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16. Dezember 2016
"inhaltlich" auf Englisch
Hallo allerseits! Ich habe mal wieder ein Übersetzungsproblem und brauche eure Hilfe: In diversen Wörterbüchern habe ich nach einer vernünftigen und kompakten englischen Entsprechung für das deutsche, bei uns ganz selbstverständliche Adjektiv "inhaltlich" gesucht – und fand keines. "Contentual" scheint nicht wirklich standardsprachlich zu sein, wenngleich es bspw. bei dict.cc aufgeführt wird; dort wird auch "substantial" vorgeschlagen, aber dies entspricht – so, wie ich es kenne und bisher auch nach nochmaliger mehrfacher Prüfung sehe – wohl vielmehr den Bedeutungen "wesentlich, bedeutend, beträchtlich". Weiß jemand Rat?--Hubon (Diskussion) 21:08, 16. Dez. 2016 (CET)
- Sag mal den Satz, den du übersetzen willst. "With regards to content" scheint mir zu passen; ein einzelnes Wort kenne ich auch nicht. --Snevern 21:32, 16. Dez. 2016 (CET)
- contentious. ;) Nein, "regarding the content", "relating to the content", "in relation to the content"... oder eine ähnliche Konstruktion. Etwas besseres fällt mir nicht ein.--Keimzelle talk 21:51, 16. Dez. 2016 (CET)
- "In terms of content, the book is excellent, but in terms of style, it is horrible" könnte man zum Beispiel sagen. --Neitram ✉ 12:55, 21. Dez. 2016 (CET)
- “Substantial” / “substantially” kann schon passen, etwa in: The New Testament, substantially, is a narrative of the ministry of Jesus Christ. Nicht ganz elegant und haarscharf am idiomatischen vorbei, aber durchwegs verständlich. Wie schon von Snevern angedeutet, die richtige Wahl des Ausdrucks hängt da vom Kontext / der Syntax / aber auch von der sprachlichen Bildung der angesprochenen Zielgruppe ab. --195.230.40.55 22:27, 16. Dez. 2016 (CET)
- Wie ist es mit "contentwise"? -- 109.13.155.179 22:47, 16. Dez. 2016 (CET)
- Grauenvoll. Ich schlage „… of the/its contents“ oder „the/its contents’ …“ vor. --Rôtkæppchen₆₈ 23:41, 16. Dez. 2016 (CET)
- Unmöglich, ohne Kontext die passende Übersetzung zu finden. Ergänzende Vorschläge zu den o.g.: as far as content is concerned, as regards content, as to content, concerning the contents. -- MonsieurRoi (Diskussion) 07:30, 17. Dez. 2016 (CET)
- Frager, kennst du linguee? Da werde ich zu 90 % fündig (Ausnahme: "Wieso, weshalb warum?!", frage der Deutsche verzweifelt.) GEEZER … nil nisi bene 11:05, 17. Dez. 2016 (CET)
- @Geezer: Ja, kenne ich, aber das ist nicht immer zu 100 % verlässlich – zumal dort völlig unterschiedliche Institutionen hinter den Übersetzungen unter "Externe Quellen" stecken und letztere ja wie angegeben "nicht geprüft" wurden. Auch ist das Ganze recht unübersichtlich, da die Kontexte nicht wirklich systematisch sortiert sind und man sich u. U. recht mühsam durchlesen muss, bis man ggf. einen halbwegs passenden Kontext findet. Ich benutze das Programm gelegentlich auch, aber ein professionell betreutes WB ist mir da schon wesentlich lieber – da kann ich vor allem PONS sehr empfehlen (dort gibt's übrigens auch ein sogenanntes OpenDict, wo Freiwillige ganz wie hier eigene Beiträge erstellen können, nur mit dem feinen Unterschied, dass diese vor der Veröffentlichung glücklicherweise von einer professionellen Redaktion geprüft werden...), Langenscheidt hingegen ist in meinen Augen nicht so gut, da oft mit sehr konstruiert und nicht idiomatisch wirkenden abstrakten Übersetzungen gearbeitet wird; dict.cc und leo sind auch nicht gut, da hier i.d.R. Kontexte völlig fehlen und alles, was irgendwie passt, in einer unsystematischen Liste angezeigt wird. Damit aber auch genug der Literaturkritik: Der Kontext zu meiner Frage hier wäre folgender Satz: "Das ist keine inhaltliche Begründung" (bspw. wenn jemand sagt: "Ich mache das, weil ich es kann"). In der Hoffnung, dass das ein wenig weiterhilft--Hubon (Diskussion) 01:35, 18. Dez. 2016 (CET)
- PS: Da ich zweisprachig aufgewachsen bin, aber meist immer nur auf Deutsch geantwortet habe, kämpfe ich nun leider schon eine ganze Weile sehr stark mit dem Zwang, immer alles übersetzen zu müssen, was ehrlich gesagt ziemlich belastend ist; nicht mal ein Spielfilm ist drin, ohne dass der Notizblock für Vokabelfragen neben mir liegt. Und dann wird natürlich bis zum frühen Morgen durchrecherchiert... Das ist echt zum Kotzen, aber ich kann nicht aufhören! Hat vielleicht jemand hier mal annähernd ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir sagen, wie man am besten davon wegkommt? Ich wäre euch für guten (natürlich unverbindlichen), ehrlichen Rat sehr dankbar. Kollegial--Hubon (Diskussion) 01:47, 18. Dez. 2016 (CET)
- Versuch die Denke der Fremdsprache zu ergründen und Vokabeln nur bei Bedarf, also, wenn Du sie verwenden und zB posten willst oder sie zB für einen Artikel brauchst. Denn - Du weißt - oft wird ein Inhalt mit ganz anderer Satzkonstruktion, anderer Wortart ausgedrückt, quasi-idiomatisch. Durch Kontakt mit Muttersprachlern lernst Du das. Du kannst auch, wenn Du keine passende Entsprechung findest (sei es eine Vokabel oder eine `Wendung´ oder ein ganz anders ausgedrücktes `Gemeintes´), zur Not was Du meinst als mehr oder weniger umständlichen ganzen (Neben-)Satz formulieren (Hauptsache der Inhalt kommt 'rüber). Irgendwann läuft Dir das gesuchte Wort bzw Wendung über den Weg - dann ist der Aha!-Effekt umso einprägsamer. Sieh die Sprache als eine dynamische Vielfalt, die Du nie ganz beherrschen kannst, nie ``vollständig´´, wie ein geschlossenes wissenschaftliches System, sondern nur "immer besser". Hope it helps! :o) --217.84.75.68 15:38, 23. Dez. 2016 (CET)
- Was wär denn eine "nicht-inhaltliche Begründung", wie wiederum kann eine Begründung "inhaltlich" sein (inhaltlich was? inhaltlich falsch oder richtig, doch wohl, aber nicht "inhaltlich" für mein Sprachgefühl?), dann ist es doch praktisch gesehen "gar keine", oder? (hinkt also von vornherein schon, vllt). Neben Komischn's "invalid argument", unten, bieten sich etliche weitere Möglichkeiten an: "unschlüssig (unreasonable); unlogisch ( not logic(al) ); unstimmig (incoherent); abwegig (way off, off topic, off reason); .." so die Richtung. "not substantial" ("nothing like substantial" für das Beispiel "[..] weil ich es kann.") scheint mir etwas offener verwendbar (als "substantial") und würde zu "inhaltlich (völlig) unfundiert" begründet passen mE. --217.84.75.68 15:38, 23. Dez. 2016 (CET)
- Wie wär’s mit „Your argument is invalid“? --Komischn (Diskussion) 18:43, 19. Dez. 2016 (CET)
- Frager, kennst du linguee? Da werde ich zu 90 % fündig (Ausnahme: "Wieso, weshalb warum?!", frage der Deutsche verzweifelt.) GEEZER … nil nisi bene 11:05, 17. Dez. 2016 (CET)
- Unmöglich, ohne Kontext die passende Übersetzung zu finden. Ergänzende Vorschläge zu den o.g.: as far as content is concerned, as regards content, as to content, concerning the contents. -- MonsieurRoi (Diskussion) 07:30, 17. Dez. 2016 (CET)
- Grauenvoll. Ich schlage „… of the/its contents“ oder „the/its contents’ …“ vor. --Rôtkæppchen₆₈ 23:41, 16. Dez. 2016 (CET)
- Wie ist es mit "contentwise"? -- 109.13.155.179 22:47, 16. Dez. 2016 (CET)
17. Dezember 2016
What Germanic language do German speakers prefer to study AFTER German and English?
Hi, me again.
For a typical Afrikaans speaker, it will be Afrikaans first (obviously), then English, then Dutch (for reading purposes, as it is almost impossible to write; except if you are a British of German fly against the wall not subjectively involved), then German (at least for reading purposes), and then I strike a blank.
In the 1930's, if you studied Afrikaans/Dutch at a University, it would've most likely meant Gothic during your Magister, but some opted for modern Danish, such as Jan Rabie, although they were in the absolute minority. During the 1960's, Gothic was also included in the Honours' Degree package for studying German (the Honours' Degree is the degree wedged between the Baccalaureus and Magister).
When I asked the Dutch (in 2013) at the Dutch Wikipedia whether German or Danish would be the best option to choose from, one Dutch contributor stated boldly:
Huh, wat een vraag zeg. Wat wil je eigenlijk bereiken? Om je zeg te kunnen doen bij een stapje in de wereld is Deens beneden alles, het wordt enkel in Denemarken gesproken ... Denen zijn (algemeen gesproken) een slaperig zootje. Als je mensonterende massaverschijnselen zoals voetbal en bierfeesten vermijdt kun je in Duitsland levendige interessante mensen ontmoeten. Uiteraard is dit een grove veralgemening waarop zeker uitzonderingen mogelijk zijn.
Translation: Huh, what a question, I say. What do you want to accomplish (by that)? To have your say with each little step in the world, Danish is below everything: it is only spoken in Denmark ... Danes are (generally speaking) a sleepy lot/mess (pun). If you avoid dehumanising/inhuman mass events such as football and beer festivals, you might find lively and interesting people in Germany. This is a broad generalisation, of course; perhaps there might be exceptions.
As for the Swiss and Austrians, this is even more difficult to judge. German comes first, then English, and then what? I don't think the Swiss, Austrians or even South Germans would have any intention to study Dutch or Danish, being so far away geographically. But Gothic just might. Old English? Old Norse? Swedish (..."Und träumen vom Sommer in Schweden"... - Revolverheld) maybe? Norwegian? Or perhaps Icelandic, as this is a juicy grammatical steak to sink one's teeth into. Frisian?
I've checked with Destatis.de and didn't find any other foreign Germanic language except English being taught in schools. At universities, it seems as if a specific Nordistik/Skandinavistik-programme is quite popular. Frisian is officially dead since 2007. The popularity of Dutch seems quite volatile.
You know the drill: Antworten Sie bitte auf Deutsch!
--Suidpunt (Diskussion) 09:17, 17. Dez. 2016 (CET)
- Ich denke, die Beantwortung dieser Frage hat einen sehr starken subjektiven Charakter. An meiner Stelle wäre es tatsächlich Schwedisch, jedoch würde es statistisch gesehen wohl aufgrund der sprachlichen Nähe und Nachbarschaft auf Niederländisch hinauslaufen. --88.153.23.182 09:22, 17. Dez. 2016 (CET)
- Germanozentristischer und für den Alltagsgebrauch ganz unpraktischer Ansatz. Französisch und Spanisch ist viel nützlicher. Der Rest ist ein Fall für die Studienberatung oder für WP:Café. --Aalfons (Diskussion) 10:08, 17. Dez. 2016 (CET)
- +1 Die Praxis zeigt, der Deutsche ist pragmatisch und funktionell ;-)
- Theoriefindung: Die im Norden werden sich ans Dänische wagen, die im Westen Niederländisch nicht ausschliessen. GEEZER … nil nisi bene 10:54, 17. Dez. 2016 (CET)
- Dänisch zu lernen ist imho eine ganz besonders würdelose Form der Selbstschädigung, aber gut, wer will, nur zu, es ist ein freies Land. --Edith Wahr (Diskussion) 10:59, 17. Dez. 2016 (CET)
- Madame sagt, ich soll dich mit Fischstäbchen bewerfen... GEEZER … nil nisi bene 12:06, 17. Dez. 2016 (CET)
- Das trifft wohl eher auf Englisch zu. Anglizismen haben die deutsche Sprache nachhaltig beschädigt. 46.189.28.225 11:07, 17. Dez. 2016 (CET)
- Ich schimpfe ja immer auf diese furchtbaren Latinismen wie Wein, Fenster, schreiben. Es lebe der Met, das Windloch und das Runen Ritzen! scnr Dumbox (Diskussion) 11:13, 17. Dez. 2016 (CET)
- <quetsch>@Dumbox: Windauge oder auch Augentor ;o) Außerdem ist Buchstabe gut teutsch. Grüße hugarheimur 20:39, 17. Dez. 2016 (CET)
- Oder diese unsäglichen Gräzismen, z.B. englisch bei uns all Goethe: Sie hören gern, zum Schaden froh gewandt [...] Und lispeln englisch, wenn sie lügen. --Edith Wahr (Diskussion) 11:20, 17. Dez. 2016 (CET)
- Richtig heftigst beschädigt wurde die deutsche Sprache dann natürlich durch Französismen wie Büro, Möbel, Passion, Komma, Moment oder Distanz. --Kreuzschnabel 13:36, 17. Dez. 2016 (CET)
- Ich schimpfe ja immer auf diese furchtbaren Latinismen wie Wein, Fenster, schreiben. Es lebe der Met, das Windloch und das Runen Ritzen! scnr Dumbox (Diskussion) 11:13, 17. Dez. 2016 (CET)
- Dänisch zu lernen ist imho eine ganz besonders würdelose Form der Selbstschädigung, aber gut, wer will, nur zu, es ist ein freies Land. --Edith Wahr (Diskussion) 10:59, 17. Dez. 2016 (CET)
- Germanozentristischer und für den Alltagsgebrauch ganz unpraktischer Ansatz. Französisch und Spanisch ist viel nützlicher. Der Rest ist ein Fall für die Studienberatung oder für WP:Café. --Aalfons (Diskussion) 10:08, 17. Dez. 2016 (CET)
- Ich denke, die Beantwortung dieser Frage hat einen sehr starken subjektiven Charakter. An meiner Stelle wäre es tatsächlich Schwedisch, jedoch würde es statistisch gesehen wohl aufgrund der sprachlichen Nähe und Nachbarschaft auf Niederländisch hinauslaufen. --88.153.23.182 09:22, 17. Dez. 2016 (CET)
- In einigen mecklenburgischen Schulen wird zum Beispiel Schwedisch unterrichtet. Im Norden Schleswig-Holsteins gibt es zahlreiche dänische Schulen, wo allerdings Dänisch oft nicht als Fremd-, sondern als Unterrichtssprache verwendet wird. In einigen norddeutschen Gegenden gibt es in der Schule auch Niederdeutsch, eine germanische Sprache. Und Friesisch ist nicht tot, wer behauptet denn sowas? --j.budissin+/- 11:27, 17. Dez. 2016 (CET)
- In Süddeutschland gibt es wohl im sekundären Bildungsbereich keine pragmatischen Gründe, eine zweite germanische Fremdsprache anzubieten/zu lernen; dort sprechen viel mehr Gründe für romanische Sprachen, in den östlichsten Teilen evtl. noch slawische Sprachen. Gotisch wäre eher etwas für Spezialisten im tertiären Bildungsbereich. Ich kenne aber keinen Germanisten, der das lernen musste; die konnten es wohl alle bei Alt- und/oder Mittelhochdeutsch belassen. Waren weitere Fremdsprachen an der Uni gefordert, so waren dies meist lediglich moderne, ohne Spezifikation der Sprachfamilie. Da wurde nach eigenem Gusto gewählt, es ging eh bloß um den Schein. Nur bei Romanisten/Slawisten waren entsprechende romanische/slawische Begleitsprachen gefordert. -- MonsieurRoi (Diskussion) 12:21, 17. Dez. 2016 (CET)
- Bitte bei den Verweisen auf nicht-germanische Fremdsprachen nicht das weit verbreitete Latein und Alt-Griechisch vergessen. An altsprachlichen/humanistischen Gymnasien ist in der Regel beides Pflicht. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:26, 17. Dez. 2016 (CET)
- Sorry, wollte ich nicht mit böser Absicht unterschlagen. Ich schätze das Erlernen von Latein. Ich hatte den Eindruck, die Frage zielte auch auf geografisch-pragmatische Gründe ab, die bei Latein/Altgriechisch in Dtschlnd weniger offensichtlich sind. -- MonsieurRoi (Diskussion) 12:37, 17. Dez. 2016 (CET)
- wobei nach der gängigen definition weder latein noch französisch noch russisch noch spanisch unter die germanischen sprachen fallen. außerhalb südschleswigs dürfte es wenige gegenden geben deutschlands geben, wo menschen vor deutsch und englisch noch andere grmanische sprachen lernen. -- southpark 12:50, 17. Dez. 2016 (CET)
- In Süddeutschland gibt es wohl im sekundären Bildungsbereich keine pragmatischen Gründe, eine zweite germanische Fremdsprache anzubieten/zu lernen; dort sprechen viel mehr Gründe für romanische Sprachen, in den östlichsten Teilen evtl. noch slawische Sprachen. Gotisch wäre eher etwas für Spezialisten im tertiären Bildungsbereich. Ich kenne aber keinen Germanisten, der das lernen musste; die konnten es wohl alle bei Alt- und/oder Mittelhochdeutsch belassen. Waren weitere Fremdsprachen an der Uni gefordert, so waren dies meist lediglich moderne, ohne Spezifikation der Sprachfamilie. Da wurde nach eigenem Gusto gewählt, es ging eh bloß um den Schein. Nur bei Romanisten/Slawisten waren entsprechende romanische/slawische Begleitsprachen gefordert. -- MonsieurRoi (Diskussion) 12:21, 17. Dez. 2016 (CET)
Die Frage an sich ist schon mal sehr "anglozentristisches" Selbstverständnis. Wieso als 2.Sprache denn "selbstveständlich" Englisch ??? Bei mir war es Russisch, Französisch dann erst eher nebenher Englisch...Bei Leuten mit einem ausländischen Elternteil sowieso eher dessen Muttersprache. andy_king50 (Diskussion) 12:26, 17. Dez. 2016 (CET)
- In den östlichen Bundesländern ist natürlich weiterhin Russisch beliebt, immerhin war es zu Zeiten der DDR Pflichtfach. Erste Fremdsprache ist oft auch nicht Englisch, sondern Latein. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:28, 17. Dez. 2016 (CET)
- Es geht in der Frage explizit um germanische Sprachen, das erklärt den "Anglozentrismus". --j.budissin+/- 13:05, 17. Dez. 2016 (CET)
- selbstverständlich, ja: die normative Kraft des Faktischen macht auch vor Bürgern des Beitrittsgebiets mit anerzogenem anglophobem Selbsverständnis nicht halt, ohne Englischkenntnisse sind deine Aussichten in der Berufswelt nunmal überschaubar. Wennde stattdessen Zimbrisch und Saterfriesisch, oder auch Nahuatl und Tocharisch-B lernen magst - nur zu, es ist wiegesagt ein freies Land, aber dann bitte nicht jammern, wennde damit nicht weiterkommst im Beruf, oder auch nur im Urlaub. --Edith Wahr (Diskussion) 13:18, 17. Dez. 2016 (CET)
- In Ostbrandenburg kann es sehr hilfreich sein, wenn man polnisch spricht, das erhöht die Chancen am Arbeitsmarkt (in einigen Bereichen) eher als Englisch. Gleiches gilt für Westpolen, da hilft Englisch kaum, man verlangt Deutsch. --M@rcela 15:32, 17. Dez. 2016 (CET)
- Ehm, Ostbrandenburg wurde 1945 aus Betreiben Stalins von Polen annektiert. --Universal-InteressierterDisk.Arbeit 13:06, 18. Dez. 2016 (CET)
- In Ostbrandenburg kann es sehr hilfreich sein, wenn man polnisch spricht, das erhöht die Chancen am Arbeitsmarkt (in einigen Bereichen) eher als Englisch. Gleiches gilt für Westpolen, da hilft Englisch kaum, man verlangt Deutsch. --M@rcela 15:32, 17. Dez. 2016 (CET)
- selbstverständlich, ja: die normative Kraft des Faktischen macht auch vor Bürgern des Beitrittsgebiets mit anerzogenem anglophobem Selbsverständnis nicht halt, ohne Englischkenntnisse sind deine Aussichten in der Berufswelt nunmal überschaubar. Wennde stattdessen Zimbrisch und Saterfriesisch, oder auch Nahuatl und Tocharisch-B lernen magst - nur zu, es ist wiegesagt ein freies Land, aber dann bitte nicht jammern, wennde damit nicht weiterkommst im Beruf, oder auch nur im Urlaub. --Edith Wahr (Diskussion) 13:18, 17. Dez. 2016 (CET)
- Es geht in der Frage explizit um germanische Sprachen, das erklärt den "Anglozentrismus". --j.budissin+/- 13:05, 17. Dez. 2016 (CET)
- Denke, es liegt auf der Hand, daß das der Kontakt mit der fremden Sprache entscheidet: Viele, die Urlaubermassen, fahren im Urlaub zB ans Mittelmeer (Italienisch, Spanisch; dann weniger Portugiesisch; Griechisch, nicht romanisch is' deutlich fremder; Türkisch, vielleicht) oder in die Berge (Schwiizerdüütsch, Österreichisch, quasi deutsche Dialekte), an die Atlantikküste (Französisch, Spanisch, Portugiesisch). Nur Wenige zieht es in den Norden zB zum Langlauf, Biathlon, zu der Mitternachtssonne, den Polarlichtern. Dann sind sehr auch die Grenzregionen mitentscheidend für die erste, zweite Fremdsprache, und da sind die ``germanischen´´ Grenzen nach NL und DK eben vergleichsweise winzig, aber zu `Holland´ herrscht eine größere mentale Nähe durch Promis, Showmaster, Königshaus, Fußball und der Akzent ist gerne gehört. Polnisch - trotz langer Grenze - ist eine der am schwierigsten zu lernenden Sprachen überhaupt, hab' ich mir sagen lassen. Viele Zugewanderte in #n.-ter Generation haben ihre Erst-, Zweitsprache auch zB großelterlicherseits mitgebracht ``bekommen´´. Für die allermeisten ist ``germanisch´´ kein Kriterium. Isländisch ist quasi ebenso weit weg, wie Bulgarisch. Und wann kommt man schonmal nach Südafrika - dann doch lieber Holländisch, wenn Du eine ``germanische´´ Entscheidung erzwingen willst. Kurz: die Frage stellt sich so (AFTER German and Englisch) Vielen überhaupt nicht. Meine erste Fremdsprache ist ursprünglich auch Französisch. --217.84.74.239 14:55, 17. Dez. 2016 (CET)
- Statistisch ist die Antwort einfach: die Mehrheit lernt keine weitere. Es sei denn, Fragesteller meint ein Universitätscurriculum, welches eine dritte germanische Sprache erfordern würde. Nun, falls es das gibt, würde man sich vermutlich nach Präferenz von individueller Laune, Termin, Angebot und Leichtigkeit des Erlernens eine aussuchen. Ein Germanist erwirbt Kenntnisse historischer Sprachformen wie Alt- und Mittelhochdeutsch, Altenglisch und Gotisch und interessiert sich auch für die dem Deutschen nächstverwandten Idiome wie Niederdeutsch, Yiddisch, Pennsylvania Dutch und Luxemburgisch. Bei Schul- oder Volkshochschulangeboten werden regionale Präferenzen eine Rolle spielen und Niederdeutsch, Dänisch oder Niederländisch könnten infrage kommen. Meint Fragesteller gar persönliche Präferenzen? Diese werden statistisch nicht erhoben. --Pp.paul.4 (Diskussion) 18:33, 17. Dez. 2016 (CET)
It is quite popular for Germans to do an Erasmus semester in Sweden, which ranks among the most popular Erasmus countries. Therefore, Swedish might be a good choice. But normally I would assume that Germans try to learn a language from one of the other two European language groups, i.e. Roman languages (that would be French or increasingly Spanish) and Slavic (especially Russian). In the Danish-German border region, it is quite common to speak both languages though. Dutch might be unattractive to learn, as many Dutch-speakers speak German quite fluently, and also because of the sounds, which does not make Dutch sound quite sexy :-) 62.44.134.205 19:42, 17. Dez. 2016 (CET)
Mit Isländisch kann man natürlich - wenn man dies will - die Edda und andere nordische Mythologie (Wikinger und Co.) erforschen. Wozu man Tocharisch-B bräuchte, weiß ich allerdings nicht. --ObersterGenosse (Diskussion) 20:07, 17. Dez. 2016 (CET)
- Ich bin verblüfft. Wer gut Tocharisch B kann, hat bis ans Ende aller Tage zu tun. Vermutlich sind noch nicht zehn Prozent der Funde übersetzt. --Aalfons (Diskussion) 20:11, 17. Dez. 2016 (CET)
- Tocharisch B zählt zu den indogermanischen Sprachen. Das ist eine Übermenge der germanischen Sprachen, nach denen der Fragesteller gefragt hat. Zu den germanischen Sprachen zählen nur die im Artikel Germanische Sprachen genannten Sprachen, keinesfalls aber Altgriechisch, Bulgarisch, Französisch, Italienisch, Latein, Nahuatl, Neugriechisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Tocharisch oder Türkisch. --Rôtkæppchen₆₈ 03:10, 18. Dez. 2016 (CET)
Thank you for your contributions.
Nachbereitung:
- German speakers have no obligation to study any other Germanic language. I observed mixed feelings towards language purism.
- Most (according to statistics) prefer a large language of a closeby (or historically important) country (which is also widely used across the globe), be it Russian, French, Spanish of practical use.
- Others prefer an ancient Indo-European language, such as Latin and Ancient Greek for consulting ancient, Medieval or late-1800 scripts otherwise not comprehensible to John Public.
- Others prefer the language of Anime and Manga: Japanese.
- Then again, some might study a difficult Germanic one to prove oneself (Icelandic) or easy language just for the fun of it...
- Others for the sheer beauty of the pronunciation. Not that many Germanic languages are much euphonic, but this is subjective: to me German's pronunciation is like a deep, royal warm bubblebath to soak in; Danish sounds like someone drowning or being throttled, interrupted or told to shut up at once (the clipped way of speaking); Swedish like someone stuck with a broomstick up his arse; Dutch like someone smoking his brown woolly socks; British English like a wannabe-Frenchman. But Faroese sounds warm and fruity with the roling R's, and Icelandic almost magically elvish quality (by Jóhanna Guðrún Jónsdóttir) and this one Dansaðu Vindur (Dance of the Wind), Icelandic - by the Faroese Eivør Pálsdóttir. The way she sang "vindur já dansaðu vindur" sounded almost phonetically exactly like Afrikaans "Winter, ja, dansende winter" (Winter, yes, dancing winter), with a nasalated n in dansende. False friends... but interesting. It would have been terrible if Icelandic would have been supplanted by Danish under colonial conditions. Not that I have anything against Danish.
- Others would turn to smaller languages out of sheer curiosity (Norwegian, Afrikaans, Icelandic, Danish, Faroese, Scottish): this case is also subjective. Usually Swedish or Dutch might be on top of the list (more than 20 million users each).
- Overall: the language with the most speakers, books and resources readily available wins.
- Gothic isn't used anymore in Germanistik (a relic of high importance in the late 1800s).
- German speakers are indeed influenced by their work relations, holidays and geographic location. Suidpunt (Diskussion) 10:00, 18. Dez. 2016 (CET)
- You forgot the Danish schools: Dänischer Schulverein für Südschleswig. --j.budissin+/- 12:49, 18. Dez. 2016 (CET)
- Danke! Suidpunt (Diskussion) 13:35, 18. Dez. 2016 (CET)
- "Usually Swedish or Dutch might be on top of the list (more than 20 million users each)." - Schwedisch hat nur ~10 Millionen Sprecher. Groetjes. --Joyborg 13:29, 19. Dez. 2016 (CET)
- Germanisten lernen mehr oder weniger zwangsweise etwas Gothisch, eben weil es die älteste germanische Sprache ist. Genauso ist Alt- und Mittelhochdeutsch ein Teil des Studiums. Weiterhin haben die Germanisten noch ein großes Betätigungsfeld für das Niederdeutsche sowie für die niederdeutschen und hochdeutschen Dialekte. Der durchschnittliche Abiturient setzt sich im Übrigen bereits in der Schule mit Althochdeutsch und Mittelhochdeutsch auseinander als Teil des Schullehrplans. Dänisch ist nach der Definition eine nordgermanische Sprache, unterscheidet sich daher stärker zum Hochdeutschen als Niederländisch, oder Niederdeutsch was man nach einiger Zeit hören als (Ober-)Deutscher bereits intuitiv zum größten Teil verstehen kann ohne Unterricht nehmen zu müssen.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 01:39, 22. Dez. 2016 (CET)
- Danke. Suidpunt (Diskussion) 21:12, 23. Dez. 2016 (CET)
- Danke! Suidpunt (Diskussion) 13:35, 18. Dez. 2016 (CET)
Zahl der Nazis in Deutschland
Klar, steht im Verfassungsschutzbericht etc., aber hat vllt. gibt es vllt. irgendwo eine etwas längere Zeitreihe (vor 1990)?--Antemister (Diskussion) 22:55, 17. Dez. 2016 (CET)
- Alles Nazis außer Mutti. --Edith Wahr (Diskussion) 22:57, 17. Dez. 2016 (CET)
- Bevor man etwas zählen will, muss man es definieren (bzw. auch bewerten)--Wikiseidank (Diskussion) 21:29, 18. Dez. 2016 (CET)
- Und die Bewertungen sind durchaus unterschiedlich, die Meisten würden wohl NPD-Mitglieder als Nazis bezeichnen, sie selbst sagen aber jedenfalls in der Öffentlichkeit, diese Bezeichnung wäre unangebracht. --MrBurns (Diskussion) 01:33, 19. Dez. 2016 (CET)
- Bevor man etwas zählen will, muss man es definieren (bzw. auch bewerten)--Wikiseidank (Diskussion) 21:29, 18. Dez. 2016 (CET)
- "Nazi" ist (zumindest heutzutage) in aller Regel keine Eigenbezeichnung, sondern eine kämpferische Beleidigung des politischen Gegners. Die Frage nach der Anzahl der Nazis ist also genauso sinnlos wie die Frage nach der Anzahl der "linken Zecken". Es ist ja teilweise sogar umstritten, welche NSDAP-Mitglieder Nazis waren. (Sollen z. B. Dieter Hildebrandt und Günter Grass in der Statistik als Nazis gezählt werden? Wenn man nicht mal tatsächliche NSDAP- und SS-Angehörige unzweifelhaft als Nazis bezeichnen kann, wen denn dann?) --84.119.201.240 17:07, 19. Dez. 2016 (CET)
- Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man Personen politisch einordnet, oder ob man Menschen mit Schädlingen gleichsetzt.--2A02:8070:B8A:BF00:C85:7514:C9F:6956 19:31, 21. Dez. 2016 (CET)
- Der Verfassungsschutz hat seine Def. dazu, eben Mitglieder entsprechender Organisatioen, dazu kommen noch die freien Kräfte soweit bekannt. Darum geht es hier aber nicht.--Antemister (Diskussion) 21:39, 22. Dez. 2016 (CET)
- Mitglieder von nationalsozialistischen Organisationen? Hatten die Alliierten die nicht verboten? Sollte vielleicht doch mal wieder häufiger Zeitung lesen... --84.119.201.240 01:35, 24. Dez. 2016 (CET)
- Der Verfassungsschutz hat seine Def. dazu, eben Mitglieder entsprechender Organisatioen, dazu kommen noch die freien Kräfte soweit bekannt. Darum geht es hier aber nicht.--Antemister (Diskussion) 21:39, 22. Dez. 2016 (CET)
- Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man Personen politisch einordnet, oder ob man Menschen mit Schädlingen gleichsetzt.--2A02:8070:B8A:BF00:C85:7514:C9F:6956 19:31, 21. Dez. 2016 (CET)
18. Dezember 2016
Details zu Karikatur
Moin. Bekommt eventuell jemand von euch heraus, wie diese Karikatur von Kurt Halbritter über Friedrich den Großen heißt und wann sie erstmals erschienen ist? Beste Grüße --Florean Fortescue (Diskussion) 18:44, 18. Dez. 2016 (CET)
- Ich würde es in Halbritters "Tier- und Pflanzenwelt" verorten, jemand der das Buch besitzt, könnte da bestimmt im Quellenverzeichnis nachgucken. Und dann hab ich das gefunden: http://www.deutscheskartoffelmuseum.de/das-museum/besondere-exponate mit der Karikatur als Ölgemälde --Maresa63 Talk 19:45, 18. Dez. 2016 (CET)
- Nein, aus Halbritters Tier- und Pflanzenwelt ist das nicht. Aber das Buch "Kartoffel Kartoffel" von Myrna Davis verwendet's abgewandelt als Titelbild, da müsste an sich ja ein Bildnachweis drinstehen. --Xocolatl (Diskussion) 19:50, 18. Dez. 2016 (CET)
- Würde einen Anruf im Kartoffelmuseum empfehlen, Link oben. --Aalfons (Diskussion) 19:54, 18. Dez. 2016 (CET)
- Wenn die nicht weiterhelfen können, dann vielleicht die: caricatura-museum --Maresa63 Talk 22:25, 18. Dez. 2016 (CET)
- Die königliche Knolle (ohne Gewähr) GEEZER … nil nisi bene 08:33, 19. Dez. 2016 (CET)
- Wenn die nicht weiterhelfen können, dann vielleicht die: caricatura-museum --Maresa63 Talk 22:25, 18. Dez. 2016 (CET)
- Würde einen Anruf im Kartoffelmuseum empfehlen, Link oben. --Aalfons (Diskussion) 19:54, 18. Dez. 2016 (CET)
- Nein, aus Halbritters Tier- und Pflanzenwelt ist das nicht. Aber das Buch "Kartoffel Kartoffel" von Myrna Davis verwendet's abgewandelt als Titelbild, da müsste an sich ja ein Bildnachweis drinstehen. --Xocolatl (Diskussion) 19:50, 18. Dez. 2016 (CET)
- Übrigens sieht das Gerät im Hintergrund nicht wie ein Kartoffelroder aus (sondern wie ein gewöhnlicher Pflug, der nicht zur Kartoffelernte taugt), und falls es doch einer sein sollte: Die waren zu Friedrichs Zeit noch nicht erfunden. Damals wurden Ks wohl noch mit Kartoffelforken (oder bloßen Händen) ausgegraben. Geoz (Diskussion) 09:07, 19. Dez. 2016 (CET)
- ..ausgegraben..? Wir haben Kartoffeln früher ausgemacht (komplexe Verben waren damals zu teuer). Auch ziehen heute Frauen nur noch in den seltensten Fällen in Brandenburg Pfüge... <seufz> GEEZER … nil nisi bene 10:09, 19. Dez. 2016 (CET)
- 1799 (also etwas später) werden drei Arten der Ernte genannt: 1. Mit der dreizinkingen Gabel, 2. Mit dem Grabscheit, 3. Mit dem gewöhnlichen Pflug ohne das Eisen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 13:52, 19. Dez. 2016 (CET)
- ..ausgegraben..? Wir haben Kartoffeln früher ausgemacht (komplexe Verben waren damals zu teuer). Auch ziehen heute Frauen nur noch in den seltensten Fällen in Brandenburg Pfüge... <seufz> GEEZER … nil nisi bene 10:09, 19. Dez. 2016 (CET)
Aus dem Wikipedia-Artikel Adolph von Menzel:
- "1839 erhielt Menzel den Auftrag zu Illustrationen einer mehrbändigen Geschichte Friedrichs des Großen von Franz Theodor Kugler. Bis 1842 fertigte er dazu rund 400 Federstrichzeichnungen an.refŒuvres de Frédéric le Grand – Werke Friedrichs des Großen. Digitale Ausgabe der Universitätsbibliothek Trier (mit sämtlichen Abbildungen der Zeichnungen Adolph Menzels); abgerufen 11. Dezember 2015/ref"
Ein Vorbild für Halbritters Karrikatur ist, neben den Zeichnunge Menzels, offenbar das Gemälde Der König überall (1886) von Robert Warthmüller, Rosenkohl (Diskussion) 22:25, 22. Dez. 2016 (CET)
- Vorbild für Warthmüller war offenbar wiederum Menzels Ölskizze Friedrich der Grosse auf Reisen (ca. 1850) File:Adolf_Friedrich_Erdmann_von_Menzel_024.jpg, Rosenkohl (Diskussion) 23:33, 23. Dez. 2016 (CET)
20. Dezember 2016
Betriebsführung/Leben nach anderen Kalender - Rechtsverstoß?
