Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel
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Review des Tages Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages: Die Große Winkelspinne (Eratigena atrica) ist eine vorwiegend nachtaktive Art aus der Familie der Trichterspinnen (Agelenidae), die häufig in der Nähe des Menschen anzutreffen ist. Charakteristisch ist der dunkelbraune, gemusterte Körper und die langen Beine, deren Spannweite bei ausgewachsenen Individuen etwa zehn Zentimeter erreichen kann. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich über weite Teile Europas und die Türkei, wobei Populationen in Nordamerika auf menschliche Verschleppung zurückzuführen sind. Sie lebt in natürlichen Verstecken wie Höhlen, unter Steinen oder an Böschungen sowie in geschützten Teilen menschlicher Bauwerke, wo sie horizontale Fangnetze mit röhrenförmigen Schlupfwinkeln baut. An Vibrationen des Netzes nimmt sie potentielle Beutetiere wahr, die sie ergreift und dann in ihrem Schlupfwinkel nach äußerlicher Vorverdauung aussaugt. Die Fortpflanzung erfolgt im Wesentlichen im Herbst. Es kommt häufig zu Menschenkontakt, aber die wenig aggressive Art ist medizinisch nicht relevant. In Deutschland gilt die Große Winkelspinne als nicht gefährdet. |
23. Oktober
[Quelltext bearbeiten]Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 2. November
Die Mängel wurden in Diskussion:Wuppertaler Schwebebahn#Diskussion um potenzielle Abwahl hinreichend benannt. Anstatt den Text nun auf das Wesentliche zu straffen, und ihn so wieder lesbar zu machen, wurde der Text vom Hauptautor weiter mit Trivialem aufgebläht. Für mich ist der Text weiterhin nicht lesbar und damit keinesfalls lesenswert. --Rolf-Dresden (Diskussion) 22:48, 23. Okt. 2026 (CEST)
keine Auszeichnung Too much. Viele Grüße --TRG. 23:32, 23. Okt. 2026 (CEST)
keine Auszeichnung keinesfalls lesenswert, auch wenn es schade ist ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 23:41, 23. Okt. 2026 (CEST)
keine Auszeichnung Könnte (und sollte) man in zehn Artikel aufteilen. Kein Artikel sollte 250 kB überschreiten (und auch diese sollten nur von bestimmten Typen von Artikeln erreicht werden). --Kenneth Wehr (Diskussion) 11:24, 24. Okt. 2026 (CEST)
Lesenswert, nach wie vor. Dies ist und bleibt ein persönlich motivierter Abwahlantrag, der sich nicht um den Artikel dreht sondern um mich als Hauptautor. Dies hat auch schon ein ansonsten völlig unbeteiligter Dritter hier in aller Deutlichkeit konstatiert, Zitat: "Noch mal ganz direkt gesagt: Es geht dir nicht um den Artikel, es geht dir darum, Firobuz eins reinzuwürgen. Den Umständen nach kann es daran keinen vernünftigen Zweifel geben, und daran ändern auch deine Beteuerungen nichts." Dem ist nichts hinzuzufügen. Der Antragsteller hat davor fast 20 Jahre lang kein einziges Mal im Artikel editiert. Ursächlich für die Situation sind diverse Streitigkeiten in anderen Artikeln. Abgesehen davon ist auf der Schwebebahn-Artikeldisk längst eine intensive Diskussion über Auslagerungen im Gang, die den Artikel demnächst deutlich entschlacken werden. Auch ich selbst habe bereits deutlich mehr ausgelagert als in den letzten Tagen dazugekommen ist, z. B. hier, war sogar ein ausdrücklicher Wunsch des Antragstellers. Und hier wurde ein weiterer expliziter Wunsch erfüllt, womit ein weiterer berechtigter Kritikpunkt entfallen ist. Darüber hinaus gab es noch zwei weitere Auslagerungen 1 und vor allem 2. Es tut sich also durchaus was, aber sicher nicht von heute auf morgen, gut Ding will Weile haben. Also bitte nicht über jedes Stöckchen springen, dass einem so hingehalten wird liebe Kollegen, Danke! @Benutzer:Kenneth Wehr: wenn du alle Artikel über 250 kB kürzen möchtest dann viel Spaß, es sind fast 1000 (!) Artikel die länger sind: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:L%C3%A4ngste_Seiten&limit=500&offset=0. Es gibt nun mal keine Obergrenze. Die Schwebebahn ist zudem ein Monumentalthema, das man nicht mal einfach so nebenher beschreibt. Und man kann sie auch nicht beliebig aufteilen, weil Fahrweg und Fahrzeuge eine systemische Einheit bilden, für die zahlreiche Sonderlösungen vonnöten sind. Mit regulären Eisenbahnstrecken also in keinster Weise zu vergleichen... --Firobuz (Diskussion) 11:32, 24. Okt. 2026 (CEST)
