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Mit der Analogie Kavitation liegst Du schon mal nicht schlecht. Das sind die sog. shock waves, (Schockwellen) die da an den Propellerenden zu sehen sind. Zusammen mit der Vorwärtsgeschwindigkeit erreicht die Anströmung der Propellerspitzen Schallgeschwindigkeit. Das was man da dann sieht, ist der Machsche Kegel, der sich bei feuchter Luft stärker wie Wolken ausbildet. Das Bild ist wohl in Sevilla bei relativ trockener Luft entstanden, sonst würde man da mehr sehen.--91.56.212.321:17, 5. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
de Havilland BuffaloKein Artefakt, sondern tatsächlich Kondensatspuren wie von den anderen Beantwortern beschrieben, siehe z.B. auch nebenstehendes Bild einer de Havilland Buffalo. Die Schlieren sind keine photographischen Effekte, sondern treten tatsächlich auf, dazu gibt es z.B: hier [1] auch ein schickes Video. -Grüße --MMG01:13, 6. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es ist kein Überschalleffekt, sondern es sind tatsächlich nur Wirbelschleppen. Der Schleier im Inneren der Wirbel entsteht durch die gleichen Effekte wie der Schleier in Tornados, also durch Unterdruck, der durch die sehr schnelle Rotation der Wirbelschleppen erzeugt wird. Eine Verwandtschaft mit der Kavitation sehe ich nicht. Auch mit dem Wolkenscheibeneffekt hat es nicht direkt zu tun, da der Schleier dort eine Überschall-Stoßwelle voraussetzt, während sichtbare Wirbelschleppen nur eine ausreichend schnelle Rotation und hohe Luftfeuchtigkeit voraussetzen. Man kann zum Teil sogar an den Heckflügeln vergleichsweise langsamer Formel-1-Autos kurze Wirbelschleppen sehen.--Thuringius09:56, 6. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Danke, Wirbelschleppen machen Sinn. Ich glaube auch kaum, dass die Flügelspitzen Überschallgeschwindigkeit relativ zur Umgebungsluft haben (zumindest beim Start ist es wohl auszuschließen). --тнояsтеn⇔13:04, 6. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
(BK)Na sowas, da mache ich seit 40 Jahre in Flugzeugbau und nun muss ich erfahren, dass ich total falsch liege. Jetzt müsst Ihr den Propellern an Flugzeugen auch noch sagen, dass sie zukünftig nur noch Wirbelschleppen machen sollen. Den Piloten müsst ihr nur noch beibringen, dass sie beim Start die Triebwerke nicht auf 105% Drehzahl fahren, damit sie schön langsam Unterschall bleiben. Du hast Die Frage gestellt, Du hast 2 richtige Antworten bekommen, was Du letztendlich glaubst, ist Deine Sache. --91.56.223.17814:57, 6. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hast du en:Wingtip vortices gelesen? Das beschreibt genau dieses Phänomen und dort ist nirgends von Überschall die Rede. Das hat mich dazu veranlasst, gegen die Überschalltheorie zu stimmen. Wenn du mir eine Literaturstelle zeigst, die das Gegenteil behauptet, lasse ich mich gerne umstimmen. --тнояsтеn⇔18:36, 6. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Na hier ist ja was los :) Zunächst: Wir sind uns hoffentlich einig, dass es sich um Kondensation handelt, die durch lokal sehr niedrigen Luftdruck zustande kommt. Strittig ist lediglich, ob es sich um einen Unterschalleffekt vergleichbar einer Wirbelschleppe oder um einen Überschalleffekt wie den Wolkenscheibeneffekt handelt. Obwohl Propellerspitzen in der Tat Überschallgeschwindigkeit erreichen können (erkennbar an der massiven Lärmentwicklung mancher Turboprops), tippe ich auf einen "normalen" Druckabfall wie bei einer Wirbelschleppe. Überschalleffekte treten nämlich stets relativ zum Flugkörper auf und müssten sich daher mit dem Flugkörper mitbewegen, was hier ganz offenkundig nicht der Fall ist (die Spuren bleiben "in der Luft stehen", schön erkennbar am Bild rechts). Grüße -- BWesten16:40, 6. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Durch die sichelförmige Formgebung hat man die Wirbelschleppen, die den Wirkungsgrad verringern, weitgehend eliminiert. Was da sporadisch auftritt sind Überschallablösungen, die verschwinden, wenn man mit geringerer Drehzahl fliegt. Im unteren Bereich werwirbelt der Abgasstrahl.--91.56.223.17817:59, 6. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Eine Überschall-Druckwelle würde sich mit Schallgeschwindigkeit von den Blattspitzen entfernen und keine so fotogenen Fäden ziehen. Blattspitzen an Verkehrsmaschinen bleiben grundsätzlich unterhalb der Schallgeschwindigkeit, wenn man auch in der Regel in den unteren transsonischen Bereich kommt. Bei Überschall drehen normale Blattprofile nur noch leer in der Luft und machen einen Höllenlärm, d.h. man wandelt Sprit nur noch in Geräusch um. Wer einen in den Überschall überdrehten Propeller hören möchte, sollte sich mal die Wing-Walkers live ansehen [www.wing-walkers.de/]. Die Videos, die man im Netz vielleicht findet, können die tatsächliche Lautstärke eines mit Überschall drehenden Propellers natürlich nicht entfernt wiedergeben.--Thuringius19:48, 6. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es geht nicht um mit Überschall drehende Propeller, sondern um aerodynamische Beschleunigungen bei der Propellerblattumströmung, die an den Propellerspitzen Überschallgeschwindigkeit erreichen (kann) und diese Schlieren erzeugen (kann). Dabei muß man sich bei der Betrachtung auch von den physikalischen Werten der Überschallgeschwindigkeit bei Normalatmosphäre lösen. Die Propeller drehen von der Umfangsgeschwindigkeit an den Propellerspitzen her im Unterschall. Während im Normalflug die Drehzahl geringer ist, treten solche Effekte (akzeptiert man sie bei der Auslegung des Propellers) nur bei höheren Drehzahlen, wie beim Start auf. Sichtbar werden sie bei entsprechendem Feuchtigkeitsgehalt der Luft. Die dabei auftretenden Stoßwellen errodieren auch entsprechend die Kanten der Propellerblätter, sodass deren Lebensdauer begrenzt ist. Mehr will ich zum Thema nicht mehr schreiben, auf weiteren Widerspruch antworte ich nicht mehr.--91.56.223.17807:37, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich hab einmal gehört das es sich dabei um einen Schutz vor Sklaventreibern handelte, Im Artikel steht hierzu nur eine Vermutung; Weiß jemand mehr? mich würde auch noch der religiöse Kult der dies fabrizierte interessieren --188.23.73.21809:48, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
So. Habe mir die engl. Version zugeführt und da gibt es für verschiedene Gruppen verschiedene Gründe: Schmuck, Aufnahme in verschiedene "Stände", Reichtumsanzeige, Fraubarkeit etc. Also nicht nur eine (1) Funktion. Allgemein halte ich es wie die tribals (Tattoos) für soziale oder Gruppen-Indikatoren im weitesten Sinne. So gibt es Ohrringe, Gesichtstattoos, Brandings, Piercings, (öffentliche) Beschneidungen/Verstümmelungen), Yakuza-Tattoos oder - besonders schön - ausgeschlagene Schneidezähne bei den Massai (soll hier noch eine andere Funktion haben) und anderen Gruppen (auch Kropfbänder, Haarschnitte (Mönche!), Amulette, Gesichtsbemalungen etc.). Das Anzeigen, dass man auf Gedeih und Verderb einer Gruppe angehört, scheint also "wichtiger" (funktioneller) zu sein, als die Einschränkung, die der (oder die) Einzelne dadurch erfährt. Jeder, der Kinder im Teenager-Alter hat (oder hatte), weiss wovon ich spreche. G! G.G.nil nisi bene02:03, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Welche Farbe hat das Cover des Grönemeyer-Albums "Ö"?
Die Pipette meint, es sei etwas um #41959C, #39919C, #39959C, je nachdem, in welche Ecke man klickt. In allen Fällen ist der Grünanteil fast genauso hoch wie der Blauanteil. Damit ist das türkis oder grünlichblau, auf gar keinen Fall hellblau oder grün. -- Janka22:24, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Farbe hängt nicht nur von TFT oder Röhrenmonnitor ab, sondern auch von anderen Faktoren wie z.B. der eingestellten Farbtemperatur. Aber nach meinen Erfahrungen ist die Farbwiedergabe bei Röhrenmonitroen meist besser als bei TFTs. Wirklich beurteilen kann mans aber nur, wenn man das Albumcover im Original sieht. --62.178.241.8023:27, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
PS: Ich habs mir gerade auf meinem CRT angeschaut und da ists eindeutig türkis. Und der ist recht gut einegstellt, zumindestens auf Fotos passt die Farbdarstellung recht gut. --62.178.241.8023:30, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Frage war nicht, wie es auf euren Bildschirmen aussieht. Im meinem Plattenschrank jedenfalls steht das Album und ich würde bei der Farbe des Covers eindeutig nach türkis tendieren. --84.164.121.18715:35, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Kann das für die Katze gefährlich werden, oder verhindert das Metallgehäuse, dass giftige Stoffe ind en Körper der Katze kommen? Und wie lange muß man eventuell warten, biis man sicher ist, dass diese Mahlzeit keine negativen Folgen für die Katze hat? --62.178.241.8023:16, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Frage:Wie hat die Katze das geschafft??? Ansonsten würde es mich doch SEHR wundern, wenn die Mieze die Knopfzelle länger als eine paar Minuten im Magen behielte... LG;-- Nephiliskos23:19, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es war eine CR1025, also 10mm Durchmesser und 2,5mm dick. Also eine der kleinsten erhältlichen Lithiumknopfzellen. Das Volumen ist nur ca. 1/5 von der am häufigsten verwendeten Größe CR2032. Ich bin mir nicht sicher, obs die Katze wirklich gefressen hat. Die Katze hat in einem unbeobachteten Moment anscheinend mit 2 Lithiumknopfzellen gespielt, von denen ist nur eine wiederaufgetaucht, die andere hat die Katze entweder gefressen oder wo hinbefördert, wo ichs nicht finde. --62.178.241.8023:24, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ja sicher, dann wären Katze und Knopfzelle morgen früh unbeschadet, und der Frager wüsste genau, wo er zu suchen hätte. Aber für alle Katzen, die ich kenne, wäre diese Lösung zu simpel. Deshalb ist vermutlich eher Bücken & Suchen angesagt. Das macht der Katze Spaß und fördert die Durchblutung des Menschen. Joyborg23:43, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wenn derjenige, der das Spielen der Katze mit den Batterien beobachtet hat, selbst zur spezies homo sapiens gehört und das fünfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, sofort Kinderarzt konsultieren.
(gefühlte 10.000 BKs wegen äußerst sinnbehaften Beiträgen...) Katzen können verschluckte Dinge leichter wieder hochwürgen als wir Menschen. Überhaupt ist es normal, dass Katzen harte Gegenstände (z. B. Knochen - zumindest bei Katzen, die auch mal lebendige Mahrung bekommen) wieder hochwürgen (meist in Verbindung mit Haarknollen vom eigenen Fell). Also falls die Katze die Batterie gefressen haben sollte, hat sie sie wohl schon längst wieder ausgespuckt... -- Chaddy · D·B - DÜP23:38, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Sie wird nachts leuchten, teste das, indem du sie nachts mit einer Taschenlampe anstrahlst. Man sieht dann deutlich wie die Augen leuchten. In zwei Tagen ist das vorbei, da sie das Ding rausgekackt haben wird. Es kann aber sein, dass Reststrahlung da ist (Test von oben wiederholen).--Lorielle23:37, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nö, leuchten würde sie nur, wenn sie nukleare Brennstäbe verschlückt hätte, aber die liegen (hoffentlich) bei Nephiliskos nicht einfach so rum... -- Chaddy · D·B - DÜP23:39, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Weil ja kein normaler Mensch Batterien für Katzen kaufen würde. Weil die ja genug eigene Energie haben. Außer wenn sie nicht wollen. Aber dann helfen auch keine Batterien. BerlinerSchule.23:48, 7. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Da eine Katze vorher alles zerkaut, hätte sie auch auf der Batterie herumgebissen. Ich möchte sogar behaupten, dass die die dann zerbissen hätte. Eine Katze ist kein Hund oder ein Kind. Katzen sind so intelligent und fressen sowas nicht.--91.56.213.15207:47, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Gibt es hier nicht irgend eine Moeglichkeit der Farbcodierung, durch die der Fragesteller die 80% "Hahaha, ich bin witzig"-Beitraege von den zwei oder drei inhaltlich auf die Frage eingehenden unterscheiden kann? -- Arcimboldo07:38, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
KLEIN heisst im Allgemeinen, dass die Gedanken etwas abschweifen. - Ich habe erlebt, dass Katzen fein säuberlich um kleinste Glasssplitter herum gefressen haben. Und wer mal versucht, einer Katze eine knopfzellengrosse anti-Wurmtablette zu verabreichen, zieht sich besser dicke Handschuhe an und lernt genau zielen. Ob eine Knopfzelle einer Katze ("Hund", "Kind", "Teenager" käme mir eher in den Sinn), sollte man mit der Knopfzellen-Industrie klären. Die müssen z.B. erklären können, was für Auswirkungen es hat, wenn ein Menschenjunges so etwas verschluckt. Irgendwelche Artikel in Richtung "Kind an Knopfzelle verstorben."??? G! G.G.nil nisi bene09:51, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Oder um es ganz anders auszudrücken. Sollte die Knopfzelle doch innerhalb der Katze aufgehen überlebt Sie das vermutlich nicht. Und falls Sie überlebt dann nur mit erheblichen inneren Verletzungen. Das Lithium in der Batterie ist ätzend. Zusätzlich kann durch das befeuchten ein Kurzschluss entstehen und die Batterie kann das Brennen anfangen oder explodieren. Klebe deiner Katze für die nächsten Zwei Tage ein "feuergefährlich" und "kann explodieren" Schild auf den Rücken. --85.181.221.19207:49, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Is ja voll Kamikatze ...is ja noch rot? :o), oder? Ich würde schnell eine Flugreise in die USA buchen, die Anti-Terror-Einheiten werden sie durchleuchten und falls sie die Batterie gefressen hat auch gleich gezielt und kontrolliert sprengen. --91.56.132.1411:07, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Chemie bleibt ganz sicher in der Knopfzelle. Das ist Edelstahl und Silikon zur Abdichtung. Allerdings frage ich mich, wie groß der Innenwiderstand der Zelle ist. Wenn die sich nämlich über die Verdauungssäfte entlädt, wird sie ganz sicher heiß, und das könnte für die Mieze sehr unangenehm werden. -- Janka11:51, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der Innenwiderstand ist denk ich bei Lithium-Batterien relativ klein. Allerdings haben CR1025 nur ca. 30mAh, was bei 3V 90mWh sind (oder 324J, also weniger als 0,1 kcal), das reicht wohl nicht für eine stärkere Erwärmung, da der Magensaft ja zum Großteil aus Wasser besteht, welches eine hohe spezifische Wärmekapazität hat. --MrBurns12:22, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Da wird so wenig Wärme freigesetzt, dass da keine Gefahr besteht. Und die kleinen Menge Gase, die durch die Elektrolyse entstehen, langen noch nicht mal für einen Furz. -- Martin Vogel14:10, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Bei CR1025 braucht man für 1 kg Gewichtszuname (~3000 kcal soviel ich weiß) ca. 40.000 Knopfzellen. Da sieht man, wie schlecht sich elektrische Energie im vergleich zu chemishcer Energie speichern lässt... --MrBurns15:12, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ihr nehmt die Sache hier nicht ernst, weil eine Knopfzelle so klein ist. Aber auch eine Katze ist ein zierliches Geschöpf, sodass selbst eine Knopfzelle Schaden anrichten kann. Das ist so, als würde ein Flusspferd eine Starterbatterie verschlucken. Das würdet ihr dann aber sofort zum Arzt schicken, weil so eine Batterie so groß ist. --Northpark15:16, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Scheiß die Wand an, hier gibbet sogar Katzenpornos! (1 Minute 58 Sekunden, 3,8 MB).
Flusspferd: Da, wo man das Flusspferd zum Arzt schicken kann, hat es gar nicht nötig auch hinzugehen. Da kommt nämlich der Arzt zum Flusspferd. Weil iss im Zoo (wie es unter Flusspferden heißt).
Wir hatten ja schon mit großer Mehrheit festgestellt, dass die Batterie mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Kind verschluckt wurde oder ganz hinten unter dem Sofa liegt.
Wenn eine Katze 4 kg wiegt und die Knopfbatterie 400 mg, dann wäre das bei einem Flusspferd von 4 to entsprechend eine Batterie von 400 g, also weitaus weniger als eine Starterbatterie. -- Martin Vogel10:28, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
<seufz>VARTA schreibt: Batterien nicht in Reichweite von Kindern aufbewahren, insbesondere solche nicht, die verschluckt werden können. Worauf bezieht sich jetzt "die verschluckt werden können"? Spielt da das Flusspferd eine grausame Rolle?
Hat man verschluckt, gilt: Für den Fall, dass eine Batterie verschluckt wurde, sollte die betroffene Person umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Die Frage ist also: Was würde ein Arzt/Tierarzt in der Knopfzellen-Verschluckt-Notaufnahme machen?
Was Katzen betrifft, scheint es wahrscheinlicher zu sein, dass die von einem Auto übergefahren oder beim Bumsen von einer Kokosnuss erschlagen werden - was auch wieder den Kreis zum Flusspferd schlägt.
[Einspruch!] Du gehst bei Deiner Entwarnung davon aus, dass der Katze nichts passiert, weil Du bei Deiner google-Suche keinen Treffer gefunden hast, der besagt, dass eine Katze am Verschlucken einer Knopfzelle verstorben ist. Du wirst ebenso keinen Treffer dazu finden, der besagt, dass eine Katze beim Fallschirmspringen verunglückt ist. Eben weil Katzen selten Knopfzellen verschlucken und ebenso selten Fallschirm springen dürften. Im konkreten Fall hat aber ausnahmsweise eine Katze mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Knopfzelle verschluckt. Vielleicht berichtet der Fragesteller mal, wie es ausgegangen ist. Allerdings muß man hierbei auch berücksichtigen, dass Katzen sieben Leben haben sollen... --91.56.140.21616:05, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
„"Mein Papagei hat letzte Woche einen Schluck Benzin getrunken. Dann rast er senkrecht die Wand hoch, dann quer über die Decke und bei der Lampe kracht er dann plötzlich auf den Boden." "Und? Tot?" "Ach wo! Sprit alle!"“
Die auch in Hypnerotomachia Poliphili abgebildete Pyramide (incredibile & maxima structura) scheint mir nach Durchsicht des Buches die einzige Abbildung darin zu sein, die entfernt an Carpaccio erinnern könnte. http://mitpress.mit.edu/e-books/HP/hyp026.htm Aber warum sollte sich Carpaccio für seine Darstellung von Jerusalem zur Zeit des Stephanus von der Darstellung eines erträumten Gebäudes in einem Roman der frühen Neuzeit inspirieren lassen? --Vsop09:15, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Weil Renaissance war. Im Ernst: Der erste Hinweis imaginary background reicht ja zur Beantwortung der Frage, denn der Satz macht auf mich von der Terminologie her einen seriösen Eindruck, obwohl Hypnerotomachia Poliphili zwei Schreibfehler enthielt, vielleicht beim Abtippen entstanden. Das Buch selbst ist ja nur ein Nebenpfad und hier imho zwar überprüfenswert, aber nachrangig und erst recht nicht so abstrakt diskutabel wie du möchtest. Wenn sich jemand die Mühe machen würde, die Carpaccio-Monographien oder Ausstellungskataloge durchzusehen, kennten wir's genauer – sowohl den Bildhintergrund als auch den Einfluss Albertis auf Carpaccio. Gruß --Aalfons09:52, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ist ja entzückend, dass Aalfons Hypnerotomachia Poliphili "imho" für "überprüfenswert" hält, nachdem ich bereits überprüft und das Ergebnis mitgeteilt habe. Was daran oder an meinem Hinweis auf die Gräber im Kidrontal "abstrakt" sein könnte, bleibt sein Geheimnis. Oder findet er "abstrakt" die naheliegende Überlegung, dass ein Maler, der Jerusalem darstellen und ernst genommen werden will, dafür kaum ein Phantasiebild aus einem bekannten Roman der Zeit verwenden wird? Angesichts seiner anmaßenden Belehrung, wie etwas "erst recht nicht diskutabel" sei, abschließend noch der Hinweis, dass Aalfons doch unmöglich im Voraus wissen kann, ob eine Durchsicht der "Carpaccio-Monographien oder Ausstellungskataloge" zu einer Antwort auf die eingangs gestellte Frage oder der nach dem "Einfluss Albertis auf Carpaccio" führen wird. Zumal Alberti nicht einmal als Autor der Hypnerotomachia Poliphili oder ihrer Bilder gesichert ist. Der Artikel der deutschen Wikipedia nennt ihn nicht einmal. Nur in en:Leon Battista Alberti lesen wir:
He has been credited with being the author, or alternatively the designer of the important woodcut illustrations, of the Hypnerotomachia Poliphili, a strange fantasy novel (Liane Lefaivre, Leon Battista Alberti's Hypnerotomachia Poliphili, Cambridge: MIT Press, 1997). There is a good deal of debate about this attribution, however the attribution to Alberti of the illustrations appears to be gaining wide acceptance.
Reg dich doch nicht so auf, ferner: WP:AGF. Es ging mir um eine Hierarchie der Information. Das überprüfenswert bezog sich doch auf deine gehabte Überprüfung. Eine abstrakte Diskussion fände ich genau die Frage, ob Carpaccio sich für eine Jerusalem-Darstellung von Holzschnitten aus einem kurz vorher erschienenen Roman inspirieren lassen haben könnte, noch bevor es darauf einen belastbaren Hinweis gibt. Wenn dein Fund dasjenige Bild ist, was am nächsten an die Zelt- oder Pyramidenfigur herankommt, scheint mir das nicht nahe genug, um damit zu argumentieren. Deine verlinkten Fotos aus dem Kidron-Tal übrigens auch nicht, sonst müsstest du das begründen. Derzeit stehen wir imho ohne Vorbild für Carpaccio da, darum geht's mir. --Aalfons13:54, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
"... Ein sorgfältiges Studium des Archivs der Bruderschaft ergibt, daß ... Handwerker verschiedenster Art und Hierarchie zu ihren Mitgliedern zählten, wobei Steinmetze lombardischen Ursprungs die überwiegende Mehrheit bildeten. In ... der Bruderschaft finden wir berühmte Künstler wie Giovanni Buora, Pietro Lombardo und Manfredo di Paolo da Bisson. ... Der Herkunft der Auftraggeber entspricht in den Gemälden auch die wiederholt auftretende Symbolik des Steines, wie sie sich am besten in den beiden außergewönlichen Monumenten offenbart, die den Hintergrund der Disputation mit den Schriftgelehrten bilden. Auf diesem Gemälde können zwischen den Mitgliedern der Bruderschaft die Porträts von Vittore Carpaccio und Giovanni Bellini ausgemacht werden..." http://www.jstor.org/pss/1483337?cookieSet=1 --Vsop21:24, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich habe eine sehr steilgipflige Verteilung (Mittelwert 1) die ich gerne flacher machen würde. Kann mir jemand die Formel für solch eine Transformation für empirische Werte sagen? Aus dem Artikel bekomm ich das nicht hin. --Zulu5514:01, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
In der Praxis hat man es oft mit zu weit verteilten Funktionen (Outliers etc.) zu tun, dem kann oft durch eine Log-Transformation abgeholfen werden. Das umgekehrte Resultat wäre also über eine exponentielle Transformation erreichbar. Nur: Was soll das bringen? Gruss, --Cú FaoilRM-RH20:00, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Funktion hier ist aber symmetrisch. Logtransformation ist ueblich bei "schiefen" Funktionen. Hier ist wohl eher etwas angebracht wie: Sei Xm der Mittelwert bzw. das Maximum der Dichtefunktion, und S die Standardabweichung. Dann transformieren wir einen beliebigen Wert Xalt zu Xneu mittels:
Mein Vorschlag ist nur eine Möglichkeit und auch nur spontan entwickelt, ich weiß nicht, was die Literatur hergibt und ob es irgend welche Kriterien für "optimale" Transformation gibt. Es kommt auch drauf an, wie "stumpf" Du es gerne hättest, wie "spitz" die zugrundeliegende Verteilung ist und ob Du irgendwelche spezifischen Zielbedingungen erfüllen musst. Falls nicht, kannst Du durchaus mit verschiedenen Momenten herumspielen. -- Arcimboldo14:50, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ausserdem koenntest Du statt der Standardabweichung noch mit anderen Werten fuer S herumspielen, zum Beispiel dem halben Quartilsabstand. -- Arcimboldo01:33, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
(BK) Nur aus Interesse: Darf ich fragen, was so eine Transformation für einen Vorteil bringen sollte? Die statistische Darstellung/Auswertung sollte doch die realen Daten wiedergeben/testen. Wenn die Realität so aussieht, dann ist es halt so. Natürlich wird immer wieder versucht, einem Leser ein Huhn für ein Ei vorzumachen; doch das scheint mir letztlich nicht so seriös. --Firefly's luciferase02:17, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wenn beispielsweise ein statistisches Modell auf einer bestimmten Verteilungsannahme beruht (bsp. Normalverteilung) dann koennen Transformationen oft ein solches Modell anwendbar machen. Es ist allerdings Vorsicht geboten ... z.B. wenn die Art der Transformation selbst schon durch die empirischen Daten beeinflusst/gesteuert ist, und dann ein Modell, das Zufallsverteilung annimmt, auf die transformierten Daten angewendet wird. -- Arcimboldo11:08, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Vielen Dank für die Erklärung. Die Vorsicht scheint mir jedoch geboten zu sein bei einer solchen Veränderung der Daten. Wäre es nicht einfacher, in einem solchen Fall auf Tests/Methoden zurückzugreifen, die keine Normalverteilung voraussetzen (wie nicht-parametrische rank sum Tests)? --Firefly's luciferase02:51, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das waere ideal. Allerdings sind die nichtparametrischen Methoden gegenueber den parametrischen meist weniger "powerful", da sie nicht die volle numerische Information, sondern nur reduzierte Informationen nutzen (in Deinem Beispiel statt der exakten Datenwerte nur die Rangfolge der Werte in einer bestimmten Anordnung). Und fuer etwas komplexere Analysen sind moeglicherweise noch gar keine nichtparametrischen Methoden entwickelt oder etabliert. -- Arcimboldo07:03, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Sind handelsübliche Malerpinsel aus China-Borste dazu geeignet Computerperipheriekarten abzustauben? Besteht die Gefahr dass diese (die Borsten) sich dabei statisch auf- und entladen und somit den Karten schaden können?? (Außerdem: Aus welchem Material bestehen die Borsten dieser Pinsel genau? Man hat mir im Baumarkt gesagt dass es sich um einen Kunststoff handelt und nicht um ein tierisches Produkt.) --Balham Bongos19:08, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
(BK)Für mich ist Chinaborste auch als Naturborste (Schwein) bekannt. Wie auch Haare und Fell (beim Schwein ist es auch ein Fell) sich statisch aufladen können, so wäre ich an elektronischen Bauteilen vorsichtig. Vielleicht vorher entladen.--91.56.223.18419:39, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hmm, aber die nette Dame im Baumarkt hatte extra den Hersteller angerufen und der meinte es wäre ein Kunststoff. Ich muss das so genau wissen weil ich davon ausgehe dass man von der Art des Materials auf die Leitfähigkeit schließen kann. --Balham Bongos20:53, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Schau doch mal im Modellbauvertrieb nach, da gibt es Fiberglaspinsel - wenn es denn ein Pinsel sein soll. Ansonsten habe ich auch schon Staubsaugeraufsätze bzw. Mini-Staubsauger (in Taschenlampengröße) gesehen, die so ein Kunststoff-Bürstchen an der Saugdüse hatten... schau doch z. B. mal im Online-Katalog eines EDV-Krimskrams-Verscherblers, der so ähnlich klingt, wie das, was man sprichwörtlich vor die Säue wirft, nach dem Stichwort "Staubsauger". -- 78.43.60.5823:12, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hallo zusammen! Ich hatte vor einiger Zeit schon einmal vor, mir eine neue Digicam zu besorgen. Das Thema ist dann etwas untergegangen und jetzt beim Sichten der Wochenangebote (speziell: Lidl) wieder aufgetaucht. Ich (ziemlicher Fotolaie) frage mich, ob das ein gutes Angebot ist, offenbar nämlich nicht. Habt ihr andere Tipps für mich? Ich würde bis etwa 100 Euro ausgeben und die Kamera soll brauchbare Fotos und Schnappschüsse können. Formatmäßig eher kompakt und technisch für den Nichtwisser geeignet. Danke für Hinweise! --Stefan »Στέφανος«‽23:34, 8. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Etwas mehr Infos wären gut. Was gilt für dich noch als "eher kompakt"? Manche Leute zählen noch kleinere Bridge-Kameras zu den kompakten, für andere darfs nicht größer als eine Digital Ixus sein. Am besten, du gibts maximale Abmessungen oder ein amximales Gewicht an. Soll die Kamera auch optischen Zoom haben und wenn ja, wie viel? Ist die maximale Länge und Qualität der Videos auch wichtig? Und wieviel Megapixel brauchst duu bzw. wie groß sollen dei Fotos maximal ausgedruckt werden 8daraus kann man die benötigten Megapixel abschätzen)? --MrBurns01:10, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ok, also eine kleine Bridge wäre ok, es soll eben handlich im Gepäck sein. Optischer Zoom wäre wahrscheinlich gut, was ist da normal? Dreifach? Videos sind nicht wichtig und zum Ausdrucken würde mir wahrscheinlich A4 auch schon reichen. Ich habe kaum Ansprüche, nur soll es eben kein Schrott sein. Danke, --Stefan »Στέφανος«‽01:14, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Achte darauf, dass das Objektiv bis in den Weitwinkelbereich geht (Wichtiger als Monster-Tele!). Sonst wirst Du beim Fotografieren in Innenräumen oder auf Städtetouren öfter über die Kamera fluchen. Über 10 Megapixel braucht man als Normalkonsument niemals, von der Bildqualität her dürfte es bei den gegenwärtigen Modellen keine gravierenden Unterschiede geben. Eine optische Bildstabilisierung ist empfehlenswert, da hat man bei schlechtem Licht oder mit großer Brennweite mehr Spielraum.--Thuringius01:29, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