Wäre es ein Rechtsverstoß (gegen jegliches deutsche Gesetz), wenn ein Geschäfts- oder Betriebsinhaber seinen Betrieb nach einem anderen Kalender (z.B. dem Französischen Revolutionskalender oder dem Tranquility-Kalender) führt? Mir ist spontan nur die Sache mit den Feiertagen eingefallen: Der Inhaber darf nicht verlangen, dass seine Arbeitnehmer an den Feiertagen arbeiten.
1. Was ist aber bei Einverständnis der Mitarbeiter, wenn dafür an anderen Tagen frei gegeben wird?
2. Sollte er an den gesetzlichen Feiertagen schließen (so z.B. am 12. Vendémiaire), wäre es legal, an zusätzlichen Tagen (beispielsweise Fete du Travail zu schließen?
3. Liegt ein anderer (zivil-, straf- oder Ö-rechtlicher) Verstoß gegen geltendes Recht vor? --ObersterGenosse (Diskussion) 00:32, 20. Dez. 2016 (CET)
- Das kommt auf den Arbeitsvertrag an, genauer gesagt auf die Vertragsklauseln. Wenn nichts festgelegt ist, wird es richtig interessant. Rechtsnormen wären dann einschlägig oder/und gesetztes Recht. Genau hier steige ich aus :-) Um welches Land geht es denn? --77.4.209.172
- Es gelten das Ladenöffnungsgesetz des jeweiligen Bundeslands und das Arbeitszeitgesetz. Demnach dürfen Läden unter Umständen am Sonntag nicht geöffnet haben und Arbeitnehmer müssen, auch wenn sie selbst mit einer anderen Arbeitszeitregelung einverstanden sind, mindestens 15 freie Sonntage im Jahr erhalten. --BlackEyedLion (Diskussion) 00:42, 20. Dez. 2016 (CET)
- Art. 139 WRV in Verbindung mit Art. 140 GG, §§ 9–10 ArbZG, Art. 2 Abs. 2 EV, Landesfeiertagsgesetze. --Rôtkæppchen₆₈ 00:58, 20. Dez. 2016 (CET)
Danke schonmal! Aber antwortet ruhig noch weiter! Das Bundesland? Nehmen wir an, es handle sich um Nordrhein-Westfalen.
Okay, es wurden Sonn- und Feiertage angesprochen (die ich auch vermutet hatte), aber wenn man jetzt sich an diese Regeln hält, liegt wohl kein Verstoß gegen geltendes Recht vor. --ObersterGenosse (Diskussion) 01:19, 20. Dez. 2016 (CET)
- Das Problem dürfte sein, dass sich alle Deine Geschäftspartner an den gregorianischen Kalender halten, ggf. mit anderer Jahreszählung. Der gregorianische Kalender ist ja mittlerweile auch in anderen Kulturkreisen verbreitet, die traditionell nach dem julianischen, islamischen, jüdischen, chinesischen etc Kalender leben, aber im öffentlichen Leben weltkompatibel den gregorianischen Kalender ggf. mit anderer Jahreszählung verwenden. Du wirst nicht umhinkommen, in allen Deinen Geschäftspapieren das Datum zusätzlich im gregorianischen Kalender anzugeben, und das auch ohne aktuelle gesetzliche Regelung. Die Einführung des gregorianischen Kalender durch die diversen Landesfürsten geschah in präkonstitutioneller Zeit, ist aber immer noch verbindlich. Auch nützen Dir Wochentage, die nicht den jahrtausendealten babylonischen Wochentagen entsprechen, überhaupt nichts, denn Kunden, Geschäftspartner und Gesetze interessieren sich nicht dafür. Die französischen und sowjetischen Revolutionskalender haben das deutlich gezeigt. Im BGB und anderen Gesetzen beziehen sich beispielsweise Werktage immer auf den gregorianischen Kalender, ohne, dass darauf explizit hingewiesen wird, denn der gregorianische Kalender und die babylonischen Wochentage waren lange bzw seeehr lange eingeführt, bevor beispielsweise BGB oder HGB kodifiziert wurden. --Rôtkæppchen₆₈ 01:43, 20. Dez. 2016 (CET)
Die Wochentage der meisten Kalender-Reformvorschläge entsprechen durchaus den jahrtausendealten Wochentagen - dies war nur ei den (sehr radikalen) Französischen und Sowjetischen Revolutions-Kalendern anders. Vorhaben wie der Thellidische Kalender beispielsweise oder auch der Positivistische oder Tranquility-Kalendar behalten die 7 Wochentage bei und sind daher auch mit den Werktags- und Fristen-Regelungen kompatibel.
Das Einzige, was man (vermutlich) zu beachten hat, wäre, auf Finanzamt- oder ähnlichen Dokumenten auch das gregorianische Datum anzugeben. Allerdings scheint es rechtlich möglich zu sein, beispielsweise Dienstpläne o.ä. nach beliebigen Kalendern zu erstellen.
Interessant! antwortet auch ruhig weiter... --ObersterGenosse (Diskussion) 07:34, 20. Dez. 2016 (CET)
- Du hast ganz oben aber ausgerechnet zwei Kalender mit anderer Wochentagszählung genannt. --Rôtkæppchen₆₈ 08:10, 20. Dez. 2016 (CET)
- Es reicht nicht, dass der alternative Kalender eine 7-Tage-Woche hat. Wenn sie nicht synchron zum gregorianischen Kalender ist (und für die meisten Reformkalender ist dies nicht der Fall), dann wandert der gesetzliche Sonntag im Lauf der Jahre durch die Kalenderwoche. --132.230.195.5 09:51, 20. Dez. 2016 (CET)
§ 1 (2) Einheiten- und Zeitgesetz: "Im amtlichen und geschäftlichen Verkehr sind Datum und Uhrzeit nach der gesetzlichen Zeit zu verwenden." Als gesetzliche Zeit wird in dem Gesetz die mitteleuropäische Zeit festgelegt. Ich weiß nicht, ob der gregorianische Kalender Teil der mitteleuropäische Zeit ist, aber es ist der in Gesetzen und im Geschäftsverkehr verwendete. Es ist nicht nur in der Korrespondenz mit dem Finanzamt, sondern allgemein im Geschäftsverkehr der gregorianische Kalenden zu verwenden.
Neben dem schon genannten Arbeitszeitgesetz (von Regelungen zur Sonn- und Feiertagsruhe/-beschäftigung kann man auch nicht mit Einverständnis der Arbeitnehmer so einfach abweichen) sind noch allgemein Termine und Fristen zu berücksichtigen, z.B. Monats-/Jahreswechsel, Fristen nach Datum oder nach Wochen/Monaten, fünftletzter Bankarbeitstag eines Monats, ...
Wenn man sich den Unsinn eines eigenen Kalenders antun will, muß man die Daten in der ein- und ausgehenden Korrespondenz umrechnen, Sonn- und Feiertage nach dem gregorianschen Kalender beachten, Termine und Fristen umrechnen, in der Buchführung auch das gregorianische Datum angeben, ... Viel Vergnügen. 91.54.32.106 10:34, 20. Dez. 2016 (CET)
- Auch das Lebensalter, zum Beispiel in Bezug auf das Renteneintrittsalter, wird nach Jahren des gregorianischen Kalenders gerechnet. Kalender mit abweichender Jahreslänge, zum Beispiel der julianische Kalender, sind also ungeeignet. --BlackEyedLion (Diskussion) 10:54, 20. Dez. 2016 (CET)
- Wenn es nicht grade ein Kleinbetrieb ist, kann das Wirtschaftsjahr vom Kalenderjahr abweichen. Z.B. Unterlagen müssen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist verlängert zum Ende des laufenden Kalenderjahres aufbewahrt werden. Mit Löhnen und Gehältern geht das nicht. Das Wirtschaftsjahr kann betriebsbedingt verkürzt, aber bestimmt nicht verlängert werden. --Hans Haase (有问题吗) 12:16, 20. Dez. 2016 (CET)
Wie ist das eigentlich in der Türkei bzw. den arabischen Ländern?--80.129.151.187 11:17, 20. Dez. 2016 (CET)
- Türkei ist ja noch in der Verwaltung sehr Atatürk-geprägt und da ist sicher alles westlich/europäisch. Für den größeren Rundumschlag: Chinese calendar "Not to be confused with the official calendar in China, which is Gregorian calendar.", Hebrew calendar "provides a time frame for agriculture and is an official calendar for civil purposes, although the latter usage has been steadily declining in favor of the Gregorian calendar.", sowie "The en:Indian national calendar, sometimes called the Saka calendar, is the official civil calendar in use in India along with the Vikram Samvat calendar. It is used, alongside the Gregorian calendar, by The Gazette of India, in news broadcasts by All India Radio and in calendars and communications issued by the Government of India", und "Saudi Arabia has switched to the "Western" Gregorian calendar to pay its civil servants in one of a number of financial reforms announced by the Council of Ministers." -- southpark 11:26, 20. Dez. 2016 (CET)
- Auch die arabische Welt richtet sich nach dem gregorianischen Kalender, im Wirtschaftsleben sowieso, und selbst die Verwaltung streng islamischer Staaten hat sich dem angepasst.Beispiel In Geschäftsbriefen wird immer das gregorianische Datum verwendet, übrigens in der Regel mit lateinischen Zahlen und nicht mit arabischen. Der islamische Kalender spielt eigentlich nur im direkt religiösen Kontext eine Rolle. Was Feiertage und Ladenöffungszeiten anbetrifft, kenne ich das aus Nordafrika und Syrien so, dass man eigentlich 24/7 shoppen kann. Strenge Ladenschlussgesetze sind dort eher unbekannt, zwar ist Freitag der allgemeine Ruhetag, aber wer dringend etwas braucht, geht dann halt in den Läden der christlichen Händler einkaufen, die eher Sonntags zumachen.--Mangomix 🍸 15:20, 20. Dez. 2016 (CET)
Die Firma Eastman wurde mal nach dem sogenannten International Fixed Calendar geführt: "Though it was never officially adopted in any country, entrepreneur George Eastman adopted it for use in his Eastman Kodak Company, where it was used from 1928 to 1989." Es war... mühsam. ;) Ein Problem wurde ja angesprochen - man muss sich an die gesetzlichen Werktage halten. Ein Werktag ist ein Tag, an welchem die Arbeit ohne besondere Vorschriften erlaubt ist. Sieht dein Kalender etwa vor, dass Leute z.B. 8 Tage arbeiten und dann 3 "Sonntage" geniessen, musst du dies berücksichtigen. --Keimzelle talk 18:37, 20. Dez. 2016 (CET)
- Und du musst dann die Werkstagsarbeit, die an echten Sonntagen stattfindet, entsprechend höher vergüten. Aber Arbeitnehmer, die solche Querelen mitmachen, werden da sicher Verständnis für haben. --83.135.225.31 21:29, 20. Dez. 2016 (CET)
- …falls nicht Arbeitszeitgesetz oder Tarifverträge die Arbeit an den „Scheinwerktagen“ aus anderen Gründen verbieten. Gerade Dienstpläne, wie vom Fragesteller vorgeschlagen, stelle ich mir in einem anderen Kalender schwierig vor, weil der Arbeitgeber seine Planungssoftware auf einen fremden Kalender anpassen muss und dann auch noch babylonische Sonntage, tarifvertragliche Samstage und gesetzliche Feiertage in seinen Kalender umsetzen muss. --Rôtkæppchen₆₈ 22:55, 20. Dez. 2016 (CET)
- Natürlich. Dann gibt es übrigens auch Sonntagsarbeit an Wochentagen. Das alles erinnert mich an die Schule, die statt der 45-Minutenstunden 30-, 35-, 25- und 50-Minutenstunden macht. Damit die Vorgaben bzgl. der Zeitmenge pro Fach trotzdem erfüllt werden können, müssen dann mitunter Lehrerwechsel z.B. nach 15 Minuten in der 25-Minutenstunde durchgeführt werden. Es ist wie das Haus, das Verrückte macht. Nur in echt. --83.135.225.31 23:21, 20. Dez. 2016 (CET)
- …falls nicht Arbeitszeitgesetz oder Tarifverträge die Arbeit an den „Scheinwerktagen“ aus anderen Gründen verbieten. Gerade Dienstpläne, wie vom Fragesteller vorgeschlagen, stelle ich mir in einem anderen Kalender schwierig vor, weil der Arbeitgeber seine Planungssoftware auf einen fremden Kalender anpassen muss und dann auch noch babylonische Sonntage, tarifvertragliche Samstage und gesetzliche Feiertage in seinen Kalender umsetzen muss. --Rôtkæppchen₆₈ 22:55, 20. Dez. 2016 (CET)
Natürlich geht das prinzipiell, und sehr viele Unternehmen machen das auch, indem sie ein vom Kalenderjahr abweichendes Geschäftsjahr verwenden (du kannst auch einfach mal im August zwei Wochen lang "Feiertag" definieren und den Betreib in dieser Zeit ganz schließen). Nur musst du dich eben an gesetzliche Vorgaben halten wie Arbeitszeitgesetzen oder von staatlicher Seite festgesetzen Terminen. Zum Ausland: Nachdem die Saudis jetzt offenbar umgestellt haben kommt der Iran noch in Frage als Land ohne gregorianischen Kalender (von einer Iraner kürzlich erzählt bekommen das ihre ganzen Dokumente auf den iranischen Kalender ausgestellt sind und sie hier in Deutschland immer erst umständlich umrechnen muss. Könnte heute anders sein, glaube ich aber nicht)--Antemister (Diskussion) 23:46, 21. Dez. 2016 (CET)
Danke! Sehr interessant!
Es ist also durchaus ohne Verstoß gegen geltendes Recht möglich, sein Privatleben und/oder eine Firma nach einem anderen Kalender zu führen, solange man sich an die offiziellen Sonntage und sonstigen staatlichen Fristen/Termine hält.
--ObersterGenosse (Diskussion) 01:50, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ein vom gregorianischen Kalenderjahr abweichendes Geschäftsjahr im weitesten Sinne begründet noch keinen eigenen Kalender. Nimm mal als Beispiel Schuljahre an Kindergärten und Schulen, Semester an Hochschulen, Kirchenjahre, Modelljahre der Kraftfahrzeughersteller, „Seasons“ von Fernsehserien und -reihen. All diese Beispiele zeigen, dass man durchaus mit anderem Jahresbeginn leben und arbeiten kann, ohne auf den nahezu global üblichen gregorianischen Kalender verzichten zu müssen. Auch die Metorologen nutzen aus statistischen Gründen Jahreszeiten, die von den astronomisch über Sonnenwende und Tagundnachgleiche festgelegten abweichen, was ich persönlich gesagt ziemlich lächerlich finde. Es funktioniert aber. Wenn mal wieder ein Fernsehmeteorologe am 1. Dezember Winteranfang verkündet, dann ist das ausschließlich den meteorologischen Statistiken geschuldet und hat mit der Wirklichkeit überhauptnichts zu tun. Winteranfang ist und bleibt am gregorianischen 21. oder 22. Dezember und keinen Tag früher oder später, egal was die Populärmeteorologen im Fernsehen verkünden. --Rôtkæppchen₆₈ 02:15, 22. Dez. 2016 (CET)
- Dass der Winter mit der Wintersonnenwende beginnen soll oder der Sommer mit der Sommersonnenwende, habe ich noch nie verstanden. Wo ist das definiert? In Nordeuropa ist das Mittsommer. Die Astronomen sprechen eigentlich nur von den Sonnenwenden (Solstizien) und Tagundnachgleichen (Äquinoktien), aber nicht von Winteranfang usw. Die Definitionen der Meteorologen machen da deutlich mehr Sinn. Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen haben aber nicht direkt mit dem gregorianischen Kalender zu tun. Eher noch mit dem frz. Revolutionskalender. --Digamma (Diskussion) 22:54, 22. Dez. 2016 (CET)
- „Wenn mal wieder ein Fernsehmeteorologe am 1. Dezember Winteranfang verkündet, dann ist das ausschließlich den meteorologischen Statistiken geschuldet und hat mit der Wirklichkeit überhauptnichts zu tun.“ Ähm, doch? Er verkündet ja explizit den meteorologischen Winteranfang. Und wenn dieser auf Wetter-/Klimastatistiken beruht, dann hat er wohl oder übel was mit der Wirklichkeit zu tun, denn diese Statistiken hat sich ja wohl keiner ausgedacht. Ansonsten gibt es dem, was Digamma gesagt hat, nichts hinzuzufügen. --Gretarsson (Diskussion) 02:29, 24. Dez. 2016 (CET)
Dorf mit kleinen Zuckerhutähnlichen Felsen
Hallo, wie heißt der abgebildete Ort: http://www.cntraveler.com/notes?mbid=notes_promo_nav ? Danke! --93.134.188.71 23:41, 20. Dez. 2016 (CET)
- Göreme --BuschBohne 00:08, 21. Dez. 2016 (CET)
- Wollt ich auch sagen. Google Seach by Image ist einfach prima. ;) --Rôtkæppchen₆₈ 00:14, 21. Dez. 2016 (CET)
- Das stimmt dank der WP:Auskunft hab ich Search by Image auch schon manchesmal benutzt. Aber bei Bilder auf commons die URL-Eingabe nicht, mache immer den Umweg über meine Festplatte. Stelle ich mich nur an, oder muß man damit leben? Und wenn wir schon dabei sind, zu "suche mit einem Bild, ziehe das Bild hierher". Von wo? Und wie? Danke. --Maresa63 Talk 13:18, 21. Dez. 2016 (CET)
- Commons: So lange auf das Bild klicken, bis das Bild alleine, also ohne Textinformationen und ohne den unteren Balken mit More details erscheint. Nicht [1] und [2], sondern [3]. Ziehen: Bei einer Datei auf dem Computer auf das Dateisymbol klicken, die Maustaste gedrückt halten, die Maus in die Windows-Taskleiste auf das Symbol für die geöffnete Google-Seite ziehen, die geöffnete Google-Seite erscheint im Vordergrund, die Maus in das Feld Bild hier ablegen ziehen, die Maustaste loslassen. --BlackEyedLion (Diskussion) 14:03, 21. Dez. 2016 (CET)
- Ah, ok, danke. Werde ich bei nächster Gelegenheit ausprobieren. --Maresa63 Talk 17:26, 21. Dez. 2016 (CET)
- @BlackEyedLion, Maresa63: Noch viel einfacher ist es, in Commons in den Einstellungen bei den Gadgets/Helferlein GoogleImages tab und am besten auch gleich eines darüber Tineye zu aktivieren. Dann hat man (im Standard Vector-Skin) rechts oben unter „Mehr“ ein bzw. zwei zusätzliche Einträge, die die die Pfriemelei für eine/n übernehmen. Tineye findet eigentlich immer deutlich weniger, was aber manchmal gerade sinnvoll ist. — Speravir (Disk.) – 00:49, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ich verwende beide Anbieter über deren Webinterface, auch für nichtwikipedische Zwecke. Auch wenn Tineye oft weniger Ergebnisse liefert, ergänzen sich Google Search by Image und Tineye. --Rôtkæppchen₆₈ 00:58, 22. Dez. 2016 (CET)
- Rotkäppchen, ich auch, zusätzlich, aber ich reagierte hier auf des schwarzäugigen Löwen Anleitung. — Speravir (Disk.) – 18:51, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ich verwende beide Anbieter über deren Webinterface, auch für nichtwikipedische Zwecke. Auch wenn Tineye oft weniger Ergebnisse liefert, ergänzen sich Google Search by Image und Tineye. --Rôtkæppchen₆₈ 00:58, 22. Dez. 2016 (CET)
- @BlackEyedLion, Maresa63: Noch viel einfacher ist es, in Commons in den Einstellungen bei den Gadgets/Helferlein GoogleImages tab und am besten auch gleich eines darüber Tineye zu aktivieren. Dann hat man (im Standard Vector-Skin) rechts oben unter „Mehr“ ein bzw. zwei zusätzliche Einträge, die die die Pfriemelei für eine/n übernehmen. Tineye findet eigentlich immer deutlich weniger, was aber manchmal gerade sinnvoll ist. — Speravir (Disk.) – 00:49, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ah, ok, danke. Werde ich bei nächster Gelegenheit ausprobieren. --Maresa63 Talk 17:26, 21. Dez. 2016 (CET)
- Commons: So lange auf das Bild klicken, bis das Bild alleine, also ohne Textinformationen und ohne den unteren Balken mit More details erscheint. Nicht [1] und [2], sondern [3]. Ziehen: Bei einer Datei auf dem Computer auf das Dateisymbol klicken, die Maustaste gedrückt halten, die Maus in die Windows-Taskleiste auf das Symbol für die geöffnete Google-Seite ziehen, die geöffnete Google-Seite erscheint im Vordergrund, die Maus in das Feld Bild hier ablegen ziehen, die Maustaste loslassen. --BlackEyedLion (Diskussion) 14:03, 21. Dez. 2016 (CET)
- Das stimmt dank der WP:Auskunft hab ich Search by Image auch schon manchesmal benutzt. Aber bei Bilder auf commons die URL-Eingabe nicht, mache immer den Umweg über meine Festplatte. Stelle ich mich nur an, oder muß man damit leben? Und wenn wir schon dabei sind, zu "suche mit einem Bild, ziehe das Bild hierher". Von wo? Und wie? Danke. --Maresa63 Talk 13:18, 21. Dez. 2016 (CET)
- Wollt ich auch sagen. Google Seach by Image ist einfach prima. ;) --Rôtkæppchen₆₈ 00:14, 21. Dez. 2016 (CET)
21. Dezember 2016
Sonnenwende / Astronomie - Wie rechnet man für einen gegebenen Breitengrad (Deutschland Nord bis Süd) den jew. längsten und kürzesten Tag aus?
S.a. Sonnenwende. (S.a. Zeitgleichung). Über den Daumen gemittelt, halt (was ganz exakte Erdachsenneigung und elliptische Aberration der Erdumlaufbahn angeht, also ±10-15 Minuten grob). Dann, um wieviel Minuten und Sekunden werden die Tage von Tag zu Tag dann (gleich- oder ungleichmäßig?) länger bzw kürzer? Danke voraus! --217.84.78.183 15:32, 21. Dez. 2016 (CET)
- Sonnenauf- und Untergangszeiten für Berlin --FriedhelmW (Diskussion) 16:07, 21. Dez. 2016 (CET)
- mit Graphiken: [4]. --Nurmalschnell (Diskussion) 16:15, 21. Dez. 2016 (CET)
- Schönes Link. Ca. 1h Unterschied zwischen Nord- und Süddeutschland!? (Hätte ich nicht gedacht) Vielen Dank! --217.84.90.183 22:32, 21. Dez. 2016 (CET)
- Äh, mit Papier und Bleistift? SaS-137 • Diskussion 16:19, 21. Dez. 2016 (CET)
- Wintersonnenwende ist ein Moment, kein Tag. Es ist der Moment im Jahr an dem sich der Nordpol am stärksten von der Sonne abwendet. Der "kürzeste" Tag (gemeint ist genauer gesagt der Tag an dem sich die Sonne am längsten unterhalb der Ekliptik befindet) ist dann der Tag, innnerhalb dessen Verlauf dieser Moment stattfindet (strenggenommen müsste man hierbei statt der vergröberten Zeit der jeweiligen Zeitzone die tatsächliche Ortszeit berücksichtigen). 62.44.134.205 20:36, 21. Dez. 2016 (CET)
- Du meinst „unterhalb des Horizonts“. Unterhalb der Ekliptik (wenn wir das mal großzügig als „südlich“ auffassen) ist sie ein halbes Jahr lang. --Kreuzschnabel 21:33, 21. Dez. 2016 (CET)
- Jetzt noch "Ekliptik" durch Himmelsäquator ersetzen, dann wird's richtig. --Wrongfilter ... 23:23, 21. Dez. 2016 (CET)
- Theithe, du hast recht. --Kreuzschnabel 08:24, 22. Dez. 2016 (CET)
- Jetzt noch "Ekliptik" durch Himmelsäquator ersetzen, dann wird's richtig. --Wrongfilter ... 23:23, 21. Dez. 2016 (CET)
- Vermute ich richtig, dass Fragesteller nicht das Kalenderdatum, sondern die Tageslänge (die vom Breitengrad abhängt) berechnen möchte? --Pp.paul.4 (Diskussion) 22:26, 21. Dez. 2016 (CET)
- Du meinst „unterhalb des Horizonts“. Unterhalb der Ekliptik (wenn wir das mal großzügig als „südlich“ auffassen) ist sie ein halbes Jahr lang. --Kreuzschnabel 21:33, 21. Dez. 2016 (CET)
- So habe ich das auch verstanden (21. Dez: Wie lang genau ist die Zeitspanne zwischen Sonnenauf- und -untergang in Flensburg, Hannover, Frankfurt/M., Konstanz? und das gleiche für den 21. Juni, aber als Rechenweg, keine rein qualitativen Aussagen). --Gretarsson (Diskussion) 22:50, 21. Dez. 2016 (CET)
- Ich glaube auch, dass der Fragesteller die Rechenformel sehen will. Das interessiert mich auch. Es ist schon erstaunlich, viele Kalender bieten die Sonnenauf- und untergangszeiten, aber keiner weiß, wie es geht, meist denkt man nicht darüber nach, was einem dauernd über den Weg läuft. Ich denke, dass die Formel diie Cosinus-Funktion enthalten muss, da die Werte in Polnähe groß sind und in Äquatornähe verschwinden. Berücksichtigt man noch das Rotaionsellipsoid als Erdfigur statt der Kugel, wird es natürlich komplizierter. Aber weder bei Sonnenwende noch bei Zeitgleichung habe ich eine brauchbare Formel gesehen. --84.135.146.58 10:09, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ich habe vor Jahren mal ein Programm geschrieben, das die Zenitdistanz eines Objekts als Funktion der Zeit rechnet; eine Zenitdistanz von 90° entspricht Auf- bzw. Untergang. Dazu habe ich eine ganze Reihe von Formeln aus dem Supplement des Astronomical Almanac verwendet. Wer sich dafür interessiert, kann auch mal in die Bücher von Jean Meeus schauen. Für die Sonne braucht man die Deklination als Funktion der Zeit (zur Wintersonnenwende −23,5°), dazu die Zeitgleichung, dann die Umrechnung von Stundenwinkel/Deklination in Azimut/Höhe. Letztlich interessiert der Stundenwinkel τ aus den Formeln in diesem Abschnitt für Höhe h=0°. Dazu sollte man eigentlich noch die atmosphärische Refraktion einrechnen. Der Stundenwinkel gibt die Zeit bis zur Kulmination der Sonne (wahrer Mittag), mit der Zeitgleichung korrigiert man das auf mittlere Ortszeit, und mit der geographischen Länge erhält man schließlich die Uhrzeit. Ungefähr so. Alles zusammen ergibt eine schöne Übung, das Ergebnis ist aber zumindest für den allgemeinen Fall nicht so leicht in nur einer Formel ausdrückbar. Anstatt zu rechnen kann man aber auch eine drehbare Sternkarte verwenden, um eine (Näherungs-)Lösung zu finden. --Wrongfilter ... 11:11, 22. Dez. 2016 (CET)
Ja, sry, meinte Tagesdauer jeweils, nicht das Datum. Aber nicht unbedingt die Formel .. schon eine Eselsbrücke, eine Faustformel hätte mir genügt, .. eigentlich sogar nur beispielhafte Werte, wie sie bereits verlinkt wurden (für z.Bsp. Hamburg \\ München). Auch, daß die Änderung von Tag zu Tag nicht gleichmäßig ist, sieht man schön in Nurmalschnell's verlinkten Graphiken. Lasse die Frage (von mir aus) aber offen für entsprechende Formeln, für wen's genauer interessiert.
(BK, 84.135.usw, 13:35) Auch gelingt es mir noch nicht, es mir bildlich vorzustellen: Den Unterschied, zwischen längstem und kürzestem Tag (für gegebenen Standort), den der Winkel hat, der zwischen a) erstem oder letztem Sonnenstrahl bei Sonnenauf- bzw ~untergang, und b) dem Sonnenstrahl bei jeweiligen Sonnenhöchststand (am entsprechenden Tag auf gegebenen Ort einfallend zur Mittagszeit), kann ich mir grad noch vorstellen. Auch wie bei Tag- und Nachtgleiche vom Standort aus alle Geodäten zur Grenze des Erdschattens hin rechtwinkling zu diesem sind, krieg ich noch hin. Aber, das alles nun in Bewegung zu setzen, und wie sich die sich ändernden Tagesdauern ergeben - da haperts dann [// dann fallen alle meine Linien und Dreiecke im Kopf um lol //]. --217.84.92.68 13:22, 22. Dez. 2016 (CET)
- Solche Sternkarten sind schön, und man kann auch Websites aufrufen, wo man die Zeiten für ausgewählte Orte sich gleich ausrechnen lassen kann. Ich habe die Anfrage so verstanden, dass der Fragesteller nicht die Resultate wissen will, sondern den Weg, wie man zu den Resultaten gelangt. Was bedeutet hier „...für den allgemeinen Fall nicht so leicht in nur einer Formel...“? Ich nehme an, dass es eine Formel ist, die man mit Taschenrechner nummerisch ausrechnen kann (Grundrechenarten, trig. Funktion, vllt. Wurzel und e), auch wenn sie viele Terme enthalten sollte. Danach hatte man gefragt. Es hilt einem nicht weiter, wenn man weiß, dass es nicht leicht sei. Man muss sie schon sehen, vielleicht könnte man dann selbst beurteilen, ob es leicht oder schwer ist. Nur so lange sie so geheim bleibt wie bisher, geht das nicht. --84.135.146.6 13:35, 22. Dez. 2016 (CET)
- Die Formel steht im Artkel Tagbogen. Für die Deklination der Sonne muss man bei der Wintersonnenwende -23,4°, bei der Sommersonnenwende +23,4° und bei den Tagundnachgleichen 0° einsetzen. Die Formel liefert den halben Tagbogen als Winkel. Um die Länge des lichten Tags zu bekommen, muss man diese durch 180° dividieren und mit 24 h multiplizieren. --Digamma (Diskussion) 23:13, 22. Dez. 2016 (CET)
- Solche Sternkarten sind schön, und man kann auch Websites aufrufen, wo man die Zeiten für ausgewählte Orte sich gleich ausrechnen lassen kann. Ich habe die Anfrage so verstanden, dass der Fragesteller nicht die Resultate wissen will, sondern den Weg, wie man zu den Resultaten gelangt. Was bedeutet hier „...für den allgemeinen Fall nicht so leicht in nur einer Formel...“? Ich nehme an, dass es eine Formel ist, die man mit Taschenrechner nummerisch ausrechnen kann (Grundrechenarten, trig. Funktion, vllt. Wurzel und e), auch wenn sie viele Terme enthalten sollte. Danach hatte man gefragt. Es hilt einem nicht weiter, wenn man weiß, dass es nicht leicht sei. Man muss sie schon sehen, vielleicht könnte man dann selbst beurteilen, ob es leicht oder schwer ist. Nur so lange sie so geheim bleibt wie bisher, geht das nicht. --84.135.146.6 13:35, 22. Dez. 2016 (CET)
- Eine Fausformel für die Änderung der Tageslänge übers Jahr: Im Großen und Ganzen ist das eine Sinuskurve. --Digamma (Diskussion) 23:00, 22. Dez. 2016 (CET)
- Vielen Dank. Genau das ist es! Hier zeigt sich wieder, wie nachteilig die WP-Suche sein kann. Ich habe alles mögliche angeklickt, Tagbogen eben nicht. Es wäre wohl sinnvoller, die beiden Artikel Tagbogen und Tagelänge zusammenzuführen, in letzterem steht ja sogar die Gleichung Tagbogen = Tageslänge. Ich fürchte nur, die Eigentümer der Artikel werden das nicht zulassen. --84.135.146.6 10:20, 23. Dez. 2016 (CET)
- Eine Fausformel für die Änderung der Tageslänge übers Jahr: Im Großen und Ganzen ist das eine Sinuskurve. --Digamma (Diskussion) 23:00, 22. Dez. 2016 (CET)
- Es gibt keine Eigentümer von Artikeln. Eine Sache, die gegen Zusammenlegen spricht: Tagbogen bezieht sich (anders als der Name vermuten lässt) nicht nur auf den Bogen der Sonne, sondern auf den der Sterne (zumindest behauptet das der Artikel).
