was der jeweils andere sagen will. :-) Falls doch nicht, tun es zumindest die Mitleser. :-) -- Pyrometer 16:55, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Ich verstehe auch, was ihr jeweils meint. Es steht jetzt offensichtlich Aussage gegen Aussage. Genau wie bei dem Einwand von Eike weiter unten. Ohne Belege für die Definition sind wir wohl an einem toten Punkt angelangt... --Cubefox 20:40, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Ich bin mir ganz sicher, wir verstehen beide, was der jeweils andere sagen will. :-) Falls doch nicht, tun es zumindest die Mitleser. :-) -- Pyrometer 16:55, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Das hat mit "Klugschiss" nichts zu tun. Die obrigen Beträge waren ja auch alle korrekt. Überdenke noch mal deinen Satz: Wenn eine "Korrelation" nur rein zufällig auftritt und nicht Folge eines systematischen Zusammenhangs ist, dann ist es keine. Gruss --79.199.65.59 14:58, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Hm. Ich verstehe unter "Koinzidenz" ein Zusammentreffen, das gerade nicht auf einem Zusammenhang beruht. Koinzidenz und Korrelation wären damit nicht verwandt, sondern soger eher entgegengesetzt. Bin ich da der einzige? --Eike 15:13, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Nö, seh ich praktisch genauso. --Joyborg 16:09, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Ebenso. Wobei eine Koinzidenz ein Ereignis ist, eine Korrelation zwangsläufig immer mehrere "Sachen", nicht unbedingt Ereignisse (Bartwuchs korreliert mit Schuhgröße). Eben statistische Größen. Hat nix mit Koinzidenz zu tun. Hat das eben schon jemand gesagt? :) --92.76.31.28 16:57, 27. Jun. 2011 (CEST)
- Nö, seh ich praktisch genauso. --Joyborg 16:09, 27. Jun. 2011 (CEST)
Zwischenstand: Wenn ich mir die Zweige dieser Diskussion ansehe, scheinen alle möglichen Meinungen vertreten zu sein. Für den einen muss eine Korrelation einen "systematischen Zusammenhang" aufweisen, für den anderen ist das nicht unbedingt notwendig; für andere muss eine Koinzidenz zwingend zufällig sein (dafür habe ich in den Wörterbuchdefinitionen keine Belege gefunden), für wieder andere kann sie zufällig sein, muss aber nicht.
Halbwegs Einigkeit herrscht nur (so weit ich das verstanden habe) darüber, dass Koinzidenz Einzelereignisse bezeichnet, die (z.B. zeitlich) zusammenfallen, während Korrelation ein Begriff aus der Statistik zu sein scheint, und bedeutet, dass die Häufigkeit (Wahrscheinlichkeit?) zweier oder mehrerer Dinge / Vorgänge einen bestimmten Zusammenhang aufweist, z.B. einen direkt proportionalen oder einen indirekt proportionalen, oder eine andere Kurve in einem Koordinatensystem. --Cubefox 19:57, 27. Jun. 2011 (CEST)
Vom stochastischen Standpunkt betrachtet ist Koinzidenz nur ein umgangssprachlicher Begriff, der natürlich allein schon aufgrund der angewandten Seite der Stochastik auch in der Mathematik Verwendung findet. Korrelation ist hingegen ein Begriff, der über den Korrelationskoeffizienten definiert wird. Koinzidenz stellt eine binäre Information (ja oder nein?) dar, Korrelation kann hingegen auch in verschiedenen Graden gegeben sein, da der Korrelationskoeffizient jeden beliebigen Wert von -1 bis 1 annehmen kann (0 entspricht gar keiner Korrelation). Wenn zum Beispiel zwei verschiedene Würfel (unterschiedliches Gewicht, unterschiedlich scharfe Kanten usw.) an verschiedenen Orten der Welt je 3 Mal oder 3 Millionen Mal geworfen werden und insgesamt jeweils die selben Zahlen zeigen, dann ist (unabhängig von der Reihenfolge der Augenzahlen) die "empirische" Korrelation zwischen den entsprechenden Zufallsvariablen 1, also maximal. Bei dreimaligem Würfeln durch verschiedene Menschen kann diese Korrelation 1 natürlich schon mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit "zufällig" auftreten, keinen "systematischen" Grund haben und schon bei den nächsten 3 Würfen wieder völlig verschwunden sein. 79.199... hat das oben zurecht angemerkt. Bei 3 Millionen Mal würfeln kann im Prinzip zwar immer noch die Korrelation 1 "zufällig" auftreten, das ist aber angesichts der großen Vielzahl der dann gegebenen anderen Möglichkeiten selbst dann sehr "unwahrscheinlich" (im umgangssprachlichen Sinn), wenn man von idealen Würfeln und identischen Würfelmechanismen ausgeht. Man würde dann als Forscher wahrscheinlich eher auf irgendwelche physikalischen Zusammenhänge ähnlich der Quantenverschränkung tippen.
en:Coincidence: "In statistics, it is generally accepted that observational studies can give hints, but can never establish cause and effect." Never. --129.13.186.4 13:51, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Wobei im Deutschen und im Englischen gleich klingende Wörter nicht unbedingt immer das selbe Bedeutungsspektrum haben müssen. --Optimum 16:37, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Ja, ein krasses Beispiel ist hier en:Evidence und Evidenz. --Cubefox 23:02, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Wobei im Deutschen und im Englischen gleich klingende Wörter nicht unbedingt immer das selbe Bedeutungsspektrum haben müssen. --Optimum 16:37, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Bezüglich der Korrelation scheint nun alles klar zu sein. Zur Definition der Koinzidenz: Es ist heikel, ein Zitat aus der (englischen) Wikipedia als Beleg zu verwenden (zumal "observational studies" schon etwas nach Korrelation klingt). Es sollte schon von einer anderen Quelle kommen. Und am besten sich auf den deutschen Begriff beziehen. Die deutschen Wörterbücher sind sich recht einig darin, die Zufälligkeit nicht als zwingend vorauszusetzen. DWDS, Wahrig / Bertelsmann, Duden. Selbst wenn man den Satz "Coincidence never means causation" als wahr ansehen würde (auch im Deutschen), dann hieße das nicht dass die beiden zusammenfallenden Ereignisse zwingend zufällig zusammenfallen. Denn es kann ja sein, dass sie sich kausal zwar nicht beeinflussen, aber beide von einer dritten, unbekannten Größe wesentlich beeinflusst / bedingt werden. Das ist auch bei Korrelationen oft der Fall, z.B. bei dem oben erwähnten Beispiel von der Korrelation von Schuhgröße und Bartwuchs -- beide Eigenschaften beeinflussen sich nicht direkt, doch sie werden beide vom Alter der Person beeinflusst: Kinder weder Bärte noch große Füße. Der Zusammenhang ist hier nicht zufällig.
- Anderes Beispiel: Wenn ich hierzulande eine Frau mit Glatze sehe, die Krebs hat, dann stellt dieses Zusammentreffen der beiden Eigenschaften (nach meinem Verständnis des Begriffs) eine Koinzidenz dar, obwohl es sein kann, dass in diesem Fall beides keineswegs zufällig zusammentrifft, ja beides auch nicht durch eine gemeinsame, dritte Ursache bedingt wird, sondern der Krebs die Ursache für die Glatze ist, hier also durchaus ein kausaler Zusammenhang besteht. Selbstverständlich nicht zwingend, denn die Glatze könnte ganz andere Gründe haben, die gar nichts mit Krebs zu tun haben. Dann wäre die Koinzidenz zufällig. Schließlich könnte es sein, dass die Frau eine Glatze und Krebs hat, weil sie starker radioaktiver Strahlung ausgesetzt wurde. Dann beeinflussen sich die Eigenschaften "Glatze" und "Krebs" weder kausal noch fallen sie zufällig zusammen, sondern sie fallen zusammen, weil sie beide von einer dritten Sache bedingt werden -- der Strahlung. Nun hängt es natürlich von der Definition des Begriffs ab, welche der drei beschriebenen Zusammenhänge als Koinzidenz bezeichnet werden darf. Weil die Wörterbücher keine Einschränkung machen, tendiere ich bisher dazu, alle drei Zusammenhänge für den Begriff zuzulassen. --Cubefox 23:02, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Perfekt formuliert: Alle drei Zusammenhänge sind zugelassen. In einem konkreten Kontext kann es durchaus sein, dass unausgesprochen der eine oder andere Aspekt sehr deutlich mitschwingt... Das sieht man dann (hoffentlich) schon am jeweiligen Einzelfall, wie es gemeint ist. -- Pyrometer 13:23, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Cubefox, dazu tendiere ich auch. Eure Kritik an der englischen Aussage verstehe ich nicht. Glaubt ihr, dass die Aussage falsch ist? Oder woran zweifelt Ihr? Das Zitat sagt nicht alles, was zum Thema zu sagen wäre, aber das behauptet auch niemand. Ich habe es nur im Zusammenhang mit der Diskussion von Pyrometer und der IP zitiert. Dieses Zitat erhebt ja auch gar nicht den Anspruch, Deine ursprüngliche Frage nach dem Unterschied von Koninzidenz und Korrelation zu klären. Weder Koinzidenzen noch Korrelationen können Kausalität hieb- und stichfest beweisen, sondern nur mehr oder weniger starke Indizien liefern, insofern besteht zwischen beiden kein wesentlicher Unterschied. Es ist mir übrigens schleierhaft, wieso "observational studies" speziell nach Korrelation "klingen" soll. --129.13.186.4 15:15, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Das englische Zitat mit der Betonung von "never" klang für mich so, dass Koinzidenz niemals auf Kausalität zurückzuführen sei. Man könnte ihn aber so verstehen, dass er Kausalität nie zwingend voraussetzt, was natürlich unbestritten ist. Du meintest wohl letzteres, daher das Missverständnis. Warum "observational studies" für mich auf Korrelation hindeutet? Weil ich den Begriff mit empirischer wissenschaftlicher Tätigkeit assoziiere. In dem empirischen Wissenschaften arbeitet man ja mit möglichst aussagekräftigen Korrelationen, seltener mit wenig verlässlichen Einzelfällen, wie sie Koinzidenzen oft darstellen. --Cubefox 20:33, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ist hinsichtlich Korrelation wirklich schon alles geklärt? Aus dem Geschriebenen wird deutlich, dass die Angabe "Es besteht eine Korrelation" ohne Angabe des Korrelationskoeffizienten und der Stichprobengröße sinnlos ist. Umgangssprachlich wird der Begriff "Korrelation" aber häufig isoliert ohne weitere Zusatzangaben verwendet. Noch schwieriger ist es mit der Umkehrung im Sinne von "Es besteht nicht mal eine Korrelation" oder "trotz großer Untersuchungsgruppe konnte nicht mal eine Korrelation nachgewiesen werden". Umgangssprachlich wird es dann so verwendet, als "könne beides nichts miteinander zu tun haben" und stünde nicht in einem direkten kausalen Zusammenhang. Was natürlich auch völliger Unsinn ist. Ist das Unwissenheit, oder ist die umgangssprachliche Verwendung inzwischen völlig losgelöst von der mathematischen Bedeutung? --Bernd 19:18, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Könntest du Beispiele für deinen dritten Satz und deinen vorletzten nennen? Dann würde klarer was du konkret meinst. Mir fallen nämlich gerade keine Beispiele für die Verwendung des Wortes ein, die sich nicht auf die statistische Bedeutung beziehen lassen. --Cubefox 20:33, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Nehmen wir einfach mal Beispiele die ich gerade in der Wikipedia gefundenen habe: "In Silbenschriften korreliert zumindest ein Teil der Syllabogramme genannten Grapheme...", "...so dass daran anschließend für gewöhnlich eine korrelierte Rechnung durchgeführt wird,...", "Früher wurde der Begriff Zechstein (wie auch das Rotliegend) auch als Zeiteinheit betrachtet und mit dem Oberperm korreliert.", "Sie wird zeitlich mit der süddeutschen Mindel-Kaltzeit korreliert." , "Die Zündtemperatur korreliert nicht mit Siedepunkt- oder Flammpunkttemperatur eines brennbaren Stoffs." "sich die Qualität der Farbwiedergabe von Lichtquellen gleicher korrelierter Farbtemperatur beschreiben lässt." "...die Edwin Hubble später mit der Entfernung korrelierte." "Studien zufolge korreliert sie nicht mit seinem formalen Bildungsniveau." für mich noch seltsamer "Illusorische Korrelation ist die Neigung, Beziehungen zwischen Phänomenen zu "sehen", die tatsächlich nichts miteinander zu tun haben", "Psychophysische Korrelation ... ist eine Wechselwirkung zwischen körperlichen und psychischen Tatsachen." "Aufgrund fehlender ätiologischer Korrelation als „funktionell“ klassifizierte Syndrome..." "Dennoch ist die Idee einer Korrelation von mentalen und neuronalen Strukturen schon recht alt." und vieles mehr. Wie gesagt alles Zitate aus der Wikipedia --Bernd 22:08, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ergänzung: In der Geologie und Grammatik scheint mir der Begriff in der Bedeutung "Korrelat" und "korrelieren" im Sinne von "Korrelat bilden" verwendet zu werden. In der Signaltechnik bedeutet das Verb wohl soviel wie "eine Korrelation technisch herstellen" (wo vorher keine bestand). Und dann gibt es auch noch Unsinn ("fehlende ätiologische Korrelation"). Bislang hätte ich gesagt "man kann nicht etwas korrelieren, man kann höchstens eine Korrelation berechnen" und "Korrelation ist ein mathematisch eindeutig definierter Begriff". Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher. --Bernd 12:03, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Die meisten deiner Beispiele lassen sich imho durchaus statistisch verstehen. Irgendeine Sache korreliert mit irgend einer anderen. So kann man z.B. beim Auffinden von Zechstein auf die Epoche der Erdgeschichte schließen, in der die untersuchte Gesteinsschicht entstand. Oder man kann nicht von von der Zündtemperatur auf die ungefähre Flammpunkttemeratur oder auf die Siedetemperatur schließen oder umgekehrt. Und das Bildungsniveau von irgendwem korreliert nicht mit irgendeiner anderen Eigenschaft. Meist ist in der Wikipedia nicht angegeben, wie stark eine festgestellte Korrelation ist, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht in einem wissenschaftlichen Papier steht, aus dem die entsprechende Erkenntnis entnommen wurde. An anderen Stellen kann ich einfach nicht beurteilen, was der Begriff Korrelation im Zusammenhang bedeutet, weil mir das Thema unverständlich ist, etwa wenns um Farbwiedergabeindex / Farbtemperatur geht oder um "Syllabogramme und Grapheme". Wenn irgendjemand etwas mit der Mindel-Kaltzeit korreliert oder Hubble etwas anderes mit der Entfernung korreliert, dann bedeutet das (so weit ich es beurteilen kann) nicht, dass diese Korrelation tatsächlich von Menschen hergestellt wurde. Sie wurde stattdessen festgestellt bzw. man nimmt an, dass eine Korrelation vorliegt. Die Wissenschaft, die sich mit der Erdgeschichte beschäftigt, verändern ja genauso wenig die Erdgeschichte wie der der Astronom Hubble den Weltraum, sie beschreiben und untersuchen sie nur. Die Formulierung "jemand korreliert etwas" ist hier evtl. fragwürdig. Eine "illusorische Korrelation" ist ganz offensichtlich keine wirkliche Korrelation, sondern die Neigung dazu, überall Korrelationen zu sehen wo keine existieren. Die erwähnte ätiologische Korrelation ist unsere normale statistische Korrelation, nur eben im Zusammenhang mit der Ätiologie. Auch beim vorliegen von Korrelation von psychischen / mentalen und somatischen / neuronalen Eigenschaften handelt es sich um eine normale statistische Korrelation. So hat ein Alzheimer-Patient sowohl feststellbare psychische Veränderungen, als auch feststellbare Veränderungen im zerebralen Gewebe. Ein Patient mit Depression hat meist sowohl depressive Stimmung als auch einen veränderten Hirnstoffwechsel. Die von dir erwähnte Bedeutung von "korrelieren" als "Korrelat bilden" verstehe ich nicht ganz. Worin besteht der Unterschied zwischen dem Auffinden einer Korrelation und der Bildung eines Korrelats? Dass bei letzterem die Korrelation nicht festgestellt, sondern herbeigeführt wurde? Zumindest in der Signaltechnik scheint dieses aktive Herbeiführen einer Korrelation tatsächlich manchmal unter "korrelieren" verstanden zu werden. Zumindest klingt es plausibel. Die Wörterbücher Wahrig/Bertelsmann kennen bei "korrelieren" nur die Bedeutung "in wechselseitiger Beziehung stehen". Der Duden führt als Bedeutung außerdem auch das erwähnte aktive Herbeiführen eine Korrelation. Aber auch das steht nicht im Widerspruch zum statistischen Verständnis des Begriffes Korrelation. Der macht ja keine Aussagen darüber, woher die Korrelation kommt, sondern nur darüber, ob eine vorliegt oder nicht. --Cubefox 21:53, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Mit Deiner Interpretation (den Satz mit ätiologischer Korrelation mal ausgenommen) magst du völlig recht haben. Abgesehen von der Zündtemperatur scheint es wir aber in keinem Fall der mathematischen Definition zu entsprechen. Ein wenig verhält es sich wie mit den Begriffe Leistung in der Physik und im allgemeinen Sprachgebrauch (außerhalb der Physik). Zu Deiner Frage: Korrelat ist aber schon mehr als eine reine Korrelation. Für die Medizin ist es hier erklärt. Wenn das Röntgenbild einen gebrochenen Knochen zeigt, dann setzt dies voraus, dass der Knochen tatsächlich gebrochen ist. Ein gebrochener Röhrenknochen ist immer röntgenologisch abbildbar. Bei einem Korrelat besteht immer eine (kausal bedingte) Koinzidenz. Die Frage an einen Geologen wäre also: Dachte man früher Zechstein korreliert nur mit der Zeitepoche oder hielt man früher das Auffinden von Zechstein für das Korrelat einer Zeitepoche? --Bernd 01:58, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die meisten deiner Beispiele lassen sich imho durchaus statistisch verstehen. Irgendeine Sache korreliert mit irgend einer anderen. So kann man z.B. beim Auffinden von Zechstein auf die Epoche der Erdgeschichte schließen, in der die untersuchte Gesteinsschicht entstand. Oder man kann nicht von von der Zündtemperatur auf die ungefähre Flammpunkttemeratur oder auf die Siedetemperatur schließen oder umgekehrt. Und das Bildungsniveau von irgendwem korreliert nicht mit irgendeiner anderen Eigenschaft. Meist ist in der Wikipedia nicht angegeben, wie stark eine festgestellte Korrelation ist, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht in einem wissenschaftlichen Papier steht, aus dem die entsprechende Erkenntnis entnommen wurde. An anderen Stellen kann ich einfach nicht beurteilen, was der Begriff Korrelation im Zusammenhang bedeutet, weil mir das Thema unverständlich ist, etwa wenns um Farbwiedergabeindex / Farbtemperatur geht oder um "Syllabogramme und Grapheme". Wenn irgendjemand etwas mit der Mindel-Kaltzeit korreliert oder Hubble etwas anderes mit der Entfernung korreliert, dann bedeutet das (so weit ich es beurteilen kann) nicht, dass diese Korrelation tatsächlich von Menschen hergestellt wurde. Sie wurde stattdessen festgestellt bzw. man nimmt an, dass eine Korrelation vorliegt. Die Wissenschaft, die sich mit der Erdgeschichte beschäftigt, verändern ja genauso wenig die Erdgeschichte wie der der Astronom Hubble den Weltraum, sie beschreiben und untersuchen sie nur. Die Formulierung "jemand korreliert etwas" ist hier evtl. fragwürdig. Eine "illusorische Korrelation" ist ganz offensichtlich keine wirkliche Korrelation, sondern die Neigung dazu, überall Korrelationen zu sehen wo keine existieren. Die erwähnte ätiologische Korrelation ist unsere normale statistische Korrelation, nur eben im Zusammenhang mit der Ätiologie. Auch beim vorliegen von Korrelation von psychischen / mentalen und somatischen / neuronalen Eigenschaften handelt es sich um eine normale statistische Korrelation. So hat ein Alzheimer-Patient sowohl feststellbare psychische Veränderungen, als auch feststellbare Veränderungen im zerebralen Gewebe. Ein Patient mit Depression hat meist sowohl depressive Stimmung als auch einen veränderten Hirnstoffwechsel. Die von dir erwähnte Bedeutung von "korrelieren" als "Korrelat bilden" verstehe ich nicht ganz. Worin besteht der Unterschied zwischen dem Auffinden einer Korrelation und der Bildung eines Korrelats? Dass bei letzterem die Korrelation nicht festgestellt, sondern herbeigeführt wurde? Zumindest in der Signaltechnik scheint dieses aktive Herbeiführen einer Korrelation tatsächlich manchmal unter "korrelieren" verstanden zu werden. Zumindest klingt es plausibel. Die Wörterbücher Wahrig/Bertelsmann kennen bei "korrelieren" nur die Bedeutung "in wechselseitiger Beziehung stehen". Der Duden führt als Bedeutung außerdem auch das erwähnte aktive Herbeiführen eine Korrelation. Aber auch das steht nicht im Widerspruch zum statistischen Verständnis des Begriffes Korrelation. Der macht ja keine Aussagen darüber, woher die Korrelation kommt, sondern nur darüber, ob eine vorliegt oder nicht. --Cubefox 21:53, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Könntest du Beispiele für deinen dritten Satz und deinen vorletzten nennen? Dann würde klarer was du konkret meinst. Mir fallen nämlich gerade keine Beispiele für die Verwendung des Wortes ein, die sich nicht auf die statistische Bedeutung beziehen lassen. --Cubefox 20:33, 1. Jul. 2011 (CEST)
28. Juni 2011
Alte Tonaufnahmen
Wie entsteht diese charakteristische Einfärbung von Stimmen in alten Tonfilmen und-Aufnahmen, so etwa bis Ende der 50er? Gibt es ein Wort für den Effekt? --Toot 15:23, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Ich würde das auf den Verschleiß der Magnetbänder, Schallplatten und Wachszylinder zurückführen. Grüße, Grand-Duc 16:14, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Oder auf die damaligen Mikrofoneigenschaften. --Kuli 16:57, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Dazu kommt noch das Bühnendeutsch mit dem gerollten R. --FA2010 17:10, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Grand-Duc, Wachszylinder fallen in eine noch ältere Epoche... :-)
- Und es ist nicht nur der Verschleiß, sondern ganz allgemein die schlechtere Tontechnik dieser Epoche. Geringe Bandbreite, geringer Rausch- und Geräuschabstand, geringe Dynamik. -- Pyrometer 22:19, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Verbunden mit bestimmten ästhetischen Vorstellungen der Zeit, Bühnendeutsch wurde ja schon gesagt, außerdem bestimmte, zeittypische Mikrofonierungen und Abmischungen. Gruß --stfn 22:57, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Ich glaube, Du meinst nicht Bühnendeutsch, sondern Atemstütze? Die Erscheinung, dass Schauspieler mit Bühnenerfahrung im Film die selbe Sprechtechnik verwendet haben, die eigentlich nur auf der Bühne nötig ist, um selbst beim "flüstern" bis in die letzte Reihe verstanden zu werden? Das trug in der Tat einige Zeit zu etwas merkwürdigen Tönen bei. Vielleicht war es sogar nötig, weil die Mikrofone noch zu "schwerhörig" waren. -- Pyrometer 00:29, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Vielleicht auch das, eigentlich hab ich das Wort nur nachgeplappert. Weil zuvor fast nur technische Einschränkungen genannt worden waren, wollte ich ganz allgemein auf die damaligen ästhetischen Vorstellungen davon, wie Sprache/Stimme zu klingen hat, hinweisen, ohne diese jetzt aber genauer nennen zu können. Jede Zeit hat ihre Klänge, man denke nur an die bauchigen, verhallten Snare Drums der 80er. Gruß --stfn 10:43, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Ich glaube, Du meinst nicht Bühnendeutsch, sondern Atemstütze? Die Erscheinung, dass Schauspieler mit Bühnenerfahrung im Film die selbe Sprechtechnik verwendet haben, die eigentlich nur auf der Bühne nötig ist, um selbst beim "flüstern" bis in die letzte Reihe verstanden zu werden? Das trug in der Tat einige Zeit zu etwas merkwürdigen Tönen bei. Vielleicht war es sogar nötig, weil die Mikrofone noch zu "schwerhörig" waren. -- Pyrometer 00:29, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Dazu kommt noch das Bühnendeutsch mit dem gerollten R. --FA2010 17:10, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Da Du die Grenze "so etwa bis Ende der 50er" erwähnst: Eine Rolle mögen auch die in jener Zeit noch bei der Aufnahme und Mischung verwendeten Elektronenröhren gespielt haben. Solche werden ja auch heute noch zur absichtlichen "Färbung" verwendet (in meinem Gitarrenverstärker werkeln so rund ein halbes Dutzend). Je nach Pegel fügen die Dinger - vor allem an der Sättigungsgrenze - Verzerrungen hinzu, die den Sound teils "wärmer", teils verzerrter machen. Bei Aufnahme auf Magnetband kam dann noch der Bandsättigungseffekt dazu ('ne Art unabsichtlicher Kompressor). So ab Ende der 50er wurden die Röhren jedoch nach und nach durch Bipolar-Transistoren und später durch FETs ersetzt, die weitgehend verzerrungsarm arbeiteten (siehe dazu auch die Nagra-Story [pdf]). An den Mikros lag's wohl eher nicht, die amtlichen Modelle waren auch damals schon sehr ordentlich bei der Schallwandlung und könnten (falls neuwertig) auch heute noch eingesetzt werden, ohne dass es dem Durchschnittshörer negativ auffallen würde.--NSX-Racer | Disk | B 14:18, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Ein Grund für die für heutige Verhältnisse bescheidene Qualität alter Tonaufnahmen, insbesonders alter Tonfilme, ist die damals verwendete Entzerrung (Tontechnik): Es wurde Wert auf eine verständliche Sprache gelegt, nicht auf eine natürliche. Dementsprechend waren die Aufnahmekennlinien, z.B. die “Academy Curve” der AMPAS. Erst die Erfindung der Kompander (z.B. Dolby A 1966) hat eine signifikante Besserung der Tonqualität gebracht. --Rôtkæppchen68 22:37, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Äh, nee. Eine wie auch immer geartete Entzerrung (die in diesem Fall übrigens nur für Mono-Lichtton beim Film, hauptsächlich in den USA und bis in die 1980er hinein galt, also für die Frage hier relativ bedeutungslos ist) kann solche Effekte, wie vom Fragesteller beschrieben, kaum erzeugen. Denn was bei der Aufnahme "verzerrt" wurde, wurde in den Kinos ja wieder entzerrt (ähnlich der RIAA-Entzerrung bei Plattenspielern). Die Kurve diente hauptsächlich dazu, Störgeräusche von der Aufnahme zu minimieren und die Limitierungen der alten Wiedergabetechnik in den Kinos zu kaschieren. Der Fragesteller schrieb aber auch von alten Tonaufnahmen bis Ende der 50er, nicht nur von Filmen - und da gab's keine AMPAS-Kurve. Übrigens auch nicht bei in Deutschland produzierten Filmen bzw. für Deutschland synchronisierte US-Streifen jener Zeit.--NSX-Racer | Disk | B 10:21, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Ein Grund für die für heutige Verhältnisse bescheidene Qualität alter Tonaufnahmen, insbesonders alter Tonfilme, ist die damals verwendete Entzerrung (Tontechnik): Es wurde Wert auf eine verständliche Sprache gelegt, nicht auf eine natürliche. Dementsprechend waren die Aufnahmekennlinien, z.B. die “Academy Curve” der AMPAS. Erst die Erfindung der Kompander (z.B. Dolby A 1966) hat eine signifikante Besserung der Tonqualität gebracht. --Rôtkæppchen68 22:37, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Hints: Also vom Zeitraum her könnte beim Film das damalige Tonfilm#Lichttonverfahren und den damit zusammenhängenden Verarbeitungsschritten mit ein Grund sein. 1948 fingen die reichen Studios mit Magnetband und Magnetfilm an (die müssen synchron zum Film laufen), bis sich das mal überall duchsetzt .... Von nicht so tollen Lichttonverfahren komm ich zu Lee De Forest, wo es heist: Der Ton wurde von einem Mikrofon in elektrische Impulse umgewandelt und dann fotografisch als Linien aufgezeichnet. Ich denke, dass dies auch bei der originalen Aufnahme gemacht wurde. Und Synchronisierung wie heute war damals nicht so üblich. Da kommt man zu kleinen Hinweisen Synchronisation_(Film)#Technische_Grundlagen_und_Entwicklung. Und das geht am besten mit Mehrspurrekorder#Geschichtliches, wo es auch ein paar Jahreszahlen gibt, die auch auf 1950/1960 hinweisen. 1976 kam dann Dolby (was schon verbessert) mit Stereo durch freigewordene Ressourcen. --Franz (Fg68at) 05:48, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Das "damalige und nicht so tolle Lichttonverfahren"? Sorry, aber das wird noch bis heute verwendet und hat prinzipiell keinen schlechten Einfluss auf die Tonqualität. All diese "Hints" erklären nicht das, was der Fragesteller angesprochen hat, zumal es ihm ja auch um reine Audioaufnahmen ging.--NSX-Racer | Disk | B 01:29, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Es wird heute beim Abspielen verwendet (klarerweise auch stark verbessert, in den 1950ern hättest du keine Dolby-Souround-Informationsdichte draufpacken können). Aber es wird nicht mehr bei der Originalaufnahme verwendet. Lange Zeit wurde dann auf Magnetband aufgenommen und heute digital. Auch hat sich das Filmmaterial mit der Zeit verbessert. Ach, "und-Aufnahmen" sind auch Tonaufnahmen ohne Film. Das hatte ich nicht gleich überrissen. --Franz (Fg68at) 03:34, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Das "damalige und nicht so tolle Lichttonverfahren"? Sorry, aber das wird noch bis heute verwendet und hat prinzipiell keinen schlechten Einfluss auf die Tonqualität. All diese "Hints" erklären nicht das, was der Fragesteller angesprochen hat, zumal es ihm ja auch um reine Audioaufnahmen ging.--NSX-Racer | Disk | B 01:29, 3. Jul. 2011 (CEST)
Größerer Meteoriteneinschlag auf den Mond, welche Folgen
Nachdem uns ja ein Meteorit gottseidank knapp verpasst hat, vgl etwa hier, stelle ich mir die Frage, was ein Einschlag eines größeren Meteoriten auf den Mond für uns zur Folge hätte, insbesondere wenn die Umlaufbahn des Mondes geändert oder im schlimmsten Falle der Mond zerstört würde. Das hätte ja erstmal enorme Folgen auf die Gezeiten und damit wohl aufs Klima. Mit was ist dann außerdem zu rechnen?--89.12.99.86 17:00, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Guckst du hier: http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2005/1206/006_schwerkraft.jsp --Toot 17:03, 28. Jun. 2011 (CEST)
- das hätte Folgen auf die Ekliptik (schräge Erdachse bzw Erdneigung) die instabil würde ---> Klimaänderungen, keine regelmäßige Jahreszeiten, evtl Polumkehr; Wegfall der Gezeiten würde wohl erstmal einen weltweiten Tsunami auslösen und Tage würden länger oder kürzer (je nach Umlaufbahn des (verbliebenen) Mondes. Aber dazu braucht es wohl eher einen ausgewachsenen Asteroiden--in dubio Zweifel? 17:10, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Da müssen wir uns denk ich keine Sorgen machen, so große Meteoriden gibt es (wenn der Artikel stimmt) schlicht nicht. Lediglich ein gewaltiger Asteroid (wie dubio schon sagte) könnte tatsächlich den Mond „zerstören“.--MichaelFleischhacker Disku 18:06, 28. Jun. 2011 (CEST)
Siehe dazu auch Erdnahes Objekt. Der größte Erdbahnkreuzer (und damit auch Mondbahnkreuzer), den es gibt, ist (1036) Ganymed; sollte der jemals auf dem Mond einschlagen, wäre das von der Erde aus schon ein recht spektakulärer Anblick, allerdings ist auch dieser Asteroid viel zu klein, um die Bahn oder Rotation des Mondes nennenswert zu beeinflussen. Für die Erde liegen die Trefferwahrscheinlichkeiten für Asteroiden von >1km Größe bei etwa einem Einschlag pro 2.000.000 Jahren; für den Mond ist die Wahrscheinlichkeit wegen des geringeren Monddurchmessers und der geringeren Gravitation des Mondes nochmal ein gutes Stück geringer. Insgesamt also eher unwahrscheinlich, dass noch zu unseren Lebzeiten der Mond einen größeren Treffer abbekommt. --Proofreader 22:40, 28. Jun. 2011 (CEST)
- ...und wir den auch noch sehen. Denn der Mond kriegt ein Astroiden bzw. Komenten Einschlag in der Regel auf der Rückseite verpasst. Einfach mal die Kraterverteilung auf dem Mond anschauen.--Bobo11 22:43, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Selbst wenn der Mond einen dicken Treffer abbekommt, ist er deshalb nicht weg oder "kaputt". Der Mond ist nicht hart wie eine Billardkugel und er kann nicht einfach in Stücke brechen. (Wenn doch, würden die Stücke an (ungefähr) der alten Position umeinander kreiseln und für uns bliebe weitgehend alles beim alten.) Aber so funktioniert das nicht. Der Mond würde den Asteroiden im Endeffekt einfach schlucken, und zusammen mit der Masse des Asteroiden wieder in eine Kugelform übergehen. Je nach dem, wie stark der übertragene Impuls ist, würde sich seine Bahn allerdings verändern. Aber wohl kaum so weit, dass er auf die Erde stürzt, oder seine Umlaufbahn komplett verlässt.
- Wenn wir uns etwas wirklich Katastrophales vorstellen wollen, dann reicht ein Asteroid wohl nicht, sondern wir müssen wohl eher einen Kleinplaneten nehmen. Und der dürfte auch nicht allzu klein sein. -- Pyrometer 23:33, 28. Jun. 2011 (CEST)
- Panikmache ist wirklich nicht angezeigt (es sei denn, man muss seine Auflage steigern). Und ich stimme deiner Einschätzung weitgehend zu, Pyrometer. Aber die Vorstellung, dass nach einem Asteroidentreffer, der beim Zusammenprall mit dem Mond derart viel Energie freisetzt, dass der Mond buchstäblich in mehrere Teile zerbricht, diese Teile dann in etwa der gleichen Bahn dicht beieinander umeinander kreiseln, hat etwas Erheiterndes. Das war (da die Vorstellung, ein Asteroid könne den Mond in mehrere Teile spalten, so abwegig ist), vermutlich gar nicht ernst gemeint, oder? --Snevern (Mentorenprogramm) 07:26, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Für richtige Panik empfehle ich den Artikel Impakt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kleinplanet geschickt um die Erde mit ihrer viel größeren Anziehungskraft herumzirkuliert, um dann den Mond in zwei Hälften zu spalten, ist wirklich verschwindend gering. Dagegen wird die Erde mit Sicherheit alle paar (Millionen) Jahre von einem 1km-Objekt getroffen. Und schon etwas in der Größe der Queen Mary 2 (350m) kann uns einige Jahre mieses Wetter bescheren. --Optimum 19:28, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Panikmache ist wirklich nicht angezeigt (es sei denn, man muss seine Auflage steigern). Und ich stimme deiner Einschätzung weitgehend zu, Pyrometer. Aber die Vorstellung, dass nach einem Asteroidentreffer, der beim Zusammenprall mit dem Mond derart viel Energie freisetzt, dass der Mond buchstäblich in mehrere Teile zerbricht, diese Teile dann in etwa der gleichen Bahn dicht beieinander umeinander kreiseln, hat etwas Erheiterndes. Das war (da die Vorstellung, ein Asteroid könne den Mond in mehrere Teile spalten, so abwegig ist), vermutlich gar nicht ernst gemeint, oder? --Snevern (Mentorenprogramm) 07:26, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Wenn das Teil groß genug ist und dazu größtenteils aus gefrorenen Gasen und Eis besteht, könnte der Mond eine Atmosphäre kriegen - die zumindest ein paar Jahrhunderte erhalten bleibt. Chiron McAnndra 23:31, 2. Jul. 2011 (CEST)
29. Juni 2011
Straßenverkehrsrecht (Deutschland) FÜG
Was ein Fußgängerüberweg ist, dürfte jedem klar sein (Zebrastreifen). Was ist mit den Übergüngen für Fußgänger an Lichtzeichenanlagen? Wie nennt man die? Im Paragraph steht der Begriff nicht:
„Fußgänger haben Fahrbahnen unter Beachtung des Fahrzeugverkehrs zügig auf dem kürzesten Weg quer zur Fahrtrichtung zu überschreiten, und zwar, wenn die Verkehrslage es erfordert, nur an Kreuzungen oder Einmündungen, an Lichtzeichenanlagen innerhalb von Markierungen oder auf Fußgängerüberwegen (Zeichen 293). Wird die Fahrbahn an Kreuzungen oder Einmündungen überschritten, so sind dort angebrachte Fußgängerüberwege oder Markierungen an Lichtzeichenanlagen stets zu benutzen.“
--77.4.39.26 18:23, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Fußgängerfurt --Vsop 19:02, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Hm, ich persönlich kannte das eigentlich immer als Ampelüberweg. (Google spuckt übrigens 3.770 Treffer aus.) Im Englischen gibt's dafür jedenfalls etablierte Begriffe: zebra crossing für den Zebrastreifen und panda crossing für den Ampelüberweg. Allgemein heißt der Fußgängerüberweg pedestrian crossing, was man in der Kurzform ped xing vor allem an und auf amerikanischen Straßen findet. In Schrödingers Katze von Robert Anton Wilson fühlt sich übrigens jemand von einem Vietnamesen namens Ped Xing verfolgt (kein Wunder, wenn er überall diesen Namen liest). --Duschgeldrache2 10:55, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ich kenne das als "Ampel". Allein "über die Ampel gehen" hat schon 80.000 Treffer ("über die Ampel"selbst hat drei Millionen). --Eike 11:07, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Hm, ich persönlich kannte das eigentlich immer als Ampelüberweg. (Google spuckt übrigens 3.770 Treffer aus.) Im Englischen gibt's dafür jedenfalls etablierte Begriffe: zebra crossing für den Zebrastreifen und panda crossing für den Ampelüberweg. Allgemein heißt der Fußgängerüberweg pedestrian crossing, was man in der Kurzform ped xing vor allem an und auf amerikanischen Straßen findet. In Schrödingers Katze von Robert Anton Wilson fühlt sich übrigens jemand von einem Vietnamesen namens Ped Xing verfolgt (kein Wunder, wenn er überall diesen Namen liest). --Duschgeldrache2 10:55, 2. Jul. 2011 (CEST)
gestreckter Bohnenkaffee mit Karamell?
