Kanton Glarus
| Kanton Glarus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kürzel/Kontrollschild: | GL | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Amtssprache: | Deutsch | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hauptort: | Glarus | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Grösster Ort: | Glarus Nord (Bevölkerung) Glarus Süd (Fläche) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beitritt zum Bund: | 1352 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Fläche: | 685,31 km² | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Höhenbereich: | 411–3611 m ü. M. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Website: | gl.ch | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bevölkerung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einwohner: | 42'482 (30. September 2025)[1] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einwohnerdichte: | 62 Einwohner pro km² | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Bürgerrecht) |
26,9 % (30. September 2025)[2] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Arbeitslosenquote: | 2,1 % (31. Januar 2026)[3] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Lage des Kantons in der Schweiz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karte des Kantons | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Politische Gemeinden des Kantons | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Parteien im Landrat (60 Sitze) | 2014 | 2018 | 2022 | Sitzverteilung | Wähleranteil in Prozent |
|---|---|---|---|---|---|
| Schweizerische Volkspartei (SVP) | 17 | 16 | 18 | ||
| Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) | 12 | 11 | 11 | ||
| Die Mitte | – | – | 12 | ||
| Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) | 9 | 8 | – | ||
| Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) | 7 | 8 | 8 | ||
| Grüne Partei der Schweiz (GPS) | 7 | 7 | 8 | ||
| Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) | 6 | 6 | – | ||
| Grünliberale Partei (glp) | 2 | 4 | 3 |
Exekutive
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Regierungsrat ist die Regierung des Kantons. Er besteht seit 2006 aus fünf (vorher sieben) Mitgliedern, die vom Volk an der Urne in einem einzigen Wahlkreis im Majorzwahlsystem auf jeweils vier Jahre gewählt werden. Sein Präsident (Landammann) und sein Vizepräsident (Landesstatthalter) werden für jeweils zwei Jahre von der Landsgemeinde gewählt.
Er ist die leitende und oberste vollziehende Behörde, plant das staatliche Handeln, vertritt den Kanton nach aussen und führt die kantonale Verwaltung. Er entwirft die Gesetze und rechtsetzenden Verordnungen zu Handen des Landrates und der Landsgemeinde und erlässt in eigener Kompetenz Vollzugs- und Verwaltungsverordnungen.
Der Regierungsrat setzt sich wie folgt zusammen:
| Regierungsrat | Partei | Departement |
|---|---|---|
| Kaspar Becker, Landammann | Die Mitte | Departement Bildung und Kultur |
| Markus Heer, Landesstatthalter | SP | Departement Finanzen und Gesundheit |
| Marianne Lienhard | SVP | Departement Volkswirtschaft und Inneres |
| Thomas Tschudi | SVP | Departement Bau und Umwelt |
| Christian Marti | FDP | Departement Sicherheit und Justiz |
Historische Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei den Gesamterneuerungswahlen vom 4. März 2018 wurden die vier bisherigen Regierungsratsmitglieder Rolf Widmer (CVP), Benjamin Mühlemann (FDP), Andrea Bettiga (FDP) und Marianne Lienhard (SVP) wiedergewählt. Für den nicht mehr angetretenen Robert Marti (BDP) wurde sein Parteikollege Kaspar Becker gewählt.[14] Im Verlauf der Amtszeit 2018–2022 trat Rolf Widmer zurück. Bei der notwendigen Ersatzwahl wurde am 28. März 2021 Markus Heer (SP) im zweiten Wahlgang gewählt. Ihm unterlegen war Jürg Feldmann (CVP/Die Mitte). Somit war die SP nach acht Jahren wieder in der Regierung vertreten.[15] Heer wurde zusammen mit den andern Mitgliedern des Regierungsrats bei der Gesamterneuerungswahl am 13. Februar 2022 bestätigt.[16]
In der Legislatur 2022–2026 wurden zwei Ersatzwahlen notwendig. Als Ersatz für den in den Ständerat gewählten Benjamin Mühlemann wurde am 24. März 2024 Thomas Tschudi (SVP) im zweiten Wahlgang gewählt. Damit eroberte die SVP einen zusätzlichen Sitz und überholte die FDP als stärkste Regierungspartei.[17] Nach dem Rücktritt von Andrea Bettiga musste die FDP den letzten verbleibenden Regierungssitz verteidigen, was Christian Marti bei der Ersatzwahl vom 9. Februar 2025 gelang.[18] Bei der Gesamterneuerungswahl vom 8. März 2026 wurden alle Bisherigen für die Amtsdauer 2026–2030 wiedergewählt.[19][20]
Judikative
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erste gerichtliche Instanz ist das Kantonsgericht, das in zwei Zivilkammern, eine Strafkammer und eine Strafgerichtskommission gegliedert ist. Zweite gerichtliche Instanz ist das Obergericht.
