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„Diskussion:Männerrechtsbewegung“ – Versionsunterschied

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:::::: "Hauptpunkt ist aber Antifeminismus" ist das, was der Männerrechtsbewegung bzw. Mens Rights Movement immer zugeschrieben wird, aber Leute, die sich damit wirklich beschäftigen, finden schnell raus, dass dem nicht so ist [https://www.youtube.com/watch?v=3WMuzhQXJoY Meeting The Eneny: A feminist comes to terms with the Men's Rights movement]. Stattdessen beschreibt sie in diesem Vortrag gut, wie dieses Vorurteil zustane kommt, durch Vorverurteilung und Echokammern. Der Vortrag wurde von TechRadar als "Best TED Talks: 10 inspirational speeches you absolutely have to hear" gelistet [https://www.techradar.com/news/best-ted-talks], könnte man sich überlegen, ob man auf Basis dessen was im Artikel einbaut.
:::::: "Hauptpunkt ist aber Antifeminismus" ist das, was der Männerrechtsbewegung bzw. Mens Rights Movement immer zugeschrieben wird, aber Leute, die sich damit wirklich beschäftigen, finden schnell raus, dass dem nicht so ist [https://www.youtube.com/watch?v=3WMuzhQXJoY Meeting The Eneny: A feminist comes to terms with the Men's Rights movement]. Stattdessen beschreibt sie in diesem Vortrag gut, wie dieses Vorurteil zustane kommt, durch Vorverurteilung und Echokammern. Der Vortrag wurde von TechRadar als "Best TED Talks: 10 inspirational speeches you absolutely have to hear" gelistet [https://www.techradar.com/news/best-ted-talks], könnte man sich überlegen, ob man auf Basis dessen was im Artikel einbaut.
:::::: Und zum Thema häusliche Gewalt gibt es hier einen ganz guten Artikel: [[:en:Domestic violence against men]] mit sehr vielen guten Belegen. --[[Benutzer:TheRandomIP|TheRandomIP]] ([[Benutzer Diskussion:TheRandomIP|Diskussion]]) 13:04, 28. Okt. 2020 (CET)
:::::: Und zum Thema häusliche Gewalt gibt es hier einen ganz guten Artikel: [[:en:Domestic violence against men]] mit sehr vielen guten Belegen.
:::::: Im umseitigen Artikel steht bloß "Männerrechtsaktivisten argumentieren oftmals auf der Basis bestimmter Studien, dass häusliche Gewalt genauso häufig von Frauen wie Männern ausgehe," - das klingt schon so seltsam, "bestimmte Studien". Man könnte hier ja mal ganz konkret anführen, welche Studien das sind. Es wird nämlich z.B. konkret auf eine Studie von [[:en:Murray A. Straus]] verwiesen namens "Behind Closed Doors: Violence in the American Family", veröffentlicht in [[SAGE Publications]], das klingt alles sehr reputabel und nicht danach, wie es der Artikel behauptet "unter anderem charakterisiert durch eklatante Missachtung von Forschungsergebnissen, Verwechslung von Korrelation und Kausalität und Gebrauch von erfundenen statistischen Daten." --[[Benutzer:TheRandomIP|TheRandomIP]] ([[Benutzer Diskussion:TheRandomIP|Diskussion]]) 13:04, 28. Okt. 2020 (CET)
:::::: Im umseitigen Artikel steht bloß "Männerrechtsaktivisten argumentieren oftmals auf der Basis bestimmter Studien, dass häusliche Gewalt genauso häufig von Frauen wie Männern ausgehe," - das klingt schon so seltsam, "bestimmte Studien". Man könnte hier ja mal ganz konkret anführen, welche Studien das sind. Es wird nämlich z.B. konkret auf eine Studie von [[:en:Murray A. Straus]] verwiesen namens "Behind Closed Doors: Violence in the American Family", veröffentlicht in [[SAGE Publications]], das klingt alles sehr reputabel und nicht danach, wie es der Artikel behauptet "unter anderem charakterisiert durch eklatante Missachtung von Forschungsergebnissen, Verwechslung von Korrelation und Kausalität und Gebrauch von erfundenen statistischen Daten." --[[Benutzer:TheRandomIP|TheRandomIP]] ([[Benutzer Diskussion:TheRandomIP|Diskussion]]) 13:04, 28. Okt. 2020 (CET)

Version vom 28. Oktober 2020, 13:05 Uhr

Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Männerrechtsbewegung“ zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

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Wissenschaftliche Zeitschriftenartikel
  • JR Abrams: Enforcing Masculinities at the Borders. In: Nevada Law Journal. 13, Nr. 2, Winter 2013, S. 564–584. Umgang mit marginalisierten Männlichkeiten in der Männerrechtsbewegung, Einbindung der Männerrechtsbewegung in die „crisis of masculinity“
  • BM Coston, M Kimmel: White Men as the New Victims: Reverse Discrimination Cases and the Men's Rights Movement. In: Nevada Law Journal. 13, Nr. 2, Winter 2013, S. 368–385. Überblick über Entstehung, Analyse der Positionen und Thesen der Männerrechtsbewegung
  • S Keskinen: Antifeminism and White Identity Politics: Political Antagonisms in Radical Right-Wing Populist and Anti-Immigration Rhetoric in Finland. In: Nordic Journal of Migration Research. 3, Nr. 4, Dezember 2013, S. 225–232. doi:10.2478/njmr-2013-0015. Analyse des Zusammanhangs zwischen Rhetorik der antifeministischen Männerrechtsbewegung und rechtspopulistischen Einwanderungsgegnern in Finland
  • H Rollmann: Organizing Around Masculinities and Misogyny on Canadian Campuses. In: Culture, Society and Masculinities. 5, Nr. 2, Herbst 2013, S. 179–192. doi:10.3149/CSM.0502.179. Analyse des Wirkens von Männerrechtsgruppen, insbesondere an kanadischen Universitäten, argumentative Stränge u.a.: Verknüpfung von Feminismus und Islam, Feminismus als Bedrohung für die westliche Gesellschaft/westlichen Mann, Aufwertung historischer Form von Männlichkeit, gleichzeitig Diskurs über neue Männer und Väter in Teilbereichen
  • S Ruxton, N van der Gaag: Men's involvement in gender equality – European perspectives. In: Gender & Development. 21, Nr. 1, 2013, S. 161–175. doi:10.1080/13552074.2013.767522. Entstehung in einigen europäischen Staaten in Zeiten konservativer Politik, die traditionelle Familien- und Geschlechterbeziehungen unterstützt
  • Rolf Pohl: Die feindselige Sprache des Ressentiments. Über Antifeminismus und Weiblichkeitsabwehr in männerrechtlichen Diskursen, in: L'Homme. Band 24, Heft 1, Böhlau Verlag, October 2013, DOI: 10.7767/lhomme.2013.24.1.125,
  • Robert Claus: Maskulismus. Antifeminismus zwischen vermeintlicher Salonfähigkeit und unverhohlenem Frauenhass, hrsg. Friedrich-Ebert-Stiftung- Forum Politik und Gesellschaft, Berlin 2014, pdf


Buchkapitel
  • MS Kimmel: White Men as Victims: The Men's Rights Movement. In: Angry White Men: American Masculinity and the End of an Era. Nation Books, New York 2014, ISBN 978-1-56858-696-0.