hatte letztens ein Pfund Kaffee im Sonderangebot gekauft und stellte erst hinterher fest, dass dieser laut Packung nur 89 Prozent Bohnenkaffee enthält. Geschmacklich hatte ich aber kaum einen Unterschied festgestellt, was wohl auch darin liegt, dass ich diesbezüglich kein Gourmet bin und für mich Kaffee eher Mittel zum Zweck ist (Koffeindosis zum Wachwerden;-) Meine Frage ist, warum erstens Karamell? Zweitens müsste ja der Koffeingehalt gesenkt sein, drittens warum macht man dass überhaupt ?! Gibt es geschmackliche Gründe und ist dies nur weil Bohnenkaffee in letzter Zeit so teuer geworden ist, früher ist mir das jedenfalls nicht aufgefallen. Gruß--89.12.107.173 21:27, 29. Jun. 2011 (CEST)
- PS: auf der Packung (die ich leider nicht mehr habe) stand vorne Karamell, hinten aber glaube ich soetwas wie Maltose (?). Das nur zur Info, süßlich war er aber imho nicht, das erinnert mich etwas an Malzkaffee, lieg ich da richtig?--89.12.107.173 21:33, 29. Jun. 2011 (CEST)
- vgl etwa hier, zugegeben wird wohl hauptsächlich Maltodextrin, was u.a. Kaffeesteuer sowie Rohstoffpreise eher zugunsten des Erzeugers erspart, laut Artikel soll man den Unterschied auch erschmecken ;-)--in dubio Zweifel? 21:59, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Nicht zu fassen! Als nächstes kommt dann wohl der Analogkaffee oder der kaum lesbare Hinweis "mit Kaffeegeschmack". --Optimum 00:42, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Tja, wenn man in Bio-Haferkeksen jetzt schon Bio(!)-Hafer-Aroma zusetzt, dann ist wohl alles möglich. Bekloppte Welt. --92.202.1.6 14:51, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Nachtrag: also ich hatte auch einen Unterschied erschmeckt, der Kaffee schmeckt imho einfach "malziger" ;-) Der Koffeingehalt ist natürlich dann wohl auch etwas geringer, dafür hat er dann wohl mehr Kalorien ;-)--in dubio Zweifel? 21:03, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Interessant wäre noch, ob er auch für Diabetiker geeignet ist. --stfn 13:16, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Nachtrag: also ich hatte auch einen Unterschied erschmeckt, der Kaffee schmeckt imho einfach "malziger" ;-) Der Koffeingehalt ist natürlich dann wohl auch etwas geringer, dafür hat er dann wohl mehr Kalorien ;-)--in dubio Zweifel? 21:03, 1. Jul. 2011 (CEST)
- vgl etwa hier, zugegeben wird wohl hauptsächlich Maltodextrin, was u.a. Kaffeesteuer sowie Rohstoffpreise eher zugunsten des Erzeugers erspart, laut Artikel soll man den Unterschied auch erschmecken ;-)--in dubio Zweifel? 21:59, 29. Jun. 2011 (CEST)
Waldemar Meißner
Aufgrund einer Anfrage in WP:UF, eigener Neugier und erfolgloser Suche hier die Nachfrage an diese Runde: 1913 veröffentlichte Waldemar Meißner aus Charlottenburg einen Beitrag, in dem er eine der beiden bisher bekannten Wieferich-Primzahlen nachwies. Was ist aus ihm geworden? Und: wann starb er? --Concord 22:14, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Die DNB hat eine PND vergeben, weiß aber im PND-Datensatz auch nicht mehr: http://d-nb.info/gnd/127730680/about/html --AndreasPraefcke 22:31, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Gratulation zum 70. seines Sohnes Walther offenbar in ZAP 4 (1952) S. 441; danach hat Waldemar eine Frau namens Johanna geheiratet und ist Oberingenieur bei Siemens & Halske geworden, hier und hier; auch die Tochter hat's zu was gebracht, dürfte eine Diss sein (1915!); sie ist 1887 in Königsberg geboren. Noch 1926 wird von Waldemar berichtet, ohne dass er als gestorben gekennzeichnet wird, aber das ist ein schwacher Beleg. --Aalfons 22:50, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Woher willst Du wissen, dass der Ingenieur und Vater von Walther = der Autor der Arbeit ist? Hast du dafür einen Beleg gesehen? --AndreasPraefcke 23:02, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Also: en:Walther_Meissner hat Waldemar und Johanna zu Eltern. In diesem Snippet (das dritte) ist Papa Waldemar der Oberingenieur, nämlich beim Elektrokonzern Siemens&Halske. Dass der Ausrechner von 1913 Waldemar Meissner aus Charlottenburg stammte, steht auch hier, es dürfte derselbe sein, der elektrotechnische Arbeiten veröffentlicht bzw. patentiert hat, 1890 oder 1899. Die Kette passt nur dann nicht, wenn es zwei Waldemar Meissners aus Charlottenburg gegeben haben und der Mathematiker, weil nicht der Oberingenieur, keine online greifbare Spuren hinterlassen haben sollte. --Aalfons 23:37, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Ja, das steht ja auch schon in der NDB zu Walther Meißner (siehe meine Antwort unten), aber ganz 100%ig ist das leider nicht, denn wir wissen z. B. nicht, ob Walther z. B. noch einen Bruder oder Cousin namens Waldemar hatte, was ja nicht ungewöhnlich wäre, und der könnte ja ebenfalls in dem Spezialgebiet der Familie (Ingenieur/Physik) der Familie tätig gewesen sein. Ist natürlich spekulativ, aber ich finde es ein wenig seltsam, dass von Waldemar Meißner ansonsten keine einzige mathem. Arbeit aufzufinden ist, und die einzige bekannte doch recht häufig genannt wird. Das lässt es für mich nicht so recht ausschließen, dass es sich bei dem "Herrn Waldemar Meißner, Charlottenburg" (immer ohne Berufsbezeichnung) 1913 vielleicht doch um einen jüngeren, möglicherweise kurz darauf im Weltkrieg gefallenen handelt. Wie gesagt: spekulativ, aber eine 100%iger Treffer ist der alte Oberingenieur für mich noch nicht. --AndreasPraefcke 10:31, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Mathematisch habe ich da noch W. Meissner, Zs Instrumentenkunde (32) 1912, 371: The enlarging... chemical thermometers. A mathematical paper analysing the errors due to the above cause hiernach im Angebot. Ist aber auch nur Beleg, nicht Beweis. --Aalfons 12:10, 30. Jun. 2011 (CEST) Oh nee, das ist wohl Walther, der sich zu der Zeit ja mit Temperaturforschung befasste. Vielleicht hat Sohnemann den Papa ja unterstützt. ;-) --Aalfons 12:23, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Ja, das steht ja auch schon in der NDB zu Walther Meißner (siehe meine Antwort unten), aber ganz 100%ig ist das leider nicht, denn wir wissen z. B. nicht, ob Walther z. B. noch einen Bruder oder Cousin namens Waldemar hatte, was ja nicht ungewöhnlich wäre, und der könnte ja ebenfalls in dem Spezialgebiet der Familie (Ingenieur/Physik) der Familie tätig gewesen sein. Ist natürlich spekulativ, aber ich finde es ein wenig seltsam, dass von Waldemar Meißner ansonsten keine einzige mathem. Arbeit aufzufinden ist, und die einzige bekannte doch recht häufig genannt wird. Das lässt es für mich nicht so recht ausschließen, dass es sich bei dem "Herrn Waldemar Meißner, Charlottenburg" (immer ohne Berufsbezeichnung) 1913 vielleicht doch um einen jüngeren, möglicherweise kurz darauf im Weltkrieg gefallenen handelt. Wie gesagt: spekulativ, aber eine 100%iger Treffer ist der alte Oberingenieur für mich noch nicht. --AndreasPraefcke 10:31, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Also: en:Walther_Meissner hat Waldemar und Johanna zu Eltern. In diesem Snippet (das dritte) ist Papa Waldemar der Oberingenieur, nämlich beim Elektrokonzern Siemens&Halske. Dass der Ausrechner von 1913 Waldemar Meissner aus Charlottenburg stammte, steht auch hier, es dürfte derselbe sein, der elektrotechnische Arbeiten veröffentlicht bzw. patentiert hat, 1890 oder 1899. Die Kette passt nur dann nicht, wenn es zwei Waldemar Meissners aus Charlottenburg gegeben haben und der Mathematiker, weil nicht der Oberingenieur, keine online greifbare Spuren hinterlassen haben sollte. --Aalfons 23:37, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Woher willst Du wissen, dass der Ingenieur und Vater von Walther = der Autor der Arbeit ist? Hast du dafür einen Beleg gesehen? --AndreasPraefcke 23:02, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Gratulation zum 70. seines Sohnes Walther offenbar in ZAP 4 (1952) S. 441; danach hat Waldemar eine Frau namens Johanna geheiratet und ist Oberingenieur bei Siemens & Halske geworden, hier und hier; auch die Tochter hat's zu was gebracht, dürfte eine Diss sein (1915!); sie ist 1887 in Königsberg geboren. Noch 1926 wird von Waldemar berichtet, ohne dass er als gestorben gekennzeichnet wird, aber das ist ein schwacher Beleg. --Aalfons 22:50, 29. Jun. 2011 (CEST)
Könnte es sich um den Oberingenieur Waldemar Meißner (1852–1928), Vater von Walther Meißner, lt. NDB handeln? Für diesen Vater wurde die PND 136798640 vergeben. Walter Meißner machte 1901 in Charlottenburg Abi, vom Ort her könnte es also passen. 1913 wäre der Aufsatz dann allerdings eher ein Alterswerk des 61jährigen Waldemar, für ein bahnbrechendes Werk (auch noch Erstlingsswerk) in der Mathematik eher ungewöhnlich. --AndreasPraefcke PS: Diese Formel für ein paar hundert Zahlen durchzurechnen, ist aber wohl doch nicht so bahnbrechend, sondern eher eine Fleißarbeit. Dann wäre es doch nicht so ungewöhnlich. Die Arbeit von Meissner wurde übrigens der Akademie in Berlin durch deren Mitglied Ferdinand Georg Frobenius vorgestellt. --22:44, 29. Jun. 2011 (CEST)
- Die Gräbersuche der Kriegsgräberfürsorge kennt nur solche Waldemar Meiss/ßners, die später geboren und im 2. Weltkrieg gefallen sind. Es wird wohl doch der Oberingenieur gewesen sein - es sei denn, jemand/Frobenius hätte sich im Vornamen vertan und Walter als Waldemar vorgestellt ... --Concord 04:04, 3. Jul. 2011 (CEST)
30. Juni 2011
Geographiekenntnisse

Man lästert ja oft über die Geographiekenntnisse der US-Amerikaner, aber ich hörte etwa vor kurzem erstmalig über einen Staat Kalmückien, der übrigens wohl der einzige buddhistische Staat Europas sei. Bin ich nun hinter dem Mond oder sollte es heute zum Allgemeinwissen eines Europäers gehören? Und mal ehrlich, wer kannte diesen Staat bisher? vgl etwa die Karte nebenan--89.12.107.173 01:32, 30. Jun. 2011 (CEST)
- 1) Kommt drauf an, ich würde beide Fragen mit nein beantworten. 2) ich --91.178.170.178 01:36, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Das ist eigentlich kein souveräner Staat, sondern eine Verwaltungseinheit der Russischen Föderation. Siehe Politische Gliederung Russlands.--Optimum 01:52, 30. Jun. 2011 (CEST)
- (BK) zur Frage an sich: Allgemeinwissen verlinkt zu Allgemeinbildung, was sicherlich verschiedentlich definiert und interpretiert werden kann. Denke aber Allgemeinbildung ist das, was an den Schulen auch wirklich gelehrt wird, in meiner Schulzeit kam soetwas in den Lehrplänen soweit ich mich erinnern kann aber auch nicht vor (war aber irgendwann Ende der 80er/Anfang der 90er). Ergo imho auch kein Grund zum schämen;-)--in dubio Zweifel? 01:54, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Wenn man die Nachrichten ueber die Jahre aufmerksam verfolgt hat, koennten einem aber zumindest ein paar exzentrische Auftritte dieses Repräsentanten Kalmückiens (zuletzt zu Besuch bei Gaddhafis zweck Schnellschachpartie vor laufenden Kameras) im Gedächtnis hängen geblieben sein. -- Arcimboldo 03:04, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Na ja, Iljumschinow ist als Präsident des Weltschachverbands FIDE (und nicht als Kalmück) durchaus berufen und befugt, die völkerverbindende, friedensstiftende Wirkung des königlichen Spiels mit wem auch immer zu demonstrieren. ;-) --Wwwurm Mien Klönschnack 10:02, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Wenn man die Nachrichten ueber die Jahre aufmerksam verfolgt hat, koennten einem aber zumindest ein paar exzentrische Auftritte dieses Repräsentanten Kalmückiens (zuletzt zu Besuch bei Gaddhafis zweck Schnellschachpartie vor laufenden Kameras) im Gedächtnis hängen geblieben sein. -- Arcimboldo 03:04, 30. Jun. 2011 (CEST)
- (BK) zur Frage an sich: Allgemeinwissen verlinkt zu Allgemeinbildung, was sicherlich verschiedentlich definiert und interpretiert werden kann. Denke aber Allgemeinbildung ist das, was an den Schulen auch wirklich gelehrt wird, in meiner Schulzeit kam soetwas in den Lehrplänen soweit ich mich erinnern kann aber auch nicht vor (war aber irgendwann Ende der 80er/Anfang der 90er). Ergo imho auch kein Grund zum schämen;-)--in dubio Zweifel? 01:54, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Das ist eigentlich kein souveräner Staat, sondern eine Verwaltungseinheit der Russischen Föderation. Siehe Politische Gliederung Russlands.--Optimum 01:52, 30. Jun. 2011 (CEST)
Da braucht man wohl keine Minderwertigkeitsgefühle zu entwickeln. Es gibt in Europa eine ganze Menge von Volksgruppen mit weniger als 200.000 Menschen, von denen die meisten Europäer noch nie gehört haben. Es gibt eine ganze Menge Deutscher, die noch nicht mal wissen, was Sorben sind.--Rabe! 11:12, 30. Jun. 2011 (CEST)
- und die auch nicht den Unterschied zwischen Slowenien, Slawonien und der Slowakei kennen. Slowinzen zu kennen ist allerdings ein bisschen viel verlangt. --Aalfons 11:37, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Umgekehrt wird ein Schuh draus: Man könnte die zumindest passive Kenntnis aller europäischen souveränen Staaten zur Allgemeinbildung zählen. Also, auch wenn man sie nicht alle auswendig dahersagen kann, so müsste es bei der Frage, ob man den "europäischen Staat Kalmückien" kenne, klingeln, und die Antwort eines allgemeingebildeten Menschn könnte lauten: "Nein, den Staat kenne ich nicht, aber wenn es ihn tatsächlich gibt, hätte ich wohl schon von ihm gehört, daher bezweifele ich seine Existenz."
- Ich persönlich kenne das Gebilde von Karten, konnte also Name und Lage zuordnen und weiß, dass im benachbarten Kaukasus einiges los ist mit Unabhängigkeitsbestrebungen und Quasi-Autonomien, aber einen souveränen, international anerkannten Staat konnte ich dort ausschließen. Eine Unabhängigkeit hätte ich wohl mitbekommen. --Krächz 11:49, 30. Jun. 2011 (CEST)
- und die auch nicht den Unterschied zwischen Slowenien, Slawonien und der Slowakei kennen. Slowinzen zu kennen ist allerdings ein bisschen viel verlangt. --Aalfons 11:37, 30. Jun. 2011 (CEST)
Was heißt schon "souveräner Staat"? Wer kennt denn den genauen staatsrechtlichen Status der Isle of Man oder der Kanalinseln Jersey und Guernsey? Wie souverän sind die Färöer-Inseln jetzt genau?--Rabe! 13:55, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Frage 1: Gemeint sind die 193 Einträge der Liste der Staaten der Erde. Was "souveräner Staat" schon heißt, sprich: Was der Begriff ansonsten noch so alles für Problematiken impliziert, brauchen wir hier nicht zu erörtern,
- Frage 2: Ich vermute, eher wenige. Ich zufällig, da ich mich damit mal beschäftigt habe.
- Frage 3: Für ein abhängiges Gebiet sind die Färöer recht souverän. Ein Staat sind sie deshalb aber nicht.
- Gegenfragen: Worauf willst du mit deinen Fragen hinaus? Fandest du meine Antwort scheiße? Hättest du Kalmückien für einen Staat gehalten? --Krächz 15:33, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Wer kennt denn die anderen Russischen Republiken in Europa: Adygeja, Baschkortostan, Mari El, Mordwinien, Tatarstan oder Tschuwaschien? Wahrscheinlich gibts in Australien mehr deutsche Touristen als in diesen Ländern. --Optimum 19:00, 30. Jun. 2011 (CEST)
- <Quetsch>Spätestens seit dem Flugzeugunglück von Überlingen ist Baschkortostan auch hierzulande bekannt. --Rôtkæppchen68 00:42, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wer kennt denn die anderen Russischen Republiken in Europa: Adygeja, Baschkortostan, Mari El, Mordwinien, Tatarstan oder Tschuwaschien? Wahrscheinlich gibts in Australien mehr deutsche Touristen als in diesen Ländern. --Optimum 19:00, 30. Jun. 2011 (CEST)
Um Krächz zu antworten: Ich wollte dem Fragesteller sagen, dass man keine Minderwertigkeitskomplexe entwickeln muss, bloß weil man gewisses Telefonbuchwissen nicht aufweist. Wie oben schon erörtert, es gibt einen Unterschied zwischen "Allgemeinwissen" und "Allgemeinbildung". Der Allgemeingebildete muss nicht alles aufsagen können, aber er muss wissen, wie er sich Wissen besorgt, wie er Wichtiges von Unwichtigem unterscheidet, welche Kriterien man dabei anwendet und wie man das alles einsortiert und bewertet. Auf dieser Basis kann man locker losziehen und staunend die Welt begreifen. Dann findet man auch Kalmückien und freut sich. Das ist nicht schlimm. (Wie man gemerkt hat, bin ich gegen die Einführung des Bachelorstudiums.)--Rabe! 23:33, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Ha! Da soll noch einer was gegen Computerspiele sagen. Wenns die Richtigen sind, heben sie enorm die Allgemeinbildung. Mir ist das buddhistische Kalmükien durch Europa Universalis II bestens bekannt. Überrest der goldenen Horde. --92.202.4.124 04:49, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Anschlussfrage: Wo in der EU werden semitische Sprachen gesprochen? ;) --92.202.4.124 04:54, 1. Jul. 2011 (CEST)
Ich tippe mal auf Malta, Ceuta und Melilla. --Rabe! 08:14, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Auf Malta! Darum beten dort Katholiken zu Allah ;-) --Vexillum 08:22, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Kalmückien? Ich hörte mal von einem Land namens Mösien --188.23.240.17 13:23, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Urlaub in Mœsien ist genau das, was sich viele Männer wünschen. Stellt euch vor, die Rumänen hätten ihre Automarke nicht nach Dakien, sondern nach der Nachbarprovinz benannt... --87.144.120.61 23:43, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Kalmückien? Ich hörte mal von einem Land namens Mösien --188.23.240.17 13:23, 1. Jul. 2011 (CEST)
Kaffe
In einer Beschreibung von einem römischen Schiff, das bei Mainz gefunden wurde, taucht der Begriff Kaffe auf. Dabei soll es sich um ein Bauteil am Bug des Schiffes handeln. Es gibt auch noch die Bezeichnung Kaffenkahn für einen bestimmtem Schiffstyp. Was ist eine Kaffe? -- Frila 09:09, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Lies dir mal den verlinkten Artikel durch. Zweiter oder dritter Satz. --Ironhoof 09:16, 30. Jun. 2011 (CEST)
Service: Die Seitenplanken wurden dagegengesetzt, wobei aus den beiden oberen, dicken Seitenplanken eine schnabelähnliche, weitaufragende Spitze gebildet wurde. Diesen vorderen und hinteren Abschluss des Kahns bezeichnet man als Kaffe --Ironhoof 09:17, 30. Jun. 2011 (CEST)

- Aber woher kommt die Bezeichnung Kaffe? Die Leute des Berliner Kaffenkahn-Vereins, die solche Spreekähne restaurieren, wussten das letztes Jahr bei einer Besichtigung auch nicht. In den Wörterbüchern des Seemannsdeutschen nicht vorhanden, ist wohl ein Bootsbauer- oder Binnenschifferwort. Oder es ist berlinerisch, aber GBS schweigt dazu. Mich verblüffte an der Frage, dass Kaffe mit rheinisch-römischer Schifffahrt verbunden wird. – Dass Kaffekhan was anderes ist, weiß ich jetzt auch :-) – Hier ist schonmal ne brauchbarere Definition als im Artikel: "die Kaffen sind auf dem Kiel sitzende, breit verarbeitete Stevenbretter, die die Form von Vorder- und Hinterende des Kahns bestimmen". (Schmitz, Brandenbg. Sprachlandschaft, 1981). So wird auch die Wendung "auf Kaffe gebaut" (Mitteldt. Studien 1959, S. 81) verständlich. (mit US-Proxy recherchiert, deswegen ohne Links). – Und hier eine Ladung TF: kommt von Kaff „Fruchthülse“, nach Grimms DWB im übertragenen Sinn „ein Nichts, ein wertloses Ding“, weil es nicht dazu taugte, dort Ladung zu verstauen. Jemand ne bessere Idee? --Aalfons 10:43, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Auch TF (also der Zusammenhang): "Der Begriff Gaffel (nl./nds. für Gabel) bezeichnet eine verschiebbar an einem Mast befestigte, schräg nach oben ragende Spiere (Rundholz), an der die Gaffeltakelung eindeutig erkennbar ist." Gaffel klingt immerhin ähnlich, und da du oben von einem Bauteil sprichst... -- Ian Dury Hit me 11:23, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Gaffel hat als Ausgangsbedeutung „Gabel“. Ndl./nddt. gaffel wurde erst im 18. Jh. ins Hochdeutsche übernommen. (Bartz, Seemannssprache, s. v.) TF: Eine Weiterentwicklung zu kaffe scheint da eher unwahrscheinlich. --Aalfons 11:34, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Das scheint mir auch so, danke für’s Nachschlagen und die Info. Wie wäre es mit dem umgekehrten Weg, dass nämlich aus Kaffe die Gaffel wurde? -- Ian Dury Hit me 11:42, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Nee, althochdt. gabala, westgerman. *gablo, altind. gabha „Schenkelspreize“ usw. --Aalfons 11:47, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Na denn. "Gabha" erinnert mich an Gabba Gabba Hey, und "Schenkelspreizer" an Getränke, denen man aphrodisierende Wirkung andichtet(e). Und was ist nun mit Kaffe? -- Ian Dury Hit me 12:14, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Nee, althochdt. gabala, westgerman. *gablo, altind. gabha „Schenkelspreize“ usw. --Aalfons 11:47, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Das scheint mir auch so, danke für’s Nachschlagen und die Info. Wie wäre es mit dem umgekehrten Weg, dass nämlich aus Kaffe die Gaffel wurde? -- Ian Dury Hit me 11:42, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Gaffel hat als Ausgangsbedeutung „Gabel“. Ndl./nddt. gaffel wurde erst im 18. Jh. ins Hochdeutsche übernommen. (Bartz, Seemannssprache, s. v.) TF: Eine Weiterentwicklung zu kaffe scheint da eher unwahrscheinlich. --Aalfons 11:34, 30. Jun. 2011 (CEST)
- "Kaff" kenne ich hauptsächlich als Spreu, das Meckl. Wb. kennt noch die übertragene Bedeutung "für eine nichtige, minderwertige Sache [...] De ganse Saokk is Nix as Kaff". Danneil (Wb. der altmärk.-pldt. Mda.) kennt "Kaff" ebenfalls nur als Spreu, nicht aber als Bestandteil eines Kahns. Offenbar gibt es auch unterschiedliche Auffassungen, was überhaupt ein Kahn ist. Das Meckl. Wb. schreibt beispielsweise, ein Kahn sei "das Fahrzeug für die Fluß- und Küstenschiffahrt (der Fischer hat einen Kahn, kein Boot), das im Gegensatz zum Boot unten breit und ohne Kiel ist". Hilfreich wäre vielleicht Kettmann, Gerhard: Die Sprache der Elbschiffer, 2 Bde., Halle (Saale) 1959-61 (= Mittel
hochdeutsche Studien 23). Auch ein Blick wert wäre das Berlinisch-Brandenburgische Wb., wobei ich nicht weiß, ob da auch eine etymologische Herleitung zu finden ist (im Falle von Kopskiekel, was ja mal vor ein paar Wochen gefragt war, habe ich im neuen Preuß. Wb. nicht einmal mehr das Wort finden können). Ausschließen würde ich jedenfalls "Kaben" (wenn man denn Nd. als Herkunft vermutet), das in einer Nebenform als "Kaw" existiert; mnd. kove, kave, da es weder von Bedeutung noch von der heutigen Aussprache (langer Vokal) da hineinpaßt.--IP-Los 14:53, 30. Jun. 2011 (CEST)- Sprache der Elbschiffer habe ich oben zitiert („auf Kaffe gebaut“, Mitteldt. Studien, nicht mittelhochdt.:-), kommen aus Halle), aber weiters unergiebig. --Aalfons 10:05, 1. Jul. 2011 (CEST)
- "Kaff" kenne ich hauptsächlich als Spreu, das Meckl. Wb. kennt noch die übertragene Bedeutung "für eine nichtige, minderwertige Sache [...] De ganse Saokk is Nix as Kaff". Danneil (Wb. der altmärk.-pldt. Mda.) kennt "Kaff" ebenfalls nur als Spreu, nicht aber als Bestandteil eines Kahns. Offenbar gibt es auch unterschiedliche Auffassungen, was überhaupt ein Kahn ist. Das Meckl. Wb. schreibt beispielsweise, ein Kahn sei "das Fahrzeug für die Fluß- und Küstenschiffahrt (der Fischer hat einen Kahn, kein Boot), das im Gegensatz zum Boot unten breit und ohne Kiel ist". Hilfreich wäre vielleicht Kettmann, Gerhard: Die Sprache der Elbschiffer, 2 Bde., Halle (Saale) 1959-61 (= Mittel
- Schade, daß dort nichts drin steht. Mea culpa, natürlich mitteldeutsche Studien, schließlich erschien in dieser Serie auch ein Neudruck von Teucherts Sprachresten - halt stop, ich sehe gerade auf dem Titel, das waren die Mitteldeutschen Forschungen - (das kommt davon, wenn der Paul in Griffnähe liegt ;-) ) --IP-Los 14:12, 1. Jul. 2011 (CEST)
Mit Gaffel hat das nichts zu tun, zwar könnte rein theoretisch irgendwo in der Nähe eine Steilgaffel am Mast sein, das wäre aber segeltechnisch Unfug, ein solches Segel weit vorn am Bug macht das Boot bei Halsen unberechenbar. Theoretisch könnte es sein, daß sowas bei den Römern noch gebaut wurde, ich halte es aber für unwahrscheinlich. So doof waren die eigentlich nicht. In der neueren Zeit waren dort nur Fock und Genua angebracht. Die Bauteile dort in der Nähe heißen Steven, Kiel und ev. noch Stag, Want, vielleicht Saling. Also alles weit ab vom Begriff Kaff oder Kaffe. Ic denke, Forschungen in der deutschen Sprache bringen uns hier nicht sonderlich weiter, Deutsch hat den Schiffsbau nicht geprägt. Die Fachbegriffe sind vielmehr in Jahrhunderten international entstanden. Schade, Seebär könnte uns hier sicher weiterhelfen. Auch von mir etwas TF: "Klaftern" hört sich ähnlich an. --Marcela
19:31, 30. Jun. 2011 (CEST)
- <quetsch>„Forschungen in der deutschen Sprache bringen uns hier nicht sonderlich weiter, Deutsch hat den Schiffsbau nicht geprägt. Die Fachbegriffe sind vielmehr in Jahrhunderten international entstanden.“ Entschuldige, aber das ist aus drei Gründen nicht richtig. Erstens beschäftigt sich die Etymologie des Deutschen auch mit Übernahmen aus anderen Sprache. Zweitens ist Kaffe sicher kein Küstenwort, sondern stammt aus dem Binnenland, sonst hätte Kluge es in seine Seemannssprache aufgenommen. Drittens ist zwar nicht Hochdeutsch die Heimat der Seemannssprache – dafür aber Niederdeutsch, dessen Mittelniederdeutsch sehr viele Ausdrücke aus dem Mittelniederländischen übernahm, was aus geographischen, sprachlichen und wirtschaftlichen Gründen geschah. "Internationale" Übernahmen etwa aus den romanischen Seefahrerstaaten oder auch nur aus dem Englischen oder skandinavischen Sprachen sind im Inventar der Seemannssprache nicht sehr häufig, im Vergleich zu Übernahmen aus dem Niederdeutschen als Herkunft schätze ich sie (war mal damit befasst) auf maximal 20 Prozent, eher deutlich weniger – und da sind surfen, Genua und Radar schon drin. --Aalfons 14:41, 1. Jul. 2011 (CEST)
Nee Gaffel muss wirklich falsch sein. Laut unserem Artikel handelt es sich ja um Seitenplanken und nicht um Segelbefestigungen. Allerdings geben meine vier fünf Bücher auch nichts wirklich brauchbares her. --Ironhoof 10:53, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Öhm, dass es Gaffel nicht ist wurde doch oben schon erörtert. Oder war meine TF doch nicht so weit hergeholt, dass es nun doch noch zweimal aufgegriffen wird? (Nach unserem Artikel laufen die Seitenplanken auf eine schnabelähnliche, weitaufragende Spitze hinaus. Ich verstehe das so, dass diese Spitze die/das/der (?) Kaffe ist, und wenn ich an so manch alten Film denke, wo dortselbst in Behelfsbooten ein Teil des Segels befestigt ist... da kam mir dann, ganz unorthodox und als mit Segelei aber auch gar nichts zu tun habende Landratte die Idee (mir wird ja schon im Tretboot schlecht)... ach, lassen wir das) -- Ian Dury Hit me 13:53, 1. Jul. 2011 (CEST)
Ist das hier die oben erwähnte Beschreibung des Schiffes? -- Ian Dury Hit me 16:54, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ja, das ist der Artikel von dem oben erwähnten Schiff. -- Frila 21:16, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Sorry, wenn das jetzt entweder "stating the obvious" oder haarsträubende Volksetymologie ist: Aber liegt nicht nach der Form des Schiffs mlat. "cappa" "Kapuzenmantel, Kappe, Helm" nahe? Grüße 85.180.194.117 21:20, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Hm, wie verweist cappa auf die Form des Schiffes? --Aalfons 23:44, 1. Jul. 2011 (CEST)
Opferanode Kupfer Stahl
Hallo zusammen, wir Arbeiten mit Spritzgießmaschinen und um die Werkzeuge zu kühlen brauchen wir einen Kühlsystem. Dieses Kühlsystem ( Wasser) fließt durch Kupferleitungen und durch die Werkzeuge ( Stahl ). Jetzt besteht das Problem, das der Stahl so sehr angegriffen wird und die Werkzeuge durch gerostet sind. Meine Frage ist, aus was für ein Material muss die Opferanode sein um das durchrosten der Werkzeuge zu verhindern.
Vielen Dank im vorraus.
Andreas (nicht signierter Beitrag von 87.174.25.176 (Diskussion) 13:23, 30. Jun. 2011 (CEST))
- Du könntest dir die Artikel Opferanode und Elektrochemische Spannungsreihe mal anschauen, vielleicht wäre Zink das richtige Material in diesem Fall. --Schlesinger schreib! 13:30, 30. Jun. 2011 (CEST)
Ja das mit dem Zink habe ich schon gelsen, aber was ist wenn Kupfer mit im Spiel ist. Da habe ich nix gefunden. !!
- Kupfer ist edler als Zink und Eisen, bleibt also eher stehen. Zuerst löst sich das Zink auf, dann das Eisen und ganz zum Schluss korrodiert dann das Kupfer weg. --Rôtkæppchen68 15:32, 30. Jun. 2011 (CEST)
Vielen Dank für die Antwort. Werde ich ausprobieren. Gruß Andreas (nicht signierter Beitrag von 87.174.25.176 (Diskussion) 15:59, 30. Jun. 2011 (CEST))
- Statt der Opferanode könnte man auch ein Kunststoff/Glas/Porzellanteil an der Verbindungsstelle zwischen Kupfer und Eisen einbauen. Wasser leitet den elektrischen Strom bedeutend schlechter, daher wird das Eisen in diesem Fall viel langsamer korrodieren. Falls so ein Isolator aus Festigkeitsgründen nicht möglich ist kann man auch auch einen sehr geringen Gleichstrom so durch die Anordnung fließen lassen, so dass das elektrochemische Element aus Kupfer und Eisen auf nahezu 0V vorgespannt wird und damit (fast) kein Elektronentransport von Eisen zu Kupfer mehr staffindet, und damit erheblich langameres Rosten des Eisens. -- Janka 00:14, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Die Temperaturunterschiede zwischen heiss und kalt sind enorm und die Wärmeausdehnung zwischen Kupfer und Stahl so unterschiedlich, dass Materialien zwischen den beiden zerbröselt würden und eine Isolierschicht aufbauen würden. Dann lohnt die Kühlung nicht mehr. Gute Idee, Janka, leider nicht durchführbar. Yotwen 08:55, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Woher nimmst du diese Erkenntnis? Da in der Anlage offensichtlich Kupfer und Stahl bisher direkt zusammentreffen, muss ohnehin irgendwo für einen Ausgleich gesorgt werden, im einfachsten Fall durch Mäandrierung der Kupferleitung. Außerdem wüsste ich nicht, was mich daran hindern sollte, eine Gummimuffe zwischen die beiden Leitungen zu setzen, wenn da nicht die Festigkeit dagegenspricht. -- Janka 21:20, 1. Jul. 2011 (CEST)

Spritzgießmaschine - Mitarbeit in einem Werk mit Stahlformbau und Magnesium-/Aluminim-Druckguss und ein paar Jahre Einkauf von Spritzgusswerkzeugen und -teilen. Nebenher ist der Ausdehnungskoeffizient von Kupfer = 16.5 und der von Eisen, 12.2. Aber aus deiner Antwort erkenne ich das Missverständnis. Bei einem Werkzeug handelt es sich im wesentlichen um zwei solide Klötze aus Stahl, in den ein Formhohlraum erodiert wurde. Eine Formhälfte wird fest an eine Druckgussmaschine montiert (von dort kommt dann das flüssige Metall), die andere Seite (auch als "bewegliche Seite" bezeichnet) öffnet und schliesst die Form. Damit das eingespritzte Metall (oder der Kunststoff im Fall von Druckgussformen) schnell abkühlt muss die Form nach dem Schuss möglichst schnell abgekühlt werden. Dafür sind Kupferleitungen in Bohrungen durch das Werkzeug geführt. Das Problem liegt also darin, dass der Stahl die Kupferleitung umgibt. Damit presst das Kupfer gegen den Stahlkörper des Werkzeugs und stellt eine gute thermische Leitfähigkeit sicher. Andersrum wäre es sehr schlecht für die Schussleistung des Werkzeugs. Nun bilden Stahl und Kupfer ein elektrisches Element und korrodieren. Dafür wird eine Opferanode mit einem Material verwendet, dass leichter erodiert, legt eine Spannung an das Werkzeug an, und Kupfer und Stahl lassen einander in Ruhe (Frag mich nicht, wie das mit dem Elektrotechniker-Gesülze wegen "Leitung an der Oberfläche des Leiters" funktioniert. Meiner Meinung nach ist das finsterste Empirie.) Leider fehlt noch das Lemma Stahlformbau, Druckgussform und andere hochinteressanter Themen aus der Wunderwelt der Produktion. Vielleicht findet sich ja ein freundlicher Kollege bei Stihl, der das übernehmen möchte :) Yotwen 15:05, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Woher nimmst du diese Erkenntnis? Da in der Anlage offensichtlich Kupfer und Stahl bisher direkt zusammentreffen, muss ohnehin irgendwo für einen Ausgleich gesorgt werden, im einfachsten Fall durch Mäandrierung der Kupferleitung. Außerdem wüsste ich nicht, was mich daran hindern sollte, eine Gummimuffe zwischen die beiden Leitungen zu setzen, wenn da nicht die Festigkeit dagegenspricht. -- Janka 21:20, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Die Temperaturunterschiede zwischen heiss und kalt sind enorm und die Wärmeausdehnung zwischen Kupfer und Stahl so unterschiedlich, dass Materialien zwischen den beiden zerbröselt würden und eine Isolierschicht aufbauen würden. Dann lohnt die Kühlung nicht mehr. Gute Idee, Janka, leider nicht durchführbar. Yotwen 08:55, 1. Jul. 2011 (CEST)
Das Farbensehen
Kann man sicherstellen, dass jeder Mensch Farben gleich bzw. ähnlich sieht, dass das Bild, welches in unserem Gehirn entsteht das gleiche ist? Man könnte mit den hervorgerufenen Assoziationen , welche gleich sind argumentieren. Dies ist meiner Meinung nach allerdinngs nur eine Frage der Erziehung. Auch der Aufbau eines Auges ist von Mensch zu Mensch nahezu identisch. Setzt jedes Gehirn die Signale des Auges gleich um? Wenn ich eine weiße Wand betrachte hat das Bild meines rechten Auges einen leichten Rotstich. Eure Meinung bitte :) --88.68.113.8 13:49, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Guckst du hier und dort. --Komischn 13:59, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Eine Frage der Erziehung dürfte allenfalls die Einteilung und Bezeichnung der Farben sein. Die Farbwahrnehmung selbst hat sich evolutionär lange vor der Kultur entwickelt, ebenso die Wahrnehmung des Lichtspekrums der Sonne als neutral, als „weiß“. Von Farbenblinden abgesehen, kann man davon ausgehen, dass alle Menschen eine annähernd gleiche physiologische Farbwahrnehmung haben und auch das Gleiche vor ihrem „inneren Auge“ haben, soweit es nicht auf einer weiteren Ebene um damit verbundene Gefühle geht. Man muss nicht lernen, dass Erdbeeren am Strauch hervorstechen. Die von Komischn verlinkte Qualia hilft nur bedingt weiter. Das ist ein faszinierendes, aber möglicherweise unlösbares Problem grundsätzlicherer Art. Dennoch ist ja Verständigung über z. B. Farben möglich – einschließlich weitgehender Einigkeit über ihre Wirkung.
- Was den Rotstich in deinem rechten Auge angeht: Deine Augen sehen natürlich nicht absolut gleich. Vermutlich sieht auch eins etwas schärfer als das andere. Oder leicht verzerrt. Diese Unterschiede werden im Gehirn miteinander verrechnet und mögliche Fehler bis zu einem gewissen Grad anhand anderer Rückkoppelungen mit der Umwelt korrigiert. Wenn man dann ein Auge verdeckt, kommt dieser Mechanismus etwas durcheinander und man nimmt so einen Unterschied wahr, z. B. als Rotstich.
Rainer Z ... 16:19, 30. Jun. 2011 (CEST)
- dass alle Menschen eine annähernd gleiche physiologische Farbwahrnehmung haben und auch das Gleiche vor ihrem „inneren Auge“ haben
- Seit der letzten Diskussionsrunde über "die selben Farben sehen" bin ich mir gar nicht mehr so sicher (eben weil es das sehr formbare Gehirn ist, das bestimmt, was daraus gemacht wird). Auch die Anlage der Geschmacksknospen, Geruchsrezeptoren oder des Gehörsystems sollten gleich sein, aber ein unterschiedliches Gehör oder einen unterschiedlichen Geschmacks/Geruchssinn zu haben, wird generell eher akzeptiert. Warum sollte da das Gesicht eine Ausnahme machen? Ich erwâhnte schon mal einen Verwandten, der sehr differenziert "gleiche Farben" zuordnen kann, ohne "Vergleichsfarben" zur Hand ("zu Auge") zu haben. GEEZERnil nisi bene 17:34, 30. Jun. 2011 (CEST)
Cool. Als ich diese Frage als erster hier gestellt hatte, dachte ich noch, außer mit kommt keiner auf solche Ideen. Jetzt tröpfelt sie immer wieder mal rein :) 82.113.99.187 18:56, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Nö, solche Fragen sind schon lange Thema der Philosophie. Und das wohl, weil sie sich viele Menschen stellen. Ich erinnere mich noch, wie ich als Kind den Solipsismus erfunden habe. Da werde ich nicht der einzige gewesen sein. Die Qualia-Frage, um die es bei diesen Farbgeschichten im Kern immer geht, ist in gewisser Weise ähnlich. Rainer Z ... 19:31, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Schade, dass hier kein Neurophysiologe mitliest (oder doch?). Was sieht man beim Neuro-Imaging, wenn man verschiedenen Leuten einheitliche Farbtafeln vorhält...? GEEZERnil nisi bene 00:26, 1. Jul. 2011 (CEST)
Ich bin rot-grün-farbschwach und sehe mit Sicherheit Farben anders als ihr. Sowohl in punkto Qualität als auch Intensität als auch Wirkung als auch Zusammenpassen. Ihr könnt mich natürlich aus euren Betrachtungen rausrechnen, indem ihr sagt, ich gehöre nicht zu den Menschen. --Århus 13:28, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn du nicht auch noch nen Buckel hast, zählen wir dich mit ;-) Dass es feststellbar solche Abweichungen gibt, belegt zugleich, dass die meisten Menschen eine annähernd gleiche Farbwahrnehmung haben.
- @Grey, was du ansprichst, beruft oft schlicht auf Training. Bildende Künstler oder Drucker z. B. haben natürlich eine subtilere Farbwahrnehmung als Finanzbuchhalter. Musiker und Toningenieure hören differenzierter als ich. Rainer Z ... 14:27, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Nee, konnte er auch schon mit 14 - deshalb ja erst Künstler geworden. Ich suche derzeit nach Farbsicht-Imaging bei Katzen, die scheinen das Paradevieh bei Neurophysiologen zu sein. GEEZERnil nisi bene 14:31, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Das nennt man dann Talent ;-) Er sieht deshalb aber nicht andere Farben, sondern ist in de Lage, sie differenzierter wahrzuinehmen. Solche „Augenmenschen“ neigen natürlich dazu, entsprechende Berufe zu ergreifen. Wobei dazu noch anderes kommt als so eine Farbwahrnehmung. Rainer Z ... 19:04, 1. Jul. 2011 (CEST)
Durchschnittliche Körpergröße bei Frauen-Fußball-WM 2007
--78.94.82.58 14:13, 30. Jun. 2011 (CEST) Welche durchschnittliche Körpergröße ergab sich bei allen Spielerinnen der Frauen-Fußball-WM 2007?
Körbchengröße T--Vexillum 14:16, 30. Jun. 2011 (CEST)- Hieraus ist zu folgern, dass die FIFA solche Daten für 2011 tatsächlich bereitstellt. Für 2007 müsstest Du dort selbst mal suchen. --Wwwurm Mien Klönschnack 14:18, 30. Jun. 2011 (CEST)
- NB@Vex: Schowi!
- Ja - wir sind heiss und wollen es wissen! ;-) Im Web findbar => Some things never change: at the last three FIFA Women’s World CupsTM, the players were, on average, 1.69 m tall. Players from North America, Germany and Scandinavia tended to be slightly taller than the average, whereas their counterparts from Africa, Asia and South America were somewhat shorter. By way of comparison, over the last decade, male players have, on average, been 1.81m tall. Oh-Lé-Oh-Lé-Holéolééé ! GEEZERnil nisi bene 14:29, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Addendum: Nationenkörpergrössendaten für 2011 GEEZERnil nisi bene 15:38, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Aaaaaaah. Meine Augen! Meine Augen! Ich habe KÖRBCHENgröße gelesen... O-B-E-R-P-E-I-N-L-I-C-H... --Vexillum 14:34, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Das kann scho' mal passieren ... Women's Word Cup, Cup Size, etc. Du hast sicherlich an den Kommentatortext in der ARD-50-Jahre-Sportschau zum Frauenfussball gedacht, gell? GEEZERnil nisi bene 14:45, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Lustige Option. Die Bezeichnung "World Cup" bekäme eine gänzlich neue Bedeutung. Aber leider "nur" schnöde ermüdete Augen... --Vexillum 14:56, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Und habe ich mich noch auf Www's Beitrag verwundert die Augen gerieben und mir überlegt, wozu die FIFA die Körbchengrößen der Spielerinnen erfasst?? --Vexillum 15:01, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Er fasst? Das sollte er aber eher im privaten Bereich und auch nur dann tun, wenn die Spielerin wirklich damit einverstanden ist... BerlinerSchule. 01:08, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Also blöde (= veraltend für schwache) Augen kommen vor, aber schnöde (= verachtenswerte) Augen hast du meiner Meinung nach nicht. --Pp.paul.4 15:23, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Das kann scho' mal passieren ... Women's Word Cup, Cup Size, etc. Du hast sicherlich an den Kommentatortext in der ARD-50-Jahre-Sportschau zum Frauenfussball gedacht, gell? GEEZERnil nisi bene 14:45, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Aaaaaaah. Meine Augen! Meine Augen! Ich habe KÖRBCHENgröße gelesen... O-B-E-R-P-E-I-N-L-I-C-H... --Vexillum 14:34, 30. Jun. 2011 (CEST)
Jetzt wo wir die durchschnittliche Körpergrösse kennen und so viel über die Körbchengrösse reden könnte man doch auch deren Durchschnitt publizieren ;-) --Netpilots -Φ- 15:40, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Passe. Ich habe mich heute schon genug blamiert... ;-) --Vexillum 16:01, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Pöh! Alles alte Männer! :-P --Wwwurm Mien Klönschnack 16:07, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Wir können ja mal die jetzt bis H reichende Größentabelle bis zur Cup-Größe W erweitern = Worldcup, passt auf auf einen 1:40-Mio-Globus. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 18:28, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Pöh! Alles alte Männer! :-P --Wwwurm Mien Klönschnack 16:07, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Zwar nicht die durchschnittliche Körbchengröße der
MannschaftenTeams, sondern weltweit, aber immerhin (öhem... ähnliche Karte für Männer, andere Körperregion...). -- Ian Dury Hit me 19:21, 30. Jun. 2011 (CEST)- Das hat man wohl per Umfrage ermittelt. Oder wieso ist Italien grün? --Optimum 19:43, 30. Jun. 2011 (CEST)
- In der Tat, die Quelle sagt: Selbstmessung. (Beachte auch die diametralen Werte in Russland bei den beiden Karten oben)-- Ian Dury Hit me 19:54, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Die Macher der Karte wollen uns weismachen, man sei in Saudi-Arabien oder Afghanistan auf wildfremde Frauen zugegangen und habe sie nach der Körbchengröße gefragt? Und ist wieder gesund und munter nach Hause gekommen? Und ich hätte schon Angst, so etwas meine Nachbarin zu fragen - vor allem in Gegenwart meiner Frau --Vexillum 21:26, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Auf der verlinkten Seite geht es um eine andere statistische Größe ;) --Schmiddtchen 说 11:13, 1. Jul. 2011 (CEST)
- ich meinte den 1. Link (durchschnittliche Körpchengrößen weltweit), nicht die Selbmessungen irgendwelcher abhängender maskuliner Körperteile ;-) --Vexillum 11:15, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Was lernt uns das? Dass Frauen mindestens so übertreiben wie Männer... --Eike 13:24, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Bei den Frauen kann man wenigstens empirische Untersuchungen anhand des Unterwäscheverkaufs durchführen. Bei den Männern gibt es genau passende Unterwäsche noch nicht. --Rôtkæppchen68 14:10, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Beim Link zur Körbchengröße ist Italien bei mir allerdings gelb (C Cup, GER = Orange = D Cup) Beim zweiten Link ist Italien wiederum grün (14,88–16,10), Schland gelb (13,48–14,88). Hängt das jetzt wieder mit der hier schon mehrfach und aktuell wieder diskutierten Farbwahrnehmung zusammen? -- Ian Dury Hit me 16:05, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Was lernt uns das? Dass Frauen mindestens so übertreiben wie Männer... --Eike 13:24, 1. Jul. 2011 (CEST)
- ich meinte den 1. Link (durchschnittliche Körpchengrößen weltweit), nicht die Selbmessungen irgendwelcher abhängender maskuliner Körperteile ;-) --Vexillum 11:15, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Auf der verlinkten Seite geht es um eine andere statistische Größe ;) --Schmiddtchen 说 11:13, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Die Macher der Karte wollen uns weismachen, man sei in Saudi-Arabien oder Afghanistan auf wildfremde Frauen zugegangen und habe sie nach der Körbchengröße gefragt? Und ist wieder gesund und munter nach Hause gekommen? Und ich hätte schon Angst, so etwas meine Nachbarin zu fragen - vor allem in Gegenwart meiner Frau --Vexillum 21:26, 30. Jun. 2011 (CEST)
- In der Tat, die Quelle sagt: Selbstmessung. (Beachte auch die diametralen Werte in Russland bei den beiden Karten oben)-- Ian Dury Hit me 19:54, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Noch interessanter finde ich den Vergleich von IQ und Länge. Da bestätigen sich sämtliche Klischees außer dem, dass der Vestand in die Hose rutsche. Koreaner und Japaner haben den hohen und kurzen, während Kongolesen intelligenzmäßig nicht nach oben herausragen. Das passt zu den Erkenntnissen aus der Wikipedia, wo 88 oder 91 Prozent Männeranteil den durchschnittlichen IQ m.E. auch nicht unbedingt fördern. --Grip99 02:25, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Das hat man wohl per Umfrage ermittelt. Oder wieso ist Italien grün? --Optimum 19:43, 30. Jun. 2011 (CEST)
Trichter
Moin. Ich hab zwar gegooglet, aber da findet sich hauptsächlich Antworten auf Musikblasinstrumente. Wer hat den ersten Trichter erfunden ? --Gary Dee 18:16, 30. Jun. 2011 (CEST)


- Wie kommst du darauf, dass der Trichter einen konkreten und überlieferten Erfinder hat? Ich würde den zu den elementaren Werkzeugen zählen. Nicht so elementar wie Hammer, Speer oder Messer, aber nicht weit davon entfernt. Man muss nur ein größeres Pflanzenblatt zu einer Tüte drehen, schon hat man einen. ~~(falsch signierter Beitrag von Rainer Zenz (Diskussion | Beiträge) 18:32, 30. Jun. 2011 (CEST))
Interessanterweise haben wir in Commons:Category:Funnel shaped objects keinerlei Abbildungen von älteren Trichtern, und schon gar keine prähistorischen. Wer welche kennt: bitte kategorisieren bzw. hochladen. --AndreasPraefcke 19:29, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Amphoren und viele andere Krüge haben durch ihre erweiterte Mündung einen integrierten Trichter. Trichterbecherkultur könnte dich auch interessieren. Gruß --stfn 19:54, 30. Jun. 2011 (CEST)
Der Trichter wurde 1647 von Georg Philipp Harsdörffer in Nürnberg erfunden.Ugha-ugha 23:28, 30. Jun. 2011 (CEST) Korrektur: der Trichter wurde zwischen 1488 und 1516 von Hieronymus Bosch in `s-Hertogenbosch erfunden. Ugha-ugha 00:32, 1. Jul. 2011 (CEST)
Mal logisch betrachtet ergeben sich für die Benutzung eines Trichters drei Bedingungen:
- Beim Umfüllen soll nichts verloren gehen, die Flüssigkeit hat einen gewissen Wert.