In der Preisklasse haben die meisten Digicams ca. 3x optischen Zoom, es gibt aber auch schon eiinige mit 5x Zoom oder falls du auch in der UK bestellst auch schon welche mit 10x Zoom. Ob einem der große Weitwinkel oder der optische Zoomfaktor wichiger ist hängt auch ein von den persönlcihen Präferenzen ab. Zu bedenken ist halt, dass man bei 24mm bei der selben Entfernung in der Breite halt ca. 60% (38/24) mehr draufbekommt als bei 38mm. Und bei der Bildqualität gibts durchchaus größere Unterschiede, vor allem beim Bildrauschen, da sollte man am besten Testfotos vergleichen, insbesondere bei höheren ISO-Werten. Zu den Megapixeln: mMn reichen 6 Megapixel für die meisten Leute aus und darüber ist die Auflösung eh meist durch die Optik begrenzt. Aber in der Preisklasse gibts auch noch genug kameras mit weniger als 6 Megapixel. Zu kleine Sensoren mit zu viel Megapixel neigen auch oft ziu Bildrauschen, aber umd as beurteilen zu können, vergleicht man am besten Testfotos. --MrBurns02:00, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wenn eine Kamera störendes Bildrauschen hat, dann sieht man das zumindestens wenn man die Testbilder sich in der Originalgröße anschaut deutlich (und zwar nicht nur in dunklen + eventuella uch hellen Bereichen, wo mans meist schon bei der niedrigsten ISO-Einstellung sieht). Wie Bildrauschen generell ausschaut sieht man gut an den Beispielen im entsprechenden Wikipedia-Artikel. Ab ISO400 haben das aber fast alle Kompaktkameras, da hilft nurmehr der Vergleich. Viele Kameras verwenden auch zu starke Rauschunterdrückung, was sich in blassen Farben bemerkbar macht. Aber auch das sieht man, wenns wirklich einen starken Einfluß hat deutlich auf Testbildern. Direkt vergleichen kann mans halt immer, wenn 2x genau dasselbe mit genau denselben Einstellungen aufgenommen wurde, aber das geht meistens, wenn du die Testbilder von einer Reviewseite stammen und diese zu beiden zu vergleichenden Kameras Reviews gemacht hat. Noch etwas, worauf du achten kannst: wenn die Kamera AA/AAA-Batterien verwendet, kannst du beim Ersatzakku einiges sparen bzw. notfalls, falls die Batterien leer sind und vergessen hast, Ersatzbatterien mitzunehmen einfach mal welche bei der Tankstelle kaufen. Am besten verwendet man wiederaufladbare NiMH-Zellen (man braucht zwar ein Ladegerät dafür, was selten mit Kameras mitgeliefert wird, genauso wie die NiMH-Zellen selbst, aber man bekommt shcon für <20€ 4 NiMH-Zellen + ein einfaches Ladegerät in jedem Elektromarkt). Allerding sollte man darauf achten, ob die auch ähnlcih lang halten wie bei Modellen mit Li-Ion-zellen (min. ~250-300 Fotos nach CIPA, wobei man sich da auch Reviews durchlesen sollte, weil manche Hersteller sind nicht ganz ehrlich mit den Angaben), weil bei Billigmodellen mit AA oder allgemein bei den kleinen AAA ist die Batterielaufzeit oft gering. Allerdings gibts auch kameras die Li-Ion verwenden und trotzdem eine schwache Akkulaufzeit haben. Ebenso sollte man bei der Speicherkarte darauch achten, ob SD/SDHC unterstützt wird, weil xD-Karten sind teurer und außerdem bekommt man die derzeit nur bis 2GB. microSD und memory Stick sind etwas teuere als SD, aber nicht sehr viel und gehen auch schon bis 16GB (microSDHC) bzw. 32GB (Memory Stick Pro Duo/Pro-HG Duo). --MrBurns 02:25, 9.Mär. 2010 (CET)
Achte unbedingst darauf, dass die Kamera zusätzlich einen optischen Sucher hat. Den brauchst Du bei Sonnenschein draussen, denn auf dem Suchermonitor siehst Du dann nichts mehr.--91.56.223.18407:41, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Um mal auf konkrete Vorschläge zu kommen...neben meiner großen Spiegelreflex habe ich eine kleine Kompaktkamera zum "immerdabeihaben". Ich bin bisher mit Canon gut gefahren und trauere noch meiner Powershot A 430 hinterher, die ich leider verloren habe. Aktuell wäre wohl die IXUS 100IS eine gute Wahl; man beachte die Testergebnisse... Der Preis liegt aber weit über Deinem Limit. Eines der Vorgängermodelle besitze ich aktuell und würde es auch empfehlen: die IXUS 80IS. Die gibt's aber wohl kaum mehr neu zu kaufen (manchmal scheint es mir, als ob sie gebraucht teurer angeboten würde als ich sie neu gekauft habe...); ggf. gebraucht bei einem Fotohändler Deines geringsten Mißtrauens? Hier ein paar Daten; dort ein paar eBay-Angebote. Ich habe übrigens auch darauf geachtet, dass noch ein Sucher vorhanden ist... Viel Erfolg & Gruß -- Sir James 10:39, 9. Mär. 2010 (CET) Nachtrag: bei Canon ist es gute Sitte, dass man sich die Bedienungsanleitungen als pdf downloaden und in aller Ruhe studieren kann. -- Sir James10:59, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nachdem der User geschrieben hat, dass er alles bis zu kleinen Bridge-kameras akzepptiuert, würde ich doch uu einer etwas größeren raten, weil die haben doch eine deutlich bessere Bildqualität. Die Panasonic Lumix DMC-TZ Serie dürfte da sehr gut sein und auch die Canon Powershot SX120 IS und SX200 IS, nur sidn die alle weit über 100€ teuer (dafür haben sie auch alle min. 10x zoom udn sind trotzdem noch kompakt, ide billigste dieser Modelle ist die Powershot SX 120 IS ab ca. 160€). Die letzeren beiden Kameras haben sehr viele Einstellmögllichkeiten, aber auch einen Easy-Modus, der für Anfänger geeignet ist. In der Preisklasse bis ca. 100€ kenn ich mich nicht so aus. --MrBurns11:24, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
überlegenswert wäre auch die DMC-FS7 von Panasonic - die bekommst du um unter 120 € ist gut verarbeitet und liefert bei normalen bedingungen durchaus ansprechende ergebnisse. gruß Ulrich prokop11:18, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Leider ohne Sucher... Gruß -- Sir James 11:20, 9. Mär. 2010 (CET) stimmt! das ist ein ordentlicher mangel - aber um den preis kannst halt nicht alles haben. leider hat panasonic auch in der oberen preisklasse (so zum beispiel bei der sonst wirklich exzellenten LX 3) auf einen optischen sucher verzichtet Ulrich prokop11:48, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nochwas zum Sucher: den braucht man heute nicht mehr unbedingt. Die LCDs haben sich in den letzten Jahren stark verbessert, ich erleb es bei neueren Modellen fast nie, dass man am LCD nurmehr wenig sieht. Eine Alternative wären vielleicht auch die sog. AMOLED-LCDs, die sollen noch deutlich besser sein als herkömmliche Digicam-LCDs, insbesondere bei sonneeinstrahlung oder shclechtn Beetrachtungsiwinkeln (laut Reviews und youtube-Videos). Leider weren die soviel ich weiß aber bisher nur von einem Samsung-Modell um ca. 200€ verwendet, über dessen Qualität ich nicht bescheid weiß (ich schau mich zwar gerade selber nach einer neuen Digicam in der Preisklasse um 200€ um, aber nur ab 10x Zoom und da hat diese Samsung mit 5x deutlich weniger). --MrBurns11:29, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Zum Bildstabilisator: da sollte man weenns geht eine optishcen nehmen, der bringt da mit Abstand am meisten. Elektronische Bidlstabilisatoren, die nur die ISO-Werte raufsetzen bringen nix, weil häöhere ISO-Werte kann man auch manuell einstellen udn außerdem wird dann meistens das Bildrauschen zu stark, um noch eine brauchbare Bildqualität zu haben. Es gibt aber auch elektronishce Bildstabilisatporen, die anders funktioonieren, wie z.B. der ASR von Samsung: da werden 2 Bilder mit unterschiedlichen Belichtungszeiten aufgenommen und ein Bild berechnet, dass die Helligkeit des Bilds miut der längeren Belichtungszeit hat, aber viel weniger verwackelt ausschaut. So perfekt wie bei optishcer Bildstabilisireung ists aber nicht. Ein Bildstabilisator, insbesondere ein guter optischer bringt schon viel, wenn man bei wenig Licht fotographiert und sich das Motiv außerhalbd er blitzreichweite befindet oder man den Blitz aus anderen gründen nicht einsetzen will (z.B. ist die Farbwiedergabe ohne Blitz meist besser als mit Mischlicht, died Ausleuchtung bei Fotos mit Blitz ist oft unregelmäßig, d.h. Objekte nah an der Kamera sind zu hell udn wieter entfernte zu dunkel, Viele Kamerasw haben probleme den Blitz stark genug runterzuregulieren, wenn man Objekte näher als ~1-2m von der Kamera fotographiert, und außerdem kann man ohne Blitz viel schneller fotographieren, weil sich der Bilztzkondensator nicht aufladen muß und man spart auch Akku, wenn man auf den Blitz verzichtet). --MrBurns13:59, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das Angebot bei Digicams lappt leider ins Unüberschaubare, gerade für Laien. 100 Euro sind auch nicht viel. Ich würde da nach einer gebrauchten suchen. 6–8 Megapixel sind genug, Dreifachzoom auch. Mehr Pixel neigen zum Rauschen, mehr Zoom geht auf Kosten der optischen Qualität. Jedenfalls tendenziell. Also lieber etwas weniger, das aber von ordentlicher Qualität. Rainer Z ...14:35, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wobei das mit der schlechteren optischen Qualität bei Zoomobjektiven ist auch nimmer so arg wie früher: z.B. die Canon Powershot SX120 IS und SX200 IS, die für diese Preis- und Größenklasse mit 10x bzw. 12x einen sehr großen zoombereich haben, zeigen in tests kaum Verzerrungen und ich hab ein paar Testfotos gemacht in einem geschäft mit beiden Kameras (weil ich vielleicht eine davon kaufen werde) und da sieht man die minimalen Verzerrungen granicht (da hatte z.B. meine alte Ricoh Caplio G4 wide von 2004 trotz nur 3x-Zoom und ähnlicher Größe deutlich mehr). Um die zussehen braucht man spezielle Motive wie z.B. dieses (aufgenommen mit der SX200 IS mit maximalem Weitwinkel). Auch die optische Auflösung von kameras mit Superzoomobjekltiven sit nicht schlechter. Allerdinsg könnte es sein, dass bei 100€-Kameras noch schlechtere Objektive im Einsatz sind. --MrBurns14:48, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich möchte Rainer Z. im Prinzip beipflichten und komme noch einmal auf die -ich erwähnte es: schmerzlich vermisste- PowerShot A430 zurück. Die war wunderbar; Bedienelemente gut angeordnet, leicht zu bedienen und: die Bildergebnisse waren mit 4 Megapixel nicht großartig anders als bei meiner derzeitigen IXUS 80IS mit 8 Megapixel. Also-wenn's bei der Obergrenze von 100 € bleibt und Du bei eBay eine gut gepflegte oder neue günstig ersteigern kannst... Gruß -- Sir James14:55, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Kamera hat aber nur ein 1,8" Display mit 77.000 Pixel. Das ist sehr klein und eine sehr niedrige Auflösung. ich weiß das von meiner alten Ricoh Caplio G4 wide: die hatte auch nur ein 1,8"-Display, aber wenigstens mit 110.000 Pixel. Aber das hat oft nicht mal gereicht, um zu beurteilen, ob ein Bild leicht verwackelt ist, weil die maximale Vergrößerung bei der Bildanzeige auch nicht ausreichend war. mMn ist ein Display mit min. 2,5" und 200.000 Pixel heutzutage wichtiger als ein optischer Sucher, zumal die heutigen Displays auch viel besser bei Sonneinstrahlung funktionieren als die früheren. Und zur Bildquaölität: die Ixus ist halt deutlich keliner, darunter leidet auch die Bildqualität. --MrBurns16:14, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
PS: Die Akkulaufzeit so alter Kameras ist meist auch schlecht. Bei der A430 sinds nur ~90 Fotos (wobei da unklar ist, ob die mit Alkaline oder die viel höhere mit NiMH gemeint ist), bei meiner Ricoh Caplio G4 wide warens ca. 170 Fotos (mit NiMH), bei meiner Samsung S850 (2007) >350 Fotos, wobei das natürlich indviduell verschieden ist. Ich hatte immer eine etwas bessere Laufzeit als die CIPA-Angaben. Die meisten neuen Kameras haben eine Akkulaufzeit von ca. 250-300 Fotos oder mehr. Wichtig ist natürlich auch, wie lange vorm Ende man wegen schwacher Batterien vorgewarnt wird. --MrBurns16:20, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wenn der optische Sucher Bedingung ist, gibt es in der Preisklasse keine einzige Kamera unterhalb 35mm Brennweite (Kleinbild-Äquivalent) und auch ansonsten bleiben eigentlich nur die Canon A1100 IS und die Ixus 95 IS übrig. Wobei die Ixus etwas kleiner und schicker ist, das bessere Display, aber den kleineren Zoombereich (3-fach) hat, während die Powershot etwas mehr Pixel und eben einen größeren Zoombereich (4-fach) liefert und wegen der konventionelleren Bauweise wohl sicherer zu halten ist. Noch billiger würde ich nicht gehen, viele der Superschnäppchen haben eine grauenvolle Bildqualität, über die man sich eigentlich immer nur ärgern kann. -- smial16:55, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich habe mal im Fotoladen gefragt, die wollten mir die Finepix Z300 bzw. die Powershot A495 empfehlen. Habt ihr dazu Meinungen? Ansonsten tendiere ich im Moment zu der Ixus 95 IS. Wobei vieles von dem was ihr schreibt natürlich böhmische Dörfer für mich sind ;-) --Stefan »Στέφανος«‽18:00, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich würd zvon dnen die A495 empfehlen. Die Fuji Z300 hat eher schlechte Bewertungen vei der Bildqualität. Die technischen Daten der Powershot A495 sind für die Preisklasse recht gut, abgesehen von dem kleinen Zoomfaktor und der etwas niedrigen Displayauflösung. Die Powershots haben meist auch eine recht gute Bildqualität. --MrBurns18:19, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
MrBurns, nachdem Du Dir während paar vergangener Beiträge Mühe gegeben hast, dass man die flüssig lesen kann, beginnst Du schon wieder mit den vielen Fehlern.--91.56.217.619:50, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
@Stefan: Nun, wenn Du Deine Geldkatze nun doch soweit öffnen magst: - von den Alternativen- ? Klar die IXUS 95IS. Gruß an die Lahn -- Sir James20:17, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hm, ok. Ein Nachteil ist da sicher der Akku, denn erfahrungsgemäß ist der immer dann leer, wenn man ihn braucht. Einfach im Supermarkt AA-Batterien nachkaufen ist da praktischer … Grüße zurück (Sir James, schau doch mal auf WP:MH. MrBurns, sehen wir uns in Wien?)--Stefan »Στέφανος«‽20:23, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Klare Empfehlung: zum Lieferumfang gehört ein kleines Akku-Ladegerät; kaufe direkt einen zweiten Akku dazu und lade ihn, während Du den anderen in der Kamera benutzt. Das Aufladen geht sehr schnell; dann solltest Du beide Akkus immer abwechselnd nutzen (niemals einen davon immer nur als Reserve zurückhalten). Die Dinger halten sehr lange; jedenfalls länger, als Du erwarten wirst.. ;-) Gruß -- Sir James20:44, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Zustimmung. Auch Spezialakkus sind nicht teuer, wenn man zwei hat und abwechselnd benutzt, liegt man immer im grünen Bereich. Das Kriterium AA-Akkus würde ich also streichen. Rainer Z ...00:49, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das Problem ist halt, dass es leicht passiert, dass man vergisst, den ersatzakku aufzuladen oder mitzunehmen. Wenn man nachgemachte Akkus kauft, die meist nicht schlecheter sind als die Original, dann ists wirklich nimmer so teuer (die emisten Ixus-Modelle verwenden einen Akku, wo man nachgemachte schon für <8€ bekommt), aber noch immer etwas teurer als 2x AA NiMH. --MrBurns02:03, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Bei AA oder AAA-Akkus hat man nur Freude, wenn es Eneloops oder ähnliche sind, incl. Schnellladegerät sind die auch nicht so superbillig. Manche Kompaktknipsen, die wahlweise Rundzellen oder Li-Spezialakku erlauben, laden mit Li z.B. den Blitz deutlich schneller nach und schaffen pro Akkuladung auch mehr Bilder damit. Die alternative Verwendbarkeit von Rundzellen ist ein nice-to-have-feature, ich würde das aber keinesfalls zur Bedingung machen, sondern allenfalls als Entscheidungshilfe nutzen, wenn ich die Wahl zwischen zwei ansonsten nahezu gleichwertigen Kameras hätte. Das Notfallargument "man kann nachts an der Tankstelle schnell einen Batteriesatz besorgen" ist nicht wirklich gültig, mit Alkalibatterien lassen sich manche Kameras nicht einmal einschalten, weil der Stromverbrauch zu hoch ist. Und wenn, dann reicht der Saft oft nur für zwei Handvoll Bilder. Teurer Spaß. -- smial16:46, 10. Mär. 2010 (CET) der sicher nicht als NiMh-Gegner dastehen will, bis auf Mobiltelefon und eine der Kameras wird hier° alles mit Eneloops betrieben)[Beantworten]
Eneloops o.Ä. braucht man nur, wenn man selten fotographiert (seltener als alle 2 Wochen). Sonst macht die Selbstentladung nicht so viel aus. Bei mir kommt das z.B. selten vor, weil ich bei jedem Fußballmatch, auf das ich gehe, fotographieren und auch mein Kater wird oft fotographiert. Und ob man ein Schnellladegerät braucht, hängt auch von den persönlichen Präferenzen ab, ich lade die Akkus immer über nacht auf, da reicht mir mein mittelschnelles, das ca. 8-10h für gute AA-Akkus braucht, weil ich meistens über Nacht auflade. Und wenn ich darauf mal vergesse, reichen jim Notfall meist auch 2-3h, damits lange genug hält, bis ich wieder tauschen kann (ich hab immer 2 Sätze, in dem Fall wird dann während meiner Abwesenheit der andere aufgeladen). Und falls ich wirklich mal vergesse oder die 2-3h nicht reichen, kann ich ja noch immer Alkaline kaufen. Und ich kenne keine kompakte, die nicht mit Alkalien funkioniert, z.B. bei meiner Samsung S850 haben die auch noch für >150 Fotos gereicht (statt >350), bei der Ricoh Caplio G4 wide immerhin noch für ~70-100 statt ~170. --MrBurns13:33, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
9. März 2010
Beschädigung durch Anbohren eines Stromkabels
Beim Bohren in die Wand haben wir ein Stromkabel getroffen. Die Sicherung ist rausgesprungen. Sei dem läuft das Internet in der betreffenden oberen Etage nicht mehr(alle anderen Geräten... laufen ohne Probleme). Unten an der Telefondose auf dem Laptop haben wir Zugriff, mußten aber uneren Zugangscode neu eingeben. Gleiches haben wir auch oben versucht. Ohne Erfolg. Unsere Internetverbindung läuft per Steckdose. Ist es möglich, daß die Dosen oben durch den Stromschlag in Mitleidenschaft gezogen wurden?? Oder sitzt der Fehler mal wieder vor dem Gerät....
--91.62.200.2812:05, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das größte Problem, dass du hast, ist nicht, dass das Internet nicht überall geht, sondern dass du eine beschädigtes Stromkabel in der Wand hast. Auch wenn du die Sicherung wieder reindrücken konntest, heißt das nicht, dass deswegen alle Adern des Kabels noch funktionsfähig sind. Du (oder jemand aus deiner Familie) könnte z.B. einen Stromschlag bekommen, falls die Phase zufällig mit der Erde kurzgeschlossen ist, oder der FI-Schutzschlater könnte bei einem Kurzschluss nicht mehr auslösen, weil etwas unterbrochen ist. Natürlich können auch durch den eigentlichen Kurzschluss Geräte kaputtgegangen sein, aber man muss erst einmal die Ursache des eigentlichen Kurzschlusses untersuchen. Lass den Elektriker kommen. --HyDiSag's mir!12:55, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
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Das sieht ganz danach aus, dass ein LAN-Sender-/Empfänger in den Steckdosen mindestens in einer Richtung seinen Geist aufgegeben hat. Mal schauen, ob die eine Sicherung innen haben, die durchgebrannt ist. Muß man diese Verbindung nicht über SW einrichten? Mal auch da schauen.--91.56.217.617:41, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Netzabdeckung von Mobiltelefonnetzen in wenig besiedelten Gebieten
Ich habe eine Frage zur Netzabdeckung von Mobiltelefonnetzen. Ich telefoniere im Netz von T-mobile Austria und wohne in einem sehr empfangsschwachen Gebiet (Frankenfels) => Netzabdeckung.
Gibt es generell mittel- oder langfristige Tendenzen, Gebiete, wie mein sehr wenig besiedeltes Wohngebiet, empfangsmäßig negativ oder positiv zu ändern? Hat jemand Insiderinformationen? Grundsätzllich denke ich, dass eher in Ballungszentren investiert wird, als die Netzabdeckung von 98 % auf 100 % zu erhöhen… ist dieser Gedanke richtig? --GT197613:19, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ja. 100% Netzabdeckung wird es gerade in Österreich ohnehin nicht geben. Grundsätzlich wirst du bei Anbietern im GSM900-Netz (In Deutschland D-Netz, also T-mobile und Vodaphone, in Österreich weiß ich nicht) wegen der technisch bedingt höheren Reichweite der Sender eine höhere Abdeckung als bei GSM1800 (In Deutschland E-Plus und O2) haben. Das Schließen von Netzlücken lohnt sich für die Anbieter nur, wenn pro Mast eine bestimmte Anzahl an zusätzlich erreichbarer Endgeräte hinzu kommt. Ich habe auf meiner Strecke zur Arbeit mitten in NRW auch eine Stelle, so über 2km kein Empfang möglich ist, trotz angeblich 100% Abdeckung. --HyDiSag's mir!13:39, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Interessant. Ich hab nur mal gehört, dass 3 SIM-Karten nicht mit nicht-UMTS-fähigen Handys funktionieren. Also hab ich dgedacht,d ass das daran liegen muß, dass 3 kein GSM-Netz hat. one (der Vorgänger von Oragne) hatte früher nur GSM1800 (darauf bezog sich auch die Werbung mit "rauschfrei", weil bei GSM1800 gibts kein rauschen, sondern wenn der Empfang schlechter wird, hört man einfach kurzzeitig nix), aber anscheinend wurden 2004 GSM900-Sender gekauft. --MrBurns02:11, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das liegt daran, dass 3 so genannte USIMs benutzt, mit denen Nicht-UMTS-Endgeräte oft nichts anfangen können (zB. alte Windows Mobile-Geräte von HTC). Den Unterschied kann man auch gut am Kontakt-Layout erkennen. Warum 3 allerdings auf diese USIMs zurückgreift würde mich auch interessieren, zumal ich hier (Malta) eine UMTS-Fähige herkömmliche SIM-Karte von GoMobile habe die in meinem ADP1 ausgezeichnet funktioniert. --Dubaut01:56, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Eine möglicher Erklärung steht unter USIM-Karte: "Sie kann natürlich auch in ein Notebook eingesetzt werden, wenn ein sogenanntes 3.5 G-Modul vorhanden ist. Das 3.5G-Modul unterstützt UMTS- und HSDPA-Verbindungen und ist parallel kompatibel zu EDGE.". Für 3 ist es möglicherweise einfacher, für mobiles Internet die gleichen Karten verwenden zu können wie für Handys. Vielleicht will 3 auch einfach nicht, dass jemand ohne UMTS-Handy 3 benutzt, weil zumindestens laut dem Artikel Drei_(Mobilfunkmarke) wird das GSM-netz ja nur dort verwendet, wo es keinen UMTS-Empfang gibt, d.h. es könnte sein, dass man mit einem GS-Handy genau dort, wo es schon ein UMTS-Netz von 3 gibt, keinen Empfang hat. Das wäre dann also vor allem in Metropolregionen, also vor allem dort, wo die meisten Leute telefonieren wollen. --MrBurns13:54, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wagenstandsanzeiger an Endbahnhöfen
... wieso gibt es die eigentlich nicht? Für Abholer sind die doch praktisch. Wenn der cirka 1 Kilometer lange ICE aus Köln nach Berlin Hbf einrollt, müssen Dutzende Wartende jedesmal das Personal fragen. Doofe Bahn usw. gilt nicht, im Ernst, was ist der Grund? --Aalfons14:11, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der Sinn eines Wagenstandsanzeigers dürfte darin liegen, dafür zu sorgen, dass Fahrgäste mit reservierten Plätzen während der oft recht kurzen Haltezeiten des Zuges den passenden Einstieg finden und zügig einsteigen können, anstatt durch verspätetes Einsteigen die Abfahrt zu verzögern (weil sie bis zum letzten Moment den Bahnsteig entlanggerannt sind) oder sich (unter Behinderung der übrigen Fahrgäste und des Zugpersonals) mit schwerem Gepäck durch den halben Zug zu quetschen. Das heißt: Es geht weniger um Service als um den ungestörten Betriebsablauf. Abholern das Leben zu erleichtern, gehört nicht dazu. -- Jossi15:17, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Dann muss man sich halt etwas genauer absprechen, heutzutage mit Handy doch kein Problem mehr. Mit ein bisschen Geduld kann der Fahrgast auch am Gleis warten, bis der Hauptteil der Mitreisenden weg ist, und sich dann bequem mit Koffer abholen lassen. --Sr. F19:29, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
BK:::::Was soll die Bahn noch alles machen? Wagenstandsanzeiger an nicht weiterfahrenden Zügen wären irgendwie unlogisch, weil eh keiner mehr einsteigt. Abzuholende und Abholer treffen sich praktischerweise am Triebkopf zum Ausgang hin. Für die paar Fälle, wenn direkt am Waggon abgeholt werden muß, wartet man halt bis sich alle verzogen haben, spätestens dann findet man sich. Heute im Zeitalter der Handies kann man auch vorher melden, ich sitze im dritten Wagen. Die Bahn ist nach dem Willen der Wähler/Volksvertreter zu einem Unternehmen gemacht worden, das rationell und wirtschaftlich arbeiten muß. Da bleibt alles nice to have auf der Strecke und wenn man alle Möglichkeiten erfüllen würde, würde man erst recht den Überblick. verlieren.--91.56.217.619:35, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Triebkopf zum Ausgang hin, ah ja, in Berlin mit Doppelzügen mit zwei Triebköpfen und x Ausgängen ... Die Antworten hier sind ja teilweise von außerordentlich protestantischer Anspruchslosigkeit. Service – muss das sein, geht das nicht auch ohne? Oder mit etwas Warten, etwas Laufen, etwas Telefonieren? Wenn's nach diesem Nachfrageverzicht ginge, hätten wir jetzt noch keinen Strom an den Bahnsitzplätzen, keine Kinderabteile und Behindertenklos. Wer Service als Kostenfaktor und nicht als Umsatzbringer sieht, versteht nichts von Dienstleistungsökonomie, zumal der logistische Aufwand für Wagenstandsanzeiger am Ziel doch ein Klacks ist. Kein Wunder, dass die Eingabemaske, in die ich gerade tippe, technisch auf dem Stand von 1995 ist, hmm, man könnte sonst ja vor lauter Möglichkeiten den Überblick verlieren. Mannmannmann. --Aalfons19:58, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der beschriebene Kilometer besteht aus etwa vierhundert Metern.
"am Triebkopf zum Ausgang hin" geht am Berliner Hauptbahnhof nur durch Umbau des Bahnhofes oder durch Verschieben des Zuges. Der durchschnittliche Abholer wird keine der beiden Aktionen unternehmen wollen.
Ein richtig guter Abholer zeichnet sich dadurch aus, dass er im richtigen Moment direkt am Wagen ist. Wie er das macht, ist seine Sache. Könnte es jeder, wäre er kein richtig guter Abholer mehr, sondern allenfalls ein durchschnittlicher. BerlinerSchule.20:09, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Was ich mich immer frage ist, warum es die Wagenstandsanzeiger nicht online gibt. Wäre sehr praktisch wenn man sich bei kurzen Umsteigezeiten in fremden Bahnhöfen vorher informieren könnte wo man genau hin muss. Bahnhofspläne gibt es ja glücklicherweise online, wenn auch nicht alle.--Trockennasenaffe20:11, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
@Aalfons: Es geht darum, was sinnvoll ist und was nicht. 99,9% der Reisenden sind mit Sicherheit so intelligent, dass Sie auf den Wagenstandsanzeiger beim Austieg verzichten können.--91.56.217.620:19, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ehrlich gesagt glaube ich sogar, dass 100 Prozent der Reisenden beim Ausstieg auf den Wagenstandsanzeiger verzichten können. --Aalfons20:34, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Völlig richtig, Beim Aussteigen an einem Endbahnhof ist es überflüssig, den Wagenstand anzuzeigen, aber bei Durchgangs- resp. Umsteigebahnhöfen war das schon recht nützlich. Es gilt aber heute nicht mehr der Nutzen der Reisenden, sondern der der Bahn. Wenn ich an den passagierfreundlichen Komfort der Fernzüge aus der Zeit vor und auch noch nach dem Kriege denke, fühle ich mich darin bestätigt, mich vom Bahntransport - mehr ist es ja nicht - abgewendet zu haben.--Rotgiesser20:19, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hallo zusammen. Mal wieder eine sehr harte Nuss, in der Hoffnung, dass sich beim breitgefächerten Auskunft-Publikum wirklich immer eine Antwort findet: Heute Mittag lief in BR-Alpha eine Doku über das Ba'Game, die auch schon auf diversen anderen Dritten Programmen lief. Nach etwa 10 Minuten wurde die Landschaft Schottlands gezeigt, und dabei lief ein Lied im Hintergrund. Landestypisch mit Dudelsack gespielt, allerdings deutlich schneller als man's gewohnt ist. Da ich dieses Lied definitiv kannte, muss es schonmal von einer Metal-/Mittelalterrockband oder ähnlichen verwurstet worden sein. Da hören die Informationen aber leider schon auf, hat zufällig jemand diese Sendung gesehen und kennt dazu noch den Titel des Lieds? Danke und Gruß, Wiebelfrotzer18:09, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Sendung zwar nicht gesehen und beim Liedertitelraten i.d.R. Vollniete, aber: das hier ist nicht nur schön und schottisch, sondern würde auch wegen der Zeile "you'll take the high road and I'll take the low road" prima zum Thema der TV-Sendung passen...;-) 93.184.136.1819:10, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
(BK) Hab’s nicht gesehen, aber deine Beschreibung passt auf die Red Hot Chilli Pipers (bitte genau lesen), womöglich von deren Album "Bagrock to the Masses". Hör dir mal hier ein paar Samples an. --Ian DuryHit me19:13, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Und dann singst du uns die Melodie vor?? Nee, Spass beiseite: ich (aka IP von oben, 19:10) hab mich jetzt durch so viele Tonsamples gehört (die Chilli Pipers übrigens eher langsamer als die Originale, imho), dass ich selber ganz gespannt auf die Antwort bin! ;-) Basine21:27, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich versuch dann entweder, die ersten paar Noten rauszuhören oder spiel's per Mundharmonika ein, lad's irgendwo hoch und frag hier nochmal :-) Gruß, --Wiebelfrotzer21:48, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Sorry, hab vergessen aufzunemhen :-( Hab mich jetzt durch die Links oben durchgeklickt, Loch Lomond ist viel zu langsam, die Pipers sind's auch nicht. Vielleicht wird die Sendung ja in ein, zwei Jahren nochmal wiederholt, dann melde ich mich wieder hier ;-( Gruß, --Wiebelfrotzer21:11, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wie bekomme ich eine Dauerwelle Glatt ?