Der Kanton Glarus kennt eine kantonale Schlichtungsbehörde, welche die Aufgabe hat, bei zivilrechtlichen Streitigkeiten vor einem Gerichtsverfahren eine gütliche Einigung zwischen den Parteien herbeizuführen. Eingeführt per Landsgemeindebeschluss von 2017 ersetzte sie je eine kantonale Schlichtungsbehörde für Mietverhältnisse und die Gleichstellung und drei kommunale Vermittlerämter.
Die Verwaltungsgerichtsbarkeit wird vom Verwaltungsgericht ausgeübt. Daneben gibt es für besondere Verwaltungsstreitigkeiten verwaltungsunabhängige Rekurskommissionen.
Die Richter werden von der Landsgemeinde auf jeweils vier Jahre gewählt. Die Strafverfolgung findet durch die Staats- und die Jugendanwaltschaft statt.
Politische Gemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit dem Landsgemeindebeschluss vom 7. Mai 2006 wurden die Glarner Ortsgemeinden, Schulgemeinden, Fürsorgegemeinden und Tagwen (Bürgergemeinden) per 1. Januar 2011 zusammengelegt (siehe Glarner Gemeindereform), sodass seither nur noch drei Gemeinden existieren.[21] Dieser Beschluss wurde an einer ausserordentlichen Landsgemeinde vom 25. November 2007 deutlich bestätigt.
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Neben diesen drei Einheitsgemeinden gibt es die ebenfalls öffentlich-rechtlich anerkannten Kirchgemeinden der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Glarus und der römisch-katholischen Kirche.
Der Kanton Glarus kennt keine Einteilung in Bezirke. Das Bundesamt für Statistik (BFS) führt den gesamten Kanton jedoch als einen Bezirk unter der BFS-Nr. 0800.
Stimmrechtsalter 16
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit dem Landsgemeindebeschluss vom 6. Mai 2007 wurde das Stimmrechtsalter auf 16 festgesetzt.[22] In einer hart umkämpften Debatte und mit einem knappen Resultat konnte sich der Antrag der JUSO Glarus durchsetzen. So können seither im Kanton Glarus – als erstem und bisher einzigem Schweizer Kanton – Staatsbürger ab dem 16. Lebensjahr das aktive Stimm- und Wahlrecht in kantonalen Angelegenheiten wahrnehmen. Das passive Wahlrecht bleibt weiterhin bei 18 Jahren.
Vertretung in der Bundesversammlung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Kanton Glarus entsendet einen Vertreter in den Nationalrat und zwei in den Ständerat. Derzeitiger Glarner Nationalrat ist Markus Schnyder (SVP, seit 2023), die Glarner Ständeräte sind Mathias Zopfi (Grüne, seit 2019) und Benjamin Mühlemann (FDP, seit 2023). Für die beiden Vertreter im Ständerat ist das passive Wahlrecht insofern eingeschränkt, als sie nicht wiedergewählt werden können, wenn sie das 65. Lebensjahr vollendet haben.[23]
Infrastruktur und Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2022 betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 3,1 Milliarden Schweizer Franken (Platz 23 unter den 26 Kantonen).[24] Mit einem BIP pro Kopf von 75'430 Franken (2022) belegte der Kanton Platz 16 und lag damit leicht unter dem landesweiten Durchschnitt.[25]

Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Glarnerland wird stündlich von der S 25 Zürich HB – Pfäffikon SZ – Glarus – Linthal der S-Bahn Zürich bedient. Sie löste im Juni 2014 den Glarner Sprinter ab und bedient alle Stationen auf dieser Strecke sowie Siebnen-Wangen, Lachen, Pfäffikon SZ, Wädenswil und Zürich HB. Damit besteht erstmals ein Stundentakt nach Zürich. Daneben bedient die S 6 Rapperswil – Ziegelbrücke – Glarus – Schwanden (– Linthal) der S-Bahn St. Gallen die Strecke Ziegelbrücke – Schwanden ebenfalls stündlich, woraus sich ein Halbstundentakt ergibt.[26] Mühlehorn an der Bahnstrecke Ziegelbrücke–Sargans wird stündlich von der S 17 Sargans – Ziegelbrücke – Uznach – Rapperswil bedient.