- Es sind mindestens noch zwei weitere Gefäße vorhanden.
- Dieser Vorgang wird öfter ausgeführt, daher lohnt sich die Anfertigung eines speziellen Geräts.
Daraus kann man folgern, dass der Trichter wahrscheinlich nicht vor ca. 4000 v.Chr. erfunden wurde. Die früheren Jäger und Sammler haben sicherlich nur Wasser und das direkt aus Flüssen und Seen getrunken. Und selbst wenn sie Wasser in lederne Beutel abfüllten - dort wo der Beutel gfüllt wird, ist Wasser reichlich vorhanden, einfaches Untertauchen des Beutels reicht aus. Wilde Früchte sind relativ klein, bei der Saftherstellung hätte man große Verluste. Und schließlich waren es Nomanden, die sich nicht mit Trichtern und Gefäßen abschleppen konnten.
Die ersten in nennenswerten Mengen anthropogen hergestellten Flüssigkeiten waren Wein und Olivenöl. Und hier macht ein Trichter plötzlich Sinn: die Flüssigkeit der gepressten Früchte muss abgegossen werden, am besten in Gefässe mit enger Öffnung, um Oxidation zu verhindern. Es gab größere Mengen der Flüssigkeit, und das jedes Jahr wieder, sodass ein festes Gerät der oben angesprochenen Blattwickelmethode vorzuziehen war.
Das im Artikel Trichterbecherkultur abgebildete Gefäß scheint aber eher zur Aufbewahrung von Getreide geeignet zu sein.--Optimum 19:50, 1. Jul. 2011 (CEST)
Die Antwort auf die Frage "Wer ..." wird wohl nie gefunden werden: Denn wer war der erste Mensch der ein Blatt zu einem Trichter aufrollte um damit Flüssigkeiten abzufüllen? --Finte 08:34, 3. Jul. 2011 (CEST)
In Deutschland verwendeter Ausdruck für «Ämtli»
In der Schweiz gibt es den Begriff «Ämtli». In einem Lager oder in einer Ferienwoche müssen Kinder Aufgaben wie Abwaschen oder Boden putzen erledigen. Jeden Tag ist eine andere Gruppe von Kindern zuständig. Wer dran ist, ist in einem sogenannten «Ämtliplan» festgelegt. Welcher Ausdruck ist dafür in Deutschland üblich? Spontan ist mir «Dienstplan» eingefallen, ist es aber auch korrekt? Oder gibt es einen passenderen Begriff? Der Duden, selbst das Grosse Wörterbuch der Deutschen Sprache, schweigt darüber, während dieser Helvetismus in Schweizer Zeitschriften usw. verwendet wird. Danke für einen kurzen Tipp. --Filzstift ✑ 19:52, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Mit Dienst kann man viele Wörter bilden, die passen könnten: Putzdienst, Abwaschdienst, Spüldienst, Zusammenräumdienst, Müllsammeldienst, Mistdienst, ... Klingt alles irgendwie weniger sympathisch wie das schwizerische Ämtli, aber so wird's wohl bezeichnet. --El bes 20:02, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Bei uns im Zeltlager hieß es Gemeinschaftsdienst oder schnöde Putzplan. --Alraunenstern۞ 20:18, 30. Jun. 2011 (CEST)
- (BK) An Schulen wird jedenfalls gerne das Dienst-Kompositum gebildet, z.B. der beliebte Tafeldienst. Und die dementsprechenden Pläne heißen dann evtl. Putzpläne etc. Überschreiben würde ich das ganze eher einfach mit „Dienste“, „Dienstplan“ i.A. ist mir von Schulen nicht so geläufig, evtl. da anderweitig konnotiert (z.B. Polizei, Krankenhaus), mag aber regional bedingt sein. -- MonsieurRoi 20:20, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Ich kenne das nur als Ämterplan. --Rôtkæppchen68 00:38, 1. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) An Schulen wird jedenfalls gerne das Dienst-Kompositum gebildet, z.B. der beliebte Tafeldienst. Und die dementsprechenden Pläne heißen dann evtl. Putzpläne etc. Überschreiben würde ich das ganze eher einfach mit „Dienste“, „Dienstplan“ i.A. ist mir von Schulen nicht so geläufig, evtl. da anderweitig konnotiert (z.B. Polizei, Krankenhaus), mag aber regional bedingt sein. -- MonsieurRoi 20:20, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Bei uns im Zeltlager hieß es Gemeinschaftsdienst oder schnöde Putzplan. --Alraunenstern۞ 20:18, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Ich würde das auch Putzplan nennen. Dienstplan klingt für meine Ohren zu autoritär. Ein Dienstplan wird klassischerweise von irgendjemandem aufgestellt, wer was tun muss wird also vom Chef oder so bestimmt. Der Trick beim Putzplan ist es doch, dass er betont, dass sich die Aufgaben aus dem normalen Zusammenleben ergeben, meist gibt es ja auch ein Rotationssystem oder so. Also keine Willkür des Chefs ("och menno, warum muss ich denn ...?") sondern normales Miteinander ("das muss halt gemacht werden, und heute bist du mal dran"). Deswegen trotz Tafeldienst und Küchendienst kein Dienstplan. Das ist jetzt aber natürlich nur mein persönliches Sprachgefühl. Schöne Grüße --stfn 01:10, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Bei uns auf dem Gymnasium hieß das Amt, also Fensteramt, Kreideamt, Tafelamt und so weiter. Jeweils zwei Schüler für ein Halbjahr. Putzen mussten wir nicht, aber wenn die Putzfrauen am Nachmittag zuviel Nichtfrischobstreste vorfanden, dann waren die am nächsten Morgen noch da, dazu ein Schreiben der (unlängst eingewanderten) Damen im Stil des Neuen Realismusses, etwa Saustal bitte selbs wegmachen sonst wir puzen nich, das seinen Zweck recht gut erfüllte. Vielleicht nicht auf immer, aber doch für Wochen oder Monate. BerlinerSchule. 01:21, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Das erinnert mich ein bisschen daran, wenn Chefs einen zum "Projektleiter" ernennen anstatt einfach zu sagen, man solle die Datenbank füttern oder die Ablage machen. An amerikanischen Schulen gibts manchmal sogar Schärpen ... naja, zumindest bei den Simpsons :) --stfn 02:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Gut, dass deutsche Schülerlotsen auch so eine Schärpe tragen dürfen. Und was soll diese misslaunige Art: Ihr habt in der Schule etwas tun dürfen, was ihr in der Wikipedia freiwillig tut. Wie Kennedy mal sagte: Ask not what your country can do for you; ask what you can do for your country! Yotwen 08:48, 1. Jul. 2011 (CEST)
- "Schärpen bringen Glück!" 85.180.194.117 22:33, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Gemäß Tante Gugel ist Küchendienst zum Beispiel ein sehr geläufiger Begriff. LG Thogru Sprich zu mir! 09:34, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Gut, dass deutsche Schülerlotsen auch so eine Schärpe tragen dürfen. Und was soll diese misslaunige Art: Ihr habt in der Schule etwas tun dürfen, was ihr in der Wikipedia freiwillig tut. Wie Kennedy mal sagte: Ask not what your country can do for you; ask what you can do for your country! Yotwen 08:48, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Das erinnert mich ein bisschen daran, wenn Chefs einen zum "Projektleiter" ernennen anstatt einfach zu sagen, man solle die Datenbank füttern oder die Ablage machen. An amerikanischen Schulen gibts manchmal sogar Schärpen ... naja, zumindest bei den Simpsons :) --stfn 02:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Bei uns auf dem Gymnasium hieß das Amt, also Fensteramt, Kreideamt, Tafelamt und so weiter. Jeweils zwei Schüler für ein Halbjahr. Putzen mussten wir nicht, aber wenn die Putzfrauen am Nachmittag zuviel Nichtfrischobstreste vorfanden, dann waren die am nächsten Morgen noch da, dazu ein Schreiben der (unlängst eingewanderten) Damen im Stil des Neuen Realismusses, etwa Saustal bitte selbs wegmachen sonst wir puzen nich, das seinen Zweck recht gut erfüllte. Vielleicht nicht auf immer, aber doch für Wochen oder Monate. BerlinerSchule. 01:21, 1. Jul. 2011 (CEST)
Gemeint ist ein kleines Amt, das Kinder ausüben können oder sollen: also Ämtchen, regional evtl. auch Ämtlein, jedenfalls wäre das die korrekte Entsprechung. Sie steht so auch im Duden.--G-Michel-Hürth 13:18, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ich hab nur im Gegensatz zu diversen anderen Vorschlägen noch nie gehört, dass das jemand verwendet hätte. Gesucht war ja der übliche Ausdruck, nicht die direkte "Übersetzung". --Eike 13:23, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wird wohl teilweise auch so verwendet (hier in freier Wildbahn), kommt mir aber auch eher ungewöhnlich vor, hat in meinem Ohr auch was Abwertendes. Keine Ahnung wie die ämtcheninhabenden Kinder das empfinden. --stfn 13:34, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn man das Diminutiv des Schwizerischen beibehalten will, könnte man noch Pöstchen verwenden. Es hat allerdings manchmal (aber nicht zwingend) einen etwas abwertenden Beigeschmack. --G-Michel-Hürth 17:02, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wird wohl teilweise auch so verwendet (hier in freier Wildbahn), kommt mir aber auch eher ungewöhnlich vor, hat in meinem Ohr auch was Abwertendes. Keine Ahnung wie die ämtcheninhabenden Kinder das empfinden. --stfn 13:34, 1. Jul. 2011 (CEST)
Ganz, ganz lieben Dank für eure Kommentare! Ich habe mich nun auf Grund eures Feedbacks entschieden, das Ganze als «Putz- und Abwaschplan» zu bezeichnen (ich fragte nicht grundlos, ich muss dies nämlich für eine Lagerbroschüre übernehmen) :-) --Filzstift ✑ 22:23, 1. Jul. 2011 (CEST)
- "Ämtliplan" klingt ja recht niedlich und "fluffig". Ich würd daher eher nur "Putzplan" nehmen, «Putz- und Abwaschplan» klingt ein wenig umständlicher. Ist aber Geschmackssache. --Eike 20:21, 2. Jul. 2011 (CEST)
Firefox, bitte etwas dunkler!
Hey, ich such mir noch wahnsinnig. Es muss doch ne Einstellung oder ein Addon geben, damit ich Seiten wie Wikipedia mal schnell dunkler bzw. mit weniger Kontrast lesen kann. Wenn's draußen dunkel wird und man keine andere Hintergrundlichtquelle hat, ist das lästig. Klar ich könnte hardwarseitig am Monitor drehen, doch das dauert zu lang. Da ich sowieso fast immer im Browser unterwegs bin, würde mir ne einfache Taste hell <-> dunkel besser gefallen. Evtl. würde es ne komplette Farbumkehr auch tun, aber das ist wohl noch komplizierter. Kurz: Wikipedia blendet!
Grüße, --WissensDürster 20:38, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Apple-MacBook (Pro) kaufen, die regeln das automatisch ;-)--NSX-Racer | Disk | B 21:19, 30. Jun. 2011 (CEST)
- ähm, nahezu jedes Notebook hat Energiesparfunktionen, wo auch die Bildschirmhelligkeit reguliert werden kann ;-)--in dubio Zweifel? 23:08, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Kann schon sein, aber können die das wirklich auch alle wahlweise automatisch nach der Umgebungshelligkeit regeln?--NSX-Racer | Disk | B 11:56, 1. Jul. 2011 (CEST)
- ähm, nahezu jedes Notebook hat Energiesparfunktionen, wo auch die Bildschirmhelligkeit reguliert werden kann ;-)--in dubio Zweifel? 23:08, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Da du laut Benutzerseite u. a. Linux verwendest: hier wird gesagt, dass Compiz Fusion sowas kann. Ansonsten funktioniert vielleicht auch das. --178.3.77.125 23:19, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Hab nen Laptop, ich weiß, da gibts schöne Funktionstasten, eigt will ich genau sowas! Nen allgemeinen Grauschleier. Linux läuft auch nicht auf dem Rechner hier. Gibts denn nichts für Windows?! --WissensDürster 23:41, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Bei vielen Grafikchips liefert der Treiber rechts unten im Systembereich Einstellmöglichkeiten, die auch Helligkeit, Kontrast und Gammakorrektur umfassen. Doppelklick einfach mal auf das Logo des Grafikchipherstellers. --Rôtkæppchen68 00:36, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Hab nen Laptop, ich weiß, da gibts schöne Funktionstasten, eigt will ich genau sowas! Nen allgemeinen Grauschleier. Linux läuft auch nicht auf dem Rechner hier. Gibts denn nichts für Windows?! --WissensDürster 23:41, 30. Jun. 2011 (CEST)
- Zur Not tuts unter Windows vielleicht einfach Strg - A ? Markiert den Text und invertiert so die Farben, je nach benutztem Farbschema sehr angenehm. --92.202.4.124 04:13, 1. Jul. 2011 (CEST)
- "Hey, ich such mir noch wahnsinnig." und "Hab nen Laptop, ich weiß, da gibts schöne Funktionstasten, eigt will ich genau sowas!" ?????? Wo ist denn jetzt das Problem? Benutz doch die F-Tasten einfach :) Oder hab ich da was in Deiner Fragestellung missverstanden? Gruß Thogru Sprich zu mir! 09:38, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ja, das bezieht sich darauf, dass ich einen Laptop zwar besitze, ihn aber nicht oft benutze, und eben dieselben Annehmlichkeiten am normalen Rechner haben möchte =). --WissensDürster 18:30, 1. Jul. 2011 (CEST)
- "Hey, ich such mir noch wahnsinnig." und "Hab nen Laptop, ich weiß, da gibts schöne Funktionstasten, eigt will ich genau sowas!" ?????? Wo ist denn jetzt das Problem? Benutz doch die F-Tasten einfach :) Oder hab ich da was in Deiner Fragestellung missverstanden? Gruß Thogru Sprich zu mir! 09:38, 1. Jul. 2011 (CEST)
Es gibt doch diese WP-Brenner, diese ihre "Monobook" oder so ähnlich anpassen, so dass das Layout wie gewünscht dargestellt wird. Da geht bestimmt was, so dass Du ein Knöpfchen bekommst, wo Du hell <-> dunkel wechseln kannst. Dann natürlich nur für die Wikipedia. --Wolli 09:21, 4. Jul. 2011 (CEST)
Genitiv
"der Mitentdecker des Neptunium" steht im Artikel Science. Solle es nicht richtiger heißen: "der Mitentdecker des Neptuniums" (mit s)? Oder gibt es da eine besondere Regel. Nach meiner Beobachtung verschwindet das Genitiv-s im Radio und Zeitungen immer häufiger. --Pozilist 22:01, 30. Jun. 2011 (CEST)
- siehe hier: http://de.wiktionary.org/wiki/Neptunium, mit "s" wäre es richtig. (sei doch froh, dass dort nicht "mit dem Neptunium" steht) --Bernd 23:34, 30. Jun. 2011 (CEST)
- des Neptunium (und vielleicht nicht mit Mitentdecker) ist richtig, wenn das Neptunium die neue Großraumdisco ist. Oder sonst ein Eigenname. BerlinerSchule. 01:00, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Für Großraumdiscos gibt es keine Sonderregel. Des Neptuniums, egal ob es ein Element, ein Waschmittel oder eine Disco ist. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 10:32, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ich red' nicht von Sonderregel, sondern von Sprachgefühl. BerlinerSchule. 13:16, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ah, du bist also einer von denen, die immer "In der Bunte" und "in der Süddeutsche Zeitung" sagen... --AndreasPraefcke 14:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Echt?
- Die lateinische Nominativendung ruft eben - anders als bei der Süddeutschen Zeitung, "Bunte" lese ich nicht - nicht gerade danach, noch ein deutsches Genitiv-S aufgeschraubt zu bekommen. Etwa wie bei (nein, kein Latein) Dorian Gray, um mal bei den Großraumdiscos zu bleiben. BerlinerSchule. 15:22, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Meine Lieblings-Deklinierprobleme bei Eigennamen sind Böhse Onkelz, Die Kreuzen und Ton Steine Scherben. Gruß --stfn 18:13, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ja, das ist eine interessante Vorstellung, wie jemand in ein Schallplattengeschäft tritt und nach einigen einleitenden Worten erklärt, er sei am Erwerb einer Tonaufnahme von Ton, Steinen und Scherben interessiert. Na ja, mit Ton dürften fast alle sein, die in dem Verkaufsgeschäft verfügbar sind, Scherben gibt es natürlich, wenn er (der potentielle Käufer) nicht getreten ist, sondern getreten hat und zwar nicht in das Schallplattengeschäft, sondern in dem Schallplattengeschäft seine Tür oder seine Scheibe. Und wo Scheiben eingetreten werden, kann auch das Geworfenwerden von Steinen nie ganz ausgeschlossen werden, weil man ja kaputtmachen soll nun aber Schluss mit dem Quatsch. Ach, ich lese gerade, dass Frau Roth dort ihre Lehre gemacht hat - das erklärt manches. Schlimm, Mann. BerlinerSchule. 18:10, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Meine Lieblings-Deklinierprobleme bei Eigennamen sind Böhse Onkelz, Die Kreuzen und Ton Steine Scherben. Gruß --stfn 18:13, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ah, du bist also einer von denen, die immer "In der Bunte" und "in der Süddeutsche Zeitung" sagen... --AndreasPraefcke 14:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ich red' nicht von Sonderregel, sondern von Sprachgefühl. BerlinerSchule. 13:16, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Für Großraumdiscos gibt es keine Sonderregel. Des Neptuniums, egal ob es ein Element, ein Waschmittel oder eine Disco ist. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 10:32, 1. Jul. 2011 (CEST)
- des Neptunium (und vielleicht nicht mit Mitentdecker) ist richtig, wenn das Neptunium die neue Großraumdisco ist. Oder sonst ein Eigenname. BerlinerSchule. 01:00, 1. Jul. 2011 (CEST)
1. Juli 2011
EHEC-Bakterien, Sprossensamen und Gammastrahlung
Ließen sich Samen, zum Beispiel ägyptischer Bockshornkleesamen, die zur Sprossenherstellung vorgesehen sind, durch Gammastrahlung von eventuellen baktieriellen Verunreinigungen, zum Beispiel durch EHEC-Bakterien befreien, ohne dass dadurch die Keimfähigkeit der Samen leidet?--Sprossenkonsumentin 02:54, 1. Jul. 2011 (CEST)
- (Klee)Samen sind wie Männer: Aussen hart und innen ganz weich ("chemische" Reinigung von aussen ist in beiden Fällen möglich...). Gammastrahlung ist sehr energiereich und in Bezug auf (a) Samen funktionell zu erhalten und (b) E.coli abzutöten schwer zu dosieren. Im Labor könnte man sicherlich für 1 Samen unter kontrollierten Parametern Bedingungen finden, die das erlauben, aber bei kiloweise rieselnden Samen - schwierig, schwierig. Es wäre einfacher, die (noch nicht belegte) Ursache von E.coli IM Samen zu beseitigen. GEEZERnil nisi bene 08:21, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Und wie wäre es mit UV? Samen kullern über ein Fließband mit „Sonnenbank“. Falls sich die Ursache an einem Ort festmachen ließe, wäre das natürlich am besten. Rainer Z ... 14:07, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn'se draussen aufsitzen - hartes UV - kein Problem (die pigmentierte Samen"schale" absorbiert so einiges). Aber die Vermutung geht ja dahin, dass die Ägypter sie im Innern versteckeln... GEEZERnil nisi bene 14:10, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Schade, schade, schade! Ich dachte schon, man könnte hier ein Übel mit dem anderen bekämpfen (bisschen radioaktiven Müll aus Japan zur Bekämpfung der EHEC-Epidemie...). Charmante Idee, aber scheint ja leider nicht zu funktionieren. --Snevern (Mentorenprogramm) 14:18, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn'se draussen aufsitzen - hartes UV - kein Problem (die pigmentierte Samen"schale" absorbiert so einiges). Aber die Vermutung geht ja dahin, dass die Ägypter sie im Innern versteckeln... GEEZERnil nisi bene 14:10, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Und wie wäre es mit UV? Samen kullern über ein Fließband mit „Sonnenbank“. Falls sich die Ursache an einem Ort festmachen ließe, wäre das natürlich am besten. Rainer Z ... 14:07, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wir aber wohl schon großtechnisch gemacht, wenn man dem etwas tendenziösen Artikel Lebensmittelbestrahlung glauben kann. Ich hatte mal eine holländische Tomate, die lag bei mir drei Monate auf der Fensterbank, ohne zu schimmeln. Merkwürdig, merkwürdig.... --Optimum 19:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Nee, Lebensmittelbestrahlung passt hier nicht, da die Samen ja noch keimen sollen (noch lebendig sein sollen). "Totes Essen" hingegen - da soll ja NICHTS / NADA / ZERO mehr wachsen - kann man munter gamma-bestrahlen. GEEZERnil nisi bene 23:26, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn die Diarrhoebakterien außen auf den Samen draufkleben würden, wäre das alles kein Problem. Die Bakterien sind aber angeblich im Innern der Samen bzw. Sprossen. Und wenn die Sprossen fertig ausgekeimt sind, dann kann ich sie klar abkochen oder beliebig gammabestrahlen, damit alle Bakterien hops gehen. Mir geht es um eine Gamma- oder meinetwegen auch UV-Bestrahlung vor dem Auskeimen.--Sprossenkonsumentin 19:57, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Das hat ja Geezer im Prinzip schon beantwortet. Man müsste die Strahlung so anpassen, dass die Bakterien-DNA geschädigt wird, die Pflanzen-DNA aber nicht. Vielleicht könnte man dabei die Unterschiede zwischen pflanzlichen und Bakterienzellen ausnutzen. Das ist aber viel schwieriger, als "mit dem großen Hammer draufzuhauen". Und weil das Zellgewebe die Strahlung teilweise absorbiert, können die Samen auch nicht im großen Haufen bestrahlt werden. --Optimum 21:42, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Eine solche Anpassung von Gammastrahlung, dass Bakterien-DNA geschädigt wird, jedoch keine Pflanzen-DNA, ist nicht möglich. Erstens ist chemisch/bindungstechnisch/energetisch gesehen DNA gleich DNA (nur die Aufeinanderfolge der - gleichen - Bausteine ist verschieden!); zweitens ist Gammastrahlung energetisch gesehen ein "Hammer" gegenüber den innerhalb der DNA-Bindungen vorkommenden Energien, die im einstelligen eV-Bereich liegen, während Gammastrahlung im MeV-Bereeich rangiert. Diese Gammastrahlung durchdringt übrigens auch "große Haufen": Mit Gammastrahlung werden beispielsweise große Ballen von in den Handel kommendem Tierhaaren durchstrahlt, um eventuell darin vorhandene Milzbrandbakterien sicher abzutöten; hier ist diese Methode anwendbar, weil die DNA in den Haaren ja im Gegensatz zu der in Samen keine Folgegeneration mehr produzieren soll. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 12:45, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Das hat ja Geezer im Prinzip schon beantwortet. Man müsste die Strahlung so anpassen, dass die Bakterien-DNA geschädigt wird, die Pflanzen-DNA aber nicht. Vielleicht könnte man dabei die Unterschiede zwischen pflanzlichen und Bakterienzellen ausnutzen. Das ist aber viel schwieriger, als "mit dem großen Hammer draufzuhauen". Und weil das Zellgewebe die Strahlung teilweise absorbiert, können die Samen auch nicht im großen Haufen bestrahlt werden. --Optimum 21:42, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wir aber wohl schon großtechnisch gemacht, wenn man dem etwas tendenziösen Artikel Lebensmittelbestrahlung glauben kann. Ich hatte mal eine holländische Tomate, die lag bei mir drei Monate auf der Fensterbank, ohne zu schimmeln. Merkwürdig, merkwürdig.... --Optimum 19:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
Zusatz im Nachnamen („von“-Titel) wieder annehmbar?
Nehmen wir an, dass meine Vorfahren einen „von“-Titel im Nachnamen führten und diesen – warum auch immer – abgegeben haben. Ist es heute möglich, den Titel wieder anzunehmen? Wenn ja: Müsste ich mich zunächst an das Rathaus oder Standesamt meines Geburtsortes wenden und mich übere weitere Vorgehensweisen informieren oder müsste ich in den Rathäusern (Standesämter) der Geburtsorte meiner Eltern anfragen? Oder müsste ich mich an eine ganz andere Institution wenden? – PsY.cHo, 13:10, 1. Jul. 2011 (CEST)
- "von" ist kein Titel. Und die Antwort lautet nein. BerlinerSchule. 13:14, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Als Künstlername womöglich. Rainer Z ... 14:00, 1. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) "wieder annehmbar" ist nicht die korrekte Denkweise. Es wäre "ein neuer Nachname". Vornamen können mit gewissem argumentativen Aufwand geändert werden (...), beim Nachnamen ist es um vieles, vieles schwieriger. Möglichkeiten sind bei Diskriminierung etc. gegeben. Wie wäre es mit einem Künstlernamen wie z.B. Hella von Sinnen? GEEZER VON OUHSGUNVTnil nisi bene 14:05, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Oder man wandert in die USA aus. Dort kann sich jeder nennen, wie er will, z.B. Erich von Stroheim. Ugha-ugha 14:56, 1. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) "wieder annehmbar" ist nicht die korrekte Denkweise. Es wäre "ein neuer Nachname". Vornamen können mit gewissem argumentativen Aufwand geändert werden (...), beim Nachnamen ist es um vieles, vieles schwieriger. Möglichkeiten sind bei Diskriminierung etc. gegeben. Wie wäre es mit einem Künstlernamen wie z.B. Hella von Sinnen? GEEZER VON OUHSGUNVTnil nisi bene 14:05, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Als Künstlername womöglich. Rainer Z ... 14:00, 1. Jul. 2011 (CEST)
Ich kenne einen August Dahl, dessen Vater das von seiner Zeit nicht geführt hat. Der auch schon bejahrte Filius hat kürzlich den alten Originalnamen wieder offiziell übernommen. Er hat nur alte (wiedergefundene) Urkunden vorlegen müssen.--G-Michel-Hürth 17:11, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Hmmm, in dem Artikel geht das "Dahl" und "von Dahl" wild durcheinander... GEEZERnil nisi bene 17:18, 1. Jul. 2011 (CEST)
Mir fällt Jutta Ditfurth, die Tochter von Hoimar von Ditfurth, ein. Können sich ihre Nachfahren bei Bedarf oder Gefallen wieder "von Ditfurth" nennen? -- Euroklaus 18:26, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Was meint er mit ihre Nachfahren ?? GEEZERnil nisi bene 19:10, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Die fiel mir auch gerade ein. Zitat aus ihrem Artikel: 1978 versuchte sie, ihren Namen ändern zu lassen, dies wurde abgelehnt. Sie nennt sich Jutta Ditfurth. Ich gehe also davon aus, dass sie beim Finanzamt, etc,, immer noch mit "von" firmiert und ihre eventuellen Nachkommen ebenfalls. Ugha-ugha 18:45, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ole von Beust ließ sich den Spitznamen "Ole" amtlich als Vornamen eintragen. Hingegen wurde er meines Wissens offiziell dazu gezwungen, sich auf dem Wahlzettel "Ole Freiherr von Beust" (und nicht nur Ole von Beust) zu nennen, weil das eben sein amtlicher Familienname sei. Nachname ist also offensichtlich tatsächlich weitaus schwieriger als Vorname, was offizielle Änderungen angeht. Weiteres Beispiel aus der Politik: Hermann Otto Solms. --slg 20:47, 1. Jul. 2011 (CEST)
Nachtfalter
Mein Frage lautet: Wieso fliegen Nachtfalter nachts ins Licht, aber Tagsüber nicht in die Sonne, sondern suchen da den Schatten Danke, hoffe auf Lösungen, Susi
- Hello Susi! Hel(l)fen dir die Begriffe "Nacht"falter und "Mond"orientierung (ehe es elektrisches Licht gab) weiter? ;-) GEEZERnil nisi bene 15:12, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ausführlich beschrieben in Ranga Yogeshwars aktuellem Bestseller "Sonst noch Fragen?" ;-) Darf ich aus UR-Gründen leider nicht hier zitieren :-P --Nobody Perfect 15:30, 1. Jul. 2011 (CEST)
Die Nachtfalter fliegen nicht zum Licht, sondern richten sich für "Geradeausflug" auf einen konstanten Winkel zur Sonne ein. (Zum Beispiel so, dass die Sonne immer in ihrer 2-Uhr-Richtung steht.) Bei künstlichen Lichtquellen, die sehr nahe sind, funktioniert diese Orientierung nicht wie geplant: Es geht auf diese Weise im Spiralflug zur Lichtquelle hin. -- Pyrometer 20:49, 1. Jul. 2011 (CEST)
- <hüstel> auf einen konstanten Winkel zur Sonne ein Zum Mond, oder? Und tagsüber verstecken sie sich, da sie sich - klobig dunkel, wie sie meist sind - im Dunkeln (= Nacht) "sicherer fühlen". GEEZERnil nisi bene 23:21, 1. Jul. 2011 (CEST)
Schlumbergera
Wieso blühen Schlumbergera an Weihnachten und wie alt werden sie? --Pp.paul.4 15:45, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Für den ersten Teil der Frage siehe fr:Schlumbergera#Culture. --Rôtkæppchen68 01:02, 2. Jul. 2011 (CEST)
Impliziert ein Ortseingangsschild das Autobahnende?
Kontext: BRD. Google, Verkehrszeichen_(Deutschland) und Autobahn schweigen sich zu folgender Frage aus. Was gilt, wenn auf einer Autobahn, die im Stadtgebiet verläuft, ein Zeichen 310 "Ortseingangsschild" (mit sofortiger Erhöhung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit) aufgestellt ist, ohne dass vorher Zeichen 334 "Autobahnende" aufgestellt ist und auch nach der Ortstafel die Bebauung nach wie vor autobahnartig ausgelegt ist (dreispurig, Standstreifen, blaue Hinweisschilder)? Gelten die Regeln für "innerorts" oder für "Autobahn"? (Bedeutsam u.a. für die Fahrspurwahl, Überholregeln und Flensburg-Punkte-Regeln)
Mit anderen Worten: Impliziert Zeichen 310 Zeichen 334? Ich sage ja, der Kollege, welcher die Konstellation in Berlin gesehen hat, sagt nein. Im Internet finden sich zwar Urteile zur Ortstafel, die eher auf "ja" hindeuten, aber eben nicht direkt auf den Autobahn-Fall ausgelegt sind (z.B. hier: "Diese Tafeln umgrenzen den Raum einer geschlossenen Ortschaft ohne Rücksicht auf die Bebauung und stellen rechtsbegründete Anordnungen mit Pflichten für den Verkehrsteilnehmer dar.". Falls die Implikation nicht zutreffend ist - wo beginnt dann der eigentlich innerörtliche Bereich?
Ich bedanke mich bereits jetzt für jeden Kommentar und Hinweis, der die Problemstellung lösen hilft. Unbestritten ist, dass die Existenz dieser Fragestellung darauf hindeutet, dass die Stelle verkehrszeichentechnisch besser gelöst werden könnte.
Viele Grüße und einen schönen Start ins Wochenende, Schmiddtchen 说 15:49, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Siehe hier: Auf Autobahnen darf auch innerhalb geschlossener Ortschaften schneller als 50 km/h gefahren werden (§ 18 Abs. 5 Straßenverkehrs-Ordnung). --Komischn 16:14, 1. Jul. 2011 (CEST)
- In Österreich ist eine Ortstafel gleichzeitig Autobahnende, deshalb gibt es auf Autobahnen auch keine Ortstafeln, nur dort, wo diese tatsächlich (und rechtlich) enden. In Wien zum Beispiel steht das Ortsgebiet-Ende-Schild direkt am Übergang von der normalen Straße zur beginnenden Autobahn, obwohl hier das Gemeindegebiet von Wien noch nicht aus ist, aber eben um zu singalisieren, dass hier verkehrstechnisch kein Ortsgebiet mehr ist. Biegt man bei der ersten Abfahrt wieder ab, ist wieder ein Ortsgebiet-Anfang-Schild, obwohl man nie aus dem Ort rausgefahren ist. --El bes 16:16, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Danke für den Hinweis auf §18 StVO, Komischn. Das klärt schonmal das grundsätzlich Vorkommen von "Ortseingang auf der Autobahn" und die zugehörige Geschwindigkeitsregelung. Wie steht es mit dem Überholen und der innerörtlich freien Spurwahl. Gelten die Bußgeldregeln für innerorts oder ausserorts?
- Vielen Dank auch für den Input zum Thema Regelung in Österreich, aber mit Verlaub, als Kontext war ausdrücklich BRD angegeben. Hatte bei meiner Google-Recherche gesehen, dass in Ö z.B. das Ortseingangsschild nicht automatisch vorher gesetzte Geschwindigkeitsbegrenzungen verändert, so dass hier die Regelunterschiede zwischen den Ländern nicht zu übersehen sind und hier erstmal nicht bei der Interpretation weiterhelfen können. Trotzdem vielen Dank :) --Schmiddtchen 说 16:23, 1. Jul. 2011 (CEST)
- In Österreich ist eine Ortstafel gleichzeitig Autobahnende, deshalb gibt es auf Autobahnen auch keine Ortstafeln, nur dort, wo diese tatsächlich (und rechtlich) enden. In Wien zum Beispiel steht das Ortsgebiet-Ende-Schild direkt am Übergang von der normalen Straße zur beginnenden Autobahn, obwohl hier das Gemeindegebiet von Wien noch nicht aus ist, aber eben um zu singalisieren, dass hier verkehrstechnisch kein Ortsgebiet mehr ist. Biegt man bei der ersten Abfahrt wieder ab, ist wieder ein Ortsgebiet-Anfang-Schild, obwohl man nie aus dem Ort rausgefahren ist. --El bes 16:16, 1. Jul. 2011 (CEST)
- BK
- Das Schild impliziert keine Änderung des Autobahncharakters. Es impliziert aber, dass die Gegend drumherum geschlossene Ortschaft ist. Das heißt, dass man auf der Autobahn weiterhin autobahnig fährt, beim Abfahren im Ort aber ab dem Schild, dass am Ende der Ausfahrt das Ende der Autobahn anzeigt, im Ort ist, mit 50 und so weiter. BerlinerSchule. 16:27, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Danke für Deinen Input. Also setzt das Ortseingangsschild den Kontext der Autobahn neu, gilt also implizit erst hinter den Autobahn-Ende-Zeichen hinter Abfahrten, hat sonst aber keine Wirkung und dient damit letztlich nur der Schilderreduzierung (um nicht an jede Ausfahrt eine zu stellen)? Würde Sinn machen. --Schmiddtchen 说 16:34, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Warum das von der Behörde so gemacht wird, ist auch eine interessante Frage. Aber nochmal vom Autofahrer her betrachtet: Es gibt keine andere Interpretationsmöglichkeit. Wer auf der Autobahn in die Stadt einfährt und dann im Stadtgebiet eine Ausfahrt wählt, der wird sich nicht darauf berufen können, dass er glaubte, nach dem Autobahnende-Schild am Ende der Ausfahrt nun 100 fahren zu dürfen.
- Wenn die Autobahn in der Stadt endet, also in eine Stadtstraße übergeht (übrigens die klassische Staubildungsstelle), dann kann die Behörde natürlich (und ich bin ziemlich sicher, das auch schon gesehen zu haben) am Ende der Autobahn das Autobahnende-Schild und das Ortseingangsschild zusammen aufstellen, auch wenn dann vielleicht die eigentliche Stadtgrenze schon vorher überfahren wurde. Jedenfalls muss der Autofahrer wissen, dass er sich ab dem Ortsschild auf einer Stadtautobahn befindet, obwohl die ja in Deutschland keine eigene gesetzliche Kategorie bildet.
- Man stelle sich übrigens mal das Gegenmodell vor, zum Beispiel in Berlin, wo ja viel Stadtautobahn sehr zentral in der Stadt liegt und ganz überwiegend als Stadtautobahn benutzt wird: Man fährt mitten in der Stadt auf die Autobahn und wird darüber informiert, dass man nun nicht mehr in Berlin ist - hä? Man fährt seine fünf Kilometer auf der Autobahn, fährt raus und wird freudig in Berlin begrüßt! Die Humorarchive der Behörden sind doch ohnehin am Überlaufen... BerlinerSchule. 16:56, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ergänzung zu Österreich: Eine Ortstafel hebt schon alle vorherigen Geschwindigkeitsbegrenzungen auf. Ab der Ortstafel gilt 50 km/h, ausser es ist explizit eine Zusatztafel dabei. Im Zweifel also immer 50, nicht mehr. --El bes 17:31, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ein Ortseingangsschild beendet nicht die Autobahn. Es ist lediglich eine örtliche territoriale Hinweistafel --80.123.60.80 20:32, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ergänzung zu Österreich: Eine Ortstafel hebt schon alle vorherigen Geschwindigkeitsbegrenzungen auf. Ab der Ortstafel gilt 50 km/h, ausser es ist explizit eine Zusatztafel dabei. Im Zweifel also immer 50, nicht mehr. --El bes 17:31, 1. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) Ob du dich innerorts oder außerorts bewegst, bestimmt sich ausschließlich nach den gelben Ortstafeln - unabhängig davon, ob diese auf einer Autobahn oder einer anderen Straße stehen. Ob du dich auf einer Autobahn bewegst oder nicht, richtet sich ausschließlich nach den blauen Autobahn-Anfang und -Ende-Tafeln - unabhängig davon, ob sie inner- oder außerorts stehen. Es können also Konstellationen vorkommen (auch wenn sie selten sind), dass man sich gleichzeitig innerorts und auf einer Autobahn bewegt. Dann gelten natürlich die Regeln für innerorts (von Sonderregeln für "Autobahn innerorts" mal abgesehen - Stichwort allgemeines Tempolimit von 50, das eben innerorts auf der Autobahn nicht gilt).
- Ob links und rechts der Autobahn Bebauung ist oder nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Viele Autobahnen verlaufen über viele Kilometer mitten durch ein Stadtgebiet und sind trotzdem keinen Meter lang "innerorts".