Ich habe eine Kundschaft ,die sich eine Dauerwelle hat machen lassen und ist sehr unzufrieden, weil die Friseurin eine zu kleine Wicklung gemacht hat. Sie hat auch noch dazu eine Farbe aufgetragen . Die Haare sind jetzt voll Kaputt und Sie möchte aber die länge , bzw die Farbe erhalten. Wie bekomme ich die Haare ohne weitere Strapatzen glatt ? --91.115.67.17320:41, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Sauna?? Nur wennde auf Afro-Look scharf bist! Die Fragestellung sollte etwas präzisiert werden. Soll die Dauerwelle sofort und für immer raus? Oder geht's hier nur um Frisiertipps? Im ersten Fall hilft wohl nur der Friseur, notfalls mit der Schere; im zweiten sind große dicke Lockenwickler (mehrere Zentimeter Durchmesser, à la Heidi Klum backstage!) und Geduld (Lufttrocknung statt heissem Föngebläse) wohl das Schonenste. Oder frag mal hier. Basine22:07, 9. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Tipps von Basine sind die besten hier bis dato (lebenslange Erfahrung mit Locken). Föhn geht auch, wenn auf kalt geschaltet. Ansonsten beschweren Spülungen ein wenig die Haare, was sie mehr hängen lässt. Achja, beim Föhnen ohne Wickler nicht über Kopf föhnen, sondern mit der Wuchsrichtung. Ansonsten helfen nur fiese Glätteisen, Schere oder Geduld. Bonne chance! --Catfisheye00:50, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Eine Friseurin fragt in der Auskunft nach, wie man Dauerwelle wegbekommt. Unbedingt im homo-sapiens-Report erwähnen! Haarwäsche mit Reduktionsmittel => einwirken lassen => glätten => neu Einrollen => mildes Oxidationsmittel => Bezahlung und Trinkgeld empfangen. Aber vorher mit dem Chef absprechen. G! G.G.nil nisi bene18:49, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hat mich auch gewundert. Ähm, sie meinte ohne weitere Strapazen und dass das Haar "voll kaputt" sei, ergo Chemie à la Oxidationsmittel für ne Weile außen vor lassen, sonst wacht sie des Morgens auf und hat ein arg haariges Kopfkissen und die oben empfohlene Stoppelfrisur. --Catfisheye19:58, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Bin weder Rugby-Fachmann noch aus Gera. Hier schreibt jemand. "also 1999 war ich in gera beim spiel deutschland gegen namiebia. dort war es auch ein kleines stadion,aber es war ein richtiges station." Daraus würde ich auf ein kleineres Stadion schliessen; womöglich das Stadion „Am Steg“? Falls alle Stricke reissen, würde ich dort mal nachfragen. Gruß -- Sir James09:05, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Am 17.Oktober 1999 organisierten wir zusammen mit dem Dt. Rugbyverband das Länderspiel der Nationalmannschaften Deutschland gegen Namibia hier in Gera. ... (Zeitungspresse und Fernsehen berichteten). Also: Die Gera Times (Archiv der damaligen Zeitung dort) kontaktieren und bitten in der Ausgabe vom 18. 10. 1999 nachzusehen. G! G.G.nil nisi bene10:47, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das "Stadion" 'am Steg' ist ein besserer Bolzplatz. Das hat nicht im entferntesten was mit einem Stadion zu tun. Ich tippe ganz stark auf das "Stadion der Freundschaft". Ist das einzige mit Tribüne was imo entscheidend für die Wahrnehmung als Stadion ist. --Schmiddtchen说13:34, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Danke erst mal für die Antworten. Also erst mal bin ich ja selber aus Gera, deshalb ja die Frage ;) und ich könnte mir durchaus das Stadion am Steg (kenn ich aber nur von außen) oder auch den Karl-Harnisch-Sportpark in Zwötzen als Austragungsort für ein Spiel dieser Größenordnung vorstellen (das Stadion der Freundschaft ist zwar tatsächlich das einzige "richtige" Stadion, was wir haben, aber mit 5000 Sitzplätzen vllt. tatsächlich schon eine Nummer zu groß?); was hatten denn Rugbyländerspiele vor 10 oder 11 Jahren für Zuschauerzahlen? Danke auch für den Link zum Eastern Province Rugby Club (ich wusste gar nicht, dass es die noch gibt) und den Hinweis zum Postsportplatz; die Chronik auf der HP bestätigt aber meine Vermutung: dorthin sind sie erst 2004 umgezogen, wegen Abrisses ihres alten Geländes (früher gab es rund um das Stadion der Freundschaft noch mehrere kleinere Trainings- und Wettkampfplätze, die dann alle bis Mitte der 2000er verschwanden – siehe Hofwiesenpark/Bundesgartenschau 2007, um mal etwas Eigenwerbung zu machen;)). Ich war auch tatsächlich im Jahr 2000 mal (unfreiwillig) Zeuge eines Rugbytrainings, das auf einem dieser Plätze stattfand. Leider nennt auch die Vereinschronik zwar das Datum, nicht aber den Ort des Länderspiels. Aber naja, wenn es kein Wikipedianer weiß, werd ich mich wohl mal an diesen Verein wenden. Zunächst wird aber mal das Rugbyportal befragt. --slg14:19, 10. Mär. 2010 (CET) (Ach ja, noch was: was soll denn die Gera Times sein? In Gera gabs damals wie heute die OTZ und die TLZ, deren Archive aber leider kostenpflichtig sind, und mehrere kleinere kostenlose Blättchen. Oder soll das ein Witz sein, den ich nicht verstehe?)[Beantworten]
Gera Times steht für die Zeitung, die in Gera gelesen wird. Da Geezer den genauen namen nicht kennt und auch nicht suchen wollte, hat er diesen Namen als Synonym für die "damalige Zeitung dort" verwendet. -- 217.6.54.14614:22, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Auch noch eine mögliche Quelle (Aber leider "zu jung"), und vielleicht hat ja der Deutsche Rugby-Verband einen Statistik-Freak im Hause? Wünsche Dir viel Erfolg. PS: diese kleinen Nebenplätze können durchaus dafür in Frage kommen. In Stuttgart darf ein kleiner Nebenplatz des Neckar...Gottlieb-Daim... der Mercedes-Benz-Arena bei Rugby-Highlights für urige 1890er Athmosphäre sorgen... --Vexillum14:28, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
IMO: das kommt darauf an :) - wenn der deutsche name gebräuchlich ist und du dich auf deutsch bewirbst dann schreib es deutsch. was üblich ist und was nicht: tja schwierige diskussion :oD - vielleicht magst du ja verraten worum es geht? ....SicherlichPost12:29, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Kommt sicherlich auf den Einzelfall an. Wenn du mit den entsprechenden Sprachkenntnissen punkten kannst, kann das von Vorteil sein. Aber, dass du นักเรียน an irgend einer มหาวิทยาลัย warst, und jetzt รายชื่อแพทย์ bist, interessiert sicherlich in der Form nicht jeden Arbeitgeber. University würde ich in wenigen Fällen übersetzen und bei Nijmegen dürfte es hier lange Diskussionen geben. --MannMaus12:36, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
BK:Wenn Du z.B. für den CIA gearbeitest hast, kann das zwar jeder zuordnen, ich würde aber die Fremdsprachliche Originalabkürzung/ Bezeichnung schreiben und würde im obigen Beispiel in Klammern dahinter schreiben, dass es sich dabei um die amerikanischen Schlapphüte handelt. Es kommt aber auch auf den Adressaten an. Wenn Du Dich z.B. beim BND bewirbst, würde ich die Deutsche Erklärung sogar weg lassen, sonst würde ich sie schon rein machen, denn eine Oma in Hintertupfing am See weiss nichts mit CIA anzufangen. Z.B. Die NASA zu erklären würde ich sogar allgemein unterlassen. Langer Rede kurzer Sinn, es kommt auf den Fall, Bekanntheitsgrad und Zielgruppe an.--91.56.212.4512:56, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
(BK) ah, es geht um den lebenslauf: Idee: schreib beides :D ... den originalnamen und dann in klammern den deutschen - oder umgedreht wie dir so ist :) - das problem ist immer ob dein gegenüber es vielleicht kennt. wenn bei mir jmd. schreiben würde er hätte an der Handelshochschule Warschau studiert würde ich nicht wissen was das ist, wenn er aber SGH schreibt wüsste ich es sofort; die meisten deutschen würden bei SGH aber die schulter zucken ...SicherlichPost12:58, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Bei Kühen scheint es ab und an vorzukommen als Missbildung: [3], ebenso bei anderen Tieren (Schafe, Hühner, ...). Aber sowas gibts ja beim Menschen auch. --тнояsтеn⇔12:33, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der Symmetriegedanke in der Natur ist wohl schon ziemlich ausgeprägt. Aber irgendwie hab ich da was in Erinnerung von Krabben (oder was ähnlichem), wo ein Bein inzwischen zu 'ner Schere mutiert ist. Hat einer was genaueres? --LungFalang12:41, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
War auch meine Erinnerung beim Hundertfüßler, dass sich das hinter Beinpaar zu einem Abschlussbein entwickelt hatte. Meerestiere haben ohnehin die merkwürdigsten Formen. Sind mystische Tiere und der Mensch (Sphinxfrage) ausgeschlossen? RRR, sollte doch arbeiten, Wikipedia ist böse mich abzulenken...--Traeumer12:43, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Frage muss gestattet sein: Wie definiere ich denn "Bein" ? Ist es nur der enge Sinn, mit Fleisch drumrum und Knochen drin? Oder ist's ein "Ding zum regen"? Gemeint wär hier das "Fortbewegen"... G! G.G.nil nisi bene12:45, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Beine, keine Arme, und auch nicht solche Saugnäpfe wie bei Muscheln. Beine eben, (hintere) Körperanhänge, die aus mehreren Gliedern bestehen. --Aalfons12:51, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nach deiner Definition und "normalerweise, ohne Unfall, Amputation o.ä.": Nein. Auch die Schmäh-Bezeichnung Dreibein, die für 11 % der 82 % der Wikipediaautoren zutrifft, ist kein echtes Dreibein im biologischen Sinne. G! G.G.nil nisi bene13:04, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Möglicherweise bei Seeigeln oder Seesternen, die eine fünfstrahlige Radiärsymmetrie haben. Wenn jedes Segment gleichviele Füßchen hat, sollte die Anzahl der Füßchen ungerade sein. Allerdings konnte ich das bei unserem Mespilia globulus im Aquarium noch nicht nachzählen. --GDKΔ13:13, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Dann bleiben m.E. nur noch Seehunde oder ähnliches Viechzeug, bei denen die Beine zusammengewachsen sind und hinten eine Flosse entwickelt haben. Yotwen13:11, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Schlau, das mit der Flosse, die aber eben kein Bein mehr ist, daher auch der Name. Persönlich finde ich die Beinzahl 1 doch wesentlich uninteressanter als eine 3 oder 5 oder 11. Symmetriepflicht (Tier) wäre übrigens imho ein LW-Kandidat. --Aalfons13:15, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es kann ja auch symmetriesche tiere mit eienr ungeraden Anzahl von beinen geben: ind em Fall müsst sich eben (mindestens) ein bein in der Mitte des Körpers, bzw. genauergesagt auf der Symmetrieachse befinden, anstatt am Rand. Schließlich haben fast alle Tiere auch nur einen Kopf, sind aber trotzdem symmetrisch. Denkbar wäre z.B., dass sich die Hinterbeine zurückbilden und sich dafür aus dem Schwanz das dritte Bein entwickelt. --MrBurns17:00, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wobei in diesem Artikel steht, es gib fast ausschließlich Lebewesen mit geradzahligen Anzahlen von Beinen ohne dieses fast dann näher zu definieren.
OT: Kann mir jemand erklären, warum ein Tier, dass nach dem Sprung nicht auf sechs sondern auf zwei Beinen landet ein dreibeiniges Lebewesen sei (wie im dritten Absatz behauptet wird)? -- TheRunnerUp16:51, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Bei Gliedmassen - das muss (a) an der Anlage der Entwicklung und (b) auch an der Effizienz der Fortbewegung bei "Nichtsymmetrie" liegen, sind auch KEINE Beine (Schlange) "besser" als EIN Bein (man könnte sich ja vorstellen, dass die Schlange eins "behält" und z.B. das Weibchen bei der Paarung festzuhalten). Auf molekularer Ebene gibt es das aber, dass z.B. ein Gen verdreifacht wird und ein neues funktionelles Protein ergibt (aber das ist ein anderes Thema). G! G.G.nil nisi bene09:00, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
User Agreement - Könnte das so einigermaßen passen?
Verfasse gerade ein "User Agreement" für ein Webproject. Passt das so einigermaßen? Möchte mich möglichst absichern.
The reader ("User") of any part of the entire content of xyz ("the website") agrees to and to be legaly bound to the following:
1. User will not publish any material which to his knowledge is or might be illegal in any jurisdiction.
1b. User will report any such material which comes to his attention.
2. If User is the owner of copyrighted material found on the website he agrees to inform the website owner of the copyright violation by writing an email to: xyz@gmail.com, and adding the "copyvio"-template to the offending page as described here and wait thirty days before starting any legal action.
2b. User will supply proof for the copyright claim.
3. User agrees to not use any addblocking software while using the website.
4. User agrees to be bound to the terms of this Creative Commons license.
Folgend ist dein Text mit meinen Korrekturen in Fettdruck. (Beachte Platzierung von Kommas):
The reader ("User") of any part of the entire content of xyz ("the website") agrees to and is legally bound to the following:
1. User will not publish any material that, to his knowledge, is or might be illegal in any jurisdiction.
1b. User will report any such material that comes to his attention.
2. If User is the owner of copyrighted material found on the website, he agrees to inform the website owner of the copyright violation by sending an e-mail to: xyz@gmail.com, adding the "copyvio" template to the offending page as described here, and waiting thirty days before starting any legal action. [Remove hyphen between "copyvio" and template, and remove "and" before "adding".]
2b. User will provide proof for any copyright claim.
3. User agrees to not use any ad-blocking software while using the website.
4. User agrees to be bound by the terms of this Creative Commons license.
Um Dich richtig abzusichern solltest Du auch explizit herausstreichen, dass der Gebrauch des Webprojekts Zustimmung zu diesen Bedingungen impliziert, also "By registering (o.ä.), the user agrees to the following terms:" Gruss, --Cú FaoilRM-RH18:29, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ganz oben auf jeder Seite hab ich nen Link "By using any part of this website you agree to the following terms" und dann nen Link zu dem Text. FreddyE08:12, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich frage mich wirklich, wozu das gut sein soll. Falls du Leute von der Benutzung deines Dienstes ausschließen willst, kannst du das auch ohne Begründung tun (und solltest das auch ohne Begründung tun). Das ist dein Hausrecht. Lesen und beachten tut das Geschreibsel eh keiner. Eine Haftung kannst du nach deutschem Recht auch nicht auf Benutzer abwälzen. Der Benutzer haftet für den Mist, den er verzapft hat ohnehin selbst, und du haftest als Mitstörer, wenn du Mist der Benutzer nicht sofort entfernst, nachdem du Kenntnis davon erhalten hast. -- Janka23:50, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
ist nicht unbedingt nötig das bei dem Brautpaar zwei Kärtchen stehen die haben sich ja schon gefunden Die Tischordnung sieht vor das bei ein solchem Event die Personen zusammen gesetzt werden die sich vertragen oder vielleicht kennen lernen sollten *zwinker* Ist ja schließlich auch ein Heiratsmarkt --91.115.25.8918:59, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Normalerweise bekommen sie welche. Aber effektiv ist es egal, denn sie sind ja Gastgeber und selbst für die Karten zuständig. Von daher ist es auch keine "Benimmfrage". Einerseits sind die Karten entbehrlich, denn die Ehrenplätze sind natürlich als solche zu erkennen. Andererseits könnten die aufgeregten Brautleute sich aus Versehen falschrum hinsetzen - wäre auch doof. --Wolli20:45, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hallo! Ich weiß, hier ist keine Rechtsberatung. Aber ich suche eigentlich auch nur den/die richtigen Fachbegriffe für die Suche. Nach meiner Meinung gilt im Immobilien- und Mietrecht nur das geschriebene Wort. Nun liegt der Fall so, daß ein Erbe einer alten "Mieterin" gegenübersteht, die seit Jahr(zehnt)en weder Miete noch Nebenkosten bezahlt hat. Der verstorbene Hausbesitzer war ihr gegenüber großzügig, wozu aber nun kein Anlass mehr besteht. Sie hat eine "Untermieterin", die für den Bestand der Regelung kämpft. Reicht es aus, die kostenlose Überlassung von Wohnraum zu behaupten, oder bedarf es da eines Grundbucheintrags? Bei der alten Dame ginge es ja erstmal nur um die Zahlung der Betriebskosten, aber wenn da weitere Personen mitleben, gibts keine absehbare biologische Lösung, Problem muß also (möglichst ohne Anwalt) gelöst werden.Oliver S.Y.18:16, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ohne jede Kompetenz würde ich mal den Ausschluss des Anwaltes ausschließen. Den (Anwalt) sollte man aber nicht zu Klagen ermächtigen. Die letztlich vermutlich billigste Lösung wäre wohl, dass der Anwalt des Hausbesitzers mit dem Anwalt der Unter-"Mieterin" darüber verhandelt, wieviel sie denn haben möchte. Irgendwann einigen sich die beiden Anwälte auf die Summe, die die Unter-"Mieterin" für einen schnellen und konfliktfreien Auszug akzeptiert. Sehr unschön, aber anders wird der wohl nicht zu haben sein. Ich würde mal (aber jetzt wird's ganz spekulativ) eine Jahresmiete vorschlagen (also den Betrag, den man vernünftigerweise als örtlich und qualitativ vergleichbare Jahresmiete zahlen müsste, was im Zweifelsfall mehr oder weniger objektiv festgestellt werden müsste, da der Besitzer dazu tendieren könnte, (beispielsweise) 800,- Euro im Monat, die Besetzerin dazu, höchstens 150,- Euro pro Monat als vernünftig anzusehen), dem Anwalt aber ein Limit von etwa zwei Jahresmieten setzen. Und beide Seiten sollten wissen, dass der jeweilige Anwalt auch nicht gratis arbeitet... BerlinerSchule.19:31, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Als alter Miethai würde ich sagen, der entscheidende Fachbegriff lautet Mietvertrag. Liegt einer vor? Dann dürfte da ja eine Miete festgehalten sein (selbst wenn später kulant drauf verzichtet wurde) und außerdem, ob und wie die Mieterin berechtigt war, eine Untermieterin aufzunehmen. --Logo 19:51, 10. Mär. 2010 (CET) Noch was: Es gibt natürlich (teils etwas militante) Miethai- und Mieterforen im Internet, in denen ein solcher Fall vielleicht vorkommt, und überdies gibts Interessenverbände mit Beratungsservice, etwa Haus und Grund. Und noch ein kleiner Tipp: Sehr hellhörig wird, wenn man als Hauswirt kulanterweise auf Mieten verzichtet, das Finanzamt. --Logo20:02, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
In den Unterlagen der Verwaltung liegt kein Mietvertrag vor, und von der Mieterseite wird keiner gezeigt oder geltend gemacht. BS, die alte Dame ist 75, deren Untermietein bedeutend jünger. Man kann wohl höflich davon ausgehen, das zwischen den älteren Herrschaften ein persönliches Verhältnis bestand, das aber nie schriftlich fixiert wurde. Der alte Herr war auch nicht so generös, hat die Nebenkosten einfach auf die restliche Mieter verteilt, nur jetzt soll nen sauberer Neuanfang her. Einfachste wäre ja, nen Mietvertrag mit der alten Dame für Mietzins 0,- plus NK, aber da sträubt sich die andere Dame. Hatte irgendwas mit Nießbrauch, Dinglichkeit oder eben Gewohnheitsrecht im Hinterkopf.Oliver S.Y.20:05, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
wenn es keinen Mietvertrag gibt und die Wohnung unentgeltlich überlassen wurde, so liegt offensichtlich eine Leihe vor. Ein Leihvertrag kann begründet gekündigt werden, zB wegen Eigenbedarf. So kann man vielleicht ins Gespräch kommen.. man bietet den Abschluss eines Mietvertrags an und kündigt an, dass man sonst die Leihe ersatzlos kündigt. Google mal ein bißchen nach leihe + wohnung, hab sogar gelesen, dass schon die Absicht, die Wohnung zu verkaufen, als Kündigungsgrund für den Leihvertrag gerichtlich akzeptiert worden ist (link) 93.129.189.20520:12, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Speziell über Nießbrauch weiß ich Bedscheid. Der hat die Eigenart, unveräußerlich und unvererblich zu sein; gerade deshalb wird er in solchen Fällen angewendet, damit z.B. ein Erblasser entscheiden kann, wer den Nutzen des Hauses hat (seine Witwe bis zu ihrem Tode), wem es aber ohne Abzug gehört (seinem Sohn). --Logo20:25, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Sachlage dürfte klar sein. Auch wenn die Mieterin dem verstorbeben Vermieter aus welchen Gründen auch immer keine Miete zahlen musste und das nicht schriftlich festgelegt wurde, hat die Mieterin schlechte Karten diesen Anspruch auch den Erben gegenüber durchzusetzen. Vermutlich hat der Verstorbene eine Gegenleistung erhalten. Und wenn er damit nur froh war, dass noch jemand im Haus in der Nähe war. (Verhältnis auf Gegenseitigkeit.) Diese Grundlage ist nun entfallen. Auf der anderen Seite dürfte es schwierig sein, besonders, wenn es sich um eine ältere oder sozial schwache Mieterin handelt, diese nun auf die Strasse zu setzen, d.h. zu kündigen. Da gelten, auch wenn kein schriftlicher Mietvertrag vorliegt und stillschweigend keine Miete bezahlt wurde, der allgemeine Kündigungsschutz. Dann würde ich noch klären, ob der Verstorbene hier eine Verpflichtung (mündlich oder schriftlich) seinen Erben hinterlassen hat, oder ob die Mieterin sowas glaubhaft darlegen kann. Wenn das nicht der Fall ist, wird jeder Richter der Mieterin die Zahlung einer Miete und Nebenkosten empfehlen und letzlich auch so entscheiden. Wenn beide Seiten vernünftig sind, einigt man sich vorher im Guten, ggf. unter Einschaltung von Mediatoren oder Vermieter-/Mieterverbänden.--91.56.212.4520:34, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Danke für die Hinweise, das werde ich so ausdrucken und weitergeben. Zumindest paar Gedanken werden sicher beachten. Zum Glück weder Eigenbedarf noch finanzielle Notlage, aber halt bissl gestörtes Gerechtigkeitsempfinden. Und wie gesagt, niemand will die alte Dame raushaben, aber man sollte als Besitzer nicht auch noch draufzahlen.Oliver S.Y.21:00, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Mal so am Rande - Ich mag keine Rassisten, Nationalisten oder sonstige Chauvinisten. Ich mag auch keine IPs, die rassistische Sprüche als "Witz" herausgeben. Der Spruch mit dem Albaner war absolut überflüssig. Yotwen15:50, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Egal ob Albaner in Hamburg, Italiener in München oder Russen in Berlin - es gibt typische Straftaten bei bestimmten Nationalitäten. Das ist kein Vorurteil oder Rassismus, sondern bloße Kriminalstatistik. Das gute daran, niemand wird darauf kommen, einen Polen, Nigerianer oder Libanesen wegen solcher Form des Inkassos ansprechen, warum nicht?78.55.171.6219:24, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ja, superguter Spruch. Da waren die rassistischen Sprücheklopfer ja mal wieder tapfer und haben alle politisch korrekten Oberlehrer todesmutig verjagt.--DuckobertDag09:56, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Was kosten den Staat seine Ausgaben?
Hallo, ich wüßte gerne, ob (und wo) es Zahlen dazu gibt, was den Staat seine ausgaben wirklich kosten. Das Klingt zwar erstmal komisch, aber wenn der Staat (oder das Land, die Stadt, der Kreis,...) eine Milionen € für den bau von Straßen ausgibt, dann Fließt ja ein Teil davon über Steuern, die das Bauunternehmen und die Arbeiter zahlen wieder zurück. Weiteres Geld kommt hinzu, wenn die Arbeiter wieder ihr Einkaufen oder ihr geld für andere Dinge ausgeben, für die sie Mehrwertsteuer bezahlen. Gibt es irgendwo (im Internet) Untersuchungen dazu, wie teuer Investitionen für den Staat also wirklich sind? --79.222.243.18520:58, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Interessant, aber keine Ahnung. Vorschlag: Schreib ein (gut rezensiertes, wegen wp:RK bzw. wp:lit) Buch als Zusammenfassungsliteratur der sicherlich sehr verschiedenen Berechnugnsansätze und nutz es als Einzelnachweis für ein entsprechendes Lemma. -- Hæggis21:06, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Meine Aussage war vielleicht etwas ungenau. Ich meinte damit, das der Staat die Geldmenge nicht in signifikantem Maße "künstlich" erhöht um Schulden abzubauen. Würde er das tun, gäbe es eine riesige Inflation.--Trockennasenaffe22:00, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich bin der Ansicht, dass diese Meinung überholt ist. Hauptursache für Inflation ist m.E. Güterknappheit. Geldmengenerhöhung führt nicht zwangsläufig zur Preiserhöhung. --Ayacop08:51, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nein, da Geld international gehandelt wird (Forex) und niemand mit einem Rest Intelligenz Geld kaufen will, das von der zuständigen Regierung ungestützt in riesigen Mengen ausgegeben wird, wird sein Preis gegenüber anderen Währungen und dem Goldpreis fallen und dadurch auch im Ausgabeland zu Inflation führen. Hat man zuletzt in Argentinien und Simbabwe gesehen; der nächste mögliche Kandidat ist der US-Dollar. Gruss, --Cú FaoilRM-RH20:27, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der Staat bekommt nicht nur einen Teil seiner Ausgaben über Steuerzahlungen zurück, sondern der Steuerzahler zahlt alle Ausgaben des Staates (wer sonst?). Selbst wenn der Staat für seine Ausgaben erst mal Schulden macht (HAushaltsdefizit), so sind auch das lediglich im Voraus ausgegebene Steuergelder künftiger Generationen. 93.129.189.20521:33, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der sogenannte Steuerrückfluß ist unterschiedlich. Er kann bis 70% betragen, aber auch nur 30% sein, wenn der Importanteil sehr hoch ist und der Produktionstanteil der eigenen (inländischen) Industrie sehr gering ist. Dann gibt es noch das Kriterium, wann der Steuerrückfluß einsetzt. Wird bei Staatlichen Ausgaben auch berechnet und gewertet. Diese Denkweise ist aber bei den Staatlichen Stellen nicht immer verbreitet. Da werden mitunter Dinge im Ausland gekauft, weil sie nominell billiger sind. Wenn man aber Banken stützt, ist der Steuerrückfluss auch gering.--91.56.212.4521:56, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Danke erstmal, die Größenordnung hätte ich auch so vermutet. Hast du evtl. auch Quellen dazu? Googeln nach Steuerrückfluss hat leider nicht wirklich was ergeben.--79.222.204.817:54, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
In Deutschland muss bei Bundestagswahlen der Wahltag ein Sonntag oder ein gesetzlicher Feiertag sein. Das Problem: Die Gesetzgebungskompetenz für gesetzliche Feiertage liegt bei den Ländern. Meine Frage: Darf dann der Fronleichnamstag zum Wahltag werden? --84.61.154.12522:53, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Na, ich kann mir vorstellen, dass ein oder zwei Parteien das gerne hätten, dass die Bundestagswahl nur in den katholischen Ländern bzw. Gegenden stattfindet. Aber eine Mehrheit werden sie dafür nicht bekommen. BerlinerSchule.23:17, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Vermutlich gelten nur bundeseinheitliche Feiertage, so wie sie auch die Deutsche Telekom definiert? (Mit der Folge, dass sie an Fronleichnam extra Kohle einnimmt von Einwohnern katholisch gepraegter Laender, die das nicht merken). Ich kann mir aber auch schwer vorstellen, dass tatsaechlich Wahlen an einem anderen Tag als einem Sonntag abgehalten werden, schon weil solche Tage von einem beachtlichen Teil der Bevoelkerung fuer verlaengerte Wochenenden und Kurzurlaube genutzt werden. -- Arcimboldo06:57, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Noch besser, am Dreikönigstag. Ich denke, dass wohl nur der 3. Oktober als Feiertags-Wahltag noch eine Chance hätte. Der 1. Mai ist zu sehr für die Gewerkschaftsveranstaltungen reserviert, und Karfreitag, Ostermontag, 1. und 2. Weihnachtsfeiertag für die Kirchen viel zu wichtig sind, um dort eine weltliche Wahlveranstaltung durchzuführen. Christi Himmelfahrt und Pfingstmontag vielleicht? --Vexillum10:31, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Auch der Dreikönigstag würde den Wählern in den nicht so katholischen Ländern einen guten Vorwand für einen weiteren Abbau der Wahlbeteiligung liefern. Dann käme ein Bundestag etwa mit 42% CDU und 28% CSU bei 'raus, womit plötzlich weder die FDP (die es zur Zeit offiziell ist) noch die Grünen (Lieblingsthese des SPIEGEL) als Koalitionspartner wirklich interessant wären.
Das hätte dann auf die Protestanten eine sehr ernüchternde Wirkung.
Der dritte Oktober wäre A für die Oppositionsparteien, B für die Parteien, die in dem Land, in dem in dem Jahr gefeiert wird, nicht regieren, nicht so gut. Da ja die Bundesregierung und die dortige Landesregierung entscheidend feiern und damit die Präsenz der jeweiligen Partei(en) die Wähler beeinflussen könnte, sozusagen ein zusätzlicher Kanzlerbonus.
Die in Deutschland ja, ab einem bestimmten Baujahr. Die Ausrüstungs und Benutzungspflicht für alle Arten von Bussen (während der Fahrt) gilt schon seit ein paar Jahrzehnten. Die Passagiere von Reisebussen sind erst seit ca. 10 Jahren mit Gurten ausgestattet. Die Pflicht zum Anlegen obliegt alleinig den Fahrgästen. Der Busfahrer muß rein straßenverkehrsrechtlich (haftungsrechtliche Fragen lasse ich mal außer acht) nicht dafür sorgen, dass die Fahrgäste den Sicherheitsgurt während der Fahrt auch anlegen. --217.228.96.23822:48, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Soweit ich weiß, gilt für Passagiere die Gurtpflicht in Bussen ausschließlich bei Reise- und Fernlinienfahrten (Hamburg-Berlin z. B.). Bei regulären Linienfahrten müssen sich Passagiere in keinem Fall anschnallen. -- Prince Kassad07:17, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich plane seit einiger Zeit eine längere Europa-Tour und habe sowohl die Route als auch etliche Wegmarken (kleine gelbe Sternchen) in Google Maps erstellt.
Mein Traum wäre, genau das alles, was ich da nun online gespeichert habe, auch offline nutzen zu können.
Meine Fragen also:
Welches Offline-Kartenmaterial (-programm) mit Routenplaner-Fähigkeiten ist für Linux zu empfehlen?
Welche Möglichkeiten habe ich dann, eine Route und (vor allem) die in meinem Google-Maps-Konto gespeicherten Wegmarken dort zu importieren?
Habe ich irgendeine Chance, das GPS-Modul Nokia LD-3W einzubinden (Bluetooth-Stick ist vorhanden)?
In Google Earth lassen sich Daten von GPS Trackern importieren. Ein Echtzeittracking ist damit aber soweit ich weiß nicht möglich. Mir war allerdings nicht bekannt das Google Earth auch offline funktioniert.--Trockennasenaffe23:48, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
bei Google Earth muß man einamal das Kartenmaterial downloaden, danach funktionierts auch offline. nur manche Funktionen sind dann nicht verfügbar, aber ich glaueb nicht, dass eine dr vm Fragesteller veröllangten Funktionen dabei ist. --MrBurns23:58, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hi, erstmal vielen Dank für Eure Anregungen! Ich verwende Mandriva 2009.0 und habe mir auch schon GoogleEarth installiert; allerdings finde ich dort weder eine Möglichkeit zur Synchronisation mit meinem Google-Account, noch eine Möglichkeit, die Marken zu importieren, noch eine Möglichkeit, das Kartenmaterial für Offline-Nutzung herunterzuladen. Habe ich denn derartige Tomaten auf den Augen?! —[ˈjøːˌmaˑ] 19:58, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
ALDI Talk
Ich habe seit einiger Zeit ALDI Talk und bin damit sehr zufrieden. Zur Erklärung: Ich hab die Community Flat für 3,99 im Monat und schreibe im Monat bestimmt 1.000 - 2.000 SMS. Nahezu alle Personen, die ich kenne, haben ALDI Talk.
Ich gebe im Monat ca. 10 Euro für das Handy aus. Das heißt, abgesehen von der Flat sind die restlichen Kosten mit 6 Euro sehr gering. Daher würden mich zwei Sachen interessieren. Beim Googeln habe ich nichts gefunden:
1) Macht Medion Mobile damit nicht Verlust, wenn ich so viele SMS schreibe? SMS belasten das Mobilfunknetz von der Datenmenge her ja eigentlich wesentlich weniger als telefonieren, aber normalerweise kosten SMS ja mindestens 10, eher 20 Cent. ALDI Talk geht über das E-Plus-Netz. Wie ist da vermutlich die Vergütung zwischen Medion Mobile und E-Plus? Kann man das irgendwie herausbekommen? Wie sieht es mittel- und langfristig aus, wird Medion Mobile diese Flatrate-Option zu diesem Preis überhaupt halten können?
2) Ich kenne sehr viele Leute, die ALDI Talk haben. Ist das nur hier regional / aus Zufall (wie eine Welle, der erste hat's, alle haben's) so oder gibt es Kennzahlen darüber, wie viele Leute ALDI-Talk haben? Wenn die Erfahrung aus meinem Bekanntenkreis proportional/representativ wäre für ganz Deutschland, hätten mindestens 75% der Handynutzer ALDI Talk.