- Vielleicht schaltest du zwei, drei Gänge zurück. Ich kenne dich und den Abwahlstelle nur vom Lesen und nicht aufgrund von einer Zusammenarbeit. Mag sein, dass es hier auch persönliche Abneigungen gibt. Das kann ich als Außenstehender nicht beurteilen und soll auch nicht mein Thema sein. Es gibt aber niemanden, der diesen enorm überdimensionierten Artikel gutheißen kann, allein schon wegen seiner schieren Größe. Aber es gibt auch strukturelle Probleme. Ich kann dir für meinen Teil jedenfalls versichern, dass ich aus reinen Sachgründen heraus hier für die Abwahl stimme. So eine Abwahl ist aber auch kein Todesurteil sondern nur ein Hinweis, dass man hier eben etwas ändern sollte, woraus schließlich der Artikel und seine Leser und letztlich alle Beteiligten profitieren können. Mein bisher und mit Abstand längster Artikel ist der zum Eiffelturm und selbst bei kleineren Abschnitten überlege ich mir gut, ob eine Ergänzung hier noch tragbar ist weil mir bewusst ist, dass jede Form der Verlängerung neben der Ergänzung an Informationen auch noch eine weniger erwünschte Folge hat: nämlich dass das Abschreckungspotential, den Artikel überhaupt zu lesen, erhöht. Deswegen geht es bei solchen Artikeln eben nicht nur darum, sie mit Informationen anzureichern sondern sich eben auch ein paar strategische Gedanken zu machen. Es geht beim Schreiben eines Artikels eben nicht nur um Inhalte sondern um Konzepte und das Konzept dieses Artikels geht eben schon lange nicht mehr auf: er ist mittlerweile auch mehr zu einer Archivsammlung verkommen, der im Kleid eines Artikels daher kommt. Das ist ausgesprochen schade, weil mich technische Themen sehr interessieren, ich die Wuppertaler Schwebebahn als gebürtiger Düsseldorfer schon immer mochte und ich auch die viele Arbeit, die da reingesteckt wurde ganz sicher kenne und auch schätze. Aber gerade dann ist eine gute Struktur umso wichtiger und das ist diesem Artikel leider völlig abhanden gekommen. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 17:30, 24. Okt. 2026 (CEST)
- Die meisten der Artikel, die größer als der Schwebebahnartikel sind, sind Listen. Die laufen da gewissermaßen außer Konkurrenz (und die Artikel zu den Vornamen Johann und Karl aus naheliegenden Gründen auch, das sind de fakto auch Listen). Auch von den fast 1000 Artikeln > 250 kB sind viele Listen. Und unter den "echten" Artikeln sind kaum welche mit Auszeichnung zu finden. Die sind einfach überwiegend nicht gut, weil unleserliche Konvolute, gerade weil sie lang sind. Kenneths Grenze ist daher schon ein guter Orientierungsmaßstab, und er hat sie auch, wie sich aus seinem "sollte" unschwer ergibt, nicht als striktes Kriterium gedacht. Dein Argument der systemischen Einheit ist geschenkt, das ist bspw. bei vielen U-Bahn-Systemen auch so. Und trotzdem kann man trennen: Es gibt bspw. außer der U-Bahn Berlin auch die Geschichte der Berliner U-Bahn, die Gleisanlagen der Berliner U-Bahn und die Liste der Berliner U-Bahnhöfe (die ersten beiden sogar exzellent, die Bahnhofsliste informativ); alle deutlich unter 250 kB. Es würde problemlos gehen, den Schwebebahnartikel deutlich zu verkleinern, einfach durch Auslagerung. Und auch durch Verzicht auf viele völlig unwichtige Details und Trivialitäten. Gruß, --Wahldresdner (Diskussion) 17:53, 24. Okt. 2026 (CEST)
- Das mit den Listen mag ja sein, trotzdem sind es auch ohne Listen noch hunderte "echte" Artikel mit Überlänge. Abgesehen davon ist die kB-Zählerei es eh ein Äpfel-und-Birnen-Vergleich. Bei der Schwebebahn sind nun mal viele Online-Einzelnachweise drin, die aufgrund langer URLs für viele kB sorgen. Doch das hat mit der Lesbarkeit nichts zu tun. Ohne Einzelnachweise sind es beispielsweise nur noch 435.000 kb, also mal kurz ein Drittel weniger. Und nochmal: es gibt nun mal keine Obergrenze. Vielleicht ist das ja der Grundfehler in den Statuten hier, aber dann sollte man das bitte nicht einzelnen Autoren zum Vorwurf machen. Wenn es keine Regel zu einer "Obergrenze" gibt, kann man auch schlecht dagegen verstoßen, sorry. --Firobuz (Diskussion) 10:36, 25. Okt. 2026 (CET)
- Die Verweise auf die Existenz anderer Artikel oberhalb einer Größe von 300 kB ist nicht zielführend und auch begründet auch nichts. Und auch der Eiffelturm ist ein Monumentalthema und ich hätte den Artikel auch locker doppelt so lang schreiben können. Erst die Auswahl und die Redigierung und Gewichtung gewisser Themen macht einen Artikel „rund“ oder heillos überladen.