- Das Ortseingangs-Schild impliziert also nicht das Autobahn-Ende-Schild. --Snevern (Mentorenprogramm) 20:41, 1. Jul. 2011 (CEST)
(Der vollständigkeit halber, wenn auch off topic:)@el bes: Eine Ortstafel hebt in Ö eine Geschwindigkeitsbeschränkung nicht auf, siehe z.B. hier oder hier oder die nördliche Einfahrtsstraße von Graz, wo der 60er bis weit nach der Ortstafel gilt. Wenn die Geschwindigkeitsbeschränkung direkt bei der Ortstafel angebracht ist, gilt sie als für das gesamte Ortsgebiet kundgemacht, also nicht nur auf der gerade durchfahrenen Straße. - Außerdem finde ich nirgends einen Hinweise, dass Ortstafel=Autobahnende Gültigkeit hat; kannst Du das bitte mit einer Quelle belegen? In der StVO steht lediglich, dass das Anbringen einer Ortstafel auf der Autobahn nicht erlaubt ist (§53, Abs 17a). --TheRunnerUp 20:44, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Snevern hat es schon toll ausgedrückt ;) aber um es noch einfacher zu machen >> eine Autobahn hat keine Ampeln; keine Kreuzungen - es ist eine direkte schnelle Verbindung und ist speziell gekennzeichnet.--80.123.60.80 20:46, 1. Jul. 2011 (CEST)
- wenn man nicht mehr auf einer Autobahn fahren will, sollte man eine
suchen, denn die Geschwindigkeitsbegrenzungen der Autobahn gelten nur für die Autobahn. Und es ist egal durch welches Gebiet eine Autobahn führt. --80.123.60.80 21:27, 1. Jul. 2011 (CEST)
- wenn man nicht mehr auf einer Autobahn fahren will, sollte man eine
- Snevern hat es schon toll ausgedrückt ;) aber um es noch einfacher zu machen >> eine Autobahn hat keine Ampeln; keine Kreuzungen - es ist eine direkte schnelle Verbindung und ist speziell gekennzeichnet.--80.123.60.80 20:46, 1. Jul. 2011 (CEST)
Gewaltbereitschaft
Ich las heute auf SPON das die Gewalttaten von extremen Gruppen um 15% zum Vorjahr zurückgingen. Aber das trotzdem die Gewaltbereitschaft enorm gestiegen sei. Erklärt mir jemand wie das zu verstehen ist? --85.180.191.90 17:57, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Das eine sind die tatsächlich statistisch festgehaltenen Straftaten im letzten Jahr, das andere ist eine (mein Eindruck) eher diffus formulierte Bereitschaft, solche Straftaten in Zukunft zu begehen. Aber ich weiß nicht, wie man letzteres überhaupt erfassen will (Hetzreden pro Monat? Beleidigende Briefe pro Woche?). Der Spon-Artikel findet sich übrigens hier. --178.3.77.125 18:08, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Im TV erklärt mit (a) weniger Taten aber (b) wenn, dann heftiger als zuvor. GEEZERnil nisi bene 18:13, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Na, wenn Du SPON liest, dann darf Dich nichts wundern. "Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat vor zunehmender Gewalt zwischen rechtsextremen Neonazis und linksextremen Autonomen gewarnt. Beide Gruppen träten immer aggressiver auf und stünden sich in ihrem menschenverachtenden Vorgehen in nichts nach, sagte der CSU-Politiker bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2010. Allerdings stieg zwar die Zahl der Personen, die den jeweiligen Extremistenspektren zugerechnet werden, jedoch sanken die von ihnen verübten Straftaten." steht z.B. hier. Da wird es doch gleich klarer, oder? --91.52.224.84 18:57, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Apropos Qualitätsmedien und deren Berichterstattung über linken und rechten Terrorismus: http://www.bildblog.de/31601/bis-sich-die-balken-strecken --188.108.136.207 23:02, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Die Graphik im Bild-Blog ist mindestens so irreführend wie die vom ZDF, insbesondere unter dem Hinweis "Terrorismus". Die Vielzahl der "rechten" Straftaten resultiert maßgeblich daraus, daß Rechte vorwiegend "Propagandadelikte" (Hakenkreuzschmierereien, benutzen ungebührlicher Begriffe ...) begehen, die es bei Linken praktisch nicht gibt. --Geometretos 15:15, 2. Jul. 2011 (CEST)
- @Geometretos, ich stehe gerade ein bisschen auf dem Schlauch. Woher leitest Du die Überschrift "Terrorismus" aus dem Beitrag im Bild-Blog ab? Und woher den Anteil der "Propagandadelikte" der Rechten? Steht das so im Verfassungsschutzbericht? Verstehe mich bitte nicht falsch, Gewalt verabscheue ich generell, egal ob von links oder rechts, aber mir drängt sich gerade der Eindruck auf, dass Du die rechte Gewalt relativieren möchtest. Sicherlich täuscht mich mein Eindruck. Daher wäre ich Dir dankbar, wenn Du Deine Aussagen etwas konkretisieren würdest, um den Sachverhalt aufzuklären. Nicht zuletzt auch deshalb, damit alle hier Mitlesenden keinen falschen Eindruck bekommen. --91.56.189.13 02:44, 3. Jul. 2011 (CEST)
- @Spezial "Terrorismus" steht eine Zeile drüber (ich habe "Überschrift" in "Hinweis" korrigiert). Ich bin sicher, daß Du linke Gewalt nicht relativieren möchtest. Eine "Schnell"quelle: http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/welt/deutsch&id=DEUTSCHLAND7a4e377ca89acafe0c55c779b752478d.2a1. 944 linke Gewalttaten, 762 rechte. Und daß Linke praktisch keine "Propagandadelikte" begehen können, ergibt sich aus §130 StGB. Eine "Leugnung" Stalinscher Gulags ist straffrei und Haß gegen "Kapitalisten" wird nicht von §130 erfaßt. --Geometretos 17:08, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Nein, ich möchte keinesfalls linke Gewalt relativieren, da Gewalt nie relativierbar ist, egal von welchen fehlgeleiteten Personen sie kommt. Mir drängte sich bei Dir nur andersrum der Verdacht auf, weil es sich so las, als würdest Du rechte Straftaten auf den Bereich der Propaganda und des Tragens verfassungsfeindlicher Symbole beschränken. Wie wir aber jetzt an den von Dir angegebenen Zahlen sehen können, verübten linke Extremisten mehr Gewalttaten als rechte. Und die rechten verübten wiederum mehr Straftaten als die linken. Grund genug, den Extremismus generell zu bekämpfen. --91.52.230.172 00:16, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Der Extremismus ist jetzt denke ich schön langsam fertig bekämpft in Deutschland. Die paar Restidioten verkraften wir locker und wenn man das aktuell in die Extremistenbekämpfung investiert wird, in das Schulwesen investieren würde, verkleinert sich langfristig der doch recht geringe Anteil der Extremisten eventuell, bis auf eine kaum mehr wahrnehmbare Anzahl. Einer von 400.000 Leute in Deutschland wir Opfer Extremistischer Gewalt ... so what ... --81.200.198.20 14:25, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Nein, ich möchte keinesfalls linke Gewalt relativieren, da Gewalt nie relativierbar ist, egal von welchen fehlgeleiteten Personen sie kommt. Mir drängte sich bei Dir nur andersrum der Verdacht auf, weil es sich so las, als würdest Du rechte Straftaten auf den Bereich der Propaganda und des Tragens verfassungsfeindlicher Symbole beschränken. Wie wir aber jetzt an den von Dir angegebenen Zahlen sehen können, verübten linke Extremisten mehr Gewalttaten als rechte. Und die rechten verübten wiederum mehr Straftaten als die linken. Grund genug, den Extremismus generell zu bekämpfen. --91.52.230.172 00:16, 4. Jul. 2011 (CEST)
- @Spezial "Terrorismus" steht eine Zeile drüber (ich habe "Überschrift" in "Hinweis" korrigiert). Ich bin sicher, daß Du linke Gewalt nicht relativieren möchtest. Eine "Schnell"quelle: http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/welt/deutsch&id=DEUTSCHLAND7a4e377ca89acafe0c55c779b752478d.2a1. 944 linke Gewalttaten, 762 rechte. Und daß Linke praktisch keine "Propagandadelikte" begehen können, ergibt sich aus §130 StGB. Eine "Leugnung" Stalinscher Gulags ist straffrei und Haß gegen "Kapitalisten" wird nicht von §130 erfaßt. --Geometretos 17:08, 3. Jul. 2011 (CEST)
- @Geometretos, ich stehe gerade ein bisschen auf dem Schlauch. Woher leitest Du die Überschrift "Terrorismus" aus dem Beitrag im Bild-Blog ab? Und woher den Anteil der "Propagandadelikte" der Rechten? Steht das so im Verfassungsschutzbericht? Verstehe mich bitte nicht falsch, Gewalt verabscheue ich generell, egal ob von links oder rechts, aber mir drängt sich gerade der Eindruck auf, dass Du die rechte Gewalt relativieren möchtest. Sicherlich täuscht mich mein Eindruck. Daher wäre ich Dir dankbar, wenn Du Deine Aussagen etwas konkretisieren würdest, um den Sachverhalt aufzuklären. Nicht zuletzt auch deshalb, damit alle hier Mitlesenden keinen falschen Eindruck bekommen. --91.56.189.13 02:44, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die Graphik im Bild-Blog ist mindestens so irreführend wie die vom ZDF, insbesondere unter dem Hinweis "Terrorismus". Die Vielzahl der "rechten" Straftaten resultiert maßgeblich daraus, daß Rechte vorwiegend "Propagandadelikte" (Hakenkreuzschmierereien, benutzen ungebührlicher Begriffe ...) begehen, die es bei Linken praktisch nicht gibt. --Geometretos 15:15, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Apropos Qualitätsmedien und deren Berichterstattung über linken und rechten Terrorismus: http://www.bildblog.de/31601/bis-sich-die-balken-strecken --188.108.136.207 23:02, 1. Jul. 2011 (CEST)
DVD brennen.
Hallo.
Also jetztw eiß ich dass mein Panasonic Recorder nur Vob Dateien abspielt. Wie bekomme ich ein Video auf meiner Festplatte zB in mpeg oder avi Format auf eine DVD in Vob Format gebrannt? Danke für die Hilfe.
MFG (nicht signierter Beitrag von 91.53.223.39 (Diskussion) 19:15, 1. Jul 2011 (CEST))
bei solchen Problemen reicht es wenn du Google mit einer kurzen Auskunft hinterfragst. zB. Nimm deine Abkürzungen und - vob konvertieren müsste reichen ;) --80.123.60.80 19:34, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Siehe Wikipedia:Auskunft/Archiv/2011/Woche 25#DVD konvertieren!. --Rôtkæppchen68 19:49, 1. Jul. 2011 (CEST)
Es reicht halt nicht aus Google zu hinterfragen, da dort die Ausführungen zu sehr ins Detail gehen. Ich habe eine Mpeg Datei auf meiner Festplatte und habe versucht per Nero Start Smart in Vob zu brennen, die Datei die mein Rekorder auch abspielt. Die fertige DVD kann ich in meinem PC ansehen, aber in meinem DVD Rekorder nach wie vor nicht? Aber egal es gibt schlimmere Probleme. Trotzdem vielen Dank für die gut gemeinte Hilfe.
MNFG (nicht signierter Beitrag von 91.53.214.242 (Diskussion) 10:11, 2. Jul 2011 (CEST))
- Somit hast Du offensichtlich kein Konvertierungs-, sondern ein Abspielproblem. Hast Du auch den richtigen Rohling zum Brennen verwendet? Insbesonders ältere DVD-Player, auch von Panasonic, spielen keine DVD+Rs ab, sondern nur DVD−Rs. Wenn Du Deine Rohlinge im Discounter (Netto, Aldi, Lidl, Plus etc.) gekauft hast, hast Du höchstwahrscheinlich die falschen gekauft, denn viele Discounter bieten keine DVD−Rs mehr an. --Rôtkæppchen68 11:57, 2. Jul. 2011 (CEST)
Drittmittel offenlegungspflichtig?
Mich würde rasend interessieren, ob Drittmittel offenlegungspflichtig sind; ob also die Öffentlichkeit oder irgendein Kontrollgremium erfährt, wer in welchem Umfang z.B. ein Forschungsprojekt an einer Universität finanziert. --Logo 19:38, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Genau das gleiche hatte ich mich vorhin auch gefragt - habe aber nichts Tolles gefunden. Im Hochschulrahmengesetz wird dies nicht gefordert, eine Vorschrift der Uni Mainz fordert zwar Transparenz, aber offenbar nur zwischen Drittmittelgeber, -empfänger und Uni. --Tinz 21:55, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Sehr interessant; man könnte sich Forschungsprojekte verdeckt mieten? Aber im aktuellen Fall tippe ich auf Falke oder so. --Logo 22:34, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Besonders im Pharmabereich ist das ein echtes Problem. Wenn man die Ergebnisse der Forschung irgendwann mal publiziert (wie das echte Wissenschaftler, im Gegensatz zu PR-Leuten, tun), dann muss man bei den meisten Journalen mögliche Interessenkonflikte offenlegen. Aber das geschieht auch längst nicht in allen Fällen, besonders wenn die Förderung indirekt geschieht. --Tinz 01:11, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Für die Betreffenden ist das Netz aber auch ein Spagat: Einerseits müssen sie ihr Forschungs-, Werbungs- oder Geschäfts-Modell online stellen, um Kunden und Geldgeber zu werben. Andererseits lesen dann Alle mit ... --Logo 01:44, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Besonders im Pharmabereich ist das ein echtes Problem. Wenn man die Ergebnisse der Forschung irgendwann mal publiziert (wie das echte Wissenschaftler, im Gegensatz zu PR-Leuten, tun), dann muss man bei den meisten Journalen mögliche Interessenkonflikte offenlegen. Aber das geschieht auch längst nicht in allen Fällen, besonders wenn die Förderung indirekt geschieht. --Tinz 01:11, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Manche Forschungsprojekte, wie zum Beispiel dieses an der Viadrina, nennen die Quellen der Drittmittel freiwillig. --Joyborg 00:54, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Sehr interessant; man könnte sich Forschungsprojekte verdeckt mieten? Aber im aktuellen Fall tippe ich auf Falke oder so. --Logo 22:34, 1. Jul. 2011 (CEST)
Umfang eines Balles, Berrechnung des Durchmessers
Ich habe einen Beach Softball der einen Umfang von 44 cm hat, welchen Durchmesser hat der Ball? --87.178.240.207 19:38, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Im Abschnitt Kugel#Formeln steht eine Formel, die Dir bestimmt weiterhilft, das selbst zu berechnen. --Rôtkæppchen68 19:43, 1. Jul. 2011 (CEST)
Hm, wir haben einen Artikel Softball, da steht auch ein Durchmesser drin. Der ist allerdings deutlich kleiner als das, was man rausbekommt, wenn man die 44 cm nimmt und die entsprechende Formel anwendet. Also, entweder ist der Softball des Fragestellers kein Softball oder der Artikel lügt (vielleicht gibt's ja unterschiedlich große?). --Proofreader 20:49, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn man 22⁄7 als Näherungswert für nimmt, lässt es sich ganz leicht im Kopf ausrechnen. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 23:38, 1. Jul. 2011 (CEST)
- @Proofreader: Die IP bezieht sich ausdrücklich auf Beach Softball (wird mit tennisartigen Schlägern gespielt), nicht auf das aus dem Baseball hervorgegangene Softball. Siehe hierzu auch Softball#Verwechslungen. Nebenbei: Wer's ganz genau liebt, nimmt 355⁄113. --Duschgeldrache2 11:18, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ah, sorry, mein Fehler. Lohnt Beachsoftball nen eigenen Artikel? Zu diversen anderen Beachsportarten haben wir ja schon welche; dann könnte man darin die Welt auch über den Durchmesser von Beachsoftbällen aufklären und müsste sich den nicht mühsam ausrechnen. :) --Proofreader 13:24, 2. Jul. 2011 (CEST)
- @Proofreader: Die IP bezieht sich ausdrücklich auf Beach Softball (wird mit tennisartigen Schlägern gespielt), nicht auf das aus dem Baseball hervorgegangene Softball. Siehe hierzu auch Softball#Verwechslungen. Nebenbei: Wer's ganz genau liebt, nimmt 355⁄113. --Duschgeldrache2 11:18, 2. Jul. 2011 (CEST)
Starke Elektrische Entladung selbst gebaut
Hallo Bastler,
ich möchte gerne mit einfachen Mitteln einen Lichtbogen ("Blitz") simulieren. Wie sieht ein einfacher Versuchsaufbau hierfür aus? Es sollte in ein normales Wohnzimmer passen und nicht zu teuer sein.
Danke, --77.4.39.26 19:42, 1. Jul. 2011 (CEST)
- künstlicher Blitz googlen --80.123.60.80 19:48, 1. Jul. 2011 (CEST)
Willst Du ihn simulieren oder wirklich machen?
Zumal es zwei ganz verschiedene Sachen sind:
-Lichtbogen: Niedrige Spannung, hohe Stromstärke
-Blitz: Hohe Spannung, (oftmals) niedrige Stromstärke
Ich hatte früher mal einen Trafo, der bei 12V 3A lieferte. Damit und mit zwei weichen Bleistiftminen konnte man einen ganz netten Lichtbogen erzeugen. --Optimum 20:02, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Mit Teilen vom Schrottplatz: eine Autobatterie oder starkes 12-Volt-Netzteil, ein Autorelais mit Öffnerkontakt als Selbstunterbrecher schalten sowie eine Kfz-Zündspule und fertig. --Rôtkæppchen68 20:14, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Mißverständnis meinerseits. Ich will Blitze, keinen Lichtbogen (habe gemeint, dass dies dasselbe ist). Die Blitze sollten schon 50 cm Länge haben... Welche Sicherheitsvorkehrungen benötige ich (OK trockene Luft, Ventilation)? --77.4.39.26 20:20, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Der Hobbyist nimmt dafür gerne Tesla-Transformatoren. Bitte einen Augenmerk auf das Kapitel "Gefahren" richten. --Rudolph H 20:24, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ja, ein Gefahrenhinweis-Bapperl wäre angesagt. Kennt einer das richtige? --Optimum 20:31, 1. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) Unter Funke (Entladung) steht: "In Luft unter Standardbedingungen (Atmosphärendruck) werden pro Millimeter zwischen den Leitern etwa 3000 Volt bis zum Überschlag eines Funkens benötigt." Für einer Funkenstrecke von 500 mm braucht man also ca. 1.5 Millionen Volt. (Gesundheit!) --Zerolevel 20:32, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Der Hobbyist nimmt dafür gerne Tesla-Transformatoren. Bitte einen Augenmerk auf das Kapitel "Gefahren" richten. --Rudolph H 20:24, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Teslatrafo selberbasteln geht zwar, auch mit einfachen Mitteln (ist ja nur Kupferdraht in verschiedenen Stärken), allerdings nicht ohne mindeste Vorkenntnisse. Ein Assistent aus meiner damaligen Ausbildungsstätte hat sich so ein Ding selbst gebastelt und auch gerne vorgeführt, aber er meinte, dass es sein vierter Versuch war. Das erste Modell ging gar nicht, das zweite war wenig eindrucksvoll, das dritte war eindrucksvoll abgebrannt und erst das vierte machte zuverlässig lange Blitze. Teuer war die Versuchsreihe auf jeden Fall. -- Janka 00:42, 2. Jul. 2011 (CEST)
Hundert AKW in Westdeutschland?
Laut Auslegungsstörfall wurden nach der Ölkrise über 100 AKWs geplant. Wo sollten die alle stehen? Ich habe zwar von Vahnum, Pfaffenhofen, Rehling und einigen anderen Orten gehört, aber 100? --Eu-151 19:59, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Wie kommt es dann, dass im PRIS der IAEA nur
3745 westdeutsche und 11 ostdeutsche Nuklearreaktoren verzeichnet sind? --Rôtkæppchen68 22:03, 1. Jul. 2011 (CEST)- 37+19=56! Zu finden nicht Konventionell, sondern nur per Trick, siehe auch Benutzer:Felix König/Portal/PRIS. Die anderen Anlagen waren zu Zeitpunkten geplant, die in die 1980er fielen. Pleinting war beispielsweise noch Standort, allerdings als Ausweichstandort für Isar 2, aber dann mit zwei Reaktoren. Später wurde das Projekt eigens fortgeführt und 2000 aufgegeben, ebenso die anderen Anlagen, beispielsweise das Industriekernkraftwerk Marl, das Industriekernkraftwerk BAYER, Kernkraftwerk für Westberlin, so wie beispielsweise auch Hochtemperaturreaktoren für die Eisenerzverhüttung. Beste Grüße 217.5.204.78 22:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ach was noch Anzumerken ist: Die Planungen für alle Kernkraftwerke wurden keineswegs aufgegeben. Einige Anlagen sind als suspended geführt, was soviel wie Stopp bedeutet. Als Cancelled sind wirklich alle Anlagen gelistet, die endgültig aufgegeben wurden. Anzumerken vielleicht noch diese Karte: [1] Beste Grüße 217.5.204.78 22:20, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Boah, diese Karte ... --Aalfons 10:31, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Was trägt so ein Beitrag zur Verbesserung der Enzyklopädie oder auch nur zur Beantwortung der interessanten und sinnvollen Frage bei? fragt sich -- Felix König ✉ BW 11:07, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Erstens: Schafft Aufmerksamkeit. Zweitens: Verlockt vielleicht, dies oder etwas Ähnliches auf Commons hochzuladen. --Aalfons 11:09, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Das jemand, der immer noch ein pro-Atom-Betonkopf ist, das nicht versteht, wundert nicht. --92.202.118.241 15:27, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Mit der sachlichen Diskussion mit politisch Andersdenkenden haben es halt nicht alle so. Wozu auch, jeder Kernkraftfreund ist ja sowieso ein von der Atomlobby finanzierter ungebildeter Vollhorst..., ne? -- Felix König ✉ BW 20:38, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Nagut, hier handelt es sich nur um Standorte. Soweit mir bekannt waren aber nur wenige voll in Gespräch, nämlich Lingen (DWR, zwei Konvois), Emden (ein Konvoi), Dörpen (zwei Konvois), Wiesmoor (HTR), Unterweser (ein DWR), Stade (DWR), Grohnde (DWR) und kurze Zeit noch ein Standort im Zentrum von Niedersachsen, Leider habe ich den Bericht, aus dem diese Karte stammte, noch nicht gefunden. Aber da müssten auch die möglichen Standorte der anderen Bundesländer sein. Beste Grüße 217.5.204.78 11:14, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Was trägt so ein Beitrag zur Verbesserung der Enzyklopädie oder auch nur zur Beantwortung der interessanten und sinnvollen Frage bei? fragt sich -- Felix König ✉ BW 11:07, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Boah, diese Karte ... --Aalfons 10:31, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Vielleicht auch noch ganz Hilfreich: [2]. Beste Grüße 217.5.204.78 22:39, 1. Jul. 2011 (CEST)
Donner selber generieren
Also Blitze selbst herstellen ist mir ein bißchen zu gefählich. Wie sieht es mit selbst herbeigeführten Donner aus? Das ist zwar bestimmt komplizierter, aber nicht so gefährlich denke ich mal (außer evtl. fürs Gehör). Wie macht man das für den Hausgebrauch? Danke vielmals, --77.4.39.26 20:54, 1. Jul. 2011 (CEST) "Laß krachen!"
- guckst du hier >> Theaterdonner ;) --80.123.60.80 20:57, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ruf doch einfach bei der Luftwaffe an und bestelle Dir ein paar Überschall-Tiefflüge über Dein Haus. --91.52.224.84 23:02, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Für Tonbandaufnahmen reichte es, eine Kartonpappe hin und her zu schlenkern und dann langsamer abzuspielen => Donner! Regen ist "Erbsen in einem Metallsieb" - und wenn ein Löwe brüllen soll, ist es lautes Räuspern (auch wieder langsamer abgespielt). Those were the days... GEEZERnil nisi bene 23:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Mit Audacity geht das ganz audax auch ohne Tonband. --Rôtkæppchen68 23:37, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Für Tonbandaufnahmen reichte es, eine Kartonpappe hin und her zu schlenkern und dann langsamer abzuspielen => Donner! Regen ist "Erbsen in einem Metallsieb" - und wenn ein Löwe brüllen soll, ist es lautes Räuspern (auch wieder langsamer abgespielt). Those were the days... GEEZERnil nisi bene 23:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ruf doch einfach bei der Luftwaffe an und bestelle Dir ein paar Überschall-Tiefflüge über Dein Haus. --91.52.224.84 23:02, 1. Jul. 2011 (CEST)
- guckst du hier >> Theaterdonner ;) --80.123.60.80 20:57, 1. Jul. 2011 (CEST)
Ogrosel ( Wiener Dialekt) Stachelbeere
Woher ist dieser Begriff ethymol. ableitbar? --93.210.215.23 20:56, 1. Jul. 2011 (CEST)
Vermutlich aus slowakisch ogroszd, täte ich denken. Ob das wiederum aus dem Deutschen ("Krausbeere", etwa pfälzisch Kruscheln, latinisiert grossula) stammt, weiß ich nicht, könnte es mir aber vorstellen. Grüße 85.180.194.117 21:05, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ui, ogroszd? Immerhin, Stachelbeere auf slowakisch heißt egreš, ungarisch egres und ist damit sicher verwandt. Aber wie und wo da die Entlehnungen verlaufen... --Aalfons 21:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Hoppla, verschrieben; meinte kroatisch (natürlich alles verwandt). 85.180.194.117 21:23, 1. Jul. 2011 (CEST)
- BKBK: Österreich hat es eher an die slawischen Nachbarn abgegeben, mein recht großes Slowenisch-Lexikon und ein kroatisches hat es nicht, aber serbisch ogrozd heißt tatsächlich Stachelbeere, Ribes grossularia. Im Wp-Artikel sind die österr. Mundartbezeichnungen Ågråsl, Ogrosl belegt, dazu in der Schweiz Chrosle oder Chruselbeeri, also Grusselbeere. Nach DWB bietet Kräuselbeere das Quellwort für mittellat. grossularia, frz. groseille; das frz. stammt ebenfalls via *groise aus dem Mittelhochdeutschen. Aus dem Frz. wiederum entstand engl. grosers, gosers, gooseberries. Im Ergebnis: O-grosel von Kräusel nach der Blattform, wobei das auch bestritten wird. Ab DWB nach: Sauerhoff, Etymolog. WB der Pflanzennamen. IP 85... war also schon nahe dran. Hochdt. kraus, mhd. krūs ist unklarer Herkunft, meint Kluges Et. WB. --Aalfons 21:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ohne die alte "dialect with an army"-Diskussion provozieren zu wollen, serbisch und kroatisch ist natürlich
egaleng verwandt (das kroatische Interwiki verlinkt nach Ogrozd), mir war das Wort halt zufällig in Kroatien begegnet. Nach der Lautgestalt würde ich dennoch eher einen Reimport nach Österreich vermuten, das ist bei Kulinaria ja durchaus geläufig (Ribisln, Palatschinken...). Grüße 85.180.194.117 21:49, 1. Jul. 2011 (CEST)- Ach so, ja, ich vermutete nur, dass Kroaten und Serben gerade bei solch altbäurischen Begriffen sofort Unterschiede entdecken, mit denen sie belegen, wie viel älter und überlegene die eigene Sprache ist... und dann die merkwürdige Endung -szd, die du ursprünglich nanntest. Dass übrigens Palatschinke ein Reimport ist, wage ich leise zu bezweifeln, es geht wohl direkt auf lat. placenta zurück. --Aalfons 22:04, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ja, aber die Lautgestalt "Palatschinken" lässt sich doch sicher nur über ungarisch palacsinta erklären, mit Sprossvokal zwischen p und l, weil dem Ungarischen muta cum liquida (oder jegliche Doppelkonsonanz) verhasst ist, und anschließender Volksetymologie "Schinken"; denn Österreich hätte, wie der restliche deutsche Sprachraum, leicht so etwas wie ein "Plätzchen" (oder von mir aus "Pflanzl") formen können, oder? Grüße 85.180.194.117 22:13, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ups, glatt aneinander vorbeigeredet; natürlich meinte ich die Herkunft via Ungarn. Du schriebst aber von Re-Import, nicht von Import. Das verstand ich so, als habe das Ungarische zuvor das Wort aus dem Österreichischen entlehnt, und das war ja sicher nicht der Fall. --Aalfons 22:44, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Tatsächlich, aneinander vorbeigeredet, und ich war schuld mit meiner schlampigen Wortwahl. Wie könnte man denn richtig sagen, wenn der österreichische FIAT nicht aus Turin, sondern aus Zagreb kommt? Ist Grauimport ein passabler linguistischer Begriff? ;) Grüße 85.180.194.117 23:13, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Kluge sieht ganz schlank eine Entlehnungsreihe lat. placenta, rum. placinta, ung. palacsinta, tschech. palačinka. Sogar Pfeifer teilt diese Ansicht, was ja nicht oft der Fall ist. Händler würden sagen: „Auto mit 4. Export zum Abwracken nach Wien gebracht, bringt dort wohl noch am meisten.“ --Aalfons 23:25, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Tatsächlich, aneinander vorbeigeredet, und ich war schuld mit meiner schlampigen Wortwahl. Wie könnte man denn richtig sagen, wenn der österreichische FIAT nicht aus Turin, sondern aus Zagreb kommt? Ist Grauimport ein passabler linguistischer Begriff? ;) Grüße 85.180.194.117 23:13, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ups, glatt aneinander vorbeigeredet; natürlich meinte ich die Herkunft via Ungarn. Du schriebst aber von Re-Import, nicht von Import. Das verstand ich so, als habe das Ungarische zuvor das Wort aus dem Österreichischen entlehnt, und das war ja sicher nicht der Fall. --Aalfons 22:44, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ja, aber die Lautgestalt "Palatschinken" lässt sich doch sicher nur über ungarisch palacsinta erklären, mit Sprossvokal zwischen p und l, weil dem Ungarischen muta cum liquida (oder jegliche Doppelkonsonanz) verhasst ist, und anschließender Volksetymologie "Schinken"; denn Österreich hätte, wie der restliche deutsche Sprachraum, leicht so etwas wie ein "Plätzchen" (oder von mir aus "Pflanzl") formen können, oder? Grüße 85.180.194.117 22:13, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ach so, ja, ich vermutete nur, dass Kroaten und Serben gerade bei solch altbäurischen Begriffen sofort Unterschiede entdecken, mit denen sie belegen, wie viel älter und überlegene die eigene Sprache ist... und dann die merkwürdige Endung -szd, die du ursprünglich nanntest. Dass übrigens Palatschinke ein Reimport ist, wage ich leise zu bezweifeln, es geht wohl direkt auf lat. placenta zurück. --Aalfons 22:04, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ohne die alte "dialect with an army"-Diskussion provozieren zu wollen, serbisch und kroatisch ist natürlich
- BKBK: Österreich hat es eher an die slawischen Nachbarn abgegeben, mein recht großes Slowenisch-Lexikon und ein kroatisches hat es nicht, aber serbisch ogrozd heißt tatsächlich Stachelbeere, Ribes grossularia. Im Wp-Artikel sind die österr. Mundartbezeichnungen Ågråsl, Ogrosl belegt, dazu in der Schweiz Chrosle oder Chruselbeeri, also Grusselbeere. Nach DWB bietet Kräuselbeere das Quellwort für mittellat. grossularia, frz. groseille; das frz. stammt ebenfalls via *groise aus dem Mittelhochdeutschen. Aus dem Frz. wiederum entstand engl. grosers, gosers, gooseberries. Im Ergebnis: O-grosel von Kräusel nach der Blattform, wobei das auch bestritten wird. Ab DWB nach: Sauerhoff, Etymolog. WB der Pflanzennamen. IP 85... war also schon nahe dran. Hochdt. kraus, mhd. krūs ist unklarer Herkunft, meint Kluges Et. WB. --Aalfons 21:17, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Hoppla, verschrieben; meinte kroatisch (natürlich alles verwandt). 85.180.194.117 21:23, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Über Dialekte ist es immer unterhaltsam zu diskutieren. In meinem Wörterbuch des Wiener Dialekts ( Gerlach und Wiedling, Wien 1972)wird Ribisel serwähnt, nicht aber Ogrosel. Ähnlich bei Duden "Wie sagt man in Österreich?". Hier sogar ausführlich zu Ribisel, aber kein Wort zu Ogrosel (mir seit Kindheit geläufige Bezeichnung).--Rotgiesser 23:12, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Nur Agrasel im Duden? --Aalfons 23:28, 1. Jul. 2011 (CEST)
Wahlrecht, Stimmgewichte, BVerG
Das Bundesverfassungsgericht hatte der Regierung/dem Parlament (?) doch aufgetragen, das Wahlrecht dahingehend zu reformieren, dass negative Stimmgewichte nicht mehr vorkommen. Dazu folgende Fragen: 1. Die Bundesregierung hat den Termin - verpennt? Wie ist so etwas in einer Bürokratie wie unserer möglich? Oder gib es einen anderen Hintergrund? 2. Gibt es für das Fristversäumnis irgendwelche Sanktionen, oder welchen Sinn hat die gesetzte Frist sonst? 3. Nachdem die Regierung den Termin nicht einhielt, und nun verspätet mit einem mangelhaften (http://www.wahlrecht.de/news/2011/14.htm) Vorschlag ankommt: Kann das BVerG nun einfach sagen, nee Leute, und die ganze Sache an sich ziehen und selbst einen Vorschlag erarbeiten? 4. Ist die von CDU/FDP gewünschte Variante nicht eindeutig nur dafür da, beiden Parteien, vor allem aber der CDU, einen Vorteil zu sichern? --93.198.214.214 21:01, 1. Jul. 2011 (CEST)
- 1: Verpennt? Nein. Möglich? Ja. Anderer Hintergrund? Ja.
- 2: Als Sanktion werden die mündigen, aufgeklärten und wohlinformierten Wähler die Regierung wegen Versagens bei der nächsten Wahl abstrafen und auch die Opposition wegen Versagens bei der nächsten Wahl abstrafen. Weil das (aus quantitativen Gründen, also hinsichtlich des bestehenden Potentials von mündigen, aufgeklärten und wohlinformierten Wählern) niemand auffällt, besteht die Sanktion also in keiner Sanktion.
- 3: Im Geiste der Gewaltenteilung eigentlich nicht, weil das Bundesverfassungsgericht zur Judikative und nicht zur Legislative gehört. Faktisch aber doch, siehe dazu Art. 94 Abs. 2 GG und die Entscheidung vom 25. Februar 1975 zum § 218 StGB hinsichtlich der „Fristenregelung“. Grundsätzlich kann das BVG aber, den gesetzgebenden Prozeß fördernd, immer auch darauf hinweisen, welche Inhalte konkret bemängelt werden. Das geht meist aus den Begründungen der Urteile hervor.
- 4: So formuliert eine Suggestivfrage. Die Regierung verneint das natürlich. Die Regierungskritiker bejahen das natürlich. Die Opposition hängt sich größtenteils nicht so weit aus dem Fenster, weil sie es wohl auch nicht anders gemacht hätten. Such dir was aus oder denk dir selbst deins. --84.191.14.5 23:23, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Ich würde mir Folgendes wünschen: Die Wahl ist dadurch ungültig, also ist die (neue) Regierung nicht demokratisch legitimiert, also auch nicht die von ihr beauftragte Verwaltung, also muss ich an diese auch keine Steuern zahlen. Das Ganze dann bis zum BVG durchklagen und Recht bekommen. Man könnte noch einen Schritt weitergehen und das Gewaltmonopol des Staates anzweifeln und das Recht auf Widerstand ins Spiel bringen. Jagdsaison offen auf Politiker, straffrei. Das sollte wirklich mal ein Jurist ausloten.. --92.202.118.241 15:12, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Bitte nicht füttern. --Eike 11:29, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ich würde mir Folgendes wünschen: Die Wahl ist dadurch ungültig, also ist die (neue) Regierung nicht demokratisch legitimiert, also auch nicht die von ihr beauftragte Verwaltung, also muss ich an diese auch keine Steuern zahlen. Das Ganze dann bis zum BVG durchklagen und Recht bekommen. Man könnte noch einen Schritt weitergehen und das Gewaltmonopol des Staates anzweifeln und das Recht auf Widerstand ins Spiel bringen. Jagdsaison offen auf Politiker, straffrei. Das sollte wirklich mal ein Jurist ausloten.. --92.202.118.241 15:12, 2. Jul. 2011 (CEST)
Feynman-Diagramme
Warum heißen die Teile so? Der deutsche Artikel sagt mir, dass sie nach Feynman benannt sind (ach, echt? wär ich bei dem Namen nicht drauf gekommen!) und der englische Artikel behauptet zusätzlich, dass Feynman die Teile erfunden hätte.
Nun ist es leider so, dass weder im deutschen noch im englischen Artikel eine Angabe zur Original-Arbeit von Feynman gemacht wird, in der er die Teile angeblich erfunden haben soll. Bei Google findet man auch nichts.
Wo genau tauchen die Teile historisch gesehen das erste man auf? Wer hat's wo und wann erfunden? --91.4.248.77 21:52, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Eine Referenz, die ich in mehreren meiner Buecher gefunden habe ist Feynman 1949, Phys. Rev. 76, 769-789. Tatsaechlich ist darin Abb. 1 das Diagramm fuer die Wechselwirkung zweier Elektronen durch Austausch eines virtuellen Photons. --Wrongfilter ... 22:11, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Hier ist der Artikel frei zugaenglich. --Wrongfilter ... 22:21, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Artikelverlinken? Artikelverlinken?? Artikelverlinken??? GEEZERnil nisi bene 23:10, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Obacht, der ist nicht vollständig! --Aalfons 23:15, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Stimmt - die verderben einem aber auch JEDE Freude ..! GEEZERnil nisi bene 10:31, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Obacht, der ist nicht vollständig! --Aalfons 23:15, 1. Jul. 2011 (CEST)
- (BK, GG mal wieder) Und die nobilitierende Bezeichnung "Feynman-Diagramme" könnte von Karplus und Klein 1952 stammen. Die diagrammpolitische Lage wird hier anschaulich erklärt.Von diesen Schriften (Anm. 511) der beiden kann es wegen der Pagina 855 nur der letzte, dieser Aufsatz hier sein, wo in der Bildunterschrift zu Fig. 1 "Feynman diagrams" steht. Jedenfalls entstand die Bezeichnung flugs nach der Erstveröffentlichung dieser "little pictures invented by my collegue Richard Feynman, which are supposed to give the illusion of understanding what is going on in quantum field theory", hier nicht unboshaft formuliert. --Aalfons 23:12, 1. Jul. 2011 (CEST)
- Hat eine Nacht gebraucht, bis ich verstanden habe, was der Geezer eigentlich meinte. Ich habe jetzt einen offenen Link zu dem Paper in den Artikel Feynman-Diagramm gesetzt. --Wrongfilter ... 10:09, 2. Jul. 2011 (CEST)
2. Juli 2011
Die meisten Einzelfahrscheine, wie z.B. der BVG-Fahrschein AB für 2,30 € mit zwei Std. Gültigkeit, sind ja richtungsgebunden. Wie erkennt der Prüfdienst anhand des Entwertungsstempels, ob der Fahrgast sich noch auf der Hinfahrt befindet oder bereits auf dem Rückweg? Beispiel Entwertungsstempel Berliner S-Bahn mit folgendem Aufdruck: S 431 16:05 (Uhrzeit und Datum, ist klar...) Do 23 1 Köpenick. Anders gefragt: müssen die Prüfer alle Haltestellen und Distanzen (z.B. Kurzstrecke) zueinander im Kopf haben, oder orientieren sie sich auch an den übrigen Ziffern und Zeichen? --Mehrinfo 00:45, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Nachtrag: Die letzte "1" kann übrigens nicht für den Monat, also Januar, stehen, die Fahrkarte ist von Mai oder Juni. -- Mehrinfo 00:50, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Die 1 steht als Jahresangabe für die letzte 1 von 2011. Im Juni gibt es zwar einen Donnertag, den 23. (im Mai nicht), aber die 23 dürfte für die 23. Woche stehen, die Entwertung fand also am Do., den 9. Juni statt. Liege ich da richtig? Die Prüfer müssen nichts im Kopf haben und ich kenne auch niemand, der davon überzeugt wäre, da sei was im Kopf. Allerdings gibt es angeblich in manchen Großstädten unter den Busfahrern noch den Typus "Kontrollfreak", der sich an sowas wie "Rundfahrten" abarbeitet. --84.191.14.5 01:58, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Positive Kenntnis habe ich nur aus meiner Studienzeit in Karlsruhe und Heidelberg (HSB), wo jeweils am Endpunkt der Strecke die Entwerterautomaten umgestellt wurden. An einer Prüfziffer auf dem Stempel ließ sich damit die Fahrtrichtung ablesen. Ich vermute, dass andere ÖPNV-Unternehmen das ähnlich machen, sonst wäre die Einhaltung der Fahrtrichtung ja kaum zu kontrollieren. Die Prüfer waren damals häufig keine altgedienten Schaffner oder Kontrolleure, sondern angelernte Hilfskräfte, die definitiv nicht das ganze Streckennetz im Kopf hatten. Körperliche Fitness dagegen war gefragt, da sie es ja öfter mal mit renitenten Sündern zu tun bekamen.
- Dieses System funktioniert natürlich nicht mit Entwerterautomaten an der Haltestelle, sondern im Fahrzeug. Aber so war das ja auch damals (und isses wohl auch heute noch). Kaufen am Automat an der Haltestelle, Entwerten im Fahrzeug.