Bisher sind nur Coston/Kimmel und Rollmann in den Referenzen genannt, aber die Studien wurden noch nicht in den Artikel eingearbeitet. --SanFran Farmer (Diskussion) 17:57, 26. Apr. 2014 (CEST)Beantworten

  • Antifeministische Initiativen im deutschsprachigen Raum, in: Nadja Bergmann, Christian Scambor, Elli Scambor: Bewegung im Geschlechterverhältnis? Zur Rolle der Männer in Österreich im europäischen Vergleich , LIT Verlag 2014, Reihe: Wiener Beiträge zur empirischen Sozialwissenschaft, Band 5, 2014, ISBN: 978-3-643-50539-2
  • Alva Träbert: At the mercy of 'Femocracy'? Networks and Ideological Links between Far-Right Movement and the Antifeminist Men's Rights Movement. In: Michaela Köttig, Renate Bitzan, Andrea Petö (Hrsg.): Gender and Far Right Politics in Europe, Springer International Publishing - Palgrave Macmillan 2016, ISBN 978-3-319-43532-9, S. 273-289. This article discusses the antifeminist men’s rights movement and its ideological connections with the political far right. Through the lens of online forums and networks, it explores antifeminist paradigms in Germany, Switzerland and Austria and draws comparisons with the UK. (Abstract doi:10.1007/978-3-319-43533-6_18)

--Fiona (Diskussion) 09:28, 7. Jun. 2017 (CEST)Beantworten


Die Erweiterung des Artikels mit folgenden Themen wurde von AutorInnen bereits angekündigt:

--Fiona (Diskussion) 10:42, 29. Apr. 2014 (CEST)Beantworten

Historischer Überblick: USA Abschnitt ausgebaut.Grünes Häkchensymbol für ja erl.--Fiona (Diskussion) 19:10, 17. Mai 2014 (CEST)Beantworten

Zeitschriften Habe grad übrigens noch eine Quelle gefunden, ist aber schon von 2009:

  • Marc Gärtner: Geschlechterkampf von oben. Die »Männerrechtebewegung« lebt von einer Mischung aus interessiertem Vorurteil, politischer Fehlinterpretation und narzistischer Kränkung. In: Switchboard, Herbst/Winter 2009 (Heft 190), S. 18–20.

Die Quelle ist bisher bei meinen Literaturrecherchen nicht aufgetaucht, weil der Autor den Begriff „Männerrechtebewegung“ anstatt „Männerrechtsbewegung“ verwendet. Viel gibt die Quelle wohl nicht her, sind auch nur drei Seiten, aber über den Artikelgegenstand gibt es kaum Sekundärliteratur, da nimmt man, was man bekommt. --SanFran Farmer (Diskussion) 15:03, 2. Jun. 2014 (CEST)Beantworten

Nach erster Durchsicht gibt der Artikel eine Menge her; stützt die Befunde von Rosenbrock und Gesterkamp, ist sogar noch kritischer.--Fiona (Diskussion) 19:18, 19. Jun. 2014 (CEST)Beantworten

Journalistische Artikel

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Neutralität

Die Neutralität dieses Artikels sollte überprüft werden. Vor allem fällt mir im Vergleich zum englischsprachigen Artikel auf, dass hier vor allem die antifeministische Eigenschaft in den Vordergrund gerückt wird, während sich die en-Version mehr mit den Zielen und Themen der "Men's Right Movement" auseinandersetzt. Dies geschieht hier kaum, oder teilweise mit einem sehr zweifelhaften Unterton („Randbewegung von traurigen und wütenden weißen Mittelklasse-Männern, die darüber jammern, wie schwer sie es haben“).

Nicht ganz optimal ist auch, dass Belege teilweise Primärquellen sind (Wissenschaftliche Artikel sind in diesem Sinne erst einmal eine Primärquelle, wie ich vor kurzem gelernt habe) oder parteiischen Stiftungen (Friedrich-Ebert-Stiftung), dies aber dann nicht als solche gekennzeichnet ist.

Etwas bedauerlich finde ich auch, dass die Einleitung gar nicht so wirklich erklärt, was die Männerrechtsbewegung eigentlich ist. Es wird gesagt, es sei eine Abspaltung der "Men’s Liberation", aber diese wird nicht näher erklärt und hat auch keinen eigenen Artikel. Beim Leser bleibt also nur hängen "Das ist eine Abspaltung von irgendwas, das ich nicht kenne, was antifeministisch und frauenfeindlich ist", im Langzeitgedächtnis bleibt dann nur noch "antifeministisch und frauenfeindlich". Das wird der Sache mMn nicht gerecht. In der Einleitung könnte man eine etwas umfassendere Beschreibung vornehmen, z.B. auch die Standpunkte der Männerrechtsbewegung.

--TheRandomIP (Diskussion) 01:23, 3. Jun. 2017 (CEST)Beantworten

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Ich pinne diesen Abschnitt einmal an. Er kann als Sammlung für die vielen Unzulänglichkeiten des Artikels dienen. Falls später Autoren auf den Artikel stoßen, die um eine neutrale Darstellung bemüht sind, finden sie hier die entsprechende Vorarbeit.

Zusätzlich zu dem oben genannten ist mir noch aufgefallen, dass der Artikel in einem größeren Umfang Verbindungen zu rechtskonservativen oder rechtsextremen Ideologien bespricht. Der Artikel belässt es an vielen Stellen bei vagen Andeutungen, sodass sich der Leser selbst einen Reim darauf machen muss, ob es sich um ein Randphänomen handelt oder ob tatsächlich die gesamte Männerrechtsbewegung von Rechtsextremisten unterwandert ist. Konkrete Angaben finden sich nicht. Entlastende Informationen werden ebenfalls nicht berücksichtigt. Die Bezeichnung "links" kommt kein einziges Mal vor, obwohl es auch linksliberale Strömungen in der Männerrechtsbewegung gibt.