Konzessionäre für den Busverkehr sind die Schweizerischen Bundesbahnen, der Schweizerische Postautodienst und im Hinterland der Autobetrieb Sernftal (AS) als Nachfolger der 1969 stillgelegten Sernftalbahn.
Der Kanton Glarus gehört dem Tarifverbund Ostwind an. Eine Kombination von Abos und Tickets mit dem Zürcher Verkehrsverbund ist über den Z-Pass möglich.
Die Autobahn A3 verläuft teils, die Autostrasse 17 vollständig im Kanton Glarus. Hauptachse im Glarnerland ist die Hauptstrasse 17, welche entlang der Linth verläuft.
Im Jahr 2025 lag der Motorisierungsgrad (Personenwagen pro 1'000 Einwohner) bei 595,9.[27] Im Mai 2024 wurde an der Landsgemeinde das kantonale Veloweggesetz angenommen, welches regelt, wer für die Planung, den Bau und den Betrieb von Velowegen zuständig ist.[28]
Landwirtschaft und Industrie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Landwirtschaft überwiegt die Vieh- und besonders die Milchwirtschaft. Im Jahr 2020 wurden 32 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche des Kantons durch 97 Betriebe biologisch bewirtschaftet.[29] Hauptwirtschaftszweig ist aber die Industrie, vor allem Textilindustrie, Maschinen- und Apparatebau, Holzverarbeitung und Baustoffindustrie. Der Kanton Glarus war eine der ersten und die am stärksten industrialisierte Gegend der Schweiz. Daneben sind Elektrizitätsgewinnung durch Wasserkraftwerke und Fremdenverkehr wichtig.
Tourismus
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Dem Tourismus kommt – insbesondere in den Orten Braunwald, Elm und Filzbach – grosse Bedeutung zu, der Dienstleistungssektor wächst stetig, und die Infrastruktur im Tal ist sehr gut ausgeprägt.
Der Glarner Industrieweg führt in mehreren Etappen an die wichtigsten Stationen der Glarner Industriegeschichte, und die Via Glaralpina führt in 19 Etappen als Bergwanderweg rund um den Kanton.
Schule und Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Schulsystem des Kantons Glarus ist gut ausgebaut: Kindergarten, Volksschule (teilweise Einführungsklassen, Sonder- und Hilfsschule) mit den Oberstufenzügen Ober-, Real- und Sekundarschule; zudem gibt es das Werkjahr, das freiwillige zehnte Schuljahr, den hauswirtschaftlichen Jahreskurs und die Integrationsklasse.
An der Kantonsschule Glarus kann die schweizerische Maturität erlangt und die Fachmittelschule besucht werden. Es finden auch Volkshochschulkurse statt.
In Ziegelbrücke wird eine Gewerbliche Berufsschule, in Glarus diejenige der kaufmännischen Berufe und die Pflegeschule geführt. Im Kanton können in rund 400 Lehrbetrieben etwa 130 Berufe erlernt werden.
Die reichen Angebote von Landesarchiv und vor allem der modernen Glarner Landesbibliothek dienen nicht nur den Bildungshungrigen, sondern auch geschichtlich und kulturell Interessierten oder einfach dem Lese-, Hör- und Sehvergnügen. Die Landesbibliothek (Kantonsbibliothek) verfügt mit der Kartensammlung von Walter Blumer und der Kartografie-Bibliothek von Arthur Dürst über ein wenig bekanntes, aber kartenhistorisch interessantes Forschungsmaterial.
Glarus besitzt ein renommiertes, als solches errichtetes Kunsthaus. Auch die Galerie Tschudi in Glarus und verschiedene private Galerien zeigen häufig Sehenswertes aus dem Bereich der darstellenden Künste, die von zahlreichen Künstlern im Kanton ausgeübt werden.