Zu 1): SMS sind eigentlich ein Abfallprodukt. Als das D-Netz beispielsweise eingeführt wurde, waren sie komplett umsonst. Erst als die Leute sie wie wild nutzten, wurde der Markt erkannt und es wurden Gebühren dafür erhoben. Ich habe als damaliger Turbo-smser mit Nokia 2110 daran eine Mitschuld! Wie hoch die Gebühren der Natzbetreiber für die Provider sind kann ich nicht sagen. Ich denke aber, sie werden eher sehr gering sein. --91.56.135.6023:44, 10. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es kann schon sein, dass die Aldi-Brothers mit Deinem SMS-Verhalten Verluste machen. Da es aber Leute gibt, die die Flat ebenso nicht ausnutzen, hebt sich das auf. Die Brothers würden das schon lange eingestellt haben, wenn insgesamt nicht die Kasse klingelt. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass hinter Deinen Fragen eine billige Werbestrategie steckt.--91.56.212.4507:18, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Na wenn das mal kein schlechtes guerilla marketing ist ... :) Kurzes Googlen bringt mehr von diesen harmlosen Fragen auf unterschiedlichen Fragen Antwort Plattformen und Sozial Networks. Den hier finde ich spitze [5] --85.181.216.23107:49, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Dann könnte es ja tasächlich sein, dass die erste These des Fragestelles zutrifft und die Albrechts derart kaputtgesimst werden, dass für bessere Werbestrategien keine Knete mehr da war. Unter dem Eindruck dieser recht verzweifelt anmutenden Maßnahme erscheint dann Theorie zwo wieder irgendwie unwahrscheinlich. --77.177.33.1509:31, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
interessant daran wäre, was man in der Zeit sinnvolles tun könnte. Angenommen man verbraucht pro SMS im Durchschnitt 1,5 Minuten, dann schreibt man im Monat 50 Stunden (mehr als 2 Tage!!) nur SMS! Manche haben doch irgendwie komische Hobbys. ;-) --Pfiat diΛV¿?Noch Fragen?16:23, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Bei 1k SMS im Monat wird der Tipper wohl schon soviel Erfahrung haben, dass es unter 1 min (vermutlich eher bei 30sec) pro SMS bleibt. Und woher willst du wissen, dass der Inhalt der gesendeten SMS nicht sinnvoll ist und möglicherweise sogar Teil des Berufs und nicht Hobby? --88.130.188.11818:07, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich nutze SMS-Verteiler. Ich versende 1.000-2.000 SMS pro Monat, vielleicht mehr. Ich verfasse davon vielleicht 500 händisch, maximal. Pro SMS brauche ich kaum mehr als 15-20 Sekunden, mit Hilfe von T9 geht das schon sehr schnell. Das sind 5 Minuten / Tag, die ich mit dem Verfassen von SMS verbringe. Durchaus ein akzeptabler Wert, wie ich meine. 62.226.69.8613:41, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ein Spieler von Borussia Mönchengladbach, nicht im aktuellen Kader (erledigt)
Und wer war's? (Nicht dass es mich interessieren würde, aber die Auskunft funktioniert so, dass jeder, der die Antwort weiß, die Antwort auch beisteuern *sollte*. Insbesondere aber, wenn es der Fragesteller ist, der die Antwort (jetzt) weiß.) --Schmiddtchen说09:57, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich habe mich vor Zeiten mal ein bisschen mit Oleg Gerasimow auseinandergesetzt, seines Zeichens Musikwissenschaftler an der Universität Joschkar-Ola und Experte für die Musik der Mari, und dabei gelernt, dass die ältesten Tonaufzeichnungen in der Sprache der Mari wohl aus dem Ersten Weltkrieg stammen, als die Deutschen zu ethnographischen Zwecken russische Kriegsgefangene auf Wachswalzen aufgenommen haben. Kürzlich habe ich außerdem von ethnographischen Expeditionen 1906 gelesen, bei denen ebenfalls phonographische Sprachaufnahmen gemacht wurden. Dabei ist bei mir die Frage aufgekommen, wann wohl erstmals meine liebste Sprache, das Plattdeutsche, auf Tonträger gebannt wurde. Vermutlich war es in Hamburg, dass ja eine sehr lebendige plattdeutsche Kulturszene hatte. Der Artikel Hein Köllisch (gestorben 1901) sagt dann auch, dass es vermutlich Aufnahmen von ihm gab, diese aber verschollen sind. Wer alte Aufnahmen kennt oder Tipps hat, wo man fündig werden könnte (gibt es da spezielle Archive?), oder sonst Ideen hat, möge sie bitte posten. Und auch wenn mich hauptsächlich Plattdeutsch interessiert: bitte nicht zögern, es ebenfalls zu posten, wenn ihr uralte Tonaufzeichnungen in anderen Sprachen kennt, die nicht zu den üblichen Verdächtigen gehören (also in allen Sprachen, die keine Nationalsprachen sind). Diese Aufzeichnungen dann noch als Tondatei auf Commons hochgeladen wäre natürlich megatop! ;-) --::Slomox::><02:01, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nur Info-Teilchen, es gibt ja nur ein sehr kurzes Zeitfenster, wenn Köllisch 1901 starb: Die erste Tonaufnahme überhaupt stammte 1877 von Edisons Phonograph, seine Wachswalzen wurden ab 1888 vertrieben, sofort auch in London . Wegen der intensiven Handelsbeziehungen waren sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch schnell in Hamburg bekannt. Zur Aufzeichnung von Sprache wurden die Walzen ebenfalls schnell benutzt, US-Anthropologen (dies eine deiner Fragen) setzten sie schon in den 1890er Jahren bei Interviews mit Indianern ein, darüber gibt's eine Menge Literatur. Insgesamt ist es also durchaus möglich, dass es Walzen mit einem Köllisch-Lied (mehr als eins passte nicht drauf) gab oder gibt. Wichtig ist aber, woher die Information mit den verschollenen Walzen stammt. Der Historiker Klaus Gille hat 2004 ein Büchlein125 Jahre zwischen Wachs und Wirklichkeit: Hamburgs Panoptikum und seine Geschichte geschrieben. Ruf doch mal hier an, lass dir seine Nummer geben und frag Gille, ob er was weiß. Oder schicke ihm eine Mail. Auch das Berliner Phonogramm-Archiv kann dir vielleicht weiterhelfen. --Aalfons09:49, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
es gibt ja nur ein sehr kurzes Zeitfenster, wenn Köllisch 1901 starb Köllisch' Aufnahmen sollen ja nicht erhalten sein. Von daher würde ich das nicht als Obergrenze des Zeitfensters ansehen. Ich will ja nicht nur wissen, wann es passiert ist, sondern idealerweise möchte ich die Aufnahme auch hören können ;-) --::Slomox::><12:23, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Eine erste Anlaufstelle wäre, wie Alfons schon ausgeführt hat, das Berliner Archiv. In den 1920er Jahren wurden beispielsweise Mundarten aufgezeichnet, darüber berichtet Hermann Teuchert in Mecklenburg 21 (1926), S. 24 - 28. Er schreibt: "Da so der Wert solcher Aufnahmen außer Zweifel ist, hat auf Anregung der Marburger Zentralstelle für deutsche Dialektforschung die Lautabteilung der Preußischen Staatsbibliothek in Berlin [...] die Aufnahme der deutschen Mundarten in ihr Programm aufgenommen. Nachdem bereits während des Krieges an belgischen Kriegsgefangenen die niederländischen Mundarten in Belgien auf die Platte gebannt worden sind, ist man in Marburg wiederholt an die Aufnahme von Mundarten gegangen, die von dort aus leicht erreichbar waren." Falls Dich das interessieren sollte, lohnt ein Blick in den Artikel von Wagner in Teuthonista 1 (1924/25), S. 229 - 231. Teuchert berichtet, er habe dann solche Aufzeichnungen für das Mecklenburgische veranlaßt: "Im Februar 1925 sind die Aufnahmen in Universitätsräumen erfolgt." "Außerdem wurden noch 4 Aufnahmen aus den hinterpommerschen Orten Schwirsen bei Kammin und Kutzer bei Plathe gemacht." Zum Aufenthaltsort der Platten gibt er an: "Die Platten werden im Niederdeutschen Seminar der Landesuniversität verwahrt [...]", des weiteren wurden sie nach Berlin geschafft, unfallfrei, wie er betont. Abschließend erklärt er: "Für Leser der Zeitschrift dürfte die Mitteilung von Wert sein, daß die Platten bei der Lautabteilung der Preußischen Staatsbibliothek in Berlin NW 7, Unter den Linden 38, käuflich sind. Die Doppelplatte kostet 5,50 Mark. Jedoch kann auf Lieferung erst gerechnet werden, wenn mindestens 10 Bestellungen auf eine Platte vorliegen." Dieses Angebot ist heute natürlich nicht mehr gültig. Wo die Rostocker Platten verblieben sind, weiß ich nicht. Gundlach beschreibt ihren Zustand aber noch in den Rostocker Beiträgen von 1966 (S. 184, Anm. 5): "Das Ergebnis waren 43 besprochene Platten, je eine davon befindet sich im Niederdeutschen Seminar des Germanistischen Instituts der Universität Rostock, sie sind teilweise beschädigt und können in technischer Hinsicht selbstverständlich nicht mehr genügen". Ob die nach Berlin versandten noch existieren und wenn ja, in welchem Zustand sie sind, vermag ich nicht zu sagen. In diesem Fall handelt es sich um wissenschaftliche Aufnahmen (Wenkersätze, freier Text). --IP-Los15:05, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Köllisch' Aufnahmen sollen ja nicht erhalten sein. Slomox: Wieso glaubst du das denn so schnell? Wenn's dich wirklich interessiert, solltest du (1) die Erstnennung dieser Behauptung herauszufinden versuchen, (2) nach dem Beleg dafür schauen, dass Köllisch selbst überhaupt Walzen besungen hat, und (3) bei der ehemals aufbewahrenden Institution dieser Walzen anfragen, ob der Vermisst-Status noch stimmt. Kann ja sein, dass die Walzen weg sind, aber es wird einfach unglaublich viel Falsches geschrieben, und z.B. sind in Russland doch kürzlich auch irgendwelche verloren geglaubten Walzen aufgetaucht, habe ich heute morgen irgendwo gelesen (war aber nichts Mundartliches). Hier oben haben wir z.B. auch das angebliche Gauß-Zitat enttarnt, und das war jetzt nicht das Forschungsergebnis des Jahrhunderts, sondern man stößt bei intensiver Recherchearbeit ständigst auf Falschmeldungen - und hat dadurch auch Erfolgserlebnisse, mindestens dadurch, dass man ein, zwei Absätze in Wikipedia-Artikeln belegt korrigieren kann. Das nützt also nicht nur einem selbst, sondern auch dem Großen und Ganzen. --Aalfons18:53, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wenkersätze - nie gehört und wieder was dazugelernt, da wir bei Deutscher Sprachatlas eine ganze Liste davon haben. Die wieder aufgetauchte Sammlung, Aalfons, war die (einst im Berliner Phonogramm-Archiv verwahrte) von Julius H. Block angelegte Sammlung mit den ältesten erhaltenen Aufnahmen klassischer Musik (1896). Beispiele daraus gibt es auf der Seite der New York Times hier zu hören. --Concord19:25, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Auch von Ishi gibt es Tonaufzeichnungen (irgendwann entstanden zwischen 1911 und 1916). In einem Film über ihn wurden Gesänge vorgespielt, die er auf eine Edison-Walze gesungen hatte. Da er der letzte seines Volkes war, das einzige Tondokument dieser Sprache. --Vexillum20:15, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Amazon: Versandbeschränkungen
Hallo, vielleicht habe ich etwas übersehen, aber ich konnte keinen Grund in den von Amazon verlinkten Erklärungen finden, warum ich kein Playboyheft aus den USA kaufen darf. [6] (Zur Erklärung: Die Februar-Dame in der Mitte posierte 1977 mit einem 4001 Rickenbacker.) Ich bin über 18, international shipping available, woran könnte es also liegen? Bitte ernstgemeinte Antworten. Danke. --Catfisheye05:27, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hast Du denn eine Meldung bekommen, dass Du nicht beliefert wirst. Schau mal zudem in den Bedingungen zur Bezahlung nach, vielleicht ist die internationale Überweisung ausgeschlossen. Ich hatte bisher da kein Problem, allerdings war das seriöse Literatur und nicht Jugendsünde einer heutigen Oma.--91.56.212.4507:32, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
wenn es nur für erwachsene ist, dann muss in d-land _vorher_ ne face-to-face-kontrolle durchgeführt werden (wie im laden)... z b postident... sowas macht amazon aber nich, glaub ich... ansonsten amazon fragen... --Heimschützenzentrum (?) 08:07, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Aaaah, Star Stowe!! An die Guitarre können wir uns nicht mehr erinnern. www.zvab.de bietet diese Ausgabe (1977/2) auch an, aber auch aus den Staaten. Meinst du, das gäbe die gleichen Probleme wie bei Amazon? (per eMail anfragen?). G! G.G.nil nisi bene08:43, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Postident macht auch amazon, ist da kein Problem. Die Sache könnte daran liegen, das der Verkäufer aus VerStvA eben nicht nach Kontinentaleuropa liefert, aus welchen Gründen auch immer. --Vexillum09:56, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
da fällt mir noch was ein: der detsche zoll hält gern gewerblich zu sein scheinende sendungen auf, um dann ordentlich mal eins drüber zu verzollen (erwachsenen krimskrams wird gleich beschlagnahmt, ohne dass man ihn bekommen kann...)... das erspart man sich, indem man gar nicht erst was abschickt... --Heimschützenzentrum (?) 10:21, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Was heißt hier "zu sein scheinende" - wenn bei Amazon bestellt, ist das immer gewerblich. Hier dürfte es aber wohl eher ein Lizenzproblem bei der Ausfuhr USA als bei der Einfuhr EU sein.78.55.171.6214:55, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ein Beispiel. Ich habe über Amazon FSK 18 Artikel ausschließlich mit Postident erhalten. Ich weiß nicht, wie Du darauf kommst, es geht nicht. Wie sollten die solche Artikel sonst verkaufen? Über "nur Abholung"? Und "Dein" Playboy kommt halt von einem privaten Anbieter aus den Neuengland-Kolonien, und wie und wohin der versendet, ist ja schließlich dessen Hobby. --Vexillum13:22, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nicht in den USA. Da kann ein Zehnjähriger eher einen Revolver kaufen, als ein Magazin mit etwas nackter Haut, etwas überspitzt formuliert. --Mikano13:48, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Danke für die Antworten. Ja, es kam eine Nachricht, dass es nicht ginge, aber unter learn more Verlinktes (siehe oben) half mir nicht. An der Bezahlungsmethode, denke ich, lag es nicht: Kreditkarte. Nun habe ich es über ZVAB bestellt. Frau Stowe hatte leider nicht das Glück Omi zu werden: Star Stowe und an den Bass kann man sich nicht erinnern? Die Herren heutzutage... ;) Liebe Grüße --Catfisheye17:49, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hat nicht mal der Playboy eine Spass-Nummer mit Traktoren (und entsprechender östeuropäisch wirkender Dame darauf) als Centerfold gebracht... ?G! G.G.nil nisi bene08:54, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Oh, nein. So toll ist bspw. der Bassprofessor auch nicht. ;) Aber hast Du den Lack und das Binding gesehen? Und die Inlays erst. Ein Traum. Frau? Wie? Auf dem Bild war auch eine Frau zu sehen? --Catfisheye00:58, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Heimtrikot und Auswärtstrikot
Warum wird eigentlich bei (Fußball-)Mannschaften zwischen Heimtrikot und Auswärtstrikot unterschieden?
Zu Kollisionen mit den Farben der anderen Mannschaft kommt es doch in jedem Fall mit gleicher Wahrscheinlichkeit, oder gibt es da eine versteckte Regelmäßigkeit wie Heim immer dunklere Hose als Hemd und Gast andersrum?
So ist das mir auch bekannt. Nur wo steht diese Regel? In den Fußballregeln des DFB (ab S. 22) finde ich nichts. Oder ist das eine Art stillschweigendes Abkommen bzw. Tradition, dass die Heimmannschaft ein Vorrecht bei der Farbenwahl hat? --тнояsтеn⇔10:13, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nicht ganz unwichtig: es gibt genügend Fans, die inzwischen bereit sind, zwei überteuerte Trikots ihrer Lieblingsmannschaft zu kaufen; und das möglichst in jeder Saison wieder... Gruß -- Sir James10:37, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Regeln bei Länderspielen sind vermutlich mehr oder minder identisch. (Kann mich erinnern, dass z.B. Köpke vor dem EM-Halbfinale 96 noch ein schwarzes gegen das hellblaue Trikot austauschen musste.) --BerntieDisk.17:33, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Zu Teilfrage 3: Jein. Für die Bundesliga gilt das wie beschrieben, aber auf unteren Ebenen kann es auch anders geregelt sein. Z.B. sagt die Spielordnung des Niedersächsischen Fußballverbandes, §21.2: „Ist die Spielkleidung zweier Mannschaften gleich oder ähnlich, so muss die anreisende Mannschaft für unterschiedliche Spielkleidung Sorge tragen. Auf Kreisebene kann in den Ausschreibungen eine abweichende Regelung getroffen werden“. Hier in Osnabrück sagt die Ausschreibung des Stadtverbandes, § 2.9 dann: „Ist die Spielkleidung zweier Mannschaften gleich oder ähnlich, so muss der Platzverein für eine Ausweichgarnitur sorgen.“. Das hat den Hintergrund, dass die Gäste dann nur eine schwere Tasche anschleppen müssen und nicht zwei, wovon dann nur eine gebraucht wird. Die Heimmannschaft hat die Sachen ja sowieso da (meistens). Wenn das alles nicht hilft, gibt's Leibchen. --131.173.191.2719:34, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Stimmt. Da wurde sogar die Farbe der Socken von der Fifa festgelegt. Im Übrigen ist die deutsche Nationalelf kürzlich gegen Argentinien in ihren Auswärtstrikots angetreten, obwohl das Spiel in München stattfand. Naja, vllt wollten die auch einfach mal Werbung für ihre Auswärtstrikots machen ;) --slg20:56, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hat Bochum nicht vor einiger Zeit in diesen merkwürdigen rosa Klamotten gespielt? Ich hab mir die DFB-Regularien mal durchgeguckt. Würde man ein kurzes Tutu fest mit der Hose zu einem Kleidungsstück verbinden, müsste das okay gehen ;-) oder? Zur genauen Beschaffenheit der Hose gibt es (bis auf die Farben) keine explzite Regel, die Verbindung mit der Hose zu einem Kleidungsstück hebelt die Regel aus, wonach zusätzliche Kleidung nur zulässig ist, wenn sie der Sicherheit dient, und ein kurzes Tutu kann (im Gegensatz zu einem langen) wohl auch nicht als gefährlich ausgelegt werden. --Duschgeldrache201:17, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Lookup in Excel
Ich habe in Excel zwei Tabellen. In der einen sind Aufträge mit vielen Positionen, in der anderen der Auftragskopf und der Status (Vorbereitet, Abgeschlossen...). Wie bekomme ich die Information der zweiten Tabelle in jede Zeile der ersten Tabelle? ...oder wie muss ich die Frage an die idiotische Windows-Hilfe formulieren, um die richtige antwort zu erhalten? Yotwen10:19, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich habe nicht ganz verstanden, was Du machen willst, aber es klingt ganz so, als ob die Funktion sverweis() das ist, was Du brauchst. -- Rosentod10:28, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wie von Rosentod schon erwähnt: sverweis. In Tabelle1, Spalte Status, Zeile 1 folgende Formel eintragen: =SVERWEIS(A1;Tabelle2!$A$1:Tabelle2!$B$3;2) und diese Formel in alle Zeilen in dieser Spalte kopieren. -- TheRunnerUp13:31, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ja. Du drückst dich ähnlich unverständlich aus, wie die Hilfe in Windows. Ich konnte folgen bis
Sverweis(
Suchkriterium = A2 (Überschriften zählen ja nicht)
Matrix = (Tabelle 2)
Spaltenindex (Tabelle 2, Spalte 2)
False)
ergibt Bezug!
ich sehe, dass der erste Teil (das Kriterium in Tabelle 1 aufnehmen) erfolgreich ist. Der nächste Schritt (offensichtlich Tabelle 2 finden) aber nicht. Yotwen13:47, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Bei "Matrix" ist nicht nur der Tabellenname, sonder auch der Spalten/Zeilenbereich anzugeben (am Besten mit den $-Zeichen, damit beim Kopieren nichts verrutscht) und bei Spaltenindex ist keine Spaltenbezug, sonder die Nummer der Spalte in der gewählten Matrix anzugeben. -- TheRunnerUp13:53, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Danke und schön, dass Dus so schnell hingebracht hast. Wobei ich die Beschreibung der Funktion in der Hilfe (Office 2007) gar nicht so schlecht finde. Schwieriger ist es, die richtige Funktion zunächst zu finden. -- TheRunnerUp14:07, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Oder, wenn's echt nur drei Merkmale in Tabelle zwei gibt, über WENN
Folgendes Problem. Ich möchte eine Tabelle erstellen mit zwei Spalten (Ostfront und Westfront) Bis dahin auch keine Probleme. Nun möchte ich aber unter den Spalten Ost- bzw. Westfront eine Aufzählung *, *, * usw. von Flakbatterien vorenehmen. Eine Vorlage finde ich unter Hilfe nicht, gibt es sowas überhaupt?--PimboliDD10:49, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Fachbegriff für "Ständiges Zu-spät-kommen, Verpassen oder Versäumen"
Liebes Wikipedia-Team,
ich würde gerne wissen, ob es einen Fachbegriff für o.g. Verhalten gibt. Jemand, der sein "Zeitfenster" einfach nicht einhalten kann, auch wenn er es gerne möchte!
Leider konnte ich keine Informationen darüber finden.
Bin euch sehr dankbar für eure Hilfe.
Liebe Grüße, Mathias (nicht signierter Beitrag von194.25.114.91 (Diskussion | Beiträge) 11:30, 11. Mär. 2010 (CET)) [Beantworten]
Sicher haben da die Psychodingsbums einen Fachbegriff ( ...Syndrom). Der normale Mensch nennt das ständige Unpünktlichkeit, was auch so im Arbeitsrecht als Kündigungsgrund etabliert ist.--91.56.201.4311:35, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hier Brot behauptet man, dass das ein Walther von der Vogelweide gesagt haben soll. Früher, bis noch zu Zeiten des österreichischen Kunsstudenten in Deutschland war es lebensgefährlich was anderes zu sagen als die Herren wollten. Das hat wohl der Walther auf der Gänseweide denn dann so gefasst. Heute ist es nicht mehr lebensgefährlich eine eigene Meinung zu haben, aber man wird in die Ecke gestellt. Wenn ein Politiker merkt, dass er durch Umfragen der Medien gekillt wird, entsinnt er sich in der Regel dieses Sprichwortes. (Oder geht auf Dienstreise nach Südamerika.)--91.56.201.4312:30, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der vorstehende Beitrag lügt. Im Artikel Brot steht nichts zur Herkunft des Sprichwortes. Weil der Satz auch im Büchmann nicht nachgewiesen wird, handelt es sich wohl um ein Sprichwort und nicht um ein geflügeltes Wort. --84.191.51.2813:38, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Lesen hilft. Die entscheidene (und neue) Information ist, daß der Büchmann gecheckt wurde. G-Michel-Hürth konkretisiert - bei allem Respekt - nicht, was man unter "Nach meiner Zitatenliteratur" verstehen darf. Dafür mag es Gründe geben. Für den Ton Deines Kommentars jedoch nicht. --84.191.51.2814:47, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das sollte man unter Brot/Zitate dokumentieren, oder? Ich dachte immer, dass es aus der Landsknechtz eit stamme. Es irrt der Mensch, so lang er lebt. G! G.G.nil nisi bene13:51, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
In Wikiqoute wird es - mit konkretem Beleg - ausgewiesen: auf Mittelhochdeutsch: "swes brôt man ezzen will, des liet sol man ouch singen gerne" - Der Tugenthafte Schreiber, 13. Jahrhundert; in: Friedrich Heinrich von der Hagen: Minnesinger. Deutsche Liederdichter des zwölften, dreizehnten und vierzehnten Jahrhunderts …, Band 2, Leipzig 1838, Seite 153. Von Walther von der Vogelweide ist hier allerdings nicht mehr die Rede. (Ist jedoch auch noch nicht ausgeschlossen, dazu wäre die Quelle zu prüfen.) --84.191.51.2814:47, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich kenne nicht mal eine Zeile, wo Walther etwas von "brôt" schreibt. Der Eintrag wurde von einer IP getätigt, Nachfrage ist also nicht möglich. Im schon erwähnten Thesaurus proverbium wird als Erstbeleg ebenfalls dieser Vers angegeben. Nach Eigenaussage des Gedichtes scheint die Wendung aber bereits damals volkstümlich gewesen zu sein - ich zitiere aus dem Codex Manesse, die Kürzungen aufgelöst: "Die alten sprueche sagent vns daz swes brot man essen wil des liet sol man ovch singen gerne vnde spiln mit vlisse swes er spil."--IP-Los
Interessant scheint mir der Bedeutungswandel zu sein, den dieses Sprichwort im Laufe der Zeit genommen hat. In den mittelalterlichen Versionen scheint es ja geradezu als eine Tugend, oder sittliche Verpflichtung betrachtet worden zu sein, das "Lied" des "Brotgebers" (wohl des Lehnherrn) mitzusingen. Heute gilt das ja eher als ein Zeichen von schnödem Opportunismus... Anschlussfrage an eventuell mitlesende Mediävisten: hatte das "Lied singen" damals auch schon diese metaphorische Nebenbedeutung von "Meinung nachplappern", oder war das noch mehr oder weniger wörtlich gemeint, als "gesellig sein"? Ugha-ugha17:56, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich wäre mit einer Interpretation aus heutiger Sicht sehr vorsichtig. Dazwischen liegen Reformation, bürgerliche Revolution, Kolonialismus und die Entfaltung des Kapitalismus hin zum globalen entfesselten Imperialismus. Ich weiß garnicht, ob wir das Lebensgefühl der Menschen im Spätmittelalter überhaupt sinnvoll erfassen und nachfühlen können. Wahrscheinlich haben sie sich auch viel stärker innerhalb ihres gesellschaftlichen Standes verortet. Das Sprichwort kann also genausogut dem resignativen Sichdreinfinden in die Herrschaftsverhältnisse das Wort reden, pragmatisch und ohne jeden Glanz von Tugend und Sittlichkeit. Der emanzipierte Citoyen, der ja den autoritär strukturierten analfixierten Zwangscharakter des Untertanen ablösen soll, war da noch weit weg (und er ist ja auch heutzutage noch kaum selbstverständlich, lies z.B. mal ein bißchen auf Diskussion:68er-Bewegung...). Eine ausschließlich materialistische Interpretation einer Käuflichkeit des Opportunismus im Sinne von: „Wer mich bezahlt, dessen Sache vertrete ich“ verbietet sich meines Erachtens. Zumindest die Frage: „Ist das auch gottgefällig, ist das Gottes Wille?“ hat garantiert eine sehr große Rolle gespielt. Das atomisierte, entkoppelte, autonome und mobile, aber einsame Individuum, das sich auf dem Markt verkauft (sich im Sinne eines Angebots, das über die Anteile von Arbeitskraft und -zeit hinaus auch bedeutende Anteile von Lebenszeit und Persönlichkeit einschließt) und in dieser Rolle gesellschaftlich verortet, ist eine relativ neue Erscheinung. --84.191.51.28 18:54, 11. Mär. 2010 (CET), Ergänzung --84.191.51.2819:03, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ist denn überhaupt klar, ob es sich um das auf dem Lehen "geerntete" Brot oder um ein anderes Geschenk zB an arme Leute handelt? --Ayacop19:11, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
@84... Mit soziologischen Pauschalisierungen wäre ich vorsichtiger. Wie verhält es sich denn mit der Vagantenlyrik? Gerade die Dichter waren oft aufgeklärte, um nicht zu sagen abgeklärte, Individualisten. Sie kannten ihren Marktwert und setzten ihr Talent notgedrungen und selbstironisch in Bettellieder um, in denen sie den jeweiligen Abt oder Bischof über den grünen Klee lobten, der ihnen was zu essen geben sollte. Und war der Würdenträger zu geizig, dann musste er sich auch mal anhören (wie bei Hugo von Orleans), er sei "Abschaum aller Priester, Dreck der Geistlichkeit, schmutziger Kropf, weil er (ihm) mitten im Winter einen Mantel ohne Futter schenkte". Gottgefälligkeit kommt da nicht ins Spiel. ;) Grüße 85.180.196.8119:35, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Kann das denn bei einem Sprichwort überhaupt klar sein? Die Problematik selbst ist doch uralt. Da macht sich schon Lukian drüber lustig (z.B. in Das Gastmahl oder Die neuen Lapithen). --84.191.51.2819:28, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nun, es geht mir im Grunde ja nur um das Wörtchen "gerne", das in den mittelalterlichen Versionen noch drin steht, in den modernen aber fehlt. Durch dieses Wörtchen wird die Aussage ja in gewisser Weise paradox (im Sinne der Doppelbindungstheorie). Man soll nicht nur das "Lied" des Wohltäters singen, man soll es auch noch gerne tun. Damit drückt das Sprichwort aber eher die Wünsche des Gabengebers aus, als das des (auf- und/oder abgeklärten) Empfängers (der das tut, was er tun muss, und nicht, was er gerne tut). Ugha-ugha21:18, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Stell Dir doch einfach mal die Situation bildlich und wortwörtlich vor: der Sänger, der nun einmal von der Gunst desjenigen lebt, bei dem er singt, der sollte natürlich nicht einfach nur seinem Wohltäter gut zusingen, sondern das auch in angemessener Darstellung. Wenn Du nun ein Loblieb über Hermann von Thüringen singst und Lohn erwartest, dann ist es nicht wirklich förderlich, wenn Du das in einem gelangweilten oder gar ablehnenden Ton darbietest. In diesem Sinne dachten Minnesänger wohl schon ziemlich materialistisch, denn es ging um ihre Existenz, siehe z. B. Walther von der Vogelweide, der sowohl für Philipp als auch Otto IV. "Loblieder" verfaßte. --IP-Los23:53, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ah, ich verstehe. So gesehen ist die alte Version sogar raffinierter, als die moderne: man lobhudelt seinem Kunden nicht nur, sondern lässt ihn auch noch glauben, es mache einem Freude. Also das selbe Marketing-Konzept mancher heutiger Privatsender: "We LOVE to entertain you!" :-) Ugha-ugha08:00, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
@85.180.xxx & IP-Los: Ihr habt schon recht, jede Zeit und jede Gesellschaft hat auch ihre Hofnarren und Dropouts, ihre Villons, auch ihre Störtebekers, ihren Michael Kohlhaas und ihren Giordano Bruno, von mir aus auch noch einen Winston Smith, der seine Julia findet wie seinerzeit Romeo ;). Diese Kontinuitäten von Devianz durch die Zeitgeschichte und die Kulturen hindurch (von denen jedoch nur bedingt auf die herrschenden Formen geschlosssen werden kann, weil die Ausnahme halt nicht die Regel ist und die "Abweichler" und "Querdenker" in ihrer Dialektik durchaus auch immanent systemstablisierend wirken können) geben dem Leben ja ein kleines bißchen Hoffnung, lassen uns neugierig und amüsiert aufhorchen und verführen gegen alle Erfahrung unserer Tristesse zu der Annahme, daß die Dinge garnicht so trostlos bleiben müssen, wie sie gerade sind, oder? (Vor allem, seit wir uns als Subjekt der Geschichte entdeckt haben ;-) Es sind der freie Ritter, der freie Pirat und der freie Geist („Geh mir aus der Sonne.“), die die Jahrhunderte überdauern und noch immer die Phantasie anregen. Der treue Waffenmeister in der Burg, der zuverlässige, fleißige Hofkoch und die verschwiegene Kammerzofe vermögen das nicht, und der gute Großwesir bleibt nur das Anhängsel des Kalif „Storch“ Chasid. --84.191.51.28 00:05, 12. Mär. 2010 (CET), erg. --84.191.51.2801:03, 12. Mär. 2010 (CET) p.s.: Wieso haben wir eigentlich keinen Artikel Formierte Gesellschaft?[Beantworten]
@Ugha-ugha, etwas OT: Das Wort „gern“ ist mittlerweile zu dem von mir heißgeliebten Robert Gernhardt übergegangen und findet sich, zur ehrlicheren Form gewandelt wieder in seinem Klassiker: „Der Herr rief: Lieber Knecht, / Mir ist entsetzlich schlecht! / Da sprach der Knecht zum Herrn: / Das hört man aber gern.“[8] --84.191.51.2800:43, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Walther hat aber ein ziemlich trostloses Leben geführt, immer in der Hoffnung verweilend, mal ein Lehen zu bekommen. Die Gottgefälligkeit war nicht unbedingt so verbreitet wie Du glaubst. Der Mönch von Salzburg hat äußerst freizüge Lieder verfaßt, Oswald von Wolkenstein war auch kein Kind von Traurigkeit. Lies Dir mal ältere Urkunden durch, da findest Du haufenweise Berichte, wie Leute ausgeraubt oder entführt worden sind, um Lösegeld freizupressen. Das klingt nicht danach, als hätten materielle Dinge damals eine so untergeordnete Rolle gespielt, und hoffnungsvoll stimmt das eigentlich auch nicht. Das heißt nicht, daß das Mittelalter völlig konfus und gesetzlos war, aber es war eben auch keine Zeit, in der die Leute ausschließlich fromm lebten und handelten.--IP-Los02:28, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wertschätzung der Wettbewerbe im Eishockey vs. Fußball
Warum ist es so, dass für Eishockeyspieler der Stanley Cup über allem anderen steht? Das Ziel jeden Eishockeyspielers ist es ja diesen einmal zu gewinnen. Er steht über der Weltmeisterschaft und auch über den Olympischen-Titel. Die Wertschätzung der Sportler ist ja. 1. Stanley Cup, 2. Olympia, 3. Weltmeisterschaft. Da nur alle 4 Jahre die olympischen Spiele stattfinden sollte doch das am meisten Prestige haben bei den Eishockeyspielern? Noch dazu wenn man bedenkt das es den Stanley Cup jedes Jahr zu gewinnen gibt.
Im Fußball hingegen zählt für jeden Spieler die Weltmeisterschaft, das ist das höchste der Ziele, danach komm vielleicht die Champions-League oder Europameisterschaft und am Ende steht dann eher die Nationale Liga oder die olympischen Sommerspiele (die ja für Fußballer (Europäische Fußballer) eher ein „muss“ darstellt).
Aus welchem Grund sehen die beiden Sportarten die Titel so unterschiedlich an? Wenn man beide Sportarten gleichstellt müssten die Fußballer die Champions-League ja auch höher bewerten als die Weltmeisterschaft. --Lillysoichkatzl15:21, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
(Bk)Das ist jetzt pure Spekulation - eine "richtige" Auskunft wird da wohl niemand erteilen können: Fangen wir mit Eishockey an:
Stanley Cup: da spielen so ziemlich die besten Profi-Spieler überhaupt, die Teams sind auch relativ gleichwertig
Die Eishockey-Weltmeisterschaft findet fast jedes Jahr statt. Wichtiger könnte jedoch sein, daß bei den Olympischen Spielen und der Weltmeisterschaft bis 1977 nur Amateurmannschaften zugelassen waren, was auch die Dominanz der UdSSR erklären dürfte. Die Kanadier boykottierten diese Veranstaltungen dann ohnehin, weil sie keine Chance hatten. Profis konnten also nur den Stanley Cup gewinnen. Auch danach konnten die meisten Profis nicht an diesen Veranstaltungen teilnehmen, da sie in der NHL spielten und damit Verpflichtungen hatten. Eine Pause wie dieses Jahr gab es also auch nicht immer. Derzeit wird ja m. W. wieder überlegt, ob man das bei den nächsten Spielen nochmals machen will, da der NHL Einnahmen in dieser Zeit verloren gehen. Ein großes Tamtam gibt es auch nicht, am Montag nach dem Olympiafinale ging es gleich mit der NHL-Saison weiter, das wirkt also eher wie ein Intermezzo denn eine Großveranstaltung.