- Es wurde mehr als einmal darauf hingewiesen: die Größe ist ein Problem, aber nicht die einzige.
- Das Inhaltsverzeichnis ist durch eine extreme Schachtelung (bis zu vier Unterebenen, z. B. 1.9.7.1 bis 1.9.7.4) völlig überladen. Viele dieser Kleinstkapitel bestehen nur aus wenigen Sätzen und zerstückeln den Lesefluss.
- Listenwüste: Im Abschnitt Rezeption in zeitgenössischer Kultur ist ein offizieller Kritikbaustein platziert. Der Bereich listet unzählige popkulturelle Erwähnungen unstrukturiert als Stichpunkte auf, anstatt sie in einen analytischen Fließtext zu integrieren. Übrigens war sogar in der Überschrift noch ein Tippfehler: Spezial:Diff/271623967
- Redundanzen: Bestimmte Ereignisse (wie der Kaiserbesuch im Jahr 1900 oder der Elefanten-Sprung von Tuffi 1950) werden in mehreren Abschnitten (Einleitung, Wagenklassen, Geschichte, Unfälle, Vermarktung) immer wieder neu aufgegriffen und erzählt, anstatt sie zentral zu bündeln. Und der Artikel wimmelt nur von diesen Doppelspurigkeiten, die oft zwei- bis dreimal aus leicht unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt werden.
- Der Artikel verliert sich in extremen technischen und historischen Detailfragen, die für ein allgemeines Lexikon kaum Relevanz haben – wie etwa die exakte Funktionsweise der Telefonanlage aus dem Jahr 1901 oder die detaillierten Gewichtsangaben und Firmenzuteilungen der einzelnen Baulose beim Bau vor 125 Jahren.
- Um den Artikel wieder auf das Niveau eines „lesenswerten“ Beitrags zu heben, ist eine grundlegende redaktionelle Kernsanierung in drei Schritten notwendig. Im ersten Schritt muss der Text einer radikalen „Enzyklopädie-Diät“ unterzogen werden, indem rein chronistische Detaildaten – wie die Funktionsweise der Telefonanlage von 1901 oder anekdotische Firmenjubiläen – konsequent gestrichen werden. In diesem Zuge ist auch die unübersichtliche „Listenwüste“ im Kultur- und Rezeptionsteil auf wenige, analytische Fließtextabsätze einzudampfen. Der zweite Schritt widmet sich der rigorosen Beseitigung von Redundanzen durch thematische Konsolidierung. Historische Ereignisse, die sich aktuell über mehrere Kapitel verstreuen – wie das Schicksal der kriegszerstörten Stationen Kluse und Alexanderbrücke oder der Unfall von 1999 –, müssen an einer einzigen, logischen Stelle im Geschichts- oder Betriebsteil gebündelt werden. Der dritte Schritt beendet die optische und inhaltliche Zerstückelung durch eine Straffung der Kapitelstruktur. Das extrem tief verschachtelte Inhaltsverzeichnis (bis hin zu vierstufigen Unterkapiteln für einzelne Stützkraftbauten) sollte aufgelöst werden, um die zahllosen Kleinstabschnitte in flüssig lesbare, übergeordnete Themenblöcke zu integrieren. Nur durch diesen Dreiklang aus Kürzung, Zusammenlegung und formaler Glättung lässt sich die überladene Monografie wieder in einen fokussierten Lexikonartikel verwandeln. Und selbst nach diesem Prozess wäre es ein langer Artikel, aber einer den man eben auch mal gerne lesen würde. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 19:00, 25. Okt. 2026 (CET)
- Das mit den Listen mag ja sein, trotzdem sind es auch ohne Listen noch hunderte "echte" Artikel mit Überlänge. Abgesehen davon ist die kB-Zählerei es eh ein Äpfel-und-Birnen-Vergleich. Bei der Schwebebahn sind nun mal viele Online-Einzelnachweise drin, die aufgrund langer URLs für viele kB sorgen. Doch das hat mit der Lesbarkeit nichts zu tun. Ohne Einzelnachweise sind es beispielsweise nur noch 435.000 kb, also mal kurz ein Drittel weniger. Und nochmal: es gibt nun mal keine Obergrenze. Vielleicht ist das ja der Grundfehler in den Statuten hier, aber dann sollte man das bitte nicht einzelnen Autoren zum Vorwurf machen. Wenn es keine Regel zu einer "Obergrenze" gibt, kann man auch schlecht dagegen verstoßen, sorry. --Firobuz (Diskussion) 10:36, 25. Okt. 2026 (CET)