- Falls du noch wissen möchtest, wie die Deklination der Sonne vom Datum abhängt: Das steht in Sonnenstand#Berechnung des Sonnenstands. Gruß, --Digamma (Diskussion) 20:40, 23. Dez. 2016 (CET)
- PS: Der Artikel Tageslänge verlinkt auf Lichter Tag. Dort steht die Formel. --Digamma (Diskussion) 20:59, 23. Dez. 2016 (CET)
Vielen Dank nochmal Allen, habe jetzt folgendes Bild im Kopf: Die Erde halb im Schatten (der ist unten), Beobachter-Standort oben auf der Sonnenseite zur Mittagszeit. Das an verschiedenen Tagen mit dem Tagbogen (so, wie ich ihn verstanden hab: der scheinbare Weg der Sonne oberhalb des Horizonts, der ``lichte Teil´´ quasi). Dieser Bogen von Sonnenaufgangspunkt über Mittag bis Sonnenuntergang ist in unseren Breiten (und ~graden) immer ``schräg´´ zur Betrachterebene, seinem Sichthorizont, im Winter sehr, im Sommer weniger, aber noch deutlich ``schräg´´. Zwei Linien bilden zur täglichen Mittagszeit einen Winkel: Blicklinie zum Horizont nach senkrecht unter Sonnenhöchststand am Mittag, und Blicklinie zur Mittagssonne.Von Tag zu Tag ``landet´´ dieser Bogen an der Tag-Nachtgrenze des Beobachterhorizonts bei Sonnenauf- und -untergang ein Stück weiter weg zum Pol hin (und vom Betrachter im Winkel weg) gen Wintersonnenwende bzw näher zum Äquator (und zum Betrachter) gen Sommersonnenwende. Da der Horizont quasi ein Kreis ist, bedeutet diese Verschiebung der (Verbindungslinie zwischen den) Einfallspunkte(n) der Tagbögen zum Rand des Kreises hin (gen kürzesten Tag im Winter) größere verstrichene Kreisabschnitte (Sekantenbogenabschnitte oder sowas). Gen längsten Tag verstreichen durch die täglich sehr steil einfallenden Tagbögen nur kürzere Abschnitte des Horizonts. Hoffe, es kommt einigermaßen hin so, und habe nichts Entscheidendes übersehen (elliptische Bahn?). --217.84.90.130 12:52, 25. Dez. 2016 (CET)
Frage zum Gejagten
Hallo. Ich habe das zu googlen versucht, ich finde jedoch nirgends einen genauen Zeitpunkt wann die zuständigen Instanzen bzw. Behörden einen direkten letzten physischen Kontakt zu Anis Amir hatten, sprich von Angesicht zu Angesicht oder einen nachweislichen Telefonkontakt o.ä. ? Die Frage beruht auf eine schon paarmal gehörte These in den letzten Stunden: Beim (kurz nachdem) Anschlag auf Charlie Hebdo hat ja einer der beiden Kouachi-Brüder im Eifer der Flucht seine Identitätskarte im Fluchtfahrzeug verloren bzw. vergessen. Wäre dieser nicht so rapide gefunden worden, wäre die Jagd nach ihnen auf irgendeine Weise wohl sicherlich hinausverzögert worden, oder gar überhaupt kein Aufspüren gelungen. Das war ein Argument den ein anonymer Polizist damals im französischen Fernsehen geäussert hat. Dies war eine gravierende Panne aus Sicht der Terroristen damals. Und dumm sind (beschränkt jedoch) sie nicht aus ihren Fehlern zu lernen. Im Kontext meiner obigen Frage könnte man doch davon ausgehen (Und ohne mit dem Worte "Verschwörungstheorie" beworfen zu werden, denn egal wie die Tat in Berlin geplant, ausgeheckt und durchzogen wurde, ist sie (die Tat) selbst eine hinterhältige (Verschwörungs-)Tat, so oder so) dass Amir vor Wochen nach Syrien ausreisen hätte können; vielleicht dort noch ist oder getötet wurde, und dass seine Papiere (oder auch seine komplette Brieftasche) in diesem Terrorkomplott von Berlin bewusst als Falschfährte "hinterlegt" wurde. Ich denke dass diese Frage eine durchaus gewisse Berechtigung hat, oder ? Danke. --2001:7E8:D3C5:4501:7980:F5D:A9F8:55FF 21:46, 21. Dez. 2016 (CET)
- Das mit den Ausweisen ist so eine Sache. Die werden verdächtig oft nach Anschlägen gefunden. Schon bei 9/11 wurden in den Trümmern der Twin-Towers Ausweise der Attentäter gefunden. Entweder machen die das absichtlich oder es ist eine Fahndungstaktik, einen gefundenen Ausweis vorzuschieben, obwohl ganz andere Indizien für die betreffende Person sprechen, die man so nicht kommunizieren kann. ::--2003:76:E1E:ED19:C8A4:71AC:7BF0:FFA8 22:23, 21. Dez. 2016 (CET)
Ockham's Razor meint: Er muss damit rechnen, das nicht zu überleben und wäre doch doof, Märtyrer zu werden und keiner weiss wer man ist. --Studmult (Diskussion) 23:23, 21. Dez. 2016 (CET)
- Ockham?? Der hieß doch Hanlon! -- Pemu (Diskussion) 12:08, 22. Dez. 2016 (CET)
- Nein, nein, das ist schon geplant so: Die Terroristen verlieren nicht ihre Ausweise, sie drapieren sie. So eine Großfahndung mit mit einem massiven Polizeiaufgebot und Steckbriefen an jeder Tür, diese Aufmerksamkeit braucht der Terrorist. Mit Namen und Gesicht, noch besser. Dann vllt. noch ein Polizist der bei der Ergreifung zu Tode kommt. Was will man mehr, wenn einem das eigene Leben egal ist?--Antemister (Diskussion) 23:25, 21. Dez. 2016 (CET)
- Und wie machen sie dass, wie zum Beispiel bei 9/11, dass diese Dokumente einen Flugzeugaufprall überstehen, bei dem sonst so ziemlich alles vom Flugzeug und den Insassen in einem riesigen Feuerball verpufft? --2003:76:E1E:ED19:C8A4:71AC:7BF0:FFA8 23:59, 21. Dez. 2016 (CET)
- Muss man bei einem Inlandsflug in den USA Ausweispapiere vorlegen? Hier wird über den weiteren Verlauf laut Drehbuch spekuliert. --Pp.paul.4 (Diskussion) 01:08, 22. Dez. 2016 (CET)
- Und wie machen sie dass, wie zum Beispiel bei 9/11, dass diese Dokumente einen Flugzeugaufprall überstehen, bei dem sonst so ziemlich alles vom Flugzeug und den Insassen in einem riesigen Feuerball verpufft? --2003:76:E1E:ED19:C8A4:71AC:7BF0:FFA8 23:59, 21. Dez. 2016 (CET)
- Nein, nein, das ist schon geplant so: Die Terroristen verlieren nicht ihre Ausweise, sie drapieren sie. So eine Großfahndung mit mit einem massiven Polizeiaufgebot und Steckbriefen an jeder Tür, diese Aufmerksamkeit braucht der Terrorist. Mit Namen und Gesicht, noch besser. Dann vllt. noch ein Polizist der bei der Ergreifung zu Tode kommt. Was will man mehr, wenn einem das eigene Leben egal ist?--Antemister (Diskussion) 23:25, 21. Dez. 2016 (CET)
- Also 1.: gedanklich bin ich schon so weit gegangen zu denken dass der anfänglich, fälschlicherweise verhaftete Pakistani, mit im LKW Platz hatte, und als "Ablenker" davonhetzt. In dem Chaos liefen doch Dutzende, wenn nicht hunderte durch die Gegend. 2. Haben alle Al-Bakr vergessen (??) der sich erhängt hatte. Es gäbe doch die Möglichkeit einer Verbindung hier, er wollte ja an einem Berliner Flughafen einen Anschlag verüben. Netzwerk ? 3. Ich achtete und bewunderte im letzten Jahr wie die deutschen Sicherheitsbehörden im Vorfeld überall Razzien präventiv durchzogen und viele geplante Attentate (augenscheinlich) verhinderten... 4. Letzte Woche warnten die USA ihre in Europa ansässigen Bürger Adventstreffen (konkret: Weihnachtsmärkte) nicht zu besuchen. Ich wusste nicht mal dass die VS überhaupt wüssten was ein Weihnachtsmarkt sei...Sonderbar ! Und 5.: Tja, ich korrigier mich mal, ab jetzt heisst "Verschwörungstheorie" ja "postfaktisch". Sorry, hab das vergessen; siehe Punkt 2. --2001:7E8:D3C5:4901:ACD5:E179:7968:B1CB 01:10, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ach, und 6.: Beim Anschlag von Nizza war es auch ein Tunesier. Zwei europäische LKW-Änschläge mit (bisher) insgesamt 98 Toten. Im heuristischen Bereich läge die Erfolgsquote von 2/2 bei 100/100 %. Der warscheinliche Held bei dem Anschlag war wohl der polnische LKW-Fahrer, der durch eine „selbstgebastelte“ Waffe "ermordet" wurde und zusätzlich ein aufgelaufenes, von (Messer)schnitten zerfranstes Gesicht hatte (laut Aussage zur Identifikation seines Kousins, des Speditionschefs. Die Schussverletzungen wurden ihm nicht gezeigt.). Wieso wurde der Speditionsinhaber bei einem solchem international beobachtetem Terrorakt aus Polen nicht nach Deutschland gebracht und in der Gerichtsmedizin mit dem Leichnam konfrontiert ?? Wieso wird ihm nur "ein Foto" seines Gesichts mit Schnittverletzungen gezeigt, und nebenbei von den zuständigen dorthingeschickten Instanzen erwähnt "er sei auch von Kugeln einer Schusswaffe durchsiebt" (laut Medien) ??? --2001:7E8:D3C5:4901:ACD5:E179:7968:B1CB 01:38, 22. Dez. 2016 (CET)
- Dass das eine Falschfährte sein kann, lernen die Kriminaler bereits in der ersten Klasse der Kriposchule. Da lernen sie auch selbst Falschfährten zu legen, um den Gesuchten zu verwirren und in Fehler zu treiben. Also, wie oben schon gesagt, nicht alles auf die Goldwaage legen, was da so an die Presse geht. --2003:75:AF0C:D700:EC27:3BE2:B1B:5044 09:06, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ach, und 6.: Beim Anschlag von Nizza war es auch ein Tunesier. Zwei europäische LKW-Änschläge mit (bisher) insgesamt 98 Toten. Im heuristischen Bereich läge die Erfolgsquote von 2/2 bei 100/100 %. Der warscheinliche Held bei dem Anschlag war wohl der polnische LKW-Fahrer, der durch eine „selbstgebastelte“ Waffe "ermordet" wurde und zusätzlich ein aufgelaufenes, von (Messer)schnitten zerfranstes Gesicht hatte (laut Aussage zur Identifikation seines Kousins, des Speditionschefs. Die Schussverletzungen wurden ihm nicht gezeigt.). Wieso wurde der Speditionsinhaber bei einem solchem international beobachtetem Terrorakt aus Polen nicht nach Deutschland gebracht und in der Gerichtsmedizin mit dem Leichnam konfrontiert ?? Wieso wird ihm nur "ein Foto" seines Gesichts mit Schnittverletzungen gezeigt, und nebenbei von den zuständigen dorthingeschickten Instanzen erwähnt "er sei auch von Kugeln einer Schusswaffe durchsiebt" (laut Medien) ??? --2001:7E8:D3C5:4901:ACD5:E179:7968:B1CB 01:38, 22. Dez. 2016 (CET)
22. Dezember 2016
Anglistenfrage: Ältere/älteste Verwendungen von she-
Hallo! Ich bitte die Fachleute gleich schon mal um Verzeihung, falls meine Frage trivial sein sollte, aber ich als Nicht-Anglist frage mich ganz naiv, wie weit zurück man die Verwendung der „Vorsilbe“ she- zur Kenntzeichnung eines weiblichen Wesen verfolgen kann. Mir ist freilich nur Tolkiens Shelob bekannt, und bei Tolkien würde ich gefühlt darauf tippen, dass er damit eine bestehende alte Tradition aufgreift. Gibt es dazu etwas Greifbares? --85.178.254.254 00:09, 22. Dez. 2016 (CET)
- Wiktionary she- hilft nicht weiter. Kursorische Buchsuche liefert Belege von 1709 für she-devil, von 1711 für she-wolf und 1702 für she-ass. --Pp.paul.4 (Diskussion) 01:28, 22. Dez. 2016 (CET)
- Bei Shakespeare geschaut: Im Schauspiel Henry VI (um 1591) ist dessen Frau Margaret von Anjou "She-wolf of France, but worse than wolves of France". --Pp.paul.4 (Diskussion) 02:32, 22. Dez. 2016 (CET)
- Die englische Königin Isabella (1295-1358) lebte noch früher und ist als "She-Wolf of France" bekannt. Allerdings scheint sie diesen Kosenamen erst 1757 von Thomas Gray verpasst bekommen zu haben, der sich dazu wohl von Shakespeare's Margaret hat inspirieren lassen. --Proofreader (Diskussion) 09:51, 22. Dez. 2016 (CET)
- Das ist kein Kosename, sondern eine Beleidigung; vgl. lat lupa, das sowohl "Hure" als auch "Wölfin" bedeutet, sowie Acca Larentia. --Edith Wahr (Diskussion) 17:16, 22. Dez. 2016 (CET)
- Dachte, die Ironie sei so eindeutig, dass sie keiner Kennzeichnung als solcher bedurfte. --Proofreader (Diskussion) 12:27, 24. Dez. 2016 (CET)
- Das ist kein Kosename, sondern eine Beleidigung; vgl. lat lupa, das sowohl "Hure" als auch "Wölfin" bedeutet, sowie Acca Larentia. --Edith Wahr (Diskussion) 17:16, 22. Dez. 2016 (CET)
- ( Mit Beispiel "she-devil" bin ich nur bis 1840 gekommen, [5]. Gerne scheint das attributive Präfix über die Bedeutung "weiblich" / "female" hinaus mit eine Charaktereigenschaft verknüpft (z.Bsp. she-dog, "läufige Hündin") oder als Comicfigur ``genommen´´ zu werden, (she-cat, she-bat; sogar eine she-Hulk gibt's lol). Und es gibt ein australisches Kasuarinengewächs, engl.: she-oak (Wann so benannt?). --217.84.92.68 14:47, 22. Dez. 2016 (CET) )
- Die englische Königin Isabella (1295-1358) lebte noch früher und ist als "She-Wolf of France" bekannt. Allerdings scheint sie diesen Kosenamen erst 1757 von Thomas Gray verpasst bekommen zu haben, der sich dazu wohl von Shakespeare's Margaret hat inspirieren lassen. --Proofreader (Diskussion) 09:51, 22. Dez. 2016 (CET)
- In einer etwas obskuren Quelle (offensichtliche URV, deswegen unverlinkt) lese ich, dass he-goat und she-goat für das ursprünglich feminine goat (wie deutsch Geiß) seit dem 14. Jahrhundert gebräuchlich sind. Die Bildungsweise ist also jedenfalls alt. Grüße Dumbox (Diskussion) 10:44, 22. Dez. 2016 (CET)
- Man könnte aber ruhig nach https://en.wikipedia.org/wiki/She#Origin verlinken. --XPosition (Diskussion) 12:46, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ja, das könnte man. Da steht zwar nichts zur Frage, aber verlinken könnte man es. ;) Aber eins drüber steht ein Absatz zu attributiver Verwendung, leider mit relativ jungen Belegen. Grüße Dumbox (Diskussion) 13:01, 22. Dez. 2016 (CET)
- Man könnte aber ruhig nach https://en.wikipedia.org/wiki/She#Origin verlinken. --XPosition (Diskussion) 12:46, 22. Dez. 2016 (CET)
Im Zweifelsfall sollte man im OED frühe Belege finden. Merriam-Webster gibt für she-ass eine mittelenglische Form she asse (leider ohne Angabe der Quelle oder einer Jahreszahl), analog sollte es auch für andere Tiere mittelenglische weibliche Formen geben. --Proofreader (Diskussion) 16:04, 22. Dez. 2016 (CET)
haben wohl erst nach 1700 abgehoben, diese Wortschöpfungen. Sind aber, so Ernest Weekely, peculiar to English. Vgl. aber auch Werwolf, sowie Ilsa, She Wolf of the SS. Und, an dieser Stelle unbedingt noch zu erwähnen: HEBREW, n. A male Jew, as distinguished from the Shebrew, an altogether superior creation (Ambrose Bierce, The Devil's Dictionary). --Edith Wahr (Diskussion) 17:20, 22. Dez. 2016 (CET)
Siehe Old English Dictionary welches Verwendungen von she- für die Wyclif-Bibel (1380er) listet, z.B. sheo oxe (w. Ochse), sheo sheep (w. Schaf), she asse (w. Esel), sche geyt (w. Ziege). --Mps、かみまみたDisk. 19:30, 22. Dez. 2016 (CET)
- Der vorstehende Link erfordert eine Anmeldung; Belege auch im Middle English Dictionary unter dem Lemma shẹ̄ in Bedeutung 3(a) und 3(b). --Pp.paul.4 (Diskussion) 22:09, 22. Dez. 2016 (CET)
Unbekanntes Zeichen-/Messintrument
Hallo zusammen! Vom Dachboden flatterte mir diese Holzkonstruktion entgegen, aufgeklappt hat es in etwa DIN A3-Größe. Mit dazu gehört ein Zeichenstift und zwei "Winkelschablonen" aus Plastik, auf einer davon ist die Jahreszahl 1935 vermerkt. Hinsichtlich des Fundorts könnte es so alt sein, aber aufgrund des Plastiks wirkt das für mich irgendwie nicht realistisch. Irgendeine Idee, wo das im Einsatz gewesen sein könnte? Ich kann auch gerne noch Detailaufnahmen der Winkelschablonen nachreichen. Vielen Dank und guten Rutsch --46.223.241.133 10:49, 22. Dez. 2016 (CET)
- Die Plastikteile passen nicht wirklich zum Handwerkszeugs des technischen Zeichner. Deshalb meine Vermutung das es es einem militärischen Hintergrund hat. Zur Feuerleitrechung im Artilleriewesen könnt es passen. Das auf das Holz eine Landkarte kommt und mit dem Teilen die Winkel Distanzen usw. abgenommen werden können.--Bobo11 (Diskussion) 10:58, 22. Dez. 2016 (CET)
- Du könntest mal bei Idée Inc. nach www.tineye.com suchen und dein Bild dort versuchen. Möglicherweise wirst du da fündig. Yotwen (Diskussion) 13:59, 22. Dez. 2016 (CET)
- Einfach mal ins Blaue, könnte das nicht auch für einen Schneider sein? Für Schnittbögen, um schnell Abnäher, Armkugeln usw. einzeichnen zu können, oder so? --Maresa63 Talk 14:26, 22. Dez. 2016 (CET)
- Kannst Du die beiden Plastikteile noch etwas besser fotografieren, sodass man lesen kann, womit sie bedruckt sind (vielleicht auf weißem Papier als Hintergrund und ohne Spiegelung)? Ich hätte zunächst an ein Kartierwerkzeug, z. B. für einen Geologen, gedacht. --TheRunnerUp 22:49, 22. Dez. 2016 (CET)
- @Maresa63: Wahrscheinlich eher nicht für Schneider, wegen der seitlichen Anlagekanten für das Blatt. Schnittmusterbögen (und Seekarten) sind größer. Ich tippe auf ein klappbares A3-Reißbrett. Reißnägel zum Befestigen des Zeichenblattes sind noch vorhanden. Plastik und 1935 passt schon zusammen. Cellon als geeignetes Material wurde 1909 patentiert. Plexiglas gibt es seit 1933. Polystyrol wird in Deutschland seit 1931 hergestellt. Ob es das damalige Polystyrol schon in glasklar gab, entzieht sich meiner Kenntnis. Polycarbonat (ab 1953) und Polyethylenterephthalat (ab 1941) kommen als Werkstoff nicht in Frage. --Rôtkæppchen₆₈ 23:05, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ich habe mal ein wenig vergrößert und geschärft: Auf der Winkelskala ist der rechte Winkel anscheinend in 16 (Haupt-)Skalenstriche geteilt. Das würde auf die Winkelteilung Strich hinweisen und damit eher auf eine militärische Verwendung. --TheRunnerUp 10:02, 23. Dez. 2016 (CET)
- Einfach mal ins Blaue, könnte das nicht auch für einen Schneider sein? Für Schnittbögen, um schnell Abnäher, Armkugeln usw. einzeichnen zu können, oder so? --Maresa63 Talk 14:26, 22. Dez. 2016 (CET)
- Du könntest mal bei Idée Inc. nach www.tineye.com suchen und dein Bild dort versuchen. Möglicherweise wirst du da fündig. Yotwen (Diskussion) 13:59, 22. Dez. 2016 (CET)
Hallo zusammen, vielen Dank für die bisherigen Beiträge. Ich habe noch ein paar mehr Fotos hochgeladen, mit denen die Expert*innen vielleicht ein abschließendes Urteil fällen können. Danke für die Hilfe & ein schönes Wochenende --46.223.241.133 18:11, 23. Dez. 2016 (CET)
- Die Windrose und die Teilung in 6400 Artilleristische Strich ist ziemlich eindeutig. Das Teil hat wahrscheinlich Zwecken der Artillerie der Kriegsmarine gedient. --Rôtkæppchen₆₈ 18:28, 23. Dez. 2016 (CET)
- +1, Winkelteilung wie oben schon geschrieben, und die Bezeichung Windrichtung statt Himmelsrichtung lässt wohl auf die Marine schließen. --TheRunnerUp 12:09, 25. Dez. 2016 (CET)
Nahezu unbeleckt von der Materie wage ich mal das Tomahawk in die Runde zu werfen, ein Gerät das zur näherungsweisen Dreiteilung von Winkeln genutzt wird. --Elrond (Diskussion) 12:32, 25. Dez. 2016 (CET)
Sprachboxnachrichten - gespeichert durch den Mobilnetzbetreiber?
Ich habe meine Handy-Sprachbox so eingestellt, dass mir über eine Sprachox-Nachricht eine Mail mit einem Audiofile darüber zugesandt wird. Das funktioniert aber nicht immer (weiß nicht warum). Aber es beweist grundsätzlich, dass diese Nachrichten vom Mobilnetzbetreiber irgendwie gespeichert werden. Angenommen, ich habe eine solche Nachricht nicht direkt am Handy gespeichert; sie stellt sich aber nachträglich als juristisch relevant heraus - könnte sie irgendwie rekonstruiert werden? Der Netzbetreiber verneint das und sagt, diese Nachrichten würden nirgendwo zwischengespeichert. Aber könnte es doch sein? --KnightMove (Diskussion) 11:09, 22. Dez. 2016 (CET)
- dass sie nix speichern, sagen di immer... einer meiner Arbeitgeber hatte mal in seinen AGB stehen, dass sie „in keinem Fall“ Nachrichten speichern, aber in Wirklichkeit ging unter 70 Tagen schon mal gar nix und manchmal, mag auch noch n bisschen was im Feuer-sicheren Tresor gelandet sein, wenn ein Backup der System-Platte erstellt wurde, weil System und Daten nicht so einfach zu trennen waren... *blush* :) im Übrigen wäre so eine Rekonstruktion aber wohl nicht ordentlich abzurechnen, so dass es einfach nich gemacht wird... wenn s ganz dick kommt und die Polizei anrückt, bringen die ihre eigenen Experten mit, die das bestimmt hinkriegen, weil die ja sonst arbeitslos wären... --Heimschützenzentrum (?) 11:27, 22. Dez. 2016 (CET)
- DEN Mobilnetzbetreiber gibt es erst mal nicht, die haben alle unterschiedliche Prozesse. Vergleichbar mit dem Speichern der einzelnen Datenverbindungen bei DSL-Flatrate, die von verschiedenen Providern unterschiedlich lange gespeichert wurden. Klar ist die Nachricht irgendwo gespeichert gewesen, die Frage ist also nur, wann solche Nachrichten gelöscht werden. Eine andere Frage ist, ob sie einem Privatkunden als "Service" eine solche Nachricht erneut zustellen wollen, selbst wenn sie diese noch hätten. Meine Meinung: Das ist technisch für Privatkunden nicht machbar, weil dies von der Technik / den Prozessen nicht unterstützt wird.
- Groetjes --Neozoon (Diskussion) 11:38, 22. Dez. 2016 (CET)
- SprachBox sagt, es wird beim Provider gespeichert, [6], dass die Telekom nach 21 Tagen löscht. Sie könnten Backups machen, aber ich vermute, den Aufwand werden sie sich nicht machen. Andere Provider mögen's anders machen, aber ich kannte das auch nur so, dass beim Provider gespeichert wird. --Eike (Diskussion) 13:16, 22. Dez. 2016 (CET)
- So isses. Bei Mobiltelefonen passt das nicht auf die SIM-Karte und der AB geht ran, wenn das Telefon nicht erreichbar ist. Damit ist klar wo die Sprachnachrichten aufschlagen. Beim Festnetz der Telekom kannst Du ja mal zu Spaß den Router tauschen und die 0800-330-2424 wählen und alte Nachrichten abrufen. --Hans Haase (有问题吗) 13:56, 22. Dez. 2016 (CET)
Warum sind frische Schwammtücher weich?
Wer kennt nicht diese schönen sog. Schwammtücher? Aus der Packung entnommen, sind sie schön weich, obwohl trocken. Tauche ich sie unter, wringe sie aus und lasse sie trocknen, werden sie steif. Wie kommt es zu diesem Effekt? Ist da Polyethylenglycol im Spiel? --Pemu (Diskussion) 12:30, 22. Dez. 2016 (CET)
- Die Frage kann ich nicht beantworten, aber es wäre vielleicht mal einen Versuch wert, einen Schwamm nur mit Osmosewasser auszuspülen. --Magnus (Diskussion) 13:08, 22. Dez. 2016 (CET)
- Das mit dem "Dreck" im Trinkwasser, ist der eine mögliche Grund (Da besteht nun mal eben aus mehr als nur H2O). Das der Stoff mit Wasser reagiert der andere. Es ist durchaus möglich, dass du mit dem Wasser ein Produktionshilfsstoff auswäscht, der verhinder dass die Faser verklumpen. Oder eben das er nie mehr ganz trocken wird. Weil sich einige Wassermoleküle "fest" mit den Faser verbinden können. Dann ist zwar kein freies Wasser mehr im Lappen, aber eben dann wäre das gebrauchte Tuch schwerer als ungebraucht. --Bobo11 (Diskussion) 14:38, 22. Dez. 2016 (CET)
- Das Vileda Schwammtuch aus Viskose/Baumwolle wird als trockene Ware produziert, mit Wasser befeuchtet und enthält als Konservierungsstoff das Mineral Magnesiumchlorid aus [7]. Die Tücher sind also gar nicht wirklich trocken, sondern leicht feucht. --Buchling (Diskussion) 16:18, 22. Dez. 2016 (CET)
- DAS erklärt es natürlich, dass es dann eine Unterschied zu ganz Trocken gibt, wenn die mit "Restfeuchte" ausgeliefert werden. --Bobo11 (Diskussion) 21:47, 22. Dez. 2016 (CET)
- Und durch das Magnesiumchlorid verdunstet das Wasser nicht? Immerhin bleiben die Schwammtücher auch bei geöffneter Packung weich. -- Pemu (Diskussion) 14:56, 24. Dez. 2016 (CET)
- Magnesiumchlorid Infobox: „zerfließlich“, Magnesiumchlorid#Eigenschaften: „Magnesiumchlorid ist stark hygroskopisch.“ Das Magnesiumchlorid dient als Feuchthaltemittel, indem es aus der Luftfeuchtigkeit Wasser aufnimmt. Trocken würde das Schwammtuch verhärten, wie es beim Trocknen nach Gebrauch geschieht, da das Magnesiumchlorid wasserlöslich ist und sich somit durch Benutzung rasch auswäscht. Magnesiumchlorid (E 511) im Abwaschwasser ist harmlos. --Rôtkæppchen₆₈ 17:53, 25. Dez. 2016 (CET)
- Das Vileda Schwammtuch aus Viskose/Baumwolle wird als trockene Ware produziert, mit Wasser befeuchtet und enthält als Konservierungsstoff das Mineral Magnesiumchlorid aus [7]. Die Tücher sind also gar nicht wirklich trocken, sondern leicht feucht. --Buchling (Diskussion) 16:18, 22. Dez. 2016 (CET)
- Das mit dem "Dreck" im Trinkwasser, ist der eine mögliche Grund (Da besteht nun mal eben aus mehr als nur H2O). Das der Stoff mit Wasser reagiert der andere. Es ist durchaus möglich, dass du mit dem Wasser ein Produktionshilfsstoff auswäscht, der verhinder dass die Faser verklumpen. Oder eben das er nie mehr ganz trocken wird. Weil sich einige Wassermoleküle "fest" mit den Faser verbinden können. Dann ist zwar kein freies Wasser mehr im Lappen, aber eben dann wäre das gebrauchte Tuch schwerer als ungebraucht. --Bobo11 (Diskussion) 14:38, 22. Dez. 2016 (CET)
Sendungsverfolgung auf Spanisch - Kann jemand übersetzen?
Hallo,
ich habe ein Einschreiben mit einem Weihnachtsgeschenk an einen Freund nach Singapur geschickt. Die Post hat diese Sendung leider nach Chile geleitet und dort hängt sie nun schon eine Weile. Die Sendungsverfolgung in Chile hat einige Einträge, leider verstehe ich aber kein Spanisch:
- 1. RECEPCION INTERNACIONAL POR CORREOSCHILE
- 2. DESPACHADO A OFICINA DE CORREOSCHILE
- 3. RECIBIDO EN OFICINA DE CORREOSCHILE
- 4. RECIBIDO EN PLANTA ORIGEN
- 5. ENVIO EN REPARTO
Wenn ich die Wörter einzeln übersetze, kann ich einige Bedeutungen erahnen, leo.org gibt mir aber für die meisten Wörter zig Übersetzungen, so dass mir nicht immer klar wird, was da steht. Ich möchte meine schwammigen Wort-für-Wort-Überswetzungen und meine Gedanken dazu bewusst nicht darlegen, um eine mögliche bessere Übersetzung eines Spanisch-Verstehers nicht zu beeinflussen. Versteht jemand Spanisch und kann mir sagen, ob daraus in irgendeiner Form hervorgeht, ob die Sendung auf dem Weg zurück nach Deutschland oder ins Zielland Singapur ist?
Viele Grüße, Stefan --88.69.92.63 13:04, 22. Dez. 2016 (CET)
- Bei der DHL heißt es seguimiento de envíos - s. https://nolp.dhl.de/nextt-online-public/es/ , -jkb- 13:07, 22. Dez. 2016 (CET)
1. Internationaler Empfang (des Auftrags wahrscheinlich) durch Correos Chile (ähnlich Deutsche Bundespost) 2. Verschickung zum Büro von CORREOSCHILE 3. Erhalten/Eingang im Büro CORREOSCHILE 4. Eingang/Erhalt an Originaladresse 5. Wird ausgeliefert
So ungefähr...--KarlV 13:12, 22. Dez. 2016 (CET)
- Da läuft was schief - an Deiner Stelle würde ich direkt bei DHL anrufen und das mal klarmachen (zumal Chile und Singapur zwei völlig verschiedene Kontinente sind)...--KarlV 13:13, 22. Dez. 2016 (CET)
- +1, wobei "bei DHL anrufen" schon eine ziemlich happige Erfahrung sein kann... -jkb- 13:16, 22. Dez. 2016 (CET)
- übrigens: DHL Hotline 0228/4333112 - s.a. http://www.paketda.de/paketdienste-kontakt.php#dhl-hotline -jkb- 13:17, 22. Dez. 2016 (CET)
DHL ist da gar nicht involviert. Es ist ein Maxibrief-Einschreiben, also Deutsche Post.
Nachforschungsauftrag habe ich schon vor zwei Wochen gestellt, angerufen auch schon. Antwort: "Wir können da jetzt nur warten, was die chilenische Post uns auf unsere Anfrage antwortet."
Sehr frustrierend.