Kommen wir zum Fußball: zur Weltmeisterschaft fahren seit langem Profimannschaften. Es findet nur alle 4 Jahre statt, vorher folgt eine langwierige Qualifikation. Es findet auch nach der Saison statt (jedenfalls in Deutschland). Der Olympiasieg spielt dagegen fast gar keine Rolle, da auch hier nur eine sehr begrenzte Anzahl an Profispielern eingesetzt werden darf. Die besten spielen da also gar nicht immer mit. Wenn wir nun das nun mit Eishockey vergleichen, so war die Situation vor wenigen Jahren bei Weltmeisterschaft und Olympischen Spielen ähnlich.--IP-Los16:11, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hast du mal eine oder mehrere Hockey Seasons in den Staaten erlebt? Da wird JEDES Spiel gehyped und die spielen eine ganze Saison, jeden oder jeden zweiten Tag. Wer es körperlich und "äh, mental" durch diese Knochenmühle schafft und die Play-Offs überlebt und dann dieses riesige, traditionsbeladene Ding halten darf (ob mit oder ohne Schneidezähne) der IST King of the Heap. GO, BIG BAD BRUINS, GO! G! G.G.nil nisi bene17:01, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Dass die Zahl der Profis bei den Olympischen Spielen im Fußball begrenzt ist, ist nicht ganz richtig: es ist nur die Zahl der Profis, die über 23 Jahre alt sind begrenzt. Siehe Fußball_bei_den_Olympischen_Spielen#Amateurstatus. Üblicherweise besteht eine Olympiaelf also aus 8 profis unter 23 Jahren + 3 Profis über 23 Jahren. --MrBurns20:16, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Vielleicht muss man den Unterschied gar nicht mal zuallererst in der Amateurproblematik, sondern in der unterschiedlichen Herkunftsregion suchen. Das Eishockeyspiel entstand in Nordamerika. Dort spielt Nationalmannschaftssport eine ganz andere, nämlich weit geringere Rolle als diesseits des Atlantik. Oder hat schon mal jemand von der American-Football-Weltmeisterschaft gehört? (der Artikel verrät mir, dass die USA dort 2007 erstmals teilnahmen ;)). Auch Baseball bei den Olympischen Sommerspielen war ja nie so der Bringer und wird nun wieder abgeschafft. Bei typisch europäischen Sportarten wie Fußball, Handball oder auch Rugby ist das eine ganz andere Sache. Gibt ja hier auch viel mehr Länder, gegen die man spielen kann. --slg20:52, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Dass die WM 2011 nach Österreich vergeben wurde sgagt ja auch schon einiges aus: in Österreich ist nämlich Amerian Football eine Randsportart, zu der selten viele Zuschauer kommen. Anscheinend ist als American Football überall außer in den USA eine Randsportart. --MrBurns14:29, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
(BK) Bei Baseball (World Series) und Football (Superbowl) ist die nationale Trophäe ja schon deswegen das höchste der Gefühle, weil die Sportarten international kaum international gespielt werden; der Stellenwert der Ligen der beiden anderen großen Publikumssportarten der USA (Basketball und Eishockey) wird dann aber ähnlich bemessen, auch wenn der Kram auch noch andernorts gespielt wird. O.s.ä. --Janneman20:54, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Frage ist wohl eher, interessieren sich US-Baseballspieler und -manager in irgendeiner Form dafür, was in Kuba, Venezuela oder irgendeinem anderen Baseballland abgeht? --slg22:21, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nun ja, das ist ja oekonomisch verstaendlich, dass man die Scouts in "Billiglohnlaendern" Talente einkaufen laesst. Was aber nicht unbedingt ein grosses Interesse am dortigen Geschehen bedeuten muss. Ich erinnere mich, dass bei einem meiner letzten USA-Besuche gerade ein wichtiges internationales Baseballturnier fuer Nationalmannschaften lief (ich kenne mich nicht aus, vielleicht sogar das eine wichtigste?) und die Kommentierung im US-Fernsehen im Wesentlichen in etwa sinngemaess darum ging, dass das Turnier eine voellige Zeitverschwendung sei, terminlich fuer die NBA Major League zu einem selten daemlichen Zeitpunkt passiere und sich dort dann dann auch noch wichtige Spieler verletzten - dass man also am besten das Turnier abbrechen oder die Mannschaft zurueckholen sollte. -- Arcimboldo09:11, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
+1 Aber <hüstl> die Frage war interessieren sich US-Baseballspieler und -manager in irgendeiner Form dafür, was in Kuba, Venezuela oder irgendeinem anderen Baseballland abgeht <hüstl> G! G.G.nil nisi bene09:17, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nun ja, die Antwort fuer "in irgendeiner Form" hast Du ja gegeben (allerdings vielleicht nur die Manager betreffend). Aber wenn das Geschehen dort wirklich von Interesse waere, dann wuerde sich wohl auch das Kraeftemessen mit den dortigen Eliten etwas groesserer Wertschaetzung erfreuen? -- Arcimboldo09:46, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ja, die Theorie mit dem Amateurspielern früher bei Olympia mag mir einleuchten und auch die Theorie dass es vielleicht in anderen Ländern eben andere Dinge höher eingeschätzt werden. Aber wenn ich einen deutschen jungen talentierten Eishockeyspieler eventuell mit der Möglichkeit in die NHL zu wechseln frage was sein Ziel ist, dann sagt auch er „Stanley Cup“, obwohl er ja eine andere Mentalität hat und in Deutschland aufgewachsen ist. Bei Eishockeyspielern kommt ja meist auch noch das besondere dazu, dass sie nicht unbedingt immer bei einer WM spielen wollen, da dies meist lästig für sie ist… Das kann ich mir persönlich irgendwie nie so vorstellen. Es muss doch das größte sein, sein Land international vertreten zu können, wie eben im Fußball.
Im übrigen war ich auch schon in Kanada und hab mir dort die MLB (Toronto Blue Jays gegen Boston Red Sox) und zwei NHL Spiele (Toronto - Bosten 0:3 und Buffalo – Ottawa 5:6n.P.) angesehen. Ich muss sagen das die Baseball Fans ja reine Event Fans sind, die gehen da nicht unbedingt hin um ihr Team siegen zu sehen sonder um einen schönen Nachmittag zu verbringen. Beim Eishockey in Toronto war die Stimmung aufgrund der Niederlage nicht so gut, dafür was Buffalo der Hammer – also was da abgeht, mit nichts zu vergleichen. Aber gut, manchmal geht’s hier in der Bundesliga im Fußball auch so ab und manchmal ist aber auch ein Champions-League Spiel ruhig… Von daher würde ich da nicht so Unterschiede sehn.--Lillysoichkatzl11:29, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es muss doch das größte sein, sein Land international vertreten zu können, wie eben im Fußball. Eigentlich schon, aber Deutschland ist ja nun nicht die Eishockeynation. Ich könnte mir schon gut vorstellen, daß die NHL da wichtiger ist. Es war ja schon toll, daß Dtl. überhaupt bei Olympia dabei war. Und wie viele Spiele hat die Mannschaft dort gewonnen? Mit den Bruins oder Sabres hast du die Aussicht, etwas zu gewinnen, wenn du im Nationalteam spielst, wäre schon ein Unentschieden gegen Kanada sensationell. Hinzu kommt dann auch das NHL-Team, das bei jedem internationalen Einsatz um deine Gesundheit bangt und dir klar macht, daß du dieses oder jenes Spiel nicht spielen solltest, weil du einen Vertrag unterschrieben hast. Wenn du dann die Wahl hast - millionenschwerer Vertrag und die Aussicht, die bedeutendste Eishockeytrophäe in Händen halten zu können, gleichbedeutend mit großer Medienpräsenz, eventuell ewigem Ruhm, weil du die entscheidenen Tore geschossen hast, oder ein paar Länderspiele, durch die dein Vertrag gefährdet sein könnte und von denen du die meisten höchstwahrscheinlich verlieren wirst und sich dementsprechend nur wenige interessieren werden - wofür würdest du dich entscheiden?--IP-Los14:29, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das stimmt... Rein aus der Sicht des Eishockeyspielers ist das definitiv plausibel. Aber wenn dus so wieder sehn möchtest ist es im Fußball dann anders. Dort macht ja auch der Verein einen Spieler zum Multimillionär und MUSS ihn aber dann zu Länderspielen abstellen. Die Spieler verdienen letztendlich auch nur, wenn sie Weltmeister werden (oder eben eine gewissen Runde erreichen) eine Prämie... Aber trotzdem nehmen die Spieler die Knochmühle Qualifikation auf sich und wollen spielen (und nehmen auch Verletzungen auf sich)... Wenn Sie dann im Championsleague-Finale nicht dabei sein können weil sie verletzt sind ist das zwar sehr schlimm für die Spieler, aber die WM verpassen ist schlimmer... Aber totz allem - nette Diskussion :)--Lillysoichkatzl17:18, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ok, ich hab mich wohl da missverständlich ausgedrückt ;) Natürlich sind die anderen Baseballländer für die USA hinsichtlich des Angebots an billigen Spielern interessant. Aber die Frage ist ja, ob irgendeine US-Baseballnationalmannschaft irgendein anderes Team als ernsthafte Konkurrenz ansehen würde. Und diese Frage meine ich, auch als absoluter Baseballlaie, mit einem eindeutigen Nein beantworten zu können. In Nordamerika, wo Football, Eishockey, Baseball, Basketball entstanden sind, gibt es nun mal nur zwei Länder, die sich zudem (nach meinem Wissensstand) pro Sportart jeweils eine gemeinsame Liga teilen. Eine Tradition von Länderauswahlvergleichen gibt es da nun mal nicht (sie dürfte vielmehr auf den Einfluss des südamerikanischen und europäischen Fußballs und Rugbys zurückgehen). In den 'europäischen' Sportarten gibts nirgendwo ein einziges Land, bzw eine einzige Liga, die alle anderen nach belieben dominiert. Im Fußball würde ich so ca. fünf, acht, vllt. auch zehn Länder zur Weltspitze rechnen, und noch mal so ein bis zwei Dutzend zur gehobenen Mittelklasse. Liegt halt an der unterschiedlichen politischen Geschichte Europas und Nordamerikas, die sich dann auf die sportliche Entwicklung niedergeschlagen hat. Warum nun auch deutsche Eishocheyspieler den Stanleycup bevorzugen (und deutsche Basketballer den Titel der NBA?), kann ich nur spekulieren. Vllt. ist es hier auch ganz einfach die Vorbildwirkung, die die großen amerikanischen Ligen für die Entwicklung solcher Spieler haben. Was die dort gut finden, findet man halt hier auch gut. --slg03:20, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich beginne dich zu verstehen ;-) Nein , ist schon klar auf was du rauswillst und so klingt es auch logisch. Wobei man auch sagen muss - die NHL ist schon ne' geile Liga. Da wird nicht so lammentiert wie im Fußball und ausserdem ist dort in den Stadion eine Freundschaft, kein Krawall und Ärger wir bei uns hier. Aber hey - 10 Länder im Fußball zur Weltspitze zu zählen? - England und Holland zählen (definitiv) nicht dazu :) :) --Lillysoichkatzl08:45, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Gehört mir mein Geld?
Vielleicht ist es nur eine Urban Legend, aber es heißt ja, es sei gesetzlich verboten, Geld (physisch) zu vernichten. Wie wird das gerechtfertigt? Wenn mein Geld wirklich mein Eigentum wäre, dann dürfte ich doch damit machen, was ich will, oder? Besteht also die Rechtsfiktion, dass das Geld in meiner Tasche in Wirklichkeit nur eine „Leihgabe“ des Staates auf unbestimmte Dauer ist?
--78.53.67.22015:42, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Kurze Frage: Gibt es Urteile in Deutschland, wo beim Streit um einen Domainnamen bei offenkundigem Missbrauch auch der Domain-Provider als Klagegegner miteinbezogen war? 77.181.32.19618:17, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Kurze Antwort: Eine Google-Suche "denic klage" bringt etwa 23.000 Treffer (Tendenz: ja, aber erfolglos). Bei der Passivlegitimation einzelner Provider sehe ich rechtlich keinen Unterschied zur DENIC. Oder habe ich die Frage falsch verstanden? --188.46.57.3501:00, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es geht wohl darum, ob man gegen einen vermutlich unberechtigten Besitzer eine Domäne gleichzeitig auch gegen den Provider vorgehen kann, dessen sich der Besitzer bedient, wenn die Korrespondenzen ergebnislos blieben.
Es gibt eine UN-Richtlinie, die ab 2012 die Möglichkeit integrierter Lerngruppen (Behinderte, Nicht-behinderte) an Schulen fordert. Meiner Erinnerung nach soll es ähnliches auch von der EU ab 2012 geben, wobei hier nicht bei fordern Halt gemacht würde. Hat jemand einen Link?
Gibt es nicht, da es so nicht stimmt! Beide stehen genauso vorm Staatsbankrott. Bei Japan ist es aber für die europäische Gemeinschaftswährung schnuppe und bei Italien leider langjährige Tradition und mittlerweile Gewohnheit. --Pfiat diΛV¿?Noch Fragen?20:23, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Für die europäische Gemeinschaftswährung mags wurscht sein, aber nicht für die europäische Wirtschaft, da Japan ja als einer der größten Wirtschaftsräume der Welt auch für Europa ein wichtiger Markt ist. --MrBurns20:27, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Quod licet iovi, non licet bovi ;-). Wenn die Griechen den Staatshaushalt der USA übernehmen würden, würde der sofort für bankrott erklärt, beim US-Dollar haben die Banken offenbar schlicht mehr Vertrauen. Das liegt wohl auch daran, dass diverse Länder grosse Mengen von Staatsanleihen dieser Staaten (USA, J, I) halten und darum international wohl kein Interesse an einem Bankrott der so belasteten Staaten besteht. Gruss, --Cú FaoilRM-RH20:39, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das liegt wohl eher in der Fähigkeit der Staaten, ihre fälligen Schulden auch zu bezahlen. Da Griechenland nicht so besonders technische im Export ist, wird diese Fähigkeit bei Griechenland eher schlecht eingestuft. Die anderen genannten Beispiele sind alle High-Tech-Staaten (ja, auch Italien) und ihnen traut man offensichtlich eher zu, den notwendigen Überschuss zu produzieren oder sich lange genug durchzuschummeln, dass es keine Rolle mehr spielt. Sicher ist, dass Grossbritannien und die USA nur noch aufgrund ihrer Historie ein Spitzen-Rating haben; nach den üblichen Bewertungskriterien müssten beide herabgestuft werden. Yotwen13:21, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
S.a. Zwillingsdefizit. Griechenlands Leistungsbilanzdefizit ist (absolut!) fast so groß wie das Italiens (mit mehr als fünfmal so großem BIP). Der Leistungsbilanzüberschuss Japans erklärt dann auch (neben den genannten politischen Gründen und schierer Größe), warum die dortige Verschuldung (Nr. 2 nur hinter Zimbabwe in % BIP, glaub’ ich) von den Märkten recht locker gesehen wird. Wäre Griechenland nicht Teil des Euroraums, könnte es sich mit einer Währungsabwertung behelfen. Da dies aber der Fall ist, ist eine Anpassung schwieriger (und schmerzhafter für griechische Polizisten, die mit Steinen beworfen werden). --Asakura Akira16:48, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Laut en:Government_debt ist die Staatsverschuldung in den USA nur ca. 65% des BIP, also deutlich niedriger als der EU-Schnitt von 72,6%. Und Großbrittanien ist laut Staatsverschuldung mit 68,4% qauch unter dem EU-Schnitt. Nur die Neuverschuldung dürfte in beiden Staaten 2009 gigantisch gewesen sein (was aber auch viel mit einmaligen Ausgaben wie den berühmten Bankenhilfspaketen zu tun hat). --MrBurns00:29, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Buch gesucht (erld.)
Hallo! Ich suche ein Buch, das ich vor einigen Jahren mal gelesen haben und dessen Titel ich nun einem Bekannten nennen möchte. Mittels Google habe ich es nicht gefunden; vermutlich weil ich nicht die richtigen Suchbegriffe genutzt habe. Also dachte ich mir, dass es hier doch bestimmte nette Leute geben wird, die mir helfen können…
Das Buch hat hauptsächlich dem Zweck, einem zu zeigen, wie man Menschen manipuliert. Es ist in Lektionen aufgebaut, es dürften so um die 45 gewesen sein, und in jeder Lektion gibt es zunächst ein historisches Beispiel, welches anschließend analysiert und dann in einer Lehre zur Menschenmanipulation zusammengefasst wird. Mir wurde das Buch als Lehre zum Erringen von Macht angepriesen, und es kann durchaus sein, dass das so auch im Titel steckt. Ich war nach der Lektüre ein wenig enttäuscht weil es meiner Meinung nach eher ein Ratgeber war, wie man eine Frau rumkriegt oder den Chef zu einer Gehaltserhöhung überredet.
Ich hatte mir extra bei ebay für PC bzw. Win XP ein englisches (Text; Audio ist immer gleich) Pirates! (Version von 2004) gekauft, das auch wunderbar auf Englisch lief. Nun installiere ich das neueste Patch und oh Graus, das übliche unerträgliche Tollpat(s)chdeutsch grinst mich an. Nun erwarte ich nicht, dass jemand genau dieses Spiel kennt, aber was gibt es generell denn für Wege zur "Sprach"erkennung und -änderung? Offenbar bringt das Spiel beide Sprachen mit, es sei denn, das internationale Patch erkennt 'Deutsch' und überschreibt das Englische in der .exe . Beim Update wird außer der Exe praktisch nichts überschrieben. Die config.ini hab ich gefunden, die kennt aber keine Zeile für Sprache. Blind eintragen lang=en u.Ä. hat nicht gefruchtet... --92.202.77.15021:08, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich selber habe das Spiel nicht aber unter contents/resources/<sprache>/lproj sollen wohl die Sprachresourcen liegen. Einfach mal probieren den german-Order oder wie immer der heißen mag oder den darin enthaltenen lproj-Ordner umzubenennen. --Mps22:08, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Richtige Idee, falsches Betriebssystem? Das klingt mir nach Mac - jedenfalls gibt es keines dieser Verzeichnisse in meiner Installation. Trotzdem Danke (hab das oben mal hervorgehoben).
Ich denke, ich habs gelöst - eine Datei "lang0.FPK" nach Patch mit der von der CD ersetzt. Jetzt ist alles wieder englisch. Der Installer des Patches behauptet zwar, er ändere an dieser Datei nichts, aber was solls, hoffentlich läufts so. (Mit entsetzen musste ich übrigens feststellen, dass die meisten Leute das gegenteilige Problem haben; die wollen Deutsch statt Englisch?!?) --92.202.82.20705:49, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Bronce Büsten von Georges Van der Straeten
Bei einem Bekannten sah ich eine Büste, die mir sehr gefällt. Im Net fand ich 2, für mich identische Bilder. 1) S. van der Straeten mit dem Titel: Bust of a maiden und 2) Georges van der Straeten mit dem Titel: Precieuse. Könnt Ihr mir mit folgende Infos helfen? 1. Stellten beide Künstler identische Broncebüsten her oder ist es die gleiche Person. 2.Gibt es ein Bildband o.ä mit den Werken "beider ?" Künstler. 3. Ich habe keine Peilung was ich meinem Bekannten dafür geben soll. Ach so, die Bronce hat einen Schriftzug : van der Straeten, sowie eine 4 stelligen Nummer. Außerdem gibt es einen Stempel mit der Aufschrift: Societe des Bronces de Paris, mit einem 3-Mast-Segelschiff.
Danke für die Links! Die Broncebüste fand ich bei artnet, leider ohne Preisangabe. Muss ich halt weiter suchen. Nochmals vielen herzlichen Dank!!. Vielleicht kann ich ja auch mal mit einer Auskunft helfen. Nochmals nette Grüße von mir. (nicht signierter Beitrag von85.181.211.31 (Diskussion | Beiträge) 23:37, 13. Mär. 2010 (CET)) [Beantworten]
Zulassungen für berufliche Tätigkeiten die nicht eindeutig wie z.B. in der Approbationsordnung geregelt sind
Nach welchen Gesetzen wird geregelt wer z.B. welche Elektronikteile bauen darf?
Ich meine es gibt ja z.B. die Approbationsordnung für viele Freiberufe in anderen Bereichen.
Was aber wenn jetzt z.B. jemand Netzteile bauen und verkaufen wollte. Darf der das dann einfach so machen? Denn das kann ich mir nicht vorstellen. Immerhin darf ja z.B. auch keiner die Elektrotechnik in einem Haus installieren.
Jemand meinte zuvor das hängt von der "fachlichen Eignung" ab. Bloß frage ich mich da wiederum wie so etwas genau festgestellt wird. Ich meine kriegt man da quasi ein "Zertifikat für Netzteilbau" z.B.?
Und wer müsste überhaupt diese Qualifikation haben? Der Geschäftsführer oder der der dann z.B. die Netzteile zusammenbaut bzw. sogar die Helfer? Was wäre z.B. wenn ein gegründetes Unternehmen welches bisher mit Netzteilen handelt sich denkt es kann die selber günstiger produzieren. Müsste der dann nur eine Person einstellen die das kann?
Vor allem, wenn etwas für z.B. Netzteile gilt muss das doch dann auch generell für alle elektrotechnischen Produkte gelten, oder?
So Dinge wie CE z.B. ist ja ohnehin nur vom Unternehmen drauf gesetzt ohne wirkliche Bedingung. Ich denke wenn jeder einfach Netzteile und Co. bauen dürfte wären viele Produkte ziemlich gefährlich.^^ Auch frage ich mich welche Berufe dafür tauglich wären. Ich meine es gibt mittlerweile soviele interdisziplinäre Berufe wo man teilweise alles aber nichts richtig lernt. Wo wird da die Grenze gezogen? ;) Meines erachtens fehlt WP ein Artikel in dem, nach der Anzahl der Unternehmen die so etwas machen zu beurteilen, derart triviale Dinge mal stehen, die man aber nirgendswo nachlesen kann. Und nein, ich wollte jetzt weder diesen Artikel anfangen noch ein Unternehmen gründen welches Elektronik produziert. Interessiert mich einfach gerade. ;)
im fernsehen habe ich einmal einen fön gesehen, der nach einigen std test-betrieb in flammen aufging... viele (wohnungs-)brände werden wohl durch versagende elektrik verursacht (ob vom staatlich geprüften experten unter strengen vorkehrungen eingebaut oder nicht): swissair-Flug 111... es scheint also nicht so toll staatlich reguliert zu sein... --Heimschützenzentrum (?) 23:38, 11. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es gibt eine Reihe von Berufen, für die man eine Zulassung braucht. Das sind z.B. die sog. "Kammerberufe", also Berufe deren Berufsträger eine Kammer angehören müssen (z.B. Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare, Ärzte). Ansonsten kann jeder der sich berufen fühlt und das Geld dafür hat, etwas produzieren, auch einen Fön oder ein Netzteil. Wenn man das Ding aber "in den Verkehr" bringen will (also verkaufen will), benötigen eine Reihe dieser Geräte gewisse Prüfzeichen (siehe Prüfsiegel). --Pelz00:16, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Gibt es nicht auch eine Produkthaftung? Wenn es eine gibt, dann sollte sich so ein Hersteller gut absichern. Entweder, indem er sichere Geräte baut. Oder, indem er eine entsprechende Versicherung abschließt. Die Versicherungsgesellschaft wird dann auch erfahren wollen, ob die Geräte denn sicher sind. Dann muss er also doch wieder sichere Geräte bauen. BerlinerSchule.01:41, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
oder man hat angst um sein eigenes leben, weil man in einem entsprechenden land mit todesstrafe lebt, und passt deswegen auf, was aber nicht immer vor gift in der babymilch schützt (oda war das n traum? ist noch so früh...)... --Heimschützenzentrum (?) 09:31, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Naja, aber es kommt einem doch komisch vor wenn jetzt wirklich Freiberufe und Handwerksunternehmen (Meister) von extern so stark reguliert werden, aber Unternehmen die der IHK angehören und wo womöglich sogar kritischere Produkte hergestellt werden als etwa im Handwerk, nur der Selbstkontrolle unterliegen. --Datahell00:01, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Bitte nicht vergessen: Wenn durch ein Produkt ein Mensch verletzt oder getötet wird, schaltet sich mit Vergnügen die zuständige Staatsanwaltschaft ein und prüft, ob die Herren Manager genügend Sorgfalt in Design, Produktion, Marketing und Marktbeobachtung investiert haben (und gegebenfalls auch schnell genug einen Rückruf ausgelöst haben). Was Toyota & Co. gerade veranstalten, geschieht nicht nur aus reiner Nächstenliebe oder zur Markenpflege, da kann ein Manager auch mal schnell zum Vorbestraften werden ... Gruß --Idler∀23:01, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
12. März 2010
Politische Propaganda für Eingliederung der Saar
Stammt ein schwarz-rot-goldenes Fähnchen (ca. 10 oder 15 cm hoch, ca. 40 cm breit, ich hab's nicht hier, sondern nur gestern kurz gesehen) mit dem Aufruf (in Fraktur) "Deutsch die Saar!" auf jeden Fall (wie ich vermute) aus der Zeit zwischen 1920 und 1935 oder kann es auch aus den fünfziger Jahren stammen? Danke, --BerlinerSchule.01:37, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nur als Indiz: In dieser Wochenschau sieht man Kapellen und Fackelumzüge, aber niemanden mit einem Fähnchen in der Hand und das wäre doch ein willkommener Anlass, nicht? Ansonsten Schwarz-Rot-Gold doch eher nur bis 33, nich? Vexillologie war aber auch noch nie mein Interessensgebiet. --Catfisheye02:09, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Danke erstmal. Ein echtes Vexillum ist es eher nicht, sondern ein Werbefähnchen. Was ich mir - von der Fraktur mal abgesehen - denke, ist, dass der Slogan "Deutsch die Saar" in den fünfziger Jahren vielleicht zu martialisch rübergekommen wäre. BerlinerSchule.02:33, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
(Vorbemerkung: Ich habe letztes Jahr an der Uni Jena ein Hauptseminar "Schwarz-Rot-Gold in der deutschen Geschichte" besucht; also bitte ich um Nachsicht, wenn ich mich etwas in Wissensfetzen verliere ;)) Gedankengut, das wir heute "großdeutsch" nennen würden, war vor 1933/45 mitnichten nur eine Sache der Rechten, sondern ging quer durch alle Parteien (der Anschluss Österreichs war ja 1918/19 praktisch schon beschlossene Sache); ebenso verhielt es sich mit der Ablehnung von allem, was mit dem Versailler Vertrag zu tun hatte (dem ja die Abtrennung des Saarlandes zu verdanken war). Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Schwarz-Rot-Gold in der WR die Farbe der Demokraten, der Republikbefürworter war (Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold) und sowohl von rechts als auch von links abgelehnt wurde. Außerdem: In den ganz frühen Jahren der Republik (unmittelbar um 1918/19) befürworteten selbst Rechte z.T. die Farben Schwarz-Rot-Gold statt Schwarz-Weiß-Rot (wegen der erwähnten großdeutschen Bedeutung), was sich dann freilich bald änderte, als die Regierung der Weimarer Koalition diese Farben für sich einnahmen. Folglich stammt das Fähnchen wohl von einem national gesinnten Republikbefürworter der Weimarzeit ;) .... 50er würde ich ausschließen. Die geistigen Erben der NSDAP verwendeten mit Sicherheit kein Schwarz-Rot-Gold, und alle anderen würden sich hüten, nach den Erfahrungen des vorangegangenen Jahrzehnts noch solche Phrasen zu dreschen. --slg03:19, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Naja, "Die Saar kehrt heim" oder "wieder mit seinem Mutterland vereinigt" oder "dem gemeinsamen deutschen Vaterlande" sind davon auch nicht so weit entfernt. Dass Du das HS an der Uni Jena besucht hast, sollen wir Dir nachsehen? ;) --Catfisheye04:13, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es gibt ja selten Fälle, in denen sich ein Zwilling im anderen Zwilling im Mutterbauch einnistet und nach der Geburt in diesem weiterlebt. Es gab da mal einen Fall, wo im Bauch eines Jungens (!) sein Zwilling seit der Befruchtung in diesem lebte (Größe einer Grapefrucht). Also ein Baby hat praktisch ein Baby, die zweite Eizelle hat sich falsch eingenistet ...