keine Auszeichnung Leider ist von meiner Kritik beim ersten Versuch der Abwahl so gut wie nichts umgesetzt worden. Ich hatte es neulich schon formuliert und kann es nur wiederholen: Der Artikel ist entschieden zu lang und verliert sich völlig im Klein-klein. Die Nummerierung aller als Ankerstützen ausgeführten Stützen oder die Details der Telefonanlage des Jahres 1962 ("Durch die über die Kontaktstelle am Bronzedraht geführte 60-Volt-Speisung wurde der Kontakt gefrittet, so dass eine gute Kontaktgabe sichergestellt war.") sind beim besten Willen für den Artikel keine wesentlichen enzyklopädischen Informationen? Wenn ich dagegen nur wissen will, mit welchen Taktzeiten die Schwebebahn denn so unterwegs war und ist (ja, Wikipedia ist kein Fahrplanbuch, aber das ist dennoch eine enzyklopädisch relevante Information, ich will ja nicht die konkreten Abfahrtszeiten wissen), dann suche ich mir dagegen fast einen Wolf in diesem Konvolut. Dass es 40 noch größere Artikel gibt und dass sich bislang niemand beschwert hat, sind keine stichhaltigen Argumente. Sorry nein, es mag wie eine Provokation vorkommen, aber das "Monster" ist keinesfalls mehr "Lesenswert", sondern unleserlich. Ich bin da ganz bei Benutzer:Alabasterstein, mit dem ich sonst auch nicht immer einer Meinung bin, der aber hier den Punkt genau getroffen hat. Solche Artikelmonster verschwinden übrigens auch bald im "Nichtbeachtungs-Nirwana", weil sich das keiner antut. Die Struktur der Unterkapitel ist auch miserabel – das Geschichtskapitel hat sage und schreibe 36 Unterkapitel. Es gehört einiges ausgelagert (natürlich mit verbleibender Kurzdarstellung), bspw. die Geschichte der Wuppertaler Schwebebahn, die Konstruktion des Tragegerüsts der Wuppertaler Schwebebahn oder der Fahrzeugpark der Wupertaler Schwebebahn. Die Stationsliste ist zwar ausgelagert, aber leider nur recht unvollständig, das Kapitel zu den Stationen im Hauptartikel (Wuppertaler Schwebebahn#Stationen) ist bei weitem länger und ausführlicher und die Liste ist mit Verlaub als Liste rudimentär. Lagere diese Kapitel aus, bringe den Artikel auf grob die Hälfte des Umfangs, dann können wir wieder über "Lesenswert" reden. Derzeit verdient der Artikel aber ganz klar keine Auszeichnung mehr, schon weil er allen Empfehlungen von WP:WSIGA widerspricht. Und die Orientierung an WP:WSIGA ist eine Grundvoraussetzung für jegliche Auszeichnung. Gruß, --Wahldresdner (Diskussion) 16:40, 24. Okt. 2026 (CEST)
- Die Umsetzung der Vorschläge ist ein langfristiges Projekt, weder lasse ich mich hetzen noch werde ich überstürzt irgendwas machen. Vor allem nicht auf "Kommando" eines mir nicht wohl gesonnenen Kollegen, der sich noch dazu nicht mal für das Thema interessiert, siehe oben. Das will alles wohlüberlegt sein und wird wie gesagt gerade vorbereitet. Und unter Wuppertaler Schwebebahn#Zugfolge, Fahrzeugbedarf und Kapazität findest du doch den gewünschten Inhalt, ohne dir den ganzen Artikel durchlesen zu müssen. Man kann sich nicht einerseits über die vielen Unterkapitel beschwren und dann gleichzeitig beklagen man findet nichts. Der Artikel ist trotz Überlänge so gestaltet, dass sich jeder herauspicken kann was ihn besonders interessiert. --Firobuz (Diskussion) 10:36, 25. Okt. 2026 (CET)
- Du benennst unfreiwillig ein wesentlichen Problem; die vielen Unterkapitel tragen nun mal erheblich zur Unübersichtlichkeit bei. Mit "herauspicken" ist es bei diesem Konvolut leider ausgesprochen schwierig. Klar finde ich irgendwann den gewünschten Inhalt. Es steht ja nun wirklich sehr viel drin. Aber die wesentlichen Informationen gehen in einem unübersichtlichen Meer an Buchstaben unter, wenn ich es mal etwas flapsiger formulieren darf. Gruß, --Wahldresdner (Diskussion) 11:19, 25. Okt. 2026 (CET)
- Im Analogen würde ich Dir zustimmen, hier würde ich sagen: dafür gibt es die Suchfunktion. In Deinem Beispiel der Taktzeiten könnten man Sie vielleicht noch in die Überschrift mitaufnehmen, dann wäre die Information auch dort leichter ansteuerbar. --SimchaAzad (Diskussion) 11:47, 25. Okt. 2026 (CET)
- Funfact am Rande: das neue Schwebebahn-Buch von Zeno Pillmann, weist auch immerhin 83 (!!!) Unterkapitel allein zu Wuppertal auf: https://bahnbuchshop.de/Wuppertaler-Schwebebahn-Technik-Typen-und-Trasse-der-125-jaehrigen-Beruehmtheit?srsltid=AU7gw4VDhRpECMn6OH-4YTri7-WX31_k2zhtKRLCS2eEzK5IHKyvxmN1 Ich sag ja es ist ein Monumentalthema. --Firobuz (Diskussion) 18:18, 25. Okt. 2026 (CET)