Die Musikwoche Braunwald ist die traditionsreichste derartige Veranstaltung in ganz Europa. Sie lädt die Teilnehmer zum Zuhören und aktiven Mittun ein. Die Glarner Musikschule Glarus trägt, zusammen mit zahlreichen Vereinen und Gruppen, zum Musikleben bei. Die Modern Music School – Glarnerland ergänzt das traditionelle Ausbildungsangebot mit einem auf die modernen Stilrichtungen spezialisierten Programm.
Weiter sind die Glarner Konzert- und Theatergesellschaft sowie das Kultur- und Vereinszentrum Holenstein Glarus (vor allem in alternativer Kultur) aktiv.
Im sportlichen Bereich besteht ein Angebot in verschiedenen Sportzentren und locken natürlich die nahen Berge und Seen zu lokaler Aktivität. Die erste Schweizer-Alpen-Club-Hütte der Schweiz, die Grünhornhütte, wurde im Kanton Glarus, am Tödi, erstellt, und die Wiege des schweizerischen Skisports stand im Glarnerland.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Glarner Wappen zeigt als einziges Kantonswappen der Schweiz einen Menschen: den heiligen Fridolin mit Wanderstab und Bibel. Der Legende nach war Fridolin ein irischer Glaubensbote, der Anfang des 6. Jahrhunderts lebte und durch dessen Einfluss die Bewohner des Glarnerlandes zu Christen wurden. In kirchlichen Darstellungen wird er von einem Skelett begleitet.
Die Sage berichtet, Fridolin, der vom sterbenden, reichen Ursus grosse Teile des Glarnerlandes geschenkt bekam, habe diesen im Erbstreit mit dessen Bruder Landolf aus dem Grab um Hilfe geholt. Landolf sei, als er den bereits in Verwesung übergegangenen Bruder vor Gericht erscheinen sah, darob so erschrocken und beschämt worden, dass er Fridolin auch seinen Teil des Glarnerlandes schenkte. Auf diese Art wurde die Zugehörigkeit des Glarnerlandes zu dem von Fridolin gegründeten Kloster Säckingen in Deutschland erklärt, und Fridolin gilt als Schutzpatron vor Erbschleicherei.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Fridolin Baumgartner, Fridolin Walcher (Fotos): Glarner Heimatbuch. Hrsg. vom Departement Bildung und Kultur des Kantons Glarus. Lehrmittelverlag des Kantons Glarus, Glarus 2008, ISBN 978-3-85546-188-2 (online, abgerufen am 10. August 2010).
- Hans Laupper: Glarus (Kanton). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
- Josef Schwitter, Urs Heer (Fotos): Das Glarnerland. Ein Kurzporträt. Baeschlin, Glarus 2000 (Erstauflage 1996), ISBN 3-85546-112-0.
Weblinks
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- Offizielle Website des Kantons Glarus
- Offizielle Statistik
- Linkkatalog zum Thema Kanton Glarus bei curlie.org (ehemals DMOZ)
- Literatur von und über Kanton Glarus im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Bevölkerungsstand am Ende des 3. Quartals 2025. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik BFS, 4. Dezember 2025, abgerufen am 26. Januar 2026.
- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Alter und Kanton, 3. Quartal 2025. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik BFS, 4. Dezember 2025, abgerufen am 30. Januar 2026 (siehe XLSX-Datei; 26 kB).
- ↑ Arbeitslosenzahlen. In: seco.admin.ch. Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, 6. Februar 2026, abgerufen am 9. Februar 2026 (siehe Publikation «Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Januar 2026» vom 6. Februar 2026 (PDF; 406 kB; Seite 12)).
- ↑ Kurzes /a/ (in Übereinstimmung mit der dialektalen Lautung) laut Die Aussprache des Hochdeutschen in der Schweiz. Eine Wegleitung. Im Auftrag der Schweizerischen Siebs-Kommission hrsg. von Bruno Boesch. Schweizer Spiegel Verlag, Zürich 1957.
- ↑ Bevölkerungsstand am Ende des 3. Quartals 2025. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik BFS, 4. Dezember 2025, abgerufen am 26. Januar 2026.
- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Alter und Kanton, 3. Quartal 2025. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik BFS, 4. Dezember 2025, abgerufen am 30. Januar 2026 (siehe XLSX-Datei; 26 kB).
