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Wikipedia:Review/alt2

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Review des Tages

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Kloster Neuzelle um 1775

Das Kloster Neuzelle stellt ein ehema­liges Zister­zien­ser­kloster im bran­den­bur­gi­schen Land­kreis Oder-Spree dar, dessen Grün­dung im Jahr 1268 durch Mark­graf Hein­rich den Erlauchten aus dem Haus Wettin erfolgte. Die Abtei entwickelte sich zwischen dem 13. und frühen 19. Jahr­hun­dert zu einer bedeu­tenden geist­li­chen und wirt­schaft­li­chen Insti­tu­tion, die als einziges nieder­lau­sit­zi­sches Kloster die Refor­mation über­dau­erte und bis zur preußi­schen Säku­la­ri­sa­tion 1817 als katho­li­sche Enklave fort­be­stand. Während des Dreißig­jäh­ri­gen Krieges sowie unter böhmisch-sächsi­scher Herr­schaft erfuhr die Anlage im 17. und 18. Jahr­hun­dert eine umfas­sende barocke Umge­stal­tung, die sie zu einem heraus­ra­genden Gesamt­kunst­werk des süddeutsch-böhmi­schen Barocks in Nord­deutsch­land formte. Nach der Aufhe­bung des Klosters durch die preußi­sche Krone wurden die Gebäude zunächst für Bildungs­zwecke genutzt, während die Verwal­tung des Vermö­gens zunächst dem staat­li­chen Stift Neuzelle oblag, das bis 1955 bestand. Seit 1996 verwaltet die Stif­tung Stift Neuzelle als Stif­tung öffent­li­chen Rechts des Landes Bran­den­burg die weit­ge­hend erhal­tene Klos­ter­an­lage mit ihren beiden Barock­kir­chen, dem spät­go­ti­schen Kreuz­gang und dem rekon­stru­ierten Barock­garten. Im Jahr 2018 erfolgte durch Zister­zien­ser­mönche aus dem öster­rei­chi­schen Stift Heili­gen­kreuz die Neugrün­dung eines Prio­rats, wodurch nach über zwei Jahr­hun­derten wieder monas­ti­sches Leben nach Neuzelle zurück­kehrte.

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