- Im Analogen würde ich Dir zustimmen, hier würde ich sagen: dafür gibt es die Suchfunktion. In Deinem Beispiel der Taktzeiten könnten man Sie vielleicht noch in die Überschrift mitaufnehmen, dann wäre die Information auch dort leichter ansteuerbar. --SimchaAzad (Diskussion) 11:47, 25. Okt. 2026 (CET)
- Du benennst unfreiwillig ein wesentlichen Problem; die vielen Unterkapitel tragen nun mal erheblich zur Unübersichtlichkeit bei. Mit "herauspicken" ist es bei diesem Konvolut leider ausgesprochen schwierig. Klar finde ich irgendwann den gewünschten Inhalt. Es steht ja nun wirklich sehr viel drin. Aber die wesentlichen Informationen gehen in einem unübersichtlichen Meer an Buchstaben unter, wenn ich es mal etwas flapsiger formulieren darf. Gruß, --Wahldresdner (Diskussion) 11:19, 25. Okt. 2026 (CET)
keine Auszeichnung. Den vorgebrachten Maßstab von Kenneth Wehr sehe ich genauso (und das auch für E-Artikel wie letztens bei Johan Cruyff angemerkt). Bei den >630k im vorliegenden Fall ist was aus dem Ruder gelaufen, weitere Detailkritik gibt es oben ausreichend. Ich denke hier gibt es aber Subtanz für mehrere L/E-Artikel, wenn man sich auf eine Auslagerung und Straffung einlässt. MfG--Krib (Diskussion) 18:10, 24. Okt. 2026 (CEST)
Unter Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel#Artikelumfang_und_Verweise lese ich die Empfehlung: „Der Artikel sollte eine dem Thema angemessene Länge haben und nicht zu detailliert sein.“ Wuppertaler Schwebebahn ist in der Druckfassung 84 Seiten lang. Das ist alles andere als „angemessen“, das liest keiner mehr: keine Auszeichnung. --Φ (Diskussion) 19:45, 24. Okt. 2026 (CEST)
Neutral, da ich nicht den gesamten Artikel durchgelesen habe [da wir alle immer gerne interne Vorgaben zitieren, erinnere ich mal alle, die es evtl. betriff, aus dem Kritik-Knigge: "Gib eine Bewertung (etwa bei Kandidaturen) nur dann ab, wenn du den Artikel ganz gelesen hast."]. Meine Tendenz wäre nach den gelesenen Teilen und einem groben Überblick auch bei "keine Auszeichnung", aber kaum wegen der Länge. Ich finde aber vor allem den Gesamtvorgang hier nicht gut (unabhängig von jeglicher Vorgeschichte, die kenne ich nicht und ist mir ehrlich gesagt auch egal). Es gibt ganz viele Artikel, die ausgezeichnet sind und seit Jahren/Jahrzehnten mehr oder weniger unbearbeitet brach liegen. Hier hat der Hauptautor unglaublich viel Arbeit in den Artikel gesteckt (was ja auch von manchen gewertschätzt wird) und - da würde ich Vorrednern entschieden widersprechen - durchaus Willen gezeigt, der Kritik zu entsprechen, auch wenn die Kürzungen im Verhältnis zum Gesamttext bisher ziemlich gering waren. Ich hätte es für absolut fairer und zielführender gehalten, noch mehr Zeit zur Bearbeitung zu lassen. Einen Artikel dieser Größe auf die Hälfte bis ein Drittel kürzen (so die offenbar vorherrschende Meinung), das braucht (viel) Zeit. Persönlich halte ich die Ausgliederung einzelner Themen (v.a: Geschichte) nicht für zielführend, das würde im Nichts verschwinden. Dann würde ich eher für Kürzung plädieren. Das gleiche gilt für die in der Diskussion vorgeschlagene Ausgliederung der Unfälle - wer das nicht lesen will, ist doch mit einem Mausklick oder zweimal Scrollen beim nächsten Thema (verstehe daher auch nicht, warum es ein Problem ist, die Taktzeiten zu finden? Als Nicht-Technik- oder Eisenbahn-Aficionado sehe ich den Unterschied der Relevanz zwischen sehr genauer Beschreibung der Technik o.ä. und der Taktung nicht). Ich will noch inhaltlich meinen Senf dazu geben und konkrete Hinweise für eine Verbesserung machen:
- Wenn Auslagerung, dann - das würde allerdings wirklich viel Arbeit bedeuten - müsste alles Historische, das sich in anderen Kapiteln findet (die Entwicklung der Wagen, der Klassen, große Teile der Zugsicherung, Tarif, dann sinnvollerweise auch die Unfälle, Rechtslage, verworfene Planungen) und der dezidiert historische Teil in einen eigenen Artikel zur Geschichte der Schwebebahn ausgelagert, weil das die bereits problematische Gliederung weiter unübersichtlich machen würde und eine Binnengliederung innerhalb des Abschnitts Geschichte in Zeitabschnitte und gleichzeitig thematisch nach den genannten und anderen Themen nicht übersichtlich zu bekommen ist.