- Der Stempel ließ übrigens auch noch Rückschlüsse auf das einzelne Exemplar des Entwerterautomaten zu (HSB), so dass anhand dieser Nummer auf das Fahrzeug und damit auf den Fahrer geschlossen werden konnte. War - und das ist noch nicht so lange her - mal nötig, weil ein Fahrgast, der beim Aussteigen durch einen Fehler des Fahrers verletzt wurde, damit später herausfinden konnte, welcher Fahrer das war. --Snevern (Mentorenprogramm) 08:07, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Die 1 steht als Jahresangabe für die letzte 1 von 2011. Im Juni gibt es zwar einen Donnertag, den 23. (im Mai nicht), aber die 23 dürfte für die 23. Woche stehen, die Entwertung fand also am Do., den 9. Juni statt. Liege ich da richtig? Die Prüfer müssen nichts im Kopf haben und ich kenne auch niemand, der davon überzeugt wäre, da sei was im Kopf. Allerdings gibt es angeblich in manchen Großstädten unter den Busfahrern noch den Typus "Kontrollfreak", der sich an sowas wie "Rundfahrten" abarbeitet. --84.191.14.5 01:58, 2. Jul. 2011 (CEST)
Einstellender Auskunftsroll hat jetzt ne VM. Hier wohl erledigt. --Aalfons 12:40, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ich würde für Berlin mal vermuten:
- Der Busfahrer sieht allenfalls Tag und Uhrzeit, mehr ist nicht drin. Der Kontrolleur in der S-Bahn und U-Bahn wird aber sehr wohl, wenn mein Fahrschein Westkreuz gestempelt ist und ich den in einem Zug vorzeige, der munter aufs Westkreuz zu fährt, die Sache geographisch thematisieren. Ansonsten ist seine Hauptaufgabe wahrscheinlich nicht das Kriminalisieren einzelner Schnellpendler, die mit einer Fahrkarte in 120 Minuten verbotenerweise hin und zurück fahren und eben hoffen, allenfalls auf dem Hinweg einen Kontrollör (ja, man kann es so oder so schreiben, aber der Troll steckt immer drin) zu treffen, sondern eher die Jagd auf völlig fahrkartenlose Zeitgenossen, auf Touristen, die einen Tagesschein als Wochenkarte ansehen oder als Kind "ermäßigt" fahren, obwohl sie eher so um die 40 sind, und auf Leute, bei denen abends um sieben der morgendliche Aufdruck von Neunuhrdreißig noch keine zwei Stunden alt sein soll. Und ein Großteil der Leute fährt ja mit Zeitkarten, also Woche, Monat oder Jahr. BerlinerSchule. 15:41, 3. Jul. 2011 (CEST)
Brennvorgang beim Gras
Brennt Gras besser in einem Stück oder zerkleinert mit Tabak? --links68er... der vollste zug ist der nachvollzug... 01:46, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Gras und Tabak sollten eigentlich nicht brennen sondern glimmen. Es kommt drauf an wir trocken dein Gras ist, ob es richtig glimmt. Gras lässt sich pur rauchen aber ein Gemisch mit Tabak ist üblich. Probier es einfach aus was für dich besser ist und rauche nicht zu viel von dem Zeug... auch nicht vom Tabak. --Netpilots -Φ- 07:14, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Das eigentliche Problem sind nämlich die Löcher in der Lunge aufgrund immunaktiver nicht vollständig verbrannter Grasteilchen (ähnlich den Granulomen bei TBC), die regelmäßig bei langjährigen Jointrauchern gefunden werden. Besser daher einen Vaporizer, und natürlich ohne Tabak. Ref.: PMID 18197922 und PMID 20451365 --Ayacop 08:40, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Generell: Chemische Reaktionen (in diesem Falle Oxidation eines Feststoffes durch ein Gas unter Wärmeabgabe) laufen effektiver / kompletter / "schneller" ab, wenn man die Oberfläche vergrössert = zerkleinert. Will man hingegen die Reaktion langsamer ablaufen lassen, ... GEEZERnil nisi bene 10:30, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Wobei auch entscheidend ist, was für Zwischenräume (Luft) es zwischen dem Material gibt. Beispielsweise "zieht" eine zu dicht gedrehte Zigarette nicht, eine luftig gedrehte glimmt hingegen ruckzuck runter. --stfn 13:07, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Generell läst sich sagen das man das Gras lieber aus den Ballen nehmen sollte und es recht unwirtschaftlich ist es mit Tabak zu mischen da dieser recht teuer ist und keinen deutlich höheren Energiehalt aufweist ist. Ich persönlich würde eher Stroh nehmen das ist günstiger.--Saehrimnir 08:14, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wobei auch entscheidend ist, was für Zwischenräume (Luft) es zwischen dem Material gibt. Beispielsweise "zieht" eine zu dicht gedrehte Zigarette nicht, eine luftig gedrehte glimmt hingegen ruckzuck runter. --stfn 13:07, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Generell: Chemische Reaktionen (in diesem Falle Oxidation eines Feststoffes durch ein Gas unter Wärmeabgabe) laufen effektiver / kompletter / "schneller" ab, wenn man die Oberfläche vergrössert = zerkleinert. Will man hingegen die Reaktion langsamer ablaufen lassen, ... GEEZERnil nisi bene 10:30, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Das eigentliche Problem sind nämlich die Löcher in der Lunge aufgrund immunaktiver nicht vollständig verbrannter Grasteilchen (ähnlich den Granulomen bei TBC), die regelmäßig bei langjährigen Jointrauchern gefunden werden. Besser daher einen Vaporizer, und natürlich ohne Tabak. Ref.: PMID 18197922 und PMID 20451365 --Ayacop 08:40, 2. Jul. 2011 (CEST)
auf jeden fall brennt es zerkleinert besser --SuburbanZombie 12:49, 4. Jul. 2011 (CEST)
Bekommt ihr was von der USA dafür, dass Ihr Müll für denen schreibt
Ich habe ebend nach Osama bin Laden suchen lassen und dort stand sehr viel Falsches drin. Bezahlt euch USA für sowas oder seit ihr nicht qualifiziert genug um in Erfahrung zu bringen was Wirklichkeit ist? (nicht signierter Beitrag von 89.166.162.77 (Diskussion) 02:08, 2. Jul 2011 (CEST))
- Ja, die USA bezahlt uns dafür. --Wkpd 02:10, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Sie müssen aber auch recht gut betucht sein, wenn Sie jemanden haben, der für Sie was in der Wikipedia sucht. Respekt. Jetzt brauchen Sie nur noch einen Deutschlehrer.--NSX-Racer | Disk | B 02:23, 2. Jul. 2011 (CEST)
- <Quetsch> Klar, er hat ja offensichtlich das Vermögen von Diether Krebs geerbt. Man sollte ihm auch die Lektüre dieser Wahrheit ans Herz legen. --91.56.189.13 11:54, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ich habe noch nie was gekriegt. Soll das jetzt heissen dass ich noch nie was Falsche geschrieben habe ;-) ? -- Netpilots -Φ- 07:16, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Was, du hast noch nie was gekriegt!? Und warum machst du das hier dann!?? Kapier ich nicht. Ich mach's nur wegen dem Geld. --Snevern (Mentorenprogramm) 08:01, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Das meiste Geld kriegt Snevern übrigens von der "Deutschen Gesellschaft zur Ausmerzung von dem Genitiv".--NSX-Racer | Disk | B 10:27, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Der Onkel meines Schwagers hat aus einer gesicherten Quelle erfahren, dass Wikipedia nur gemacht wurde, um diese Falschinformation in Umlauf zu bringen. Zur Tarnung hat man dann noch´n bisschen drumrum geschrieben. --Optimum 08:18, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Quatsch. Bin Laden hat die Falschangaben selber in Umlauf bringen lassen, um seine Gegner mit Fehlinformationen zu versorgen. Aber das versrpochene Geld ist er mir immer noch schuldig. Aber wie ich gehört habe, werden Wikipedianer mit einer eigenen Währung bezahlt, dem Troll. Allerdings sind mittlerweile so viele Trolle in Umlauf, das auf der Auskunft geradezu eine Inflation herrscht. --Vexillum 08:52, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ich habe ebend nach Osama bin Laden suchen lassen - gerade hat mir jemand gesteckt, dass das wahrscheinlich gar nicht mehr notwendig ist. -- Arcimboldo 07:56, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Quatsch. Bin Laden hat die Falschangaben selber in Umlauf bringen lassen, um seine Gegner mit Fehlinformationen zu versorgen. Aber das versrpochene Geld ist er mir immer noch schuldig. Aber wie ich gehört habe, werden Wikipedianer mit einer eigenen Währung bezahlt, dem Troll. Allerdings sind mittlerweile so viele Trolle in Umlauf, das auf der Auskunft geradezu eine Inflation herrscht. --Vexillum 08:52, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Was, du hast noch nie was gekriegt!? Und warum machst du das hier dann!?? Kapier ich nicht. Ich mach's nur wegen dem Geld. --Snevern (Mentorenprogramm) 08:01, 2. Jul. 2011 (CEST)
Die werte IP scheint die "Wahrheit" für sich gepachtet zu haben. Antiamerikanismus und ggf. Islamismus sind nun nicht gerade die ideale Voraussetzung für eine objektive Sicht auf Bin Laden...- Andreas König 10:04, 2. Jul. 2011 (CEST)
@IP, jetzt mal im Ernst: Du sitzt in Rheine und kannst nur die Wikipedia-Version für das nördliche Münsterland und Osnabrück sehen. Die wird gemäß der Aufteilung in die alten Besatzungszonen von den Briten finanziert. Wenn du auf einer Berlin-Reise surfst, mach mal hinter Helmstedt Wikipedia an, da kommt dann die kommunistische Version. --Aalfons 10:08, 2. Jul. 2011 (CEST)
- LOL Könnte auch sein, dass man in Rheine schon die wilde Wikipedia-Wersjon für deutschsprachige Niederländer zu sehen bekommt ... :o) --Wwwurm Mien Klönschnack 10:15, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Die lothringische Version erscheint mir adäquat recherchiert und ausgewogen. Auch das Foto ist besser. --Gonzo.Lubitsch 15:36, 4. Jul. 2011 (CEST)
- "Sie müssen aber auch recht gut betucht sein, wenn Sie jemanden haben, der für Sie was in der Wikipedia sucht." (NSX-Racer). Nein, zumindest hier formuliert der Fragesteller präzise. Es ist die Funktion eines Computerprogramms, die hier sucht und diese ist für den Anwender völlig kostenlos.
- @alle: Obwohl der Fragesteller im klassischen Sinne bloß meckert und seinem Unmut Luft macht (ein Troll ist imho nochmal etwas anderes) und es dabei nicht zu einer inhaltlichen Konkretion kommen läßt, denke ich, daß uns die hier von uns dargebotene Überheblichkeit in solchen Fragen nicht gut ansteht. Die Wikipedia ist, wenn es um harte Fakten geht, zwar weitgehend zuverlässig. Ansonsten haben wir aber da, wo Information sich zu Wissen verdichtet, durchaus Probleme mit unseren Inhalten. Es ist allgemein bekannt, daß bestimmte Bereiche wie z.B. Burschenschaften, Atomkraft, Medizin oder Neoliberalismus gefärbt sind.
- Das ist das Resultat eines offenen Systems und der noch immer bestehenden Schwächen in der gegenseitigen Kontrolle untereinander. Nachdem Wikipedia populär und erfolgreich geworden ist, hat der Druck auf das Projekt erheblich zugenommen. Wir haben dazu bis jetzt keine wirksamen Strategien entwickelt. Weil sich mittlerweile auch ein repräsentativer gesellschaftlicher Querschnitt vom Autonomen bis zum CSU-Mitglied hier engagiert ist nicht nur die Streitkultur und der Ton in vielen Fällen heruntergekommen und schreckt nur noch ab. Dazu kommen eine ganze Reihe von Admins, die ich als ungeeignet und von ihren Aufgaben überfordert einschätze, die aber allgemein (warum auch immer) akzeptiert werden.
- Es gibt also überhaupt keinen Anlaß, so zu tun, als sei hier alles in Ordnung und es gäbe keinen Grund, sich über Einseitigkeiten, Unausgegorenes, Inkompetenzen und POV in Artikeln zu ärgern. Wir haben noch lange nicht den Qualitätsstandard erreicht, zu dem man verpflichtet ist, nachdem die Konkurrenten weitgehend vom Markt gefegt sind. Ich sehe nicht nur hinsichtlich der Strukturen der Selbstorganisation sondern auch hinsichtlich der Inhalte großen Verbesserungsbedarf. Der Erfolg, der hier so vordergründig und selbstgefällig abgefeiert wird, hat uns auch beinharte Probleme beschert, denen wir uns bisher nur ansatzweise stellen.
- Die meisten vorstehenden Reaktionen sind überflüssiges und lächerliches Kindergartengehabe, in meinen Augen der Ausdruck von fehlender sozialer Kompetenz und fehlendem Streben nach professionellem Umgang auch mit denen, die man nicht mag, ablehnt, als böse oder Troll klassifiziert hat. Dazu berechtigt auch nicht der inakzeptable Post des Fragestellers. --77.185.210.129 15:15, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Doch. Hier arbeiten Freiwillige, und wer Müll verbreitet, soll sich über lustige Müllmänner nicht ärgern. Das Fass, das du hier aufmachst, gehört nicht in diesen Thread. --Aalfons 15:28, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Wer, wie der Fragesteller, "überflüssiges und lächerliches Kindergartengehabe" sät, kann kaum erwarten, eine interessante Diskussion zu ernten. --Eike 09:35, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Und man möchte auch nur kurz darüber raisonnieren, was ihn dazu bringt, ein solches Vokabular zu benutzen. --Aalfons 09:39, 4. Jul. 2011 (CEST)
Interessant übrigens auch der Freudsche Verschreiber der IP! --= 15:51, 3. Jul. 2011 (CEST)
- @77.185.210.129 Könntest Du bitte mal kurz umreißen, wie eine adäquate Antwort auf die Frage aussehen müsste? Danke. --Optimum 03:28, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das ist Kritik auf der Basis "Der klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist." - Das Projekt ist entweder freiwillig, dann müssen wir die Irren und POV-Pusher tatsächlich irgend wie behandeln, oder es ist professionalisiert und verstaubt. Der Umgangston mag wie "Kindergartengehabe" erscheinen. Niemand behauptet, dass insbesondere bei politischen Themen keine Mängel vorkommen. Toleranz ist in dieser Gesellschaft nicht besonders populär. Wer, wie der Fragensteller oben, schon in der Frage seine Intoleranz zu erkennen gibt, setzt sich schnell dem Spott aus. Man hat nun die Wahl, den Frager ernst zu nehmen, oder nicht. Möglicherweise ist das Urteil von 77.185.210.129 nicht besser, als das "überflüssiges und lächerliches Kindergartengehabe" der Nicht-Ernst-Nehmer. Ich kann, bei aller Toleranz, nichts Lustiges an den Freunden von Bin Laden finden. Yotwen 15:24, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Die Freiwilligkeit der Mitarbeit berechtigt sowohl in den Verkehrsformen als auch im Inhaltlichen zu garnichts, außer zur Einstellung der Mitarbeit. Es wirft imho auf uns ein schlechteres Licht, wenn zurückgepöbelt wird, als wenn routiniert und gelassen mit diesen immer wiederkehrenden und bei einem offenen System kaum vermeidbaren Erscheinungen vernünftig geantwortet wird. Es gibt weder einen Grund, dabei "lustig" zu werden, noch sich auf die Ebene des Fragestellers zu begeben. Es reicht völlig aus, kalt und sachlich darauf hinzuweisen, daß der Artikel veränderbar ist ("It's a wiki") und bei der umstrittenen Thematik empfohlen wird, konkrete inhaltliche Mängel zunächst auf der Diskussionsseite des Artikels vorzubringen und mit seriösen Quellen zu belegen. Mehr gibt es da nicht zu schreiben. Ob das "verstaubt" ist, wäre mir egal. --84.191.17.87 16:40, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Doch, der unfreiwillig lustige Beitrag war durchaus ein Grund, auf der lustigen Ebene zu bleiben. Aber du darfst gerne auch noch eine ernsthafte, hilfreiche Antwort schreiben (die der Fragesteller ebenso wenig lesen wird wie alle anderen Reaktionen). Fühl dich frei. It's a wiki. --Eike 16:45, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Eike, man muß nicht über jedes Stöckchen springen, das einem hingehalten wird. Und der Fragesteller wird sehr wohl wahrnehmen, wie da über sein Stöckchen gesprungen wurde. Ich gebe dir recht, daß das bei ihm nichts bewirken wird, weil er sein Urteil offenkundig schon gefällt hat. Aber die Stöckchenspringerei ermuntert auch andere, ihre Stöckchen hinzuhalten. Eine todlangweilige "erwachsene" Reaktion (und die habe ich gerade oben formuliert, ich weiß nicht recht, wozu du mich da jetzt einladen willst) nützt insgesamt meines Erachtens langfristig mehr. --84.191.17.87 17:05, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Nach Eric Berne versuchst du gerade den Teufel auszutreiben, indem du Belzebub einführst. Eine totlangweilige, "erwachsene" Antwort ist genau das: totlangweilig und erwachsen. Wo bleibt dann der Spass am Wissen mitteilen, Miteinander Arbeiten, Streiten, sich vertragen und so weiter. Wie motivierst du zu Tode gelangweilte zum Wikipedia-Schreiben? Der kreative Prozess braucht auch das Kind-Ich und (was oben so schön gezeigt wurde, obwohl es als kindlich abgetan wurde) das Eltern-Ich. (alles Transaktionsanalyse). Yotwen 17:33, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ne, Müssen muss man natürlich nicht. Aber du schienst das Dürfen absprechen zu wollen, und dagegen verwahre ich mich. Lustige Antworten passen gut zur gestellten Frage.
- Ich gehe fest davon aus, dass der "Fragesteller" hier einmal seinen Unmut losgeworden ist und die Seite nie wieder aufsucht. Sagt mir meine Erfahrung, beweisen kann ich's naturgemäß nicht.
- --Eike 18:08, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Eike, man muß nicht über jedes Stöckchen springen, das einem hingehalten wird. Und der Fragesteller wird sehr wohl wahrnehmen, wie da über sein Stöckchen gesprungen wurde. Ich gebe dir recht, daß das bei ihm nichts bewirken wird, weil er sein Urteil offenkundig schon gefällt hat. Aber die Stöckchenspringerei ermuntert auch andere, ihre Stöckchen hinzuhalten. Eine todlangweilige "erwachsene" Reaktion (und die habe ich gerade oben formuliert, ich weiß nicht recht, wozu du mich da jetzt einladen willst) nützt insgesamt meines Erachtens langfristig mehr. --84.191.17.87 17:05, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Doch, der unfreiwillig lustige Beitrag war durchaus ein Grund, auf der lustigen Ebene zu bleiben. Aber du darfst gerne auch noch eine ernsthafte, hilfreiche Antwort schreiben (die der Fragesteller ebenso wenig lesen wird wie alle anderen Reaktionen). Fühl dich frei. It's a wiki. --Eike 16:45, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Die Freiwilligkeit der Mitarbeit berechtigt sowohl in den Verkehrsformen als auch im Inhaltlichen zu garnichts, außer zur Einstellung der Mitarbeit. Es wirft imho auf uns ein schlechteres Licht, wenn zurückgepöbelt wird, als wenn routiniert und gelassen mit diesen immer wiederkehrenden und bei einem offenen System kaum vermeidbaren Erscheinungen vernünftig geantwortet wird. Es gibt weder einen Grund, dabei "lustig" zu werden, noch sich auf die Ebene des Fragestellers zu begeben. Es reicht völlig aus, kalt und sachlich darauf hinzuweisen, daß der Artikel veränderbar ist ("It's a wiki") und bei der umstrittenen Thematik empfohlen wird, konkrete inhaltliche Mängel zunächst auf der Diskussionsseite des Artikels vorzubringen und mit seriösen Quellen zu belegen. Mehr gibt es da nicht zu schreiben. Ob das "verstaubt" ist, wäre mir egal. --84.191.17.87 16:40, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das ist Kritik auf der Basis "Der klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist." - Das Projekt ist entweder freiwillig, dann müssen wir die Irren und POV-Pusher tatsächlich irgend wie behandeln, oder es ist professionalisiert und verstaubt. Der Umgangston mag wie "Kindergartengehabe" erscheinen. Niemand behauptet, dass insbesondere bei politischen Themen keine Mängel vorkommen. Toleranz ist in dieser Gesellschaft nicht besonders populär. Wer, wie der Fragensteller oben, schon in der Frage seine Intoleranz zu erkennen gibt, setzt sich schnell dem Spott aus. Man hat nun die Wahl, den Frager ernst zu nehmen, oder nicht. Möglicherweise ist das Urteil von 77.185.210.129 nicht besser, als das "überflüssiges und lächerliches Kindergartengehabe" der Nicht-Ernst-Nehmer. Ich kann, bei aller Toleranz, nichts Lustiges an den Freunden von Bin Laden finden. Yotwen 15:24, 4. Jul. 2011 (CEST)
Dies könnte der erste Beitrag werden, der sowohl ins Humorarchiv als auch auf die Liste unvorstellbar öder Diskussionen genommen wird. --Aalfons 17:37, 4. Jul. 2011 (CEST)
Im ersten Satz behauptet der Fragesteller, viele Fehler entdeckt zu haben, gibt dafür aber keine Beispiele an. So eine Pauschalbehauptung erzeugt automatisch eine ablehnende Haltung beim Angesprochenen. Im nächsten Satz setzt er dan Angriff mit einer utopischen/ironischen Behauptung fort. Er glaubt natürlich selbst nicht, das WP ausschließlich von CIA-Agenten geschrieben wird. Wenn nicht einiges dagegen spräche, könnte man denken, er hat bewusst rhetorische Redefiguren angewendet, um Aggression zu erzeugen. Wahrscheinlich hat er dieses Wissen in der Praxis erworben. Womit muss man rechnen, wenn man auf eine reale Person zugeht und sie in dieser Weise anspricht? Möglichkeit 1) Die Person tritt vor und versucht Dir eins auf die Glocke zu hau´n. (In WP nicht möglich) Möglichkeit 2) Die Person zahlt es Dir mit einem ähnlichen Spruch zurück. Im besten Fall amüsieren sich alle. Genau das ist hier passiert. --Optimum 18:27, 4. Jul. 2011 (CEST)
Ein Vorschlag zur Güte: WP schaffe ein ignoreicon für unsachliche Anfragen und mache sich selbst zur Regel, die kognitive Sprachebene nicht zu verlassen. --Fragen bildet 19:22, 4. Jul. 2011 (CEST)
Sternzeichen
wann fangen die sternzeichen an bzw. wann hören sie auf ? --78.94.12.120 08:42, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Schau mal im Artikel Tierkreiszeichen. --89.204.137.78 09:12, 2. Jul. 2011 (CEST)
Wasser produzieren
Ich habe so eine billig Standklimaanlage. Wenn man die eine Weile laufen läßt, produziert Sie Unmengen von Wasser. Ich schätze mindestens einen halben Liter pro Stunde; eher mehr. Bei der Klimaanlage ist das natürlich ein unerwünschter Nebeneffekt. Wenn man die Anlage ausschließlich darauf auslegt Wasser aus der Luft zu kondensieren, müsste das ja noch wesentlich effizienter gehen. Ich frage mich schon, seit geraumer Zeit ob es solche Geräte für Wüstenregionen gibt und falls nicht warum das keinen Sinn macht. Klar Tagsüber ist da die Luft sehr trocken. Aber Nachts müsste man auf die Art doch Wasser aus der Luft kondensieren können? --85.181.218.43 09:53, 2. Jul. 2011 (CEST)
- klar geht das. In einigen (v.a. Küsten-) wüsten ist das durch Abkühlung kondensierte Wasser (Tau) fast der einzige Niederschlag. Es gibt Projekte, die dieses Wasser am Morgen mit Netzen aus der Luft "kämmen". Hauptproblem ist erstens der absolute Wassergehalt der Luft, der in Kontinentalwüsten oft extrem gering ist; und was nicht drin ist kann man nicht rausholen. Andererseits der Energiebedarf der Kühlanlage, die die Luft ja deutlich unter den Taupunkt kühlen muss, um nennenswerte Mengen Kondenswasser zu gewinnen. - 10:01, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Da muss man nicht unbedingt großartig kühlen, das geht auch mit Salz. Und die Luftfeuchtigkeit über Wüsten ist teilweise höher als vielleicht vermutet - in der Negev-Wüste z. B. im Schnitt 64%. Mehr zu beidem ist hier zu lesen.--NSX-Racer | Disk | B 10:16, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ja aber warum wird es dann nicht gemacht? Offensichtlich braucht man ja nur ausreichend Wasser und man kann mitten in der Wüste Dattelpalmen und in deren Schatten noch anderes Grünzeug anbauen. Die Verfahren dazu scheint es ja zu genüge zu geben. --85.181.218.43 10:44, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Weil woanders Grünzeug billiger wächst. --Eike 10:59, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ja. Außerdem: Das Problem liegt bei "ausreichend". Ein durchschnittlicher Baum in Mitteleuropa braucht täglich (!) ca. 300 Liter Wasser. In Wüstenregionen ist so viel einfach nicht aus der Luft zu kämmen, Grundwasser liegt viel zu tief, und die Verdunstung ist höher. Selbst eine an Trockenheit angepasste Dattelpalme gibt da auf. --Sr. F 11:01, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ja aber warum wird es dann nicht gemacht? Offensichtlich braucht man ja nur ausreichend Wasser und man kann mitten in der Wüste Dattelpalmen und in deren Schatten noch anderes Grünzeug anbauen. Die Verfahren dazu scheint es ja zu genüge zu geben. --85.181.218.43 10:44, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Da muss man nicht unbedingt großartig kühlen, das geht auch mit Salz. Und die Luftfeuchtigkeit über Wüsten ist teilweise höher als vielleicht vermutet - in der Negev-Wüste z. B. im Schnitt 64%. Mehr zu beidem ist hier zu lesen.--NSX-Racer | Disk | B 10:16, 2. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) Extreme Temperaturschwankungen Tag/Nacht; ein feiner Sand, der mit dem Wüstenwind wie Schmirgelpapier wirkt; ein Boden ohne (ausreichende) Nährstoffe/festen Halt; …-- JLeng 11:05, 2. Jul. 2011 (CEST)
Bei einer Klimaanlage ist das keineswegs ein unerwünschter Nebeneffekt. Die Senkung der Luftfeuchtigkeit ist (abgesehen von der physikalischen Notwendigkeit) ein gewünschter Effekt um das Raumklima angenehm zu gestalten. --TheRunnerUp 11:18, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Hm, mir fällt auf, daß man im Kontext zu der Frage nicht so einfach auf einen Artikel verweisen kann. Ich habe mich als erstes in Wüste umgesehen und dort steht viel zu Vorkommen und Entstehungsweise, aber ich mußte den Umweg über Internationales Jahr der Wüsten und Wüstenbildung bemühen, um auf Desertifikation zu stoßen und dort auf den Abschnitt Desertifikation#Gegenmaßnahmen. Das ist, so weit ich bis jetzt sehe, der einzige Ort (wenn man nicht durch die einzelnen Artikel zu Wüsten tingeln will), wo man lesen könnte, warum bei der Bekämpfung der Desertifikation (gibt es dafür eigentlich ein Wort?) die Wasserfrage nicht das vordringlichste Problem ist und wo man lesen kann, daß die Brennstofffrage wohl eher zu den großen Problemen bei einer Bekämpfungsstrategie gehört. (Beim Überfliegen so verstanden: Aus Wasser und Boden wächst ein bißchen Holz und das wäre ein guter Anfang, würde das Holz von Mensch und Tier nicht sofort wieder verbraucht.) Ein wichtigeres technisches Gerät als eine wasserproduzierende Klimaanlage ist demnach für die Menschen dort offenbar der Solarkocher.
- Also: Wasser in der Wüste produzieren (ob durch Tiefbohrungen oder technische Finessen aus der Luft) ist offenbar nicht das Problem sondern das Problem sind die Gründe, warum die Wüsten sich immer weiter ausbreiten. Dort wäre mit Lösungen anzusetzen. Zumindest behauptet der Artikel Desertifikation neben einem Verweis auf klimatische Bedingungen: „Die wesentlichen Ursachen der Desertifikation beruhen auf menschlichen Handlungen, die Desertifikation ist also anthropogen.“
- Zum Thema Tiefbohrungen: Der Artikelabschnitt „Gegenmaßnahmen“ enthält leider nichts über die Grundwasserprobleme. Mir ist dunkel in Erinnerung, daß in einigen Wüstengegenden für kurzfristige vordergründige „Erfolge“ das Grundwasser mehr als ratsam verbraten wird...
- Übrigens: zu einem guten Survival-Set in der Wüste gehört angeblich eine Mülltüte, mit der man in der Not morgens Tauwasser produzieren und auffangen kann. Wurde werbewirksam wohl auch schon kinematographisch umgesetzt... --84.191.16.128 17:20, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Die Welt ist aber auch kompliziert. Die Sahara ist sicher nicht Menschenwerk. Wo ein bisschen gedeihen oder dazu gebracht werden kann, ist es natürlich hilfreich, wenn das nicht gleich die Ziege frisst oder jemand als Feuerholz abrupft. Solarkocher sind ne schicke Idee, doch was nutzt einem das Trum, wenn man abends was kochen und sich wärmen will? Man müsste also in den betreffenden Regionen Möglichkeiten finden, sowohl die Vegetation zu fördern und zu schützen, als auch geeignete Energiequellen zu finden. Alles ohne das Grundwasser, so vorhanden, zu dezimieren. Rainer Z ... 19:28, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Nur zum Verständnis: soweit ich das sehe geht es bei Desertifikation um das Entstehen und Ausbreiten von Wüstenflächen, also fortschreitende Wüstenbildung durch Verschlechterung der Böden als Folge menschlichen Handelns - und nicht um natürliche Wüstenentstehung. Die Sahara mag gewiß kein Menschenwerk sein. Aber dort, wo sie sich zur Zeit weiterhin ausbreitet, hat der Mensch die Hand im Spiel. Konkret geht es da wohl um Überweidung, Übernutzung, Abholzung, falsche Bewässerungsmethoden und Verkürzung der Brachezeiten. Wirksame Gegenstrategien gegen Desertifikation bestehen, soweit ich das verstanden habe, daher meist aus einem "...Maßnahmenpaket mit sowohl klimatischen und forst- und landwirtschaftlichen wie auch sozialen und politischen Aspekten" bis hin zur Aufklärung und Erziehung der unmittelbar betroffenen Bevölkerung. Die Sahara selbst war zunächst Wüste und vor ca. 10.500 Jahren für etwa vier Jahrtausende wohl eine Savannenlandschaft bzw. subtropische Steppenlandschaft, bevor die Wüste sich wieder durchsetzte. Vor 12 Jahren wurde dieser Prozeß am Institut für Klimafolgenforschung Potsdam in einem Computermodell (CLIMBER - CLIMate and BiosphERe) berechnet und nachvollzogen [3]. Dabei werden als eine wesentliche Ursache "kleine periodische Schwankungen in der Erdbahn und der Erdachsenneigung" angeführt (ebd.). Was aber heute am Rand der Sahara passiert, ist kein natürlicher Wüstenbildungsprozeß. Hier lese ich, daß allein der Sahel seit 1970 einen rund 100 Kilometer breiten Gürtel Land an die Sahara verloren hat (und auch ein bißchen was in Sachen Grundwasser). --84.191.16.128 21:08, 2. Jul. 2011 (CEST)
- @RZ - Solarkocher sind ne schicke Idee, doch was nutzt einem das Trum, wenn man abends was kochen und sich wärmen will? - Was das nützt? Jeder tagsüber beim Kochen eingesparte Ast kann nachts zum Wärmen verbrannt werden, ohne daß dafür zusätzliches Holz gebraucht wird. Denn die Leute, die tagsüber schon lieber mit Holz kochen, wollen es schließlich nachts ebenfalls warm haben - wenn sie tagsüber solar kochen, haben alle abends mehr Holz zur Verfügung - und das läßt den einen oder anderen Baum oder Strauch weiterwachsen, der andernfalls dran glauben müßte.
- Es liesse sich schon etwas gegen die zunehmende Versteppung tun - allerdings wäre das ein enormer Aufwand und würde nur langfristig funktionieren. Die wenigsten Menschen jedoch sind willens, in Dinge zu investieren, bei denen frühestens ihre Urenkel den Effekt erkennen. Chiron McAnndra 22:58, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Das scheint für viele Waldbesitzer kein Problem zu sein. Yotwen 17:38, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Nur zum Verständnis: soweit ich das sehe geht es bei Desertifikation um das Entstehen und Ausbreiten von Wüstenflächen, also fortschreitende Wüstenbildung durch Verschlechterung der Böden als Folge menschlichen Handelns - und nicht um natürliche Wüstenentstehung. Die Sahara mag gewiß kein Menschenwerk sein. Aber dort, wo sie sich zur Zeit weiterhin ausbreitet, hat der Mensch die Hand im Spiel. Konkret geht es da wohl um Überweidung, Übernutzung, Abholzung, falsche Bewässerungsmethoden und Verkürzung der Brachezeiten. Wirksame Gegenstrategien gegen Desertifikation bestehen, soweit ich das verstanden habe, daher meist aus einem "...Maßnahmenpaket mit sowohl klimatischen und forst- und landwirtschaftlichen wie auch sozialen und politischen Aspekten" bis hin zur Aufklärung und Erziehung der unmittelbar betroffenen Bevölkerung. Die Sahara selbst war zunächst Wüste und vor ca. 10.500 Jahren für etwa vier Jahrtausende wohl eine Savannenlandschaft bzw. subtropische Steppenlandschaft, bevor die Wüste sich wieder durchsetzte. Vor 12 Jahren wurde dieser Prozeß am Institut für Klimafolgenforschung Potsdam in einem Computermodell (CLIMBER - CLIMate and BiosphERe) berechnet und nachvollzogen [3]. Dabei werden als eine wesentliche Ursache "kleine periodische Schwankungen in der Erdbahn und der Erdachsenneigung" angeführt (ebd.). Was aber heute am Rand der Sahara passiert, ist kein natürlicher Wüstenbildungsprozeß. Hier lese ich, daß allein der Sahel seit 1970 einen rund 100 Kilometer breiten Gürtel Land an die Sahara verloren hat (und auch ein bißchen was in Sachen Grundwasser). --84.191.16.128 21:08, 2. Jul. 2011 (CEST)
Warmer Handy-Akku
Gestern hatte ich ein etwas merkwürdiges Erlebnis. Ich spürte, wie das Smartphone in meiner Hemdentasche plötzlich sehr warm wurde. Danach schien der Akku (Lithium-Ionen, 3,6 V), recht viel Strom verloren zu haben. Obwohl am Morgen zu 100 % geladen und nur wenig verwendet, war er danach bis auf 40 % runter. Mein Smartphone ist zugegeben nicht mehr das neueste (gebraucht gekauftes T-Mobile MDA Vario II min Windows Mobile 6). Woran liegt's? Neuer Akku ratsam (gäbe noch welche, zumindest bei eBay)? --Duschgeldrache2 10:05, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn Du in einer funktechnisch schwach versorgten Region unterwegs warst, wäre die Erklärung einfach: Das Handy versuchte ständig, sich mit der nächstgelegenen Funkzelle zu verbinden - je weiter entfernt, desto mehr Sendeleistung wird gebraucht und damit mehr Akkukapazität. Und: Ja, ein neuer Akku kann nach 2-3 Jahren sinnvoll sein. Gibt übrigens auch gute Akku-Nachbauten für fast jeden Handytyp.--NSX-Racer | Disk | B 10:21, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Wäre denkbar, das Ganze passierte, als ich im Bus saß. Allerdings hatte ich an dem Tag auch einen Streifen mit Tabletten in metallisierter Folie vor dem Smartphone sitzen. Könnte das evtl. den Empfang beeinträchtigt haben? --Duschgeldrache2 11:25, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn wir von Alufolie reden, dann kann das tatsächlich so gewesen sein.--NSX-Racer | Disk | B 15:33, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Wäre denkbar, das Ganze passierte, als ich im Bus saß. Allerdings hatte ich an dem Tag auch einen Streifen mit Tabletten in metallisierter Folie vor dem Smartphone sitzen. Könnte das evtl. den Empfang beeinträchtigt haben? --Duschgeldrache2 11:25, 2. Jul. 2011 (CEST)
Vorlage für HTML5-App
Gibt es schon ein Programm für Omas, mit dem Apps für Apple und Android in HTML5 erstellt werden können, als Komplettvorlage oder im Baukastenstil? Dass man nicht mehr jede Navi einzeln programmieren muss, ist klar, aber ich meine ein echtes 08-15-Programm für das Gesamtprodukt. --Aalfons 10:53, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ich bin Ubuntu, aber Madame isst Apple und sagt => HIER was dabei? - und DAS hatten wir mal in der Suchhilfe geraten. Meinst du so etwas? Apple ist leicht zu erkennen - da ist irgendwo immer ein Preisschild dran... Selbst Ziff-Davis listet nichts zum freien Download. GEEZERnil nisi bene 11:19, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Neinein, ich würde die App gerne in HTML5 programmiert sehen, um im Vertrieb nicht auf den Appstore angewiesen zu sein. --Aalfons 11:27, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ich empfehle dir sowas hier zur Lektüre. Da sind meines Wissens auch ein paar Frameworks besprochen zur Erstellung von Apps. --Nobody Perfect 15:57, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Hmmpf: "Dieser Artikel ist noch nicht erschienen." Aber gut, kommt auf die Liste. --Aalfons 20:08, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Sorry, ich meinte nicht speziell diese Ausgabe. Die aktuelle (vorherige) tut es auch :-) --Nobody Perfect 09:28, 4. Jul. 2011 (CEST)
- 24 Euro (gebraucht) in
InglischDoitsch ! GEEZERnil nisi bene 09:32, 4. Jul. 2011 (CEST)- Aah, develop in less the 24h with no skills, das ist genau was ich brauche! --Aalfons 11:41, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Viel Erfolg :-) Wenn Du mit HTML5 schon Erfahrung hast, wirst Du schnell zu ersten Ergebnissen kommen. Und die Möglichkeiten sind tatsächlich vielfältig, google auch mal nach Webkit. Und was ich immer wieder gerne nutze in dem Zusammenhang: http://www.html5rocks.com/en/tutorials/flexbox/quick/ CSS3-Angaben, mit denen das Anordnen von DIVs extrem vereinfacht und verbessert wird :-) --Nobody Perfect 11:45, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Aah, develop in less the 24h with no skills, das ist genau was ich brauche! --Aalfons 11:41, 4. Jul. 2011 (CEST)
- 24 Euro (gebraucht) in
- Sorry, ich meinte nicht speziell diese Ausgabe. Die aktuelle (vorherige) tut es auch :-) --Nobody Perfect 09:28, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Hmmpf: "Dieser Artikel ist noch nicht erschienen." Aber gut, kommt auf die Liste. --Aalfons 20:08, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich empfehle dir sowas hier zur Lektüre. Da sind meines Wissens auch ein paar Frameworks besprochen zur Erstellung von Apps. --Nobody Perfect 15:57, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Neinein, ich würde die App gerne in HTML5 programmiert sehen, um im Vertrieb nicht auf den Appstore angewiesen zu sein. --Aalfons 11:27, 2. Jul. 2011 (CEST)
Mac OS X - Parallelinstallation verschiedener Versionen
Kann man bei Mac OS X die Versionen 10.5, 10.6 und (wenn es denn in Kürze erscheint) 10.7 parallel auf einen Mac installieren, und wenn ja, wie? Kann man die Platte entsprechend partitionieren, braucht man mehrere Platten, und falls letzteres, geht es über USB oder Firewire, oder müssen sie direkt angeklemmt werden? --188.105.116.101 13:09, 2. Jul. 2011 (CEST)
Frage zu Word (oder Open Office)
Gibt es eine Möglichkeit, einen Text am Bildschirm auf einfache Weise so (oder so ähnlich) zu markieren wie man früher auf Papier Textpassagen mit einem farbigem Filzstift markiert hat? Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 16:58, 2. Jul. 2011 (CEST)
- In Word: Texthervorhebungsfarbe (In Word 2007 unter "Start" - "Schriftart" zu finden). --TheRunnerUp 17:08, 2. Jul. 2011 (CEST)
- OpenOffice.org: Symbolleiste "Format", Schaltfläche "Zeichenhintergrund". -- 188.105.116.101 17:09, 2. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) Bei Open/LibreOffice (und gewiss auch bei Word) kann man oben eine Hintergrundfarbe wie Quietschgelb auswählen, dann Linksklick auf den Anfang des Texts, Taste halten, über den zu markierenden Text fahren, Taste wieder loslassen. Gibt bestimmt gewieftere Methoden, aber so geht's schnell und sieht aus wie mit Marker gekennzeichnet. --Eike 17:10, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Und wie man es hinterher - falls gewünscht - in einem Rutsch wieder los wird, haben wir hier (Archiv!) auch schon mal geklärt. GEEZERnil nisi bene 17:19, 2. Jul. 2011 (CEST)
Erlaßjahr
Ich hab einmal in der Bibel etwas über ein alle 50 Jahre wiederkehrendes Erlaßjahr gelesen. Und heute lese ich das es nur alle 7 Jahre sein soll. Irre ich mich da, oder haben sich meine Hirnwindungen verknotet. --188.22.97.57 17:55, 2. Jul. 2011 (CEST)
- nein; im Judentum wird im 50. Jahr (= nach 7x7 Sabbatjahren) ein Jubeljahr/Erlassjahr/Halljahr ausgerufen. Si!SWamP 17:57, 2. Jul. 2011 (CEST)
- ja, so hab ich es auch in Erinnerung. Aber OO Erlaßjahr ??? --188.22.97.57 18:06, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Laut Leviticus folgt auf sieben Sabbatjahre (= 7x7 Jahre) ein Jubeljahr. Allerdings beschreibt unser Artikel nur die Praxis des Jubeljahres in der katholischen Kirche, nicht das jüdische "Erlassjahr"... Ugha-ugha 19:58, 2. Jul. 2011 (CEST)
- hm? --188.22.97.57 23:09, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Naja, ein bisschen steht da schon über das jüdische Erlassjahr, aber eben nicht viel... 84.144.56.88 10:54, 3. Jul. 2011 (CEST)
- obwohl es ja ein interessantes Thema wäre ;) --91.115.62.103 13:42, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Naja, ein bisschen steht da schon über das jüdische Erlassjahr, aber eben nicht viel... 84.144.56.88 10:54, 3. Jul. 2011 (CEST)
- hm? --188.22.97.57 23:09, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Laut Leviticus folgt auf sieben Sabbatjahre (= 7x7 Jahre) ein Jubeljahr. Allerdings beschreibt unser Artikel nur die Praxis des Jubeljahres in der katholischen Kirche, nicht das jüdische "Erlassjahr"... Ugha-ugha 19:58, 2. Jul. 2011 (CEST)
- ja, so hab ich es auch in Erinnerung. Aber OO Erlaßjahr ??? --188.22.97.57 18:06, 2. Jul. 2011 (CEST)
Seifenmühle


Weiß jemand von welchem Hersteller die Seifenmühle (Seifenspender) stammt, und wie lang sie gebaut wurde. Im Internet habe ich lediglich einen Marktennamen GRUNELLA gefunden. --Bullenwächter 18:02, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Saubere Frage! Frau Ziefle fragen, wo sie sie gesehen hat (Mössingen??) - und dann einen Wikipedianer hinschicken, oder in Wien ins Restaurant "Sirk" gehen (Google => Seifenmühle Sirk <=) und nachschauen. GEEZERnil nisi bene 19:32, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Die Munition dieser Seifenmühlen sind popelgrüne vieleckige Seifenprismen, die oben in die Mühle reinkommen, darauf ein Massestück aus Metall mit Kette und daran ein Plastikdeckel. Der Zerkleinerungsmechanismus ist der einer Trommelreibe. --Rôtkæppchen68 19:45, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Vielleicht ist es ein älteres Grunella-Modell? Gibt es dir Firma noch? Nachfrage mit Bild möglich? GEEZERnil nisi bene 22:29, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Die Firma gibt es noch: [4] [5] [6], aber die Mühlen sind wohl Museumsstücke. --Rôtkæppchen68 23:04, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Danke für Eure Infos! Das mit den Museumsstück sagte auch die Dame in deren Bad ich das Stück fotografierte ;-) --Bullenwächter 08:34, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Habe das Bild mal in Seifenspender eingepflegt hat noch jemand ein Bild von der Munition? Sollte man das was das Rötkäpchen über den Mechanismus sagt in den Artikel schreiben?´oder lieber gleich ein eigener Artikel?--Saehrimnir 11:01, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Danke für Eure Infos! Das mit den Museumsstück sagte auch die Dame in deren Bad ich das Stück fotografierte ;-) --Bullenwächter 08:34, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Die Firma gibt es noch: [4] [5] [6], aber die Mühlen sind wohl Museumsstücke. --Rôtkæppchen68 23:04, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Vielleicht ist es ein älteres Grunella-Modell? Gibt es dir Firma noch? Nachfrage mit Bild möglich? GEEZERnil nisi bene 22:29, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Die Munition dieser Seifenmühlen sind popelgrüne vieleckige Seifenprismen, die oben in die Mühle reinkommen, darauf ein Massestück aus Metall mit Kette und daran ein Plastikdeckel. Der Zerkleinerungsmechanismus ist der einer Trommelreibe. --Rôtkæppchen68 19:45, 2. Jul. 2011 (CEST)
Interpretation
--212.126.206.249 19:42, 2. Jul. 2011 (CEST) Was ist unter einem "roten Faden" in einer Psychologischen Beurteilung/ Gutachten zu verstehen?
