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Unabhängige für bürgernahe Demokratie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Basisdaten
Gründungsdatum: 9. September 2002
Gründungsort: Kaufbeuren
Mitglieder: 50 (Stand: 1. Mai 2004)
Sprecher: Werner Fischer
stellvertretende
Sprecher:
Peter Kribbel,
Thomas Maurer,
Christoph Michalak
Geschäftsführer: Josef Rauch
Anschrift: Alte Poststr. 119
87600 Kaufbeuren
Parteigliederung: Bundesverband,
3 Landesverbände
Website: www.unabhaengige
-kandidaten.de
E-Mail-Adresse: kontakt@unabhaengige
-kandidaten.de
Telefon: 08341 96632 42
Telefax: 08341 96632 41

Die Partei UNABHÄNGIGE KANDIDATEN...für Direkte Demokratie + bürgernahe Lösungen (kurz: UNABHÄNGIGE KANDIDATEN), ist eine deutsche Splitterpartei, die sich in erster Linie für direkte Demokratie einsetzt.

Geschichte

Die Partei wurde am 9. September 2002 in Kaufbeuren gegründet.

2004 ging die 2002 gegründete Partei bürger macht politik (bmp.) in der Partei auf und bildet seitdem den nordrhein-westfälischen Landesverband der UNABHÄNGIGEN KANDIDATEN.

Bis Ende 2004 lautete ihr voller Name Aktion Unabhängige Kandidaten.

Positionen

Sie fordert, den Einfluss der Parteien zu mindern und stattdessen an ein bis zwei Terminen im Jahr eine Volksabstimmung durchzuführen, an der über verschiedene politische Fragen entschieden werden soll.

Weitere Standpunkte

  • Wirtschaftssubventionen abbauen
  • Einheitliche Grundsicherung des Existenzminimums aller Bürger aus gemeinsamen Mitteln, darüber hinaus Eigenverantwortlichkeit
  • Strengere staatliche Überwachung zur Verbrechensbekämpfung, auch mit modernen Mitteln
  • Keine Legalisierung von Drogen und erhöhte Vorsicht bei Medikamentenverschreibung an Kinder, Jugendliche und Senioren
  • Immigranten sollen vor ihrer Einreise Grundkenntnisse der deutschen Sprache und Rechtsordnung nachweisen
  • Umweltschutz nur dann umsetzen, wenn er wirtschaftlich nachvollziehbar ist; Kernkraft wird als unwirtschaftlich angesehen

Wahlergebnisse

Bei der Landtagswahl in Bayern vom 21. September 2003 traten die Unabhängigen Kandidaten im Regierungsbezirk Schwaben an und erhielten 1346 Stimmen, was 0,1 % in Schwaben und 0,0 % in Bayern entspricht. Bei der Europawahl am 13. Juni 2004 erreichten sie 0,3 % aller Stimmen.