Trotzdem vielen Dank! Stefan -- 88.69.92.63 13:19, 22. Dez. 2016 (CET)
- PLANTA ORIGEN würde ich mit "Herkunftsbetrieb" übersetzen. Damit müsste ja eigentlich die Deutsche Post gemeint sein, die den Brief schon empfangen haben soll und jetzt dabei ist, ihn an dich oder die korrekte Adresse zuzustellen. Geoz (Diskussion) 13:35, 22. Dez. 2016 (CET)
- http://www.correos.cl/ ist laut en:Correos de Chile die im staatlichen Besitz von Chile befindlicher Postdienstleister. (ChilePost ist ein anderes Privatunternehmen, bitte nicht verwechseln!) Mit dem Umweg über Englisch kann Google teils besser übersetzen. Für einzelne Worte ist http://dict.leo.org/ genauer. Es scheint sich um Auftragsvermerke zu handeln. Prüfe, ob da etwas wie postlagernd dabei ist, nicht dass Deine Sendung oder Brief irgendwo liegen bliebt. Hinterher hättest Du das Problem, glaubhaft versichern zu müssen, dass das Du Sender oder Empfänger bist, der wünscht, dass ausgeliefert wird. --Hans Haase (有问题吗) 14:55, 22. Dez. 2016 (CET)
Zwar nicht Chile aber eine ähnliche Geschichte: http://www.fahrradmonteur.de/Odyssee_einer_Felge --M@rcela 14:46, 22. Dez. 2016 (CET)
- Die eigentliche Frage ist, wie kommt eine Sendung nach Singapur nach Chile? --KarlV 15:06, 22. Dez. 2016 (CET)
- Mir ist mal ein Paket in die Schweiz in Südafrika gelandet, weil jemand (in Asien) bei der Erfassung aus Switzerland Swaziland gemacht hat. Vielleicht wurde als Zielland Suriname oder St. Kitts oder El Salvador erfasst und es wartet jetzt in Buenos Aires auf den monatlichen Flug dorthin. Die Sendungsverfolgung da oben sagt ziemlich eindeutig, dass es an eine lokale Adresse ausgeliefert wird, Briefverfolgung ist aber schon in Deutschland ziemlich unzuverlässig, vielleicht ist das auch gar nicht deine Sendung. --Studmult (Diskussion) 15:35, 22. Dez. 2016 (CET)
- Wie? Das ist die gleiche Frage wie "wie kommt mein bei Airberlin abgegebene Koffer Flug Wien - Berlin nach Bergen" :-) -jkb- 18:05, 22. Dez. 2016 (CET)
- Wenn ich diese Sendungsverfolgung vergleiche, wird jetzt erst einmal vier Wochen lang nichts weiter passieren. --Pp.paul.4 (Diskussion) 19:49, 22. Dez. 2016 (CET)
- Wie? Das ist die gleiche Frage wie "wie kommt mein bei Airberlin abgegebene Koffer Flug Wien - Berlin nach Bergen" :-) -jkb- 18:05, 22. Dez. 2016 (CET)
- @Stefan, noch eine Rückfrage: Hast Du den Brief ordnungsgemäß adressiert, also gemäß dieser Regeln? Es gibt immer noch Spezialisten, die meinen, das Kfz-Nationalitätszeichen gehöre irgendwo in eine internationale Anschrift und wundern sich nachher, dass das nicht ankommt. --Rôtkæppchen₆₈ 22:21, 22. Dez. 2016 (CET)
Nudeln über MHD
Hey, ich habe gerade eine Packung Nudeln gefunden, die seit 1,5 Jahren ihr Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Bei normalen Nudeln macht das ja nichts aus, allerdings sind das Nudeln mit 20% Ei. Weiß jemand, wie es da aussieht, kann/sollte man die noch essen oder lieber nicht? Grüße --141.70.82.221 13:49, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ich bin da sorglos, aber im WWW gibt es oft den Rat, Eiernudeln nicht nach MHD zu verzehren. Weiß ja nicht. Salmonellen würden das Kochen nicht überleben, und ob die Ware von Motten befallen oder sonstwie vergammelt ist, sieht und riecht man ja. Nun wird aber sicher keiner hier ein fröhliches "Mach einfach" riskieren, ich auch nicht. Weil dir deine Bedenken eh den Appetit verderben werden, schieb die 1-Euro-Ware eben in die Tonne und fertig. 89.13.175.156 14:11, 22. Dez. 2016 (CET)
- Mindesthaltbarkeit, heisst nicht anderes als das die Firma nur bis zu dem Zeitpunkt die Qualität garantiert (Bei richtiger Lagerung versteht sich). Das ist der Unterschied zum Verbrauchsdatum „zu Verkaufen/haltbar bis“ (Das man auf den Verpackungen von verderblichen Lebensmittel findet). Beim Verbrauchsdatum wird es danach durchaus gefährlich, beim Mindesthaltbarkeit unter Umständen nie (Z.B. Speisesalz wird nicht schlecht nur klumpig). Auch mit Ei sind Teigwaren danach noch lange verzehrfähig (kommt danach auch auf die Lagerung an), vielleicht nicht mehr geschmacklich optimal. Aber was soll's, man muss nur genug hungrig sein. Man sieht es den Teigwaren in der Regel an, wenn nicht mehr optimal sind, dann verfärben sie sich an den Enden.--Bobo11 (Diskussion) 14:28, 22. Dez. 2016 (CET)
- Keime können rausgekocht werden. Was aber an Stoffwechsel wie z.B. Wurstgift passiert sein sollte, bekommst Du nicht durch Kochen nicht raus. Lebensmittelmotten, bei Nudeln oft Mehlmotten sind noch das kleinere Übel. --Hans Haase (有问题吗) 15:02, 22. Dez. 2016 (CET)
- Und Du rechnest bei Trockenproduklten, wie Nudeln, mit Wurstgift? Oder warum führst Du das jetzt an? Genausogut könnte man jetzt mit Pilzgiften, Eiweißgiften, Salmonellenveriftungen, usw usf kommen. Haben aber alle hier in dieser Frage nichts verloren... --79.225.252.67 15:07, 22. Dez. 2016 (CET)
- Kennst Du den Zustand der Nudeln? Ich auch nicht. Also Grundlagenwissen anführen wie es Oliver S.Y. – siehe unten – auch beschreibt. Der Fragesteller kann und muss selbst entscheiden. Für ihn ist von Interesse wie was vergammelt. --Hans Haase (有问题吗) 19:32, 22. Dez. 2016 (CET)
- Und Du rechnest bei Trockenproduklten, wie Nudeln, mit Wurstgift? Oder warum führst Du das jetzt an? Genausogut könnte man jetzt mit Pilzgiften, Eiweißgiften, Salmonellenveriftungen, usw usf kommen. Haben aber alle hier in dieser Frage nichts verloren... --79.225.252.67 15:07, 22. Dez. 2016 (CET)
- Nudeln kann man praktisch beliebig lange aufheben. Ich habe auch schon vier Jahre alte Nudeln gefunden und gekocht. Da gibts nicht mal einen merklichen Qualitätsverlust. --2003:76:4E3B:F861:C955:EB6:9AB3:9A8D 15:12, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ohne Wasser ist so ein Botulinus nicht lebensfähig. Die Frage ist nur, ob das Zeut immer wasserfrei war. In dem Fall würde ich kein Problem erwarten. Ich habe schon deutlich ältere Pasta gegessen. Yotwen (Diskussion) 15:19, 22. Dez. 2016 (CET)
- Hartweizenpasta ohne Ei ist definitiv, bei richtiger Lagerung versteht sich, sehr lange haltbar. Und danach immer noch geniessbar. Ich frag besser gar nicht nach wie, alt die Teigwaren sind, die im Schweizer Militär gekocht werden und aus dem Pflichtlager kommen. Ich vermute die Jahresangabe kann zweistellig sein =).--Bobo11 (Diskussion) 16:28, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ohne Wasser ist so ein Botulinus nicht lebensfähig. Die Frage ist nur, ob das Zeut immer wasserfrei war. In dem Fall würde ich kein Problem erwarten. Ich habe schon deutlich ältere Pasta gegessen. Yotwen (Diskussion) 15:19, 22. Dez. 2016 (CET)
Hallo! Da wird also lieber dem Web vertraut als dem eigenen Gefühl? Danke für das Vertrauen. Die Sache ist ganz einfach, getrocknete Nudeln sind theoretisch unbegrenzt haltbar. Das bedeutet aber nicht, das sie unbegrenzt verzehrbar sind. Das gilt nur für vorschriftsmäßig verpackt und gelagerter Ware. Einfach der eingene Sensorik vertrauen, zum Beispiel zersetzt sich manchmal die beigefügte Streuhilfe aus Stärke, deshalb sollte man derartige Lebensmittel vor dem Gebrauch einmal kalt Abspülen. Ein Farbverlust durch Ausbleichen ist unbedenklich, eine Verdunklung spricht dagegen für Oxidation, was unvorhergesene Stoffwechselprodukte bedeuten kann. Wenn die Nudeln spröde werden, sollte man auch auf den Verzehr verzichten, wenn Alternativen vorhanden sind. In Notzeiten dagegen auch verzehrfähig, da Hunger als Alternative gefährlicher ist. Dabei halt immer beachten, daß die Nudeln nach dem Kochen mind. noch einmal auf über 80 Grad erhitzt werden, dann ist man auf der sicheren Seite.Oliver S.Y. (Diskussion) 16:26, 22. Dez. 2016 (CET)
- "...daß die Nudeln nach dem Kochen mind. noch einmal auf über 80 Grad erhitzt werden...": Erst werden Sie bei annähernd 100 °C gekocht (und das rund 10 Minuten) und dann meinst Du, soll man sie (damit man auf der "sicheren Seite" ist) nochmals auf über 80 °C erwärmen? Dass muss einem erst erklärt werden, was das soll...-79.225.252.67 17:16, 22. Dez. 2016 (CET)
- Gekochte Nudeln sind nicht klinisch tot. Sie sind weiterhin Basis von Bakterien und Co, aber in ihnen finden auch ganz normale chemische Prozesse ab. Für Waren innerhalb des MDH übernimmt der Hersteller die Zusicherung, daß diese unbedenktlich sind, danach sollte man im eigenen Interesse vorsichtig sein, und diese Nudeln nicht wie "normale" behandeln. Viele geben die abgekühlte Nudeln in heiße Sauce, weil sie nicht so heiß essen mögen. Das ist dann aber genau das Temperaturspektrum wo sich bestimmte Keime erst richtig wohlfühlen, deshalb der Hinweis mit den 80 Grad, um die selbst mögliche Sicherheit zu gewährleisten. Oliver S.Y. (Diskussion) 19:41, 22. Dez. 2016 (CET)
- Und darüber wurde berichtet: Wenn Gekochte Nudeln nur warmgehalten werden, verkeimen sie sehr gerne. --Hans Haase (有问题吗) 23:10, 22. Dez. 2016 (CET)
- Bleibt doch mal beim Thema. Mikrobieller Befall der überlagerten Eiernudeln sollte nach dem Kochen (beispielsweise 12 Minuten bei 100 °C) so gut wie weg sein. Sollten die Verderbnismikroben allerdings schon Toxine gebildet haben (Aflatoxine, Botulinumtoxin etc), so sind die nach dem Kochen nicht weg. --Rôtkæppchen₆₈ 00:12, 23. Dez. 2016 (CET)
- Und darüber wurde berichtet: Wenn Gekochte Nudeln nur warmgehalten werden, verkeimen sie sehr gerne. --Hans Haase (有问题吗) 23:10, 22. Dez. 2016 (CET)
- Gekochte Nudeln sind nicht klinisch tot. Sie sind weiterhin Basis von Bakterien und Co, aber in ihnen finden auch ganz normale chemische Prozesse ab. Für Waren innerhalb des MDH übernimmt der Hersteller die Zusicherung, daß diese unbedenktlich sind, danach sollte man im eigenen Interesse vorsichtig sein, und diese Nudeln nicht wie "normale" behandeln. Viele geben die abgekühlte Nudeln in heiße Sauce, weil sie nicht so heiß essen mögen. Das ist dann aber genau das Temperaturspektrum wo sich bestimmte Keime erst richtig wohlfühlen, deshalb der Hinweis mit den 80 Grad, um die selbst mögliche Sicherheit zu gewährleisten. Oliver S.Y. (Diskussion) 19:41, 22. Dez. 2016 (CET)
- Stimmt, nur leider behandeln Viele solche Produkte wie "Normale" im MHD. Da wird dann bissfest gekocht, und lauwarm verzehrt. Und Schuld ist dann vermeintlich die Überschreitung des MHDs, wenn es unerwünschte Folgen hat. Und es trifft dann auch nicht seuchenartig jeden, sondern eher Leute mit sowieso empfindlichen Magen, wenn eine geringfügig höhere Belastung besteht. Gibt auch Leute, die essen ohne Probleme neben einer Kloschüssel, weil sie koliresistent geworden sind.Oliver S.Y. (Diskussion) 12:41, 23. Dez. 2016 (CET)
- Ich weiß immer noch nicht, ob ich dich richtig verstehe. Üblicherweise isst man doch Nudeln mehr oder weniger direkt nach dem Kochen. Was soll dann in den paar Minuten zwischen Kochen und Essen passieren? Redest du davon, dass man die Nudeln erst am nächsten Tag isst und in der Soße aufwärmt? --Digamma (Diskussion) 21:08, 23. Dez. 2016 (CET)
- Stimmt, nur leider behandeln Viele solche Produkte wie "Normale" im MHD. Da wird dann bissfest gekocht, und lauwarm verzehrt. Und Schuld ist dann vermeintlich die Überschreitung des MHDs, wenn es unerwünschte Folgen hat. Und es trifft dann auch nicht seuchenartig jeden, sondern eher Leute mit sowieso empfindlichen Magen, wenn eine geringfügig höhere Belastung besteht. Gibt auch Leute, die essen ohne Probleme neben einer Kloschüssel, weil sie koliresistent geworden sind.Oliver S.Y. (Diskussion) 12:41, 23. Dez. 2016 (CET)
- Ja, offenbar haben wir andere Erfahrungen, was "üblich" ist. Ich kenne es sogar, daß Nudeln abgeschreckt und abgekühlt werden, "um den Garprozess zu unterbrechen". Diese müssen dann erneut erwärmt werden. Direkt aus dem Kochwasser abseien und in die Sauce ist keinesfalls im DACH üblich, auch nicht im Haushalt, geschweige denn Gastronomie, wo die Teile so lange lagern, bis sie stinken oder alle sind.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:52, 23. Dez. 2016 (CET)
- Ihr diskutiert ein völlig anderes Problem. Solange das Zeug wasserfrei war, ist auch kaum Aktivität von Bakterien zu erwarten. Yotwen (Diskussion) 11:35, 23. Dez. 2016 (CET) Was Pflichtlager angeht kann ich dich beruhigen, zumindest was Weizen angeht, Bobo11. Da wird ein regelmässiger Umschlag sichergestellt.
- Nun ja, ich schrieb auch nicht vom Pflichtlager der Nahrungsmittelindustrie, sondern von dem des Militärs. Das Atombrot ist ja auch erst nach paar Jahre heraus gegeben (ist ja 5 Jahre haltbar). Und nicht vergessen ich hab ein Smile dahinter gesetzt. Das normale Mindesthaltbarkeitsdatum (also so wie die Teigwaren in den normalen Handel kommen würden) wird da aber garantiert überschritten, bzw. sicher voll ausgenutzt sein. --Bobo11 (Diskussion) 12:28, 23. Dez. 2016 (CET)
- Ihr diskutiert ein völlig anderes Problem. Solange das Zeug wasserfrei war, ist auch kaum Aktivität von Bakterien zu erwarten. Yotwen (Diskussion) 11:35, 23. Dez. 2016 (CET) Was Pflichtlager angeht kann ich dich beruhigen, zumindest was Weizen angeht, Bobo11. Da wird ein regelmässiger Umschlag sichergestellt.
Plattencover aus Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt
Hallo zusammen, unter [8] habe ich ein paar Screenshots des Schallplattenstapels aus dem Film hochgeladen. Ich würde mich unter Diskussion:Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt#Plattencover gesucht sehr über Hinweise freuen, die zur Ergreifung der jeweiligen Longplayer führen könnten. Danke und Gruß, --Flominator 14:11, 22. Dez. 2016 (CET)
Welche Gesetze kann man nicht ändern?
Im Nachgang des Berliner Anschlags, verweisen Politiker immer darauf dass bestimmte Forderungen nicht mit dem Asylrecht vereinbar wären, weshalb diese Forderungen dann populistisch sein.
Beispiel: "Transitzonen seien mit dem deutschen Asylrecht nicht vereinbar", betonte Ralph Stegner.
Jetzt hatte ich es so verstanden, dass das Parlament die Legislative ist - also die Gesetze beschliesst - und das die Regierung die Mehrheit im Parlament hat, also der Gesetzgeber ist. Ist es daher nicht quasi jede Forderung an die Regierung oder von der Regierung implizit eine Aenderung des Rechts?
Bei einer Internetrecherche fand ich heraus, dass die ersten 10. Paragraphen und Paragraph 20 des GG nicht änderbar sind. Stimmt das und wo steht das?
--93.219.183.9 15:02, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ewigkeitsklausel aus Art. 79 Abs. 3 GG. Man geht übrigens allgemein davon aus, dass dieser Absatz auch nicht änderbar ist. --BlackEyedLion (Diskussion) 15:19, 22. Dez. 2016 (CET)
- Andere Dinge sind durch internationale Verträge geschützt. Klar kann man versuchen, aus denen auszutreten, aber es wäre halt schwierig. --Eike (Diskussion) 15:21, 22. Dez. 2016 (CET) PS: wo hast du das gefunden, die ersten zehn Paragraphen? --Eike (Diskussion) 15:21, 22. Dez. 2016 (CET)
- Dem Bundespräsidenten Horst Köhler wurde ein Aufruf zum Verfassungsbruch vorgeworfen, als er Einsätze der Bundeswehr auch aus wirtschaftlichen Interessen forderte. Ich habe seine Forderung damals als Aufruf zu einer Änderung des Grundgesetzes (und zwar eines änderbaren Artikels) verstanden und den ihm gemachten Vorwurf für unsinnig empfunden. --BlackEyedLion (Diskussion) 15:22, 22. Dez. 2016 (CET)
- Interessant finde ich auch, dass in Deutschland Menschen als verfassungsfeindlich verfolgt werden, die nach meinem Verständnis lediglich eine neue Verfassung nach Artikel 146 einführen wollen. --BlackEyedLion (Diskussion) 15:29, 22. Dez. 2016 (CET)
- Es geht nicht darum, nach welchem Artikel sie was einführen wollen, sondern was sie nach diesem Artikel einführen wollen. --Eike (Diskussion) 15:31, 22. Dez. 2016 (CET)
- Die Ewigkeitsklausel gilt ja nicht für eine Verfassung nach Art. 146, also wäre jegliche Änderung im System durch eine neue Verfassung nach Art. 146 möglich, wenn sie ausreichend legitimiert (genauer: "von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen") wurde. --MrBurns (Diskussion) 07:00, 23. Dez. 2016 (CET)
- Es geht nicht darum, nach welchem Artikel sie was einführen wollen, sondern was sie nach diesem Artikel einführen wollen. --Eike (Diskussion) 15:31, 22. Dez. 2016 (CET)
- Interessant finde ich auch, dass in Deutschland Menschen als verfassungsfeindlich verfolgt werden, die nach meinem Verständnis lediglich eine neue Verfassung nach Artikel 146 einführen wollen. --BlackEyedLion (Diskussion) 15:29, 22. Dez. 2016 (CET)
- Dem Bundespräsidenten Horst Köhler wurde ein Aufruf zum Verfassungsbruch vorgeworfen, als er Einsätze der Bundeswehr auch aus wirtschaftlichen Interessen forderte. Ich habe seine Forderung damals als Aufruf zu einer Änderung des Grundgesetzes (und zwar eines änderbaren Artikels) verstanden und den ihm gemachten Vorwurf für unsinnig empfunden. --BlackEyedLion (Diskussion) 15:22, 22. Dez. 2016 (CET)
- (BK) Wir haben dazu den Artikel Ewigkeitsklausel. Falls nach der Lektüre noch Frage offen sind kannst du dich ja wieder hier melden. Die Regierung ist in Deutschland übrigens nicht der Gesetzgeber, denn die erläßt keine Gesetze. Gesetzgeber ist das Parlament (das die Gesetze beschließt, manchmal auch mit Zustimmung des Bundsrates). Legislative ist innerhalb des Staatsrechts die Bezeichnung für die gesetzgebende Gewalt. In den USA ist das nicht der Präsident sondern der Kongress. Und bei einer Volksabstimmung ist es z.B. das (stimmberechtigte) Volk. --2003:46:A04:E000:E9A4:C25F:6150:8E37 15:27, 22. Dez. 2016 (CET)
@Eike: Ich glaube bei GuteFrage, finde aber den Kommentar gerade nicht mehr. -93.219.183.9 15:29, 22. Dez. 2016 (CET)
Bedeutet die Bindung an das föderale System auch, dass man Zuständigkeiten nicht ändern kann (etwa Bildung zentralisieren)? -93.219.183.9 15:33, 22. Dez. 2016 (CET)
- Nein. S. z.B. Föderalismusreform von 2006. --Vsop (Diskussion) 15:35, 22. Dez. 2016 (CET)
- Nachtrag: Der oben artikellose Ralph Stegner ist wohl Ralf Stegner. --2003:46:A04:E000:E9A4:C25F:6150:8E37 15:34, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ich vermute, dass Änderungen zwischen Bund und Ländern recht frei sind, weil denen ja eh sowohl Bund als auch die Länder zustimmen müssen. Eine Umwandlung in einen zentralistischen Staat wäre wohl nicht drin, aber dem würden dei Länder ja eh schwerlich zustimmen. Aber da frag besser einen Profi... --Eike (Diskussion) 15:36, 22. Dez. 2016 (CET)
- (BK) Wir haben dazu den Artikel Föderalismusreform. Falls nach der Lektüre noch Frage offen sind kannst du dich ja wieder hier melden. --2003:46:A04:E000:E9A4:C25F:6150:8E37 15:38, 22. Dez. 2016 (CET)
Manche Gesetze halten sich einfach hartnäckig. Der Sachsenspiegel ist fast 800 Jahre alt und wird heute noch vom BGH zitiert. --M@rcela 15:43, 22. Dez. 2016 (CET)
- @93.219.183.9, „Welche Gesetze kann man nicht ändern?“ Die Naturgesetze kann man nicht ändern. Damit meine ich aber nicht das Naturrecht, sondern die physikalischen Gesetze. --Rôtkæppchen₆₈ 16:36, 22. Dez. 2016 (CET)
- Versuche in die Richtung gab es trotzdem schon: Indiana Pi Bill ;) --StYxXx ⊗ 18:37, 22. Dez. 2016 (CET)
Dass bestimmte Vorschläge nach der aktuellen Rechtslage nicht möglich sind, ist ja kein echter Hinderungsgrund. Den aktuellen Zustand zu verändern ist ja genau eines der Hauptziele der Politik. Das Asylgesetz ist nur ein einfaches Gesetz, das geändert werden kann. Etwas anderes wäre es, wenn es ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts gäbe, nach dem eine Gesetzesänderung verfassungswidrig wäre. Aber auch das ist nicht unbedingt ein unüberbrückbares Problem. Sogar die Verfassung kann, eine entsprechende Mehrheit vorausgesetzt, weitestgehend geändert werden. Gesetze zu erlassen und zu verändern, genau dafür ist der Bundestag da. --83.135.237.46 18:04, 22. Dez. 2016 (CET)
- Hm. Das ist so nicht ganz richtig. Denn es verkennt, dass alle Gesetze, auch „nur ein einfaches Gesetz“ sich an den Grundwerten und Kernanforderungen der Verfassung messen lassen müssen. Ein Beispiel wäre hier die Menschenwürde. Jede Änderung des Asylgesetzes darf sie nicht verletzen. Und dieser Grundsatz ist eben nicht veränderbar. (Dass in der Rechtswirklichkeit die Menschenwürde nicht zu knapp verletzt wird ist eine andere Diskussion, es geht hier um das Rechtsprinzip, das ohnehin immer in der Praxis unterlaufen werden kann. Das beginnt schon auf der durchaus nicht banalen Ebene damit, wie scharf einem Festgenommenen die Handfesseln angezogen werden.) Der Bundestag (und Bundesrat und die Länderparlamente) ändern also Gesetze und Verfassung nur in dem einschränkenden Rahmen, den das Unveränderbare der Ewigkeitsklausel vorgibt. Und nur dafür sind sie eigentlich da.
- Zweifellos schließt sich darauf sofort die Frage an, wer das denn letztlich prüft und entscheidet. Wenn ich die europäische Rechtsprechung erstmal unberücksichtigt lasse, um es hier nicht zu komplizieren, zeigt sich schon in der bundesdeutschen Rechtsstaatlichkeit eine Schwäche, weil die in dem Konzept der Gewaltenteilung geforderte Trennung faktisch mangelhaft ist und die Exekutive maßgeblichen Einfluß auf die höchsten Kontrollgremien der Judikative nehmen kann. In Deutschland ist das konkret z.B. die (nach dem in diesen Fragen sicher unverdächtigen Helmut Schmidt) undurchsichtige "Kungelei", mit der die Richterinnen und Richter der obersten Gerichte berufen werden. Zitat:
- "Schmidt: (...) Das berührt übrigens ein verfassungsrechtliches Problem, das in keiner der westlichen Demokratien gelöst ist, nämlich die Berufung der Obersten Richter. Die Berufung eines Verfassungsrichters geschieht in einem völlig undurchsichtigen Verfahren, das kein Außenstehender durchschauen und kontrollieren kann, einem sogenannten Richterwahlausschuss, der nach Parteienproporz zusammengesetzt ist. Das heißt, eine Handvoll Leute kungeln das untereinander aus. Dabei spielen sicher Befähigung und bisheriger Lebenslauf eine Rolle, aber leider Gottes spielt auch die parteipolitische Orientierung eine Rolle, eine viel zu große Rolle.
- Steinbrück: Das gilt für alle Obersten Gerichte in Deutschland, nicht nur für das Bundesverfassungsgericht, und es gilt übrigens auch für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.
- (Helmut Schmidt, Peer Steinbrück: Zug um Zug, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2011, ISBN 9783455850130)
- Eine andere, offenkundigere Form der Einflußnahme beobachten wir, nachdem die ungarische Strategie der Entmachtung des Verfassungsgerichts auf Hindernisse stieß, derzeit in Polen und in der Türkei. Man schränkt ihre Arbeitsmöglichkeiten ein oder wechselt die störenden Richter einfach aus und ersetzt sie durch handzahme, regierungshörige Weicheier. --2003:46:A04:E000:654D:2BB4:903F:48FE 00:37, 23. Dez. 2016 (CET)
- Inwiefern sind öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten Organe der Rechtspflege? --Rôtkæppchen₆₈ 01:01, 23. Dez. 2016 (CET)
- Sind sie imho nicht, aber ich kann diese Behauptung auch nicht bei Steinbrück erkennen. Du bringst mich da in die eher unangenehme Rolle, jemand zu verteidigen, den ich menschlich und politisch absolut nicht ausstehen kann. Aber ich lese seinen Satz so, dass er hinsichtlich der undurchsichtigen Kungelei ergänzt, ohne das auf Organe der Rechtspflege einzugrenzen. Die Wahl des Bundespräsidenten ist imho auch ein Fall von Kungelei. (Und das schreibe ich jetzt nicht, weil Steinbrück als Kandidat gehandelt wird.) Mit etwas AGF würde ich bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eher, da es ja im Kern um Gewaltenteilung geht, in die Richtung "Presse als vierte Gewalt" denken. --2003:46:A04:E000:654D:2BB4:903F:48FE 01:36, 23. Dez. 2016 (CET)
- Für mich bezieht sich die Anmerkung Steinbrücks darauf, dass "auch die parteipolitische Orientierung eine Rolle [spielt], eine viel zu große Rolle". --83.135.236.119 12:15, 23. Dez. 2016 (CET)
- Auch möglich. Ich hatte die undurchschaubaren Richterwahlausschüsse für die obersten Gerichte bei meiner Interpretation im Blick. Vielleicht meint er aber auch alles, was Schmidt umreißt. Der Folgetext der Quelle gibt keinen Aufschluß darüber und daher bleibt der Satz interpretierbar. Aus meiner Sicht reicht es für das Verständnis aus, dass er zustimmend ergänzt und an keinem Punkt Schmidt widerspricht. (Das Konzept des Buches, während des Schachspielens über Politik zu reden verlangt auch die Kontroverse, sonst wäre die Abnickerei ja noch langweiliger als es der Text jetzt schon ist – von so kleinen Funden wie dem oben zitierten ausgenommen.) --2003:46:A14:3B00:C18C:96F4:A1FB:DE1D 15:08, 23. Dez. 2016 (CET)
- Für mich bezieht sich die Anmerkung Steinbrücks darauf, dass "auch die parteipolitische Orientierung eine Rolle [spielt], eine viel zu große Rolle". --83.135.236.119 12:15, 23. Dez. 2016 (CET)
- Sind sie imho nicht, aber ich kann diese Behauptung auch nicht bei Steinbrück erkennen. Du bringst mich da in die eher unangenehme Rolle, jemand zu verteidigen, den ich menschlich und politisch absolut nicht ausstehen kann. Aber ich lese seinen Satz so, dass er hinsichtlich der undurchsichtigen Kungelei ergänzt, ohne das auf Organe der Rechtspflege einzugrenzen. Die Wahl des Bundespräsidenten ist imho auch ein Fall von Kungelei. (Und das schreibe ich jetzt nicht, weil Steinbrück als Kandidat gehandelt wird.) Mit etwas AGF würde ich bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eher, da es ja im Kern um Gewaltenteilung geht, in die Richtung "Presse als vierte Gewalt" denken. --2003:46:A04:E000:654D:2BB4:903F:48FE 01:36, 23. Dez. 2016 (CET)
- Inwiefern sind öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten Organe der Rechtspflege? --Rôtkæppchen₆₈ 01:01, 23. Dez. 2016 (CET)
Reisekostenerstattung bei Zugverspätung
Hallo zusammen. Ich bin an einer Uni angestellt und war dienstlich bei einer Konferenz. Auf der Rückfahrt hatte mein Zug mehr als eine Stunde Verspätung, ich bin also ins Reisezentrum am Bahnhof und hab mir die 25% des Fahrpreises auszahlen lassen. Soweit so gut. Problem: Die Reisekostenstelle der Uni will mir jetzt nur den um 25% reduzierten Fahrpreis erstatten, nicht den ganzen. Abgesehen davon, dass ich gar keine Belege mehr für die Auszahlung der Entschädigung habe (ich weiß gar nicht, ob ich damals eine Quittung bekommen habe), bin ich der Meinung, dass mir die volle Fahrpreiserstattung zusteht, da die 25% Erstattung ja keine nachträgliche Fahrpreisreduktion, sondern nur eine Enschädigung für die zusätzliche Zeit sind. Also warum sollte die Enschädigung die Uni bekommen, obwohl ich ja von der Verspätung betroffen war? Gibt es dazu Regelungen, insbesondere für den öffentlichen Dienst, wozu ja auch die Uni gehört? --80.143.213.149 15:35, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ist korrekt, § 3 Abs. 2 BRKG und entsprechende Kommentare. --Studmult (Diskussion) 15:53, 22. Dez. 2016
(CET
- Das ist korrekt, du gibst ja auch längere Reisezeit an, die dir von der Uni erstattet/ oder gutgeschrieben wird.--2003:75:AF0C:D700:E9C7:4604:545C:A77C 15:57, 22. Dez. 2016 (CET)
- Boah, die Regelung ist ja bescheuert. Oh man. Dann hätte ich mir das Anstehen im Reisezentrum auch sparen können. 80.143.213.149 16:25, 22. Dez. 2016 (CET)
- Woher weiß die Uni denn ,dass du etwas zurück bekommen hast? --84.135.146.6 16:31, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ich war halt so ehrlich (und, im Nachhinein betrachtet, so dumm), das gegenüber der Sekretärin zu erwähnen. 80.143.213.149 17:10, 22. Dez. 2016 (CET)
- Woher weiß die Uni denn ,dass du etwas zurück bekommen hast? --84.135.146.6 16:31, 22. Dez. 2016 (CET)
- Boah, die Regelung ist ja bescheuert. Oh man. Dann hätte ich mir das Anstehen im Reisezentrum auch sparen können. 80.143.213.149 16:25, 22. Dez. 2016 (CET)
- Das ist korrekt, du gibst ja auch längere Reisezeit an, die dir von der Uni erstattet/ oder gutgeschrieben wird.--2003:75:AF0C:D700:E9C7:4604:545C:A77C 15:57, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ja, willst Du dich denn unrechtmässig bereichern? Das macht ich bei Deinen Vorgesetzten gar nicht gut... --79.225.252.67 17:20, 22. Dez. 2016 (CET)
- Kein Beleg? Muss man nicht im Reisezentrum die Fahrkarte vorzeigen und auf der wird das vermerkt? Sonst könnte man ja x-mal hintereinander was holen ;-) - ach ja, und die gleiche Fahrkarte muss man doch in der Uni einreichen. --Simon-Martin (Diskussion) 17:22, 22. Dez. 2016 (CET)
- Man muss die Originalfahrkarte abgeben. Ich hab mir deshalb eine Kopie geben lassen. 80.143.213.149 18:51, 22. Dez. 2016 (CET)
Wenn du für die Uni unterwegs gewesen bist, dann hast du persönlich ja gar nichts mit den Fahrtkosten zu tun. Die bekommst du doch erstattet. Ich finde es sehr löblich, dass du für deinen Dienstherrn eine Entschädigung herausgeholt hast. Jetzt zu versuchen, einen falschen Betrag abzurechnen, halte ich dagegen nicht für korrekt. Wäre der Preis von Anfang an niedriger gewesen (wer weiß, vielleicht war er das ja sogar auch, Frühbucherangebote und ähnliche Werbekampagnen hat die Bahn ja oft), dann würdest du ja auch nicht den vollen, sondern nur den ermäßigten Preis wiederbekommen. --83.135.237.46 18:11, 22. Dez. 2016 (CET)
- Dein Beispiel zieht nicht, denn die Verspätungserstattung ist ja keine Preisreduktion, sondern eine Entschädigung dafür, dass man länger unterwegs war. Mit dem Fahrpreis hat das nur insoweit was zu tun, als dass sie prozentual daraus berechnet wird. Ich hab übrigens früh genug gebucht, um den Ticketpreis niedrig zu halten. 80.143.213.149 18:52, 22. Dez. 2016 (CET)
- In meinen Augen ist die Erstattung eher eine Rückzahlung ähnlich einer Vertragsstrafe, weil der geschlossene Beförderungverstrag nicht zustande kam, sondern einseitig abgeändert wurde. Und keine Entschädigung für Zeitverluste.--2A02:8070:B8A:BF00:5C60:CA66:DEF7:C07C 23:00, 22. Dez. 2016 (CET)
- Das halte ich für Haarspalterei. Wie man es auch dreht und wendet: Der Angestellte hat mit den Fahrtkosten selbst nichts zu tun. Weder zahlt er sie, noch darf er einen Teil davon einbehalten. Für Vielfliegermeilen ist das schon entschieden worden: Auch die stehen dem Arbeitgeber zu. Sollte man als Arbeitnehmer länger arbeiten müssen, dann bekommt man das ggf. entsprechend bezahlt. Das ist die Stelle, an der der Arbeitnehmer ins Spiel kommt. Du kannst dich natürlich dennoch um die Rechtsfindung verdient machen, indem du den kompletten Betrag ggü. der Uni als Kosten abrechnest und du das dann mal durch die Instanzen klären lässt. Ob das dem Arbeitsverhältnis gut bekommt, ist ja eine andere Frage. --83.135.237.46 23:19, 22. Dez. 2016 (CET)
- Wie sieht das eigentlich mit den Bahn Bonuspunkten aus. Wenn ich mit meiner privaten Bahncard 50 ein Ticket (zum halben Preis) für eine Fahrt im Zuge der Arbeit kaufe. Sind die Punkte dann mir oder sollte ich lieber sagen 'Scheiß drauf, zahlt halt den Normalpreis oder gebt mir 'ne Firmen-Bahncard'? --87.156.48.178 23:43, 22. Dez. 2016 (CET)
- Versuche, das mit dem Chef/der Reisekostenstelle im Guten zu klären. Prinzipiell gehören sie dem Arbeitgeber; auf jeden Fall dann, wenn die Reisezeit bezahlt wird.
