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„Dörverden“ – Versionsunterschied

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* [http://www.heisenhof.info Informationsportal gegen rechtsradikale Aktivitäten auf dem Heisenhof]
* [http://www.heisenhof.info Informationsportal gegen rechtsradikale Aktivitäten auf dem Heisenhof]
* [http://www.cdu-doerverden.de Homepage der Gemeinde-CDU]


{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Verden}}
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Version vom 14. Juni 2006, 00:14 Uhr

Wappen Karte
Wappen Dörverdens Deutschlandkarte, Position von Dörverden hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Verden
Gemeindeart: Einheitsgemeinde
Geografische Lage: Vorlage:Koordinate Text Artikel
Höhe: 16 m ü. NN
Fläche: 83,32 km²
Einwohner: 9.657 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte: 116 Einwohner/km²
Postleitzahl: 27313
Vorwahl: 04234
Kfz-Kennzeichen: VER
Gemeindeschlüssel: 03 3 61 003
Gemeindegliederung: 9 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Große Str. 80
27313 Dörverden
Website: www.doerverden.de
E-Mail-Adresse: info@doerverden.de
Politik
Bürgermeister: Rainer Herbst (CDU)

Dörverden ist eine Einheitsgemeinde im Süden des Landkreises Verden.

Geografie

Geografische Lage

Die Flüsse Aller und Weser bilden eine Ost-West-Begrenzung des Gemeindegebietes.

Stadtgliederung

Seit der Gebietsreform 1972 gehören die bis dahin selbständigen Gemeinden Ahnebergen, Barme, Barnstedt, Diensthop, Hülsen, Stedebergen, Wahnebergen und Westen zu Dörverden, sowie Stedorf und Geestefeld.

Politik

Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde Dörverden besteht aus 24 Ratsfrauen und Ratsherren, und dem hauptamtlichen Bürgermeister.

(Stand: Kommunalwahl am 9. September 2001)

Im Laufe des Jahres 2005 sind drei Ratsmitglieder aus der SPD-Fraktion ausgetreten und gehören dem Rat nunmehr als fraktionslose Ratsherren an. Die SPD-Fraktion umfasst somit nur noch 7 Mitglieder. (Stand: Januar 2006)

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Die Entfernung über die Bundesstraße B 215 zur Kreisstadt Verden beträgt ca. 8 km. An das Schienennetz der Deutschen Bahn ist Dörverden an den Strecken Hannover - Nienburg - Verden -Bremen und die Weser-Aller-Bahn von Rotenburg (Wümme) über Verden-Nienburg nach Minden über den im Jahr 2000 wiedereröffneten Bahnhof angeschlossen.

Öffentliche Einrichtungen

Im Ortsteil Barme wurde 1958 die Niedersachsenkaserne neu gebaut. Zeitweise waren dort bis zu 4000 Soldaten untergebracht (Panzer-, Pionier-, Raketenartillerie-, Flugabwehr-, Transport-Einheiten, US-Streitkräfte sowie die Standortverwaltung im Ortsteil Drübber). Nach Truppenreduzierungen wurde der Standort 2003 schließlich ganz aufgegeben.

Heisenhof

2004 wurde das ehemalige Offizierskasino der Bundeswehr (Heisenhof) an die Wilhelm-Tietjen-Stiftung für Fertilisation Ltd. verkauft. Erst hinterher wurde bekannt, dass hinter der Stiftung der Rechtsextremist Jürgen Rieger steht, was zahlreiche Proteste auslöste, die bis heute andauern.