- Vom Ariadnefaden kommt der rote Faden. --ianusius ✆ Disk. ✪ (Art.) 00:04, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Rein sprachlich steht zu befürchten, dass ein roter Faden in einem wissenschaftlichen Gutachten die Unfähigkeit des Gutachters zeigt, eine Arbeit vorzulegen, die so weit wie möglich auf subjektive Argumentations- oder auch nur Gliederungselemente verzichtet. Wenn er beispielsweise (ich kenne ja den Text nicht) schreibt Die Angst, verlassen zu werden, zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben des Angeklagten, dann ist das schwammig und allgemein und zeigt eben das, was gezeigt werden soll, nämlich das Verhältnis der verschiedenen Erlebnisse, die jeweilige psychische Veränderung des Menschen und damit die ganze komplexe Genese der Situation im zu untersuchenden Moment nicht. BerlinerSchule. 03:18, 3. Jul. 2011 (CEST)
Suche Hintergrund-Allgemein-Wissen zu Alt Mesopotamien, Obed-Uruk-Zeit und Alt-Ägypten, Assyrer etc. aus "Gilgameshzeit"
Suche Hintergrund-Allgemein-Wissen zu Alt Mesopotamien, Obed-Uruk-Zeit und Alt-Ägypten, Assyrer etc. aus "Gilgameshzeit"
Gab es zur Obed-Zeit, Uruk-Zeit, Sumerer und Babylonier eigentlich Dr. und Prof.-Titel? Akademische Grade?
Ich frage mich gerade beim Lesen des Gilgamesh-Epos welche Titel und Akademischen Grade die Schreiber hatten? Die Ärzte? Heiler und Astrologen? Astronomen? Wissenschaftler? Alchemisten/Chemiker? Priester und Gelehrten? Anwälte und Gerichtsdiener? Wie wurden die genannt und ab wann wo belegt?
Wie weit war das damals eigentlich mit Universitäten, Bibliotheken vor den Griechen und Römern? Gab es da Vergleichbares wie die Bibliothek von Alexandrien?
Gesucht werden Titel, Bedeutung in der Gesellschaft, Aufgaben! Bevorzugt aus Uruk Zeit der Frühen Sumerer, Obed-Kulturen aber auch der Alt-Ägypter, Assyrer in Mesopotamien der Frühzeit.
Gab es in der Uruk-Zeit der frühen Sumerer, Obed-Kultur und Alt-Ägypten, Assyrer und Alt-Babylonier auch Militärische Ränge, Grade?
Ich frage mich beim Durchlesen des Gilgamesch-Epos als geschrieben steht, „…der der du in der Feldschlacht erprobt bist…“(gemeint war wohl King Gilgamesch)! Wie war die Armee damals organisiert? Wer hat welche Aufgaben in einer Feldschlacht übernommen? Ränge? Karriere? Ausbildung? Waffengattungen? Feststehendes Heer? Wehrpflicht? Söldner? Gemischtes Heer? Agenten? Spione? Herolde? Diplomaten?
Gab es in der Obed-Kultur, Uruk-Zeit, der Sumerer-Zeit bzw. auch eine Landkriegsordnung?
Etwas das mit internationalen Verträgen vergleichbar ist? Wurden Rüstungsabsprachen getroffen und neue Waffen ethisch oder nach anderen Vertraglichen Normen entwickelt oder abgelehnt.
Wurden neue Waffen getestet und ausdiskutiert oder wie lief so was damals zu Gilgamesch Zeiten so?
Gab es in der Obed-Zeit, Uruk-Zeit, Sumerer, Assyrer und Alt-Ägyptern, Babyloniern so was vergleichbares wie ein "Institut of Technology" oder "Nippon" ???
Wurden Technologien damals schon gezielt entwickelt? Gesammelt? Von anderen Nachbarvölkern ausspioniert und nachgebaut? Pfeile und Wurfgeschosse? Wirkmaschinen? Belagerungsmaschinen? Streitwägen oder Strategien? Karten und Pläne von Gebäuden? Militärische Anlagen? Feuerspucker oder Griechisches Feuer?
Was gab es damals eigentlich im alten Mesopotamien? Wie wurde entwickelt, getestet und geheim gehalten.
Natürlich interessiert mich auch Ziviles und Alltägliches! Webstühle, Töpferscheiben Maschinen etc....
(Emailadresse entfernt)
- Es zeichnet sich ab, dass die genannten (eigentlich: die ungenannt bleiben wollenden) Hochkulturen vor allem in punkto Geheimhaltung ihrer Zeit so weit voraus waren, dass die Geheimhaltung immer noch geheim ist. Also etwa so, wie die Bagdad-Batterie (wir bleiben mal in der Gegend) heute noch so viel Strom liefert wie vor Tausenden von Jahren.
- Du, o Steller der Frage, bist vermutlich jünger, fängst aber auch schon gut an, indem Du Deine Unterschrift - also, die bleibt jetzt auch viertausend Jahre geheim... BerlinerSchule. 18:18, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Also ich will ja keine Schleichwerbung machen, aber mein Hintergrundwissen zu Mesopotamien stammt aus: Kramer, Samuel Noah: Mesopotamien. Frühe Staaten an Euphrat und Tigris. Das gibt es zur Zeit bei eBay und anderswo für 1 Euro 99 Cent gebraucht zu kaufen [7]. Das Buch sollte zumindest einige deiner Fragen beantworten. --Pp.paul.4 21:23, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Es gibt eine ganze Menge Literatur zu dem Thema, allerdings nicht alles auf Deutsch. Wer keine Lust hat, sich erstmal da durchzuarbeiten, der sollte auch hier keine derart ausgefransten Fragen stellen. Wenn er doch Lust hat, mal die nächste größere Uni- oder sonstige wissenschaftliche Bibliothek aufsuchen, ein bis zwei Wochen investieren, dann eventuell hier punktgenau die verbleibenden Fragen stellen. BerlinerSchule. 14:32, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Also ich will ja keine Schleichwerbung machen, aber mein Hintergrundwissen zu Mesopotamien stammt aus: Kramer, Samuel Noah: Mesopotamien. Frühe Staaten an Euphrat und Tigris. Das gibt es zur Zeit bei eBay und anderswo für 1 Euro 99 Cent gebraucht zu kaufen [7]. Das Buch sollte zumindest einige deiner Fragen beantworten. --Pp.paul.4 21:23, 3. Jul. 2011 (CEST)
Alternative zum e.V.
Bei Vereinen ist es bestimmt so, dass das Vermögen (und etwaige Zinsen darauf) bei niemandem privat bei irgendwelchen steuer- oder finanzrechtlichen Dingen eine Rolle spielt (Hartz4, Bäfog, Steuerfreibetrag, was auch immer). Einen Verein zu gründen kostet aber Geld. Gibt es andere Wege um solches Geld abzugeben? -- 89.196.0.118 20:25, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Mein Tipp: Vergiss deine Idee, an ausländischen Stiftungen haben schon ganz andere Leute sich ihre Finger verbrannt. --92.205.9.224 20:29, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Eine Vereinsgründung kostet nicht nennenswert Geld - eigentlich kostet die Vereinsgründung genau gar nichts, du musst nur ein paar Mitglieder finden, die dabei mitmachen (allein kannst du keinen Verein gründen). Die Eintragung ins Vereinsregister kostet dann eine verhältnismäßig geringe Gebühr, die ist aber auch nicht wirklich der Rede wert.
- Die Frage ist doch eher: Wenn du größere Geldbeträge hast, die du vor dem Zugriff des Staates in Sicherheit bringen willst, warum beziehst du dann Hartz 4 oder BAFöG?
- Eine (inländische) Stiftung ist übrigens durchaus ein probates Mittel, um Vermögen "in Sicherheit" zu bringen - aber das ist nichts für Hartz-4-Bezieher, sondern eher was für Betuchte. Mir ist daher nicht so ganz klar, in welche Richtung deine Frage eigentlich zielt. --Snevern (Mentorenprogramm) 21:08, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Diese Frage ist nicht so abwegig wie du denkst. Bei Wirten (+Familie) gibt es das *alles*. Nach jahrelanger Steuerhinterziehung oft durchaus betucht und dann immer noch gierig. -- Janka 21:27, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Vermute, dass der Fragesteller einen Betrag verplanen ("Wegschaffen") möchte --93.133.210.53 10:33, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Nur zur Klarheit: auch ein normaler eingetragener Verein, der nicht als gemeinnützig anerkannt ist, zahlt Körperschaftssteuer auf Gewinne aus dem wirtschaftlichen Betrieb, die über die Freigrenze hinausgehen. Und auf Zinsen zahlt der Verein genauso Steuern wie alle anderen auch, die Zinsen bekommen. Wenn es um größere Geldsummen geht und wenn man wenig Ahnung hat, ist der Weg in eine seriöse Beratung (besser sogar in mehrere, vor allem unabhängige Beratungen - nicht aber auf die WP-Auskunftsseite) ein absolutes Muß. Das Geld, das man in Beratung investiert, ist in der Regel sehr gut angelegt. Nicht nur der Finanzmarkt ist ein großes Haifischbecken. --84.191.0.215 16:40, 3. Jul. 2011 (CEST)
Ihr denkt zuviel darüber nach, welche illegalen Gründe ich haben könnte. Weiterhin nehmt ihr an, dass es nur eine Person betrifft. Es geht um einen mit der Zeit wachsenden Betrag, den wir uns erspielen, der aber vermutlich nie über 2000 € hinausgehen wird. Und in der Diskussion fiel ein Betrag von 200€ für die Vereinsgründung. Googeln erbrachte etwas von mind. 63€. Zu schade ums dafür rauszuwerfen. Aber letztlich wirds wohl doch jemand privat machen müssen. -- 89.196.0.118 14:08, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Dafür reicht auch ein nicht eingetragener Verein, vorausgesetzt, man findet eine Bank, die dem Verein ein Konto einrichtet. Dann kostet das garnichts außer Vereinsrecht lesen und eine passende Mustersatzung suchen. Ich kenne die genauen Freigrenzen nicht, aber es dürfte dann ausreichen, einen Kassenwart zu wählen, der eine einfache Einnahmen-Ausgaben-Rechnung führt. --84.191.17.87 19:16, 4. Jul. 2011 (CEST)
Überwachungskamera
Aus aktuellem Anlass überlege ich, eine Überwachungskamera aufzustellen. Nehmen wir an, ich habe alle rechtlichen Fragen gelöst, bleiben die technischen. Gibt es eine preiswerte Kamera, die die Daten direkt an den Computer weiterfunkt und nach Möglichkeit auch noch mit Akkus arbeitet? Oder braucht das ganze Aufnehmen und Funken dazu zu viel Strom? --87.185.201.233 21:02, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Beim Computer- oder Elektronikhändler Deiner Wahl gibt es WLAN-Netzwerkkameras, die z.B. mit 12 Volt 500 Milliampere versorgt werden. Kameras mit IR-Beleuchtung brauchen naturgemäß mehr Strom. Die Kapazität des benötigten Akkus richtet sich dann danach, wie lange Du die Kamera ohne Akkuwechsel betreiben willst. --Rôtkæppchen68 22:16, 2. Jul. 2011 (CEST)
- da die kamera in einem sicheren bereich stehen sollte, wäre da doch auch ne steckdose... oder? da entsprechende gutachten teuer sind, sollte die kamera richtig gute aufnahmen machen, damit man nicht aus
dem kaffeesatzder ohrenform lesen muss... funk ist auch schlecht (da störanfällig - vgl „funk-tür-schließer“ bei autos)... kann man nich wenigstens n 10Mbit-ethernet koax kabel verlegen? --Heimschützenzentrum (?) 02:14, 3. Jul. 2011 (CEST)
- RG-58-Kabel ist aber nicht wirklich günstiger als Cat 5e und 10BASE2 ist für Videoübertragungen dank fehlender Bandbreite grenzwertig bis ungeeignet. --Rôtkæppchen68 11:33, 3. Jul. 2011 (CEST)
- zu meiner zeit wurde son komisches schwarzes billiges koax kabel verwendet... :-) das billige war wohl dass alle am selben kabel dranhingen? aber Cat5E wär mir auch recht... mehr als 10Mbit? kommt auch auf die anzahl der bilder/sekunde an... die meiste zeit wird eh immer alles gleich sein, so dass man kaum bandbreite bräuchte? --Heimschützenzentrum (?) 12:17, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die Kamera würde im unsicheren Bereich stehen. Wenn einer sie zerstört, ist er auf dem Bild, und das ist dann schon an den Computer weitergegeben. Die Weitergabe sollte per IP/WLAN erfolgen. Ich möchte möglichst gar keine Strippe verlegen. --87.185.182.222 12:20, 3. Jul. 2011 (CEST)
- was ist wenn er/sie ne „sturmhaube (Mütze)“ trägt? --Heimschützenzentrum (?) 13:48, 3. Jul. 2011 (CEST)
Taufe
Kann man eigentlich eine Babytaufe annulieren lassen? (nicht signierter Beitrag von 87.144.17.68 (Diskussion) 18:13, 2. Jul. 2011 (UTC))
- Ich glaube, das gehört eher auf die Projektseite als in deren Diskussion. --Jobu0101 21:34, 2. Jul. 2011 (CEST)
Von der Diskussionsseite hierher verschoben. --Rôtkæppchen68 22:21, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Katholisch (nur damit kenne ich mich ein wenig aus) natürlich nicht: Semel catholicus, semper catholicus. In den Augen der Kirche bleibst du deren Glied, denn ein Sakrament ist nicht revertierbar - was dich persönlich aber nicht weiter scheren muss. Siehe auch Wiedertäufer. Grüße 85.180.194.84 22:31, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ich finde die Frage sinnlos. Für diejenigen, denen die Taufe etwas bedeutet, wird es keinen Grund geben, sie nicht haben zu wollen - und die, die eh nicht dran glauben, wird sie ja wohl nicht stören. Wer sie dennoch revertieren will, kann einfach ein Enttaufungsritual erfinden - das hat dann ebensoviel Macht und Wirkung wie die Taufe selbst. Chiron McAnndra 09:00, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Zum einen gibt es ja viele, die getauft sind, aber sich das nicht aussuchen konnten. Zum anderen denke ich, dass gerade bei denen, die sich von der Kirche abgewendet haben, das Bedürfnis, das entsprechend auszudrücken/umzusetzen, besonders groß sein könnte. --Eike 22:51, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Ja, aber dann bleibt nur, wie die andere IP schrieb, eine Art "Enttaufungsritual" eigenen Rezepts. Wie andere uns sehen, lässt sich nicht bestimmen oder gar einklagen. Wenn ein Muslim einen Christen als "Ungläubigen" ansieht (oder umgekehrt), dann ist das eben so. Wenn ein Papst einen getauften, bekennenden Atheisten als (sündigen) Christen ansieht, eben auch. Innerhalb der Logik des katholischen Glaubens ist es unvorstellbar, dass Gott eine Gnadengabe zurücknimmt; steht man außerhalb dieses Denkgebäudes, kann es einem gleich sein. Grüße 85.180.194.84 23:07, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Übrigens ist Taufen nicht katholisch, sondern christlich; auch fast alle anderen Konfessionen praktizieren das.
- Ein Muslim hat einen Christen als ungläubig anzusehen? Nun, da steht im Koran aber auch Anderes. Und auch sonst hat man manchmal den Eindruck, dass viel Theologie dem Boulevardwissen doch schon a weng voraus ist - die Religionen haben (mit Ausnahmen) spät angefangen, ernsthaft miteinander zu sprechen, aber inzwischen tun sie es. BerlinerSchule. 03:07, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ehrlich, BS, manchmal nervst du mit deinen gezielten Missverständnissen. Nirgendwo schrieb ich, ein Muslim hätte einen Christen als Ungläubigen anzusehen, nur tut es eben der eine oder andere. Und selbstverständlich ist Taufe nichts rein Katholisches, danke für die Belehrung. Ich sagte oben, dass ich mich nur mit der katholischen Lehre näher auskenne, und da verfüge ich tatsächlich über etwas mehr als Boulevardwissen. Schönen Gruß 85.180.193.213 09:06, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich hatte mich gar nicht auf den obigen Beitrag (Katholisch (nur damit kenne ich mich ein wenig aus... bezogen, sondern auf den, auf den hin ich auch eingerückt hatte (Wenn ein Papst... Innerhalb der Logik des katholischen Glaubens...). War dieselbe IP? Nun, Du wirst ja nicht ernsthaft verlangen, dass jemand all diese Nummern nachschaut. Und beim Stand des Wissens, den man manchmal in öffentlichen Diskussionen zu religiösen Themen so sieht (bei den neueren Leserbriefkriegen um Kindesmissbrauch und um Käßmann schrieben erschreckend viele Leute, die die beiden (in Deutschland) größten Konfessionen nicht auseinanderzuhalten vermochten - wesentlich mehr, als die, die in Leipziger Fußgängerzonen via Privatfernsehen unter Weihnachten den Geburtstag des Weihnachtsmannes vermuten), kann man schon mal allergisch werden. Na, und bei denen, die biedermannzündelnd Unfrieden unter den Religionen diskursiv vorantreiben, erst recht. War also nicht gegen Dich persönlich gerichtet.
- Übrigens bleibt bei der Frage der leise Eindruck einer gewollten Provokation. Aber da andererseits wirklich derartige Bildungslücken bestehen... ...vielleicht sollte die Politikerkaste, die gern von Leitkultur schwafelt, mal dafür sorgen, dass wenigstens eine grundlegende Bildung vermittelt wird. Auch interkonfessionell. Aber ich bin schon wieder weg; tschüß, BerlinerSchule. 15:10, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Sorry, etwas überreagiert (deine Abneigung gegen IP's kenne und akzeptiere ich). In der Tat ist aber für den durchschnittlichen Papst jeder getaufte Christ, nicht nur der katholische, ein solcher (solange er nur
imauf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft ist, was nicht immer der Fall ist). Der protestantische Pastor mag die Taufe streng genommen nicht licite gespendet haben, valide aber allemal (weswegen ein Konvertit ja auch keinesfalls wiedergetauft wird). Grüße 85.180.193.213 15:28, 3. Jul. 2011 (CEST)- Und umgekehrt, natürlich. Es wird in den nächsten Jahrzehnten spannend sein, beobachten zu dürfen, welche der beiden Entwicklungen schneller abläuft: Werden die christlichen Kirchen in Europa die ökumenische Schnecke so beschleunigen, dass sie nicht nur gilt, sondern auch beim Volk ankommt - oder wird schon vorher der letzte Ausgetretene das Licht ausmachen? Tschüß, BerlinerSchule. 15:57, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Sorry, etwas überreagiert (deine Abneigung gegen IP's kenne und akzeptiere ich). In der Tat ist aber für den durchschnittlichen Papst jeder getaufte Christ, nicht nur der katholische, ein solcher (solange er nur
- Ehrlich, BS, manchmal nervst du mit deinen gezielten Missverständnissen. Nirgendwo schrieb ich, ein Muslim hätte einen Christen als Ungläubigen anzusehen, nur tut es eben der eine oder andere. Und selbstverständlich ist Taufe nichts rein Katholisches, danke für die Belehrung. Ich sagte oben, dass ich mich nur mit der katholischen Lehre näher auskenne, und da verfüge ich tatsächlich über etwas mehr als Boulevardwissen. Schönen Gruß 85.180.193.213 09:06, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ja, aber dann bleibt nur, wie die andere IP schrieb, eine Art "Enttaufungsritual" eigenen Rezepts. Wie andere uns sehen, lässt sich nicht bestimmen oder gar einklagen. Wenn ein Muslim einen Christen als "Ungläubigen" ansieht (oder umgekehrt), dann ist das eben so. Wenn ein Papst einen getauften, bekennenden Atheisten als (sündigen) Christen ansieht, eben auch. Innerhalb der Logik des katholischen Glaubens ist es unvorstellbar, dass Gott eine Gnadengabe zurücknimmt; steht man außerhalb dieses Denkgebäudes, kann es einem gleich sein. Grüße 85.180.194.84 23:07, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Zum einen gibt es ja viele, die getauft sind, aber sich das nicht aussuchen konnten. Zum anderen denke ich, dass gerade bei denen, die sich von der Kirche abgewendet haben, das Bedürfnis, das entsprechend auszudrücken/umzusetzen, besonders groß sein könnte. --Eike 22:51, 2. Jul. 2011 (CEST)
- Die Taufe als Sakrament kann nicht zurückgenommen werden. Durch Häresie oder Apostasie verlässt man aber die Kirchengemeinschaft. --217.162.213.50 03:27, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich würde aber schon sagen, dass wenn man aus der jeweiligen religiösen Lehre austritt und dabei sich auch innerlich abwendet, man sämtliche dieser (geschenkten) Sakramente einfach los ist. Da brauch es kein Ritual, wie man die (schwäbische) Unterhose zum Putzen ausser Dienst stellen muß oder alle Gegenstände der/des Ehemaligen in die Tonne wirft, weil man sich entlobt hat. Mit der ausgesprochenen Exkommunikation übergibt z.B. die Katholische Kirche den Menschen zur Strafe ja auch leibhaftig dem Satan. Da ist dann das Vorhandensein irgendwelcher schützender oder abmildernder Sakramente sowieso nicht gewünscht. Du musst aber zur Sicherheit auch, wenn im Fernsehen Urbi und Orbi gespendet wird, Dich nicht betroffen fühlen, weil Du diesen Segen nach deren Meinung automatisch am Hals hast, wenn Du ihn bereits hörst.(Siehe SPAM.) --79.250.22.215 08:57, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die Taufe ist ein Gnadenakt Gottes und die Gottes Gnade wirst Du so einfach nicht los. Deswegen kann kein Mensch die Taufe rückgängig machen. Bei evangelischen Christen würde nicht einmal eine Todsünde als „Enttaufungsmaßnahme“ taugen, da in der evangelischen Theologie das Prinzip Sola gratia gilt. --Rôtkæppchen68 11:08, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Es ist schon richtig, dass Du z.B. den Akt des Verleihens des Bundesverdienstkreuzes wegen häufiger Beantwortung in der Wikipedia Auskunft und Suchhilfe, weil einmal geschehen, nicht rückgängig machen kannst. Du kannst aber das Bundesverdienstkreuz jederzeit zurückgeben und Dich davon distanzieren, selbst wenn Du dann bürokratisch weiter noch als Träger geführt wirst. So ist das mit den Sakramenten auch, einer der sie massenhaft streut und einer unter den vielen Annahmewilligen, der sie nicht oder nicht mehr haben will, weil er einen eigenen Kopf hat, selbst denkt und weiss und nicht nur das weitergibt, was andere vorsagen.--79.250.22.215 15:12, 3. Jul. 2011 (CEST)
- @79.250.22.215: übergibt z.B. die Katholische Kirche den Menschen zur Strafe ja auch leibhaftig dem Satan ist eine sehr wörtliche Lesart auf Fußgängerniveau, die so schon seit langem nicht mehr gilt. Siehe (z.B.) Vaticanum II oder Gemeinsame_Erklärung. BerlinerSchule. 15:25, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ma langsam, die haben nur die Vorhölle abgeschafft.--79.250.22.215 15:48, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Das ist ein interessanter (in Sinne von "kurioser") Nebeneffekt. Vor allem aber haben "die" nach nicht einmal fünfhundert Jahren (um 1999) Luthers sola gratia grundsätzlich akzeptiert. Und in der Tat wird heute das Thema Exkommunikation auch weniger blutig publiziert... BerlinerSchule. 16:04, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Mein Gudester, nu bin ich mit dem Fußgängerniveau dran: Die haben in der Not des Druckes von Aussen vieles zugestimmt, hatten aber auf dem Rücken die Finger gekreuzt. Vieles wird nicht mehr erwähnt, aber gültig ist es (immer) noch.--79.250.22.215 16:45, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Quellen dafür? Vor allem für die gekreuzten Finger? Und dafür, dass im Zweifel - so meinst Du es wohl - die offizielle Version eben nicht gilt? BerlinerSchule. 17:54, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die IP meint vermutlich diese gekreuzten Finger. --Rôtkæppchen68 18:48, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Tatsächlich etwas irritierend, schon die Überschruft Antwort des Vatikan auf die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre, obschon es doch eine gemeinsame Erklärung ist, also mit auch des Vatikan. Gekreuzte Finger sind es nicht, schon wegen der zeitlichen Reihenfolge. Und die Erklärung ist eigentlich so klar, dass der etwas herumlavierende Versuch einer Erklärung der Erklärung überflüssig ist. Aber so ist das in der Politik. BerlinerSchule. 19:20, 3. Jul. 2011 (CEST)
- BK BS, Quellen ? Erlebe mal das katholische Land, z.B. das beliebte Oberschwaben und erlebe mal die täglichen vielen und breit gearteten Konflikte zwischen den Konfessionen allein bei Geburt, Schule, Heirat und Beerdigungen. Wenn es um grundsätzliche Bevorrechtigung auch im politischen Landleben geht. Auch wenn jüngere Pfarrer kommen, sind die noch nach den alten Dogmen ausgebildet und geprägt. Wenn Du das hautnah erlebst, rufst Du nicht mehr nach Quellen.--79.250.22.215 19:31, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Da ich seit vielen Jahren in Italien lebe, kenne ich das; die praktischen interkonfessionellen Konflikte allerdings weniger. Aber das bodenlose Unwissen im Fußvolk durchaus. Und auch die noch weit schlimmere Ignoranz bei vielen Priestern, Religionslehrern und so weiter. Man hat beinahe zu rufen Wenn das der Führer wüsste.... Doch, das ist ein ganz schlechter Scherz - aber eben zu eine mindestens so schlechten Situation! Es kann aber nicht angehen, diesen Konservatismus der Dummheit einfach zu akzeptieren. Und (wie oben schon angedeutet): Gerade wo Religionsunterricht in der Schule immer noch Schmalspurkatechismus ist oder gar nicht mehr stattfindet, wäre es eine (wie man früher mal sagte) vornehme Aufgabe der Schule, allen heranwachsenden Bürgern Unterricht über Religion und über Religionen zu erteilen, nicht zu Bekehrungszwecken, sondern als wichtiges Bildungselement. BerlinerSchule. 19:45, 3. Jul. 2011 (CEST)
- BK BS, Quellen ? Erlebe mal das katholische Land, z.B. das beliebte Oberschwaben und erlebe mal die täglichen vielen und breit gearteten Konflikte zwischen den Konfessionen allein bei Geburt, Schule, Heirat und Beerdigungen. Wenn es um grundsätzliche Bevorrechtigung auch im politischen Landleben geht. Auch wenn jüngere Pfarrer kommen, sind die noch nach den alten Dogmen ausgebildet und geprägt. Wenn Du das hautnah erlebst, rufst Du nicht mehr nach Quellen.--79.250.22.215 19:31, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Tatsächlich etwas irritierend, schon die Überschruft Antwort des Vatikan auf die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre, obschon es doch eine gemeinsame Erklärung ist, also mit auch des Vatikan. Gekreuzte Finger sind es nicht, schon wegen der zeitlichen Reihenfolge. Und die Erklärung ist eigentlich so klar, dass der etwas herumlavierende Versuch einer Erklärung der Erklärung überflüssig ist. Aber so ist das in der Politik. BerlinerSchule. 19:20, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die IP meint vermutlich diese gekreuzten Finger. --Rôtkæppchen68 18:48, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Quellen dafür? Vor allem für die gekreuzten Finger? Und dafür, dass im Zweifel - so meinst Du es wohl - die offizielle Version eben nicht gilt? BerlinerSchule. 17:54, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Mein Gudester, nu bin ich mit dem Fußgängerniveau dran: Die haben in der Not des Druckes von Aussen vieles zugestimmt, hatten aber auf dem Rücken die Finger gekreuzt. Vieles wird nicht mehr erwähnt, aber gültig ist es (immer) noch.--79.250.22.215 16:45, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Das ist ein interessanter (in Sinne von "kurioser") Nebeneffekt. Vor allem aber haben "die" nach nicht einmal fünfhundert Jahren (um 1999) Luthers sola gratia grundsätzlich akzeptiert. Und in der Tat wird heute das Thema Exkommunikation auch weniger blutig publiziert... BerlinerSchule. 16:04, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ma langsam, die haben nur die Vorhölle abgeschafft.--79.250.22.215 15:48, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die Taufe ist ein Gnadenakt Gottes und die Gottes Gnade wirst Du so einfach nicht los. Deswegen kann kein Mensch die Taufe rückgängig machen. Bei evangelischen Christen würde nicht einmal eine Todsünde als „Enttaufungsmaßnahme“ taugen, da in der evangelischen Theologie das Prinzip Sola gratia gilt. --Rôtkæppchen68 11:08, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich würde aber schon sagen, dass wenn man aus der jeweiligen religiösen Lehre austritt und dabei sich auch innerlich abwendet, man sämtliche dieser (geschenkten) Sakramente einfach los ist. Da brauch es kein Ritual, wie man die (schwäbische) Unterhose zum Putzen ausser Dienst stellen muß oder alle Gegenstände der/des Ehemaligen in die Tonne wirft, weil man sich entlobt hat. Mit der ausgesprochenen Exkommunikation übergibt z.B. die Katholische Kirche den Menschen zur Strafe ja auch leibhaftig dem Satan. Da ist dann das Vorhandensein irgendwelcher schützender oder abmildernder Sakramente sowieso nicht gewünscht. Du musst aber zur Sicherheit auch, wenn im Fernsehen Urbi und Orbi gespendet wird, Dich nicht betroffen fühlen, weil Du diesen Segen nach deren Meinung automatisch am Hals hast, wenn Du ihn bereits hörst.(Siehe SPAM.) --79.250.22.215 08:57, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die Taufe ist ein Gnadenakt Gottes und die Gottes Gnade wirst Du so einfach nicht los. Deswegen kann kein Mensch die Taufe rückgängig machen. - das istt natürlich die Position derjenigen, die an das brimborium ihres Glaubens glauben - natürlich müssen die das so sehen, denn abgesehen von ihren Behauptungsbündeln haben sie nun mal nichts in der Hand, um ihre Position zu profilieren. Nun ist Glaube aber niemals Sache der anderen, sondern immer eine sehr persönliche Angelegenheit des jeweiligen Individuums (sosehr es die anderen Gläubigen oftmals auch ankotzt, daß so viele andere "die Wahrheit" nicht erkennen können, an die sie selbst glauben) - wer daher aus Überzeugung eines Glaubensgemeinschaft verläßt, für den ist das, was die zurückgebliebenen Gläubigen über ihn und seine Einstellung denken, ohne jede Bedeutung - anders ausgedrückt: Wenn jemand behauptet, daß einer, der irgendwann mal christlich getauft wurde, dieses Sakrament auch dann noch behält, wenn er von der Religion nichts mehr wissen will, dann hat das ebensoviel Bedeutung, als wenn jemand an einem Elefanten einen Aufkleber mit der Aufschrift "Mücke" anbringt. Chiron McAnndra 19:40, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Huch - rücke ich mal ein - da war der religiöse Konflikt nicht angezeigt?
- Chiron McAnndra - Du hattest gar nicht gemerkt, dass es trotz trolliger Fragestellung eine ernsthafte Diskussion geworden war, zu der Deine üblichen Hasstiraden gegen alles, was nicht bei drei auf dem rettenden Baume des Materialismus sitzt, nun so gar nichts beizutragen vermögen?
- Der Elefant ist ein eher wehrhaftes Tier - bleib doch einfach beim Aufkleben von Aufklebern auf Mücken... BerlinerSchule. 19:50, 3. Jul. 2011 (CEST)
Osteruopäisches (?) Sprichwort mit einer Ente
In der Fernshsendung Wipeout von Heute Abend zitierte eine Teilnehmerein ein Sprichwort. Die deutsche Übersetzung lautete ungefähr "Wenn schon eine Ente, dann eine Fette". Die Bedeutung war ungefähr in die Richtung von "Wenn du was machst, dann mach es richtig." Kennt jemand das Originalsprichwort? (nicht signierter Beitrag von 217.252.152.33 (Diskussion) 23:47, 2. Jul 2011 (CEST))
3. Juli 2011
Wie wird man Ehrenamtlicher Stadtrat im Münchner Stadtrat und wie hoch ist die Aufwandspauschale monatlich/pro Plenums-/Ausschussitzung? Ich finde nichts im Internet... Danke, --93.133.210.53 08:45, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Gibt es überhaupt beim Münchener Stadtrat, wie auch sonst wo, angestellte Stadträte. Die sind doch, wie alle Stadt- und Gemeinderäte ehrenamtlich. Da gelten dann die üblichen Aufwandsentschädigungen (Sizungsgelder) des jeweiligen Stadt-/Gemeinderates.--79.250.22.215 09:19, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Letztlich ist jede parlamentarische Arbeit ein Ehrenamt. Teilweise, z.B. in München, wird zwischen den berufsmäßigen und den ehrenamtlichen Stadträten unterschiden. --93.133.210.53 (10:33, 3. Jul 2011 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
- Ehrenamtliche Stadträte sind gewählt bei der Kommunalwahl, also zu einer Partei gehen oder eine neue gründen und sich wählen lassen. Etwa 1.5 % reichen bei Kommunalwahlen in München für ein Mandat (80 Stadträte, keine 5% Klausel). Berufsmäßige Stadträte werden von den normalen gewählt und sind eine Art Minister, leiten also die Verwaltungsbereiche. --79.231.72.73 12:31, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Fasse mal für München zusammen:
- Stadtrat als Körperschaft
- Stadtrat als Person
- (Regulärer) Stadtrat
- Ehrenamtlicher Stadtrat???
- Berufmäßiger Stadtrat, meist zugleich Referatsleiter oder Leiter des Direktoriums der Stadtverwaltung
- Stadtrat als Person
- Sehe ich das richtig? Ist ein Ehrenamtlicher Stadtrat in München gleichzusetzen mit einem regulären Stadtrat in München? --93.133.210.53 13:02, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Nee, die berufsmässigen Stadträte heissen nur so und sind Leiter von Dienststellen und sind bei der Stadt angestellt. Woanders heissen sie zur Unterscheidung Dezernenten. Die anderen/ ehrenamtlichen sind gewählt vom Münchener Volk und sind Stadträte, die das mehr oder minder in Freizeit machen. (Ausnahme: Einer der o.a. Dezernenten hat sich bei der Kommunalwahl aufstellen lassen und ist gewählt worden. Dann muß er den ehrenamtlichen Stadtrat, wie jeder andere Arbeitnehmer in seiner Freizeit spielen.) In München ist das alles aber traditionell verschleiert und undurchsichtiger, nicht umsonst stammt das Rathaus selbst noch aus der Prinzregentenzeit.--79.250.22.215 15:38, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Sehe ich das richtig? Ist ein Ehrenamtlicher Stadtrat in München gleichzusetzen mit einem regulären Stadtrat in München? --93.133.210.53 13:02, 3. Jul. 2011 (CEST)
Boxen
Wladimir Klitzschko ist ja jetzt Weltmeister über 4 Verbände. Muss er da jetzt auch vier mal so häufig diese Titel verteidigen? Wie werden die wieder voneinander getrennt? Erst wenn er die freiwillig abgibt, oder wenn er verliert. Bekommt dann der Sieger auch alle Titel oder nur den seiner Verbandes? --79.244.88.93 09:57, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn ich das richtig verstanden habe: Es wird vorher vereinbart, wer welchen Titel riskiert. Wenn Klitschko jetzt kämpfen würde, könnte er mit dem Gegner ausmachen, dass das jetzt eine Verteidigung seines IBF-Gürtels ist und nur den würde er dann verlieren. Allerdings hat jeder Verband in seinem Regelwerk eine Richtlinie, dass der jeweilige Gürtel alle paar Monate oder so verteidigt werden muss. Er würde dann wohl doch mehrere Titel setzen (wohl nicht alle) damit er nicht ständig boxen müsste. Im Prinzip ist es immer wieder ein ständiges Verhandeln um die besten Konditionen. Genau wie mit David Haye: Der hat sich ja auch zwei Jahre lang bitten lassen und letztendlich herausschlagen können, dass er für den Kampf genau so viel Geld bekommt wie Klitschko, obwohl er nur einen Titel in die Wagschale legen musste, während Wladimir viel mehr verloren hätte, nämlich alles. Aber Haye hat auf die Nase bekommen und sich besser geschlagen, als die meisten seiner Vorgänger, auch wenn die Ausrede mit dem verletzten Fuß und seiner Hand, weswegen Haye ja angeblich den Kampf verloren haben soll, schon etwas lustig klang.--92.205.53.173 10:56, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Wird das echt so gemacht, dass manchmal nicht alle Titel "gesetzt" werden? Ich kenne die Trennung von vereinigten Titeln zum Beispiel durch unterschiedliche Auslegung eines Kampfausgangs. Der eine Verband sagt, der KO war nach dem Gong, der andere sagt, er war davor oder solche Dinge. --Eike 11:29, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Von einer unterschiedlichen Interpretation des Ergebnisses durch verschieden Verbände habe ich noch nie gehört - der Kampf wurde gewonnen oder eben nicht, aber das wird am Ring von den Richtern entschieden, nicht nachträglich durch die Verbände.
- Tatsächlich kann ein Kampf als Verteidigungskampf von nur einem oder mehreren Verbänden gewertet werden - und dann steht auch nur der betreffende Titel auf dem Spiel. Ob und wie häufig das vorkommt, weiß ich natürlich nicht. Da der Meister jeden seiner Titel verteidigen und die diesbezüglichen Vorschriften aller beteiligten Verbände beachten muss, braucht er natürlich nicht so häufig anzutreten, wenn er bei einem Kampf alle Titel auf einmal verteidigt. Das macht er aber nicht mit dem Gegner aus, sondern mit den beteiligten Promotern und den Verbänden, die ja entscheiden müssen, ob der Betreffende sich das Recht zur Herausforderung für den jeweiligen Verband verdient hat oder nicht. --Snevern (Mentorenprogramm) 12:20, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn man sich das ankuckt, scheint die Gründung eines neuen Boxverbands nicht selten die Weltmeisterschaft zu spalten. Ich hab ein paar der darin enthaltenen "Trennungen" angekuckt, das war dann oft ein niedergelegter Titel. Ich habe weder für das "nicht Einsetzen" eines Titels noch für die unterschiedliche Wertung eines Kampfausgangs ein Beispiel gefunden. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es letzteres mal gab - wer weiß oder findet ein Beispiel? (Es muss ja nicht das Schwergewicht gewesen sein.)--Eike 13:07, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die Trennung von Boxtiteln erfolgt nicht nur über die Neugründung von Verbänden, sondern eben dadurch, dass ein Boxer, der die Titel mehrerer Verbände innehat, nach den Regeln des einen Verbandes seinen Titel aberkannt bekommt. Die Verbände gehen dann manchmal ganz merkwürdige Wege, die auch für Insider kaum nachvollziehbar sind (siehe z.B. hier: [8]).
- Ein Beispiel für einen Kampf, in dem ein Titel nicht auf's Spiel gesetzt wurde, war der von Michalczewski gegen Hill (1997): Es ging um Hills WBA- und IBF-Titel, Michalczewski war zuvor bereits WBO-Meister, setzte diesen Titel aber nicht ein. Er verlor den gerade gewonnenen WBA-Titel im Anschluss "am grünen Tisch" wieder, weil er sich dafür entschied, weiterhin WBO-Meister sein zu wollen. Den IBF-Titel verlor er, weil es keinen gemeinsamen Titel-Verteidigungskampf nach den Regeln von WBO und IBF gab. --Snevern (Mentorenprogramm) 14:13, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn man sich das ankuckt, scheint die Gründung eines neuen Boxverbands nicht selten die Weltmeisterschaft zu spalten. Ich hab ein paar der darin enthaltenen "Trennungen" angekuckt, das war dann oft ein niedergelegter Titel. Ich habe weder für das "nicht Einsetzen" eines Titels noch für die unterschiedliche Wertung eines Kampfausgangs ein Beispiel gefunden. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es letzteres mal gab - wer weiß oder findet ein Beispiel? (Es muss ja nicht das Schwergewicht gewesen sein.)--Eike 13:07, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Wird das echt so gemacht, dass manchmal nicht alle Titel "gesetzt" werden? Ich kenne die Trennung von vereinigten Titeln zum Beispiel durch unterschiedliche Auslegung eines Kampfausgangs. Der eine Verband sagt, der KO war nach dem Gong, der andere sagt, er war davor oder solche Dinge. --Eike 11:29, 3. Jul. 2011 (CEST)
Besuch
Weiß jemand, ob es eine Verweildauer gibt, ab der ein Besucher als Bewohner gilt? --87.79.226.152 11:18, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Mal kurz gegoogelt: Es gibt keine klare gesetzliche Frist, etwa 6 Wochen scheinen sich in der Rechtsprechung zu etablieren: [9]. Grüße 85.180.193.213 11:39, 3. Jul. 2011 (CEST)
- BK:Such mal bei google nach Mietwohnung Besuch Dauer, unter anderem kommt sowas dabei rum, wo steht, dass 6 bis 8 Wochen okay sind. Danach sollte man mit dem Vermieter reden, ob der Besuch nicht schon ein Bewohner geworden ist.--92.205.53.173 11:41, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Nachfrage: Wenn ich jemanden länger wohnen lasse (ein Jahr oder so), obwohl der nicht im Mietvertrag steht, reicht es dann für eine Abmahnung? Im Mietvertrag steht zwar, dass keine Untermieter erlaubt sind, aber das würde nicht zählen, denn der Mitbewohner zahlt nur die anteiligen Nebenkosten. Also wäre das ein "minder schwerer Fall" von Vertragsbruch meinerseits, wenn die Person hier wohnt. --93.133.210.53 14:36, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich bin kein Anwalt, aber das reicht eigentlich eher für eine Kündigung...selbstverständlich ist das ein Untermieter, ist aber Wortglauberei: Die Mietsache ist nur an dich vermietet, du darfst nicht einfach weitere Leute bei dir wohnen lassen. --92.202.48.193 20:09, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn es sich zB um deinen Lebenspartner oder einen (sonstigen) Verwandten handelt, kann der Vermieter dir die einzuholende Erlaubnis nicht verwehren § 553BGB, siehe auch Untermiete. Wortklauberei? -- Ian Dury Hit me 22:14, 3. Jul. 2011 (CEST)
- ...es sei denn, in der Person des Dritten liegt ein wichtiger Grund vor, der Wohnraum würde übermäßig belegt oder dem Vermieter kann die Überlassung aus sonstigen Gründen nicht zugemutet werden. Außerdem kann er u.U. die Erlaubnis davon abhängig machen, dass der Mieter sich mit einer Mieterhöhung einverstanden erklärt. (§ 553 BGB, Abs. 1 und 2)
- Eltern, Kinder und Ehegatte können dagegen ohne Zustimmung des Vermieters in der Wohnung aufgenommen werden - sie sind im Sinne dieser Vorschrift keine "Dritten", denen ein Teil der Wohnraums zum Gebrauch des Wohnraums überlassen wird. --Snevern (Mentorenprogramm) 22:56, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Nachfrage: Wenn ich jemanden länger wohnen lasse (ein Jahr oder so), obwohl der nicht im Mietvertrag steht, reicht es dann für eine Abmahnung? Im Mietvertrag steht zwar, dass keine Untermieter erlaubt sind, aber das würde nicht zählen, denn der Mitbewohner zahlt nur die anteiligen Nebenkosten. Also wäre das ein "minder schwerer Fall" von Vertragsbruch meinerseits, wenn die Person hier wohnt. --93.133.210.53 14:36, 3. Jul. 2011 (CEST)
PC geht nicht
Ich hab ein großes Problem. Mein PC (Windows XP, ca. 6 Jahre alt) schaltet sich nach 5 Minuten selber aus. Ich habe den PC nun zwei Wochen nicht verwendet, vorher lief er ohne Probleme. In dieser Zeit war der Strom abgestellt. Wenn ich den PC einschalte, taucht eine blaue Oberfläche auf. In dieser wird geschrieben, dass eine Datei nicht funktioniert. Sie hieß in etwa ati.... (Die Punkte stellen irgendeine Zahlenkombination dar, wird nicht immer dargestellt). Wenn ich mich anmelden soll, liegt ein banaler Darstellungsfehler dar. Das Fenster wo man Namen und Kennwort eingibt ist anstatt hellblau dunkelblau. Wenn ich mich anmelde, ist der Bildschirm körnig, komplett andere Kontraste, in der Taskleiste befinden sich in unregelmäßigen Abständen Linien. Nach etwa 5 Minuten wird der Darstellungsfehler noch schlimmer. Wenn jemand weiß wie der Teletext im TV aussieht wenn er spinnt, dann sieht er in etwa so aus. Es tauchen lila, grüne, rote und gelbe, aus meiner Sicht sinnlose Zahlen- und Buchstabenkombinationen auf. Wenn ich den PC selber ausschalten möchte, dann kommt dort kein Windows wird heruntergefahren auf, sondern ein reiner schwarzer Schirm wo nur der Mauszeiger gezeigt wird. Was ist los mit dem Ding? GraKa, Mainboard und Netzteil sind neu, sollten somit nicht der Grund sein. Danke für eure Antworten! Grüße, [alofok]? 11:45, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Aber es hat mit den neuen Teilen schon mal funktioniert? --Eike 11:47, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Das hört sich an als wär der PC im abgesicherten Modus. So wie du das mit den Darstellungsfehlern beschreibst würd ich mal versuchen den Treiber runterzuhauen (im abgesicherten Modus also wirklich ;)) und neu draufzuladen. Freyn Beschwer' dich! / Bewert' mich! 11:50, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Genau, klingt nach einem klassischen Treiberproblem. Und ATI, einer der größten Grafikkartenhersteller, weißt ja auch mit ati… auf ein Problem hier hin. Also im, so möglich, abgesicherten Modus den Computer starten, im Gerätemanager die Treiber deinstallieren und neu herunterladen oder installieren. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 11:54, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Okey, ich lasse noch schnell Avira durchrennen ob sich da nicht ein böser Bösewicht eingeschlichen hat. Wir starte ich den abgesicherten Modus? [alofok]? 11:57, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Abgesicherter Modus. Interessant wäre die Antwort auf Eikes erste Frage. Wie "neu" ist die Grafikkarte? --fl-adler •λ• 12:00, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die GraKa ist etwa ein Jahr alt. [alofok]? 12:05, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Abgesicherter Modus. Interessant wäre die Antwort auf Eikes erste Frage. Wie "neu" ist die Grafikkarte? --fl-adler •λ• 12:00, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Okey, ich lasse noch schnell Avira durchrennen ob sich da nicht ein böser Bösewicht eingeschlichen hat. Wir starte ich den abgesicherten Modus? [alofok]? 11:57, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Genau, klingt nach einem klassischen Treiberproblem. Und ATI, einer der größten Grafikkartenhersteller, weißt ja auch mit ati… auf ein Problem hier hin. Also im, so möglich, abgesicherten Modus den Computer starten, im Gerätemanager die Treiber deinstallieren und neu herunterladen oder installieren. Grüße, —DerHexer (Disk., Bew.) 11:54, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Das hört sich an als wär der PC im abgesicherten Modus. So wie du das mit den Darstellungsfehlern beschreibst würd ich mal versuchen den Treiber runterzuhauen (im abgesicherten Modus also wirklich ;)) und neu draufzuladen. Freyn Beschwer' dich! / Bewert' mich! 11:50, 3. Jul. 2011 (CEST)
Nach Neuanmeldung Beitrag einstellen
Ich habe mich mit meinem Namen zu einer Eigen-Biografie angemeldet, komme aber nicht weiter. Die Einträge in den einzelnen Rubriken sind genau vorbereitet. Was soll ich tun?