- Zu Flex- oder Bahncardticket: Ich kenne Regelungen der Art "Voller Fahrpreis wird erstattet, bis Dadurch die BC finanziert wurde", und halte das auch für fair. --Simon-Martin (Diskussion) 23:50, 22. Dez. 2016 (CET)
- Wie sieht das eigentlich mit den Bahn Bonuspunkten aus. Wenn ich mit meiner privaten Bahncard 50 ein Ticket (zum halben Preis) für eine Fahrt im Zuge der Arbeit kaufe. Sind die Punkte dann mir oder sollte ich lieber sagen 'Scheiß drauf, zahlt halt den Normalpreis oder gebt mir 'ne Firmen-Bahncard'? --87.156.48.178 23:43, 22. Dez. 2016 (CET)
- Das halte ich für Haarspalterei. Wie man es auch dreht und wendet: Der Angestellte hat mit den Fahrtkosten selbst nichts zu tun. Weder zahlt er sie, noch darf er einen Teil davon einbehalten. Für Vielfliegermeilen ist das schon entschieden worden: Auch die stehen dem Arbeitgeber zu. Sollte man als Arbeitnehmer länger arbeiten müssen, dann bekommt man das ggf. entsprechend bezahlt. Das ist die Stelle, an der der Arbeitnehmer ins Spiel kommt. Du kannst dich natürlich dennoch um die Rechtsfindung verdient machen, indem du den kompletten Betrag ggü. der Uni als Kosten abrechnest und du das dann mal durch die Instanzen klären lässt. Ob das dem Arbeitsverhältnis gut bekommt, ist ja eine andere Frage. --83.135.237.46 23:19, 22. Dez. 2016 (CET)
Mir unbekannter Maler Mäth - Wer weiß mehr über ihn?
Hallo allerseits,
ich bin im Besitz eines naturalistischen Landschaftsgemäldes, das laut Signatur von einem Maler E. Mäth im Jahr 1939 gemalt wurde. Über ihn finde ich keine weiteren Angaben; vermutlich ist er also nicht übermäßig bekannt. Trotzdem würde ich gerne mehr über sein Werk und sein Leben wissen. Hat jemand von Euch einen Hinweis auf weiterführende Angaben für mich? Mit herzlichem Dank im Voraus, --81.200.198.120 16:09, 22. Dez. 2016 (CET)
- Technik, Aquarell? Öl? Gouache? - Motiv, Alpen? Fluss? Dünen? Mittelgebirge? - Gute Qualität oder eher mittelmäßiger Dilettant? - Am besten, Du machst Fotos, auch von der Signatur im Detail und lädst sie hier hoch. -- Geaster (Diskussion) 16:58, 22. Dez. 2016 (CET)
- Wer 1939 ein Bild gemalt hat, hat trotz des Krieges gute Chancen 1946 noch gelebt zu haben. --Eingangskontrolle (Diskussion) 19:44, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ernsthaft? Aber bitte! --79.241.123.149 19:56, 22. Dez. 2016 (CET)
- Wer 1939 ein Bild gemalt hat, hat trotz des Krieges gute Chancen 1946 noch gelebt zu haben. --Eingangskontrolle (Diskussion) 19:44, 22. Dez. 2016 (CET)
- Das Motiv ist eine Flusslandschaft in der Ebene, die Signatur hochzuladen dürfte, im Gegensatz zum Bild selbst, kein urheberrechtliches Problem darstellen. Mache ich in den nächsten Tagen. Danke für das Interesse. --81.200.198.120 10:00, 23. Dez. 2016 (CET)
Militär: Luftfahrzeuge mit Gesichtern
Im 20. Jahrhundert war es in vielen Streitrkäften üblich, Tiergesichter auf Flugzeuge und Hubschruber zu malen ([9] 3:32 Beispiel US Army im Vietnamkrieg]).
- Ist das schon Anthropomorphismus?
- Warum macht man das heute nicht mehr?
- Gab es das auch bei der Wehrmacht und bei der Bundeswehr?--93.133.167.210 19:21, 22. Dez. 2016 (CET)
Was soll der (inhaltlich veraltete - da kommst Du Jahrzehnte zu spät) Link? Draufmalen kann wer will. --79.241.123.149 19:32, 22. Dez. 2016 (CET)
hier auf einer A10 oder da auf einem Apache
- Was heißt „macht man das heute nicht mehr“? Auf dem Ding habe ich fliegen gelernt (gut, ist 9 Jahre her, vielleicht nicht mehr die übliche Definition von „heute“). --Kreuzschnabel 21:08, 22. Dez. 2016 (CET)
- @93.133.167.210, „Tiergesichter“ und „Anthropomorphismus“ widersprechen sich doch eigentlich – außer man sieht H. sapiens als Tier (Der dritte Schimpanse, Wasseraffen-Theorie) an. --Rôtkæppchen₆₈ 21:49, 22. Dez. 2016 (CET)
- Zoomorphismus passte besser, wo immer die Gattung Homo auch zugeordnet wird. Cookatoo, aka --193.81.225.218 22:19, 22. Dez. 2016 (CET)
- (Anthropomorphic) Personification - aber das haben wir doch schon mal hier diskutiert, oder? Auch Schwerter, Helme, Kriegsschiffe und Pistolen werden mit oder ohne Bemalungen "zum Leben erweckt". Reste magischen Denkens. "Make-up?" "NEIN!" GEEZER … nil nisi bene 10:27, 23. Dez. 2016 (CET)
- "Reste magischen Denkens" Zu viele Spekulatius gegessen? :) --84.181.36.100 17:45, 24. Dez. 2016 (CET)
- (Anthropomorphic) Personification - aber das haben wir doch schon mal hier diskutiert, oder? Auch Schwerter, Helme, Kriegsschiffe und Pistolen werden mit oder ohne Bemalungen "zum Leben erweckt". Reste magischen Denkens. "Make-up?" "NEIN!" GEEZER … nil nisi bene 10:27, 23. Dez. 2016 (CET)
- Zoomorphismus passte besser, wo immer die Gattung Homo auch zugeordnet wird. Cookatoo, aka --193.81.225.218 22:19, 22. Dez. 2016 (CET)
Computergenerierter Charakter in Rogue One
Wie kommt es, dass man merkt, dass Tarkin cgi ist, obwohl eigentlich jedes Detail ziemlich perfekt gerendert und animiert wurde?
- Related: Uncanny Valley. 79.229.64.233 22:58, 22. Dez. 2016 (CET)
- Offentsichtlich wurde nicht jedes Detail perfekt animiert und gerendert. --87.156.48.178 23:03, 22. Dez. 2016 (CET)
- Ich hatte den Eindruck, dass es in manchen Szenen besser war als in anderen. Hat vielleicht die Zeit nicht gereicht alle Szenen nochmal durchzuchecken? Vielleicht hängt es aber auch damit zusammen, dass man ja weiß, dass der Schauspieler nicht mehr lebt, und deshalb nicht drauf reinfallen will. --Sr. F (Diskussion) 10:12, 23. Dez. 2016 (CET)
- Wenn er noch leben würde, wäre er jetzt 103 Jahre alt (alos zum Dreh ca. 102 jahre), da hätte man ihn wohl auch mit viel Schminke nicht wie einen 63-Jährigen aussehen lassen können. Ich frag mich nur, warum man nicht einfach einen ähnlich aussehenden Schauspieler gesucht hat, Wayne Pygram wäre vielleicht sogar gegangen, er wäre um 11 Jahre älter gewesen als in Episode III und hätte einen 19 jahre älteren Tarkin gespielt. --MrBurns (Diskussion) 12:09, 25. Dez. 2016 (CET)
- Ich hatte den Eindruck, dass es in manchen Szenen besser war als in anderen. Hat vielleicht die Zeit nicht gereicht alle Szenen nochmal durchzuchecken? Vielleicht hängt es aber auch damit zusammen, dass man ja weiß, dass der Schauspieler nicht mehr lebt, und deshalb nicht drauf reinfallen will. --Sr. F (Diskussion) 10:12, 23. Dez. 2016 (CET)
23. Dezember 2016
wird ein uneheliches Kind durch Heirat adoptiert
hat ein uneheliches Kind, das meine Exfrau in die Ehe einbrachte den gleichen steuerlichen Freibetrag von 400000 € in 10 Jahren wie meine anderen Kinder aus der Ehe ? --109.43.203.148 11:19, 23. Dez. 2016 (CET)
- sowas kann man immer gerne das Finanzamt fragen... die müssen kostenlos Rechtsauskunft erteilen... da scheint also irgendwo eine Art Anwalt zu sitzen... grins --Heimschützenzentrum (?) 11:25, 23. Dez. 2016 (CET)
- Kostenlos stimmt nicht. Siehe Verbindliche Auskunft. --BlackEyedLion (Diskussion) 11:39, 23. Dez. 2016 (CET)
- Adoptiert wird das Kind nicht, erst Recht nicht automatisch. Eine Heirat ist keine Adoption - noch dazu einer anderen Person als der Ehepartner. Ob ein "eingebrachtes Kind" aber steuerrechtlich den ehelichen Kindern gleichgestellt ist, ist ja eine andere Frage. --83.135.236.119 11:47, 23. Dez. 2016 (CET)
Mutter und Vater bekommen jeweils einen halben Freibetrag, selbst wenn sie nicht (mehr) oder anderweitig neu verheiratet sind. Die Nachfrage beim Amt kostet kein Geld, die verbindliche Auskunft ist etwas anderes. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 11:54, 23. Dez. 2016 (CET)
- Es ist richtig, dass fragen nichts kostet. Auf eine Anfrage muss das Finanzamt aber meist nicht antworten. Ausnahme: Auskünfte zur Lohnsteuer nach § 42e EStG (Anrufungsauskunft). --BlackEyedLion (Diskussion) 12:24, 23. Dez. 2016 (CET)
- Doch, antworten müssen die schon, siehe Par. 89 I Abgabenordnung, die machen nur keine Beratung. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 12:51, 23. Dez. 2016 (CET)
- Eine Vaterschaft muss man erst anerkennen oder bewiesen bekommen. Dazu gibt es juristisch diverses. Dann zahlt man auch. Eine Adoption muss man selbst verfolgen. Dafür zahlt man, danach auch den Unterhalt. Erkennt man eine Vaterschaft nicht an, kann das einen finanziellen Vorteil bieten, der Staat zahlt. Was Du zuschießt, darf der Staat nicht wissen. So kann eine gewisse Polygamie funktionieren, wenn der Vater des Kindes der Cousin der Mutter ist. Damit scheitert er nicht an der Gesichtskontrolle der Bundesagentur, die stehts bemüht ist, den Sozialmissbrauch zu bekämpfen. In einigen Ländern und Kulturen ist es nicht verwerflich den Cousin oder die Cousine zu heiraten. Ist Dein Einkommen nicht auf Dauer sicher, bedenke auf was Du eingehst, denn die Sozialindustrie verführt gerne Frauen. Hinterher bleibt Dir das Status des Zahlmeisters erhalten. Nachdem in Hotels die Bettensteuer eingeführt wurde, ist die Soziallobby bemüht, den Beischlaf selbst zu besteuern. Ob durch die manipulative Unterhaltung der Vorabendprogramme oder Werbung selbst, Hauptsache Ehen werden geschieden. Das ist auch lukrativ für Gerichte und Anwälte. Auch die Prostitution hat in Deutschland eine Lobby. Ganze Innenstädte sind von Straßenstrich befallen, illegale Bordelle geduldet, da sie Steuereinnahmen bringen. --Hans Haase (有问题吗) 12:46, 23. Dez. 2016 (CET)
- Er kann es nicht lassen, unser Haasprediger, seine Haastiraden gegen die Gesellschaft, Gott und die Welt heraus zu posaunen. Ist ja Weihnachten, Hosianna.--2003:75:AF08:4F00:4990:C41:E161:5AD3 08:47, 24. Dez. 2016 (CET)
Ganz einfach Antwort, es kommt auf die Umstände an^^. Im Ernst, für jedes Kind wird nur zweimal ein Freibetrag gewährt. Dieser ist auf beide Elternteile aufgeteilt in der Regel. Wenn der Erzeuger/Vater des Kindes diesen für sich beansprucht, ist das sein gutes Recht, genauso wie er ja unterhaltspflichtig ist. Wenn es jedoch keinen Kontakt zwischen Kind und Vater gibt, und Du die Unterhaltskosten für das Kind ersatzweise zumindest anteilig übernimmst, kann man mit Zustimmung der Mutter und ggf. des Vormundsgerichts eine Übertragung dieses Freibetrags beantragen. Wobei ich mir aber relativ sicher bin, daß dann nicht für 10 Jahre gerechnet wird, sondern immer nur anteilig für einen bestimmten Bewilligungszeitraum, und dann auch nur unter Vorbehalt von Ansprüchen des Vaters. Dafür braucht man aber einen Anwalt oder andere steuerliche Beratung, daß ist für eine simple FA-Anfrage zu komplex.Oliver S.Y. (Diskussion) 12:54, 23. Dez. 2016 (CET)
- Das Vormundschaftsgericht hat nichts mit der Übertragung des Kinderfreibetrags zu tun, die Voraussetzungen stehen in Par. 32 VI Sätze 6 fortfolgende Einkommensteuergesetz. Die Ausgangsfrage hätte das Finanzamt im Rahmen von Par. 89 I Abgabenordnung beantwortet, darüber hinausgehende Beratung bekommt man auch bei einem Lohnsteuerhilfeverein, da muss man nicht gleich zum Anwalt oder Steuerbertaer gehen. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 13:08, 23. Dez. 2016 (CET)
- Ähm, aber es muß doch wohl ein Gericht den Rückstand des Unterhalts feststellen, oder? Deinem Argument nach wäre es das Finanzgericht. Lohnsteuerhilfevereine erteilen solche Auskünfte aber nur an Mitglieder, was bei einfachen Frage/Antwort-Konstallationen teurer ist, als die Konsultation eines Anwalts, sollte man auch erwähnen.Oliver S.Y. (Diskussion) 13:29, 23. Dez. 2016 (CET)
- Nein, eine Feststellung zum Rückstand beim Unterhalts durch ein Gericht muss nicht erfolgen. Das Elternteil, was den Freibetrag übertragen haben möchte, muss dem Amt nachweisen, dass der andere Teil seinen Unterhalt zu weniger als 75% erfüllt oder wegen Mittellosigkeit gar keinen Unterhalt zahlen muss. Es gibt weitere Tatbestände und Ausnahmen, das deutsche Steuerrecht befindet sich ja faktisch seit Kaisers Zeiten im Ausnahmezustand. Aber wie geschrieben, die Beratung wird das Amt nicht mehr machen, aber aufklären über die Rechtslage müssen die schon. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 13:36, 23. Dez. 2016 (CET)
- Ähm, aber es muß doch wohl ein Gericht den Rückstand des Unterhalts feststellen, oder? Deinem Argument nach wäre es das Finanzgericht. Lohnsteuerhilfevereine erteilen solche Auskünfte aber nur an Mitglieder, was bei einfachen Frage/Antwort-Konstallationen teurer ist, als die Konsultation eines Anwalts, sollte man auch erwähnen.Oliver S.Y. (Diskussion) 13:29, 23. Dez. 2016 (CET)
Freight trains in NRW
I uploaded several files (1 to 5) of a industrial rail service provider in NRW. Where is this and wich railway compagny is this?Smiley.toerist (Diskussion) 12:20, 23. Dez. 2016 (CET)
- Eisenbahn und Häfen, en:Eisenbahn und Häfen GmbH. --BlackEyedLion (Diskussion) 12:28, 23. Dez. 2016 (CET)
- Did you upload those photos? If you did, why don't you know where you have taken them? If you didn't, why did you upload them? --BlackEyedLion (Diskussion) 14:44, 23. Dez. 2016 (CET)
- To my inquisitor: These pictures where taken during a group long distance tram trip in the Rurh area (The longest tramroute, starting somewhere in Dusseldorf to beyond Bochum File:StadtbahnRR.png) seven years ago. Along the way we fotografed some industrial trains. I dont have a GPS camera and I dont take notes. Not people are ´grundlig´ in their hobby.Smiley.toerist (Diskussion) 23:56, 23. Dez. 2016 (CET)
- Did you upload those photos? If you did, why don't you know where you have taken them? If you didn't, why did you upload them? --BlackEyedLion (Diskussion) 14:44, 23. Dez. 2016 (CET)
- Viel schlimmer ist das Logo im Artikel. 100% selbstgebastelt von der Quelle "Betriebsrat" (also *keine* offizielle Quelle). Soweit ich mich erinnern kann, hatte Eisenbahn und Häfen Ewigkeiten lang gar kein Logo, es stand einfach EH in beliebiger Sans-Serif-Schrift an die Loks angeschrieben [10][11]. Kurz vor Schluss wurde noch ein E-H-Zirkel in Blau erfunden und auf viele Loks gepappt, so z.B. hier: [12]. -- Janka (Diskussion) 09:38, 25. Dez. 2016 (CET)
- Das Logo im englischsprachigen Artikel entspricht wenigstens in der Form, nicht aber in der Farbe der auf die Lokomotive gepinselten Variante. --Rôtkæppchen₆₈ 10:25, 25. Dez. 2016 (CET)
- Viel schlimmer ist das Logo im Artikel. 100% selbstgebastelt von der Quelle "Betriebsrat" (also *keine* offizielle Quelle). Soweit ich mich erinnern kann, hatte Eisenbahn und Häfen Ewigkeiten lang gar kein Logo, es stand einfach EH in beliebiger Sans-Serif-Schrift an die Loks angeschrieben [10][11]. Kurz vor Schluss wurde noch ein E-H-Zirkel in Blau erfunden und auf viele Loks gepappt, so z.B. hier: [12]. -- Janka (Diskussion) 09:38, 25. Dez. 2016 (CET)
-
Logo von der Website
-
vom Betriebsrat nachgepinselt
-
Lokomotive mit Logo
- Das ist ebenfalls nachgepinselt. Diese Webseite ist die des Betriebsrates. -- Janka (Diskussion) 10:37, 25. Dez. 2016 (CET)
- Ich habe jetzt mal die Lokanschrift mit den richtigen Proportionen auf diesem rötlichen Grund nachgezeichnet und in den Artikel eingesetzt. Wenn ich mich richtig erinnere, handelt es sich dabei auch nur um eine Lokanschrift, nicht um ein Unternehmenslogo. Man korrigiere mich. -- Janka (Diskussion) 10:52, 25. Dez. 2016 (CET)
- Ich habe auf der von archive.org archivierten Website kein Logo außer das von Thyssen-Krupp entdecken können. --Rôtkæppchen₆₈ 11:24, 25. Dez. 2016 (CET)
- Das ist ebenfalls nachgepinselt. Diese Webseite ist die des Betriebsrates. -- Janka (Diskussion) 10:37, 25. Dez. 2016 (CET)
Verwaltungs-Huppi-Fluppi
Hi! Gibt es einen guten Grund, mehrere Wohnungs-Verwaltungs-Firmen unter verschiedenen Namen an der selben Adresse zu haben? Sollen die Mieter denken, dass bei einem Wechsel des Verwalters denken, dass jetzt alles gut wird? Es ist ja hier nich so, dass alle Nase-lang eine der Firmen „auffliegt“, so dass es gut ist, wenn man noch 2-5 Ersatz-Firmen hat... Thx. Bye. --Heimschützenzentrum (?) 12:52, 23. Dez. 2016 (CET)
- Hi Homer, hat vielleicht steuerliche Gründe. Frohe Weihnachten! Gruß 79.224.203.194 12:57, 23. Dez. 2016 (CET)
Hallo! Es ist völlig üblich, daß unternehmerische Risiko so zu trennen. Mein Spitzenreiter hatte 25 UGs dafür an einem Schreibtisch, mit 25 Aktenordnern. Gerade bei unklaren Eigentumsverhältnissen bietet sich sowas sowohl gegenüber den Mietern als auch Versorgern und den Eigentümern an. Auch bei der Frage der Haftung gegenüber den Beteiligten. Und da die Frage von Dir kommt, hast Du sicher wieder schlechte Erfahrungen damit gemacht, aber die Mieterinteressen stehen da wirklich ganz weit hinten.Oliver S.Y. (Diskussion) 12:58, 23. Dez. 2016 (CET)
- Es ist durchaus auch eine Frage ob die Häuser überhaupt der Verwaltung gehören, oder ob sie die nur für den Eigentümer verwalten. Und JA wenn "nur" verwaltet, dann ist es normal, dass jedes Haus eine eigenständige Verwaltungseinheit ist. die dann auch juristisch entsprechend abgetrennt ist. Kurzum jeder Hausbesitzer hat dann seine "eigene" Verwaltungsfirma beauftragt (eigene im Sinne von; nur für ihn zuständig).--Bobo11 (Diskussion) 13:36, 23. Dez. 2016 (CET)
- Andere Unternehmer machen das genauso. Die ganzen Kaufland-, Handelshof- und Lidl-Filialen sind in unzählige GmbHs und KGs zergliedert, die über zwei Stiftungen alle Dieter Schwarz gehören. Schwarz' ehemaliger Partner Anton Schlecker hat es anders gemacht und alle seine Läden als eK betrieben. Schlecker ist pleite und hat einen Strafprozess wegen betrügerischen Bankrotts am Hals und Schwarz hat ausgesorgt. --Rôtkæppchen₆₈ 14:00, 23. Dez. 2016 (CET)
ach so... :) der Eigentümer ist übrigens der Gleiche geblieben... nur die Verwaltungsfirma ist nach n paar Skandälchen (Legionellen im Warmwasser, vom Treppenhaus-Pflege-Dienst übersehene Zigaretten-Kippen unter nem Gitter vor der Tür) ab Neujahr 2017 ne andere... dann muss ich also alle Nase lang n neues Einzugsermächtigungs-Formular ausfüllen... toll... da hätte ich ja auch n Dauerauftrag erteilen können, zumal die Alten jedenfalls immer am dritten Kalendertag im Monat einzogen... mal sehn, ob die Neuen das netter machen... :) --Heimschützenzentrum (?) 06:32, 25. Dez. 2016 (CET)
Berliner Mauer
Hallo! Da Google nicht sofort was ausspuckt, einfach hier die Frage. Wieviel Tage war die Berliner Mauer vom 13.August 1961 bis 9.November 1989 genau geschlossen. Ich komme auf 10389 Tage. Geht einfach um das Datum für den Tag, an dem die Mauer länger wieder offen ist, als sie geschlossen war. Muss irgendwann um den 25.Januar 2018 sein, aber wüßte es schon ganz gern genau, um einen Vorschlag für den AdT zu machen.Oliver S.Y. (Diskussion) 13:08, 23. Dez. 2016 (CET)
Diese Seite sagt 10.315 Tage, ich nehme an, inklusive dem Tag des Mauerbaus und des Mauerfalls. --Proofreader (Diskussion) 13:17, 23. Dez. 2016 (CET)
- Hm, "per Hand" komme ich auf 10.316: 28 Jahre à 365 Tage = 10.220 Tage, plus 7 Schalttage, plus 19 Tage im August, 30 im September, 31 im Oktober und 9 im November, sind 10.316. Ich vertraue eher der Maschine als meinen eigenen Rechenkünsten. Wo ist mein Fehler? --Proofreader (Diskussion) 13:24, 23. Dez. 2016 (CET)
- Du hast in deiner Rechnung sowohl den ersten als auch den letzten Tag mitgerechnet. Die Website macht daraus aber insgesamt einen Tag, nicht zwei. Die Differenz z.B. vom 23. auf den 24.12. wird auch mit insgesamt einem Tag angegeben und nicht mit zwei. --83.135.236.119 13:31, 23. Dez. 2016 (CET)
- Excel kommt auf 10315 Tage. --Rôtkæppchen₆₈ 14:01, 23. Dez. 2016 (CET)
- Du hast in deiner Rechnung sowohl den ersten als auch den letzten Tag mitgerechnet. Die Website macht daraus aber insgesamt einen Tag, nicht zwei. Die Differenz z.B. vom 23. auf den 24.12. wird auch mit insgesamt einem Tag angegeben und nicht mit zwei. --83.135.236.119 13:31, 23. Dez. 2016 (CET)
- Hm, "per Hand" komme ich auf 10.316: 28 Jahre à 365 Tage = 10.220 Tage, plus 7 Schalttage, plus 19 Tage im August, 30 im September, 31 im Oktober und 9 im November, sind 10.316. Ich vertraue eher der Maschine als meinen eigenen Rechenkünsten. Wo ist mein Fehler? --Proofreader (Diskussion) 13:24, 23. Dez. 2016 (CET)
- Mein Excel sagt 2* 09.11.1989 − 13.08.1961 = 5. Februar 2018. --Rôtkæppchen₆₈ 13:21, 23. Dez. 2016 (CET)
- Das sagt Mein Offenes Büro bei der etwas umständlicheren Methode, erst 9.11.1989 und 13.08.1961 in zwei Zellen einzutragen, dann 9.11.1989 minus 13.08.1961, dann die Zahl zum 9.11.89 dazuzählen, auch. Länger wieder offen als geschlossen wäre sie doch dann aber am nächsten Tag, also am 6. Februar, oder? --MannMaus (Diskussion) 14:06, 23. Dez. 2016 (CET)
- 10315 kann ich auch bestätigen. --MannMaus (Diskussion) 14:07, 23. Dez. 2016 (CET)
- Das sagt Mein Offenes Büro bei der etwas umständlicheren Methode, erst 9.11.1989 und 13.08.1961 in zwei Zellen einzutragen, dann 9.11.1989 minus 13.08.1961, dann die Zahl zum 9.11.89 dazuzählen, auch. Länger wieder offen als geschlossen wäre sie doch dann aber am nächsten Tag, also am 6. Februar, oder? --MannMaus (Diskussion) 14:06, 23. Dez. 2016 (CET)
- Danke schonmal, keine Ahnung mehr, wie ich auf meine Zahl kam, vieleicht ne falsche Taste im Rechner erwischt. Ist ja noch ein wenig hin, aber ehe das dort bei der AdT-Disk kurz vor dem Tag auseinanderklamüsert wird, Thema für hier. Offenbar rechnet ja jeder selbst, ohne Quelle dafür im Web, zB. geplanter Event durch Regierung oder NGOs.Oliver S.Y. (Diskussion) 15:16, 23. Dez. 2016 (CET)
- Zur Diskussion, ob es 10315 oder 10316 Tage sind, siehe Inklusivzählung und Zaunpfahlproblem. Ich halte 10315 für die richtige Zahl und den 5. Februar 2018 für das passende Gedenkdatum. --Rôtkæppchen₆₈ 16:01, 23. Dez. 2016 (CET)
- Na ja, wenn die Mauer am 13.8.1961 mittags errichtet und am 9.11.1989 mittags geöffnet worden wäre, dann wären die 10.315 Tage noch am ehesten nachvollziehbar. Tatsächlich aber wurde die Grenze in der Nacht zum 13.8. dicht gemacht und der Schlagbaum ging am 9.11. spät am Abend an der Bornholmer Brücke hoch. Da erscheint die Inklusivzählung schon sinnvoll. --Proofreader (Diskussion) 19:53, 23. Dez. 2016 (CET)
- Zur Diskussion, ob es 10315 oder 10316 Tage sind, siehe Inklusivzählung und Zaunpfahlproblem. Ich halte 10315 für die richtige Zahl und den 5. Februar 2018 für das passende Gedenkdatum. --Rôtkæppchen₆₈ 16:01, 23. Dez. 2016 (CET)
- Danke schonmal, keine Ahnung mehr, wie ich auf meine Zahl kam, vieleicht ne falsche Taste im Rechner erwischt. Ist ja noch ein wenig hin, aber ehe das dort bei der AdT-Disk kurz vor dem Tag auseinanderklamüsert wird, Thema für hier. Offenbar rechnet ja jeder selbst, ohne Quelle dafür im Web, zB. geplanter Event durch Regierung oder NGOs.Oliver S.Y. (Diskussion) 15:16, 23. Dez. 2016 (CET)
- Oliver du konstruierst dir da aber auch solchen "Anlass", der draussen in der Form gar nicht gefeiert wird. Die Events der Regierung NGO's usw. beziehen sich in der Regel auf den Jahrestag des Fall der Mauer oder als Alternative deren Bau, aber seltenst auf die Dauer die sie stand. --Bobo11 (Diskussion) 16:03, 23. Dez. 2016 (CET)
- @Proofreader: Das belegst Du am besten damit, dass jedes Jahr am 12. August oder am 10. November dem letzten Tag vor dem Mauerbau bzw dem Tag nach der Maueröffnung gedacht wird. --Rôtkæppchen₆₈ 21:12, 23. Dez. 2016 (CET)
Pupsen Stinktiere nur wenn sie sich bedroht fühlen, oder auch wenn die ihren Stuhlgang machen??
--84.58.128.47 17:15, 23. Dez. 2016 (CET)
- Was verstehst Du hier unter „Pupsen“? Die Analdrüse hat weder mit Flatulenz, noch mit Defäkation zu tun. Stuhlgang gibt es außerdem nur beim Menschen, da Tiere keinen Leibstuhl, nach dem der Stuhlgang benannt wurde, benutzen (können). Bei Tieren heißt das Abkoten. --Rôtkæppchen₆₈ 17:59, 23. Dez. 2016 (CET)
- Die Antwort steht im Artikel Stinktier. --2003:46:A14:3B00:C18C:96F4:A1FB:DE1D 17:58, 23. Dez. 2016 (CET)
{{Erledigt|1=Frage wird in Artikel beantwortet. [[Spezial:Beiträge/2003:46:A14:3B00:C18C:96F4:A1FB:DE1D|2003:46:A14:3B00:C18C:96F4:A1FB:DE1D]] 17:58, 23. Dez. 2016 (CET)}}
- Die Frage wird im Artikel nicht beantwortet. Gemeint dürfte sein, ob die Analdrüsen des Skunk auch bei der Defäkation Sekret absondern. Ich vermute, das wird ab und an vorkommen und wäre auch sinnvoll, damit die Ausführungsgänge in Friedenszeiten nicht durch eingetrocknetes Sekret verstopfen.
- ät rädcäp: Lies mal Analdrüse, das hat natürlich sehr wohl etwas mit Defäkation zu tun und leider manchmal auch mit Flatulenz. Halte Dich bitte endlich mal konsequent aus Themen raus, von denen Du nichts verstehst. --94.219.30.244 18:29, 23. Dez. 2016 (CET)
- Danke. Ich habe den Artikel und weitere zum Thema vollständig gelesen und bin zum Schluss gekommen, dass es den von Dir behaupteten Zusammenhang beim Skunk nicht gibt. --Rôtkæppchen₆₈ 18:35, 23. Dez. 2016 (CET)
- Tja, Dir fehlt es eben an Grundlagenwissen, denn dieser Zusammenhang ist universell. --92.212.6.1 13:09, 24. Dez. 2016 (CET)
- Danke. Ich habe den Artikel und weitere zum Thema vollständig gelesen und bin zum Schluss gekommen, dass es den von Dir behaupteten Zusammenhang beim Skunk nicht gibt. --Rôtkæppchen₆₈ 18:35, 23. Dez. 2016 (CET)
JPG-Dateien validieren (Windows 7)
Gibt es ein W-Bordwerkzeug oder einfaches Progrämmchen, das ein Verzeichnis mit JPG-Dateien durchforstet und "kaputte" auflistet? Es sind ein mehrere Tausend und ich möchte nicht alle anschauen müssen um das rauszukriegen. --87.163.78.237 17:23, 23. Dez. 2016 (CET)
- Mit libjpeg müsste das gehen. Die verschiedenen Programme dieses Pakets geben Fehlermeldungen ab, wenn die Eingangsdatei beschädigt ist. Es reicht dann im Prinzip pro Datei
djpeg example.jpg nul
aufzurufen und auf die Fehlerausgabe zu achten. Das lässt sich auch batchmäßig automatisieren, ggf. mit einemERRORLEVEL
-Statement. --Rôtkæppchen₆₈ 17:30, 23. Dez. 2016 (CET) - Ich hab mal eine kleine Batchdatei geschrieben:
@echo off
djpeg "%*" nul >nul 2>nul
if errorlevel 1 goto cjbroken
echo %* ist eine intakte JPEG-Datei.
goto cjexit
:cjbroken
echo %* ist defekt oder keine JPEG-Datei.
:cjexit
- Als Textdatei unter dem Namen checkjpg.cmd o.ä. abspeichern. --Rôtkæppchen₆₈ 22:51, 23. Dez. 2016 (CET)
Terroristische Attentäter auffällig oft nicht vor Gericht!?
Hallo, ich versuche mal ganz neutral eine Frage zu stellen: kann man irgendwie mit statistischen Mitteln erfassen, ob bestimmte mutmaßliche Straftäter überdurchschnittlich häufig zu Tode kommen (bspw. Suizid oder Erschossen durch Polizeikräfte) bevor sie vor Gericht verurteilt oder nicht verurteilt werden? Man muss dabei ja auch aufpassen, dass es je nach Straftat um die es geht natürlich eine unterschiedliche Wahrscheinlichkeit geben wird. Wie könnte man diese Art der Straftat herausrechnen?