Also wenn der innere Zwilling tatsächlich lebt, wenn auch auf ähm... bescheidenem ähmmmm.... Bewusstseinsniveau, inwiefern greifen dann moralische Implikationen wie Menschenwürde etc. pp. Stellt sich die Frage den Betroffenen/Ärzten, die eine operative Entfernung planen überhaupt? Höchst interessant.... --Krächz21:05, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hallo zusammen, ich habe mir seit gefühlten Ewigkeiten nicht mehr um ein neues Handy den Kopf zerbrochen, aber da mein altes (ein 6230 von Ende 2004) nun langsam zerbricht, wird es wohl mal wieder Zeit. Ich hab noch in Erinnerung, dass früher Vertragsverlängerungen und neue Handys zusammengehörten wie Pech und Schwefel und mein altes hab ich damals auch hinterhergeworfen bekommen (für den symbolischen Euro). Wenn ich mir jetzt die sogenannten Treueangebote meines Anbieters anschaue, kann ich von diesen Zeiten nur träumen, man muss fünf bis zehn Euro monatlich extra zahlen). Sind die Anbieter tatsächlich mittlerweile davon abgegangen Handys günstig zu vertreiben oder ist das einfach meine verklärte Erinnerung. Seit wann wurde das denn dann geändert? Gruß und Danke--92.192.142.25109:35, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich habe gelesen (c't), dass man heutzutage wohl meist besser wegkommt, wenn man sich sein Handy schlicht kauft und den Vertrag einzeln abschließt. --Eike10:08, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Vermutlich hast du irgendwann (2006?) deinen Vetrag verlängert und wurdest gefragt, ob du dafür ein neues Handy haben möchtest ODER ob die Grundgebühr um einen bestimmten betrag (meist 10€) monatlich gesenkt werden solle. Du hast dich für zweiteres entschieden. Und so wurde bei allen weiteren automatischen VErtragsverlängerungen verfahren. Wenn du also nun eine neues Handy haben willst, erhöht sich der Grundbetrag (für meist zwei Jahre) um den ursprünglich vereinbarten Rabatt. Wenn du also auf technischen Schnickschnack verzichten kannst, dann belass es so und kauf dir ein Handy für 30€. --Krächz12:50, 12. Mär. 2010 (CET) P.S. ich bin kein Handyexperte, aber habe auch seit ewig so eine olle Gurke. Die Vetragsgeschichten lass ich mir aber regelmäßig über die (bei mir kostenfreie) Service-Hotline erklären und optimieren, da kommt man als Wenigtelefonierer auch trotz Vetrags oft sehr günstig davon.[Beantworten]
EEine günstigere Grundgebühr hab ich nicht bekommen, schade. Naja, ich werd den Vertrag weiterlaufen lassen und mir ein günstiges Handy suchen, wenn das alte endgültig den Geist aufgibt. Danke für die Antworten--92.192.142.25113:49, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wenn dein Vertrag seit damals durchgehend läuft, wundert mich es, dass du für die allfälligen Verlängerungen nichts hast angeboten bekommen. Ich habe zB immer gerne Gesprächsguthaben gewählt, derzeit eben verbillgte Grundgebühr. Darf ich fragen, welcher Vertragspartner das ist? --Krächz14:57, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Grundsätzlich: Es gilt die Billiganbieter sind die besten siehe z.B. Congstar dort haste alles für 9 Cent, und diese ganzen Flatrates die heute angeboten werden kannste in die Tonne kloppen, mein Tipp: Wenn du nicht wert auf auf viel Technik legst, Vertrag kündigen, bei eBay ein Handy kaufen für 50€ und dann ne Congstar, blau, Maxxim Prepaid Karte rein. Grüße 91.34.117.23616:21, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Autohändlers Handelsspanne
Automobilhersteller werden ihre Vertragshändler unterschiedlich behandeln. Vielleicht gibt's aber trotzdem eine Faustzahl: Wie groß ist bei Neuwagen die Differenz zwischen dem Einkaufspreis und dem Listenverkaufspreis? Im Einzelhandel liegt diese Differenz um die 30 Prozent, glaube ich, niedriger bei billigen Artikeln und höher bei teuren. Ist das bei Pkws wohl genauso? --Aalfons09:49, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Pi mal Daumen gibt es da nicht. Die Preise mit dem Automobilwerk handelt in der Regel der Stützpunkthändler aus, denn das Kriterium für Preisnachlässe ist die Stückzahl, die im Voraus festgelegt werden muß. Wenn alles abgerufen wird, ist der Nachlass am höchsten, mit Sicherheit über 30%.--91.56.210.2913:53, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wenn ich einem Bekannten glauben darf, sind die Händlerspannen heute wesentlich geringer, vor allem bei Kleinwagen. Dann gibt es auch noch A-Händler, die direkt beim Werk einkaufen dürfen, und B-Händler, die ihre Fahrzeuge über Großeinkäufer beziehen müssen, sodass sich für sie die Spanne halbiert. Gewinnversprechend sind dann in erster Linie die sogenannten "Überführungs- und Zulassungskosten" und natürlich der Service. Grüße 85.180.200.5016:21, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Dass die Handelsspanne allgemein bei niedrigpreisigen Artikeln niedriger ist bals bei hochpreisigen ist so auch nicht korrekt. Insbesondere bei sehr niedrigpreisigen Artikeln wie z.B. Batterien oder Kabeln ist die Handelsspanne oft extrem hoch (z.B. bekommt man CR2032-batterien beim großhändler um €0,20 + MwST, wenn man genug kauft, im Einzelhandel kosten die bis zu ca. 16€/Stück, wobei die Preise stark variieren, ein typischer Preis im Einzelhandel ist z.B. bei Niedermeyer ca. 7€). Gerade bei Elektronik-Artikeln, ist die Handelsspanne beim "Kleinkram" meist am größten. Ist ja auch logisch, bei Artikeln, die meist <10€ kosten, schauen die Kunden nicht so sehr auf den Preis.--MrBurns17:24, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich suchte auf ihrer Homepage „Wikimedia“, etwas von einem Komponisten Namens Andreas Leonhart (1800 – 1866). Habe leider nichts gefunden. Aber bei meiner weiteren Suche fand ich heraus, das Andreas Leonhart auch als Komponist für den Prinz Eugen Marsch angeführt wird. Bei ihnen steht aber der Georg Fürst als Komponist dieses Marsches. Quelle: http://www.heavybrass.com/de/shop/sh_detail.asp?kat=2&ukat=6&sess=60@66GR249GR72GR98&id=164. Was ist nun „Richtig“? Ersuche höflichst um eine kurze Stellungnahme und verbleibe mit freundlichen Grüßen
(BK) Form geändert. Bitte den Mann pfleglich behandeln, ist mit der Wikipedia offenbar nicht vertraut. Georg Fürst haben wir tatsächlich als Komponisten des Prinz-Eugen-Marsches. --Aalfons10:12, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nein, wir haben's ja noch nicht definitif. Ich habe noch Bringschuld bei der Bibliotheksrecherche, deshalb traue ich mich nicht nachzufragen. Da er Kapellmeister war, könnte ich mir auch vorstellen, dass er den Marsch in spezieller Weise "arrangiert" hat, was heute mit ihm in Verbindung gebracht wird. Marschmusik ist für mich das eine Bein der Schlange...G! G.G.nil nisi bene00:09, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Addendum: Gibt es denn hier keinen Marschmusik-Fan, der die Frage auch für WP klärt und in obige Bücher schaut?? SCHWACH !! Ich erkläre euch dann auch, warum manche Menschen sich beim Marschieren (zu Musik) gut fühlen und warum gemeinsames Bewegen zu rhythmischer Musik (so wie man es in der Tagesschau immer sieht, wenn von einer "Wahl in Afrika" berichtet wird) das Wir- und Selbstwertgefühl eurer Spezies stärkt.... G! G.G.nil nisi bene11:12, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hund, Schaf, Fehlgeburt
Guten Morgen,
heute stand in unserer Tageszeitung ein Artikel über die Wiederkehr der Wölfe nach Schleswig-Holstein. Gar nicht gut finden das u.a. die Schafzüchter, da sie Verluste in ihren Herden befürchten. Es gäbe zwar landesseitig Schadensersatz, falls ein Wolf ein Schaf reißt; da es dafür aber eine Höchstsumme gäbe, wäre das u.U. nicht ausreichend. Ein Schafzüchter gibt an, ein Hund habe einmal seine Herde aus trächtigen Mutterschafen derart aufgeschreckt, daß es zu 250 Fehlgeburten gekommen sei und ein Schaden von 100.000 Euro entstanden sei. Das kann ich irgendwie nicht so recht glauben... Schafzüchter anwesend? Ist das realistisch (nicht die Schadenssumme, sondern der Vorgang selbst) oder Schafzüchterlatein bzw. ein erdachtes Argument, um ggf. die Bejagung des Wolfes zu rechtfertigen? Gruß, William Foster10:27, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Schafe sind Fluchttiere und bei Gefahr kann es durchaus dazu kommen, dass das Adrenalin allein schon Wehen auslöst. In der Natur ist das ein Schutzmechanismus, der das Überleben der Art sichert. Langfristig ist es sinnvoller, dass das Muttertier überlebt und noch mehr Junge bekommt, als dass das eine Junge überlebt bzw. die Mutter nicht so schnell fliehen kann und gefressen wird. Und Panik wird in einer Herde immer von einem Schaf aufs andere übertragen. Es kann also schon sein, dass das so passiert ist. --Sr. F10:48, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ja, danke zunächst, Massenpaniken von Schafen (auf dem Deich) habe ich auch schon gesehen, inklusive vieler gebrochener Beine. Wenn möglich, hätte ich allerdings gerne ein argumentationsfestes "Thumbs-Up" oder "Thumbs-Down" für den oben behaupteten Fall. Gruß, William Foster11:11, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das wiederum mag ich schon glauben. Der Landschaftspflegeverein Dummersdorfer Ufer hat z.B. eine Herde aus über 500 Tieren, die allerdings auch einige Ziegen mit einschließt (lustiger Anblick, wenn die mit der Fähre auf den Priwall übersetzen und dann einen Strandspaziergang ins Winterlager machen! ). Ob die allerdings alle gleichzeitig trächtig sind, ist auch so eine Frage... William Foster 11:50, 12. Mär. 2010 (CET) Nachtrag: http://www.ln-online.de/artikel/2529139 Da steht dann auch, daß die meisten trächtig seien. William Foster11:58, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
So, mal wieder nach links. Vielen Dank für die bisherigen Antworten, alles kreist so ein wenig um meine neugierige Frage herum. Anscheinend sind keine Schafzüchter in der WP / Auskunft tätig... Die Eingangsfrage, um sie noch einmal zu formulieren, lautet: "Schafft es ein einziger Hund, eine gesamte Schafherde derart in Panik zu versetzen, daß es bei allen 225 (hab` nochmal nachgelesen) trächtigen Schafen zu einer kollektiven mehr oder weniger gleichzeitigen Fehlgeburt kommt?" Daß Herdentiere sich kollektiv in Panik versetzen lassen, ist mir klar. Macht es denn evolutionär/verhaltensbiologisch Sinn, daß die physische Reaktion "Ich mache mich leichter, flüchte und hinterlasse Nahrung für den Angreifer, auf daß er mich nicht frisst" bei allen Tieren gleichzeitig einsetzt? Und ist soetwas schon einmal passiert? Vermutlich muss ich Original Research bei Schäfers betreiben... William Foster14:04, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Kannst du die 250-Schafe-Stelle verlinken? Eine Fehlgeburt ist nicht wie das Abstossen eines Eidechsenschwanzes. Hier erlitten mehrere Schafe Fehlgeburten, sowas ist möglich. Es kommt auch auf die Umstände an: Wie viele Hunde waren es, wie lange gewütet, waren die Schafe eingepfercht (Stress durch Nicht-Entkommen-Können), zusätzlich infektionsgeschwächt?? u.s.w. u.s.f. Wenn der Vogel das behauptet und bei dem Preis, dürfte es die Versicherung nachgeprüft haben. Hat er das Geld bekommen?? G! G.G.nil nisi bene14:39, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Jep, hier ist der Artikel aus unserem hochverehrtem Käseblatt (vorletzter Absatz): http://www.ln-online.de/regional/2752829. So wie das da wiedergegeben wird, glaube ich es einfach nicht. (Im übrigen mag ich Wölfe. Mein Erstgeborener heißt Fenris und das hat keine politische/heidnische Dimension. Mal sehen, was er dereinst mit seinem Vater anstellt...) Gruß, William Foster14:53, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Habe den Mann (der es behauptet) von vorne bis hinten gegooglet und nichts gefunden. Wenn der obige Opi und seine paar Fehlgeburten im Web auffindbar sind und eine Massenfehlgeburt (die bei Infektionen bei Schafen häufig vorkommt; sogar bei Impfungen von Schafen gibt es hohe Fehlgeburtenraten!) NICHT auffindbar ist, melde ich Zweifel an. Aber auch DANN (wenn es zuträfe) wäre es ein Hund gewesen und kein Wolf. Bei Wölfen stelle ich mir immer den ursprünglichen Menschen vor, und dann was wir aus Wölfen durch Zucht geschaffen haben - und dann vergleiche ich und sage "Passt doch zusammen!" ;-))) G! G.G.nil nisi bene16:42, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Was hat es mit den Gutschein-Seiten auf sich?
Hallo zusammen,
da ich zu dem Thema nichts finden konnte, versuche ich hier mal mein Glück.
In letzter Zeit stoße ich vermehrt auf Gutschein-Seiten, wie z.B. Gutscheincodes24. Ich möchte jetzt wirklich keine Diskussion darüber starten, ob es bessere Seiten gibt etc. Mich würde einfach nur interessieren, ob man diesen Seiten vertrauen kann oder ob es einen Haken an der Sache gibt. Ich meine, das macht ja niemand zum Spaß, die müssen ja selbst auch irgendetwas davon haben...
Das sind versteckte bezahlte Links. Der Betreiber der Seite verdient mit jedem Klick von 1 Cent bis unter Umständen mehrere Euro. --Marcela11:29, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
drauf klicken: ja, kann sein - richtig Geld macht der Betreiber, wenn man dort (genau mit der verlinkten URL) Bestellungen aufgibt (das kann also auch eine Finanzierungsmöglichkeit sein). 217.228.67.19112:50, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Und Rabatt, so lass dir sagen, wird doch vorher draufgeschlagen. Für solche Art von Gutscheinen bekommt man ja nichts umsonst. Was ich so auf die schnelle gefunden habe, sind bis maximal 20% Rabatt (und bei denen wos 5€ gibt, gibts 25 € Mindestbestellwert, auch wieder 20%). Und bei allen die keinen Gutscheincode eingeben wird halt gleich zweimal verdient ;) --Hareinhardt14:52, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Dass diese Angebote da eher teuer sind, wenn man die gutscheine nicht verwendet, halt ich für ein Gerücht, z.B. pixmania hat regelmäßig geizhals-Bestpreise. Allerdings sind sie eher schlecht bewertet und der Firmensitz ist in Frankreich, was z.B. den Umtausch bestellter Waren eher schwierig macht. Und der Gutschein ist bei denen ja auch nur 4€ ab einem Einkauf von 180€. Auch der T-Mobile-Onlineshop hat oft geizhals-Bestpreise. --MrBurns13:43, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Sängerin / Band gesucht : Jive / Swing
Hallo zusammen,
hab neulich im Bistro, in dem man per TV dauerbedröselt wird, ein interesantes Musikvideo gesehen. Der Sender war nicht MTV, VIVA oder VIVA2. Weibliche Protagonistin, sah aktuell (2009? 2010?) aus, die Musik war aber eher swinging twenties mäßig. Mit Zupf-Kontrabsss, Snares und so.. . Sie war am tanzen, Jive oder Swing, so um die 25-30 und blond? und hat auch, wenn ich's recht weiß, (wenig) Englisch gesungen. Hab mich nicht weiter darum geschert, aber jetzt geht mir die Melodie nicht mehr aus dem Kopf. Wiedergeben kann ich sie aber auch nicht, erkennen würde ich sie aber gleich. Ziemlich vage, ich weiß. Any ideas? -- 217.6.54.14613:06, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es gab mal eine Meldung (vor min. 6 Jahren) über einen Australier der einen Ofen (ähnlich einer Microwelle) entwickelt haben sollte der mit Licht funktioniert. Die Aufwärmrate war angeblich um ein vielfaches schneller als bei einer Microwelle. Weiss jemand wie das Ding hieß und was daraus geworden ist? --81.200.198.2013:24, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Im Prinzip ist das ein geregelter Halogengrill. Das Ding hat prinzipiell eine sehr hohe Leistung, die es dann auch zum schnellen erhitzen des Garguts benutzt. Das Gerät misst aber die Feuchtigkeit im Garraum und regelt ab, wenn zuviel Wasser verdampft. Dadurch verbrennt nichts. -- Janka16:30, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ok, vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Die Vokabeln für "Schlacht" raussuchen bekomme ich auch hin bzw. habe sie im Kopf. Was ich suche sind (am besten historische) Konstruktionen die dem deutschen "Schlacht von X" und "Schlacht bei X" entsprechen, also: Welche der möglichen Vokabeln für "Schlacht" wird in der Regel in diesem Zusammenhang benutzt? (ich schätze mal proelium) Welche Konjunktion steht dabei? In welchem Kasus steht der Ort? (wird wohl aus der Konjunktion ableitbar sein)--78.53.73.10915:59, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
"proelium ad/apud ... factum"; beachte das Partizip, das im Lat. nötig ist ("geschlossener Ausdruck"), weil Präpositionalattribute unüblich sind. Sonst sagt man "proelium + Adjektiv", etwa "proelium Cannense" "Schlacht bei Cannae". Grüße 85.180.200.5016:11, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der Schuh passt, also werde ich ihn mir anziehen müssen. Ich will aber zu meiner Verteidigung sagen, dass a) ich schon dort gearbeitet habe, b) selbst mir als Berufslateiner aktives Latein schwerer fällt als Deutsch oder Englisch, c) ich deshalb im Vergleich zum Aufwand noch nicht recht den Nutzen der la:WP erfasst habe und d) das ganze dort ein Fass ohne Boden ist. Trotzdem, ja, ich sollte nicht meckern, point taken. Grüße 85.180.200.5017:17, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Weiß jemand, ob man sich dieses auf der kommenden Leipziger Buchmesse anschauen können wird? Im Ausstellerverzeichnis bin ich nicht recht fündig geworden, nur die Rowohlt Verlage haben einen Stand. Aber hat das mit denen noch was zu tun? Den im Artikel erwähnten Verlag J. B. Metzler’sche Verlagsbuchhandlung konnte ich dort nicht finden, auch auf der Website zum Kindler nichts. Und im Artikel steht, das Lexikon wird anschließend auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert; ist das veraltet oder wird man ihn wirklich erst auf der Frankfurter Messe dieses Jahr ansehen können? --Don-kunDiskussionBewertung15:52, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
<offtopic>Findet eigentlich noch jemand außer mir ein Literaturlexikon mit einem Deppenleerzeichen etwas...hmmm...eigenartig? (Die DNB tut das offensichtlich auch. Die schreibt nämlich alle zugehörigen Titel ausnahmslos mit Bindestrich.) Oder sah man das 1965 noch anders? Oder nahm man da literarisch-künstlerische Freiheit für sich in Anspruch? --Geri, ✉13:34, 14. Mär. 2010 (CET)</offtopic>[Beantworten]
Erdmagnetfelder und viele offene Fragen!
Ich habe ein paar Fragen zu den Erdmagnetfeldern.
In dem entsprechenden Artikel bei Wiki wird ausgeführt, dass sich der magnetische Nordpols im Jahr um 30 Km von Richtung Kanada nach Asien verschiebt.
Da kommt schon meine
(a) Erste Frage: Dann müsste sich doch der magnetische Südpol ebenfalls verschieben und zwar in Richtung Süd-Amerika oder liege ich da falsch?
(b) Zweite Frage: Hängen diese Verschiebungen mit der Erd-Präzession zusammen, die die Erdachse alle 25.700 bis 25.800 Jahre kreiseln lässt und so den magnetischen inneren Kern (magnetische Polachse) gegen die äußere geografische Erd-Kruste (Drehachse)verschiebt?
(c) Weiter wird in dem entsprechenden Artikel ausgeführt dass die Magnetfeldstärke seit 180 Jahren, seit Beginn der ersten Messung, um 10 % abgenommen hat, wovon alleine 6 % in den letzten 100 Jahren zu Buche schlugen. Die Zunahmegeschwindigkeit des Abbaus in jüngster Geschichte würde = Frage: dann auf eine künftig immer schnellere Abnahme des Magnetfeldes hin deuten oder?
(d) Hieraus ergeben sich weitere Fragen: Sind die Messungen der Magnetfelder immer am selben geographischen Punkt durchgeführt worden? Falls ja ist es nur logisch dass die Felder schwächer werden wenn die Präzession für eine zunehmende Entfernung zwischen geographischer Erdkruste und wandernden magnetischen Polkappen verantwortlich ist, oder sehe ich dieses nicht richtig?
(e) Nächste Frage: Oder sind die Messungen weiter Richtung Asien durchgeführt worden?
(f) Noch eine Frage: Ist die Geschwindigkeitszunahme des Magnetfeldverlustes nicht dadurch zu erklären das die Form des Magnetfeldes nicht rund ist sondern länglich und sich deshalb Verschiebungen mal schneller und mal langsamer vollziehen? In dem entsprechenden Wiki-Artikel wird weiter ausgeführt dass es zu einer Umkehrung, also Umpolaritation zwischen Nord-und Südpol kommen soll.
(g)Meine nächste Frage: Wenn die Kreisbewegungen der magnetischen Pole, die ursächlich, falls richtig, von der Erd-Prezession hervorgerufen werden, sich ja nicht weiter gegen die geographische Kruste verschieben können als es ihre Radialbewegungen wegen der Präzession zulassen, dürfte es doch niemals zu einer Umpolung kommen weil sich die Präzessionsdrehung doch nur kreisförmig um einen angenommenen Mittelpunkt mit begrenzten Durchmesser drehen kann oder sehe ich dieses nicht richtig?
(h) Aus der evt. beschriebenen Umpolung im Wiki-Artikel ergibt sich dann meine letzte Frage: Sollte es tatsächlich eine Umpolung, sprich Verschiebung von magnetischen Nord- und Südpol geben in deren Verlauf ein magnetisch neutrales Magnetfeld entsteht, wer oder was soll die Erde und ihr besiedelndes Leben dann noch vor der vernichtenden Strahlung schützen?
Als letztes noch eine Anmerkung: Die derzeitige Präzessiondrehung endet entweder Ende Dezember 2012 oder 100 Jahre später. Wenn man den Aufzeichnungen des großen Maya-Kalenders glaubt, dann ist es der 21.12.2012 an dem die Umpolarisation stattfinden würde, weil die Präzessionsdrehung dann wieder ihren Nulldurchlauf hätte. Wie gesagt ich hoffe das die Magnetpole sich nicht umpolen sondern nur kreiseln und das Erdmagnetfeld uns weiter beschützt. Archeologisch habe ich auch keine Hinweise finden können, dass alle 25.700 Jahre alles Leben, alle Materie vergeht um danach wieder entstehen zu können.
Halbfachmännisch: Mit der Präzession hat die Magnetpolwanderung wohl rein gar nichts zu tun. Damit erledigen sich schon die allermeisten der Fragen hier. Zum bevorstehenden Polsprung, wobei man wohl eher von Zeiträumen in Hunderten oder gar Tausenden von Jahren ausgehen muss, steht im Hauptartikel eigentlich schon alles, nämlich auch, dass es wahrscheinlich mit dem Strahlungsschirmverlust gar nicht so schlimm werden wird, da sei der Herr Lesch vor. --PeterFrankfurt03:18, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wie kann sowas passieren? Gibt es dafür eine wissenschaftliche Erklärung? Krankheitsname? Hab bei Horn nichts finden können. Für ein Fake scheint es mir zu real. -- sk17:02, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Am Donnerstag Abend auch ein Bericht darüber auf FRITZ bei "Ab 18" - Interview mit einer Hautärztin, die meinte, das sei auch in Deutschland nichts Ungewöhnliches bei alten Menschen. Da jedoch Wachstum bei etwa 0,5cm je Jahr, besteht hier eindeutig eine Falschbehandlung oder Fehlbehandlung durch den Arzt der Frau, da Mißbildung der Haut, lässt es sich im Anfangsstadium relativ leicht entfernen. Eine interviewte Ärztin bezweifelte darum, das es sich kurzfristig binnen Jahresfrist auf diese Größe entwickelt hat. Selbst Bild schreibt dazu: "Hauthörner bestehen aus kompaktem Keratin (Hornstoff), dasselbe Protein hat der Mensch in den Haaren, Finger- und Fußnägeln. Bei Tieren formt es Hörner, Wolle und Federn. Die Hörner können sich bei hellhäutigen älteren Menschen (zwischen 60 und Mitte 70) entwickeln. Zunächst entstehen schuppige Hautflecken, an Körperstellen, die häufig der Sonne augesetzt sind (Gesicht, Kopfhaut, Unterarme). Die Wucherungen können ein Zeichen für Hautkrebs sein, sind aber in mehr als 50 Prozent der Fälle gutartig." Also auch hier nicht zuviel Wundern - wie sagte meine Hautärztin, aber 70 schneidet sie nur noch, da wuchert alles Mögliche auf dem menschlichen Körper.Oliver S.Y.01:08, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich finde, bisher gab es ziemlich herablassende Antworten. Schade. Fangen wir mal damit an, daß es um 1750 (G. ist 1749 geboren) durchaus nicht selbstverständlich war, daß jedes Kind schreiben lernte. Die Familie war, wie dem Artikel zu entnehmen ist, wohlhabend und die Eltern waren gebildet. G. besuchte nur zwei Jahre eine öffentliche Schule (1756 bis 1758, also zwischen seinem siebten und neunten Lebensjahr). Ansonsten wurde er mit seiner Schwester von Hauslehrern unterrichtet. Mehr (über seinen frühen Kontakt zur Literatur, daß die Familie über eine Bibliothek verfügte etc.) steht in dem Artikel Johann Wolfgang von Goethe im Abschnitt Herkunft und Jugend. Auch das dort nachfolgene Kapitel Studium und erstes dichterisches Schaffen gibt Auskunft auf die gestellte Frage. Offenbar wurde der Artikel zuvor vom Fragesteller (leider) nicht gelesen (und vielleicht deshalb auch die komischen Antworten hier?). Sonst wäre bereits klar, daß G. sich in den unterschiedlichsten Künsten ausbilden ließ und übte, nicht bloß im Schreiben. Noch Fragen? (Von mir aus gerne, aber dann bitte konkreter und etwas überlegter - schlechte Frage = schlechte Antwort, gute Frage = gute Antwort.) --84.191.53.10618:09, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Antworten sind tatsächlich alle falsch. Goethe hat sich einfach ans Schreibwarengeschäft seines Vertrauens gewandt. Dort wurde er - eins zu null fürs Fachgeschäft! - gut beraten und verließ das Geschäft nach über zwanzig Minuten - ausführliche Beratung gibt's im Fachgeschäft! - dann mit einer mittelgroßen Kunststofftüte voller Schreibutensilien (Tinte, Löschsand, mehrere Federn, eine Gans als Ersatzfederspenderin, mehrere Bögen Pergament, einige Ziegen als Ersatzblattspenderinnen, Ellbogenschoner). Zu Hause angekommen, aß er zunächst zu Mittag - es war nach diesem erfolgreichen Besuch des Fachgeschäfts zufällig gerade die Zeit dafür - begab sich dann aber gleich in sein neues Arbeitszimmer (einfache Ausstattung, nichts sollte ihn von der Arbeit ablenken, ein Drehstuhl, ein Schreibtisch, ein Billy für die fertigen Bücher) und tauchte zum ersten Mal die im Fachgeschäft erworbene Feder in die aus dem Fachhandel stammende Tinte. So begann eine fast beispiellose Erfolgsgeschichte, unter der noch heute Schüler in allen deutschsprachigen Ländern leiden müssen. BerlinerSchule.19:23, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
@91.56.210.29: Der Fragesteller muß sich gewiß vorhalten lassen, daß er zuvor den Artikel nicht konsultiert hat. Aber so blöde ist die Frage garnicht. Einflüsse wie soziales und familiäres Umfeld, Schlüsselerlebnisse jeder Art, Reisen, Konflikte, beeindruckende Begegnungen und einflußnehmende Beziehungen, die entstehen und sich entwickeln, gehören zu einem verstehenden Bild eines Autors und seiner Literatur sehr selbstverständlich dazu. Dem spricht nicht entgegen, daß es für den allerletzten entscheidenden Kick oft keinen sicheren Beleg geben mag, daß manche Lebensgeschichte durch die Quellenlage in dieser Frage lückenhaft bleiben muß. Das alles ist kein Grund, so zu tun, als sei hier eine völlig unmögliche, blöde Frage gestellt worden. Eine solche Haltung wirft ein entsprechendes, eher schlechtes Licht auf denjenigen, der sie vertritt. Die Frage öffnet den Zugang zu der Person, seiner Zeit und seinem Werk. --84.191.53.10620:04, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der Fragesteller ist Schüler, 13 Jahre alt und kommt nie wieder, weil er die Seite eh nicht mehr findet und bereits in 4 anderen Foren Links gefunden hat, mit denen er seine Hausaufgaben schreiben kann?--Lorielle20:11, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das war doch - unabhängig von der Intention des Fragestellers - die klassische Frage, auf die man entweder ironisch oder mit einem Häuflein Banalitäten antworten konnte.
Und beides wurde ja auch pünktlich erledigt. Wo ist das Problem?
Ob man "Die Familie war (...) wohlhabend und die Eltern waren gebildet.", "Mehr (über seinen frühen Kontakt zur Literatur, daß die Familie über eine Bibliothek verfügte etc.) steht in dem Artikel Johann Wolfgang von Goethe (...)", "(...)daß G. sich in den unterschiedlichsten Künsten ausbilden ließ und übte, nicht bloß im Schreiben." sowie "Noch Fragen?" zur ersten oder zur zweiten der genannten Antwortenkategorien zählen möchte, ist Geschmackssache. Die bewusst eigenwillige Rechtschreibung erringt auch diesen Elementen im Zweifelsfall ein Plätzchen in der ersten der beiden. BerlinerSchule.20:33, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Merkwürdig, ich fand die Frage gar nicht so dumm. Wie wird jemand zum Dichter? ist eine ernsthafte Frage. Antworten darauf stehen auf einem anderen Blatt. Aber hier dürfte es jetzt erledigt sein, denn die ironisch gemeinten, aber in Wahrheit hilflosen Antworten besagen nur, dass wir es nicht wissen. --Schlesingerschreib!20:55, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wir wissen es nicht, aber wir haben eine Vielzahl von Hinweisen, die der Fragesteller im Artikel selbst lesen kann. Möchte er dazu etwas vertiefen, kann er hier wieder konkret nachfragen. So war mein - zugegeben mißverständliches - "Noch Fragen?" gemeint. --84.191.53.10621:23, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich gebe zerknirscht zu, dass meine Erzählung (Schreibwarengeschäft) weitgehend frei erfunden war. Damit bleibe ich aber in Goethes Tradition, der ja die meisten seiner Figuren auch nicht persönlich gekannt hat. Und - ganz wichtig - es kann so gewesen sein!
Willst Du mich auf den rechten Arm nehmen? Dass Goethe Linkshänder war, weiß doch jeder! Nicht jeder weiß, dass eben die Bilder von dem Tag (den ich oben beschrieben habe, also von dem Tag, an dem in einem hier nicht genannt werden sollenden Schreibwarenfachgeschäft seine Karriere begann) der erste Nachweis überhaupt darüber sind, dass er Linkshänder war.
Und nein, es war kein Plastebeutel, er wohnte doch damals noch in Frankfurt (Oder? Nein, Main!). Es war, wie ich oben schrieb, eine Kunststofftüte; im Original steht "ein Düte von gar kunstvollem Stoffe", daher Kunst-Stoff (es war ein Wollmischgewebe).
Und wieso A3? Ob etwas mittelgroß ist, hängt immer auch vom Kontext ab. So ist ein drei Meter langes Auto kurz, ein drei Meter langer Schreibtisch aber lang. So, und was heißt nun "mittelgroß", wenn man Tinte, Löschsand, Federn, eine Gans, mehrere Bögen Pergament, einige Ziegen und (nicht zu vergessen!) Ellbogenschoner darin transportieren muss? Na? Wohl kaum A3...
Ok, dann meine frei erfundene Geschichte: Fest steht, daß G. gerade mal 20 Jahre alt war, als sein erster Gedichtband gedruckt wurde. Zuvor entstanden aber schon die von G.s Kumpel Wolfgang Behrisch gesammelten und illustrierten sogenannten Annettenlieder.
Frau Schönkopf. Würdest Du wegen dieser Dame Dein Leben der Poesie widmen? Eine Glashaus-Frage. Wer weiß, was Dir mit 17 Jahren (falls Du schon so alt bist :) im postpubertären Sturm und Drang sonst noch so alles eingefallen ist...
Kaum 16 Jahre alt geworden, war G. nach Leipzig gekommen, in ein vielleicht so empfundenes kleines Reich der Freiheit. Er war sicher nicht der einzige, der da in diesem Alter Gedichte und weiß der Teufel was geschrieben hat. Und garantiert konnte man damit nicht nur im Auerbach unter den Kumpels sondern auch bei den Frauen Eindruck schinden. Schauen wir uns also mal die besungene „Annette“ das doch schon etwas ältere und nicht ganz standesgemäße „Käthchen“ etwas genauer an:
Anna Katharina Schönkopf wollte wohl erst nicht so recht. Das ganze wurde eine längere Eroberung. Und dann finden wir in dem Artikel über sie den Satz: „Goethes Vertrauter in der Beziehung zu Käthchen Schönkopf war der zehn Jahre ältere Ernst Wolfgang Behrisch, Hofmeister des Grafen Lindenau und Fachmann in allen Fragen des eleganten und galanten Lebens – und der Poesie. Goethe wurde durch seine Liebe zur Produktion verspielter Lyrik im Stile des Rokoko angeregt. Dazu gehören die von Behrisch gesammelten Annettenlieder.“
Was alles im Detail mit „allen Fragen des galanten Lebens“ gemeint sein könnte, müssen wir wohl nicht vertiefen. Platt gesagt hat der wohl gerade 17jährige bis über beide Ohren verliebte Bengel G. die Poesie wohl erstmal auch genutzt, um sich erfolgreich an seine erste große Liebe ranzumachen, die immerhin schon 20 war. Daß da noch mehr ist und daß aus dem Spiel Ernst wurde, daß die Poesie auch gleichzeitig ihn eroberte und daß er Feuer fing und dabei blieb, um kurze Zeit später mit 20 sein erstes Buch zu finanzieren, das hat sich der gerade der Pubertät entronnene spätere Dichterfürst da gewiß noch nicht träumen lassen. Und wer weiß, was aus ihm geworden wäre, wenn er nicht als finanziell versorgter „angehender Dichter“ fett cool was hergemacht hätte... --84.191.53.10623:12, 12. Mär. 2010 (CET) p.s. Und übrigens war Wieland der Simmel dieser Zeit. Sooo cool war G. anfangs garnicht (vielleicht bis zu seinem Werther 1774, und da war er immerhin schon 25).[Beantworten]
Nachtrag: Daß der „kleine“ Johann Wolfgang anfangs eifrig mitgeschrieben hat, ist nur eine mögliche Story von vielen. Man könnte genausogut eine Geschichte aufziehen, daß der 17jährige mit dem blöden Gellert ein fürchterliches alterbedingtes Autoritäts- und Anerkennungsproblem hatte und es dem alten Sack einfach zeigen wollte. Oder daß er während seiner Rekonvaleszenz in Frankfurt sich tatsächlich tödlich gelangweilt hat und nicht viel anderes tun konnte, als mit Schreiben die Zeit totzuschlagen. Oder daß das alles ohnehin nur Pipifax war, die Weiberröcke und in alle möglichen Betten hüpfen doch wichtiger und erst die Begegnung mit Herder ihm die Augen geöffnet hat, was ernsthafte Literatur zu sein vermag. Alles als Story möglich. Wir wissen es wirklich nicht. --84.191.53.10601:18, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Sind denn die Annettengedichte des 17-jährigen Johann W. die frühesten Zeugnisse seines r poetischen Tätigkeit? Ich wage ganz einfach mal die kecke These, dass er sich schon so lange im Gedichtemachen etc. versucht hat, wie er lesen schreiben konnte, und sich vllt. auch an kleinen Dramen (Puppenspiele? das Faust-Puppenspiel soll auf den kleinen Goethe ja großen Eindruck gemacht haben) ausprobiert hat - auch wenn selbstverständlich nichts davon die Zeiten überdauert hat. Da er gemerkt hat, dass er das ganz gut konnte, konnte er dann auch, kaum dass er den Kinderschuhen entwachsen war, sich daran machen, beim holden Käthchen damit Eindruck schinden zu wollen. Wie sind denn berühmte Literaten im Allgemeinen zum Schreiben gekommen? Ich habe mich gerade mit dem Frühwerk Bertolt Brechts beschäftigt. Dessen erstes erhaltenes Tagebuch (es gab davor höchstwahrscheinlich schon einige andere) stammt aus dem Jahr 1913 (da war er 15 Jahre alt) und ist schon voll mit Gedichten jeglicher Art und mit Gedanken und Skizzen zu Dramen und Romanen, die er zu schreiben beabsichtigte. Dass jemand Schriftsteller wird (und noch dazu ein erfolgreicher), der damit erst zum Ende der Jugend bzw. als junger Erwachsener anfängt, halte ich für ein Gerücht. Wer Beispiele aus der Jugend anderer literarischer Lichtgestalten hat, immer her damit. --slg02:41, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Vermutlich können viele große Dichter posthum froh sein, dass sich ihr ganz frühes Werk nicht erhalten hat. Auch ein 12-jähriger Goethe hat wahrscheinlich Herz auf Schmerz gereimt. Rainer Maria Rilke zB hat so einiges an semi-peinlichem Frühwerk aktiv veröffentlicht, weshalb sein Ruf immer noch in die Richtung Was-zum-Schwärmen-für-junge-Mädchen geht. Dabei hat er in seinem Spätwerk Sachen geschrieben, die sprachlich vor ihm und nach ihm niemand mehr fassen konnte. --Krächz03:16, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Fragestellerin schreibt doch, dass sich ihre Tastatur verwandelt hat, nicht die Spracheinstellung. Da wird ein Scherzkeks Aufkleber draufgepappt haben. Also: Einfach abziehen, dann sieht sie wieder aus wie zuvor. --91.56.140.23218:52, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Da fällt mir eine lustige Geschichte ein. Ein Admin in einer Zweigstelle eines großen deutschen Unternehmen beantwortet einen ganz entsetzten Anruf einer Mitarbeiterin, die angibt übernacht habe sich ihr Passwort geändert. Da grad nichts los ist und es in dem Büro der Kaffee recht gut, schaut der Admin persönlich vorbei. Vor Ort wird er mit einer Tastatur konfrontiert, auf deren Rückseite ein anderes Passwort steht wie noch am Tag zuvor. Was war passiert? Die Spätschicht hatte was von dem guten Kaffee in die Tastatur gekippt und diese musste gegen eine andere gebrauchte ausgetauscht werden. Ein Memo mit dem Hinweis auf das Verbot Passwörter aufzuschreiben ging noch am selben Tag raus.--84.160.208.419:06, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es würde mich interessieren, was die GEMA für ein eimalig im Rundfunk gespieltes Lied an den Rechteinhaber zahlt. (Ausgehend vom einfachsten Idealfall, daß nur eine Person alle Rechte hat). Mir ist aufgefallen, daß in manchem Rundfunkprogramm dieselben Lieder täglich sogar mehrfach gespielt werden. Lohnt sich das (s.o.)? --78.35.163.99 18:28, 12. Mär. 2010 (CET)
--78.35.163.9918:28, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der Grund für das Mehrfache spielen einzelner Lieder ist eher nicht dadurch begründet, das der Rechteinhaber mehr Geld kriegt. Dem sender geht es um Einschaltquoten. Unter Dudelfunk mal den Absatz "Musikauswahl" lesen, evtl. hilft dir der weiter. --79.222.250.2419:04, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
PCB oder nicht PCB?