--Dieter Bub 11:46, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Mal abgesehen davon, dass du hier EIGENTLICH falsch bist (für Fragen zur Wikipedia bitte in Zukunft hier oder hier melden): könntest du konkreter werden? Wo kommst du nicht weiter? Lg Freyn Beschwer' dich! / Bewert' mich! 11:48, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Hallo Dieter, vermutlich hilft Dir die Lektüre von Wikipedia:Mein erster Artikel und Wikipedia:Eigendarstellung weiter. --elya 12:24, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ooooch - es gibt in der Wikipedia auch legitime Eigen-Biographien. Siehe hier (untere Hälfte). BerlinerSchule. 14:54, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Hallo Dieter, vermutlich hilft Dir die Lektüre von Wikipedia:Mein erster Artikel und Wikipedia:Eigendarstellung weiter. --elya 12:24, 3. Jul. 2011 (CEST)
Warren Buffett
Da mein Beitrag in der Diskussion nicht angezeigt wird, frage ich hier: Im Artikel steht, dass er im Zeitraum 1956 bis 1969 29% jährlich verdient hätte. Wie soll es dann möglich sein, dass er insgesamt das 15- fache verdienen konnte (aus 10.000 Dollar 150.000 Dollar)? Hebelprodukte wird er ja wohl kaum gekauft haben, wie man aus seiner Haltung dazu entnehmen kann. (nicht signierter Beitrag von 93.232.232.161 (Diskussion) 12:36, 3. Jul 2011 (CEST))
- 1,29 hoch 13 ist sogar einiges mehr als 15... Was sollte denn deiner Meinung nach bei 29% höchstens rauskommen? --Eike 12:52, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Warren Buffet hat The Intelligent Investor gelesen und sich daran gehalten. Und wenn sich Kapital in 13 Jahren verfünfzehnfacht, sind das nur 23,16%. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 13:42, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Demnach ist das 15 fache ohnehin falsch. Mein Denkansatz war jedoch auch nicht korrekt, da ich nicht an das Prinzip des Zinseszins gedacht hatte, sondern davon ausging, dass man schlichtweg durch 13 geteilt hat. Die 29% hatten mich daher gewundert.
- Übrigens wird deine Frage durchaus angezeigt: Diskussion:Warren Buffett#1956 bis 1969. Vermutlich hast du den Abschnitt per Klick auf „Abschnitt hinzufügen“ erzeugt. Der neue Abschnitt wird dann ganz unten eingefügt, nicht etwa oben (ist hier in der Wikipedia so üblich). Gruß --Schniggendiller Diskussion 20:07, 3. Jul. 2011 (CEST)
warum gibt es in wien keine doppelstockbusse mehr?
--77.116.201.221 13:33, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Fanpage der Wr.Linien - wann die Doppelstockbusse eingestellt wurden, weiß ich nicht - aber es ist derzeit einer bei der Linie 13A im Gespräch --91.113.57.129 15:31, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die Doppelstockbusse sind dauernd an den Fahrdrähten der Trolleybusse und Straßenbahnen hängengeblieben. --79.224.250.24 22:15, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Das Problem ist, dass bei der normalerweise maximalen Höhe von 4 Metern, du keinen brauchbaren Nahverkehrs Doppelstöcker-Bus betreiben kannst. Du bist auf eine höhere Lichtraumprofil der Strasse angewiesen (so zulässige Fahzeughöhe von 4,5m wären gut), fehlt das, hast du ein grundsätzliches Problem. Denn du solltest ja in beiden Fahrgastdecks mindestens 1,95 Meter Stehhöhe haben (das ist schon eine verdammt tief Decke). Und wenn sich der noch den Strassenraum mit Strassenbahnen und O-Bussen teilen muss, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass er irgendwo in Konflikt mit der Oberleitung kommt. Das da eben das Lichtraumprofil nach oben von der Fahrleitung begrenzt wird, und das tiefer als es für einen sinnvollen Doppelstöcker notwendig wäre --Bobo11 22:26, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Doppelstockbusse wurden vor allem auf stark frequentierten Linien wie beispielsweise 13A, 14A, 15A und 59A eingesetzt. Blöderweise waren dies durchwegs Linien mit einem hohen Anteil an Kurzstreckenfahrgästen, welche aus diesem Grund nicht ins Oberdeck gegangen sind. Da bei einem Doppelstockbus das Unterdeck jedoch weniger Platz als ein Normalbus bietet, hat sich das Ganze nicht wirklich bewährt, was schlussendlich – und in Wien braucht gut Ding bekanntlich eine ganze Weile – zur Abschaffung dieser Bustype geführt hat. Deshalb sind meiner Meinung nach die Pläne, auf der Linie 13A wieder Doppelstockbusse einzuführen, eher kontraproduktiv. --Schaffnerlos 08:46, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Der schlechtere Fahrgastfluss im Doppelstöcker ist natürlich auch ein Argument. Wenn der nicht stimmt, bringen die unbenutzten zusätzlichen Plätze im Oberdeck gar nichts, da kannst gerade so gut einen Eindecker fahren lassen. --Bobo11 13:11, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das Oberdeck während der Fahrt zu verlassen um rechtzeitig am Ausgang zu sein ist nicht gerade leicht. In der Regel fährt der Bus auch schon los, wenn man noch auf der Treppe nach oben steigt. Selbst bewegliche Kinder haben da Probleme. Also bleiben die Leute überwiegend auch bei längeren Strecken unten sitzen. War sicher eine weise Entscheidung die Dinger auszumustern. Nun ist eine neue Generation Verantwortlicher da, die neue (alte) Ideen entwickelt und die Erfahrungen selbst machen will.--79.250.29.245 18:40, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das kann ich (aus Berlin) ncht bestätigen. Wer nicht grad am Stock geht, kommt sicher hoch und wieder runter. --Eike 19:04, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das Oberdeck während der Fahrt zu verlassen um rechtzeitig am Ausgang zu sein ist nicht gerade leicht. In der Regel fährt der Bus auch schon los, wenn man noch auf der Treppe nach oben steigt. Selbst bewegliche Kinder haben da Probleme. Also bleiben die Leute überwiegend auch bei längeren Strecken unten sitzen. War sicher eine weise Entscheidung die Dinger auszumustern. Nun ist eine neue Generation Verantwortlicher da, die neue (alte) Ideen entwickelt und die Erfahrungen selbst machen will.--79.250.29.245 18:40, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Der schlechtere Fahrgastfluss im Doppelstöcker ist natürlich auch ein Argument. Wenn der nicht stimmt, bringen die unbenutzten zusätzlichen Plätze im Oberdeck gar nichts, da kannst gerade so gut einen Eindecker fahren lassen. --Bobo11 13:11, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Doppelstockbusse wurden vor allem auf stark frequentierten Linien wie beispielsweise 13A, 14A, 15A und 59A eingesetzt. Blöderweise waren dies durchwegs Linien mit einem hohen Anteil an Kurzstreckenfahrgästen, welche aus diesem Grund nicht ins Oberdeck gegangen sind. Da bei einem Doppelstockbus das Unterdeck jedoch weniger Platz als ein Normalbus bietet, hat sich das Ganze nicht wirklich bewährt, was schlussendlich – und in Wien braucht gut Ding bekanntlich eine ganze Weile – zur Abschaffung dieser Bustype geführt hat. Deshalb sind meiner Meinung nach die Pläne, auf der Linie 13A wieder Doppelstockbusse einzuführen, eher kontraproduktiv. --Schaffnerlos 08:46, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das Problem ist, dass bei der normalerweise maximalen Höhe von 4 Metern, du keinen brauchbaren Nahverkehrs Doppelstöcker-Bus betreiben kannst. Du bist auf eine höhere Lichtraumprofil der Strasse angewiesen (so zulässige Fahzeughöhe von 4,5m wären gut), fehlt das, hast du ein grundsätzliches Problem. Denn du solltest ja in beiden Fahrgastdecks mindestens 1,95 Meter Stehhöhe haben (das ist schon eine verdammt tief Decke). Und wenn sich der noch den Strassenraum mit Strassenbahnen und O-Bussen teilen muss, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass er irgendwo in Konflikt mit der Oberleitung kommt. Das da eben das Lichtraumprofil nach oben von der Fahrleitung begrenzt wird, und das tiefer als es für einen sinnvollen Doppelstöcker notwendig wäre --Bobo11 22:26, 3. Jul. 2011 (CEST)
Unbekanntes Objekt

Hi zusammen,
kann mir jemand verraten, was das linke auf dem hier angehefteten Foto für ein Wesen ist?
Dankefein! —[ˈjøːˌmaˑ] 13:55, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Nie zuvor gesehen... Frag am besten bei Wikipedia:Redaktion Biologie/Bestimmung --93.133.210.53 14:40, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Hab da mal angefragt, danke! —[ˈjøːˌmaˑ] 15:21, 3. Jul. 2011 (CEST)
Verkehrswege (Fussweg) vom Hauptbahnhof zum Bundesgartenschaugelände!
Frage: Gibt es im Internet keine Pläne über den Fussweg vom Hauptbahnhof Koblenz zum Bundesgartenschau - Gelände ? (nicht signierter Beitrag von 84.165.211.22 (Diskussion) )
- Findest du bei Google Maps nichts? Da sollte es das doch eigentlich geben, die zeigen glaub ich auch Fußwege. Freyn Beschwer' dich! / Bewert' mich! 14:23, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Koblenz gibt es auch bei Openstreetmap. --Rôtkæppchen68 14:35, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Bei Google Earth Routenplaner Koblenz Hauptbahnhof und Koblenz Deutsches Eck als Ziel eingeben und schon wird der Weg angezeigt, so einfach ist das. Man kann aber auch den Wegweisern folgen. -- Frila 14:48, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Laut Buga-Flyer kommt man auch am Kurfürstlichen Schloss in die Buga rein. Der Plan im Flyer ist leider nicht ganz komplett: Der Hbf fehlt. --Rôtkæppchen68 14:54, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Bei Google Earth Routenplaner Koblenz Hauptbahnhof und Koblenz Deutsches Eck als Ziel eingeben und schon wird der Weg angezeigt, so einfach ist das. Man kann aber auch den Wegweisern folgen. -- Frila 14:48, 3. Jul. 2011 (CEST)
Kienspan-Benutzung
Wie lange brennt ein Kienspan typischer Länge etwa? Einige Minuten? Brennt er aufgrund des Harzes länger als ein "normaler" Holzspan gleicher Größe, heller, oder beides? Wurde für längere benötigte Brenndauern immer ein Kienspan am vorhergehenden entzündet, bevor dieser erlosch, oder wie muss man sich das vorstellen? --Neitram 13:46, 14. Jun. 2011 (CEST)kopiert von Diskussion:Kienspan --Flominator 15:31, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Nach 10 Min. im Web (ohne Kienspan...) kann man ableiten, dass die Brenndauer - je nach Anwendungsbereich - durch (a) Länge (b) Dicke und (c) Trockenheit "gesteuert" werden konnte. Speziell im beruflichen Bereich schien es Normen gegeben zu haben => Siehe Diskussion hier - also bis gut 1 Stunde. GEEZERnil nisi bene 00:07, 4. Jul. 2011 (CEST)
Liste neuester Fragen
Hallo.
Ich habe heute eine technische Frage gestellt unter [[10]], und befürchte, dass (da die Frageseite fast nie Besucher hat) die Frage nicht so schnell gefunden und beantwortet wird. -Gibt es in Wikipedia ein Listing, wo die "neuesten Fragen" gelistet werden? -Habe in Wikipedia gestöbert, aber nur eine Seite mit den "neuesten Löschwünschen", und eind Seite mit den neuesten "erstellten Artikeln" gefunden. --Worel 16:01, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Bei solchen Fragen sollte man sie besser unter WP:FZW stellen. Die Diskussionsseite ist eigentlich nur für die Erörterung des Inhalts der zugehörigen Seite da. --Dlonra 16:58, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich (und auch andere) haben dir dort geantwortet, wo du gefragt hast. --84.191.0.215 17:16, 3. Jul. 2011 (CEST)
Alkoholfreie Getränke mit Alkohol...
"alkoholfrei" wie es auf der Flasche steht, bedeutet in Deutschland, dass der Alkoholgehalt immerhin noch 0,5 Prozent betragen darf. Das ist nicht ungewöhnlich, denn selbst Fruchtsäfte enthalten oft Spuren von Alkohol - Traubensäfte bis zu ein Prozent und Erfrischungsgetränke bis zu 0,3 Prozent. schreibt der onleinene SPIEGEL heute anlässlich eines Rezeptes. Traubensaft - OK, ist klar, ist bekannt; auch andere Fruchtsäfte, wenn auch ein bisschen weniger. Aber welche "Erfrischungsgetränke" enthalten "bis zu 0,3 Prozent" Alkohol? Und warum? BerlinerSchule. 18:31, 3. Jul. 2011 (CEST)
- vllt obstsaftschorlen? *duck* z B Kirschwasser... *scnr* --Heimschützenzentrum (?) 18:40, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Welche "Erfrischungsgetränke" "bis zu 0,3 Prozent" Alkohol enthalten weiß ich nicht. Aber warum sie Alkohol enthalten ist doch wohl klar. Um die Bevölkerung abhängig, süchtig zu machen. Wegen des schnöden Mammons und so. fz JaHn 18:41, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Im Prinzip alle Getränke in denen Zucker in unsterilen Bedingungen zu Alkohol abgebaut werden können. Das betrifft vor allem frisch gepresste Säfte (wenn diese nichtssofort getrunken werden) aber auch andere Erfrischungsgetränke wie beispielsweise Kwas, da die bei der Herstellung verwendeten Milchsäurebakterien auch alkoholische Gärung betreiben. --Paramecium 18:42, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Weil es gut schmeckt? --84.191.0.215 18:43, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Außer einem Alkoholiker oder ähnlich empfindlichen Personen schmeckt kein Mensch 0,3 Prozent raus. Mein Bruder hat eine Alkoholunverträglichkeit und kann trotzdem problemlos Fruchtsäfte trinken. Diese Menge macht keinen abhängig, und sie verbessert (obwohl Alkohol ein Geschmacksträger ist) nicht nennenswert den Geschmack.
- Bei den Erfrischungsgetränken kann eigentlich alles, was Fruchtbestandteile enthält, auch Alkohol enthalten. Es darf nur keiner künstlich zugesetzt werden, und der Alkohol darf 2 Gramm pro Liter nicht übersteigen (was übrigens weniger als 0,3 Volumen-Prozent entspricht). --Snevern (Mentorenprogramm) 19:09, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Brot enthält auch Alkohol. [11] --134.2.3.101 10:20, 4. Jul. 2011 (CEST)
Zahlenmäßige Missverhältnisse bei Schlachten
Hallo Wikipediagemeinde,
Ich brauche mal ein paar Orientierungswerte, und daher lautet meine Frage wie folgt:
Was ist das größte zahlenmäßige Missverhältnis (gemessen an der reinen Zahl der beteilligten Personen )bei einer Schlacht, bei dem der zahlenmäßig Unterlegene gewonnen hat? (bitte nur Kämpfe, bei denen beide Seiten sich klar als Konfliktparteien kennzeichneten. Guerrilakriege nützen mir nichts!)
und zwar unter den Bedingungen :
1.) Überhaupt.
2.) bei einem etwa gleichwertigen Stand von Ausrüstung, Ausbildung und Fähigkeiten der Kommandeure.
Jeweils bei den beiden Möglichkeiten, dass der zahlenmäßig unterlegene Angriefer oder Verteidiger ist.
Als Information brauche ich dann einen Link zum Wikiartikel über diese Schlachten.
Ich hoffe, dass ist nicht zuviel verlangt, euer --Autor auf Recherche 19:16, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Am bekanntesten ist wohl die Schlacht bei den Thermopylen. --178.25.64.221 19:44, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Die wurde aber ja nicht von den numerisch unterlegenen Griechen gewonnen. --Proofreader 20:40, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich biete zu Variante 1 die "Schlacht" von Cajamarca, die allerdings eher "Gemetzel von Cajamarca" oder "Massaker von Cajamarca" heißen sollte. --Snevern (Mentorenprogramm) 19:52, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Das fällt unter Guerilla ;) --92.202.48.193 00:12, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Nein, tut es nicht. Man kann es als alles mögliche bezeichnen, aber eigentlich nicht als echte Schlacht (denn es war wohl mehr ein Abschlachten: Wenn 200 Metzger in einer halben Stunde 4000 Schweine schlachten würden, könnte man durchaus mit zwei verletzten Metzgern rechnen. Und mehr verletzte Spanier gab's in der "Schlacht" auch nicht.) Aber schon gar nicht kann man diese Massenmord an Tausenden von Unbewaffneten als Guerilla bezeichnen. --Snevern (Mentorenprogramm) 01:39, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das fällt unter Guerilla ;) --92.202.48.193 00:12, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Zu Frage 2 lege ich mal vor mit der Schlacht bei Tanga: 1100 Deutsche siegen 1914 über 8000 Briten. --Snevern (Mentorenprogramm) 21:52, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Aus den beiden Opiumkriegen gibts auch was: en:Second Battle of Canton mit 6000 Briten gegen die fünf- bis neunfache Menge Chinesen, en:Third Battle of Taku Forts 400 Briten/Franzosen gegen 5000 Chinesen mit Artillerie in Forts. Wenn auch Seeschlachten in Ordnung sind: en:Battle of Chuenpee mit 2 britischen Schiffen gegen 29 chinesische Schiffe. Die Chinesen haben jede dieser Schlachten verloren. --178.3.76.160 22:21, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Hierbei ausschlaggebend, dass die europäischen Kanonen und Gewehre viel weiter schiessen konnten. --92.202.48.193 00:12, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wo wir bei Engländern in Asien sind, da hätte ich noch die Schlacht bei Plassey mit 3.000 gegen 50.000 im Angebot. --Proofreader 11:38, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Hierbei ausschlaggebend, dass die europäischen Kanonen und Gewehre viel weiter schiessen konnten. --92.202.48.193 00:12, 4. Jul. 2011 (CEST)
Lieber Autor auf Recherche, Schlachten mit positivem Ausgang für die zahlenmäßig unterlegene Seite wird man hauptsächlich in den Kolonialkriegen finden, in denen die technologische Ausrüstung der europäischen Mächte den jeweils einheimischen Kräften massiv überlegen war. Eine zahlenmäßige Unterlegenheit konnte da locker ausgeglichen werden. Ansonsten findet man derartige Phänomene auch bei asymmetrischer Motivation, z.B. bei früheren Expeditionen von Europäern in andere Weltregionen. Beispiele gibt es bei den Konquistadoren in Lateinamerika und bei den Kreuzrittern. Hier trafen Abenteurer, die alles auf eine Karte setzten, auf teilweise etablierte Staatsstrukturen, die auf die Agressionen erstmal abwartend reagierten und auch schon mal auswichen, um unnötige Verluste zu vermeiden, was sich manchmal als fatal erwies. Für Deine literarischen Zwecke sind aber wohl nicht die rein mathematischen Verhältnisse ausschlaggebend, sondern vielleicht eher legendäre und/oder besonders aufsehenerregende Ereignisse, die entweder zeitgenössisch besonders gewirkt haben oder in der heutigen Geschichtsschreibung als spektakulär angesehen werden. Dazu empfehle ich die WP-Artikel Schlacht von Omdurman und Schlacht um Rorke's Drift (in Nachbereitung der Schlacht von Isandlwana).--Rabe! 08:47, 4. Jul. 2011 (CEST)
Gefecht von Camerone (60 gegen 2000), wurde zwar verloren, aber ein Sieg war vermutlich nicht einmal geplant.--134.2.3.101 09:29, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Der Ansatz eine Schlacht nur auf die Truppenstärken zu beschränken ist meiner Meinung nach, nicht sinnvoll. Zum einen spielt natürlich die Ausrüstung (Waffen, Panzerung etc.) eine entscheidende Rolle zum anderen auch die Taktik, die räumlichen Gegebenheiten, der Zustand der Truppen (ausgeruht oder seit mehreren Monaten auf dem Schlachtfeld) und noch andere Punkte eine Rolle. Z.B ließen sich belagerte Festungen mit relativ wenigen Mann verteidigen, wenn die Versorgung, über dem Angreifer unbekannte Wege (z.B. Bergwerke), sichergestellt war. Auf dem klassichen Schlachtfeld sind Hügel besser zu verteidigen als Gräben oder Senken. Auch das teilweise zurückweichen einzelner Truppenteile kann zum Erfolg führen, wenn man in der Folge den Gegner einkesselt. Auch die Motivation spielt eine wichtige Rolle; bei einem Fussballspiel setzen teilweise unterlgende Manschaften in den letzten Minuten alles auf eine Karte und "überrennen" die andere Manschafft. --Obkt 10:47, 4. Jul. 2011 (CEST)
Nu, ganz klar Die Schlacht am Teuteburger Wald und in Kalkriese! „Varus, Varus, gib mir meine Legionen wieder!“ Fingalo 13:50, 4. Jul. 2011 (CEST)
Also was die Nummer 1 angeht, habt ihr wirklich was zusammengetragen, danke. Was Nummer 2 angeht, kommt die Schlacht bei Tanga(wenn der zahlenmäßig unterlegene der Verteidiger gewesen wäre) und die dritte schlacht um die Taku-Festungen(wenn dort der Zahlenmäßig Überlegene nicht ausrüstungsmäßig unterlegen wäre) dem, was ich brauche am nächsten. Selbstredend ist mir bewusst, dass bei einer Schlacht noch andere Faktoren als die reine Zahl eine Rolle spielen, deshalb auch diese Frage.
Allgemein betrachtet, haben Kolonialkriege oftmals (für die Zwecke dieser Fragestellung) das Problem, dass der zahlenmäßig Überlegene entweder schlechter ausgerüstet ist, oder in der Benutzung der Ausrüstung nicht so geübt ist. Beides ist jedoch in der Situation, die ich beschreiben möchte, so nicht gegeben.
Also in dem Szenario, dass ich in meinem Buch zu beschreiben vorhabe, sieht es in etwa so aus: Der Zahlenmäßig überlegene Verteidiger kennt sich gut mit dem gelände aus, die Soldaten haben noch an keinen Kampf teilgenommen, und beide Seiten sind, ausrüstungsmäßig gesehen, etwa auf einen Stand. Der zahlenmäßig unterlegene Angreifer hat dafür den besseren Geheimdienst (die Stellungen und Verteidigungspläne sind dem Angreifer bekannt, was allerdings dem Verteidiger wiederum bewusst ist, usw.), und mehrere Infiltratoren bei der Gegenseite, die in der Lage sind, entscheidende Sabotageakte durchzuführen. Die Kommandierenden Offiziere beider Seiten sind, was die Kriegsführung auf dem entsprechenden Gebiet angeht, äußerst erfahren (welche Strategien die austüfteln, werde ich mir noch überlegen). Die Moral dürfte wohl beim zahlenmäßig Überlegenen schlechter sein, denn dessen Verbündeter hat wenige Tage zuvor eine vernichtende Niederlage erlitten, die wohl in weiten Teilen die Erkenntnis aufkeimen lässt, sich auf die falsche Seite geschlagen zu haben. Außerdem ist etwa 1/4 der Verteidigungsstreitkräfte erst kurz vor dem Gefecht eingezogen worden, während der Angreifer schon seit Monaten seine Truppen bereitstehen hatte. Ich hoffe, dass ich das Szenario ausreichend beschrieben habe.--Autor auf Recherche 15:03, 4. Jul. 2011 (CEST)
Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. - Andreas König 17:06, 4. Jul. 2011 (CEST)
Schlacht von Crécy - 12000 Engländer gegen 35000 Franzosen.
Interssante Frage! Anscheinend ist es nie vorgekommen, dass eine gleichwertig ausgerüstete, aber anzahlmäßig unterlegene Truppe gegen einen anzahlmäßig stärkeren Gegner gewonnen hat.
-Pizarro und seine Leute besaßen Feurwaffen, wurden als Götter angesehen und nahmen den Inka durch einen Trick gefangen.
-In den Kolonialkriegen kämpften immer gut ausgebildete Berufssoldaten mir moderneren Waffen gegen Aufständische.
-In der Schlacht von Crécy besaßen die Engländer mit den Langbogen die überlegene Waffentechnik.
-In der Varusschlacht wurden die römischen Legionen, die ihre Stärke am besten in freier Feldschlacht ausspielen konnten, durch Guerillataktik in unwegsamen Waldstücken dezimiert. Ob die Germanen wirklich zahlenmäßig unterlegen waren, ist aber unbekannt.
Andererseits vielleicht doch nicht so überraschend: Wenn sie wirklich genau gleichstark wären, könnten sie ja nicht gewinnen. --Optimum 17:43, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das glaube ich so nicht, siehe die Schlacht von Gaugamela. --Pp.paul.4 17:58, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Dabei muss man aber sagen, dass die Zahlen maßlos übertrieben sind. 250.000 oder sogar 1.200.000 Soldaten zu versorgen, dürfte zu damaliger Zeit kaum möglich gewesen sein.
- Das sollte auch keine zwingende Beweisführung sein, sondern eher eine Vermutung. --Optimum 19:15, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Dabei muss man aber sagen, dass die Zahlen maßlos übertrieben sind. 250.000 oder sogar 1.200.000 Soldaten zu versorgen, dürfte zu damaliger Zeit kaum möglich gewesen sein.
Ich biete die Schlacht bei Fimreite. Verhältnis 1:2. Ausrüstung die gleiche. Taktik war beim kleineren Kontingent besser. Bei der Schlacht von Salamis war das Verhältnis noch ungünstiger. Doch ein Vergleich der Ausrüstung ist da etwas schwieriger. Fingalo 18:56, 4. Jul. 2011 (CEST)
Welches Lied wurde in den meisten Stilrichtungen gecovert?
(Zweiter Preis geht an 'Lied mit den obskursten Covern'.)
Ich lege mal mit 'In der Halle des Bergkönigs' von Grieg vor, das es mindestens als Techno[12], IrishFränkisch Folk[13], Metal[14] und natürlich im Original für Orchester gibt. Das ist doch sicher zu toppen?
--92.202.48.193 19:30, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich tippe auf La Paloma oder auf Yesterday. --19:41, 3. Jul. 2011 (CEST) Yesterday ziehe ich zurück. Da gibt es sicher unglaublich viele Interpretationen, aber es geht dir ja um Stilrichtungen und da fällt mir zu dem Lied nicht so viel ein. --84.191.0.215 19:47, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ist zwar kein „Lied“ i.e.S., aber von Bilder einer Ausstellung bzw. Teilen davon gibt es jede Menge. -- Density 20:11, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Yepp, vgl. z.B. Emerson, Lake and Palmer, Pictures at an Exhibition oder Isao Tomita 1975 auf einem Moog-Synthesizer. --84.191.0.215 20:16, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ist zwar kein „Lied“ i.e.S., aber von Bilder einer Ausstellung bzw. Teilen davon gibt es jede Menge. -- Density 20:11, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ergänzung zu La Paloma: Bei Trikont ist mittlerweile schon die sechste CD mit Interpretationen erschienen [15] In der Masse sind sicher auch viele Stile zu finden... --84.191.0.215 20:37, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Immer wieder gerne genommen auch Mozarts Türkischer Marsch, ein Beispiel aus der Rubrik Kuriosa etwa hier. -- Density 20:39, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich bin nicht ganz sicher, welche Stilrichtung das ist, aber es zählt auf jeden Fall ;) --92.202.48.193 00:00, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Bei dem Türkischen Marsch (endlich erfahre ich einmal, wie dieses Stück heißt und dass es von Mozart ist ;)) habe ich irgendwie eine elektronische Version im Ohr, irgendwas aus dem Motto "klingeltonhaft und seeeeehr nervig". Gabs da in den letzten Jahren irgendwas derartiges in der Werbung, in einem Trailer oder als Titelmusik einer Fernsehsendung? Helft mir auf die Sprünge ;) --slg 01:52, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ich bin nicht ganz sicher, welche Stilrichtung das ist, aber es zählt auf jeden Fall ;) --92.202.48.193 00:00, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Immer wieder gerne genommen auch Mozarts Türkischer Marsch, ein Beispiel aus der Rubrik Kuriosa etwa hier. -- Density 20:39, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Was die Cover angeht, gibt es hier schonmal eine schöne Auswahl. --84.191.0.215 20:44, 3. Jul. 2011 (CEST)
- „Jethro Tulls Album „Thick as a Brick“ (1972) wurde mit einem Cover ausgeliefert, das die Form einer zehnseitigen Zeitung hatte.“ lese ich in Schallplattencover --21:09, 3. Jul. 2011 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 84.191.0.215 (Diskussion) )
- Für "Lied" im eigentlichen Sinne werfe ich mal Greensleeves in den Ring: Opernarie, Weihnachtslied, Schlager, Beat, Rock... Grüße 85.180.193.213 21:20, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich hätte ja gesagt: Sunny, aber auch hier das gleiche Problem, viele Coverversionen, aber nicht besonderes viele Stilrichtungen.--79.250.96.11 22:51, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Wie wär's mit "Summertime"? Gut, meistens wohl im weitesten Sinne Jazz. Aber eben auch anders. -- smial 23:02, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Das Final Fantasy Chocobo-Thema. --23:33, 3. Jul. 2011 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von 94.134.215.6 (Diskussion) )
- Allgemein würde ich sagen, zeitlose, ohrwurmartige Melodien und Lieder, mit denen irgendwie jeder etwas anfangen kann (siehe z.B. auch Evergreen). In der Halle des Bergkönigs finde ich demnach gar kein schlechtes Beispiel, der Hummelflug wäre ein weiteres, davon gibt es auch diverse Orchester-, Jazz-, Folk- oder Surfversionen. Popcorn wurde etliche Male recht unterschiedlich gecovert, siehe hier. Einige alte Volkslieder wie The House of the Rising Sun, Hava Nagila oder Stagger Lee (Greensleeves wurde oben auch schon genannt) gibt es in vielen verschiedenen Versionen, ebenso viele Latin- und Jazzstandards (z.B. Caravan oder The Girl from Ipanema), auch einige Musical- und Operettenstücke oder Rock-/Pop-/R&B-Klassiker. Oft werden Lieder mit der Zeit stark verändert, so ist beispielsweise im Artikel en:Just a Gigolo (song) nachzulesen, wie das Lied in Österreich als Schöner Gigolo, armer Gigolo entstand und später mit dem Song en:I Ain't Got Nobody zu einem neuen Lied verschmolzen wurde (die letzte mir bekannte Version stammt aus den 80ern von David Lee Roth). Im Artikel Coverversion werden die zuvor genannten Yesterday und Summertime als am meisten gecoverte Stücke genannt. Yoko Ono hat vor einiger Zeit verschiedene Versionen von Give Peace a Chance veröffentlicht, siehe en:Give Peace a Chance#Yoko Ono edition, meist jedoch als Spielarten elektronischer Tanzmusik. Als Beispiel für eine obskure (und lustige) Cover-Version fällt mir Ben Folds Version von Bitches Ain't Shit ein, das aus dem Gangster-Rap-Original durch ironische Umdeutung eine melancholische Indiepop-Ballade zaubert (Achtung, vulgäre und sexistische Sprache). Sehr schön ist auch Karel Gotts Version von Paint it Black, meiner Meinung nach besser als das Original :) Schöne Grüße --stfn 16:56, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Im Netz findet sich oft der Hinweis, dass en:wp einst einen Hinweis hatte, dass "Yesterday" lt. Guiness-Buch am häufigsten gecovert wurde... Da sollten dann auch unterschiedlichste Stilrichtungen verbraten sein. Ich habe über 100 verschiedene Coverversionen von Stairway to Heaven. Da sind dann frappierend authentische (aber eben völlig anders) wie die der Australien Doors-Show, aber auch verstörende wie die von Neill Pepper, unsägliche wie die von Rolf Harris (Studio klingt wirklich komisch, leider nicht gefunden), swingende wie die von pardon me boys und eine, von der ich nicht weiß, ob es wirklich John Paul Young ist dabei. Und viele (ab 16. sec., Video sehe ich zum ersten Mal, sehenswert) viele (John! Man glaubt es nicht!) mehr. Ich vermute, dass es bei Yesterday doch ähnlich ist, Musiker sind da sehr kreativ. -- Ian Dury Hit me 19:00, 4. Jul. 2011 (CEST)
- And the winner is... mit 330 Coverversionen... Summertime... sagen zumindest die hier. --Odeesi talk to me rate me 19:10, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn man aber nach den meisten Covern ein und des selben Liedes geht, ist es "Stille Nacht", wobei die Seite das als englische und deutsche Version seperat aufführt. --Odeesi talk to me rate me 19:12, 4. Jul. 2011 (CEST)
Temperaturschalter öffnet/schließt - Sprachverwirrung
Wenn es heißt "Kontakt öffnet bei 57 °C und schließt bei 41 °C", bedeutet das dann, dass ab 57 Grad und darüber offen ist und ab 41 Grad und darunter geschlossen ist? Oder genau anders herum? --Kai Jurkschat 20:48, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich würde behaupten: Wenn die Temperatur über 57° steigt, wird geöffnet. Wenn die Temperatur darunter fällt, wird nicht geschlossen - sondern erst bei 41°. Umgekehrt wird nicht geöffnet, wenn die Temperatur über 41° steigt, sondern erst bei 57°. Eine Hysterese-Schaltung also. Ohne Gewähr. --Eike 20:54, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Genau so habe ich das auch gelesen. Als der mit der oben angegebenen Beschreibung von mir gekaufte Schalter jedoch bei 57 Grad schließt, frage ich mich, ob ich das falsch lese oder der Händler einen Fehler gemacht hat. Ich bräuchte daher eine Angabe "mit Gewähr" :) --Kai Jurkschat 20:57, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Eine Angabe mit Gewähr kann dir nur der Händler oder der Hersteller geben - oder jemand, der dein Modell und dessen Spezifikationen kennt (was bei uns allen nicht der Fall ist).
- Ich lese das aber genauso wie Eike. Der Porsche-Heckflügel fährt auch ab Tempo 120 aus, aber erst ab 80 wieder ein. Sonst flattert das Ding ja ständig, wenn man "um die 120" oder "um die 80" fährt. Und dein Kontakt würde bei der kritischen Temperatur womöglich auch ständig auf und zu machen. --Snevern (Mentorenprogramm) 21:38, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Das ist ein so genannter Schrödinger Schalter. Zwischen 41 °C und 57 °C muss davon ausgegangen werden, daß der Schalter sowohl geöffnet, wie auch geschlossen ist. --81.200.198.20 14:00, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Toll. Gibt es den Begriff Schrödinger-Schalter wirklich oder hast du den nur als analog zu Schrödingers Katze abgeleitet? --Regiomontanus (Diskussion) 15:54, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Selbstverständlich kann man nicht davon ausgehen, dass der Schalter im fraglichen Bereich sowohl offen als auch zu ist. Vielmehr muss man davon ausgehen, dass er entweder offen oder zu ist. --Snevern (Mentorenprogramm)
- 81.200.198.20 hat einen Scherz gemacht. --Eike 16:11, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das ist ein so genannter Schrödinger Schalter. Zwischen 41 °C und 57 °C muss davon ausgegangen werden, daß der Schalter sowohl geöffnet, wie auch geschlossen ist. --81.200.198.20 14:00, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Genau so habe ich das auch gelesen. Als der mit der oben angegebenen Beschreibung von mir gekaufte Schalter jedoch bei 57 Grad schließt, frage ich mich, ob ich das falsch lese oder der Händler einen Fehler gemacht hat. Ich bräuchte daher eine Angabe "mit Gewähr" :) --Kai Jurkschat 20:57, 3. Jul. 2011 (CEST)
da hast Du wohl den falschen Kontakt erwischt: die meisten Temperaturschalter haben einen Umschalter als Ausgang. Es gibt also ggf. sowohl einen Öffnerkontakt als auch einen Schließerkontakt der bei 57° arbeitet. Mal in die Doku oder aufs Gehäuse schauen. - Andreas König 17:03, 4. Jul. 2011 (CEST)
Kai, das verwirrt eigentlich nur Menschen, die vorher nur mit Wasserhähnen hantiert haben. Wasser fließt bei offenem Hahn/Ventil und steht bei geschlossenem Hahn/Ventil. Bei el. Strom geht es um Stromkreise, und die sind entweder ein geschlossener Kreis, oder es fließt kein Strom. Ein "offener" Schalter/Kontakt unterbricht den Kreis: Es kann kein Strom fließen. Ein "geschlossener" Schalter/Kontakt schließt/vervollständigt den Kreis und lässt Strom fließen. Kein erfahrener Elektriker wird sich damit jemals verhaspeln.
Deine Beschreibung ist trotzdem nicht 100 % klar, weil "bei X Grad" streng genommen nichts dazu sagt, ob es um Überschreitung oder Unterschreitung der X Grad geht. Nach der Reihenfolge, in der Du die Temperaturen nennst, ist das ein Temperaturabfall und der Kreis wird für den Bereich 57°-41° unterbrochen. Ich ahne aber, dass Du es genau anders herum meinst. Man neigt sehr dazu, die normale Umgebungstemperatur als Bezugsrahmen zu nehmen. -- Pyrometer 18:41, 4. Jul. 2011 (CEST)
Filme gesucht
Ich suche einen Science-Fiction-Film aus den 80ern (schätz ich). Also, in der Wüste auf einem fremden Planeten, ist ein Mann und eine Frau in eine Art Geländewagen unterwegs. Irgendwann finden sie ein Gebäude oder eine Höhle und gehen hinein. Plötzlich werden sie von Monstern bzw. Mutanten angegriffen, die in etwa so aussehen wie das Michelinmännchen, dabei wird die Frau getötet. Um die Leiche der Partnerin nicht den Monstern zu überlassen, schießt der Überlebende auf ihren toten Körper mit einer seiner (Laser-?)Waffen. Die Leiche verflüssigt sich und es bleibt nur das Skelett übrig. Auf einer weiteren Reise trifft der Mann auf einen Schwarzen mit einem bulldozerartigen Truck und sie ziehen gemeinsam los. Später gelangen sie in eine Stadt.
Weiter such ich den Endzeit- oder Science-Fiction-Film der mit dem (Wasser-)Monster in dem Musikvideo[16] von Duran Duran - Wild Boys zu tun hat. Ich meine dieses Wassermonster gehörte zu einer Horde Amazonen und man verfütterte Opfer an das Ungetüm. --The real Marcoman 21:44, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Ich glaube mich zu erinnern, dass der Film, zu dem Wild-Boys gehören sollte, dann doch nie die Postproduction erreicht hat.--Leif Czerny 15:17, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ja das stimmt, aber das Monster haben die aus einem Film genommen den ich wirklich schon mal gesehen habe. Müsste so ein 80er Endzeitfilm oder Science-Fiction-Film gewesen sein. --The real Marcoman 17:23, 4. Jul. 2011 (CEST)
"neues" Bismarckdenkmal seit 2002 im Deutschen Dom, Gendarmenmarkt, Berlin bei Wikip. nicht gefunden!