Hintergrund der Frage: ich wüsste es gerne wie es bei solchen Straftaten mit terroristischem Hintergrund aussieht. Mir kommt es so vor, als würden die Terroristen sehr häufig zwar den Anschlag verüben können, werden dann aber währenddessen oder danach erschossen. Letztes Beispiel der mutmaßliche Attentäter von Berlin und das ich es schade finde, dass der sich nicht vor Gericht dazu äußern muss. --Bellgadse (Diskussion) 18:44, 23. Dez. 2016 (CET)
Du erkennst schon die richtige Tendenz, aber triffst die falsche Schlussfolgerung. Es handelt sich eher um Suicide by cop, um eine solche Tat zum größtmöglichen Abschluss zu führen, als Märtyrer zu sterben, wenn dies nicht bereits beim Anschlag erfolgte. Näheres dazu auf Seiten wie eslam.de/begriffe/m/maertyrer. Das ist zumindest für viele muslimische Täter das Motiv. Was Deine Theorie aber widerlegt: Dschochar Zarnajew, Mehmet Ali Ağca oder Timothy McVeigh. Gibt also mind. 3 Tätergruppen, welche man unterscheiden muss.Oliver S.Y. (Diskussion) 18:52, 23. Dez. 2016 (CET)
- s. auch diesen Artikel hier im Atlantic. --Edith Wahr (Diskussion) 19:05, 23. Dez. 2016 (CET)
- Führende Nazis und auch Spione tragen/trugen doch Giftpillen bei sich, um ihr Leben zu beenden. Ich gehe eher davon aus, daß die Drahtzieher die Attentäter so auswählen, daß es Selbstmörder sind, die nicht in Verlegenheit kommen, etwas zu verraten. Alternativ werden sie (NSU-Jungs) gekillt.--80.129.131.99 08:24, 24. Dez. 2016 (CET)
- Käme der Attentäter vor Gericht, wäre das ein eventuell jahrelanger Prozess. Bei solchen Prozessen berichtet die Presse wöchentlich über neueste Gruselstories die im Prozess ans Licht gekommen sind. Das passiert in einem Wahljahr garantiert nicht. Der Attentäter hatte die Überlebenswahrscheinlichkeit einer Schneeflocke in der Hölle. --84.181.36.100 11:00, 24. Dez. 2016 (CET)
- Diese Verschwörungstheorie ist schon deswegen falsch, weil bei spektatkulären Verbrechen die Hauptverhandlung selten innerhalb eines Jahres beginnt. --Simon-Martin (Diskussion) 11:09, 24. Dez. 2016 (CET)
- Ja, man kann sich aus dem scheinbaren Fakt eine herrliche Verschwörungstheorie bastel. Fakt ist aber das bewaffnete und/oder als gefährlich geltende Verbrecher generell eine schlechtere Überlebenswahrscheinlichkeit bei der Verhaftung haben, als Otto-Normalverbrecher. Polizisten haben es nicht gerne wenn auf sie geschossen wird, bzw. das Gegenüber sich anschickt genau das machen zu wollen (Auch Polizisten haben einen Überlebensinstinkt, wenn es darum geht er oder ich). Oder auch wenn sich der zu Verhaftende wehrt, wird eben sukzessive -je nach Dringlichkeit auch schneller- die härteren Methoden angewendet. Bei denen eben auch die Gefahr besteht, dass das der Verdächtige den Zugriff nicht überlebt. Im Gegenzug aber die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass er sich dem Zugriff entziehen kann. Und eben es gibt unter den Terroristen durchaus auch die Sorte, die die Verhaftung gar nicht überleben will (Stichwort Märtyrertum). Weil Selbstmord nicht in Frage kommt (die bei denen Selbstmord eine gangbare Variante ist, jagen sich danach schlichtweg eine Kugel in den Kopf, springen vor den Zug usw., sind also auch Tod), aber er mit dem Leben abgeschlossen hat, kurzum er für die Sache Sterben will. Bei einer solcher Einstellung, ist es verdammt schwer jemanden lebend zu fassen.--Bobo11 (Diskussion) 11:56, 24. Dez. 2016 (CET)
- Die Anzahl der Zufälle (Tonnenweise Hinweise aus Italien und Marokko ignoriert, Tage gebraucht bis man Ausweis unter Sitz gefunden hat, 12 Stunden gebraucht bis man ein deutliches Fahndungsfoto veröffentlicht hat und und und) bei diesen und anderen Attacken lassen nur zwei Schlüsse zu. Entweder sind unsere Sicherheitsdienste unglaublich unfähig und mit dieser Situation umzugehen vollkommen überfordert und man erzählt uns nur die hätten das unter Kontrolle oder die wussten ganz genau was passieren wird und bestimmte Kreise haben das geschehen lassen. Beides sind Verschwörungen. Die Alternativ Erklärung ist: Unsere Sicherheitsdienste sind spitze, so wie man uns das erzählt, aber das ist in diesem Fall halt einfach 20 mal hintereinander dumm gelaufen. Dies ist die unwahrscheinlichste Erklärung. --84.181.36.100 14:25, 24. Dez. 2016 (CET)
- Das Problem ist eigentlich viel einfacher zu Erklären. „Im Nachhinein ist man immer klüger“. Wenn du keine Polizeistaat willst, musst du mit gewissen Risiken leben. Und die Staaten, die sich die Freiheit ihrer Bürger auf die Fahne geschrieben haben, müssen damit leben, dass es Anschläge/Verbrechen von Idioten gibt. Entweder Freiheit oder keine Anschläge, aber letzteres ist selbst in unfreien Staaten möglich. Denn um solche Anschläge vermeiden zu können, braucht es die totale Kontrolle über Alle. Die Freiheit hat ihren Preis, und denn müssen wir gewillt sein zu zahlen. So hart das jetzt tönen mag. Alles andere würde den Idioten in die Hände spielen. Klar muss man gewisse Sachen im Umfeld analysieren, aber blinder Aktionismus -wie er gerne mal verlangt wird- ist die falsche Antwort..--Bobo11 (Diskussion) 14:50, 24. Dez. 2016 (CET)
- Sicher wenn man sich dumm stellt kann man so tun als könne man ein Land durch Grenzkontrollen nicht absichern. --84.181.36.100 16:03, 24. Dez. 2016 (CET)
- Klar Grenzkontrollen bringen ganz viel. Nein, sie bringe gar nichts, wenn sich der Idiot sich schon im Land befindet. Übrigens wenn du an der Grenze wirklich alle richtig kontrollieren willst, braucht es eine Kontrolle wie sie damals bei der Einreise von der BRD in die DDR stattfand (und das wir uns gleich richtig verstehen. Das wäre der Mindeststandart wo es immer noch eine Lücke gibt). --Bobo11 (Diskussion) 16:07, 24. Dez. 2016 (CET)
- Doch, doch. Das wäre eine perfekte Lösung, vorausgesetzt, sie müsste von denen finanziert werden, die sie fordern. Wenn die Vollpfosten selbst zahlen müssten, was sie fordern, dann wäre Poltik deutlich realistischer. Yotwen (Diskussion) 17:09, 24. Dez. 2016 (CET)
- So gesehen hast du @Yotwen: natürlich Recht. Die Realitäts-Justierung über die Brieftasche hat noch nie geschadet. In meiner Schweizer Gemeinde wurde vor kurzem eine doch recht happige Steuererhöhung mit hoher Zustimmung durchgewunken. Warum weil die üblichen Steuergegner der Auslöser der Mehrausgaben waren. Die hatten eben schon A gesagt (Mehrausgaben waren schon beschlossen), und mussten dann eben B sagen. Wenn es auch zähneknirschend war, sie mussten fast Ja sagen (Das der Vorteil von offenen Abstimmungen, man sieht wer Ja bzw. Nein Stimmt). --Bobo11 (Diskussion) 19:22, 24. Dez. 2016 (CET)
- Doch, doch. Das wäre eine perfekte Lösung, vorausgesetzt, sie müsste von denen finanziert werden, die sie fordern. Wenn die Vollpfosten selbst zahlen müssten, was sie fordern, dann wäre Poltik deutlich realistischer. Yotwen (Diskussion) 17:09, 24. Dez. 2016 (CET)
- Klar Grenzkontrollen bringen ganz viel. Nein, sie bringe gar nichts, wenn sich der Idiot sich schon im Land befindet. Übrigens wenn du an der Grenze wirklich alle richtig kontrollieren willst, braucht es eine Kontrolle wie sie damals bei der Einreise von der BRD in die DDR stattfand (und das wir uns gleich richtig verstehen. Das wäre der Mindeststandart wo es immer noch eine Lücke gibt). --Bobo11 (Diskussion) 16:07, 24. Dez. 2016 (CET)
- Sicher wenn man sich dumm stellt kann man so tun als könne man ein Land durch Grenzkontrollen nicht absichern. --84.181.36.100 16:03, 24. Dez. 2016 (CET)
- Das Problem ist eigentlich viel einfacher zu Erklären. „Im Nachhinein ist man immer klüger“. Wenn du keine Polizeistaat willst, musst du mit gewissen Risiken leben. Und die Staaten, die sich die Freiheit ihrer Bürger auf die Fahne geschrieben haben, müssen damit leben, dass es Anschläge/Verbrechen von Idioten gibt. Entweder Freiheit oder keine Anschläge, aber letzteres ist selbst in unfreien Staaten möglich. Denn um solche Anschläge vermeiden zu können, braucht es die totale Kontrolle über Alle. Die Freiheit hat ihren Preis, und denn müssen wir gewillt sein zu zahlen. So hart das jetzt tönen mag. Alles andere würde den Idioten in die Hände spielen. Klar muss man gewisse Sachen im Umfeld analysieren, aber blinder Aktionismus -wie er gerne mal verlangt wird- ist die falsche Antwort..--Bobo11 (Diskussion) 14:50, 24. Dez. 2016 (CET)
- Die Anzahl der Zufälle (Tonnenweise Hinweise aus Italien und Marokko ignoriert, Tage gebraucht bis man Ausweis unter Sitz gefunden hat, 12 Stunden gebraucht bis man ein deutliches Fahndungsfoto veröffentlicht hat und und und) bei diesen und anderen Attacken lassen nur zwei Schlüsse zu. Entweder sind unsere Sicherheitsdienste unglaublich unfähig und mit dieser Situation umzugehen vollkommen überfordert und man erzählt uns nur die hätten das unter Kontrolle oder die wussten ganz genau was passieren wird und bestimmte Kreise haben das geschehen lassen. Beides sind Verschwörungen. Die Alternativ Erklärung ist: Unsere Sicherheitsdienste sind spitze, so wie man uns das erzählt, aber das ist in diesem Fall halt einfach 20 mal hintereinander dumm gelaufen. Dies ist die unwahrscheinlichste Erklärung. --84.181.36.100 14:25, 24. Dez. 2016 (CET)
- Ja, man kann sich aus dem scheinbaren Fakt eine herrliche Verschwörungstheorie bastel. Fakt ist aber das bewaffnete und/oder als gefährlich geltende Verbrecher generell eine schlechtere Überlebenswahrscheinlichkeit bei der Verhaftung haben, als Otto-Normalverbrecher. Polizisten haben es nicht gerne wenn auf sie geschossen wird, bzw. das Gegenüber sich anschickt genau das machen zu wollen (Auch Polizisten haben einen Überlebensinstinkt, wenn es darum geht er oder ich). Oder auch wenn sich der zu Verhaftende wehrt, wird eben sukzessive -je nach Dringlichkeit auch schneller- die härteren Methoden angewendet. Bei denen eben auch die Gefahr besteht, dass das der Verdächtige den Zugriff nicht überlebt. Im Gegenzug aber die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass er sich dem Zugriff entziehen kann. Und eben es gibt unter den Terroristen durchaus auch die Sorte, die die Verhaftung gar nicht überleben will (Stichwort Märtyrertum). Weil Selbstmord nicht in Frage kommt (die bei denen Selbstmord eine gangbare Variante ist, jagen sich danach schlichtweg eine Kugel in den Kopf, springen vor den Zug usw., sind also auch Tod), aber er mit dem Leben abgeschlossen hat, kurzum er für die Sache Sterben will. Bei einer solcher Einstellung, ist es verdammt schwer jemanden lebend zu fassen.--Bobo11 (Diskussion) 11:56, 24. Dez. 2016 (CET)
- Diese Verschwörungstheorie ist schon deswegen falsch, weil bei spektatkulären Verbrechen die Hauptverhandlung selten innerhalb eines Jahres beginnt. --Simon-Martin (Diskussion) 11:09, 24. Dez. 2016 (CET)
„El Gordo“ auch in Deutschland?
Warum gibt es hierzulande keine international bekannte Weihnachtslotterie? --\m/etalhead ✉ 19:01, 23. Dez. 2016 (CET)
Fragen, die man bei dieser Gelegenheit gleich mit klären könnte, wären: Warum ist Die Banane krumm? Wie kommt Kuhscheiße auf’s Dach? Und: Scheißt der Papst in’n Wald? --Gretarsson (Diskussion) 20:28, 23. Dez. 2016 (CET)
Weil es einfach besser ist, keine zu haben?! --Elrond (Diskussion) 20:55, 23. Dez. 2016 (CET)
- In Deutschland gibt es einfach viel zu viele staatliche Lottogesellschaften, als dass die zum Jahresende stattfindenden Sonderziehungen mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Wenn sich alle staatliche Lottogesellschaften auf eine gemeinsame Jahresendsonderziehung zu einem gemeinsamen Termin einigen, könnte sich das ändern. So zieht die NKL zu Silvester, die SKL am 23. Dezember, der Deutsche Lottoblock am 3. Dezember. Zusätzlich können die Landeslottogesellschaften noch eigene Sonderauslosungen oder -ziehungen veranstalten. --Rôtkæppchen₆₈ 23:01, 23. Dez. 2016 (CET)
Anis Amri: Warum Ravensburg?
Anis Amri war von der Ausländerbehörde Kleve bzw. Emmerich geduldet worden. Beide Orte liegen meines Wissens nach in NRW. Ein weiterer Aufenthaltsort war nach dem Artikel Berlin. Und Berlin liegt im Land Berlin.
Wie kam es nun, dass ein Richter aus dem baden-württembergischen Ravensburg Abschiebehaft angeordnet hat? Wird absichtlich ein Richter aus einer weit entfernten Region benutzt, wegen der Befangenheit, oder war Anis Amri zu diesem Zeitpunkt (zufällig?) in relativer Nähe zu mir? --ObersterGenosse (Diskussion) 19:46, 23. Dez. 2016 (CET)
- Soweit ich sehe, war der Mann im Sommer in Friedrichshafen bei einer Routinekontrolle festgenommen worden. Das dürfte die Zuständigkeit des Amtsgerichts Ravensburg begründet haben. --Proofreader (Diskussion) 20:05, 23. Dez. 2016 (CET)
Wenn, dann wäre das Amtsgericht Tettnang wohl zuständig. Oder wird Abschiebehaft von einem Landgericht angeordnet? --ObersterGenosse (Diskussion) 20:18, 23. Dez. 2016 (CET)
- Die zuständige JVA war jedenfalls in Ravensburg. Hat vielleicht damit zu tun. --AndreasPraefcke (Diskussion) 22:02, 23. Dez. 2016 (CET)
- Ich vermute eher, dass es mit dem Wochenende und dem richterlichen Bereitschaftsdienst zu tun hatte. Für Eilfälle außerhalb der üblichen Arbeitszeiten der Amtsgerichte gibt es einen Bereitschaftsdienst, der innerhalb des Landgerichtsbezirks Ravensburg eingerichtet ist.
- In jedem Falle wird der Haftbefehl nicht von einem Richter beim Landgericht, sondern von einem Amtsrichter erlassen. --Snevern 22:37, 23. Dez. 2016 (CET)
- Friedrichshafen, wie auch Tettnang haben keinen Knast, sprich JVA, der nächste ist in Ravensburg, vor ca. 20 Jahren für die Gegend neu gebaut.--2003:75:AF11:100:1CCF:CE08:214D:C39 23:02, 23. Dez. 2016 (CET)
- Abschiebehaft darf aber nicht im Knast stattfinden, sondern muss in separaten Abschiebehaftanstalten stattfinden (BGH-Beschluss vom 25. Juli 2014, Az. V ZB 137/14). --Rôtkæppchen₆₈ 23:18, 23. Dez. 2016 (CET)
- und im Abschiebungshaftrecht gibt es auch keinen "Haftbefehl". Im Übrigen gilt https://dejure.org/gesetze/FamFG/416.html und https://dejure.org/gesetze/GG/104.html Abs. 2 S. 2 ("Bei jeder nicht auf richterlicher Anordnung beruhenden Freiheitsentziehung ist unverzüglich eine richterliche Entscheidung herbeizuführen") Ist eine ausreisepflichtige Person (=Person mit Duldung) untergetaucht, dann hat sie keinen "gewöhnlichen Aufenthalt", jedoch ändert sich nichts an der Zuständigkeit der Ausländerbehörde. --gdo 23:24, 23. Dez. 2016 (CET)
- Die Vorschrift, Abschiebehäftlinge in gesonderten Anstalten und nicht in normalen JVAs unterzubringen, beruht nicht auf einem BGH-Beschluss, sondern auf § 62a AufenthG, der wiederum auf die Richtlinie 2008/115/EG zurückgeht. Es ist also kein Richterrecht, sondern in nationales Recht umgesetztes Gemeinschaftsrecht.
- Art. 104 GG ist nicht einschlägig, denn die Freiheitsentziehung beruhte auf einer richterlichen Anordnung. --Snevern 00:29, 24. Dez. 2016 (CET)
- eben deshalb. Weil 104 GG einer Freiheitsentziehung ohne richterlichen Beschluss sehr enge zeitliche Grenzen setzt und im übrigen die persönliche Anhörung vorgeschrieben ist, ist im Zweifel ein Richter vor Ort aktiv zu bemühen. --gdo 00:54, 24. Dez. 2016 (CET)
- und im Abschiebungshaftrecht gibt es auch keinen "Haftbefehl". Im Übrigen gilt https://dejure.org/gesetze/FamFG/416.html und https://dejure.org/gesetze/GG/104.html Abs. 2 S. 2 ("Bei jeder nicht auf richterlicher Anordnung beruhenden Freiheitsentziehung ist unverzüglich eine richterliche Entscheidung herbeizuführen") Ist eine ausreisepflichtige Person (=Person mit Duldung) untergetaucht, dann hat sie keinen "gewöhnlichen Aufenthalt", jedoch ändert sich nichts an der Zuständigkeit der Ausländerbehörde. --gdo 23:24, 23. Dez. 2016 (CET)
- Abschiebehaft darf aber nicht im Knast stattfinden, sondern muss in separaten Abschiebehaftanstalten stattfinden (BGH-Beschluss vom 25. Juli 2014, Az. V ZB 137/14). --Rôtkæppchen₆₈ 23:18, 23. Dez. 2016 (CET)
- Friedrichshafen, wie auch Tettnang haben keinen Knast, sprich JVA, der nächste ist in Ravensburg, vor ca. 20 Jahren für die Gegend neu gebaut.--2003:75:AF11:100:1CCF:CE08:214D:C39 23:02, 23. Dez. 2016 (CET)
Musikvideo mit animierten Schriftzügen gesucht
Ich suche ein Musikvideo, vermutlich aus den 90ern oder Anfang der 00er.
Ich glaube, es spielt in New York, eine hochschwangere Frau wird im Taxi von Motorradpolizisten in den Kreißsaal eskortiert. Das Besondere: Es ist eine Animation, und alle Dinge und Personen sind nur durch Schriftzüge dargestellt. Man sieht also kein Taxi, das fährt, sondern die Buchstaben "CAB", die fahren, etc.
Kann mir jemand Interpret und Titel nennen?
Danke -- Pemu (Diskussion) 21:25, 23. Dez. 2016 (CET)
Fahrradbeleuchtung
Betr. Fahrradbeleuchtung#Deutschland: Wie sieht es mit retroreflektierenen Folien aus? Dürfen solche (vorne weiß, hinten rot) zusätzlich angebracht werden oder zählen auch die als lichttechnische Einrichtungen? --2003:76:E1E:ED19:1C32:3DFE:E955:2918 21:59, 23. Dez. 2016 (CET)
- Es gibt kaum Einschränkungen hinsichtlich zusätzlich angebrachter Lampen oder Reflektoren. --M@rcela 22:03, 23. Dez. 2016 (CET)
- Ich zitiere aus § 67 StVZO: „An Fahrrädern dürfen nur die vorgeschriebenen und die für zulässig erklärten lichttechnischen Einrichtungen angebracht sein. Als lichttechnische Einrichtungen gelten auch Leuchtstoffe und rückstrahlende Mittel.“ Vorgeschrieben oder zulässig sind: weißer Scheinwerfer, rote Schlussleuchte, weitere rote Schlussleuchte, roter Rückstrahler, roter Großflächenrückstrahler, gelbe Rückstrahler an den Pedalen nach vorne, hinten und zur Seite, gelbe Rückstrahler an den Speichen, weiße Rückstrahler an den Speichen und an den Reifen, weitere gelbe Rückstrahler zur Seite. Gegen einen roten Rückstrahler nach hinten ist also nichts einzuwenden, sofern er vorschriftsgemäß ist (nicht höher als 600 mm über der Fahrbahn), ein weißer Rückstrahler nach vorne ist dagegen unzulässig – und im Übrigen gefährlich, weil er zu einer Blendung des Gegenverkehrs führen kann. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:59, 23. Dez. 2016 (CET)
- Ein weißer Rückstrahler nach vorne ist sogar Pflicht (§67 Abs. 3 Satz 4 StVZO, von Dir verlinkt). Dieser ist bei neueren Scheinwerfern oft in den Scheinwerfer integriert, kann bei älteren Scheinwerfern auch als separates Teil montiert werden. Bei retroreflektierender Folie ist allerdings auf ein KBA-Prüfzeichen (Wellenlinie, K und Nummer) zu achten. --Rôtkæppchen₆₈ 23:06, 23. Dez. 2016 (CET)
- Absolut richtig, ich habe den weißen Rückstrahler nach vorne aus § 67 (3) in meiner Aufzählung vergessen. Im Gegensatz zum nach hinten wirkenden Rückstrahler gibt es keine Vorgabe zur Position. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:10, 23. Dez. 2016 (CET)
- Die Höhenvorschriften bei Kfz und Fahrrädern für Schlussleuchten, rückwärtige Reflektoren und Nebelschlussleuchten richten sich gegen mögliche Verwechslungen mit Verkehrsampel oder Bremslicht. Bei weißen lichttechnischen Einrichtungen ist diese Verwechslungsgefahr nicht gegeben. --Rôtkæppchen₆₈ 23:21, 23. Dez. 2016 (CET)
- Was ist denn dann mit diversen Volvo-Kombis, deren Rückleuchten definitiv mehr als 600mm über der Fahrbahn sind[13]? --2003:76:E1E:ED19:1C32:3DFE:E955:2918 23:45, 23. Dez. 2016 (CET)
- Das ist alles theoretisch. Ein blankes Schutzblech aus Alu ist reflektierend, Schulrucksäcke von Kindern haben oft Reflektorstreifen (deutlich höher als 60 cm). Packtaschen besitzen Reflektorstreifen usw. Liegeräder haben Flaggen an "Antennen", die reflektieren, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Die Polizei ist dazu übergegangen, das Ganze pragmatisch zu handhaben, weil der Gesetzgeber hinter dern Gegebenheiten nicht hinterherkommt. Hinzu kommt europäische Rechtssprechung. Ich kann auch in D ein Fahrrad fahren, was ich in Österreich erworben habe und was den dortigen Vorschriften entspricht, nicht jedoch deutschen. Ungeregelt ist die Verwendung starker Batterielampen wie z. B. dieser - die können heller sein als Autoscheinwerfer, die Polizei duldet sie aber, weil es keine Gesetze diesbezüglich gibt. Man darf nur nicht andere Verkehrsteilnehmer behindern. PS:Volvo baut keine Fahrräder ;) --M@rcela 23:50, 23. Dez. 2016 (CET)
- Schulrucksäcke und Hundehalsbänder unterliegen nicht der StVZO. Wenn Du in Österreich ein Fahrrad kaufst, um damit in Deutschland zu fahren, solltest Du tunlichst den Kaufbeleg mitführen, da es in Österreich keine Vorschriften außer „Hauptsache es leuchtet“ für Fahrradbeleuchtung gibt. Kommt es in Deutschland zu einem Unfall mit einem in Österreich gekauften Fahrrad, könnte das teurer werden als eine StVZO-konforme Nachrüstung der lichttechnischen Ausrüstung, zumal es mittlerweile bekannt ist, dass in Österreich Fahrräder mit mangelhafter oder gefährlicher lichttechnischer Ausrüstung legal verkauft werden düfen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:01, 24. Dez. 2016 (CET)
- Das habe ich bereits hinter mir. Unfall mit Fahrrad und österreichischer (eigentlich slowakischer) Beleuchtung. Incl. Polizeiermittlungen usw. Ich hatte als einzige Lampe dieseam Rad und das wurde von den Ermittlungsbehörden als korrekt befunden. --M@rcela 00:13, 24. Dez. 2016 (CET)
- Schulrucksäcke und Hundehalsbänder unterliegen nicht der StVZO. Wenn Du in Österreich ein Fahrrad kaufst, um damit in Deutschland zu fahren, solltest Du tunlichst den Kaufbeleg mitführen, da es in Österreich keine Vorschriften außer „Hauptsache es leuchtet“ für Fahrradbeleuchtung gibt. Kommt es in Deutschland zu einem Unfall mit einem in Österreich gekauften Fahrrad, könnte das teurer werden als eine StVZO-konforme Nachrüstung der lichttechnischen Ausrüstung, zumal es mittlerweile bekannt ist, dass in Österreich Fahrräder mit mangelhafter oder gefährlicher lichttechnischer Ausrüstung legal verkauft werden düfen. --Rôtkæppchen₆₈ 00:01, 24. Dez. 2016 (CET)
- Das ist alles theoretisch. Ein blankes Schutzblech aus Alu ist reflektierend, Schulrucksäcke von Kindern haben oft Reflektorstreifen (deutlich höher als 60 cm). Packtaschen besitzen Reflektorstreifen usw. Liegeräder haben Flaggen an "Antennen", die reflektieren, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Die Polizei ist dazu übergegangen, das Ganze pragmatisch zu handhaben, weil der Gesetzgeber hinter dern Gegebenheiten nicht hinterherkommt. Hinzu kommt europäische Rechtssprechung. Ich kann auch in D ein Fahrrad fahren, was ich in Österreich erworben habe und was den dortigen Vorschriften entspricht, nicht jedoch deutschen. Ungeregelt ist die Verwendung starker Batterielampen wie z. B. dieser - die können heller sein als Autoscheinwerfer, die Polizei duldet sie aber, weil es keine Gesetze diesbezüglich gibt. Man darf nur nicht andere Verkehrsteilnehmer behindern. PS:Volvo baut keine Fahrräder ;) --M@rcela 23:50, 23. Dez. 2016 (CET)
- Was ist denn dann mit diversen Volvo-Kombis, deren Rückleuchten definitiv mehr als 600mm über der Fahrbahn sind[13]? --2003:76:E1E:ED19:1C32:3DFE:E955:2918 23:45, 23. Dez. 2016 (CET)
- Die Höhenvorschriften bei Kfz und Fahrrädern für Schlussleuchten, rückwärtige Reflektoren und Nebelschlussleuchten richten sich gegen mögliche Verwechslungen mit Verkehrsampel oder Bremslicht. Bei weißen lichttechnischen Einrichtungen ist diese Verwechslungsgefahr nicht gegeben. --Rôtkæppchen₆₈ 23:21, 23. Dez. 2016 (CET)
- Absolut richtig, ich habe den weißen Rückstrahler nach vorne aus § 67 (3) in meiner Aufzählung vergessen. Im Gegensatz zum nach hinten wirkenden Rückstrahler gibt es keine Vorgabe zur Position. --BlackEyedLion (Diskussion) 23:10, 23. Dez. 2016 (CET)
- Ein weißer Rückstrahler nach vorne ist sogar Pflicht (§67 Abs. 3 Satz 4 StVZO, von Dir verlinkt). Dieser ist bei neueren Scheinwerfern oft in den Scheinwerfer integriert, kann bei älteren Scheinwerfern auch als separates Teil montiert werden. Bei retroreflektierender Folie ist allerdings auf ein KBA-Prüfzeichen (Wellenlinie, K und Nummer) zu achten. --Rôtkæppchen₆₈ 23:06, 23. Dez. 2016 (CET)
- Ich zitiere aus § 67 StVZO: „An Fahrrädern dürfen nur die vorgeschriebenen und die für zulässig erklärten lichttechnischen Einrichtungen angebracht sein. Als lichttechnische Einrichtungen gelten auch Leuchtstoffe und rückstrahlende Mittel.“ Vorgeschrieben oder zulässig sind: weißer Scheinwerfer, rote Schlussleuchte, weitere rote Schlussleuchte, roter Rückstrahler, roter Großflächenrückstrahler, gelbe Rückstrahler an den Pedalen nach vorne, hinten und zur Seite, gelbe Rückstrahler an den Speichen, weiße Rückstrahler an den Speichen und an den Reifen, weitere gelbe Rückstrahler zur Seite. Gegen einen roten Rückstrahler nach hinten ist also nichts einzuwenden, sofern er vorschriftsgemäß ist (nicht höher als 600 mm über der Fahrbahn), ein weißer Rückstrahler nach vorne ist dagegen unzulässig – und im Übrigen gefährlich, weil er zu einer Blendung des Gegenverkehrs führen kann. --BlackEyedLion (Diskussion) 22:59, 23. Dez. 2016 (CET)
X-Mas Frage 1: Eggnog
Warum gibt es keinen Eierpunsch/Eggnog in Deutschland zu kaufen? Gab es überhaupt mal den Versuch von Herstellern? Wir wurden mit fast allem Junkfood aus der USA überschwemmt das es gibt, nur ausgerechnet das nicht? Oder schaue ich nach dem falschen Produkt? Mir wollen Händler immer nur aufschwatzen, Eierlikör warm zu machen. Oliver S.Y. (Diskussion) 23:42, 23. Dez. 2016 (CET)
- Google findet http://www.luxlait.lu/en/produit/egg-nog und auch in Deutschland http://www.americanfood4u.de/Lebensmittel/Backwaren/Frostings/Borden_Egg_Nog__i27_55_0.htm. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 23:55, 23. Dez. 2016 (CET)
- Meinte eigent "in Deutschland", also bei Edeka, Kaufland und Rewe im Standardsortiment. Nicht für einen Wucherpreis per Versandhandel, sondern in der handlichen 2 Literflasche [14] für 2,99.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:01, 24. Dez. 2016 (CET)
- Metro, Selgros? Im normalen Supermarkt eher unwahrscheinlich. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 00:08, 24. Dez. 2016 (CET)
- Meinte eigent "in Deutschland", also bei Edeka, Kaufland und Rewe im Standardsortiment. Nicht für einen Wucherpreis per Versandhandel, sondern in der handlichen 2 Literflasche [14] für 2,99.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:01, 24. Dez. 2016 (CET)
- Ergänzend: Zur Minderung der Salmonellengefahr gibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Ratschläge für die häusliche Herstellung (was hier für Eierlikör gilt ist auch für Eierpunsch oder Eggnog gut). --2003:46:A77:4B00:1066:6798:440C:2416 10:27, 24. Dez. 2016 (CET)
X-Mas Frage 2 Heiliger Abend
"Der Tag gilt – örtlich unterschiedlich – bis zur Vesper oder zur nächtlichen Christmette als Fast- oder Abstinenztag." - leider unbelegt. Darum die Frage, in welchen Orten/Regionen wird der Heilige Abende heute noch als Fasten bzw. Abstinenztag der Gläubigen begangen?Oliver S.Y. (Diskussion) 23:58, 23. Dez. 2016 (CET)
- Die Christen in Ägypten fasten in der Tat die gesamte Adventszeit. Heiligabend geht es dann in die Kirche und danach zum Essen, wobei dort erstmal Süßes im Vordergrund steht, die handfesten Sachen kommen dann am ersten Feiertag. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 00:11, 24. Dez. 2016 (CET)
- Unsere Formulierung liest sich aber für mich so, als ob örtlich im DACH gemeint ist. Und geht nur um diesen einen Tag, nicht die Adventszeit als Fastenzeit.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:15, 24. Dez. 2016 (CET)
- Der mir das erzählt hat, ist ein in Deutschland lebender koptischer Christ, es kann also sein, dass die damit gemeint sind. Aber du hast natürlich Recht, dafür muss es einen Beleg geben, Hörensagen reicht da nicht. --Jaroslaw Jablonski (Diskussion) 00:20, 24. Dez. 2016 (CET)
- Unsere Formulierung liest sich aber für mich so, als ob örtlich im DACH gemeint ist. Und geht nur um diesen einen Tag, nicht die Adventszeit als Fastenzeit.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:15, 24. Dez. 2016 (CET)
Es gibt neben der vorösterlichen Fastenzeit auch eine vorweihnachtliche, die nach dem Martinstag beginnt und am 25.12. endet. Daher der Brauch zu Martin es noch mal richtig krachen zu lassen und eine Gans verspeisen und das Fasten ebengleich mit einer Gans zu brechen. Diese Fastenzeit ist allerdings weitestgehend in Vergessenheit geraten. Der 24.12. ist also der letzte Fastentag, da aber dereinst der Tag mit dem Sonnenuntergang endete, konnte man am Abend des Tages schon wieder Fleisch essen, was sich in den beliebten Brühwürsten erhalten hat. Zu Weihnachten also dem 25. wurde wieder richtig geschlemmt. --Elrond (Diskussion) 12:42, 24. Dez. 2016 (CET)
- Der Brauch, am Heiligen Abend Fisch (Weihnachtskarpfen) oder Heringssalat zu essen, ist immer noch ein Nachklang davon... --Concord (Diskussion) 20:58, 24. Dez. 2016 (CET)
24. Dezember 2016
X-Mas Frage 3 - Blackface beim Krippenspiel
Wirklich keine allgemeine Wissensfrage. Da es unterschiedliche Ansichten gibt, wer der "dunkle König" der Drei Heiligen Könige war, die Frage, wie das bei Euch heute dargestellt wird, und die andere Frage, ob trotz der Sensibilisierung seit 2 Jahren weiterhin mit Farbe ein Kind bemalt wird.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:09, 24. Dez. 2016 (CET)
- X-Mas?? Geht's auch deutsch? Diese Anglizismen sind einfach nur zum Kotzen. 201.131.126.14 00:31, 24. Dez. 2016 (CET)
- Das darfst Du morgen ab 12:30 gern tun, wenn die Gans zu fett war. Ansonsten sind die 3 Überschriften schon so sehr lang für die BEO.Oliver S.Y. (Diskussion) 00:34, 24. Dez. 2016 (CET)
- Echt mal, Oliver, kannst du nicht, wie ein anständiger Deutscher, „Neger“ schreiben, statt „Blackface“? <SCNR> (nicht signierter Beitrag von Gretarsson (Diskussion | Beiträge) 01:02, 24. Dez. 2016 (CET))
- Ja echt doch. Ich dachte zuerst an sowas wie Pokerface. Ganz schlimm, vor allem wenn man den Kindern das erst erklären muss, dass der Balthasar kein Schwarzer war, sondern einer mit schwarzen Bart, also mittelalt. Im Gegensatz zum Jüngling Caspar und dem Greis Melchior. -- Janka (Diskussion) 02:42, 24. Dez. 2016 (CET)
- Hat man zu Beda Venerabilis’ Zeiten maximalpigmentierte Menschen als fuscus bezeichnet? --Rôtkæppchen₆₈ 12:57, 24. Dez. 2016 (CET)
- (BK)Schreib halt 25.12. Das ist nur 1 Zeichen mehr. Oder 25.Ⅻ., das hat genausoviele Zeichen. --Rôtkæppchen₆₈ 01:03, 24. Dez. 2016 (CET) Noch kürzer: 🍷8N --Rôtkæppchen₆₈ 01:05, 24. Dez. 2016 (CET)
- Beim letzten Kürzel fehlt mir aber das H. ;-) GregorHelms (Diskussion) 03:22, 24. Dez. 2016 (CET)
- Dann eben 🍇H8N bzw 🍷H8N. --Rôtkæppchen₆₈ 12:42, 24. Dez. 2016 (CET)
- könnte es überhaupt x-mad 1-3 sein?? wie auch immer schönes was auch immer und frohes Geschichten erzählen. Man kann die Kleinen nicht früh genug an ein obskurantistisches Weltbild gewöhnen. --213.147.162.95 07:16, 24. Dez. 2016 (CET)
- Ja echt doch. Ich dachte zuerst an sowas wie Pokerface. Ganz schlimm, vor allem wenn man den Kindern das erst erklären muss, dass der Balthasar kein Schwarzer war, sondern einer mit schwarzen Bart, also mittelalt. Im Gegensatz zum Jüngling Caspar und dem Greis Melchior. -- Janka (Diskussion) 02:42, 24. Dez. 2016 (CET)
- Echt mal, Oliver, kannst du nicht, wie ein anständiger Deutscher, „Neger“ schreiben, statt „Blackface“? <SCNR> (nicht signierter Beitrag von Gretarsson (Diskussion | Beiträge) 01:02, 24. Dez. 2016 (CET))
- Die drei Könige kommen doch erst an Dreikönig. Was haben die beim Krippenspiel am Heiligen Abend zu suchen? --Digamma (Diskussion) 10:02, 24. Dez. 2016 (CET)
- Ehm, und wer bringt beim Krippenspiel Gold, Weihrauch und Myrrhe? Richtig die Weisen aus dem Morgenland, bzw. eben die drei Könige.--Bobo11 (Diskussion) 11:17, 24. Dez. 2016 (CET)
- Die Weisen aus dem Morgenland ("Könige" und Anzahl im NT nicht belegt!) kommen erst später! Evt. sind Maria und Josef zu diesem Zeitpunkt schon aus der Notunterkunft in eine Mietwohnung ;-) umgezogen: "Da sie [die Weisen] den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, [...]" (Matthäus 2,10f). Josef scheint den hohen Besuch verpasst zu haben. MwG, GregorHelms (Diskussion) 13:17, 24. Dez. 2016 (CET)
- Joseph war Bauhandwerker und hat wahrscheinlich gerade an einer Unterkunft für die Anschlussunterbringung gebaut. --Rôtkæppchen₆₈ 13:44, 24. Dez. 2016 (CET)
- Die Weisen aus dem Morgenland ("Könige" und Anzahl im NT nicht belegt!) kommen erst später! Evt. sind Maria und Josef zu diesem Zeitpunkt schon aus der Notunterkunft in eine Mietwohnung ;-) umgezogen: "Da sie [die Weisen] den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, [...]" (Matthäus 2,10f). Josef scheint den hohen Besuch verpasst zu haben. MwG, GregorHelms (Diskussion) 13:17, 24. Dez. 2016 (CET)
- Hl. drei Könige beim Krippenspiel am Hl.-abend sollte einen Spoileralarm bekommen, um den Kindern die Überraschung nicht zu verderben. --92.212.6.1 13:48, 24. Dez. 2016 (CET)s
- @GregorHelms: das ist mir auch klar, das in der Bibel steht, dass sie da schon in einem Haus wohnten (Also das die nicht am Heiligabend im
Stallbesser Krippe aufkreuzten). Im Krippenspiel verlassen Maria und Joseph den Stall in der Regel nicht, und die Könige tauchen halt ebenfalls im Stall auf, wenn denn das Dreikönigsspiel mit integriert ist. Denn es ist ja in der Regel auch das Hirtenspiel mit integriert. Ich kenne keine Schulaufführung wo da beim Krippenspiel ein Szenenwechsel gemacht wurde, wenn die Könige auftauchen. Oft sind die Hirten ja noch auf der Bühne (was definitiv nicht bibeltreu ist), wenn die Weisen aus dem Morgenland auftauchen. --Bobo11 (Diskussion) 13:59, 24. Dez. 2016 (CET)
- @GregorHelms: das ist mir auch klar, das in der Bibel steht, dass sie da schon in einem Haus wohnten (Also das die nicht am Heiligabend im
- In den volkstümlichen Weihnachtslegenden und die sich an ihnen orientierenden Krippenspiele passiert Manches, das von der biblische Erzählung nicht abgedeckt ist: das Datum der Geburt Jesu; die Jahreszeit ("mitten im kalten Winter"); feindlich gesonnene Hotelbesitzer, die das Paar schroff abweisen; Ochse und Esel im Stall; Stall fehlt im Grundtext überhaupt (es ist nur von einer Krippe die Rede - und die konnte auch schon in den Fußboden eines Hauses eingelassen sein); der Besuch der Weisen im Stall; wie bereits gesagt: die Anzahl der Weisen wird nicht genannt und von Königen und ihrer Hautfarbe ist überhaupt nicht die Rede; etc, etc ... GregorHelms (Diskussion) 14:15, 24. Dez. 2016 (CET)
- Auch das Alter, die Namen und die später zur Hautfarbe umgedeutete Bartfarbe der Weisen aus dem Osten tauchen nicht in der Heiligen Schrift auf, sondern erst bei Beda Venerabilis. --Rôtkæppchen₆₈ 19:51, 24. Dez. 2016 (CET)
- Ehm, und wer bringt beim Krippenspiel Gold, Weihrauch und Myrrhe? Richtig die Weisen aus dem Morgenland, bzw. eben die drei Könige.--Bobo11 (Diskussion) 11:17, 24. Dez. 2016 (CET)
Hallo zusammen! Die Frage war eigentlich auf heute Abend gerichtet, was Ihr erlebt habt, nicht was Ihr außerhalb der Kirchen meint, das drinnen geschieht^^. Wie verlinkt, gibt es diverse Ansichten dazu, wenn keine Könige auftreten, entfällt die Antwortsmöglichkeit. Meine Antwort ist übrigens, daß Melchior der "Dunkle" ist, der das jugendliche Mannesalter darstellt, als auch Afrika.Oliver S.Y. (Diskussion) 20:30, 24. Dez. 2016 (CET)
Wieso ist der Fliegenpilz ein Zeichen für Glück, obwohl er giftig ist??