Hi! Kann man das so zum „ätzen“ geben (das soll in meiner vorstellung ne „ge-switch-te“ 16-Kanal-Stromquelle mit Uled unter 30V und ner schaltfrequenz von n unter 100kHz sein)? Laut diesem Progi hier habe ich den Mindest-Abstand und die Mindest-Dicke von 6mil überall eingehalten, aber ich bin mir nicht sicher, ob das Kuddelmuddel überhaupt in der Praxis geht, oder ob ich mich furchtbar lächerlich mache bei den PCB-profis (ich habe nämlich keine tiefergehende ahnung/erfahrung von/mit sowas... nur eben so mal was zusammengestöpselt und es schien zu gehen...)... Thx. Bye. --Heimschützenzentrum (?) 21:20, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
cool... dachte ich mir auch... muss man bei strömen, die in der frequenz leicht um 20mA/40mA/350mA (nutzleitungen) schwanken, oder die sehr klein aber stark schwankend (steuerleitungen) sind, vorsichtig sein? wie ist es mit den 50Hz einstrahlungen (beim EEG soll sowas jedenfalls eine rolle spielen)? bei meinen bisherigen linearen reglern, habe ich da keine sorgen... *grins* nicht dass irgendwann die bundesnetzagentur vor der tür steht und nach den ektoplasmischen emissionen fragt... --Heimschützenzentrum (?) 22:33, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Falls das PCB in ein gerät mit Metallgvehäuse eingebaut wird, dann sollte man es hgalt sichewrheitshalber nur in Betrieb setzen, wenn das Gehöuse geschlossen ist. Das sollte genug von derr EM-Strahlung abschirmen, dass man keien Probleme mit der Budnesnetzargentur bekommt. Ob der Betrieb von sowas auch ohne Metallgehäuse zulässig ist, weiß ich nicht, dafür kenn ich mich zu wenig mit HF-technik aus. Aber du kannst dich ja bei den PCB-Profis erkundigen. Jedenfalls ahb ich schon oft PCBs mit ähnlich langen Leitungen gesehen (und die wurden wenn ich mich recht erinnere im MHz-Bereich betrieben, nicht nur mit ein paar kHz). --MrBurns00:40, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Gilt eine Zahlungsfrist per Einschreiben auch, wenn die Post den Empfänger nicht antrifft?
Folgende Situation: jemand ersteigert ein Auto bei eBay, vereinbart ist Barzahlung bei Abholung. Der Käufer lässt aber mehrere telefonisch vereinbarte Termine platzen und schließlich die in der Auktion vereinbarte Frist verstreichen. Also schickt der Verkäufer ein Einschreiben mit Rückschein, fordert eine Bezahlung binnen sieben Tagen nach Aufgabe des Schreibens, und erklärt, andernfalls werde er ohne weitere Mitteilung vom Vertrag zurücktreten. Nun liegt aber das Einschreiben dort auf dem Postamt und wird nicht abgeholt. Ist die gestellte Frist trotzdem gültig? Danke, der Kettenraucherschlumpf22:08, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
postzustellungsaufträge gelten als zugestellt, sobald der postbote die übergabe oder die einlegung in den briefkasten notiert hat... bei einschreiben weiß ich es nicht... die frist in dem einschreiben sollte so gesetzt sein, dass die lagerdauer deutlich vorher abläuft... --Heimschützenzentrum (?) 22:27, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich habe vorher nach Musterbriefen gesucht, und sieben Tage war da verbreitet... Kann doch nicht sein dass man jemand keine Zahlungsfrist setzen kann, wenn er beschliesst keine Post mehr anzunehmen... Kettenraucherschlumpf22:30, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich befürchte, für eine verbindliche Rechtsauskunft wirst du einen Anwalt deines Vertrauens aufsuchen müssen. Wenn der Käufer anscheinend ohne wichtigen Grund vom Vertrag zurücktreten will und weitere Kommunikation vermeidet, wird die Angelegenheit sowieso in diese Richtung laufen. --77.117.76.6822:36, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
...das war jetzt weniger hilfreich. Ja zum Teufel, was soll ich denn machen. Das blöde A..., stellt sich einfach tot, ich muss eBay-Gebühren zahlen, muss weiter für die Karre Steuer und Versicherung zahlen, und kann es nicht mal an jemand anders verkaufen, denn Typen wie der haben hundertprozentig eine Rechtsschutzversicherung, und vielleicht das Gebot eh nur abgegeben um irgendeine hinterhältige Rehctsfuchserei abzuziehen. Ich habe die Karre verkauft weil ich Geld brauche, nicht um einem Anwalt Geld in den A... zu schieben damit er sich für mich um dieses g...v... A...l... kümmert, Sch... noch mal! Ich kann ihn nicht mal schlecht bewerten, geht ja nicht mehr bei eBlöd. -- Kettenraucherschlumpf23:07, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Sosehr ich auch mit dir mitleide (auch ich kenn soetwas), aber da es sich hier um einen höheren Betrag als nur ein paar Euro handelt, wollte ich dir nur den Rat geben, einen Experten hinzuzuziehen und sich nicht auf irgentein Halbwissen zu vertrauen. --77.117.76.6823:13, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Man müsste auch wissen, wie lange die jeweilige Post so ein Einschreiben aufhebt, bevor sie es an den Absender zurückschickt. Wir haben hier in Italien mal ein interessantes Paradoxon festgestellt. Die meisten Einschreiben (es gibt noch spezielle Kategorien, bei denen es anders ist) werden 30 Tage aufgehoben. Sie gelten aber nach 10 Tagen (oder ähnlich) als zugestellt (weil man ja vermeiden möchte, dass jemand durch Nichtabholen den ihm unangenehmen Inhalt umgeht). Wer also die Abholkarte im Briefkasten findet und sicher ist, wer ihm da ein Einschreiben geschickt habe, kann 1. es abholen, dann kann er sich nicht rausreden; 2. es innerhalb der zehn Tage abholen, dann kann er sich auch nicht rausreden; 3. es nicht abholen, dann gilt es nach 10 Tagen trotzdem als zugestellt und der Absender (eine Behörde zum Beispiel) veranlasst dann die nächste Phase des Vorgangs (den der Empfänger gerne vermiede); oder 4. das Ding am 29. Tag abholen, einen Protestbrief schreiben, dass die Mahnung (oder was es ist) lange nach dem gesetzten Termin übergeben worden ist, darauf hinweisen, dass eine fristgerechte Handlung (z.B. Zahlung) nun nicht mehr möglich ist, eine neue Zustellung mit einer neuen Frist verlangen. Die unangenehme Pflicht kommt dann trotzdem, aber eben erst etliche Wochen später. Und auf dem Rückschein steht nur das Empfangsdatum des Einschreibens, nicht etwa das Abholkartenzustellungsdatum. Und da die Post hier oft sehr lange braucht, muss der Absender vom guten Glauben des Empfängers ausgehen... BerlinerSchule.23:10, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Was soll eigentlich dieses bei eBay: "Ihr Fall ist nun gemeldet. Die Bitte um Abbruch dieser Transaktion wurde an ... gesendet. ... hat jetzt 7 Tage Zeit, auf Ihre Bitte zu antworten. Wenn der Käufer den Abbruch der Transaktion ablehnt, wird dieser Fall automatisch geschlossen. Sie erhalten dann keine Gutschrift der Verkaufsprovision." - ja zum Kuckuck, kann sich irgendjemand da anmelden, und irgendwas bieten, und ich muss sogar die Gebühren zahlen, und kann gar nichts machen? Scheiss-eBay!!! Nie wieder!!! Kettenraucherschlumpf23:32, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wieso liegt das Einschreiben beim Postamt und wurde nicht in den Briefkasten eingeworfen, wie es heutzutage sogar bei amtlichen Zustellungen gehandhabt wird? Aber unabhängig davon: Zugestellt ist mit dem Einwurf des Briefes oder der Benachrichtigung in den Briefkasten. Ich bin sicher, das reicht. Wenn man ganz sicher gehen will, kann man dem Käufer den Rücktritt ja auch noch einmal über Ebay mitteilen. Was hat der Verkäufer denn zu fürchten? Dass der Käufer die Frechheit hat, später doch noch Vertragserfüllung zu verlangen und Schadenersatz zu fordern für das tolle Schnäppchen, das ihm entgangen ist? Und dass er damit dann vor Gericht gewinnt? Vor Gericht muss man zwar mit manchem rechnen, aber doch nicht mit so etwas. --Vsop23:42, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
der spruch von ebay ist doch gut für dich, oda? in 7 tagen biste den typen los, wenn er sich wirklich nicht mehr rührt... dann kannste das auto anderweitig verkaufen und kriegst auch die ebay provision zurück... --Heimschützenzentrum (?) 00:26, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Siehe z.B. hier. Wenn Du ganz sicher gehen willst, ruf ihn an (reicht, Email geht auch, Nummer ist ja anscheinend bekannt), setze ihm nochmals die Frist, wenn er diese verstreichen lässt, ruf ihn wieder an und teile ihm mit, dass Du wegen Nichtzahlung des Kaufpreises vom Vertrag zurücktrittst. Du kannst Dir auch einen Zeugen zum Telefonieren dazu holen. Nachdem Du vom Kaufvertrag zurückgetreten bist, hat er keine Ansprüche mehr an Dich. Du aber evtl. an ihn, ich meine, man könne sich durchaus Auslagen erstatten lassen - da dann aber doch jemand fragen, der sowas beruflich macht. --Rudolph H12:34, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Aus rechtlicher Sicht am besten funktioniert ein Einschreiben mit Rückschein - da unterschreibt der Zusteller, wann er den Brief ausgehändigt oder den Empfänger benachrichtigt hat, und damit gilt das Dings als zugegangen. Wer dem Empfänger mal richtig Angst einjagen will (und bereit ist, die entsprechende Luxusgebühr zu zahlen), der lässt die Mahnung/Kündigung etc. vom Gerichtsvollzieher zustellen, mit amtlichem Protokoll ... :-) --Idler∀22:50, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ein Übergabe-Einschreiben oder ein Einschreiben mit Rückschein, ist keineswegs bereits mit der Benachrichtigung durch den Zusteller zugegangen. Wenn es nicht innerhalb der Abholungsfrist abgeholt wird, geht es gar nicht zu. Anders das Einwurf-Einschreiben, das mit dem Einwurf in den Briefkasten in dem Zeitpunkt zugegangen ist, in dem unter gewöhnlichen Umständen mit der Kenntnisnahme zu rechnen ist.--Arpinium23:31, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die meisten Vokale hintereinander - in einem Wort
Wieviele aufeinanderfolgende Vokale sind in einem Wort deutscher Zunge möglich, das nicht von Duden und Co. dokumentiert sein muss, aber doch Sinn ergibt? Von im Web gehandelten Spitzenreitern (5 Vokale) war ich doch etwas enttäuscht. Zumindest würde ich mal den deftigen Sellerieeiauflauf und den umstrittenen Donauaueingriff ins Rennen schicken, doch ich glaube, dass noch mehr geht. Fremdsprachen wären auch interessant, aber eine neue Frage wert ... --Der Geo-Grafiv Ю22:23, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh. Der letzte Ausruf eines Freeclimbers, nachdem er abgerutscht ist. scnr --77.117.76.6822:46, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die französische Sprache hat's da besser. Die kennt eine sehr schmackhafte Knoblauchmayonnaise, die so viele Vokale hat, dass sogar ein Trema nötig wird. Wenn man das Verhältnis zur Anzahl der Konsonanten betrachten will. BerlinerSchule.22:57, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hinweis am Rande: Das „free“ in Free-Climbing steht für „frei von technischen Aufstiegshilfen“, nicht für „frei von Sicherungsmitteln“ (Gurt, Seil, Karabiner, Haken, etc. ). Gemeint – und meist verwechselt bzw. gleichgesetzt – wurde von dir vermutlich der BegehungsstilFree Solo, d.h. „ohne alles„ bzw. „mit nichts“. --Geri, ✉23:33, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Du bist auf dem richtigen Weg. Die Wikipedia schreibt ja, dass viele Aas in andere Aas münden. Wenn jetzt da so eine Aue um das Mündungsgebiet liegt, dann ist das (in Analogie zu "Rhein-Main-Nahverkehr" oder zu "Spree-Dahme-Schifffahrt" eben die Aaaaaue. Und der dort zweifellos lebende Aal eben der Aaaaaueaal, sprich: Aa-Aa-Aue-Aal. Hört sich nicht wirklich appetitlich an, aber es ist ja nicht jeder Fisch essbar. Zum Aaaaauenökosystem gehört er dennoch. BerlinerSchule.23:21, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
(nach BK) Nun, es kommt auch darauf an, was man als "deutsches Wort" betrachten will... Wenn das ursprünglich griechische Aeon ein solches ist, dann wäre das "Zeitalter der Schmerzen" ein Aua-Aeon. Wenn das ursprünglich plattdeutsche Wort Oie ein solches ist, dann wäre ein "schlangenartiger Fisch, den man im Bach einer solchen Insel findet" ein Oie-Aue-Aal. Ugha-ugha23:24, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Da es mich ja mehr ins Süddeutsche hineindenkt, gell, BerlinerSchule, kommt mir noch das jährliche Ereignis in Regensburg in den Sinn, wenn Hunderte fleißiger Helfer zum Fluss hinunter stiefeln, um elternlosen Singvogelnachwuchs der Tierpflege zu übergeben: Das Donauaueeiaufsammeln! --Der Geo-Grafiv Ю23:36, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich wäre da zurückhaltend. Nur weil's keinen Besatz oder keien Fänge gab, müssen noch nicht keine Aale drin sein. Bei 20 Quadratkilometern Oberfläche? Ich könnte darauf wetten, wenn die Verifizierung nicht so aufwändig wäre. Das [Buwal] weiß aber wahrscheinlich Bescheid. --Aalfons01:30, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich hab's doch gewusst, dass das große Thema nicht die Moosseeaalleere, sondern die Moosseeaalleerfischung war. Aber selbstverständlich konnte die Leerfischung nicht vollständig gelingen, wie jeder weiß, der sich mit Aalforschung beschäftigt. --Aalfons14:04, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Naja, da klingt Manches nicht sehr logisch. Aber auf 6 Vokale sollte man kommen. Paar Ideen:
Zu all den raffinierten noch einen banalen Vorschlag - die DDR-Werbung soll doch irgendwann einmal gesagt haben Nimm ein Ei mehr. Na, und wenn nun das Originalrezept drei Eier vorsah, dann ist die Fünfjahresplanvariante des Ofenschmauses eben der Eieieieiauflauf. Da hamse auch den Westen überholt, ohne aufzuholen, denn da war das ja ein Likör. Aber eben nur mit drei Ei. BerlinerSchule.02:53, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Oieau ist laut google die Ablkürzung eines französischen Firmennamens. ich bezweifle, ob das noch als deutsches Wort gilt. Und wenn, dann würde AEIOU auch zählen (nicht nur alle 5 Vookale, sondern sogar in alphabetischer Reihenfolge). --MrBurns14:11, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das mag ja auch eine französische Firma sein. Aber die war doch nicht gemeint. Sondern eine Au (Du nennst sie vielleicht "Wiesengrund", ist aber Jacke wie Hose) auf der bekannten Insel Oie. Und die liegt nischt in Francreisch. BerlinerSchule.14:23, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Bin Angestellter Tischlermeister und hatte an einer Baustelle einen Unfall.Meine Frage,Bin ich durch den Eintrag in die Handwerksrolle in irgendeiner Form ueber die Handwerkskammer versichert. Danke vorab ????
--93.232.3.24722:53, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nicht unbedingt. Bei Meistern mit Eintragspflicht in die Handwerksrolle kann das anders sein, aber da hat sich ja viel getan in Deutschland die letzten Jahre. Die räumlich zuständige Handwerkskammer anrufen, die wissen das und sind genau für diese Fragen da. Finger ab? Zünftigen Gruss --Dansker23:36, 12. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Also der Spruch gefällt mir ja auch, aber die Poster.... erks! Warum kaufst Du dir nicht lieber ein paar Dosen Acryl-Farbe und sprayst dir ein Graffiti an die Wand? Das wäre vielleicht nicht ganz so kitschig. Ugha-ugha00:18, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Doch doch. Der Spruch ist ja nun eben für die Ungelassenen, Uncoolen, also die, die es nötig haben, sich das zu vergegenwärtigen, und Kitsch wirkt in seiner Zeitlosigkeit beruhigend auch auf Choleriker. Anwesende natürlich ausgenommen. --Dansker00:33, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hallo Ugha Ugha. Danke für den Tipp, aber malerisch/künstlerisch bin ich nicht sonderlich begabt. Habe mir auch schon überlegt, selbst am Rechner ein derartiges Poster selbst zu gestalten und zu erstellen... Aber dann auf deutsch, da ich kein englisch kann. ... Ich mag Kitsch, dh. ich kenne keinen Kitsch und Schmalz. Bei mir ist das Romantik und Schmachterei (Flucht aus der Realität in eine Traumwelt)
(BK) Vielleicht nicht ganz nett, aber ist das nicht eine der drei Klassikerphrasen eines Psychiaters/Psychologen? №2: „Auch, wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.” №3: „Die Mühen der Berge liegen hinter uns / vor uns liegen die Mühen der Ebenen.” (Bert Brecht, Wahrnehmung) plus allerlei "Zen-Mönch-Geschichtchen." </zynismus> --Catfisheye00:47, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
"Wer es versäumt, den Freibetrag auszuschöpfen oder sinnvoll zu verteilen, gibt seine Einkünfte aus Kapitalvermögen und die einbehaltene Steuer in seiner Einkommensteuererklärung an." Aber beantrage ich da dann eine Günstigerprüfung oder eine Überprüfung des Steuereinbehalts? Und brauche ich dann Steuerbescheinigungen für alle Konten, oder nur für das, wo ich Geld zurückbekommen will? --08-1505:22, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
alle konten, die erträge gebracht haben, müssen durch einen jahresabschluss aufgeführt werden... dann wird die kapitalertragssteuer korrekt ermittelt und mit der tatsächlich gezahlten verglichen... fehlbeträge werden kompensiert... --Heimschützenzentrum (?) 09:36, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Antwort auf die erste Frage interessiert mich auch. Zu Zweitens: Jahressteuerbescheinigung bekommst du nur von den Konten, wo steuerrelevante Umsätze vorhanden waren (= Steuern abgeführt wurden). --79.239.149.10714:46, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ist halt nervig, wenn ich jetzt wegen 6 Cent Zinsen auf nem fast vergessenen Sparbuch eine Steuerbescheinigung anfordern muss. Da hätte ich auf die 2 Cent Steuern lieber verzichtet... Bisher fiel sowas ja unter die Bagatellgrenze. --08-1515:34, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
nochmal: ich hab einfach einmal (als ich vergessen hatte n freistellungsauftrag zu erteilen) den jahresabschluss eines jeden sparkontos gefaxt (sowas gibt mir meine bank per internet)... hat gereicht... allerdings traut man mittellosen schwerbehindis wie mir wohl keinen steuerbetrug zu... --Heimschützenzentrum (?) 18:19, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Phänomen
Kennt jemand dieses spezielle Phänomen welches man bei Grünanlagen beobachten kann; das des öfteren einfach neue Wege gegangen werden wenn dadurch eine Abkürzung erfolgt? im speziellen beobachtet man dies bei älteren Parkanlagen oder Grünflächen die für einige Bewohner irgendwie im Wege stehen dürften; ein Fachwort wird es dafür nicht geben, oder doch? --93.82.14.2008:17, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nicht auffindbar ist für mich der Bericht über eine Campus-Anlage, bei der ein Foto von den Trampelpfaden gemacht wurde, die nach Schneefall entstanden waren, und die nach diesem Foto im Frühjahr angelegten Wege sich als optimal erwiesen --Pfarrhaus08:26, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es gibt aber auch da Suboptimalitäten, die von der begrenzten Blickweite oder anderen exogenen Faktoren herrühren, deswegen sind Trampelpfade auf freien Flächen kaum mal wirklich gerade. Über diese Abweichungen gibt es meiner Erinnerung nach auch Studien. --Aalfons08:59, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
IloveitIloveitIloveit! Habe Google ein halbes Honigbrötchen geopfert und nach Psychologie der Trampelpfade befragt - und den in dieser Weise noch nicht erwähnten geistigen Trampelpfad entdeckt. Der Vorsatz Trampel-... unterstreicht ja noch die besondere Sturheit. Es wäre interessant, einen von Aalfons erwähnten Bericht zu finden. Beim Bewegen in freier Landschaft zählen andere Faktoren als auf vorgegebenen Strassen in einer Stadt (und selbst da gibt es bestimmtes Verhalten, dass wir zeigen, ohne uns bewusst zu sein, warum). Wie oben erwähnt sieht man im Winter, das z.B. Katzen immer die gleichen Wege betrampeln, die man auch im Sommer durch die Trittspuren wiederfinden kann. Wo sind diese Trampelmensch-Studien? Das könnte interessante Zusätze zum Artikel geben. G! G.G.nil nisi bene10:01, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Da gab es meiner Erinnerung nach eine kleine Berichterstattungswelle (Magazinthema) Mitte der 1990er Jahre. Vielleicht müsste man mal im Deep Web schauen, Zeit, Spiegel, Telepolis ... Ich bin übrigens ein entschlossener Niedertrampler, nicht überall, aber oft, weil ich die alltägliche Landschaftsgestaltung oft als autoritär empfinde – wir sollen uns nach irgendwas auf dem Bildschirm Entworfenen richten. Freue mich sehr, dass wir es in einer kollektiven Gemeinschaftsanstrengung der Durchquerer geschafft haben, dass der Ostteil des Berliner Tiergartens jetzt mit Wegen ausgestattet wurde, die den Bedürfnissen der Nutzer und nicht den Einfällen der Gärtner folgt. Auch wenn es 20 Jahre gegen Schilder, Zäune und Hürdenpflanzungen gebraucht hat. Bevor jemand aufjault: Die Wege im Blühenden Barock beachte ich natürlich. --Aalfons10:17, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Schulung/der Drill beim Kommiss nicht vergessen. Da wird einem "gelehrt" möglichst immer den kürzesten Weg zu nehmen. Umwege dürfen nur genommen werden, wenn strategisch und taktisch notwendig und befohlen.--91.56.210.2910:33, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es scheint auch am Bedürfnis der Menschen zu liegen, Grenzen zu überwinden. Konnte es bei einem Bauprojekt erleben. Ein Verbindungsweg wurde als Verlängerung zu einer Straße verlegt. Schon betoniert und mit Randbegrünung. Was die Planer vergessen hatten, die Bushaltestelle war 100 Meter weiter nördlich. Die Menschen haben also nen optimalen Trampelpfad eingerichtet. Nach einem Jahr wurde dieser dann auch als offizieller Weg eingerichtet. Mit der Folge, daß im Anschluss eine noch kürze Verbindung getrampelt wurde. Denn auch wenn das mit der "Kürzesten" logisch erscheinen mag, wirkte die Intelligenz der Masse beim ersten Trampelpfad, indem zwischen Entfernung und Steigung das beste Optimum gefunden wurde. Aber mancher glaubt lieber seinem eigenen Empfinden als Planern und Mittramplern.Oliver S.Y.10:50, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das was du als "Bedürfnis der Menschen, Grenzen zu überwinden" bezeichnest, und was ich als "möglichst einfach zu Bushaltestelle kommen" bezeichnen würde, kann (stadt-/landschaftsplanerisch gesehen) eine große Hilfe sein, die - subjektiv optimalen - Verkehrswege zu bestimmen. Wenn die Planer die Bushaltestelle vergessen hatten, war das offenbar ein planerischer Fehler. Wenn auch nach dem Umbau eine noch "kürzere" Trampelverbindung (und offenbar eine intensiv genutzte, sonst wäre sie keine solche) zur Haltestelle selbstorganisiert wurde, bedeutet das nur, dass die Planer auf den ersten Fehler noch einen zweiten draufgesetzt haben. - @Grey Geezer, ich habe zu dem Thema akademisch bisher nur die Schlüsselwörter "Dirk Helbing" (Uni Stuttgart), "Modelle", "Fußgängersimulation" gefunden. Als Ansatz zur Recherche: "Nature" (laut "Welt"(!)) von 1997 vgl. [15] --Joyborg12:11, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die beziehen sich wohl hierauf: Dirk Helbing, Joachim Keltsch & Péter Molnár: Modelling the evolution of human trail systems Nature 388, 47-50 (3 July 1997) [16] --El Grafo13:29, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der zweite Trampelpfad entstand erst nach der Befestigung des Ersten. Die Planer hatten sich eigentlich nur an der Linienführung orientiert. Denke es hat auch was mit Nonkonformirmismus zu tun. Was alle tun, ist nichts für einen selber, auch wenns unbequemer ist.Oliver S.Y.12:20, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich halte auch das Verhältnis zur Luftlinie für klärungsbedürftig. Begriffsgeschichte auch interessant, könnte laut GBS erst im WK I aufgekommen sein, ab 1919 zunehmend Treffer in der Memoirenliteratur. --Aalfons15:03, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Interessant in diesem Zusammenhang ist das Fermatsche Prinzip. Das dürfte auch auf Trampelpfade zutreffen. Auch eine gerade Verbindung ist nicht unbedingt die kürzeste, was Zeit und Aufwand zur Überwindung der Strecke angeht. Trampelpfade dürften da intuitiv nahezu optimal berechnet sein. Rainer Z ...19:11, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
bei Tieren kann man auch spezielle Furten erkennen, aber beim Menschen muss es etwas eigenes sein, da er nicht mehr nur seinen Instinkten folgt .... äh... oder doch? Na klar folgt er seinen Wegen, und wenn er sich etwas ersparen kann, dann macht er es --84.112.208.22419:23, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das der Mensch instiktiv den besten vulgo ökonomischsten (kürzesten, flachsten, hindernisfreisten, etc.) Weg anlegt, halte ich für nicht wahrscheinlich. Er mag zwar darin bestrebt sein, aber die Pfadentstehung (wenn es nicht gerade eine triviale, wenige Meter lange Abkürzung ist) folgt doch eher dem Muster, das ein passender und vielversprechender Ansatz gesucht wird und sich dieser Schritt iterativ bei jedem neuen Hindernisfall dahinter wiederholt (try and error), bis schließlich doch das Ziel erreicht wird.
Solche Pfade verfestigen sich, weil an den gleichen Stellen von Vielen meist die gleichen Entscheidungen getroffen werden (auch wenn sich z.B. mitunter Pfade spalten, um rechts und links um ein Hindernis herumzuführen und sich danach wieder zu vereinen. Dort wurde die Wahl des ökonomisch günstigsten Verlauf wohl unterschiedlich bewertet). Für jeden Entscheidungpunkt mag ja die optimale weitere Wegführung gefunden worden sein, aber bei einer planerischen Gesamtsicht hätte ein anderer Weg, der vielleicht ein schwierigeres Anfangshindernis gehabt hätte, möglicherweise doch der ökonomischere sein können. 87.123.10.20320:14, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Kommentar zu den Trampelpfaden, die aus dem menschlichen "Befürfnis, Grenzen zu überschreiten" angelegt werden: am anderen Ende der "Freiheits-Skala" gibt es aber auch noch Pfade, denen die Benutzer sklavisch folgen, selbst wenn sie lang und gewunden sind, nämlich wenn sie zufälligerweise über einen zugeschneiten Gletscher voller Spalten, oder durch ein Minenfeld, etc., führen. Da sucht man in der Regel keine neuen Abkürzungen, sondern freut sich, dass es überhaupt irgendeinen bekannten Weg auf die andere Seite gibt. Ugha-ugha08:34, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
<quetsch> Darum reagierte die kurdische Community auch so höhnisch, als Erdogan letzten Januar zur Eröffnung des neuen staatlichen kurdischsprachigen TV-Senders auf Kurdisch sagte: TRT ses bi xer be. (Gutes Gelingen, TRT 6). Hier noch mal die Geschichte, nur das mit dem verbotenen x fehlt, war aber dickes Thema auch in der türkischsprachigen Presse. --Aalfons13:44, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
<Quetschquetsch>Verbot von Buchstaben...Hätte ich es nicht selbst gerade mit eigenen Augen gelesen, ich hätte es nicht für möglich gehalten. In was für einer Welt leben wir eigentlich? Gut, dass sie eine Kugel ist. Wäre sie flach, müsste ein großer Zaun ringsherum... --FK195422:02, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Danke für die Erklärung, habs mir zwar nur selbst zusammengereimt, aber darum ist klar, warum mal Walid, Farouq oder Mustawa gleich als arabische Problem... bezeichnet, und nicht als türkische.78.55.16.13212:38, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
im Finnischen gibt es all diese Buchstaben nur in Fremdwörtern (Spezialfall ist das W, das bis ca. 1900 noch recht oft dastand, wo heute ein v steht). --Janneman17:50, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Lieferung laut Bestellnr.303-1618965: Reiskocher Tristar RK-6114,2,5 Liter-Edelstahl. Aus der mitgelieferten Anleitung kann ich nicht entnehmen wie die Automatische Abstellung funktioniert. (es ist überhaupt nichs erwähnt.) Wie funktioniert das Zeitlich bei unterschiedliche Reismängen? wie in der Tabelle angegeben! Der Kocher hat keinen Einsatz füg Garen z.B Gemüse. Kann man das Nachrüsten und wie lauten die Bestelldaten ?. Oder muß ich in diesem Fall einen aneren Kocher bestellen und diesen zurückschicken ? Was empfehlen Sie mir? (auf keinen Fall einen größeren Volumenmäßig).
Sehr geehrter Herr Gottschling, nahezu jeder handelsübliche Reiskocher auf dem heutigen Stand der Technik ist mit einer Abschaltautomatik versehen. Für Gemüse etc. ist er überhaupt nicht vorgesehen, d.h. weder technisch (Überlaufen -> Gefahr für die Elektronik) noch kulinarisch (da sind wir wieder bei der Automatik). Woher die Elektronik weiß, welche Menge sich im Topf befindet, ist mir schleierhaft. Ich habe mir meinen Einsatz angesehen und nirgends eine Aussparung für einen Sensor gesehen. Vermutlich wird die Füllmenge gewogen, was jedoch wiederum nichts über den Anteil von Reis und Wasser aussagt (eine Handvoll Reis und 2 Liter Wasser hat eine andere Masse als 2 kg Reis und ein Eßlöffel Reis, um es mal zu übertreiben) ... Kontaktadressen ließen sich über die Verpackung oder das Internet herausfinden (notfalls über den Händler). Mit freundlichem Gruß, --217.228.45.4223:54, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Thermometer herstellen
Hallo!