- ↑ Arbeitslosenzahlen. In: seco.admin.ch. Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, 6. Februar 2026, abgerufen am 9. Februar 2026 (siehe Publikation «Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Januar 2026» vom 6. Februar 2026 (PDF; 406 kB; Seite 12)).
- ↑ Catharina Streiff: Die Laute der Glarner Mundarten (= Beiträge zur Schweizerdeutschen Grammatik. Band VIII). Huber, Frauenfeld 1915 (Digitalisat); Rudolf Trüb: Beiträge zur Sprachgeographie und Sprachgeschichte des Glarnerlandes auf Grund der Materialien des Sprachatlasses der deutschen Schweiz. In: Jahrbuch des historischen Vereins des Kantons Glarus. Band 55, 1952, S. 249–271.
- ↑ Verein Glarner Mundartwörterbuch (Hrsg.): Glarner Mundartwörterbuch. Mit einer Einleitung zum Glarner Dialekt, Redewendungen, Personennamen und Register (= Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allgemeinverständlicher Darstellung. Band 3). Illustrationen von Steve Nann. Baeschlin, Glarus 2024, ISBN 978-3-85546-413-5, ISBN 978-3-85546-413-5.
- ↑ Bundesamt für Statistik – Wohnbevölkerung nach Religion, nach Kantonen und Städten ( vom 29. Dezember 2008 im Internet Archive). Abgerufen am 28. Juni 2019.
- ↑ Verfassung des Kantons Glarus vom 1. Mai 1988.
- ↑ Landratswahlen, 15. Mai 2022: Die Resultate Abgerufen am 16. Mai 2022.
- ↑ Regierung. In: gl.ch. Abgerufen am 8. März 2026.
- ↑ Resultate der Regierungsratswahlen vom 4. März 2018. Kanton Glarus, abgerufen am 26. März 2026.
- ↑ Ersatzwahl Regierungsrat: Markus Heer in den Regierungsrat gewählt. In: gl.ch. 28. März 2021, abgerufen am 28. März 2021.
- ↑ Gesamte Glarner Kantonsregierung wiedergewählt. In: Nau. 13. Februar 2022.
- ↑ Ersatzwahl Kanton Glarus - SVP-Kandidat in Regierung gewählt – mit 74 Stimmen Vorsprung. In: srf.ch. 24. März 2024, abgerufen am 25. März 2024.
- ↑ Ersatzwahl Kanton Glarus - Langjähriger Landrat Christian Marti in die Regierung gewählt. In: srf.ch. 9. Februar 2025, abgerufen am 8. März 2026.
- ↑ Glarner Regierungsrat wiedergewählt. In: gl.ch. Abgerufen am 8. März 2026.
- ↑ Wahlen Kanton Glarus - Alle Glarner Regierungsräte problemlos wiedergewählt. In: srf.ch. 8. März 2026, abgerufen am 8. März 2026.
- ↑ Kurt Nuspliger: Bernisches Staatsrecht und Grundzüge des Verfassungsrechts der Kantone. Stämpfli AG, Bern 2008, ISBN 978-3-7272-1533-9, S. 29 f.
- ↑ Dominique Dirlewanger: Tell Me: La Suisse racontée autrement (= Collection Livreo Essais / Histoire. Nr. 8). Éditions Livreo-Alphil, Neuchâtel 2019, ISBN 978-2-88950-028-4, S. 161.
- ↑ Art. 78 Verfassung des Kantons Glarus
- ↑ Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach Grossregion und Kanton - 2008–2022 | Tabelle. Abgerufen am 13. Dezember 2024.
- ↑ Kantonales Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Einwohner - 2008–2022 | Tabelle. Abgerufen am 13. Dezember 2024.
- ↑ 736 Ziegelbrücke – Linthal. In: Offizielles Kursbuch, Fahrplanjahr 2021
- ↑ Motorisierungsgrad 2025. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 3. April 2026.
- ↑ Entscheide der Landsgemeinde - Glarner bewilligen neues Veloweggesetz, wollen aber keine Fristen. In: srf.ch. 5. Mai 2024, abgerufen am 5. Mai 2024.
- ↑ Biologische Landwirtschaft, 2020. In: atlas.bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 11. Mai 2021.