Der Berliner Bildhauer Peter Gragert hat nach historischen Fotodokumenten des ehemaligen Denkmals in Frankfurt/Main von Prof. R. Siemering , ein neues Bismarckenkmal als Ensemble von Vollplastik und Hochrelief im Deutschen Dom, Berlin geschaffen.Dauerausstellung "Wege-Irrwege-Umwege",. Siehe Katalog Deutscher Bundestag und Zeitschrift "Vernissage" 05/2002 10.Jahrgang-. Warum nirgens zu finden? --92.229.49.212 23:14, 3. Jul. 2011 (CEST)
- Weil noch niemand die Einzelkunstwerke im und am Deutschen Dom in der Wikipedia beschrieben hat. Und, sagen wir es mal so: Das Denkmal hat in der Öffentlichkeit auch eher keine als etwas Resonanz gefunden. --Aalfons 23:23, 3. Jul. 2011 (CEST)
4. Juli 2011
Frage
Ich suche eine Seite wo ich meine Frage zum Einkaufzentrum oder Center los werden kann? -- Auto1234 00:46, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ich könnte Dir das hier anbieten. Oder suchst Du ein anderes? --91.52.230.172 01:10, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Was hältst du von der Hypothetischen Idee einfach deine Frage zu stellen? --HAL 9000 01:22, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wollt ihr mich auf dem Arm nehmen? Denn ich habe eine Frage gestellt. Gibt es hier kein Portal zum Einkaufzentrum sowie das Portal:Wintersport? -- Auto1234 01:31, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Gegenfrage, womit sollte sich dies genau befassen? --Medici 01:32, 4. Jul. 2011 (CEST)
- (BK)Wer hat denn damit angefangen? --91.52.230.172 01:34, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Erstmal würde ich sagen nein. Oder findest Du hier sowas? --91.52.230.172 01:37, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ach ja, nochwas: WP:FZW ist Dir ein Begriff? ;) --91.52.230.172 01:42, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Von dort wurde er hierhin verwiesen, weil man ihn falsch verstand. --Medici 01:45, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ach du sch..., er hat es aber heute auch schwer. Einigen wir uns darauf, dass es ein Portal:Einkaufszentrum (noch) nicht gibt. --91.52.230.172 01:49, 4. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) Wundert mich gar nicht, dass er dort falsch verstanden wurde. Hier fragt er, wo er eine Frage stellen kann, und wenn man ihn auffordert, die Frage doch gleich hier zu stellen, antwortet er, er habe doch schon eine gestellt (stimmt: "wo kann ich eine Frage stellen?" ist auch eine Frage). --Snevern (Mentorenprogramm) 01:52, 4. Jul. 2011 (CEST)
- (BK)Du bist doch schon von FZW hierher geschickt worden. Solange du nicht verrätst was der Inhalt deiner „Frage zum Einkaufzentrum oder Center“ wirst du kaum tief schürfende Antworten erwarten können. --HAL 9000 01:56, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Genau. Der Umweg, erst über die Gründung des Portals an die Frage zu kommen, wäre ja irgendwie blöd. Denn jetzt bin ich rattenscharf darauf, zu erfahren, was er fragen wollte. Ich bevorzuge übrigens Einkaufszentrum statt Einkaufzentrum, nur mal am Rande bemerkt. --91.52.230.172 02:03, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Meine Frage stelle ich mal anders. Ich habe arbeite im Bereich Wintersportbereich mit. Letzte Woche hatte ich eine Frage zum Speedski, dann bin ich auf Portal Diskussion:Wintersport/Mitarbeiten gegangen und habe die Frage gestellt? Dann kam ein Wintersportmitarbeiter der auch Wintersportbereich mitarbeitet und hat seine Antwort gegeben. So was muss es auch für Einkaufzentrum geben? -- Auto1234 02:13, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ich fürchte wir kommen um die Gründung des Portals nicht herum...--HAL 9000 02:23, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wo kann ich fragen ob es Bedarf besteht so ein Portal:Einkaufszentrum zu gründen? Ich hatte auch vorhin die Idee ein Portal in dieser Richtung zu gründen. -- Auto1234 02:28, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Hast Du es schon im Portal:Verhandlung und Verkauf versucht? --Rôtkæppchen68 02:39, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Hallo Auto1234, hatte deine Frage vorhin falsch verstanden, sorry. Denke, du bist doch ganz richtigt bei WP:FZW aufgehoben. Bei uns in der Firma nenn man das auch Kunden-Ping-Pong. (Stellt sich noch die Frage, ob so ein Portal benötigt wird).-- Stefan1973HB 02:46, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ein Portal kann dann entstehen wenn es mehrere Mitarbeiter auf einem Gebiet gibt und wenn diese die Vorteil eines Portals höher schätzen als die damit verbundene Arbeit. Wenn es kein Portal für einen Themenbereich gibt heißt es das es entweder dort nur wenig Mitarbeiter gibt oder das bis jetzt noch keiner den Aufbau eines angefangen hat. In so einem Fall kan man seine Frage z.B. in der Auskunft stellen oder warten bis jemand das Portal gründet. --HAL 9000 02:59, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Nö, jetzt wird hier erstmal gar kein Portal gegründet, jetzt wird die Frage hier gestellt. Das geht ja gar nicht an, dass hier jemand eine Frage ankündigt und sie dann nicht stellt. --91.52.230.172 03:03, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Sehe ich auch so. Ich bin seit heute Morgen um 6 Uhr bereits gespannt darauf, was das wohl für eine geheimnisvolle Frage sein mag. Ich bin gerade dabei eine Facebookgruppe zu gründen: "Wir wollen dem Auto1234 seine Frage wissen !!!!11elf1!" --81.200.198.20 12:11, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Gefällt mir. *duck*--Medici 14:44, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Sehe ich auch so. Ich bin seit heute Morgen um 6 Uhr bereits gespannt darauf, was das wohl für eine geheimnisvolle Frage sein mag. Ich bin gerade dabei eine Facebookgruppe zu gründen: "Wir wollen dem Auto1234 seine Frage wissen !!!!11elf1!" --81.200.198.20 12:11, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Nö, jetzt wird hier erstmal gar kein Portal gegründet, jetzt wird die Frage hier gestellt. Das geht ja gar nicht an, dass hier jemand eine Frage ankündigt und sie dann nicht stellt. --91.52.230.172 03:03, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ein Portal kann dann entstehen wenn es mehrere Mitarbeiter auf einem Gebiet gibt und wenn diese die Vorteil eines Portals höher schätzen als die damit verbundene Arbeit. Wenn es kein Portal für einen Themenbereich gibt heißt es das es entweder dort nur wenig Mitarbeiter gibt oder das bis jetzt noch keiner den Aufbau eines angefangen hat. In so einem Fall kan man seine Frage z.B. in der Auskunft stellen oder warten bis jemand das Portal gründet. --HAL 9000 02:59, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Hallo Auto1234, hatte deine Frage vorhin falsch verstanden, sorry. Denke, du bist doch ganz richtigt bei WP:FZW aufgehoben. Bei uns in der Firma nenn man das auch Kunden-Ping-Pong. (Stellt sich noch die Frage, ob so ein Portal benötigt wird).-- Stefan1973HB 02:46, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Hast Du es schon im Portal:Verhandlung und Verkauf versucht? --Rôtkæppchen68 02:39, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wo kann ich fragen ob es Bedarf besteht so ein Portal:Einkaufszentrum zu gründen? Ich hatte auch vorhin die Idee ein Portal in dieser Richtung zu gründen. -- Auto1234 02:28, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ich fürchte wir kommen um die Gründung des Portals nicht herum...--HAL 9000 02:23, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Meine Frage stelle ich mal anders. Ich habe arbeite im Bereich Wintersportbereich mit. Letzte Woche hatte ich eine Frage zum Speedski, dann bin ich auf Portal Diskussion:Wintersport/Mitarbeiten gegangen und habe die Frage gestellt? Dann kam ein Wintersportmitarbeiter der auch Wintersportbereich mitarbeitet und hat seine Antwort gegeben. So was muss es auch für Einkaufzentrum geben? -- Auto1234 02:13, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Genau. Der Umweg, erst über die Gründung des Portals an die Frage zu kommen, wäre ja irgendwie blöd. Denn jetzt bin ich rattenscharf darauf, zu erfahren, was er fragen wollte. Ich bevorzuge übrigens Einkaufszentrum statt Einkaufzentrum, nur mal am Rande bemerkt. --91.52.230.172 02:03, 4. Jul. 2011 (CEST)
- (BK)Du bist doch schon von FZW hierher geschickt worden. Solange du nicht verrätst was der Inhalt deiner „Frage zum Einkaufzentrum oder Center“ wirst du kaum tief schürfende Antworten erwarten können. --HAL 9000 01:56, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Von dort wurde er hierhin verwiesen, weil man ihn falsch verstand. --Medici 01:45, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wollt ihr mich auf dem Arm nehmen? Denn ich habe eine Frage gestellt. Gibt es hier kein Portal zum Einkaufzentrum sowie das Portal:Wintersport? -- Auto1234 01:31, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Was hältst du von der Hypothetischen Idee einfach deine Frage zu stellen? --HAL 9000 01:22, 4. Jul. 2011 (CEST)
Damenbesuch
Ich habe in meinem Mietvertrag eine Klausel, die mir Damenbesuch untersagt. Es ist eine normale 2-Zimmer-Wohnung, keine Untermiete o.ä.
Ist das zulässig?
89.204.153.243 08:26, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Zu allgemein. Wie lautet die genaue Klausel? Vorab hier.... GEEZERnil nisi bene 08:30, 4. Jul. 2011 (CEST)
- So allgemein wie die Frage formuliert ist würde ich sagen, die Klausel ist nicht gültig, und zumindest ein Mieterverein sieht das genauso http://www.mieterverein-hamburg.de/mieterrechte-mieterpflichten.html --134.2.3.101 08:54, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wo ist das Problem? Statt einer Dame einfach einen kessen Teen/Twen einladen.--79.250.29.245 09:07, 4. Jul. 2011 (CEST)
- In einer normalen Wohnung ist nach heutigem (deutschem) Recht eine derartige Klausel unwirksam. Ich verkneife mir jetzt die Frage, ob sich die Klausel auf Troll-Damen bezieht, und frage stattdessen, wie alt denn der Mietvertrag bzw. der Vermieter ist? Es gibt nämlich auch heutzutage noch eine Menge hand- oder maschinengeschriebener Mietverträge, bei denen sich einem die Fußnägel aufrollen. Vorformulierte Mietverträge allerdings enthalten diese Klausel nicht. --Snevern (Mentorenprogramm) 12:29, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Unter welchen Umständen ("unnormale Wohnung") wäre eine derartige Einschränkung erlaubt? --Eike 12:40, 4. Jul. 2011 (CEST)
- unter keinen - allenfalls bei der Bundeswehr - aber das ist ja keine Wohnung - -- ωωσσI - talk with me Bewertung 12:43, 4. Jul. 2011 (CEST)
- In einem Wohnheim für papistische Priester? Nacktaffe 13:02, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Der Kuppeleiparagraph, nach dem sich strafbar machte, wer unverheirateten Paaren die Gelegenheit zur Unzucht (Sex minus Ehe gleich Unzucht nach damaligem Verständnis) bot, ist schon lange abgeschafft. Aber bis 1969 stand ein Vermieter mit einem Bein im Gefängnis, wenn er keine Klausel in den Mietvertrag aufnahm, die Damen- bzw. Herrenbesuch verbot. -- 79.195.245.30 12:52, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ich gebe zu, dass kaum eine Konstellation möglich ist, in der heute eine derartige Klausel überhaupt noch wirksam sein kann. Möglicherweise bestimmte Wohnheime, aber selbstverständlich ist auch in Studentenwohnheimen und sogar in betreuten Wohnungen Besuch gleich welchen Geschlechts erlaubt und kann auch nicht allgemeine verboten werden; das ist nicht nur unwirksam, sondern sogar nichtig. Tut mir leid, Eike, mir fällt auf Anhieb nichts ein. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:06, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das freut mich! --Eike 13:08, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das ist auf dem Berge Athos sicherlich eine ganz normale Vertragsklausel. Sonst immer zwei Damen einladen, davon eine für den Vermieter. BerlinerSchule. 14:26, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das freut mich! --Eike 13:08, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ich gebe zu, dass kaum eine Konstellation möglich ist, in der heute eine derartige Klausel überhaupt noch wirksam sein kann. Möglicherweise bestimmte Wohnheime, aber selbstverständlich ist auch in Studentenwohnheimen und sogar in betreuten Wohnungen Besuch gleich welchen Geschlechts erlaubt und kann auch nicht allgemeine verboten werden; das ist nicht nur unwirksam, sondern sogar nichtig. Tut mir leid, Eike, mir fällt auf Anhieb nichts ein. --Snevern (Mentorenprogramm) 13:06, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Unter welchen Umständen ("unnormale Wohnung") wäre eine derartige Einschränkung erlaubt? --Eike 12:40, 4. Jul. 2011 (CEST)
- In einer normalen Wohnung ist nach heutigem (deutschem) Recht eine derartige Klausel unwirksam. Ich verkneife mir jetzt die Frage, ob sich die Klausel auf Troll-Damen bezieht, und frage stattdessen, wie alt denn der Mietvertrag bzw. der Vermieter ist? Es gibt nämlich auch heutzutage noch eine Menge hand- oder maschinengeschriebener Mietverträge, bei denen sich einem die Fußnägel aufrollen. Vorformulierte Mietverträge allerdings enthalten diese Klausel nicht. --Snevern (Mentorenprogramm) 12:29, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wo ist das Problem? Statt einer Dame einfach einen kessen Teen/Twen einladen.--79.250.29.245 09:07, 4. Jul. 2011 (CEST)
Übrigens ist Damenbesuch sogar in einer Kaserne zulässig. In Absprache mit dem Teileinheitsführer, können die Freundinnen die Herren Kameraden von Dienstschluß bis 22.00 Uhr in der Kaserne besuchen. Was dann auf den Stuben abgeht und wie sich mit den Stubenkameraden geeinigt wird entzieht sich mir als Teileinheitsführer der Kenntnis weil ichs vermieden habe nach Dienstschluß die Stuben dergestalt zu kontrollieren. Zumal die Herren Kameraden zudem schlauer sind die Dame dann schon 21.30 Uhr nach Hause zu schicken sonst könnte der UvD einen Rappel bekommen. Übrigens ab dem Dienstgrad Feldwebel ist die Erlaubnis eines höherrangigen Teileinheitsführer nicht mehr von Nöten. Soviel dazu wwss1 :D Musste einfach zuviele Erlaubnisse während meiner Laufbahn geben. --Ironhoof 16:18, 4. Jul. 2011 (CEST)
- ... und selbst im Gefängnis gibt's ja Regelungen. Ist bestimmt auch zur Beruhigung des Hormonhaushalts eine gute Sache. --Eike 16:29, 4. Jul. 2011 (CEST)
- In Betrieben in den Chefbüros ist aber auch heute noch immer verboten zu poppen.--79.250.29.245 17:38, 4. Jul. 2011 (CEST)
Musik aufnehmen
Hallo mein künstlername ist Tysen ich schreibe eigene Texte und will damit meine Zukunft sichern ich habe aber folgendes Problem ich kann meine Texte nicht aufnehmen und bin deshalb auf der suche nach einer plattenfirma ich würde mich freuen wenn ihr mir weiter helfen könnt. Danke im vorraus (nicht signierter Beitrag von 217.189.150.213 (Diskussion) 08:39, 4. Jul 2011 (CEST))
- Hallo Tysen, du schreibst: will damit meine Zukunft sichern. Ich empfehle dir dringend ein zweites Standbein. Das Musikbuisness ist unabhängig von der künstlerischen Qualität ein Glücksspiel. Solltest du jünger sein, würde es sich vielleicht lohnen dich mal nach Jugendmediencentern oder ähnlichem in deiner Stadt um zuhören. wenn du Glück hast (schon wieder...) haben die ein Tonstudio und du kannst deine ersten Schritte probieren. Oder klassisch Homerecording mit Computer, Soundkarte und Eierkartons. --134.2.3.101 08:59, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Einer, der Texte wie oben gezeigt, schreibt, wird kaum ein zweites Standbein bekommen. Der passt aber zum Niveau eines gewissen Dieters. Den sollte er mal kontaktieren.--79.250.29.245 09:18, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Rechtschreibung (speziell im Internet) muss nicht zwangsläufig mit anderen Fähigkeiten korrelieren, die zum Broterwerb nützlich sind.--134.2.3.101 09:25, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Einer, der Texte wie oben gezeigt, schreibt, wird kaum ein zweites Standbein bekommen. Der passt aber zum Niveau eines gewissen Dieters. Den sollte er mal kontaktieren.--79.250.29.245 09:18, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Als reiner Liedtexter hast du mit der Aufnahme an sich oft gar nichts zu tun. Moderne Popmusik wird oft industriell gefertigt, jemand komponiert die Musik, während jeweils jemand anders den Text schreibt, das Stück arrangiert, Instrumente einspielt, aufnimmt, abmischt, singt usw. Oft haben die einzelnen Beteiligten gar keinen Kontakt zu einander, ein Musikproduzent (oder so) kauft die verschiedenen Leistungen ein und fügt sie zusammen. Im Gegensatz zum Texter schreibt ein Songwriter oft den kompletten Song, also Musik und Text. Aber auch er ist an der eigentlichen Aufnahme nicht unbedingt beteiligt, ebensogut kann er das Lied an einen Produzenten oder Interpreten verkaufen. Viele aktuelle Popsongs entstehen so. Solltest du selbst Lieder schreiben (oder mit einem Komponisten eng zusammenarbeiten) und dir auch zutrauen diese einzuspielen oder Leute zu finden, die das machen, bleibt dir die Möglichkeit, die Lieder mit dem Heimcomputer als "Bedroom Producer" (Schlafzimmerproduzent) selbst aufzunehmen, entweder als Demo oder sogar als eigentliche Veröffentlichung. Für die ersten Schritte gibt es viel Musiksoftware als Freeware, Shareware oder Demoversion, darüber hinaus umfangreichere kostenpflichtige Musiksoftware. Du kannst natürlich auch ein Tonstudio anmieten, aber das ist teuer. Vor der Veröffentlichung empfiehlt es sich in der Regel, die Aufnahmen noch mastern zu lassen. Dir jetzt eine Plattenfirma zu empfehlen würde zu weit gehen, allerdings kann dir vielleicht der Verband Deutscher Musikschaffender oder auch lokale Musikernetzwerke (beispielsweise Bandnet Hamburg) weiterhelfen. Es werden auch Workshops und Förderprogramme zu dem Thema angeboten, einfach mal bei Kulturhäusern und Institutionen in deiner Gegend nachfragen. Veröffentlichen kannst du Musik heutzutage übrigens auch ohne Plattenfirma über das Internet, Bandcamp oder CD Baby sind Beispiele für Plattformen, auf denen Musiker ohne Vertrag veröffentlichen. Ob das dann auch jemand findet und sogar kauft steht allerdings nochmal auf einem anderen Blatt, selbst wenn man Werbung über Facebook, Youtube, MySpace usw. macht sind die Chancen da meiner Erfahrung nach relativ gering. So oder so ist es nicht so einfach, mit Musik Geld zu verdienen. Wirf einen Stein und du wirst einen arbeitslosen Musiker treffen. Trotzdem viel Erfolg --stfn 15:47, 4. Jul. 2011 (CEST)
Wagner ring des Nibelungen
habel Wer hat als erster Wagners RING mit einer viersätzigen Sinfonie verglichen? (nicht signierter Beitrag von 213.209.102.190 (Diskussion) 10:46, 4. Jul. 2011)
- Bitte Beiträge immer signieren, exakt diese Frage wurde hier schon einmal gestellt. --stfn 10:54, 4. Jul. 2011 (CEST)
Freeware Video-Schneideprogramm
Hallo zusammen, ich suche ein freewareprogramm mit dem ich mehrere videos zu einem zusammenschneiden und es mit musik hinterlegen kann. kann mir jemand etwas gutes empfehlen? danke --SuburbanZombie 12:47, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Videoschnittsoftware --HAL 9000 13:23, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Für einfachste Ansprüche genügt oft schon der Windows (Live) Movie Maker. -- MonsieurRoi 14:26, 4. Jul. 2011 (CEST)
Turnose
Wie lautet der richtige Text auf der Turnose von Luwig IX.? Der im Artikel zitierte Text ist sicher nicht richtig. Der Hauptautor ist seit Feb. nicht mehr aktiv. Ich habe trotzdem die Frage mal auf der Diskuseite präzisiert. Ich brauch mal den richtigen Text. Fingalo 13:30, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Du meinst, der Text (als Kommentar der Bilddateien [draufklicken]) ist falsch? Mais, alors! GEEZERnil nisi bene 13:56, 4. Jul. 2011 (CEST)
Nö, der stimmt. Aber hast du die Diskussionsseite dort gelesen? Fingalo 14:06, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Außen steht (ich antworte hier, weil ich keine schönen Zeichen, Kreuze und mittige Punkte verwende, zeitübliche Kürzungen mit überstrichenen Buchstaben deute ich durch ° an): BN°DICTV°.SIT.NOME°.DN°I.NR°I.DEI.IHSV.XP°I, Benedictum sit nomen domini nostri dei Jhesu Christi, Gesegnet sei der Name unseres Herrn und Gottes Jesu Christi. --Pp.paul.4 14:47, 4. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) Abgesehen davon, dass es in der Tat "Iesu" statt "Iesus" heißen muss, scheint mir der Text korrekt. In mittelalterlichen Handschriften wurde viel mit Kürzeln gearbeitet, ganz besonders, wenn Platz gespart werden musste wie auf einer Münze. Sehr häufig ist z.B. ein übergesetzter Querstrich für "n" oder "m". Hier: BNDICTU mit Querstrich über dem N und dem U = BENEDICTUM, NOME mit Querstrich über dem E = NOMEN, DNI = DOMINI (ganz gängige Abkürzung), NRI = Nostri (dito), XRI = Christi (dito). --Jossi 14:54, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Aber die Übersetzung "Gegrüßt seiest du im Namen unseres Herrgotts Jesu Christi" war falsch, habe es korrigiert. --Zerolevel 15:06, 4. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) Abgesehen davon, dass es in der Tat "Iesu" statt "Iesus" heißen muss, scheint mir der Text korrekt. In mittelalterlichen Handschriften wurde viel mit Kürzeln gearbeitet, ganz besonders, wenn Platz gespart werden musste wie auf einer Münze. Sehr häufig ist z.B. ein übergesetzter Querstrich für "n" oder "m". Hier: BNDICTU mit Querstrich über dem N und dem U = BENEDICTUM, NOME mit Querstrich über dem E = NOMEN, DNI = DOMINI (ganz gängige Abkürzung), NRI = Nostri (dito), XRI = Christi (dito). --Jossi 14:54, 4. Jul. 2011 (CEST)
Vielen Dank @Pp.paul.4. Das war es, was ich brauchte. Die Auflösung der Abbildung war nicht so gut, dass ich es hätte lesen können. Ich habe es in den Artikel in der üblichen Schreibweise unter Auflösung der Abkürzungen eingetragen. Fingalo 18:27, 4. Jul. 2011 (CEST)
dilatorischer Formelkompromiss
Was ist ein dilatorischer Formelkompromiss?
Danke für eure Hilfe -- 141.20.199.82 13:51, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Dilatorisch + Kompromiss#Formelkompromiss reicht nicht? GEEZERnil nisi bene 13:57, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Noch schöner, weil überraschender fand ich Geezers ursprünglichen Link: Die Weiterleitung Dilatorischer Formelkompromiss existiert seit vier Jahren! --Eike 14:28, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Komm' du mal in mein Alter - da geht es eben nicht mehr so schnell - mit den dilatorischen Kompromissen... Hau ihn raus und rüber! Satz und Sieg! GEEZERnil nisi bene 14:36, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn ich
großin deinem Alter bin, versteh ich dann auch solche Beiträge? *schnief* --Eike 16:13, 4. Jul. 2011 (CEST)- Jetzt weiß ich auch, warum sein Name so grau ist. kommt alles von das Alter, tz tz --Optimum 16:57, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Daraus hat er hier nie ein Geheimnis gemacht. BerlinerSchule. 17:00, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Jetzt weiß ich auch, warum sein Name so grau ist. kommt alles von das Alter, tz tz --Optimum 16:57, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wenn ich
- Einfach so raushauen, wenn die Weiterleitung von drei relevanten Stellen aus genutzt wird? Werden die drei anderen Stellen dann automatisch "direktifiziert"? -- Pyrometer 17:51, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Geezer will nicht den Link raushauen, sondern den Tennisball. Wenn du hier keinen Ball erkennen kannst, bist du noch nicht reif für die Zwangsjacke. --Pp.paul.4 18:18, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Komm' du mal in mein Alter - da geht es eben nicht mehr so schnell - mit den dilatorischen Kompromissen... Hau ihn raus und rüber! Satz und Sieg! GEEZERnil nisi bene 14:36, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Noch schöner, weil überraschender fand ich Geezers ursprünglichen Link: Die Weiterleitung Dilatorischer Formelkompromiss existiert seit vier Jahren! --Eike 14:28, 4. Jul. 2011 (CEST)
Wenig Google-Bilder
Ich habe eine Frage, wenn ich auf Google Bilder einen Suchbegriff eingebe erscheinen Bilder, wenn ich mit der Maus dann runter scrolle gibt es keine Bilder mehr, man sieht nur die Bilder die am Anfang beim Standbild da waren. Kann irgendhjemand erklären woran das liegt und was man machen soll. --84.61.233.143 14:53, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Gibt's da vielleicht einen Knopf, um zur nächsten Ergebnisseite zu blättern (wie bei den Text-Ergebnissen auch)? So war die Bildersuche bis vor kurzem immer organisiert. Kann gut sein, dass einem das noch manchmal begegnet. --Eike 16:00, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ist das immer oder nur bei einem bestimmten Suchbegriff? (Hast Du schon mal einen Begriff ausprobiert, bei dem es eigentlich ganz viele Bilder geben müsste, "Lady Gaga" oder sowas?). Welchen Browser benutzt Du? --Optimum 17:06, 4. Jul. 2011 (CEST)
Hi! Was für ein Sinn steht eigentlich dahinter, dass man Otto von Habsburg 17 Vornamen gegeben hat? Gerade die Adligen hatten und haben ja viele Vornamen, aber was steckt dahinter? Danke, Doc Taxon @ Discussion 16:16, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Eher nicht.
- Sondern Familiensinn (Namen der Vorfahren) und das katholische Konzept, das Neugeborene dem Schutz einer ganzen Mannschaft von Heiligen anzuempfehlen. BerlinerSchule. 16:23, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Naja, mutmaßlich beides, der Stammbaum als Statussymbol. Gruß --stfn 17:27, 4. Jul. 2011 (CEST)
- 17? Dagegen ist Karl Theodor Maria Xerox Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg ja geradezu minderbemittelt. --91.52.235.38 17:41, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Naja, mutmaßlich beides, der Stammbaum als Statussymbol. Gruß --stfn 17:27, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Hatte die Familie nicht mal den Exklusivvertrag für "Kaiser" in ganz Österreich-Ungarn? Da ist wohl kein weiteres Statussymbol nötig. Übrigens ist ein Statussymbol dann "sinnvoll", wenn man es öffentlich macht. Das geht heute per Massenmedien. Bei Kaisers war es wohl auch in Österreich nicht üblich, den Untertanen die zahlreichen Vornamen vorzubeten. Die Theoreme vom Imponier- und Statusgetue sind also Anachronismen. BerlinerSchule. 17:49, 4. Jul. 2011 (CEST)
Flütte - ein Begriff aus einem Grundbuchauszug
In einem Grundbuchauszug neueren Datums der mir vorliegt heisst es in der Spalte "Wirtschaftsart u. Lage": "Gartenland, Die obere Flütte".
Habe keine Ahung was eine "Flütte" ist und wundere mich auch, das es keinen Artikel in Wiki gibt. Ist das ein Schreibfehler? Danke! -- 84.59.73.238 16:31, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Wirtschaftart: Gartenland; Lage: Die obere Flütte. Offenbar ein Flurname in der betreffenden Gemeinde. Hört sich niederdeutsch an. --Pp.paul.4 16:45, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ist doch einfach: Wirtschaftart ist von dir ja abgehakt, bleibt Lage . Obere deutet schon darauf hin. Fleuth ist im Niederdeutschen ein kleines (langsamfließendes) Fließgewässer. Flütte schein mir mehr oberdeutsch zu sein. Das ganze ist der Name des Flurstücks. Wenn ich mich nicht täusche, natürlich.--G-Michel-Hürth 16:51, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Oder undeutliche Handschrift? Gibt es zwei Hütten auf dem Grundstück? Oder gab es die damals? Dann ist das "F" das erste Bein vom "H", das "l" das zweite. BerlinerSchule. 16:57, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Sowas wie Wassergraben? Nenne bitte noch den Landkreis, damit man es lautlich eingrenzen kann. In der Gegend um Höxter konzentriert finden sich Flütten, Flüttenweg und Flüttenstraße. --Pp.paul.4 17:27, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Oder undeutliche Handschrift? Gibt es zwei Hütten auf dem Grundstück? Oder gab es die damals? Dann ist das "F" das erste Bein vom "H", das "l" das zweite. BerlinerSchule. 16:57, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ist doch einfach: Wirtschaftart ist von dir ja abgehakt, bleibt Lage . Obere deutet schon darauf hin. Fleuth ist im Niederdeutschen ein kleines (langsamfließendes) Fließgewässer. Flütte schein mir mehr oberdeutsch zu sein. Das ganze ist der Name des Flurstücks. Wenn ich mich nicht täusche, natürlich.--G-Michel-Hürth 16:51, 4. Jul. 2011 (CEST)
Ich dachte bisher dass im Grundbuch die Flurstücke nach Karten und Nummern bezeichnet werden. Wenn Eigennamen auftauchen dürfen könnte es zutreffen das es ein Flurname ist. Das Grundstück liegt im südwesten Niedersachsens und ein Bach ist auch nicht weit (Fleuth) ... Ich war davon ausgegangen, das Flütte ein Fachbegriff ist. Danke! -- 84.59.73.238 17:29, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ja, das ist ein Talraum in Boffzen, und der ist imho lemmafähig, hier. --Aalfons 17:32, 4. Jul. 2011 (CEST)
Orangen und Kamillen-Teebeutel gut gegen Pickel/unreine Haut?
Hallo, ich habe folgende beiden Gerüchte gehört: 1. Wenn man viel Orangen und Kiwis isst, sei das sehr gut gegen unreine Haut und Pickel, da in diesen beiden Früchten Vitamine seien, die besonders gut und wichtig für die Haut seien? Kann das jemand bestätigen? Wenn es so ist, welches Vitamin ist das dann? Wenn es nicht so ist, gibt es dann andere Früchte die besonders gut gegen Pickel sind? 2. Wenn man Kamillen-Teebeutel 5 Minuten in heißem Wasser aufgehen lässt und anschließend den erhitzten Beutel an die unreine Haut oder die Pickel im Gesicht reibt, hat dies zur Wirkung, dass die Pickel verschwinden. Ist das richtig? Ich weiß es leider nicht mehr genau ob es wirklich Kamillen-Teebeutel waren oder eine andere Sorte. Besten Dank schonmal (nicht signierter Beitrag von 134.93.231.124 (Diskussion) 16:37, 4. Jul 2011 (CEST))
- Beim "befüllen" des Körpers mit Lebensmitteln ist nicht nur wichtig was man einfüllt, sondern auch was man weg lässt!!! Ganz sicher wengig Fett (insbesonderen auch Schokolade) bei sogenannter unreiner Haut. Das mit Kiwis u. Orangen ist allerhöchstwarscheinlich blödsinn - über ein "normales Mass hinaus" würde ich da nicht gehen (wenn du nicht übergewichtig bist also einfach soviel Kiwis/Orangen wie du magst ohne das sie dir zum Hals raushängen).
- Kamille und feuchte Wärme ist fast immer gut! Ob Dampfbad oder Beutel direkt auf die Haut. -- 84.59.73.238 17:42, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ich nehme an, du spricht von Akne in der Pubertät. Die ist endogen, die Veranlagung dazu erblich. Ausgelöst wird sie durch die Hormonumstellung in der Pubertät, speziell durch Androgene.
- Zu 1: Durch Nahrungsmittel lässt sich Akne nicht beeinflussen, auch nicht durch Vitamine. Wobei natürlich eine Ernährung mit frischem Obst und Gemüse insgesamt gesund ist, also allgemein bei Genesung und Regenerierung förderlich ist. Der Verlauf mag dadurch leicht günstiger sein, aber weg geht Akne dadurch nicht. Kommentar zum Vorredner: Fett- und Schokoladekonsum hat keinen Einfluss! Das kann man mit den „Schlacken“ und „unreinen Gedanken“ unter den Legenden einordnen.
- Zu 2: Heiße, feuchte Kamillentee-Beutel weichen die Oberhaut auf, öffnen die Poren und die Wirkstoffe der Kamille wirken entzündungshemmend. Also durchaus nützlich bei verstopften Poren, Verhornung und entzündeten Pickeln. Kamilendampfbäder haben einen ähnlich lindernden Effekt.
- Wenns um mehr als die üblichen Pubertätspickel und Mitesser geht, es also häufig zu Entzündungen und Narbenbildung kommt, kann nur der Hautarzt helfen. Es gibt Mittel, die Talgproduktions zu verringern und die Haut sanft zu peelen. Ganz verschwinden tut die Sache erst, wenn das neue Hormongefüge ins Gleichgewicht gekommen ist.
- Rainer Z ... 17:49, 4. Jul. 2011 (CEST)
ZDF Totalausfall
Was ist mit dem ZDF passiert? Kein Fernsehprogramm, bzw nur Standbild, keine Website, kein Teletext. Und das auf allen Kanälen des ZDF-Bouquets inklusive 3sat etc pp. Weiß jemand, was los ist? --79.224.251.99 17:27, 4. Jul. 2011 (CEST)
- DVB-T? http://totalausfall.kabelstoerung.de/dvb-t.html# ? --Heimschützenzentrum (?) 17:35, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Nee, bei uns det gleiche. Aber allet jeht, außer zweetes und Konsorten. (HL) 188.108.119.218 17:37, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Heise hat noch nichts, dpa auch noch nicht. --Aalfons 17:41, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Kleine mehrstündige Schweigeminute, weil der Tommy nun bald geht? Und zwar zur Konkurrenz? BerlinerSchule. 17:43, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Muß was größeres sein, klappt selbst über Zattoo nicht. --91.52.235.38 17:44, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Kleine mehrstündige Schweigeminute, weil der Tommy nun bald geht? Und zwar zur Konkurrenz? BerlinerSchule. 17:43, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Heise hat noch nichts, dpa auch noch nicht. --Aalfons 17:41, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Nee, bei uns det gleiche. Aber allet jeht, außer zweetes und Konsorten. (HL) 188.108.119.218 17:37, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Bei mir geht über Sat (Astra) auch nichts. Wenn man auf http://www.zdf.de geht, steht da die haben technische Probleme. (Da steht allerdings nichts davon, dass diese sich auch auf das Fernsehprogramm auswirken)... -- Jonathan Haas 17:45, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Die Website-Message kommt wohl durch den Zusammenbruch des Webservers, weil die Leute wissen wollen, was mit dem Programm los ist. Das kommt davon, dass all' die alten Leute jetzt auch Internet können. --Aalfons 17:48, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Bei mir geht über Sat (Astra) auch nichts. Wenn man auf http://www.zdf.de geht, steht da die haben technische Probleme. (Da steht allerdings nichts davon, dass diese sich auch auf das Fernsehprogramm auswirken)... -- Jonathan Haas 17:45, 4. Jul. 2011 (CEST)
[17] --91.52.235.38 17:52, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Geht wieder. Genaueres weiß man noch nicht. [18] -- Jonathan Haas 18:00, 4. Jul. 2011 (CEST)
Nützliche oder unterhaltsame Fähigkeiten
Hallo. Da ich momentan viel freie Zeit habe, habe ich mir schon selbst Fähigkeiten wie Jonglieren und mit Fingern pfeifen beigebracht. Wüsste jmd. noch ähnliche Dinge die ich mir beibringen könnte? Macht irgendwie Spaß! :) Thanks --95.208.41.60 17:48, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Oh, ein Langeweiletroll. --Aalfons 17:50, 4. Jul. 2011 (CEST)
- ne, eine durchaus ernst zunehmende Frage --95.208.41.60 17:53, 4. Jul. 2011 (CEST)
- (BK)Ich kann dir mal erzählen, was auf meiner To-Learn-Liste steht: Gebärdensprache, Brailleschrift, Taschenspielertricks, Stenographie... ich hab bestimmt was vergessen. Ich finde die Frage jedoch interessant :) Bei Youtube gibt es auch Videos, wie man z.B. aus einem Taschentuch eine Papierrose faltet, sowas soll beim anderen Geschlecht gut ankommen, hab ich mir sagen lassen ;) --Medici 17:54, 4. Jul. 2011 (CEST)
- BK
- Allein unter den deutschsprachigen Erdenbewohnern gibt es etwa 20, die ganz ohne Singen und Tanzen ihre Mitmenschen auf lustige und gleichzeitig höchst anspruchsvolle und intelligente Weise zu unterhalten vermögen. Du findest sie (noch) auf dieser Seite ganz oben zum Thema "Frösche". Es ist, wie gesagt, eine kleine und exklusive Gruppe. Aber wenn Du richtig gut bist, klappt es vielleicht. BerlinerSchule. 17:55, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Andere mit viel freier Zeit bringen sich selbst das Schreiben nach den Regeln der Wikipedia bei. Das ist am Anfang sehr schwierig, ohne gelöscht zu werden. --Megalix 17:58, 4. Jul. 2011 (CEST)
Gebärdensprache, das ist schonmal ein guter Tipp. Danke. Taschenspielertricks nicht so, brauch nichts womit man andere Menschen unterhalten kann. Eher selbst gegen Langeweile! :P --95.208.41.60 18:02, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Gedächtnistraining und sherlockholmesk Leute richtig beobachten lernen. Faszinierend. GEEZERnil nisi bene 18:03, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Auf dem Einrad gleichzeitig Jonglieren und Fingerpfeifen wäre nicht schlecht. ;)
- Wie wäre es mit einem Musikinstrument? Mundharmonika, Ukulee, solche Sachen für den Anfang. Ein paar richtige Bücher lesen. Es gibt so viel.
- Rainer Z ... 18:03, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Das waren jetzt schon eine Menge intelligenter Vorschläge (einschließlich der spitzen Spitze Megalix' gegen dessen Vorredner...). Sonst: Patience. BerlinerSchule. 18:10, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ich bin ja großer Fan des Bastelns. Also nicht irgendwelche Bausätze zusammenkleben, sondern etwas besser selbst machen, als man es vorfindet. Oder eine selbstgestellte Aufgabe lösen und dann bastelnd verwirklichen. Sehr befriedigend und lehrreich. Kochen lernen schadet auch nicht. Rainer Z ... 18:18, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Slackline, Maschinenschreiben, Kopfrechnen kann ich noch anbieten. --TheRunnerUp 19:10, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ich bin ja großer Fan des Bastelns. Also nicht irgendwelche Bausätze zusammenkleben, sondern etwas besser selbst machen, als man es vorfindet. Oder eine selbstgestellte Aufgabe lösen und dann bastelnd verwirklichen. Sehr befriedigend und lehrreich. Kochen lernen schadet auch nicht. Rainer Z ... 18:18, 4. Jul. 2011 (CEST)
Einfachste Lebewesen?
Was ist das am einfachsten aufgebaute, aber von anderen Lebewesen unabhängige, Lebewesen? Oder anders gefragt: Was ist das primitivste Getier, das ich auf einen sehr erdähnlichen, aber toten Planeten schmeißen kann und das dann dort überlebt und sich verbreitet? Ich nehme mal an, dass es ein bestimmtes Bakterium ist. Welches? --Massenpanik 18:00, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Es gibt kein Lebewesen, das wirklich von anderen unabhängig wäre, auch kein Bakterium. Deshalb heißt das Dingens, wo davon handelt, auch "Ökologie" - in Bio nicht aufgepasst? BerlinerSchule. 18:03, 4. Jul. 2011 (CEST)
- <hust> Es gibt in bestimmten Umgebungen "unterste autonome Lebewesen". Ohne rassistisch klingen zu wollen: Sieh mal bei Schwarze Raucher nach. Kommt eben drauf an, in welcher Umgebung sie rummachen sollen - also Kandidaten unter Archaeen (den "Uralten") suchen. GEEZERnil nisi bene 18:09, 4. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) Craig Venter versucht ja, etwas derartiges zu basteln. Ein Bakterium mit minimaler DNA um in geeigneter Umgebung zu überleben und sich zu vermehren. Das mit der geeigneten Umgebung ist natürlich der Haken. Wir wissen ja nicht, welche Bedingungen nun genau herrschten, als sich die ersten Bakterien entwickelten bzw. unter welchen das geschah. Es gibt in der Tiefsee Bakterien, die sich von dem ernähren, was „schwarze Raucher“ so von sich geben. die stehen also wirklich am Anfang der Nahrungskette. Solche Viecherl wäre also mögliche Kandidaten. Rainer Z ... 18:11, 4. Jul. 2011 (CEST)
- <huust>Mycobacterium venteri wird immer noch ein Mycobacterium sein und immer noch organische Komponenten futtern müssen ;-) GEEZERnil nisi bene 18:20, 4. Jul. 2011 (CEST)
- (BK) Craig Venter versucht ja, etwas derartiges zu basteln. Ein Bakterium mit minimaler DNA um in geeigneter Umgebung zu überleben und sich zu vermehren. Das mit der geeigneten Umgebung ist natürlich der Haken. Wir wissen ja nicht, welche Bedingungen nun genau herrschten, als sich die ersten Bakterien entwickelten bzw. unter welchen das geschah. Es gibt in der Tiefsee Bakterien, die sich von dem ernähren, was „schwarze Raucher“ so von sich geben. die stehen also wirklich am Anfang der Nahrungskette. Solche Viecherl wäre also mögliche Kandidaten. Rainer Z ... 18:11, 4. Jul. 2011 (CEST)
- <Ähem> Folgesatz nicht übersehen. Rainer Z ... 18:48, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Irgendwo muss die Nahrungskette ja anfangen. Ansonsten Terraforming#Mikroben --FNORD 18:12, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ein Panspermium. --Pp.paul.4 18:30, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Oder Von-Neumann-Sonden schicken, Atmosphäre anpassen und dann ein biologisches System draufsetzen. Kinderleicht ;-) GEEZERnil nisi bene 18:33, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Der Artikel Chemische_Evolution könnte Hinweise auf möglichst einfache "Organismen" liefern. -- Pyrometer 18:58, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Oder Von-Neumann-Sonden schicken, Atmosphäre anpassen und dann ein biologisches System draufsetzen. Kinderleicht ;-) GEEZERnil nisi bene 18:33, 4. Jul. 2011 (CEST)
- Ein Panspermium. --Pp.paul.4 18:30, 4. Jul. 2011 (CEST)
Musik beim Schlaf
Ich habe einmal in meinem Bett Musik über Kopfhörer gehört und bin dann eingschlafen, im Schlaf konnte ich winzige Schnipsel der Musik wiederhören, später bin ich dann aufgewacht. Ist es schlimm wenn soetwas passiert? --84.61.233.143 19:19, 4. Jul. 2011 (CEST)