Ein weiterer Kritikpunkt ist das Fehlen relevanter weiterführender Werke, etwa von Autoren der Männerrechtsbewegung: Siehe hier. Weitere lesenswerte Beiträge finden sich hier und hier. --TheRandomIP (Diskussion) 18:33, 7. Jun. 2017 (CEST)Beantworten

Schlechter Witz. Der Artikel ist neutraler als der Film den du einbauen wolltest.--Elektrofisch (Diskussion) 18:52, 7. Jun. 2017 (CEST)Beantworten

Noch ein lesenswerter Beitrag hier. (Leider alle immer noch aktuell)

Sammlung relevanter Publikationen oder Werke, die für mehr Pluralität im Artikel sorgen könnten:

--TheRandomIP (Diskussion) 20:12, 7. Jun. 2017 (CEST)Beantworten

Ah, eine echte Expertin: http://de.wiki mannia.org/Christine_Bauer-Jelinek. --Elektrofisch (Diskussion) 21:09, 7. Jun. 2017 (CEST)Beantworten

Da ja Beiträge aus Zeitungen, sofern von renommierten Wissenschaftlern, anscheinend doch zugelassen sind, wäre dieser Artikel von Walter Hollstein noch erwähnenswert: Sind Männerrechtler "rechts"? Zitat:

"Besieht man sich genauer, was Gesterkamp da alles in einen angeblich braunen Sumpf wirft, sind das Autoren, Wissenschaftler und Institutionen, die Vorbehalte gegen den Feminismus geäußert haben. Das aber ist weder ein Sakrileg noch ein Angriff auf das Grundgesetz. Eine solche Kritik - in jeder Hinsicht ja legitim - mit dem perfiden Etikett "rechts" zu versehen bedeutet nicht nur den öffentlichen Aufruf zu einem Denkverbot, sondern ist darüber hinaus auch eine gefährliche Verniedlichung des wirklichen Rechtsextremismus."

--TheRandomIP (Diskussion) 12:59, 8. Jun. 2017 (CEST)Beantworten

Ah ein Ex-Wissenschaftler: "Der Autor war bis 2006 Professor für Soziologie in Berlin und lebt heute in Basel." Und dann ein wenig Pappdrachentöten: "Das aber ist weder ein Sakrileg noch ein Angriff auf das Grundgesetz." Es geht hier nicht um Heiligkeiten sondern um rechtsextreme Politik.--Elektrofisch (Diskussion) 16:45, 8. Jun. 2017 (CEST)Beantworten
Das macht ihn zu einem Ex-Berliner, nicht zu einem Ex-Wissenschaftler. Gibt es von dir auch mal wieder was anderes zu lesen als derartige Wadenbeissereien?--Nico b. (Diskussion) 23:56, 8. Jun. 2017 (CEST)Beantworten
Wieder diese kilomterlange Bart. In Blogs der Männerrechtler wie von gewissen Usern in Wikipedia wird immer wieder versucht, Gesterkamps Expertise über die antifeministische Männerrechtsbewegung zu delegitimieren. Diese jedoch, wie auch die Arbeit von Rosenbrock, ist jedoch längst im akademischen Diskurs zu dem Thema eine feste Größe. Nachfolgende Publikationen bestätigen Gesterkamp und Rosenbrock und gehen noch über diese hinaus.--Fiona (Diskussion) 10:10, 9. Jun. 2017 (CEST)Beantworten

Und nein, TheRandomIP, Johannes Meiners, Christine Bauer-Jelinek sind keine seriöse Quelle. Auch das wurde schon begründet. Abgesehen davon, dass das pdf nicht mehr abrufbar ist (Dein Link) haben sie keine Spuren im akademischen Diskurs hinterlassen, stattdessen auf den einschlägigen Seiten von neurechten bis antifeministischen Hetzseiten.[1]. --Fiona (Diskussion) 12:46, 9. Jun. 2017 (CEST)--Fiona (Diskussion) 17:13, 9. Jun. 2017 (CEST)Beantworten

Das PDF ist tadellos abrufbar, wenn du das von Meiners/Bauer-Jelinek meinst. Die zwei waren wenn ich es recht erinnere nicht seriös, weil sie nicht die im feministischen Diskurs vorherrschende Meinung vertreten, oder gab es da noch einen anderen Grund?
Ich formuliere hier noch einmal meine bereits seit Jahren bestehende Kritik an diesem Artikel, weil sie m.E. recht gut zu dem passt, was TheRandomIP oben schreibt: der Artikel formuliert ein wildes Sammelsurium an Positionen, die von diesem oder jenem Männerrechtler vertreten werden, und generalisiert dabei alles, was nach rechtsaussen und Antifeminismus klingt. es gelingt aber überhaupt nicht herauszuarbeiten, wie diese einzelnen Positionen zusammenhängen, welche Strömungen und Konflikte es gibt, wer auf wen Bezug nimmt, wie sich Positionen entwickelt haben etc.pp. Es ist kurzum kein wissenschaftlicher, sezierender Blick den der Artikel auf seinen Gegenstand wirft, sondern einer, der aus möglichst grosser Ferne versucht, den Gegenstand zu diskreditieren, ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Deshalb wirkt der ganze Text unprofessionell zusammengeschustert, ein Zustand den er leider mit einigen verwendeten Arbeiten teilt.--Nico b. (Diskussion) 13:03, 10. Jun. 2017 (CEST)Beantworten
Es ist seit Jahren das gleiche Vorgehen: ideologisch getriebene User (auch Socken bzw. Wiedergänger) fischen sich aus Netz, was ihren POV transportiert, verwickeln Autor*innen in ausufernde Diskussionen und versuchen ihren POV am wissenschaftlichen Mainstream vorbei in den Artikel zu drücken. Und wenn es ihnen nicht gelingt, schreien sie 'Neutralität!'. Ich versteh nur nicht, Nico, dass Du das unterstützt. Wie ich unten schrieb: Du hattest 2014 angekündigt, den organisierten Antifeminisms vs. Männer- und Väterrechtsbewegung in der Schweiz nach Theunert darzustellen. Das habe ich in der obigen Literaturliste so notiert. Nur leider hat Du das nie gemacht. Ich muss gestehen, dass ich es auch nicht eingelöst habe, den Artikel zum deutschsprchigen Teil zu straffen und mit der von SanFran Farmer und mir zusammengetragenen Literatur auf den aktuellen Stand zu bringen. Doch an den Aussagen des Artikels ist nichts zu beanstanden. Sie werden von den neueren wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt, die noch darüber hinausgehen.--Fiona (Diskussion) 15:05, 10. Jun. 2017 (CEST)Beantworten
Als jemand, der nach Sichtung von The Red Pill ein wenig Hintergrundwissen einholen wollte, muss ich Nico zustimmen, dass der Artikel eher ein Sammelsurium verschiedener Strömungen darstellt, dass es aber schwierig wird, konkrete Positionen zu finden, die allgemein vertreten werden (ist vielleicht ja auch nicht der Fall?). Würde mir da mehr Übersicht wünschen, ideal wäre mit Position, Gründen dafür und Kritik daran. So hätte man schnell ein Bild, was da dran ist und was nicht. Im Moment gibt es ja den Absatz "Positionen", der meiner Meinung nach aber nur knapp aufzählt, ohne wirklich auf Positionen einzugehen, so dass bedeutsame Positionen in einer Aufzählung untergehen. Ist aber hier vielleicht nicht, was eine Enzyklopädie leisten muss. Als Vergleich nenne ich mal "Verschwörungstheorien zum 11. September" wo die vielen Theorien einzeln gut verständlich behandelt werden. --Claell (Diskussion) 03:18, 5. Feb. 2018 (CET)Beantworten
Nach dem Lesen der deutschen und der englischen Wiki Seite kann man nur zu dem Schluss kommen, dass der deutsche Eintrag nur einen Teilaspekt der Männerrechtebewegung erfasst. Nach der deutschen Auffassung gibt es keine Themen, die Männer benachteiligen. Solche sind aber in der englischen Seite aufgezählt. Statt dessen wird die Bewegung als reine Gegenströmung zum Feminismus dargestellt, während auf der englischen Seite das als eine Randströmung bezeichnet wird. Dadurch wirkt die deutsche Wiki-Seite unglaubwürdig und ideologisch verbrämt.
Wohl war. Eigentlich sollte dieser Artikel ein anderes Lemma aufweisen, etwa Was der dialogunfähige Teil der Frauenbewegung meint, wenn sie von "Männerrechtsbewegung" reden und dabei alles ausblenden, was zum Denken zwingen könnte, aber weil das zu lang ist, ist es halt so wie es ist, und die "Powers that be" sorgen derzeit dafür, dass es so bleibt. Lohnt sich nicht, hier Energie zu verschwenden, und das Ganze ist immerhin so schlecht, dass es ohnehin niemand ernst nimmt.--Nico b. (Diskussion) 21:24, 7. Mär. 2018 (CET)Beantworten
geht jaschon los - bis frauenfeindlich! man glaubt es ja alles nicht! das sollte man mal in den artikel zur frauenbewegung schreiben.