- Die Gliederung halte ich, vor allem angesichts der Länge des Artkel, für das eigentliche Problem des Artikels. Aus meiner Sicht kann mit guter Gliederung eigentlich jeder Text benutzbar und übersichtlich gemacht werden. Da das hier nicht passiert, wird auch die Länge zum Problem. Zum Beispiel bei der Geschichte wäre es ganz einfach die Binnenstruktur zu ändern, z.B. Geschichte.1: Von der Idee bis zum Baubeginn, Geschichte.2: Bau der Schwebebahn, Geschichte 3: Von der ersten Eröffnung bis zum Zweiten Weltkrieg, usw. Dann ließe sich eine gewünschte Stelle viel leichter ansteuern und die über 30 Unterkapitel wären (vor allem hier im digitalen Raum) nicht mehr so ein Problem. Gliederung wäre auch dringend nötig für den Abchnitt "Rezeption in zeitgenössicher Kultur" - hier sehe ich auch das konkreteste Löschpotential bei einigen der aufgezählten Beispiele. Die Gliederung der "Beschreibung" halte ich für bedeutend schwieriger, da habe ich auf die Schnelle ehrlich gesagt keine Idee.
- Ganz was kurzes: Zukünftige Planungen: die kennt wohl keiner, Planungen für die Zukunft?
- Sind die Spitznamen wirklich geläufig oder einfach nur Begriffe, die zum Teil genau einmal in der Presse auftauchen?
--SimchaAzad (Diskussion) 20:55, 24. Okt. 2026 (CEST)
- Es ist völlig legitim, fundamentale Mängel wie ein überladenes Gliederungskonzept, unredigierte Trivia-Listen im Kulturteil oder chronologische Doppelstrukturen bereits beim Querlesen als Ausschlusskriterium für eine Auszeichnung zu werten. Dafür muss man sich nicht durch zehntausende Zeichen technischer Detailbeschreibungen quälen. Die Kriterien für „Lesenswert“ verlangen ausdrücklich Übersichtlichkeit, enzyklopädische Straffung und Laienverständlichkeit – diese Kernattribute sind hier offensichtlich verletzt.
- Auch der Vorwurf des Zeitdrucks greift zu kurz: Der Hauptautor wurde im Vorfeld dieser Kandidatur über einen langen Zeitraum mehrfach und detailliert auf diese Defizite hingewiesen. Wenn daraufhin gar nicht oder nur minimal reagiert wird, ist ein Abwahlverfahren die logische und faire Konsequenz. Eine Auszeichnung ist kein dauerhafter Besitzstandsschutz für Textmonumente, sondern eine Bestandsaufnahme des aktuellen Zustands. Die von dir selbst vorgeschlagenen, massiven Umbauten (wie die komplette Auslagerung der Historie) zeigen ja gerade, dass der Artikel in seiner jetzigen Form nicht ausgezeichnet bleiben kann. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 22:10, 24. Okt. 2026 (CEST)
Lesenswert - bis auf weiteres keine Auszeichnung geändert MBxd1 (Diskussion) 12:01, 3. Nov. 2026 (CET) Die formalen Kriterien sind immer noch erfüllt. Regeln zur Maximallänge gibt es nun mal nicht. Zu meiner oben zitierten früheren Stellungnahme stehe ich weiterhin. Bei einem Abwahlantrag erwarte ich schon präzise Kritik und nicht einfach nur "kann man nicht lesen". Nix ist. Nicht beim vorherigen (formal unzulässigen) Abwahlversuch und jetzt auch nicht. Dazwischen hat der Antragsteller lediglich mit abfälligem Kommentar einen Absatz gelöscht . Auch wenn der Entfernung letztlich zuzustimmen ist, reicht es einfach nicht, sich pauschal auszukotzen, einen Absatz rauszukicken und dann ohne solide Begründung die Abwahl einzuleiten. Das lässt jegliche Konstruktivität vermissen. Die fragwürdigen Beweggründe des Antragstellers ändern nun nichts daran, dass dieses Abwahlverfahren stattfindet. Die sachliche Detailkritik haben mittlerweile andere nachgereicht, und den Stellungnahmen ist zuzustimmen. Das Kürzen eines überlangen Artikels ist aber keine Kleinigkeit, das Auslagern der notwendigen Teile (insbesondere zum Traggerüst, das wird aber nicht reichen) ist nicht trivial, weil ja ein Basistext verbleiben (und faktisch neu erstellt werden) muss. Sicher war inzwischen Zeit, und ich bin immer noch nicht sicher, ob der derzeitige Hauptautor das Problem wirklich akzeptiert. Aber so mal eben ist das nicht zu retten. Insofern ist mein Votum und auch das "bis auf weiteres" in allererster Linie dazu bestimmt, eine vorzeitige Auswertung zu verhindern und die Einhaltung der 10-Tage-Frist sicherzustellen. Aber in dieser Zeit muss wirklich was passieren. Ich möchte hier auch eine Warnung aussprechen: Wenn nichts passiert außer der Abwahl, ist das Thema nicht gegessen. Es ist nun mal durchaus zulässig, auch in umfangreiche Artikel mit klarem Hauptautor gegen dessen Willen einzugreifen. Den Konsens-1 zur generellen Notwendigkeit gibt es hier bereits, der wäre dann ggf. auch für konkretes Um- und Ausräumen einzuholen, worin ich aber kein Problem sehe. MBxd1 (Diskussion) 10:01, 25. Okt. 2026 (CET)