Ersetze diesen Abschnitt durch eine konkrete Frage, auf die du weder in den Artikeln hier noch mithilfe einer Suchmaschine eine Antwort finden kannst.
--84.58.128.47 02:50, 24. Dez. 2016 (CET)
- Es ist wohl vor allem seine berauschende Wirkung, die ihn zum Glückssymbol gemacht hat. Siehe auch Fliegenpilz#Der Fliegenpilz als Rauschmittel, Glückssymbol#Fliegenpilz! MfG, GregorHelms (Diskussion) 03:18, 24. Dez. 2016 (CET);
- Die Giftigkeit spielt keine Rolle. Ein Hufeisen ist auch ein Glückssymbol, obwohl es hart und abgefallen ist.
- Unsere Hinweise sind nicht belegt. Wenn das mit dem Glücksgefühl stimmt, sollte man das belegen.
- Eine weitere Theorie, der man nachgehen könnte: Der Glückspilz (m. , vom glück begünstigter. 1) wer wie ein pilz plötzlich aus dem nichts aufschieszt, emporkömmling, parvenü; zunächst also mit stark abträglicher bedeutung, die bis in die mitte des 19. jh., nur selten darüber hinaus, vorherrscht. das wort wie verwandte bilder zuerst (doch sieh unten glücksschwämmlein schon im 17. jh.) bei kennern des englischen, daher, wie Götze (s. Kluge-Götze etym. wb. 11211a) annimmt, wohl unter einflusz von engl. mushroom 'pilz, emporkömmling' gebildet, vgl. beyspiele ..., mit wie weniger mühe und verdiensten leute, die wie pilze aus mist aufgeschossen waren, ihr glück in der welt gemacht hatten ist älter als die Bezeichnung des Fliegenpilzes als "Glückspilz". Nun ist der Fliegenpilz durch seine Farbe und die Punkte besonders auffällig (so wie ein besonderes, auffälliges 4-blättriges Kleeblatt, ein besonders auffälliger Marienkäfer, ein besonders auffälliger schwarzer Schornsteinfeger, oder - in einigen afrikanischen Staaten - ein besonders auffälliger Albino ...!). Würde es mich interessieren, würde ich in dieser Richtung suchen.
- Wie es ohne Pilze klappt steht hier ... die anderen einfach heute Gregor in der Kirche besuchen... ;-) GEEZER … nil nisi bene 10:03, 24. Dez. 2016 (CET)
- Vielen Dank für den letzten Hinweis, GEEZER … nil nisi bene Und falls jemand sich wirklich auf den Weg machen will: hier die Koordinaten für den Navi und ein paar andere Informationen! Gesegnete Weihnachten! GregorHelms (Diskussion) 12:59, 24. Dez. 2016 (CET)
- Ich halte es auch für plausibler, dass der Fliegenpilz ganz banal durch sein auffälliges Aussehen zum Glücksymbol wurde.
- Wenn es nur darum ginge, dass man sich wegen der berauschenden Wirkung glücklich fühlt, dann sollten doch in unserem Kulturkreis in erster Linie Bier oder Wein als Glücksymbol gelten. Tun sie aber nicht. Zudem verstanden die meisten Menschen über Jahrtausende weg unter Glück eher handfeste und konkrete Sachen: Geld, Gesundheit, Schutz vor Unfällen etc. Und nicht ein "Glücksgefühl", dass durch Substanzen ausgelöst werden kann.
- Der Deutschlandradio-Artikel ist ein bisschen eine Mogelpackung, denn die zitierte Textstelle "Dann legen sich die Trinker (des Fliegenpilztrunks) auf den Rücken, singen und schwärmen von Glück und Liebe, Reichthum und Ansehen", bezieht sich eigentlich auf ein unter sibirischen Völkern beobachtetes Verhalten (Die narkotischen Genußmittel und der Mensch, ab S. 135). Aber das Schwärmen von einem glücklichen Leben während eines Fliegenpilzrausches gehört zur Drogenkultur dieser Völker, und wird bestimmt nicht universell von diesem Pilz ausgelöst. Das kann also nicht erklären, wieso der Fliegenpilz bei uns als Glücksymbol gilt.
- Sehr wahrscheinlich kann man das ohnehin nicht mehr hieb- und stichfest nachvollziehen ... --King Rk (Diskussion) 14:11, 24. Dez. 2016 (CET)
- Wie Grey Geezer weiter oben. Das könnte auf „Glückspilz“ zurückgehen, ein Wort zu dessen Aufkommen im 18./19. Jh. zunächst als Scherzwort sich die Grimms kluge Gedanken machen. Wenn man nun das Wort „Glückspilz“ voraussetzt, so ist es verständlich, dass jemand einen „Glückspilz“ auch bildlich darstellen will und dazu eignet sich dann der bekannteste Pilz als Darstellung eines Pilzes, der Fliegenpilz eben. Ich halte die Konnotation für jung (wenige Jahrzehnte alt). Was bei Glücksbringer#Fliegenpilz dazu steht, ist unbelegt und wenig vertrauenswürdig. --Pp.paul.4 (Diskussion) 14:48, 24. Dez. 2016 (CET)
- Vielen Dank für den letzten Hinweis, GEEZER … nil nisi bene Und falls jemand sich wirklich auf den Weg machen will: hier die Koordinaten für den Navi und ein paar andere Informationen! Gesegnete Weihnachten! GregorHelms (Diskussion) 12:59, 24. Dez. 2016 (CET)
homo sapiens sapiens
Was ist homo sapiens sapiens? Warum die Weiterleitung auf homo sapiens? Synonym? Wenn ja, warum wird im Artikel nichts (Ursprung und Synonym) von Homo sapiens sapiens erwähnt? Vielen Dank --Emilsinclair2.0 (Diskussion) 13:53, 24. Dez. 2016 (CET)
- Die Bezeichnung Homo sapiens sapiens stammt noch aus der Zeit als die Neanderthaler als Unterart Homo sapiens neanderthalensis gezählt wurden (und nicht, wie heute, als Art Homo neanderthalensis). Siehe auch Homo sapiens idaltu, dessen Einordnung aber umstritten ist.--Alexmagnus Fragen? 14:00, 24. Dez. 2016 (CET)
- Siehe auch den zweiten Absatz in Homo sapiens sapiens#Etymologie_und_Artname. --Wrongfilter ... 14:02, 24. Dez. 2016 (CET)
- danke--Emilsinclair2.0 (Diskussion) 14:13, 24. Dez. 2016 (CET)
Infobox (wo die tabellarischen Eingaben mit Auszeichnungen usw. über Marschall Schukow sind).
Hallo Wikipediabenützer, ich möchte so wie in allen anderen Wikipedien sogenannte Infobox (wo die tabellarischen Eingaben mit Auszeichnungen usw. über Marschall Schukow sind) einfügen. Wie geht es bitte? Ich habe schon die englische Version als die Vorlage kopiert. Ich freue mich auf die prompte Antwort. Danke. Dr. Hajdn – Internationaler Historiker. --Hajdn (Diskussion) 17:58, 23. Dez. 2016 (CET) --Hajdn (Diskussion) 14:32, 24. Dez. 2016 (CET)
- Es gab in der Vergangenheit einige Diskussionen dazu, beispielsweise hier. Infoboxen in Personenartikel sind demnach unerwünscht. Weitere Fragen zur Wikipedia bitte auf WP:Fragen zur Wikipedia. --Wrongfilter ... 14:44, 24. Dez. 2016 (CET)
- en:Georgy Zhukov inkludiert en:Template:Infobox officeholder, die es in vielen Sprachversionen gibt, aber nicht in einer deutschen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 15:07, 24. Dez. 2016 (CET)
Gibt es omnivore Tiere die nur Pflanzen fressen.
Gibt es Tierarten (außer dem Menschen) die biologisch omnivor sind, sich aber (aus jeglichen Gründen) ausschließlich von Pflanzen bzw. ausschließlich von Tieren ernähren? (ausgenommen versehentlich mitgegessenes) Zusatzfrage: Gibt es Tiere (außer dem Menschen) die zwar biologisch omnivor sind, aber nur Pflanzen bzw. Tiere als Ernährung bräuchten, um theoretisch gesund zu überleben. Danke --Emilsinclair2.0 (Diskussion) 16:15, 24. Dez. 2016 (CET)
- Nun ja, Bären sind wie wir biologisch gesehen Allesfresser. Da gibt es auf der eine Seite den Großer Panda (Fast Vegitarier, denn die Essen durchaus Insekten und Eier) und der andern Seite den Eisbär (Nun ja, das definitiv Fleischfresser, auch wenn er Seetang isst um während des Fastens was im Magen zu haben).--Bobo11 (Diskussion) 16:23, 24. Dez. 2016 (CET)
Gorillas sind omnivor, fressen aber zumeist Pflanzen. --Elrond (Diskussion) 16:48, 24. Dez. 2016 (CET)
- Gestern kam die Nachricht über einen Dinosaurier: In ihrer Jugend waren es Fleischfresser mit Zähnen, doch später fielen ihnen die Zähne aus. Als adulte Tiere trugen sie einen Schnabel und ernährten sich von Pflanzen. Der ist zwar inzwischen ausgestorben aber ich finde sehr interessant. --Mauerquadrant (Diskussion) 16:51, 24. Dez. 2016 (CET)
- Och die Nachkommen der Dinos machen das durchaus auch umgekehrt. Die klauen die Mäuse sogar bei den spielenden Katzen [15]. Allesfresser heisst eben fressen alles, weil sie es verdauen können. Auch wenn sie sich in der Regel vegetarisch ernähren, sind sie nicht unbedingt immer gegen einen Protein-Snack abgeneigt. --Bobo11 (Diskussion) 17:08, 24. Dez. 2016 (CET)
- Dass Hühner geschickte Mäusejäger sind, kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Wenn eine Maus sich mal ins Hühnergehege verlaufen hatte, wars das binnen Sekunden für die Maus. --Elrond (Diskussion) 17:13, 24. Dez. 2016 (CET)
- Ja, das hab ich auch schon mit eigenen Augen gesehen. Aber eben zum Ausgangspost zurück, omnivor Tierarten können sich rein vegetarisch oder nur von Fleisch ernähren (und davon gesund leben). Tun sie aber in der Regel nicht, da sie in der freien Wildbahn nur dann einen Überlebensvorteil haben, wenn sie sich alle Nahrungsquellen erschliessen (Das ist ja auch Sinn und Zweck, wenn man einen Verdauungsapparat eines Allesfresser hat). Das sie zwar ihre Energie (Kohlenhydrate) zwar auf Pflanzen holen aber irgendwelche Spurenelemente usw. sich anderweitig erschliessen. In dem sie eben Eier und Insekten essen, erschliessen sich sich nun mal eine hochwertige Proteinquellen. Das muss aber eben nicht heissen, dass sie sich aktiv diese Quelle erschliessen, sondern eher das sie die Gelegenheit nicht verstreichen lassen. Im Abgewandelten Sinne von „Gelegenheit macht Diebe“, „Gelegenheit macht aus Vegetariern Fleischfresser“.--Bobo11 (Diskussion) 17:34, 24. Dez. 2016 (CET)
- Dass Hühner geschickte Mäusejäger sind, kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Wenn eine Maus sich mal ins Hühnergehege verlaufen hatte, wars das binnen Sekunden für die Maus. --Elrond (Diskussion) 17:13, 24. Dez. 2016 (CET)
- Och die Nachkommen der Dinos machen das durchaus auch umgekehrt. Die klauen die Mäuse sogar bei den spielenden Katzen [15]. Allesfresser heisst eben fressen alles, weil sie es verdauen können. Auch wenn sie sich in der Regel vegetarisch ernähren, sind sie nicht unbedingt immer gegen einen Protein-Snack abgeneigt. --Bobo11 (Diskussion) 17:08, 24. Dez. 2016 (CET)
- Gestern kam die Nachricht über einen Dinosaurier: In ihrer Jugend waren es Fleischfresser mit Zähnen, doch später fielen ihnen die Zähne aus. Als adulte Tiere trugen sie einen Schnabel und ernährten sich von Pflanzen. Der ist zwar inzwischen ausgestorben aber ich finde sehr interessant. --Mauerquadrant (Diskussion) 16:51, 24. Dez. 2016 (CET)
Vegetarier?? Нактаффэ 18:13, 24. Dez. 2016 (CET)
- +1 Vegetarier ist in diesem Zusammenhang nicht der korrekte Begriff.
- Zähne und Verdauungssystem weisen Pflanzenfresser, Omnivore und Carnivore aus. Frisst ein Omnivore ausschliesslich Pflanzen, wird er durch die Umstände - und nichts anderes - dazu gezwungen sein. Bietet sich ihm die Gelegenheit, an tierisches Protein und Fette zu gelangen, wir er das ohne zu zögern - und an jedem Tag der Woche - tun. Play It Again, SPAM (Diskussion) 12:59, 25. Dez. 2016 (CET)
Tigrineisch Sprache in Erithrea und Äthiopien
Wie heisst "für alle" auf tigrinäisch? Ich brauche das für ein Plakat vom EFS. Danke --2003:56:CE30:EA66:C966:E4B:3D99:6542 19:54, 24. Dez. 2016 (CET)
- Die Sprache heißt Tigrinya. --Rôtkæppchen₆₈ 22:59, 24. Dez. 2016 (CET)
- ናተይ ሆበርክራፍት ሙሉእ እዩ ብዓሣ *scnr* --Rôtkæppchen₆₈ 23:03, 24. Dez. 2016 (CET)
- የእኔ ጫፎቹ ደስ ጋር የሚፈነዱ! (My nipples explode with delight! [ohne Gewähr]) --King Rk (Diskussion) 23:42, 24. Dez. 2016 (CET)
Vielleicht kann Benutzer:Driss weiterhelfen; offenbar der einzige Benutzer der de Wikipedia mit einem Tigrinya-Babel. Sein letzter Edit war allerdings vor einem halben Jahr, aber vielleicht reagiert er ja auf eine Ansprache auf seiner Diskussionsseite. --Proofreader (Diskussion) 00:52, 25. Dez. 2016 (CET)
Datenschutzmissbrauch auf Youtube durch Freigabe persönlicher Daten
Unter diesem Video hat der Benutzer LeScruteur die persönlichen Daten von Bio Délice freigegeben und zwar die Telefonnummer und die e-Mailadresse. (Bio Délice ist das Konto meiner Mutter.) Wir haben zwar den Kommentar gemeldet, aber er ist immer noch da. Kann man sonst noch irgendwie das Google (oder Youtube) melden, dass bestenfalls sein Konto gesperrt wird?--Secret1996 (Diskussion) 20:16, 24. Dez. 2016 (CET)
Dazu kommt noch, dass er meiner Mutter gedroht hat, ihre Familie umzubringen. Ich habe auf Google gesehen, dass man (zum Glück die alte) Adresse findet. Am Dienstag geht meine Mutter zur Polizei.--Secret1996 (Diskussion) 20:47, 24. Dez. 2016 (CET)
- 1. ist die Meldung bei YouTube über „More“ -> „Report“ -> „Infringes my rights“ -> „Privacy“ erfolgt? dann sollte es bald verschwinden... auch bei nächtlicher Meldung... 2. warum kann man nicht heute schon die Polizei fragen, was zu tun ist? normal ist n Polizeirevier rund um die Uhr erreichbar... die Polizei kann dann eine „Ansprache“ durchführen, um zu sehen, ob der „LeScruteur“ irgendwie komisch ist... --Heimschützenzentrum (?) 21:00, 24. Dez. 2016 (CET)
- Homer, das ist ein französischsprachiger Channel. Wenn jetzt nun die Betreiber nicht gerade im Saarland sitzen, wird die deutsche Polizei nichts machen - und ich weiß nicht, wie fix ausländische Polizeien bei solchen Sachen sind (vermutlich vergleichbar mit deutschen Polizeirevieren, also völlig unberechenbar). Die Meldung an YouTube war wohl das beste, was ging (und das ganze erscheint mir eh dubios: der Nickname "LeScruteur" dürfte im dem Kontext so etwas wie "Wächter" oder "Inquisiteur" bedeuten, da die gesamte Thematik des Kommentaraustauschs sehr christlich radikalreligiös und sektenhaft daherkommt). Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 23:55, 24. Dez. 2016 (CET)
- Bin ich der einzige der es kontraproduktiv findet den Link auf das Video hier auch noch weiter zu verbreiten? --Mauerquadrant (Diskussion) 05:45, 25. Dez. 2016 (CET)
- Vielleicht noch ein paar Infos. Der Benutzer LeScruteur ist Mitglied der Zeugen Jehovas und macht oft Probleme auf Youtube. Ich wohne nicht in Deutschland, sondern in der Schweiz und LeScruteur ist in Frankreich, denn er hat zwei Konten, einer mit Videos, der andere, mit dem er kommentiert, sie heissen aber gleich und haben dasselbe Bild. Ich habe mit mehreren Konten den Kommentar gemeldet, aber er ist leider immer noch da. Ist es besser, die Handynummer zu wechseln oder nicht?--Secret1996 (Diskussion) 20:53, 25. Dez. 2016 (CET)
- Bin ich der einzige der es kontraproduktiv findet den Link auf das Video hier auch noch weiter zu verbreiten? --Mauerquadrant (Diskussion) 05:45, 25. Dez. 2016 (CET)
- Homer, das ist ein französischsprachiger Channel. Wenn jetzt nun die Betreiber nicht gerade im Saarland sitzen, wird die deutsche Polizei nichts machen - und ich weiß nicht, wie fix ausländische Polizeien bei solchen Sachen sind (vermutlich vergleichbar mit deutschen Polizeirevieren, also völlig unberechenbar). Die Meldung an YouTube war wohl das beste, was ging (und das ganze erscheint mir eh dubios: der Nickname "LeScruteur" dürfte im dem Kontext so etwas wie "Wächter" oder "Inquisiteur" bedeuten, da die gesamte Thematik des Kommentaraustauschs sehr christlich radikalreligiös und sektenhaft daherkommt). Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 23:55, 24. Dez. 2016 (CET)
Was darf ich mir unter "erzählende Literatur" vorstellen?
Ich lese grade den Artikel über "schöne Literatur" und sehe dort einige Zahlen. (Nebenbei gesprochen ist der Link nicht mehr korrekt und im Netz ist bereits ein Bericht über die Jahre 2014 und 2015 zu lesen, von der selben Quelle.) Diese Zahlen sind ja ganz interessant, aber für mich fast nicht zu entziffern. Unter "Spannung" kann ich mir grob noch solche Sachen wie Krimi oder Thriller vorstellen (wobei ja auch manche Science-Fiction als "Wissenschaftsthriller" bezeichnet wird, um Gewinn zu machen), vielleicht "Phantastik" (?). Comic, Humor und Satire sagen mir etwas, auch wenn ich die Einsortierung etwas unglücklich finde, gibt es doch sehr ernste bis traurige Comics und Satiren, die so gar nichts comichaftes haben. Science Fiction und Fantasy sagen mir auch etwas, auch wenn die Einsortierung unglücklich ist, ist sie doch üblich. Lyrik und Drama ist mir auch klar. Was aber darf ich mir unter "Geschenkbuch" vorstellen? Keine Idee, was das sein soll. "Gemischte Anthologien" sind demnach dann also Sammelungen, in denen Science-Fiction Kurzgeschichten neben spannenden Novellen, Satiren und Gedichten zu finden sind? Was "Erzählende Literatur" angeht, so bin ich völlig ratlos. Nach meiner persönliche Kategorisierung wären alle diese Genres (bis auf Lyrik und Drama) der erzählenden Literatur zuzuordnen (sind doch Texte mit Erzähler, oder nicht?), wobei mir euer Artikel Epik ja recht gibt. Was verbirgt sich hinter "erzählender Literatur"? Werden hier Liebesschnulzen, historische Romane und "gehobene Literatur" in einen Topf geworfen?
- Das ist ja keine literaturwissenschaftliche Einteilung, sondern eine rein pragmatische des Buchhandels (Marktanteile von Warengruppen). Eine ähnliche Einteilung findest du in jeder größeren Buchhandlung als Regalbeschriftungen, dort kannst du nachschauen, was gemeint ist.
- "Erzählende Literatur" (= Epik) bedeutet hier einfach "Sonstige erzählende Literatur"; Spannung, Fantasy usw. erhalten eigene Kategorien, weil sie besonders beliebt sind (großer Marktanteil, im Laden ein eigener Regalbereich). Dass Drama und Lyrik überhaupt extra gelistet werden, ist wahrscheinlich einem Rest literaturwissenschaftlichen Denkens zu verdanken.
- Entsprechend pragmatisch werden auch "ähnliche" Genres zusammengeworfen: Krimis und Thriller (= "Spannung"), Comics und Humor, Sci-Fi und Fantasy haben jeweils Überschneidungen bzw. werden von denselben Leuten gekauft. Beachte, dass danach unterteilt wird, was beim Leser ausgelöst wird: Krimis und Thriller erzeugen Spannung, Comics/Humor/Satiren bringen zum Lachen, Sci-Fi und Fantasy entführen in fremde Welten. Man nimmt also an, dass der Leser bei Belletristik eher einen bestimmten Effekt sucht als eine bestimmte Form oder einen bestimmten Inhalt.
- Geschenkbücher sind nette, kleine, anspruchslose Bücher, die kein spezielles Interesse voraussetzen, meist mit Ichhabdichlieb- oder Glücklichmach-Botschaft. --Katimpe (Diskussion) 03:50, 25. Dez. 2016 (CET)
PC bleibt immer wieder hängen
Alle paar Tage hängt sich mein Windows 7 PC auf. Ich kann zwar noch auf der Taskleiste zwischen den bereits offenen Programmen wechseln, aber das Internet ist tot und der Taskmanager lässt sich nicht öffnen. Herunterfahren lässt er sich schon noch, zeigt dann aber ewig den völlig leeren Desktophintergrund an. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als die RESET-Taste zu drücken. Danach läuft wieder alles wunderbar. Das ganze hatte ich jetzt schon mehrmals. In der Ereignisanzeige gibt es ein paar Fehler zu dem Zeitpunkt, als ich die RESET-Taste gedrückt habe, aber keine davor, als er hängte. Wie kann ich im Nachhinein herausfinden, was das Problem war? Gibt es vielleicht ein Programm, dass so etwas mitprotokollieren kann, damit ich beim nächsten Absturz die Ursache feststellen kann? Ich bin wirklich ratlos. --167.88.109.243 23:07, 24. Dez. 2016 (CET)
- Das liest sich nach Festplattenschaden. Installier mal GSmartControl und checke Deine Festplatte damit durch. --Rôtkæppchen₆₈ 23:32, 24. Dez. 2016 (CET)
- Wieviel Geduld hast Du mit dem PC gehabt (z.B. auch mal 30 Minuten gewartet)? Was sagt die Leistungsanzeige (perfmon.exe) zur Festplattenleistung (und dem Arbeitsspeicher)? Hast Du ein Tool zur Hardwarestatusüberwachung (CPU-Temperatur u.a.)? Lade dir mal ein Linux-ISO (ein beliebiges Ubuntu müsste reichen) runter und teste deinen Arbeitsspeicher mit einem Bootvorgang von DVD aus. Du hast außerdem die Fehler nur erwähnt, sie aber nicht benannt. Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 23:41, 24. Dez. 2016 (CET)
Danke. Er hat keine Fehler gefunden.
- @Grand-Duc: „die Fehler nur erwähnt, sie aber nicht benannt“ werte ich als Festplattendefektsymptom. Wenn sich die Platte zeitweilig verabschiedet, kann das System keinen Dump und keine Ereignisanzeige mehr schreiben. Ich hatte das auf zwei Windows-7-Rechnern, bei einem war wie sich später herausstellte die Festplatte, eine Samsung HD321KJ, defekt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:02, 25. Dez. 2016 (CET)
- Aber die biologische Festplatte vom Hersteller Cerebrum müsste doch die optisch erfassten Daten ausgeben können: "in er Ereignisanzeige gibt es ein paar Fehler zu dem Zeitpunkt, als ich die RESET-Taste drückte[...]" (TO) - dürften zwar Meldungen über nicht ordnungsgemäß geschlossene Programme sein, aber zur Fehlersuche sollte so etwas trotzdem angegeben werden (außer man kennt selbst die genaue Ursache für diese Meldungen). Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 00:10, 25. Dez. 2016 (CET)
- Nein, eben nicht. Wenn die Festplatte nicht tut, kann sie auch keine Fehler zum Fehlerzeitpunkt protokollieren, sondern nur solche nach dem Drücken des Resetknopfes. Diese Meldungen wiederum beziehen sich mit größter Sicherheit auf das nicht ordnungsgemäße Herunterfahrens des Rechners und nicht auf die Ursache, die den Fehler ausgelöst und den Benutzer zum Drücken des Resetknopfes bewegt hat. Eine Abhilfe wäre hier, die Fehlerprotokollierung per regedit in den Unterschlüsseln von HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Eventlog (siehe hier, das gilt auch für andere Windowsen als 2000/2003) oder über die Eigenschaften in der Windows Ereignisanzeige auf ein physisch anderes Laufwerk zu verbiegen, in der Hoffnung, dass dieses nicht abstürzt. --Rôtkæppchen₆₈ 01:45, 25. Dez. 2016 (CET)
- Hab'n auffällig ähnliches Problem, ebenfalls Windows 7 in dem Fall, tritt aber offenbar viel sporadischer auf. Außerdem passierte das schon mal vor einigen Monaten. Gegen deine Festplattenthese spricht zumindest hier, dass ich im Falle des Freezes auf bereits geöffnete Programme (aber nicht Netzwerk) nicht nur noch zugreifen kann (togglen, via Alt+Umsch), sondern auf der primären Partition geöffnete Dokumente, etwa im Editor, auch noch speichern kann. Die Änderungen werden auch geschrieben. Also ganz weg sein kann sie nicht, zumal das Laufwerk auch nicht tot wirkt. Jeder dann neue Zugriff auf's Dateisystem schlägt allerdings fehl, bzw. friert eben ein. Wenn ich lang genug warte, krieg ich zudem die kuriose Meldung, per Hängfenster, "Microsoft Windows" reagiere nicht mehr.^^ (Kein Prog.-Name. Nie zuvor gesehen.) So bleiben dann nur die bereits geladenen Programme und ein blanker Desktop, also als sei der Explorer hopps gegangen, kann aber nichts neustarten. Ich lasse jetzt prophylaktisch Process Hacker (Admin-Instanz) immer im Hintergrund mitlaufen, der hat auch'n netten Disk-Reiter, wo man dann sehen sollte, inwiefern da (noch) I/O ist, aber seitdem ist es nicht wieder passiert. Auch hier geben weder SMART noch Memtest Alarm, ich hatte eher Treiber im Sinn. Oder ein Windows-Prob, da das aktuell offenbar einige erleben?