DA WÄR was los du!!! --188.61.254.14 19:42, 27. Sep. 2019 (CEST)Beantworten

Mängel bei der Quellenunterstützung im Artikel

Bei folgenden Angaben fehlt es an Belegen, die nachzureichen sind. Ohne diese Angaben können die Formulierungen so nicht stehenbleiben. Ich zitiere:

1) >>„Maskulismus“ (laut Walter Krämer, dem 1. Vorsitzenden des Vereins Deutscher Sprache, ein „männlicher Standpunkt in der Geschlechterdebatte“[17]) als Selbstbezeichnung antifeministischer Männerrechtler wird heute u. a. von Arne Hoffmann, Eugen Maus, Eckhard Kuhla, Detlef Bräunig verwendet."<<

Anmerkung: Hier fehlen die Belege, dass und wo die Genannten die hier angegebene Position vertreten.

2) >>Von 2010 bis 2012 fanden drei Antifeminismus-Treffen statt, eine Demonstration des Vereins agens und zwei lokale Veranstaltungen von Männerrechtlern. Sie hatten jeweils Teilnehmerzahlen von circa 50 bis 115 Personen und fanden außerhalb der antifeministischen Kreise kaum Resonanz. Von wissenschaftlichen und politischen Einrichtungen sowie von den Medien werden Organisationen der antifeministischen Männerrechtler wie Agens und MANNdat überwiegend gemieden. Als Begründung wird in der Presse eine einseitige Sichtweise angeführt.[71]<<

Anmerkung: Der angeführte taz-Artikel liefert für eine Demo des Vereins agens keinen Hinweis, nur für 2 Veranstaltungen. Alle anderen Angaben sind unbelegt. Dass Agens und MANNdat „überwiegend“ gemieden wird, ist reine Phantasie. Im taz-Artikel heiß es nur, dass die Vereine „von wissenschaftlichen und politischen Einrichtungen gemieden“ werden.

Bitte Quellen/Belege beibringen, oder die Angaben werden gelöscht.--Shoshone (Diskussion) 16:38, 3. Nov. 2019 (CET)Beantworten

Themen der Männerrechtler

  1. 1. Intaktivismus, Genitalverstümmelung bei den einen verfolgt und geächtet, bei den anderen erlaubt und gefördert! Menschenrechte auf Unversehrtheit und Religionsfreiheit wird bei Jungen missachtet.
  2. 2. Schulische Benachteiligung von Jungen (Bekommen in vielen Fächern 1ne Note weniger, für sie Förderliches (zB Wettbewerb u. Bewegung) wird vernachlässigt und verdrängt.
  3. 3. Auf 10 Förderungen, in der Bildung, für Frauen, kommt 1ne für Herren.
  4. 4. Film u. Medien
  5. 4a (im Ggnsatz zum Beschdel-Test) die Rolle des Trottels, Superschurken, Betrügers oder Gewalttäters ist meist männlich Besetzt.
  6. 4b eine feministische Lobby versucht widersprechende Publikationen zu ächten und zu verbieten, Verlage sagen nach Drohungen ab, Autoren werden ausgeladen, bei Vorträgen kommt es zu Bombendrohungen oder Feueralarmen, Vorträge von Männerrechtlern können nur unter Polizeischutz stattfinden oder werden gar ganz verhindert : https://www.youtube.com/watch?v=iARHCxAMAO0 "Warren Farrell protest at University of Toronto"
  7. 4c Frauen bestimmen die allermeisten Kaufentscheidungen entsprechend ist Marketing u. Werbung auf sie ausgerichtet
  8. 5. Wehrpflicht nur für Männer
  9. 6. Beruf: Verletzungen und Tod= 80-90% männlich
  10. 7. Häusliche Gewalt: über 500 Studien wiesen nach: beide Geschlechter etwa gleich stark betroffen, aber Gesetzgebung und Gewaltschutzhäuser ausschließlich auf weibliche Opfer ausgerichtet.
  11. 8. Gesetzliche Diskriminierung: Alleine 10 § die ganz offen ausschließlich Männer benachteiligen oder Frauen bevorteilen: https://flinkfeed.com/10-gesetze-die-ausschliesslich-maenner-diskriminieren
  12. 10. Geldtransfer von Mann zu Frau: 80% des ausgegebenen Geldes von Privathaushalten unterliegt weiblicher Kontrolle
  13. 11. staatliche Frauenförderungen: diese dürfte in den letzten Jahren 100 Mio€/anno überschritten haben Vergleichbares für Männer gibt es nicht.
  14. 12. Apex Fallacy(Gipfel-Trugschluss): der feministische Blick und der Ruf nach Förderung richtet sich auf die obersten % der Männer, die Nachteile und Schwierigkeiten der meisten Männer bleibt unbeachtet.
  15. 13. Obdachlosigkeit: 70-80% männlich, staatliche Programme richten sich dennoch zumeist an das weibliche Geschlecht.
  16. 14. sexuelle Gewallt:
  17. 14a Jungen u. männl. Jugendliche von schwerer sex. Gewallt sogar stärker betroffen
  18. 14b wissenschaftliche weiße Flecken: der Fokus ist auf weibl. Opfer gerichtet, Methodik macht zT die männlichen Opfer unsichtbar (zB Studien-Fragestellung wie "wurdest du mal missbraucht?" im Gegensatz zu "wurdest du zu sexuellen Handlungen gezwungen/unerwünscht Berührt etc...")
  19. 14c "rape-culture" männliche Vergewaltigungsopfer werden in Film u. Medien lächerlich gemacht, "Im Knast die Seife fallenlassen" kommt als Verhöhnung männlicher Opfer zT schon in Kindersendungen vor, es gibt unzählige Bsp. wo männliche Opfer ins lächerliche gezogen werden (zB Serie Shameless: schwarzer Lehrer:"schonmal Sex mit 'nem Schwarzen gehabt?" Lehrerin: "Zählt Vergewaltigung?" Lehrer (stutzt) Lehrerin: "ich wurde freigesprochen" (allgemeines Lachen) )
  20. 14d erst seit 1996 finden männliche Vergewaltigungsopfer gesetzliche Beachtung (Aufnahme im entsprechenden Paragraphen), vorher gab es nur die "sexuelle Nötigung", mit weitaus geringerer max. Strafe, für sie.
  21. 15 Suizide: 66-70% männlich, psychische Probleme töten vor allem Männer, so mancher (Auto-)Unfall fließt nicht in die Statistik ein. Es wird bemängelt, dass Psychotherapie-Art und -Form eher auf Frauen ausgerichtet ist.
  22. 16 Mensplaining, Menspreading, toxische Männlichkeit. Männerbashing ist beliebt, der Hashtag #killallmen erreicht regelmäßig Spitzenwerte, Bücher die verbal auf das männliche Geschlecht einschlagen, fordern 90% der Männer "abzuschaffen, oder sie in Konzentrationslager zu sperren erreichen hohe Auflagen (zB das ("Abschaum-Manifest") S.C.U.M-manifest v. Valerie Solanas), was bei Frauen "Hatespeach" wäre, wird bei Männer als "empowering" oder "emancipation" medial-öffentlich gefeiert.