Meine Tochter soll für den Biochemie Unetrricht ein eigenes Thermometer herstellen. Wir haben schon so lange überlegt, doch uns fällt ienfach nichts ein. Wir haben schon ein Glasröhrchen, aber wir wollten fragen was für eine Lösung ( ausser Ethanol, das hatte sie im unterricht schon aussprobiert) man noch benutzen kann.
Wir freuen uns auf Rückmeldungen!
-- 91.51.34.7112:45, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wenn ihr Wasser reinfüllt, habt ihr ein digitales Thermometer, welches anzeigt ob es unter 0, über 100 Grad oder etwas dazwischen hat. Ansonsten dürfte vielleicht das Problem sein, dass ihr keinen oder einen für den Durchmesser des Glasröhrchen zu kleinen Vorratsbehälter habt um irgendetwas ablesen zu können. Hier gibt es ein paar Thermometer-Ideen. --Chin tin tin13:18, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Man kann ein Parfümfläschchen nehmen, eine Glasröhre drauf und mit Kaugummi oder Knete abdichten. Das funktioniert mit Wasser oder Ethanol. Andere Flüssigkeiten sind weniger praktikabel. Ethanol (Spiritus) hat den Vorteil, dass es schon bei geringen Temperaturänderungen ganz ansehnliche Änderungen im Flüssigkeitsspiegel gibt. Eine andere Möglichkeit wäre ein Kaugummipapier in einen dünnen Streifen längs zu falten und um einen Bleistift zu wickeln. Es rollt sich je nach Temperatur weiter ein oder aus. Man könnte einen Zeiger außen ankleben. Aber lass mich noch dazu sagen, dass deine Tochter sicher mehr Spaß hätte, wenn sie das wirklich selbst rausfinden und bauen würde, auch wenn die Lösung dann nicht so originell ausfällt. Hausaufgaben sind ja kein Wettbewerb, wer die schlauesten Eltern hat. --Sr. F14:10, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wenn die Schulen nicht wollen, dass es bei Hausaufgaben darum geht, wer die schlauesten Eltern hat, dann sollten sie eben die Hausaufgaben so stellen, dass sie von einem durchschnittlich intelligenten un interessierten Kind auch alleine gelöst werden können, was hier anscheinend nicht der Fall ist. Sonst müssen sie damit rechnen, dass die Eltern mithelfen. --MrBurns14:33, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nein, sie hat nach dem derzeitigen Stand der Antworten eine Idee gehabt, die theoretisch funktionieren könnte, aber an der praktischen Umsetzung ists gescheitert. --MrBurns17:10, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
@Sr.F: Die Idee mit dem Bleistift ist gar nicht so schlecht. Meine Tochter hat zuvor etwas änliches ausprobiert, aber sie ein normales Papier um einen plastik stad gewickelt, und das hat nicht funktioniert. warum soll das denn mit einem kaugummipapier eher funktionieren?Und wie meinst du das mit einem zeiger anbringen. Etwa noch eine Skala dahinter aufbauen? (nicht signierter Beitrag von91.51.34.71 (Diskussion | Beiträge) 15:04, 13. Mär. 2010 (CET)) [Beantworten]
Was soll denn da daneben sein? Spiritus kann man nicht trinken, und auch Kinder sind vernünftig genug, nicht mit Feuer zu spielen. Von einem Haufen Kinder war nicht die Rede. Ach, und das Kaugummipapier funktioniert deshalb, weil da Aluminium und Papier zusammengeklebt sind. Das Alu dehnt sich aus, aber das Papier nicht. Darum wickelt es sich auf wenn's warm wird (wenn das Alu innen ist). Ja, ich meinte, die Sklala dahinter aufbauen. --Sr. F16:20, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Man kann ihn nicht trinken. Es ist keiner mehr da. Jemand war vorher da und hat ihn ausgetrunken. Daher "brennt" er jetzt (wenn auch auf Englisch, was ich nicht kann).
Noch ein digitales Thermometer kann man erstellen, indem man die Tatsache ausnutzt, dass A Mulka und B richtige Schokolade verschiedene Schmelzpunkte haben. Der Name des ersten Produkts wurde von der Redaktion geändert, wäre aber sofort zu verstehen, wenn man die Farbe dazusagte. Also, bei einer bestimmten Temperatur (genau weiß ich es nicht, ich schätze mal um die 23 oder 24 Celsius'sche Grade) ist richtige Schokolade noch formstabil (wenn auch nicht mehr knackig), während das xxxx-farben eingewickelte Pflanzenfettprodukt bereits flüssig ist. Wenn als das Stückchen richtige Schokolade ein Stückchen ist und das andere Produkt ein klebriger Fleck, sind wir bei etwa der Temperatur.
Und noch ein Thermometer für moderne Achtjährige, die zwar weder Bimetall- noch Quecksilberthermometer kennen, aber mit Computer und Zubehör umgehen können wie Tom Sawyer mit toten Ratten:
Webcam im örtlichen Biergarten installieren und online stellen. Mit jeweils wenigen Minuten Verspätung wird die Außentemperatur nach der banalen Formel 40 minus Anzahl der freien Sitzplätze gleich Temperatur in Grad Celsius angezeigt. BerlinerSchule.21:11, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ein Gasthermometer zeigt Temperaturänderungen viel besser an:
in eine Flasche (durchsichtig, dünnwandig, am besten Kunststoff) ein wenig Wasser füllen (am besten mit Tinte gefärbt), langen Plastikhalm bis auf den Boden führen (muss ins Wasser tauchen), oben abdichten. Kleiner Nachteil: das Thermometer zeigt auch Änderungen des Luftdrucks an... --FK195421:51, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
2. Liebe Gäste, bitte haben Sie dafür Verständnis, dass der Verzehr von Bierdosen und deren Inhalt hier nicht gestattet ist.
@Berliner schule: Was ist Mulka. Hab ich noch nie von gehört. Außerdem: Meine tochter ist nicht 8 Jahre alt, sondern 15. biochemie kann man nämlich nicht in der grundschule wählen!
@FK1954: deine idee scheint mir gar nicht so schlecht! aber was soll man machen wenn man das gemachtr hat, was du gesagt hast? und wie soll man daran die temperatur ablesen können? -- 91.51.57.16722:44, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Motorverschleiß in Kaltlaufphase
Motoren (Auto) verschleißen ja bekanntlich auf den ersten Kilometern nach dem Kaltstart am meisten, während der Verschleiß bei warmem Motor eher gering ist. Gleiches gilt für den Verbrauch, hier soll man ja direkt nach dem Start erstmal bis zu 40l/100km verbrauchen, langsam abfallend, bis der Motor nach 3-4 km so langsam in den normalen Verbrauchsbereich kommt. Kann man den Verschleiß in dieser Phase in etwa mit Zahlen ausdrücken? So in etwa x-facher Verschleiß auf dem ersten, y-facher Verschleiß auf dem zweiten km usw., jeweils im Vergleich zum warmen Motor?
--91.56.153.6113:01, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Nee, kann man nich. Es ist von Motortyp zu Motortyp und dort auch untereinander verschieden. Haupt-Kriterien sind die Temperatur, Reibkoeffizient, Viskosität und Art des Schmiermittels, sowie Belastung, (abgenommene Leistung) und Drehzahl und Spiel an den Reibflächen. So könnte es auch sein, dass im ersten Moment, wenn die Viskosität des kalten und zähen Öles noch sehr hoch ist, der Verschleiß sogar geringer ist als bei dünnflüssigem Oel. Auch die Spalte zwischen den Reibflächen können durch die unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten der Teile (Welle-Buchse) für den Verschleiss durchaus günstiger sein. Die Doktorarbeit würde ich nicht annehmen.--91.56.205.717:10, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Und was die 40l/100km angeht: Damit ist Fahren im ersten Gang bei gezogenem Choke gemeint. Beides macht man üblicherweise nicht länger als 100m lang (bei moderen Fahrzeugen kann man sowieso nicht mehr von Hand an der Gemischaufbereitung drehen). Womit das 40ml für den Startvorgang und die ersten 100m wären, was ich als eine durchaus realistische Menge für meine alte Schlurre ansehe. -- Janka23:07, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Experten für Fußball-Kuriositäten vor
Durch meine gestrigte Beschäftigung mit Manuel Ott bin ich im Artikel über philippinische Fußballnationalmannschaft auf eine Kuriosität gestoßen. Daher hier nun meine Frage: Gibt es auf der Welt noch weitere Fußball-Nationalmannschaften, die ihren höchsten Sieg und ihre höchste Niederlage demselben Land verdanken? ;) --slg14:46, 13. Mär. 2010 (CET) (dass im Fall der Philippinen zwischen beiden Spielen auf den Monat genau 50 Jahre lagen, find ich übrigens auch bemerkenswert; soll aber nicht Gegenstand der Frage sein ;))[Beantworten]
50 Jahre und 17 Tage! Und die 17 ist ja in den Kulturen, in denen nicht die 13 die Unglückszahl ist, die Unglückszahl...
Aber die philippinische Fußballnationalmannschaft verdankt den Sieg un die Niederlage nicht etwa demselben Land, sondern der Fußballnationalmannschaft desselben Landes... BerlinerSchule.19:04, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
@slg: du musstest nur einen Klick mehr machen, und schon hast du die Antwort: der Gegner. Japans beide Spiele gegen die Philippinen waren auch Japans höchster Sieg bzw. höchste Niederlage.--Alexmagnus20:57, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wow, auf das Naheliegendste kommt man doch zuletzt, danke! :) Was den Kommentar von BerlinerSchule angeht, leuchtet mir zwar sein Nutzwert im Hinblick auf die Beantwortung der Frage absolut nicht ein, allerdings möchte ich hinzufügen, dass meines Wissens in Japan weder die 13 noch die 17, sondern die 4 die Unglückszahl ist ;) An alle: Noch weitere Kandidaten? --slg22:20, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Habe gerade durch alle Artikel zu Fußballnationalteams durchgelesen. Japan und Philippinen sind die einzigen. Nebenbei fragte ich mich, ob es auch Mannschaften gibt, die niemals verloren haben. Und die gibt es: Nauru hat sein einziges Spiel gewonnen...--Alexmagnus01:18, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Du bist tatsächlich wegen dieser einen Frage alle Nationalmannschaftsartikel durchgegangen? Wahnsinn! aber danke ;) ..... was Nauru angeht, so muss ich beschämt gestehen, dass ich als bekennender Naurufan das nicht wusste. Man lernt halt doch nie aus bei Wikipedia :) --slg02:32, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Übertriebener Kopierschutz
Hallo zusammen!
Ich habe mir neulich ein PC-Spiel der Preiswert-Serie "green pepper" gekauft. Nun kann ich dieses Spiel nicht installieren, aufgrund des Kopierschutzes. Das Laufwerk dreht und lärmt, aber die DVD kann nicht gestartet werden. Der Support von "Green pepper" meldet sich nicht auf meine Anfrage und der Händler, bei dem ich das Spiel gekauft habe nimmt es nicht mehr zurück, weil es natürlicherweise schon ausgepackt ist und auch schon "verwendet" wurde. Was tun? Kann ich das Spiel wieder zurückgeben - beim "Hersteller" "green pepper"? Kriege ich von denen das Geld wieder? Grüßle, Claus (nicht signierter Beitrag von80.187.103.0 (Diskussion | Beiträge) 16:26, 13. Mär. 2010 (CET)) [Beantworten]
Von woher weißt du, dass es am Kopierschutz liegt? Normalerweise sollte sich auch ein Spiel mit Kopierschutz unter jedem offiziell unterstützen System installieren lassen. Dass das DVD-Laufwerk hochdreht heißt noch lange nicht, dass versucht wird, irgendwas zu starten, das macht es nämlich immer, wenn du einen datenträger einlegst, um ihn zu erkennen. Schau mal, ob sich auf der DVD irgendwo eine autostart.exe, demo32.exe, setup.exe, install.exe, o.Ä. findet und versuch dann mal, die zu starten. --MrBurns16:40, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Zuerst würde ich den Händler damit konfrontieren und ihn bitten die Installation mal bei sich zu beginnen. Aber vorher würde ich prüfen, ob die DVD sauber ist, dann würde ich noch prüfen ob Dein Laufwerk mit der DVD überhaupt dealt, d.h. mal an einen anderen Computer mit anderem Laufwerk anlaufen lassen.--91.56.205.717:42, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der Verkäufer muss das Produkt zurücknehmen, wenn es defekt ist. Ich würd's auch noch auf einem zweiten Rechner versuchen, und wenn es da auch nicht geht mit Nachdruck reklamieren. Wie solltest du rausfinden, dass da was kaputt ist, bevor du die Packung aufgemacht hast...? --Eike18:43, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Um welches Spiel handelt es sich denn? Welches Betriebssystem verwendest du? Kannst du bitte auch genauere Angaben zu deiner Hardware angeben? -- Chaddy · D·B - DÜP19:09, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Deutsche Begriffe der Verwaltungsstruktur in Südafrika
Ich beschäftige mich zur Zeit mit Beiträgen zur Verwaltungsstruktur in Südafrika. Ich habe dabei ziemlich unbedarft angefangen und nach Lust und Laune eingedeutscht (siehe Begriffsfindung). Allerdings versuche ich jetzt die korrekten deutschen Begriffe zu finden. Meine Erfolge habe ich hier aufgeführt. Es wäre jedoch sinnvoll zusätzliche Quellen dazu zu finden. Über weitere Hilfe würde ich mich sehr freuen. --justbridge16:48, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ach ja. Danke. Eh ganz einfach – wenn man's dann weiß. Hatte mir schon ein furchtbar beeindruckende Ableitung vorm geistigen Auge vorgestellt. :-) --Geri, ✉19:06, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Warum fand der RAF-Prozess in Stammheim statt?
Was war eigentlich der Grund, weshalb der RAF-Prozess in Stuttgart-Stammheim stattfand. Die Täter waren ja nicht von dort und die Taten geschahen meines Wissens ja auch nicht nur oder überhaupt nicht in dieser Gegend?
Helmut Schiestl (nicht signierter Beitrag von62.47.227.221 (Diskussion | Beiträge) 17:39, 13. Mär. 2010 (CET)) [Beantworten]
Wenn man will kann man alles missverstehen. Prozesse werden weder im Gefängnis noch in einer Ortschaft geführt. "Die eigens für die Terroristen-Prozesse 1975 erbaute fensterlose Mehrzweckhalle wird von einem Stahlnetz überspannt." (Stuttgarter Zeitung). --84.172.19.11318:30, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Was für ein Quatsch. Der Grund liegt darin, daß das Oberlandesgericht Stuttgart für den Prozeß zuständig war. Das Gericht gibt darüber auf seiner Internetpräsenz Auskunft: „Nicht nur der Gesetzgeber hat den Oberlandesgerichten neue Aufgaben übertragen, wie etwa 1969 die für Baden-Württemberg beim OLG Stuttgart konzentrierte erstinstanzliche Zuständigkeit in Staatsschutzsachen, zu denen seit 1976 auch die Verfahren wegen Zugehörigkeit zu terroristischen Vereinigungen gehören.“ Daraus resultiert alles andere. --84.191.50.230 21:02, 13. Mär. 2010 (CET) p.s.: Interessant auch in diesem Kontext: [18] (Ursprüngliche Planung: Kurhaus im Vorort Bad Cannstatt – hier war die Zuständigkeit noch nicht endgültig entschieden), [19] (Wofür es Geld gibt und wofür nicht), [20] (Wie der Vorsitzende auf wunderliche Weise Vorsitzender wurde.) --84.191.50.230 21:26, 13. Mär. 2010 (CET) p.p.s.: Andere Aspekte, z.B. die Formulierung im oben verlinkten Spiegel 3/1974: „im politisch windstillen Stuttgart“ oder der Kommentar zur Installation des Vorsitzenden von Gerhard Mauz im oben verlinkten Spiegel 24/1975: „Die Tatsache, daß es notwendig ist, den "gesetzlichen Richter" zu diskutieren und einen Weg zu finden, der den rechten Mann an den richtigen Ort auf rechtlichem Wege bringt -- ist ignoriert worden. Man hat halt gefummelt [...]“ oder auch die Tatsache, daß der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof ja in Karlsruhe und damit in BaWü sitzt, kann man sicher diskutieren, eindeutige Nachweise werden da aber schwer zu erbringen sein. --84.191.50.230 21:58, 13. Mär. 2010 (CET) p.p.p.s: Gudrun Ensslin stammt übrigens sehr wohl aus der Gegend. Sie wurde in Bartholomä geboren und hat ja auch länger in Bad Cannstatt gelebt. Das war aber für die Auswahl des zuständigen Gerichts nicht maßgeblich. --84.191.50.23022:16, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das Kapitel II, Strafverfolgung gibt auf S. 37-45 ausführlich Aufschluß. Bakker Schut unterstreicht, daß in dem Fall, daß prinzipiell mehrere Kammern zuständig sein könnten, dem Generalbundesanwalt (GBA) bei der Auswahl der Zuständigkeit einer Staatsschutzkammer beim Landgericht oder eines Staatsschutzsenats bei einem OLG ein „weiter Entscheidungsspielraum“ (S. 41) eingeräumt ist. Wenn mehrere OLG zuständig sein können, obliegt dem GBA die Auswahl und Zuweisung des Senats, „bei dem nach justizgemäßen Gesichtspunkten der Schwerpunkt liegt.“ (ebd.) Bakker Schut belegt dies mit: Anm. 13, S. 547 (mit Bezug auf S. 546), Th. Kleinknecht: Strafprozeßordnung mit GVG und Nebengesetze C.H.Beck, München 1975, Anmerkungen zum § 74a GVG. Rechtliche Grundlage im ersten Schritt war demnach im Gerichtsverfassungsgesetz der § 74a GVG, weil ja „der Generalbundesanwalt wegen der besonderen Bedeutung des Falles vor der Eröffnung des Hauptverfahrens die Verfolgung“ übernommen hatte. Damit war die normale, in § 74a GVG geregelte Verteilung der Zuständigkeit entfallen.
Der Grund, weshalb der RAF-Prozess in Stuttgart-Stammheim stattfand, ist also der Grund, warum der Generalbundesanwalt nach § 74a GVG genau dies entschieden hat :-))) Soweit zum formalrechlichen Teil der Antwort. --84.191.50.23023:30, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wie kommt man an die Erlaubnis, Fotos von älteren Bronzefiguren zu verwenden.
Hallo. Folgendes Problem: Ich suche für eine wissenschaftliche Veröffentlichung Abbildungen einiger Bronzefiguren von Auguste Rodin. Der Künstler ist bekanntlich seit 1917 tot, sein Werk somit nicht mehr urheberrechtlich geschützt, wohl aber (so vermute ich) die meisten brauchbaren Fotografien. Die fraglichen Skulpturen stehen alle im Musée Rodin in Paris. Fotografien gibt es im Internet zuhauf, aber ich brauche
eine gute Qualität
eine saubere Lizenz (nicht unbedingt eine freie, aber eben eine ordentliche Rechtslage)
@08-15: Meinst du, die bieten da einen Service an?
@Elya: Nein, ich brauch bestimmte:
"Der Mann mit der zerbrochenen Nase"
"Der Schreitende"
"Der verlorene Sohn"
Weitere Frage: Rodins Zeichnungen kann ich doch verwenden, wenn ich eine gute Vorlage habe, ohne dass da jemand nachträglich Rechte anmelden kann? --Krächz19:16, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Wie schmeckt Menschenfleisch, und wie ist der Nährwert (Vitamine, Mineralien, Protein, etc) von Menschenfleisch verglichen mit dem Fleisch anderer Säugetiere? --95.88.25.23419:07, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Bei jedem Fahrrad im Parkverbot kommt gleich ein Straßenverkehrsbapperl und bei jedem Pilz (manchmal sogar beim Pils) ein Gesundheitshinweis, während hier munter immer weiter gefuttert wird. Vielleicht sollte mal jemand den Rechts- und Brathinweis anbringen, bevor es dann nachher wieder Ärger gibt. Denn ärger geht's ja kaum noch. BerlinerSchule.21:29, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ganz einfache Frage: Warum erstickt man. Der Sauerstoff wird ja zur Umwandlung in Energie gebraucht. Also stirbt der Mensch eigentlich daran, dass lebenswichtige Organe nicht mehr mit genug Energie versorgt werden können? --141.84.69.2019:08, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Leben ist nach derzeitigem Wissensstand wohl eine komplexe Form der Selbstorganisation, die ihrem Wesen nach einen Zufluss und Abfluss von Energie und Stoffen benötigt. Ein lebender Organismus befindet sich in einem Fließgleichgewicht. Bei Tieren (also auch Menschen) bricht das sehr schnell zusammen, wenn Sauerstoff in der Atemluft oder im Wasser fehlt oder Kohlendioxid einen gewissen Wert übersteigt. Sauerstoff ist die Hauptwährung. Er kann nicht gespeichert werden und bildet die Grundlage für alle folgenden Stoffwechselprozesse. Wenn die Zufuhr ausbleibt kann das Fließgleichgewicht nicht mehr aufrecht erhalten werden, damit auch die Grundlage des Lebens. Das Gehirn als komplexestes Organ ist da offenbar am empfindlichsten. Rainer Z ...21:23, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Es ist sicherlich komplexer. Du hast permanenten Anabolismus und Katabolismus im Körper, du hast in diesem Fliessgleichgewicht - bildlich gesprochen - Tausende von Zahnrädern, die blockieren können. Selbst wenn die Mitos noch ATP machen, es aber nicht dort hin kommt, wo es gebraucht wird, wird blockiert. Proteasen, z.B. brauchen (meisten) kein ATP zur Funktion, die degradieren also munter vor sich hin, aber der Anabolismus kommt nicht nach, ab einer bestimmten Übersäuerung kollabieren Membranen und Membranpotentiale und und und. G! G.G.nil nisi bene23:05, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Ich hab unter PMID 2237986 und PMID 15032708 was gefunden. Leider natürlich nur für Privilegierte zugänglich (und der eine nicht mal für Eliteuniversitanten). Ein gewichtiger Faktor scheint tatsächlich das unkontrolliert ins Axon einströmende Calcium zu sein. --Taxman¿Disk?08:53, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Um einen Eindruck zu vermitteln, wie wichtig Sauerstoff im Stoffwechsel ist, hier [22] eine Liste mit allen betroffenen Reaktionen/Stoffwechselwegen. Mehr als Tausend! --Ayacop09:29, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
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Aktuelle Grafikkarte in der Leistungsklasse GeForce 8800 GTS
Da mir meine GeForce 8800 GTS abgeraucht ist, suche ich eine neue Grafikkarte. Diese sollte nicht zu teuer sein, aber in aller Bereichen mindestens dieselbe Leistung bringen. Am liebsten wäre mir wieder Nvidia, weil ich gerne VDPAU hätte und gute Treiberunterstützung unter Linux brauche. Kann mir da jemand etwas empfehlen?--Trockennasenaffe19:29, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
DirectX 11 dürfte mir bei der restlichen Hardware nicht viel nützen. Einzige "harte" Voraussetzung ist, dass ich mich leistunsmäßig nicht verschlechtere. Schön wäre auch ne single slot Lösung. Auch wäre ich froh, wenn die Karte etwas länger halten würde. Preislich hatte ich gehofft mir 150€ auszukommen.--Trockennasenaffe08:29, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Darstellung von Technik nach außen (konträres Aussehen)
Hallo!
Zwei kurze Fragen hätte ich:
a) Wie heißt die "Stilrichtung", um moderne Technologie in altem Aussehen erscheinen zu lassen?
Klassizismus, Historismus, Eklektizismus, alle in der deutschen Sprache vorwiegend für Architektur verwendet (oder für Bauliches, das für Architektur gehalten werden möchte...), aber wenn jemand heute eine Stereoanlage so baut, wie nach seiner Vorstellung im siebzehnten Jahrhundert die Stereoanlagen ausgesehen haben (oder hätten) oder vielleicht, wie damals ein Tomatentrocknungsgestell aussah... ...oder wenn jemand heute eine Kirche baut, wie im sechzehnten Jahrhundert (Beispiel oben genannt) die Raumschiffe aussahen... dann kann man das vielleicht so nennen... BerlinerSchule.01:07, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Datenrettung von Dateien außerhalb des Papierkorbs
Hi, hab das Problem, dass Windows 7 mir Daten von einer externen Festplatte (WD My Book) gelöscht hat. Habe am gleichen eSata-Port zuerst eine externe Platte angeschlossen, konnte diese aber nicht "auswerfen", daher habe ich die Platte einfach gegen eine andere ausgetauscht. Dann kam von Windows die Meldung, dass der Datenträger beschädigt sei und hat diesen "repariert". D.h. Windows hat versucht die Dateien von Platte 1 auf Platte 2 wiederherzustellen und mir dort alles gelöscht. Wie kann ich die Dateien wieder herstellen?! Ein Recuva-Tiefenscan konnte mir nur 18 von schätzungsweise 25.000 Dateien wiederherstellen und die waren nicht lesbar. Auch den "PC Inspector" hab ihc bereits ausprobiert, allerdings hat der nur 1500 Dateien überhaupt gefunden. Das Problem ist auch, dass die dateien eben nicht über den Papierkorb gewandert sind, sondern wohl direkt gelöscht wurden... Gibt es weitere Möglichkeiten, bzw. Tools, die eben nicht darauf ausgelegt sind "versehentlich aus dem Papierkorb gelöschte Dateien" wiederherzustellen? --79.220.175.12721:04, 13. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Mit Undelete - ist Bestandteil verschiedener Wartungsprogramme (Norton Utilities, Tune-Up) - versuchen. Vielleicht gibt es das auch als Freeware.--91.56.205.707:24, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Das Problem ist folgendes: die Dateien sind zwar noch vorhanden, aber es gibt keine Dateisystemeinträge mehr. Datenrettungssoftware versucht daher, die Dateien heuristisch zu finden (die von OnTrack ist nach meinen eRfahrungen nicht schlecht, aber auch nicht gratis, außer du verwendest die Testversion, aber die kann glaub ich entweder die Dateien nur Anzeigen und nicht wiederherstellen oder nur sehr kleine Dateien wiederherstellen). Daher kann es immer passieren, dass nicht alle gefunden werden. Die einzige Alternative wenn keine Software alles findet ist es, die HDD zu einer Datenrettungsfirma zu geben, dort suchen dann Menschen nach deinen Dateien oder sie verwenden einfach eine bessere Software, kedenfalls können sie sie meist besser finden, als die meisten für Privatanwender verfügbaren Datenrettungsprogramme. Kostet aber auch mehr. und in Zukunft sollte man, wenn sowas wieder passiert, einfach den Vorschlag von Windows, das Problem zu "reparieren", ablehenen. Noch ein Tipp: du solltest, auch wenn du die HDD entfernst, ohne sie vorher "auszuwerfen", einen kurzen Sound hören. Erst nach diesem Sound solltest du was anderes anschließen. Weil der Sound bedeutet, dass Windows erkannt hat, dass die HDD nichtmehr angeschlossen ist. Der Sound kommt aber nur, wenn dein Mainboard oder SATA-Controlller die Hotplugging-Funktion von SATA vollständig unterstützt, was aber nicht immer der Fall ist. --MrBurns12:53, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
PS: Außerdem muß man, amit Hotpluggun aktiviert ist, AHCI aktiviert haben. Siehe en:Serial_ATA#Features. Mehr über Hotplugging bei SATA steht hier (das Geräät einfach zu disconnecten ist aber generell nicht eempfohlen, wiel es auch bei vollständig hoztplugging-fähiger Hard- und Software zu Datenverlust bzw. im schlimmsten Fall sogar zur Beschädigung des Dateisystems führen kann). Eine weitere Lösung, wenn sich die HDD nicht "auswerfen" lässt ist die Software Unlocker, damit kann man eventuell zugriffe auf die HDD beenden, die verhindern, dass sie sich "auswerfen" lässt. --MrBurns12:58, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
14. März 2010
Erlischt die Garantie auf Netbook, wenn man den Deckel "verschönert"?
Moin. Ich habe mir ein Netbook zugelegt. Tolle Sache, ich bin an sich hochzufrieden, nur ist es leider blendend weiß, was meiner schwarzen Seele nicht gerade entgegen kommt ;-) Spaß beiseite, was mich interessieren würde: Wenn ich etwas auf die Abdeckung spraye/zeichne/male/klebe (letzteres dauerhaft, meine Zukünftige macht z.B. diese Fensterklebebildchen, die man nie wieder abbekommt), oder meinetwegen auch meißle, erlischt dann mein Garantieanspruch, der ja grob besagt, dass man nichts am Gerät verändern darf?
Auf die Idee, das Ding wegen Schäden am Gehäuse einzuschicken käme ich natürlich nicht. Die Frage ist eher, ob die Garantie auch für Schäden erlischt, die ich durch äußere Einwirkung nicht verursacht haben kann. Danke und Gruß, --Wiebelfrotzer01:56, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Solange z.B. der Deckel nicht zur Wärmeabfuhr dient, dürfte es da keine Probleme gben. Wenn z.B. sich der Deckel bei Erwärnung nunmehr ungleichmässig ausdehnt, bricht oder das LCD belastet, dann sicher schon. Ich würde ein E-Mail an den Service des Herstellers schreiben und fragen, welche Modifikation technische Auswirkungen hat.--91.56.205.707:33, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Der Beitrag des Deckels zuer Wärmeabfuhr kann normalerweise nicht sehr hoch sein, da müsste er shcon direkt mit einem Kühlkörper verbunden sein. Ich hab selber bei meinem Desktop-PC-Gehäuse eine Seitenwand fast vollständig mit Aufklebern überklebt und das hat keinen Messbaren Unterschied in den Temperaturen gemacht (und das obwohl die Aufkleber aus Plastik sind, also wohl gut isolieren). Fast alle Wärme wird über den Luftstrom abgeführt, nur ein vernachlässigbar kleiner kleiner Bruchteil über die Gehäusewände. Nur meisseln könnte problematisch sein, da du damit riskierst, das sich der Deckel verbiegt und eventeuuell auch für sonstige Hardware ungesunde Vibrationen erzeugst. Und selbst wenn das nicht passiert, kannd er Herstelelr die garantie wegen "machanischen Schäden" ablehnen, da es ind en Garantiebedingungen meist explizit verboten ist, meachnisch unvorsichtig mit sienem gerät umzugehen. --MrBurns13:07, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Frage zur Geschichte von Gütersloh-Isselhorst: Zugehörigkeit während der Besetzung durch Frankreich (Napoleon)
hallo,
bin zwar nicht neu bei wikipedia, aber mit den instrumenten noch unerfahren.
Bekomme ich auf diesem Weg Information darüber, welchem Hoheitsgebiet Isselhorst während der Napoletanischen Besetzung unterstand?
Gibt es die Möglichkeit, einen Helfer/Lotsen vermittelt zu bekommen, der mir bei der Arbeit mit & für Wikipedia per email hilft?
--bonzobln (03:55, 14. Mär. 2010 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)[Beantworten]
Die Frage Gütersloh-Isselhorst wird noch bearbeitet, für eine Hilfe innerhalb der Wikipedia ist ein Mentorenprogramm eingerichtet -> Wikipedia:Mentorenprogramm, gruß und viel Spaß noch sei mutig, und ärger dich nicht über andere die auch mutig sein wollen ;-) --93.82.3.17407:56, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Moos ist nicht gleich Moos. Manchen Arten fühlen sich bei stetiger Kupfer-Gabe auch erst so richtig wohl: Scopelophila cataractae. Freu Dich einfach über das Biotop auf deinem Dach, und gut iss. -- Geaster11:40, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Hallo, kann mir jemand sagen wo noch die Fernsehserie Full House noch läuft, vorher wurde die Serie tagein tagaus gezeigt, jetzt aufeinmal tote Hose. Weiß jemand irgendwas?--85.180.202.19712:16, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Die Quelle spricht leider nur vom "Anfang der Revolution" und einem Mandat im Soldatenrat zu Warschau. Hat jemand eine Ahnung, auf welche der beiden Revolutionen sich das nun bezieht? Danke, --Flominator12:23, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Letztlich natürlich ich :-( Gemeint ist: bezahlt der jeweilige Rechteinhaber (Disney, Nickelodeon...) dafür, dass er seine Figuren bei McDonald promoten darf, oder bezahlt McDonald Lizenzgebühren für die Nutzung der Figuren als Spielzeug? --Probono13:07, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]
Zu welcher Seite eines Polygons gehört ein Eckpunkt (mathematisch gesehen)? Ich vermute mal stark, zu beiden. Welche Farbe hat nun so ein Eckpunkt wenn man die beiden Seiten färbt, beispielsweise rot und blau. Violett? Oder halbe/halbe? Oder ist die Frage gar nicht zulässig, weil Farbe, bzw. wissenschaftlicher: elektromagnetische Strahlung bestimmter Wellenlänge, keine mathematischen Dinge sind? (Den gedanklichen Knoten, wie etwas unendlich Kleines 'ne Farbe haben, bzw. etwas abstrahlen/reflektieren kann, möchte ich jetzt gar nicht anfangen zu knüpfen. :-) --Geri, ✉13:16, 14. Mär. 2010 (CET)[Beantworten]