- Ich muss deutlich deinem zweiten Satz widersprechen. Gerade schon an den formalen Kriterien scheitert es. Dort wird explizit die Prüfung, ob der Artikel die Empfehlungen auf Wikipedia:Wie schreibe ich gute Artikel angemessen umsetzt, benannt. Und das tut er schon aufgrund der Länge nicht. Gruß, --Wahldresdner (Diskussion) 11:15, 25. Okt. 2026 (CET)
- Das ist deutungsfähig, so eindeutig ist das nicht zu interpretieren, insbesondere nicht das Abweichen von den Vorgaben. Ich habe der Feststellung der Mängel auch ausdrücklich nicht widersprochen und würde das kurz vor Ablauf der 10-Tage-Frist auch noch mal nach dann aktuellem Zustand bewerten (sofern ich dann daran denke). MBxd1 (Diskussion) 15:47, 25. Okt. 2026 (CET)
- Die massive Überlänge des Artikels ist im Grunde kein eigenständiges Problem, sondern lediglich das unübersehbare Symptom tiefgreifender Mängel wie ungebremster Detailverliebtheit, permanenter inhaltlicher Redundanzen und einer extrem zerstückelten Kapitelstruktur. Und diese Mängel sind mitnichten deutungsfähig sondern ein sehr gängiges Raster, was auf fast alle Artikel angewendet wird, die hier kandidieren. Es sei an dieser Stelle daran erinnert: Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel#Reduzierung_auf_das_Wesentliche. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 19:04, 25. Okt. 2026 (CET)
- Für die inhaltlichen Redundanzen hätte ich jetzt bitte gern ein konkretes Beispiel. Die hab ich in zwei Jahre langer intensiver Beschftigung mit dem Artikel nämlich ganz bewusst vermieden. Es gibt nun mal über die Schwebebahn viel zu berichten, aber wiederholen tut sich deshalb trotzdem nix. Redundanzen werden erst durch die Atomisierung des Artikels entstehen... --Firobuz (Diskussion) 20:22, 26. Okt. 2026 (CET)
- Meinen Beitrag von 19:00 Uhr, 25. Okt. 2026 hast du gelesen und stellst mir trotzdem diesen Frage? ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 18:26, 27. Okt. 2026 (CET)
- Selbstverständlich hab ich den gelesen! Der Tuffi-Sprung kam genau einmal vor, nämlich im - mittlerweile ausgelagerten - Abschnitt mit den Unfällen und Zwischenfällen. Und der Kaiserbesuch hat zwar sein eigenes Unterkapitel, wird aber sonst allenfalls mal in einem Halbsatz erwähnt. Diesen Schuh zieh ich mir also nicht an. Es ist alles echter Inhalt. --Firobuz (Diskussion) 18:34, 27. Okt. 2026 (CET)
- Zum Zeitpunkt als ich den Artikel gelesen habe war es noch so. Auch durch die Auslagerung des Geschichtsteils bleiben noch genug aufgezählte Kritikpunkte. Und von einer Auslagerung (gar einer erfolgreichen) des Geschichtsteils kann nicht die Rede sein: wo ist denn die Geschichte der Bahn in Kurzform? Du hast einfach den Geschichtsteil völlig unausgegoren komplett entfernt. Tut mir leid, aber entweder hast du die Kritik nicht verstanden oder du willst sie nicht verstehen. Am Abwahl-Votum ändern die jüngsten Volten nichts. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 21:07, 27. Okt. 2026 (CET)
- Moment mal, selbstverständlich gibt es eine Zusammenfassung nach Auslgerung: Wuppertaler Schwebebahn#Geschichte. Trotzdem waren auch vor der Auslagerung keine Redundanzen drin, da kannst du behaupten was du möchtest. Und ja, ich verstehe die Kritik. Ich lasse mich aber auch nicht hetzen, nur weil jemand gerade sehr schlechte Laune hat und sauer auf mich ist. So ein Monumentalthema wie die Schwebebahn ist ein Marathon, kein Sprint. --Firobuz (Diskussion) 21:13, 27. Okt. 2026 (CET)
- Stimmt, übersehen. Steht im krassen Missverhältnis zum sonstigen technischen Kompendium, das weiterhin mit überflüssigen Details angereichert ist. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 21:29, 27. Okt. 2026 (CET)
- Und es wäre auch zielführend wenn du die persönlichen Anwürfe und Unterstellungen (sauer, schlechte Laune) sein lassen würdest. Der zeitliche Druck entsteht durch den Abwahlmodus. Dass der Artikel in der hier zur Verfügung stehenden Abwahlzeit kaum gefixt werden kann, ist völlig klar. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 21:34, 27. Okt. 2026 (CET)