Das sind 20 Punkte die mir auf die schnelle einfielen, ich zähle mich aber nicht zu den Männerrechtlern. Ein weiterer Punkt könnte die starken anti-maskulistischen Kräfte nicht nur in Politik, Medien und Wissenschaft, sondern auch besonders innerhalb der Wikipedia sein. Was dazu führt, dass hier die Männerrechtler als rechte, anti-feministische, Nazi-Ideologie dargestellt werden. --46.114.4.137 21:22, 21. Okt. 2020 (CEST)Beantworten

Danke für deine Vorschläge, doch ohne zuverlässige Sekundärliteratur ist das für Wikipedia nicht verwendbar. Deine Punkte sind stark geprägt von der Sichtweise der antifeministischen Männerrechtler, die mit wisenschaftlichen Erkenntnissen nicht übereinstimmen.--Fiona (Diskussion) 21:34, 21. Okt. 2020 (CEST)Beantworten
Erledigt ist das ja noch nicht. Ich sehe das durchaus als diskussionwürdig an. Oder ist das alles falsch, aus den Fingern gesogen? Oder einfach nicht gewollt und schnell unter den Teppich gekehrt? Da darf ruhig der ein oder andere noch seine Meinung dazu sagen im Sinne der Artikelverbesserung. Berihert ♦ (Disk.) 22:11, 21. Okt. 2020 (CEST)Beantworten
Ohne Sekundärliteratur ist das „aus den Fingern gesogen“ bzw. den einschlägen Blogs, Kampagnen-Websites und Foren. Ohne Quellen keine Artikelverbesserung. Diese Seite ist kein Forum. Alle diese Punkte sind bekannt und es ist nichts Neues dabei.--Fiona (Diskussion) 22:19, 21. Okt. 2020 (CEST)Beantworten
Dem kann ich mich nur anschließen. Ist weit von den Standards der Wikipedia entfernt und hat auch nichts im Artikel verloren - schließlich geht's ja hier nicht um die Schönfärberei der Männerrechtler (auch wenn einige das ja quasi im Monatstakt versuchen). Gibt ja auch außerdem Männerbewegung, wo einige Punkte sich schon finden. Polibil (Diskussion) 20:33, 25. Okt. 2020 (CET)Beantworten
@Polibil: "- schließlich geht's ja hier nicht um die Schönfärberei der Männerrechtler (auch wenn einige das ja quasi im Monatstakt versuchen)."
Meine obige Liste (die ich verdoppeln könnte) war als Entwurf gedacht, ich hätte keinesfalls vor ALLE Punkte in den Artikel einzuarbeiten. Ich denke ein guter WP-Artikel sollte so umdie 5 Kernpunkte (also Forderungen o. Beschwerden) der Männerrechtler nennen, und dabei auch die gesellschaftlicher Rezeption beschreiben.
Bitte bleibe sachlich und wirf mir deswegen keine "Schönfärberei" vor, oder das ich das Gespräch vom Männerrechtlerstammtisch in den Artikel herein tragen wollte...
Derzeit besteht der Art. vornehmlich aus Rezeptionen von feministisch eingestellten Schreibern (wie Gesterkemp o. Kemper). Das Männerrechtler ausgeladen, boykottiert wurden (Film Red-Pill) wurden, "gemilshaked", mit Bombendrohungen und Feuerarlarmen zu kämpfen hatten erwähnt der Artikel mit keinem Wort.
Du meinst Männerbewegung erwähne schon einige Punkte, das ist auch ein Artikel den ich --wenn auch nicht so gründlich-- schon durchlas, kannst du mir sagen welche Punkte du meinst? Ich habe dort keine gefunden. --46.114.3.199 05:43, 28. Okt. 2020 (CET)Beantworten
stark geprägt von der Sichtweise der antifeministischen Männerrechtler
# Was an meinen Punkten ist bitte "stark antifeministisch"?
# mit "wisenschaftlichen Erkenntnissen" ist zB dies gemeint: https://allesevolution.wordpress.com/2018/11/20/grievance-studies-hoax/ wenn das Sexualverhalten von Hunden und Formulierungen aus "Mein Kampf" dort als "wissenschaftlich" akzeptiert gelten können, wie wissenschaffend oder affend ist es dann? ;)
MUHAHAHA krass, Fiona setzt meinen Beitrag auf "Erledigt=1", der solle bloß schnell verschwinden... --46.114.0.9 22:28, 21. Okt. 2020 (CEST)Beantworten
sachlich, wie anfangs, wäre hilfreich. Fang doch einfach mal vorne an und untermauern den ein oder anderen Punkt mit Quellen. Dann könnte man darüber reden, ob und wie das in den Artikel eingefügt werden könnte. Berihert ♦ (Disk.) 22:32, 21. Okt. 2020 (CEST)Beantworten

Also MUHAHA ist sicher keine Sekundärliteratur... ein Smiley hält die Hand vor sein Gesicht(Facepalm)Vorlage:Smiley/Wartung/facepalm KarlV 22:48, 21. Okt. 2020 (CEST)Beantworten

Also ich schreibe eine ca 4000 Zeichen lange Liste, bemühe mich dabei um Klarheit, Objektivität und Verständlichkeit. Nun stelle ich fest:

  1. ich werde kurz darauf in die antifeministische, rechte Ecke gestellt
  2. mir wird Wissenschaftsfeindlichkeit vorgeworfen
  3. beides als bloße Behauptungen, Belege weiterführende Erklärungen: völlig absent
  4. das halte ich für unsachlich
  5. dann wird meine Liste mit erledigt=1 markiert, sie soll ins Archiv verschwinden
  6. DAS ist keine zivile Debattenkultur, eher ist es verdrängend, beleidigend, zensierend.
  7. Fiona meint mit den bloßen Behauptungen: rechts,antifeministisch und unwissenschaftlich, keinerlei Belegen und Begründungen mich hier mundtot machen zu dürfen.
  8. Ich quitiere dieses lächerliche Verhalten mit einem "MUHAHAHA", der Gipfel ist das ich hier dann gleich von mehreren Seiten "Unsachlichkeit" vorgeworfen bekommen kann und KarlV meint MEIN Verhalten hätte ein "ein Smiley hält die Hand vor sein Gesicht(Facepalm)Vorlage:Smiley/Wartung/facepalm " verdient

Tut mir leid da kann ich nicht anders: MUHAHAHA nochmals. Achja auf reddit gab's in r/mensrights eine Umfrage, ich meine etwa 60% der Teilnehmer bezeichneten sich als "politisch links". --46.114.0.9 19:32, 22. Okt. 2020 (CEST)Beantworten

Ist das Buch "Feministische Irrtürmer" für WP geeignet

Die Überschrifft war mal anders, ich habe sie an die enstandene Diskussion angepasst, im nächsten Kapitel ist meine überarbeitete Liste an Punkten.

Erste Quelle zum einlesen: https://feministischeirrtuemer.de/haeusliche-gewalt-geht-ueberwiegend-von-maennern-aus/ https://feministischeirrtuemer.de/gewalt-und-aggression-sind-typisch-maennlich/

  1. Gewaltschutzeinrichtungen sind weit überwiegend auf Frauen fokussiert
  2. Es gibt aber eine vergleichbar hohe Anzahl an Männer die unter häuslicher Gewallt leiden.
  3. Die Massenmedien verbreiten fleißig das Bild des schlagenden Mannes und der geschlagenen Frau
  4. Antifeministischer Aspekt: Feministen argumentieren mit dem Hellfeld (polizeiliche Kriminalstatistik) dort tauchen tatsächlich kaum männliche Opfer auf. Dunkelfeldstudien (laut Männerrechtlern mehr als 500 und einige mehr als 20J alt) zeigen aber eine annähernd gleiche Verteilung.
  5. häusliche Gewallt ist in lesbischen Beziehungen am höchsten und in homosexuellen am niedrigsten

Also ich bin Anfänger hier in der WP, das "Lexikon der feministischen Irrtümer" ist eine primär Quelle? Oder sind das die Studien die darin erwähnung finden, und dieses Lexikon wäre dann vielleicht sogar eine tertiere Quelle? Kann mich bitte jemand auf die Hilfe-Seiten zur Quellenrechersche, die WP geeignet ist, schubsen? Die haben doch so wenig sagende Buchstaben-Kombis wie WP:OWOLS oder so ;) --46.114.0.9 20:07, 22. Okt. 2020 (CEST)Beantworten

Der letzte Punkt widerspricht sich schon mal selbst, denn "lesbische Beziehungen" sind eine Teilmenge der "homosexuellen Beziehungen" (der Rest sind "schwule Beziehungen"). Die angegebenen Links sind keine Primärquellen. Die Frage ist: Ist dieses Lexikon auch in gedruckter Form erschienen oder ist das ein reiner Blog ? In ersterem Fall könnte es eine brauchbare Quelle sein, in zweiterem Fall eher nicht. --HH58 (Diskussion) 16:49, 26. Okt. 2020 (CET)Beantworten
AH, ok schwule wäre die korrekte Bezeichnung, ich denke den Punkt kann man im Artikel auch weglassen, aber danke für die Korrektur. Buch erhältlich: https://www.amazon.de/Lexikon-feministischen-Irrt%C3%BCmer-m%C3%A4nnerfeindliche-Wissenschaft/dp/1676265090 Jetzt ist nur noch die Frage ob der Verlag irgendwie ungenügend sein könnte, weil Book on Demand oder Selbstverlag? --46.114.4.33 00:37, 27. Okt. 2020 (CET)Beantworten
Jetzt bist du mir zuvor gekommen und hast das Buch schon genannt, das zu der Internetseite gehört. Hier mein Kommentar dazu. (Ich hatte etwas länger dafür gebraucht, inzwischen hattest du deinen letzten Kommentar geschrieben und ich wollte meinen jetzt nicht nochmal umschreiben.)
Ich habe mir die Internetseite https://feministischeirrtuemer.de angesehen und versucht, Informationen über das dazugehörige Buch zu bekommen. Es gibt eine gedruckte Version davon: Arne Hoffmann (2019): „Lexikon der feministischen Irrtümer: Politisch korrekte Vorurteile und männerfeindliche Mythen auf dem Prüfstand der Wissenschaft“. Das Buch ist offenbar im Selbstverlag erschienen, d. h. der Autor hat es veröffentlicht, ohne dass ein Verlag das Buch auf seine Qualität prüfen konnte. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass ich es nicht im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (https://portal.dnb.de) finden konnte, denn eigentlich müssen alle Verlage von allen in Deutschland veröffentlichten Büchern zwei Pflichtexemplare dort abgeben.
Es kann sein, dass kein Verlag ein Buch mit so brisanten Thesen veröffentlichen wollte und der Autor das Buch deshalb nur im Selbstverlag veröffentlichen konnte, obwohl es wissenschaftlich fundiert ist. Es ist auch möglich, dass es an inhaltlichen Mängeln oder an Mängeln bei der wissenschaflichen Arbeitsweise lag, dass das Buch nicht bei einem Verlag erschienen ist. Das kann ich nicht beurteilen. Unter Wikipedia:Belege#Was sind zuverlässige Informationsquellen? steht zum Thema Selbstverlag: „Im Selbstverlag erschienene Publikationen (ausgenommen Dissertationen oder Habilitationsschriften), beispielsweise Books on Demand (BoD), VDM o. Ä., sind im Allgemeinen keine geeigneten Quellen.“
Ich habe versucht, herauszufinden, ob Arne Hoffmann eine wissenschaftliche Ausbildung (also ein Studium) hat, das ihm fundierte Fachkenntnisse auf dem Gebiet bescheinigt. Dazu habe ich bisher nur eine (hoffentlich / wahrscheinlich) von ihm selbst erstellte Benutzerseite in einem Wiki der Piratenpartei gefunden: https://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Arne_Hoffmann. Dort schreibt er unter dem Punkt „berufliche Qualifikationen“ wörtlich „Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaft“, leider ohne genau anzugeben, was für einen Abschluss er jeweils gemacht hat und in welchem Fachgebiet genau (Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaft kann viel sein). Im Wikipedia-Artikel Männerforschung steht: „Männerforschung ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit dem Thema Mann und Männlichkeiten befasst. Dazu gehören sozialwissenschaftliche, erziehungswissenschaftliche, psychologische und historische Untersuchungen.“ Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaft kommt da nicht vor. (Obwohl natürlich die Wikipedia selbst kein wissenschaftlich zitierfähiges Werk ist.)
Alles in allem würde ich sagen, dass Arne Hoffmann sich nicht als Quelle für den Wikipedia-Artikel Männerrechtsbewegung eignet. --Margo1724 (Diskussion) 03:39, 27. Okt. 2020 (CET)Beantworten