- Nein, eben nicht. Wenn die Festplatte nicht tut, kann sie auch keine Fehler zum Fehlerzeitpunkt protokollieren, sondern nur solche nach dem Drücken des Resetknopfes. Diese Meldungen wiederum beziehen sich mit größter Sicherheit auf das nicht ordnungsgemäße Herunterfahrens des Rechners und nicht auf die Ursache, die den Fehler ausgelöst und den Benutzer zum Drücken des Resetknopfes bewegt hat. Eine Abhilfe wäre hier, die Fehlerprotokollierung per regedit in den Unterschlüsseln von HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Eventlog (siehe hier, das gilt auch für andere Windowsen als 2000/2003) oder über die Eigenschaften in der Windows Ereignisanzeige auf ein physisch anderes Laufwerk zu verbiegen, in der Hoffnung, dass dieses nicht abstürzt. --Rôtkæppchen₆₈ 01:45, 25. Dez. 2016 (CET)
- Aber die biologische Festplatte vom Hersteller Cerebrum müsste doch die optisch erfassten Daten ausgeben können: "in er Ereignisanzeige gibt es ein paar Fehler zu dem Zeitpunkt, als ich die RESET-Taste drückte[...]" (TO) - dürften zwar Meldungen über nicht ordnungsgemäß geschlossene Programme sein, aber zur Fehlersuche sollte so etwas trotzdem angegeben werden (außer man kennt selbst die genaue Ursache für diese Meldungen). Grüße, Grand-Duc (Diskussion) 00:10, 25. Dez. 2016 (CET)
- @Grand-Duc: „die Fehler nur erwähnt, sie aber nicht benannt“ werte ich als Festplattendefektsymptom. Wenn sich die Platte zeitweilig verabschiedet, kann das System keinen Dump und keine Ereignisanzeige mehr schreiben. Ich hatte das auf zwei Windows-7-Rechnern, bei einem war wie sich später herausstellte die Festplatte, eine Samsung HD321KJ, defekt. --Rôtkæppchen₆₈ 00:02, 25. Dez. 2016 (CET)
- Ein leeres Error-Log oder fehlende Dumps müssen m.E. nicht viel heißen, normalerweise (und mit Default-Einstellungen) hast du die doch nur, wenn wirklich was crasht. Also sei's ne App oder das System selbst aber das heißt dann normal BSoD und eben dazu kommt es ja gar nicht. Sondern es scheint, (Kern-)Windows laufe im Hintergrund recht normal weiter (bis auf das Hängfenster, das aber auch nicht immer kam), hätte aber keine Verbindung mehr zur: GUI?! Und wenn du dann hart resettest, ist ja irgendwo klar, dass Win da nix mehr groß loggen kann und erst mit Neustart meckert, dass halt der Strom weg war. Mein Gefühl is außerdem, dass z.B. der Taskmanager sehr wohl noch (regulär) geladen wird, im Hintergrund, auch hier nur einfach nix mehr auf dem Desktop ankommt. Auch das würd ich mit PH gern prüfen. Was mich irritiert ist, dass gerade Strg+Alt+Entf überhaupt keine Wirkung mehr hat, andere Tastenkombinationen funktionieren aber (k.A. ob Strg+Shift+Esc, möge der Fragesteller auch mal versuchen, würde eig. TM starten.)
- Hast du zufällig NVIDIA-Grafik? Alle Windows-Updates im Kasten? Seit meinem letzten ist es noch nicht wieder passiert, was auch immer das heißt. ;) -ZT (Diskussion) 12:13, 25. Dez. 2016 (CET)
- Bei manchen verbauten Chipsätzen, darunter auch NVIDIA, ist nur die Kühlung miserabel verbaut. Kann man mit dem Föhn anwärmen, um die Kleber aufzuweichen und zu entfernen. Die Wiederhaken der Plastikdübel kann man von der Unterseite aus zusammendrücken, um sie wieder durch die Bohrung zu scheiben. Wichtig, die Chips sind wie die ersten Athlon-CPUs, nackte gebrochen Wafer, die auf eine kleine Leiterplatte aufgebracht wurden. Sie sind spröde und die Kanten und ecken sind von schräg aufgesetzten Kühlkörpern leicht zu beschädigen. Das soll ein Schaumgummi auf die Leiterplatte des Chips herum verhindern. Der härtet auch auch nur aus. Es kann auch dafür sorgen, dass sich der Kühlkörper vom Chip wieder abhebt. Bei Verwendung von Wärmeleitpasten muss man wissen was man tut. Ausgehärtete Silikonwärmeleitpasten, die nicht verstaub sind, können mit Silikonöl wieder verflüssigt werden. Wenn der Chip schon verfärbt ist, war es das meistens. Alles was Dir dann bleibt, ist das Board zureinigen, vollständig zu trocknen und mit Lötflux und Heißluft den BGA-Chip con seinen deformierten RoHS-Lot-Wackelkontakten und Verformungen zu befreien. Dabei muss gleichmäßig durchgewärmt werden und es darf weder Druck nur Bewegung auf den Chip erfolgen. Das Flux sieht in durch die Oberflächenspannung des flüssigen Zinns auf die richtige Position, so dass aus den Blubbles des Bubble Grid Arrays wieder Säulen aus Zinn werden. Hilft aber alles nichts, wenn der Chip selbst einen Knacks hat.
- Übrigens arbeiten die Computer heute aus den Caches heraus. Dein Problem kann sowohl die Festplatte, als auch ihren Controller (S-ATA-Busbrücke) oder deren Betriebsspannungen betreffen. Das dürfte wahrscheinlicher sein. Das der RAM separate Spannung hat, schaue Dir die auch genau an. Weicht sie ab, ist sie entweder für minderwertige Exemplare der Chips nach oben geschraubt oder sie fällt ab, wenn sie nicht stabil oder wellig ist. Die Welligkeit ist der Kapazität und Innenwiderstand von Kondensatoren geschuldet. Kerkos erwärmst Du auf mindestens 120 °C, auf sie aufzufrischen. Elkos mögen wärme nicht. Diese kann man nur durch geeignete neue mit niederem ESR nach Datenblatt ersetzen. Notebooks und Tablets verwenden teils SMD-Tantalkondensatoren. Der Preis geht hier ausschließlich nach Impedanz pro Kapazität. Hat ein Mainboardhersteller bei der Spannungsversorgung Mist in Serie gehen lassen, kann man mit denen einiges retten. Auch die in Computern vorkommenden unterschieden sich zwischen Schaltwandlern und Blockkondensatoren. Blocker benötigen keine Eignung für erhöhten Rippelstrom, die Schaltwandler und Netzteile schon! Manchmal wird in der Produktion verwendet was grade verfügbar ist. Den Ärger hat der Verbraucher. Auslöten lassen sie sich nur mit den Lötkolben alleine, da die Multilayer-Leiterplatte zu viel Wärme aus der Lötspitze ableitet. Hier muss der Föhn helfen. Zum Testen sei gesagt, dass sich der MemtestX86 über UEFI gebootet grafisch zeigen soll und sich die Zahl der vorhanden CPU-Cores, die zum testen benutzt werden sollen, einstellen lässt. Wenn Du verstecke Fehler finden willst, schalte alle ein. Damit erreichst etwas Gewissheit, ein neu installiertes Betriebssystem nicht gleich wieder zu beschädigen.
- Mein derzeitiger PC bleib bei einfachen Tastatureingaben oder gewissen Videos hängen. Er hat die GPU in der Northbridge. Der Elko, der die Spannung dafür stabilisiert war gealtert. Seitdem der und die für die Betriebsspannung der RAMs erneuert wurde, läuft hier alles wie am Schnürchen. Der PC war damals in einem Zustand, in den Windows nicht installierbar war. Linux machte es, scheiterte aber später immer wieder am Zustand der Hardware. Allerdings musste ich Linux deswegen nicht neu installieren. Bei damaligen Medion-P4-Computern wurde ein 470-µF-Elko zwischen Grafikkarte und Chipsatz ebenfalls schneller ausgekocht als die anderen des Mainboards. Wenn man den erneuerte ging es noch ein Jahr gut, dann kamen Netzteil und einige andere Elkos auf dem Board. Am 350-W-Netzteil von FSP ist ärgerlich, dass die 12 V über einen besonders schmalen 3300-µF-Elko stabilisiert werden. Es ist immer Improvisation, tauglichen Ersatz zu bekommen. Der jüngste Schrei sind RAMs, teils namhafter Hersteller, mit großem Aufkleber. Sie sollte man gleich zurückgehen lassen, denn die Aufkleber verhindern Kühlung und verstecken die verschiedensten Bauweisen, die äußerlich identisch erscheinen, aber aussortierten Ramsch darstellen. Oft steht da etwas wie „Value“ mit drauf oder im Angebot. Und tatsächlich sind es diese RAMs, die obwohl aus selber Serie, nur in einer Reihenfolge gesteckt, den PC starten lassen. Wie stabil sie sind, kann mit „pfui“ beschrieben werden. Schlecht stabilisierte Betriebsspannung scheint Ausfallursache von Festplatten zu sein. Den PC mit den Billig-RAMs habe ich wieder stabil. Das Mainbaord war nicht vollständig bestückt. Der Einbruch der Performance ist der Festplatte geschuldet. Auch neu aufgespielt beschäftigt sie sich mit sich selbst und bremst den ganzen Computer. Sie klickert ständig wie wenn sie defragmentieren würde. Der Taskmanager von Windows 10 zeigt sie stehts als voll ausgelastet. ---Hans Haase (有问题吗) 16:27, 25. Dez. 2016 (CET)
Sprache Wissenschaftliche Publikation
- Ich würde gerne wissen ob alle wissenschaftlichen Publikation in Englisch verfasst werden müssen? Wenn ja wie machen das z.B. die Wissenschaftlicher aus China, Russland, den arabischen Raum oder anderen Ländern ohne Lateinisches Schriftsystem? Wird die chinesische Erstpublikation später ins Englische übersetzt? --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 00:00, 25. Dez. 2016 (CET)
Es muss gar nichts. Die Verlage der jeweiligen Zeitschriften werden vorschreiben, in welcher Sprache ein Artikel einzureichen ist. Und das Journal of the American Chemical Society wird kaum Artikel in anderen Sprachen als Englisch akzeptieren, wohingegen deutsche Artikel in der Angewandten Chemie durchaus noch untergebracht werden können. Selbiges mag für russische, chinesische oder kirgisische Journale gelten. Nur ist der Impact Factor dieser Zeitschriften eher niedrig und das Prestige einer Veröffentlichung dort entsprechend klein. Ähnliches wird für andere Disziplinen gelten. --Elrond (Diskussion) 00:08, 25. Dez. 2016 (CET)
- In den Rechtswissenschaften werden fast sämtliche Fachaufsätze in der Sprache des jeweiligen Rechts veröffentlicht. Theologie, Geschichts- und Sprachwissenschaften haben auch eine gewisse Tenedenz zu nichtenglischen Fachaufsätzen. Wenn es etwa um Gelehrtes Recht als Forschungsthema geht, sind Italienisch und Deutsch die verbreitesten Veröffentlichungssprachen, vor Englisch und Französisch. Нактаффэ 11:33, 25. Dez. 2016 (CET)
- Ups, da war mein Blick wohl auf die Naturwissenschaften eingeengt ohne es explizit zu sagen. Von den Themenkreisen, die Du genannt hast, habe ich nämlich keine Ahnung. Danke für die Ergänzung! --Elrond (Diskussion) 11:47, 25. Dez. 2016 (CET)
Mathematische Kalauerei
Es sei 1 + 1 = 3 für hinreichend große 1 und hinreichend kleine 3. Wie kann man diesen altbekannten Kalauer ins Englische übertragen? 1 + 1 = 3 for sufficient large (big) 1 and sufficient small 3? Oder wie ist das besser übertragbar? --Elrond (Diskussion) 00:00, 25. Dez. 2016 (CET) --Elrond (Diskussion) 00:00, 25. Dez. 2016 (CET)
- Sufficiently. --Katimpe (Diskussion) 02:44, 25. Dez. 2016 (CET)
- Danke @Katimpe:, Nachfrage, was ist richtig/besser large oder big? Und ist small OK? --Elrond (Diskussion) 11:40, 25. Dez. 2016 (CET)
- large, small. --Pp.paul.4 (Diskussion) 19:34, 25. Dez. 2016 (CET)
- Danke @Katimpe:, Nachfrage, was ist richtig/besser large oder big? Und ist small OK? --Elrond (Diskussion) 11:40, 25. Dez. 2016 (CET)
"Geschützte Seite" enthält Formulierungen, die mir nicht gefallen
Hallo liebe Leute,
ich bin Neuling und freue mich sehr, mich hier mit bestem Wissen und Gewissen einzubringen. Mir ist durchaus klar, warum es sogenannte "geschüzte Seiten" gibt, bin ich jedoch etwas verwirrt, weil ich zufällig auf den folgenden Artikel gestoßen bin, welcher de facto, nachweislich falsche Inhalte enthält und die betreffende Person in einem völlig unseriösen Licht erscheinen lässt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Daniele_Ganser
Ganser ist Dr. phil., bekleidete in der Vergangenheit eine Professur und ist in der Schweiz ein angesehener Wissenschaftler. Er ist weder Verschwörungstheoretiker, gehört auch dieser "Truther- Szene" nicht an und behandelte seine Themen auf lupenreiner empirischer Vorgehensweise.
Was die Vorfälle vom 11.9.2001 betrifft, so sind Zweifel doch völlig legitim, wenn man den offiziellen Abschlussbericht der 9/11-Kommission als Basis der Recherche miteinbezieht.
Ganser tat während seiner Professur unter anderem 2006 Folgendes: Er ließ seine damaligen Studenten und Studentinnen selbstständig zu 9/11 forschen und den Abschlussbericht anhand empirischer Methoden aufzubereiten. Das Ergebnis war, dass alle beteiligten Studenten und Studentinnen gewaltige Zweifel bekamen und als gemeinsamen Konsens nannten, dass sich die Vorfälle mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nicht so zugetragen haben können, wie es im offiziellen Abschlussbericht dargestellt wird. Anzumerken ist auch, dass sich in den USA bereits über zweitausend Fachleute, hauptsächlich Akademiker, bestehend aus Ingenieuren, Architekten, Statikern, Piloten, usw. zusammengefunden haben, um ebenfalls ihre Meinung kundzutun, dass der offizielle Abschlussbericht, allein schon anhand der Geschehnisse rund um WTC7, eine abstruse Geschichte sei. http://www.epochtimes.de/politik/welt/911-war-kontrollierte-sprengung-experten-widerlegen-offizielle-911-version-in-wissenschaftsjournal-a1931658.html
Sicherlich lehnt er sich mit manchen Aussagen in irgendwelchen Internet-Talkshows weit aus dem Fenster aber was seine wissenschaftlichen Arbeiten, sowie seine Bücher betrifft, reden die Menschen viel, jedoch hat bisher niemand etwas widerlegen können oder wollen.
Bei allem Respekt, dieser Artikel wird den Ansprüchen, die ich an seriöse Arbeit an Wikipedia stelle, bei Weiten nicht gerecht, diffamiert eine unschuldige Person und kann dieser durch den Artikel ernstzunehmend in puncto Reputation schaden. Wenn ein Wissenschaftler in das Licht der Verschwörungstheoretiker gestellt wird, kann es mit der Karriere schnell bergab gehen.
Darüberhinaus enthält der Artikel keinerlei Belege, die diese Unterstellungen stützen und manch lapidar eingeschobene Satz basiert auf Hörensagen oder persönlicher Meinung Einzelner
Und sind wir mal ehrlich, wie oft wurde bereits von Verschwörungstheorien gesprochen, welche sich 30 Jahre später in CIA-Dokumenten als Tatsachen herausstellten? Hinzu kommt, dass sogenannte "False-Flag-Operationen" genauso lange existieren, wie Kriege existieren. Interessant sind die Aussagen zu diesem Themengebiet von Steve Pieczenik, denn er müsste aufgrund seiner beruflichen Vergangenheit genau wissen, wovon er spricht. Dies stellt natürlich auch nur Äusserungen eines Einzelnen dar aber soeben entdecke ich Folgendes in der englischen Fassung:
https://en.wikipedia.org/wiki/Steve_Pieczenik
Auch in diesem Artikel fehlen bedeutende Tätigkeiten im beruflichen Werdegang, der "Science Fiction Writer" jedoch, ist enthalten. Ich sehe die gleiche Vorgehensweise zur Darstellung der Person Daniele Ganser.
So langsam wird es wirklich gruselig aber vielleicht bin ich ja nur ein Verschwörungstheoretiker. Nein, ernsthaft, eine Enzyklopädie sollte nicht meinungsbildend sein, sondern Tatsachen liefern.
Es wäre sehr nett, wenn mich jemand von Euch vielleicht etwas darüber aufklären könnte, wie es zu diesem, alles andere als objektiven Artikel kam, denn beim Lesen dachte ich nicht, dass ich mich auf Wikipedia, sondern auf Psiram.com befinde.
Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße aus Heilbronn!
--Scheitelkaiser (Diskussion) 00:02, 25. Dez. 2016 (CET)
Hinweis: Für Fragen speziell zur Wikipedia gibt es ein eigenes Diskussionsforum: Fragen zur Wikipedia.
Erledigt|1= Wie bist du ur weniger als 8 Stunden nach deiner Anmeldung in diesen Honigtopf gefallen? Die Geschichte ist weitläufig diskutiert, aber wohl noch nicht von allen Geschickten (Pun unvermeidlich) Eingangskontrolle (Diskussion) 00:19, 25. Dez. 2016 (CET)
- Offenbar angesichts der folgenden Beiträge noch nicht erledigt. --2003:46:A5F:E400:495D:CD44:3087:7857 20:38, 25. Dez. 2016 (CET)
Ein Sichter kann diese Seite sehr wohl bearbeiten. Sie wurde insofern geschützt, das nicht angemeldete Nutzer und solche, die die Voraussetzungen als Sichter nicht erfüllen, diese Seite nicht bearbeiten können, weil es wohl Probleme mit diesem Artikel gab. --Elrond (Diskussion) 00:21, 25. Dez. 2016 (CET)
- Ganser selbst hat diese Halbsperre verursacht, indem er seine Studenten aufforderte, den Artikel in seinem Sinne zu ändern. Ein klassisches Eigentor. -- Janka (Diskussion) 03:01, 25. Dez. 2016 (CET)
- Hallo lieber Fragesteller. „Die dunkle Seite der Wikipedia“ kennst Du? Nein, dann schau ihn Dir an. Grundsätzlich ist mit der Wikipedia nicht vereinbar, dass jemand sagt: „Schreibe mal bitte das so in die Wikipedia rein“, da das keine neutrale Darstellung ist. Wikipedia sammelt Wissen, nicht Propaganda. Wikipedia wird Opfer, wenn Politik forschen lässt und die Forschung bezahlt. Was davon wie in der Wikipedia landet, kannst Du Dir zwei Fingern abzählen, wenn Du verstanden hast, um was es dabei geht. Stelle Dir mal bitte selbst die Frage, wer Ganser welche Aufträge erteilt. Allgemein ist zu sagen, dass es derzeit einen gewissen Informationskrieg gibt. Ob Ganser davon betroffen ist oder nicht kann ich nicht beurteilen. So sei Trump gewählt worden, weil die Informationen gesteuert worden seien. Wer wählt, was er auf Facebook sieht, weil ihm irgendwelche Algorithmen irgendwelche Posts vorrangig gezeigt haben, ist selbst schuld und sollte hinterher nicht lamentieren, dass er sich selbst nicht umfassend informiert hat, wem er seine Stimme gab. Die Frage ist nur: Warum wären die Leute anfällig für gesteuerte Informationen? Würden sie merken, wenn Zensur bestünde? Kann es ein, dass die Leute deswegen so naiv sind, da sie so desinformiert worden wären, um eigene Propaganda nicht zu erkennen, was dazu führt, dass sie gegenerische Propaganda nicht als solche empfinden? Sehe mal bitte „Die dunkle Seite der Wikipedia“ durch die Brille als selbst parteiisch. Dann sollte Dir klar werden, dass Du nur eine Spitze eines Eisberges siehst. Wie die deutsche Wikipedia mit dem Artikel Troll-Armee umgeht und wie sie sich auf Beispiele verfestigt, kannst Du gerne anderen Enzyklopädien vergleichen. Anfang des Jahres hat unsere Verteidigungsministerin ein Cyberabwehrzentrum installiert. Nun denken die Leute, das Internet wird sicherer. Das der Telekom war über Tage gestört, da eine bekannte Sicherheitslücke ausgenutzt wurde. Zwischen einem Jahr und zwei Monaten war diese Sicherheitslücke bekannt und die betroffenen Router können sich täglich selbst die neue Firmware runterladen, wenn sie bereitgestellt worden wäre, was aber erst nach der Attacke passierte. Sie sind dazu nur wenige Minuten Offline, meistens über Nacht. Wenn wir mal überlegen, dass der Herr Putin im Internet „forschen“ ließ, so seine „Agentur für Internetforschung“, die nur Nachrichten durch Kommentare von Sockenpuppen anders darstellte, sollte man sich die Frage stellen, was diese „Cyberabwehrzentrum“ als militärische Einrichtung mit der damit verbundenen Geheimhaltung so alles treiben kann. So ist der Einsatz der Bundeswehr im Cyberspace (also dem Internet) legitim, da das Internet keine nationalen Grenzen hat und der „Einsatz im Inneren“ damit nicht gegeben ist. Nur ist die Wikipedia eben auch „nur“ eine Webseite im Cyberspace. Nun müsste sich einer der schlecht bezahlten Journalisten fragen, ob man mit der Bundeswehr die Pressefreiheit „modulieren“ könnte. Wissen die die Wikipedia einzubringen hat einen Preis der Zeit und damit des Aufwandes dieser Zeit. Es ist der Erfolg der Wikipedia, der sie für Manipulation attraktiv werden lässt. Sie läuft Gefahr, zum Hoster für Selbstdarsteller und PR-Leute und Propagandisten zu werden. Nur gibt es Richtlinien, aber auch Wikifanten. Wie schnell sowas geht, kann an Schiedsgericht der Wikipedia (WP:SG) und den Reaktionen vor und nach der letzten Wahl eindrucksvoll gezeigt werden. Hinterher ist man immer schauer als vorher. Das betraf leider immer wieder laufende Ermittlungen der Kriminalgeschichte. Da wird der entscheidende Hinweis nicht weiter verfolgt oder ernst genommen. Da treten manche Politiker zurück und andere nicht. --Hans Haase (有问题吗) 17:17, 25. Dez. 2016 (CET)
- Tut mir aufrichtig leid, aber was wollte der Haase denn hier nun sagen?--2003:75:AF70:4C00:B592:4FB4:45FF:4E47 18:08, 25. Dez. 2016 (CET)
- Auf eine tl;dr-Frage mit einer tl;dr-Antwort erwidern ist doch sehr fair. --Rôtkæppchen₆₈ 20:18, 25. Dez. 2016 (CET)
- Der Fragesteller hat imho Wikipedia nicht verstanden. Dass in einem offenen kollaborativen Prozess eine Enzyklopädie zu erarbeiten ist, macht ja nur den geringsten Teil des Projektes aus. Der Kern der de.wp-Community sind etwa 300 bis 500 Menschen, die ausgesprochen viel Zeit für Wikipedia aufwenden (können) und bei einer Vielzahl der Lemmata, auf die sie Einfluss nehmen, weitgehend inkompetent sind. Innerhalb dieser Gruppe halten (neben den von Firmen, Parteien und Verbänden bezahlten Schattenkriegern) freiwilige pressure-groups bestimmte Themen unter Kontrolle (z.B. Burschis, Atomkraft, neoliberale Religion, christliche Religion, Adelshäuser und Pornosternchen). Mit diesem Umgang mit dem Projekt ist eine starke Identitätsbildung und -bindung der „Wikipedianer“ verbunden. Und sie haben gelernt, erfolgreich die Grabenkämpfe zu führen auf der Vandalismusseite, in der Löschhölle, bei den Auszeichnungen der Artikel und den anderen Selbstkontrollinstanzen des Projekts. Ein anderer Ausdruck dieses Wir-Gefühls ist der blitzschnelle Wechsel in die Wagenburgmentalität, wenn aus der Community heraus (Nestbeschmutzer) oder – noch schlimmer – von außen (die haben keine Ahnung) Kritik an der Wikipedia erfolgt. Neben dieser Community hat sich eine Gruppe etabliert, die einen Großteil der Spenden in Gehälter der Wikimedia-Angestellten umwandelt. Ein sorgfältige unabhängige Prüfung, was das Wikipedia-Projekt tatsächlich von dieser Jobmaschine Wikimedia hat, steht meines Erachtens aus.
- Neben all diesen Problemen eines offenen, selbstverwalteten Internetprojekts, die hier nur grob skizziert werden können und für ich leider keine Lösung sehe (insbesondere für den problematischsten Honigtopf des Projekts: Das subjektive Machtgefühl einer weitgehenden Definitionshoheit), muss allerdings auch betont werden, dass in den letzten zwei Jahrzehnten ein beachtlicher Informationskorpus erarbeitet wurde, der im politischen und weltanschaulichen Bereich sehr oft zweifelhaft, im Bereich der Fakten aber halbwegs zuverlässig ist. Wir werden sehen, welche Begehrlichkeiten auf diesen Schatz noch zugreifen werden.
- Und man sollte unterstreichen, dass es innert der Community auch immer eine Menge ernsthafte und kompetente Mitstreiter gab und gibt, die – im Gegensatz zu den ideologischen Hausmeistern meist eher still – gute Arbeit leisten. Ein nicht unwesentlicher Teil der wertvollen und nachhaltigen inhaltlichen Mitarbeit stammt übrigens auch von IP-Accounts. Von den angemeldeten Vielschreibern, die innerhalb eines „Projektlebens“, das mit dem Erarbeiten einer Enzyklopädie oft nur noch entfernt zu tun hat und eher der Selbstinszenierung und der eigenen Identitätsstiftung dient, wird diesen IPs oft pauschal mit lächerlichem, aber auch abwertendem, verletzendem Misstrauen begegnet – der Geist eines offenen Projekts wird damit also schon in der Frühphase ad absurdum geführt.
- Wenn der Fragesteller nun meint, in diesem Sumpf mit gelassener Sachlichkeit und Argumenten weiterzukommen und etwas erreichen zu können, dann ist er auf dem Holzweg (und ohnehin von vornherhein verdächtig). Die Konstruktion der eigenen Bedeutung braucht für einen bestimmten Typus der „Wikipedianer“ nicht nur den inneren Feind sondern auch die Prügelknaben, die es gewagt haben, von außen zu kritisieren. Daniele Gansner ist einer davon. Er wird es bleiben, solange so viele „Wikipedianer“ einen Gutteil ihres Lebenssinns aus der von ihnen gekaperten virtuellen Welt der Wikipedia saugen und so einen kritischen und selbstkritischen Umgang mit dem Zustand des Projekt nicht zulassen können, das Bestehende nicht in der Hoffnung auf etwas zukünftig Besseres zur Disposition stellen können. --2003:46:A5F:E400:495D:CD44:3087:7857 20:38, 25. Dez. 2016 (CET)
25. Dezember 2016
Kristina Gadschiew- Sprachkundige gesucht
Das scheint noch keinem aufgefallen zu sein. 24.12. 2016 großes Interview mit ihr in der Rheinpfalz, dort Geburtsort Wastljewka (Kirgische SSR) und nicht etwa Wassiljewka in der RFSFR, wie bisher angegeben. Sie kam also nicht aus Rußland, sonder aus Kirgisien, wo es ja durchaus auch Deutsche gab. Nur kann ich dieses Wastljewka bisher nicht lokalisieren, kann die Auskunft es?--scif (Diskussion) 17:06, 25. Dez. 2016 (CET) --scif (Diskussion) 17:06, 25. Dez. 2016 (CET)
- Das könnte dieses Vasil’evka sein, mit wahrscheinlich anderer deutscher Transkription. --Rôtkæppchen₆₈ 17:28, 25. Dez. 2016 (CET)
- Vielleicht kann Benutzer:Rolz-reus helfen? --91.50.23.193 20:12, 25. Dez. 2016 (CET)
Programm des Alexandrow-Ensembles auf dem Berliner Gendarmenmarkt
Hat dieses Programm des Alexandrow-Ensembles zufällig jemand griffbereit? --Reiner Stoppok (Diskussion) 18:13, 25. Dez. 2016 (CET)
Android Wear: Anzeige von älteren Mails u.s.w.
Hallo, was für empfehlenswerte Apps gibt es für Android Wear um Mails und sonstige Benachrichtigungen nochmals zu lesen. Irgendwie komme ich mit der Uhr nicht klar. Ich kann neue Mails und WhatsApp und ähnliches in den Karten(?) lesen. Wenn sie aber einmal gelesen sind verschwinden sie und sind auf der Uhr nicht mehr verfügbar. Es gibt wohl einige Apps die solche Funktionen versprechen. Ich will da jetzt aber nicht alle testen und jeder sofort alle Berechtigungen geben. --2003:6A:6B61:FD00:415C:8540:F55A:D07C 18:18, 25. Dez. 2016 (CET)
Microsoft Home Use Program (HUP)
Ich hatte im Oktober 2015 durch meinen Arbeitgeber die Möglichkeit, Office Professional Plus 2016 im Rahmen des Home Use Programms extrem günstig zu erwerben. Dann habe ich vor zwei Wochen meinen PC auf Werkseinstellungen zurücksetzen müssen, da er nicht mehr gestartet ist. Danach war alle seit dem PC-Kauf installierte Software weg. Das ist zwar nervig und Arbeit, aber in den meisten Fällen kein Problem. Nur MS Office konnte ich noch nicht wieder installieren.
Aus den damaligen E-Mails habe ich noch Bestellbestätigungsnummer, Programmcode, und Downloadlink.
Wenn ich auf den Downloadlink klicke, kommt die Nachricht Der diesem HUP-Kauf zugeordnete HUP-Programmcode ist abgelaufen. Der Installationslink und Produktschlüssel sind für dieses Produkt nicht mehr verfügbar. Wenn Sie diese Meldung für fehlerhaft halten, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice. Ich habe bereits stundenlang auf den MS-Seiten herumgeklickt, aber ich komme nicht weiter. Ich habe keine Antwort gefunden, die auf meine Situation passt.
Hat Microsoft vergessen, eine Lösung (Wiederinstallation) für den Fall vorzusehen, dass man den PC auf Werkseinstellungen zurücksetzen muss? Oder habe ich etwas übersehen? --Ratzer (Diskussion) 18:56, 25. Dez. 2016 (CET)
- Ich vermute, dass Du vergessen hast, den Product Key separat zu notieren. Hier solltest Du erfahren, wie es für Dich weitergeht. --Rôtkæppchen₆₈ 20:01, 25. Dez. 2016 (CET)
- Danke, dort werde ich vorbeschauen, wenn wieder geöffnet ist. Ich vermute, dass mein Produktschlüssel im Downloadlink integriert ist (32stellig). Grüße,--Ratzer (Diskussion) 20:35, 25. Dez. 2016 (CET)
24.12. kein Feiertag in D-A-CH
Warum ist der wichtigste Tag im Christentum, der Heilige Abend (also das Fest für den Jahrestag der Geburt von Jesus Christus) kein Feiertag, sondern der 25.12. und 26.12.? --93.133.190.249 19:57, 25. Dez. 2016 (CET)
- Weil der erste Weihnachtsfeiertag derjenige ist, an dem die Geburt dieses Kindes gefeiert wird. Der Heilige Abend ist "nur" der Abend davor. LG von -- Kallewirsch (Ugh, Ugh!) (Iiek?) 20:02, 25. Dez. 2016 (CET)
- Richtig, dazu kommt noch, dass am Heiligabend jedenfalls in Österreich die Arbeitszeit (per Kollektivvertrag, nicht per Gesetz) üblicherweise begrenzt ist, daher Weihnachten traditionell feiern (also in der Nacht von 24. auf 25. Dezember) ist üblicherweise möglich. --MrBurns (Diskussion) 20:50, 25. Dez. 2016 (CET)
- (BK)Der wichtigste christliche Feiertag ist je nach Konfession Karfreitag (evangelisch) oder Ostersonntag (katholisch), die beide Feiertage sind. --Rôtkæppchen₆₈ 20:03, 25. Dez. 2016 (CET)
- (BK) Als ich noch jung war, fand bei uns die Bescherung am Vormittag des 25. Dezembers statt. Die Änderung erfolgte im Verlauf des Endes der 1950er bzw. Anfangs der 1960er Jahre. MfG Harry8 20:04, 25. Dez. 2016 (CET)
Softsexfilm aus den 70ern
Servus,
aufgrund eines Gespräches mit Freunden suche ich den Titel eines Softsexfilms aus den 1970ern (vermutlich), von dem ich eigentlich nur noch weiss, dass (zumindest Szenen) im Gebirge in ner Skihütte oder so spielen, wo eine Schwarze im Maid-Dress, das mehr zeigte denn es verhüllte, mitspielte. Lief irgendwann in den 1990ern mal auf Sat1 oder RTL. --Odeesi talk to me rate me 20:35, 25. Dez. 2016 (CET)
- Wenn ich mich richtig erinnere, hieß der stilbildende Film dieses Subgenres »Unterm Dirndl wird gejodelt«. Lief damals in sogenannten Schmuddelkinos. Rainer Z ... 21:16, 25. Dez. 2016 (CET)
- Ich erinnere mich, dass derartige Filme auch in den damals noch existenten Dorfkinos liefen. --Rôtkæppchen₆₈ 21:28, 25. Dez. 2016 (CET)