Wau! Vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort! Ich habe ähnliches gemacht wie Du. A.Hoffmann betreibt einige Blogs, hauptsächlich: Genderama, er hat einen WP Artikel Arne_Hoffmann [note23-vom feministischen Rosenbrock 2012] kritisiert ihn hart, entnehmbar dort ist auch "studierte Literatur- und Medienwissenschaft[3] in Mainz." mit Magister-Abschluss.
In der Seitenleiste: [Aktuell: Deutsche Wikipedia als Propaganda-Plattform ] steht einiges über MRAs (Mens Right Activists) und Wikipedia (noch nicht gelesen).
Auf [[2]] betitelt er sich selbst als "Wissenschaftsjournalist Autor Blogger Männerrechtsaktivist".
Für mich sieht's derzeit so aus: Selbstverlag OK, aber
1. es gibt wohl eine feministische Lobby, welche sehr strikt versucht Gegenreden zu verhindern, darunter litten wohl schon einige:
[aus seinem Buch] "Dass er schlagartig von der feministischen Literatur ignoriert wurde, die ihn früher durchgehend zu zitieren pflegte, war eine Sache. Eine andere waren persönliche Angriffe und Verleumdungen" ..."gegen Susan Steinmetz, die Frau in Straus’ Truppe, vor: Sie erhielt Bombendrohungen. Auch ihre Kinder wurden von Fanatikerinnen zur Zielscheibe erklärt. [15] Offenbar ohne sich irgendwelcher Widersprüche in ihrem Handeln bewusst zu sein, griffen Anhängerinnen feministischer Ideologien zur Gewalt, um ihre Ansicht durchzusetzen, dass Frauen weitaus weniger gewalttätig waren als Männer. [16]" ... "und sie werden selbst als Schläger oder Belästiger verunglimpft." ..."Susan Steinmetz erhielt anonyme Telefonanrufe, die auch gegen ihre Familie gerichtet waren. Auf einer Konferenz, bei der sie sprach, kam es zu einer Bombendrohung." Alles scheint mit Quellen belegt zu sein.
2. gibt es in Teilen einen Bias gegen Männer der selbst Studien beeinflusste.
Auf [[6]] kann man lesen: "die Experten, die bislang die Statistiken zum Thema häuslicher Gewalt erstellt hatten, allein über die weiblichen Opfer berichtet. Die männlichen hatte man einfach unter den Tisch fallen lassen." ... "Erst im Jahr 1999 veröffentlichte das kanadische Justizministerium den Teil einer aus dem Jahr 1980 stammenden Studie, der belegte, dass Ehemänner mindestens so häufig geprügelt wurden wie Ehefrauen. Einer Untersuchung aus dem Jahr 1987 zufolge waren bei Paaren, die miteinander ausgingen, Frauen mit 46 gegenüber 18 Prozent sogar fast dreimal gewalttätiger: Die 18 Prozent Männergewalt waren damals veröffentlicht worden [die 18% bzw 46% Frauengewalt hingegen nicht]", diese Studie wurde unter Verschluss gehalten: "Erst als er diesen Umstand in seinem nächsten Buch veröffentlichte und noch drei Jahre lang drängte, wurden die Erkenntnisse über 46 Prozent gewalttätiger Frauen veröffentlicht.". Auch auf Wikipedia werden bei häuslicher Gewallt Studien "repräsentativ" genannt, welche nur Frauen zur Gewalterfahrung befragten.
3. Die Qualität dieses Buches: habe bisher erst einige Kapitel gelesen, aber der Eindruck ist: extrem Reich bequellt. WENN die Gefahr besteht, dass Fehlinformationen in der WP Einzug halten dürfte dies sehr schnell und sehr leicht auffallen, da Hoffmann so gut wie alles mit Gründlicher Quellenangabe belegt hat.
4. Der vielleicht gewichtigste Punkt: Arne Hoffmann ist Männerrechtsaktivist, DER Author, welcher wohl bisher am meisten auf deutsch Publizierte, und von nicht wenigen MRAs wird er quasi als das "Rückgrat" der Männerrechtsbewegung bezeichnet (bisher nur WP-untauglich Blog-Beiträge gefunden). Wenn sein Studienfach nicht taugt, dann sein Aktivisten-Dasein in den letzten 2-3 Dekaden.
der Artikel Männerrechtsbewegung sollte Beteiligten auch zu Wort kommen lassen, derzeit scheint der Artikel fast ausschließlich aus Maskulisten-Kritik, von feministischer Seite aus, zu bestehen.
Dies waren meine bisherigen Überlegungen dazu, bin interessiert an Gegenmeinungen (und natürlich mehr noch an Zustimmung ;). Viele Grüße und schönen Tag noch! --46.114.3.199 06:58, 28. Okt. 2020 (CET)Beantworten

Hallo! Soweit ich weiß, sind Lexika Tertiärliteratur. Im Artikel Sekundärliteratur ist erklärt, was Primär-, Sekundär- und Tertiärliteratur ist. Wenn ich das richtig verstanden hab, wäre eine Studie dann Primärliteratur; eine Arbeit, die ÜBER diese Studie bzw. über mehrere Studien zu ein und demselben Thema verfasst wird, Sekundärliteratur, und für einen Lexikonartikel wird (idealerweise) die vorhandene Sekundärliteratur zum Thema des Artikels ausgewertet, womit er zu Tertiärliteratur wird.

Die Wikipedia-Seite zur Recherche ist Wikipedia:Recherche, aber auch Wikipedia:Belege ist in dem Zusammenhang sicher interessant. Zu Abkürzungen, die in der Zusammenfassungszeile verwendet werden, nachdem man einen Artikel bearbeitet hat, findest du auf Hilfe:Zusammenfassung und Quellen#Abkürzungen Informationen und allgemein zum Wikipedia-Jargon auf Hilfe:Glossar; von den dort verlinkten Wikipedia-Seiten sind für dich vielleicht insbesondere die Kategorie:Wikipedia:Abkürzungen und Wikipedia:Shortcuts/Schlüssel interessant.

Ich hoffe, das hilft dir weiter. --Margo1724 (Diskussion) 20:35, 26. Okt. 2020 (CET)Beantworten

häusliche Gewallt

obiges Kapitel habe ich gespallten, um die Übersicht zu verbessern

Erste Quelle zum einlesen: https://feministischeirrtuemer.de/haeusliche-gewalt-geht-ueberwiegend-von-maennern-aus/ https://feministischeirrtuemer.de/gewalt-und-aggression-sind-typisch-maennlich/

Männerrechtler fordern die Beachtung für die --ihrer Ansicht nach-- übersehenen männlichen Opfer häuslicher Gewallt:

  1. Gewaltschutzeinrichtungen sind weit überwiegend auf Frauen fokussiert
  2. Viele Studien/Medien/politische Programme "berücksichtigen nur die weiblichen Opfer".
  3. Antifeministischer Aspekt: Feministen argumentieren mit dem Hellfeld (polizeiliche Kriminalstatistik) dort tauchen tatsächlich kaum männliche Opfer auf. Dunkelfeldstudien (laut Männerrechtlern mehr als 500 und einige mehr als 20J alt) zeigen aber eine annähernd gleiche Verteilung.
  4. Männerrechtler/Publizisten/Wissenschaftler hätten teils extreme Wiederwehr erfahren, von Ausladung bis Bombendrohungen und tätlichen Angriffen.

Sind diese Topics für den Artikel geeignet oder nicht? Sollten sie im Artikel zur häuslichen Gewallt? --46.114.3.199 07:26, 28. Okt. 2020 (CET)Beantworten

((hier war eine Antwort aus dem obigen Kapitel, jetzt "Ist das Buch "Feministische Irrtürmer" für WP geeignet"))

Vielen Dank! Die meisten Seiten hatte ich schon selbst gefunden, aber ich werde mir das Speichern und ggf. später damit Anderen helfen können.
Ich werde mich jetzt erstmal einlesen, von der obigen Liste würde ich 5. streichen und dafür über die Verfolgung von Männerrechtlern bzw. die die Daten und Studien veröffentlichten, welche auch die Frauen als Gewalttäterinnen belasteten, erlitten haben. --46.114.4.33 00:37, 27. Okt. 2020 (CET)Beantworten
Da stellen sich mir doch einige Fragen; einerseits sehe ich die Gefahr, einfach die Talking Points der Männerrechtler wiederzugeben, was enzyklopädischen Standards natürlich nicht genügt. Artikel zu Rassismus werden ja auch nicht anhand von rassistischen Texten geschrieben, sondern mithilfe von Texten über Rassismus. Andererseits frage ich mich, wie gut die von dir angesprochenen Statistiken in diesen Artikel passen. Hier geht es um eine Bewegung, nicht um häusliche Gewalt, Medien oder Feminismus - all diese Themen haben eigene Artikel, in denen einige der von dir angesprochenen Theman auch schon behandelt werden. Polibil (Diskussion) 11:03, 27. Okt. 2020 (CET)Beantworten
Wie schon gesagt: Alles was ich hier in "Diskussion" einstelle, kann man als Entwurf verstehen. Für Kritik bin ich offen, ich begrüße sie sogar ausdrücklich, noch mehr die sachliche und freundliche Mitarbeit.
Punkt 5. würde ich mit dem Widerstand und der Kritik von Feminismus und aus Wissenschaft, Literatur und Gesellschaft ersetzen
Sonst sehe ich meine Liste eigentlich als recht treffend an. In dem Artikel sollten nicht 100 Talkingpoints stehen, klaro!
Aber es sollten doch so 1-5 Kernpunkte der Männerrechtler, etwas ausführlicher beschrieben sein. Meine obige 20-Punkte-Liste war ein grober Überblick, ich habe häusliche Gewallt als einen der Hauptpunkte dieser Bewegung identifiziert.
Es gibt gleich 3 Artikel zur häuslichen Gewalt, keiner beschreibt Forderungen, Aktivismus und Kritik an und von Männerrechtlern zu diesem Thema. --46.114.3.199 07:12, 28. Okt. 2020 (CET)Beantworten
Nachtrag:
@Polibil: "Andererseits frage ich mich, wie gut die von dir angesprochenen Statistiken in diesen Artikel passen."
Ich denke einige Statistiken, sollten auch hier zu finden sein. Die beschriebene Wiederwehr offenbart, dass ohne Belege nicht geglaubt wird. Zudem gibt es wohl aus irgendeinem Grund eine Lobby welche die Beachtung der männlichen Opfer verhindern will. --46.114.3.199 07:32, 28. Okt. 2020 (CET)Beantworten
Ja, so ist das hier - ohne Belege wird nicht geglaubt ;) Die Kernpunkte der Männerrechtler sind in zwei, schon jetzt recht langen, Abschnitten beschrieben, Daten zu häuslicher Gewalt gegen Männer gehören in den entsprechenden Artikel (und finden sich dort übrigens auch schon). Und wie gesagt, häusliche Gewalt ist vielleicht ein Punkt, den die Bewegung selbst gerne in den Vordergrund stellt - Hauptpunkt ist aber Antifeminismus, für den auch solche Statistiken instrumentalisiert (und gerne auch falsch wiedergegeben) werden. Das stellt der Artikel mMn bereit ganz gut dar. Polibil (Diskussion) 11:57, 28. Okt. 2020 (CET)Beantworten
"Hauptpunkt ist aber Antifeminismus" ist das, was der Männerrechtsbewegung bzw. Mens Rights Movement immer zugeschrieben wird, aber Leute, die sich damit wirklich beschäftigen, finden schnell raus, dass dem nicht so ist Meeting The Eneny: A feminist comes to terms with the Men's Rights movement. Stattdessen beschreibt sie in diesem Vortrag gut, wie dieses Vorurteil zustane kommt, durch Vorverurteilung und Echokammern. Der Vortrag wurde von TechRadar als "Best TED Talks: 10 inspirational speeches you absolutely have to hear" gelistet [3], könnte man sich überlegen, ob man auf Basis dessen was im Artikel einbaut.
Und zum Thema häusliche Gewalt gibt es hier einen ganz guten Artikel: en:Domestic violence against men mit sehr vielen guten Belegen.
Im umseitigen Artikel steht bloß "Männerrechtsaktivisten argumentieren oftmals auf der Basis bestimmter Studien, dass häusliche Gewalt genauso häufig von Frauen wie Männern ausgehe," - das klingt schon so seltsam, "bestimmte Studien". Man könnte hier ja mal ganz konkret anführen, welche Studien das sind. Es wird nämlich z.B. konkret auf eine Studie von en:Murray A. Straus verwiesen namens "Behind Closed Doors: Violence in the American Family", veröffentlicht in SAGE Publications, das klingt alles sehr reputabel und nicht danach, wie es der Artikel behauptet "unter anderem charakterisiert durch eklatante Missachtung von Forschungsergebnissen, Verwechslung von Korrelation und Kausalität und Gebrauch von erfundenen statistischen Daten." --TheRandomIP (Diskussion) 13:04, 28. Okt. 2020 (CET)Beantworten