- Stimmt, übersehen. Steht im krassen Missverhältnis zum sonstigen technischen Kompendium, das weiterhin mit überflüssigen Details angereichert ist. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 21:29, 27. Okt. 2026 (CET)
- Moment mal, selbstverständlich gibt es eine Zusammenfassung nach Auslgerung: Wuppertaler Schwebebahn#Geschichte. Trotzdem waren auch vor der Auslagerung keine Redundanzen drin, da kannst du behaupten was du möchtest. Und ja, ich verstehe die Kritik. Ich lasse mich aber auch nicht hetzen, nur weil jemand gerade sehr schlechte Laune hat und sauer auf mich ist. So ein Monumentalthema wie die Schwebebahn ist ein Marathon, kein Sprint. --Firobuz (Diskussion) 21:13, 27. Okt. 2026 (CET)
- Zum Zeitpunkt als ich den Artikel gelesen habe war es noch so. Auch durch die Auslagerung des Geschichtsteils bleiben noch genug aufgezählte Kritikpunkte. Und von einer Auslagerung (gar einer erfolgreichen) des Geschichtsteils kann nicht die Rede sein: wo ist denn die Geschichte der Bahn in Kurzform? Du hast einfach den Geschichtsteil völlig unausgegoren komplett entfernt. Tut mir leid, aber entweder hast du die Kritik nicht verstanden oder du willst sie nicht verstehen. Am Abwahl-Votum ändern die jüngsten Volten nichts. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 21:07, 27. Okt. 2026 (CET)
- Selbstverständlich hab ich den gelesen! Der Tuffi-Sprung kam genau einmal vor, nämlich im - mittlerweile ausgelagerten - Abschnitt mit den Unfällen und Zwischenfällen. Und der Kaiserbesuch hat zwar sein eigenes Unterkapitel, wird aber sonst allenfalls mal in einem Halbsatz erwähnt. Diesen Schuh zieh ich mir also nicht an. Es ist alles echter Inhalt. --Firobuz (Diskussion) 18:34, 27. Okt. 2026 (CET)
- Meinen Beitrag von 19:00 Uhr, 25. Okt. 2026 hast du gelesen und stellst mir trotzdem diesen Frage? ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 18:26, 27. Okt. 2026 (CET)
- Für die inhaltlichen Redundanzen hätte ich jetzt bitte gern ein konkretes Beispiel. Die hab ich in zwei Jahre langer intensiver Beschftigung mit dem Artikel nämlich ganz bewusst vermieden. Es gibt nun mal über die Schwebebahn viel zu berichten, aber wiederholen tut sich deshalb trotzdem nix. Redundanzen werden erst durch die Atomisierung des Artikels entstehen... --Firobuz (Diskussion) 20:22, 26. Okt. 2026 (CET)
- Die massive Überlänge des Artikels ist im Grunde kein eigenständiges Problem, sondern lediglich das unübersehbare Symptom tiefgreifender Mängel wie ungebremster Detailverliebtheit, permanenter inhaltlicher Redundanzen und einer extrem zerstückelten Kapitelstruktur. Und diese Mängel sind mitnichten deutungsfähig sondern ein sehr gängiges Raster, was auf fast alle Artikel angewendet wird, die hier kandidieren. Es sei an dieser Stelle daran erinnert: Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel#Reduzierung_auf_das_Wesentliche. ∎ Viele Grüße, Alabasterstein (Diskussion) 19:04, 25. Okt. 2026 (CET)
- Das ist deutungsfähig, so eindeutig ist das nicht zu interpretieren, insbesondere nicht das Abweichen von den Vorgaben. Ich habe der Feststellung der Mängel auch ausdrücklich nicht widersprochen und würde das kurz vor Ablauf der 10-Tage-Frist auch noch mal nach dann aktuellem Zustand bewerten (sofern ich dann daran denke). MBxd1 (Diskussion) 15:47, 25. Okt. 2026 (CET)
Info an alle: Geschichte der Wuppertaler Schwebebahn ist jetzt mal erfolgreich ausgelagert, der Artikel damit (und den anderen ad-hoch-Maßnahmen) immerhin von 647.068 kB auf 431.471 kB geschrumpft. Er ist damit immer noch lang, aber nicht mehr ganz so extrem. Weitere Auslagerungen werden sicher folgen, aber sicher nicht überstürzt. Ich bitte daher alle hier, ihr Urteil noch mal zu überdenken, Danke. --Firobuz (Diskussion) 20:20, 27. Okt. 2026 (CET)
- Der Artikel sollte meines Erachtens auf unter 200.000 kB reduziert werden. Das wird mehrere Wochen brauchen, nehme ich an. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 09:26, 28. Okt. 2026 (CET)
- Sorry, aber das ist eine völlig willkürliche Grenze, die zudem überhaupt nichts zu sagen hat. Wie viel kB ein Artikel hat hängt sehr stark auch vom unsichtbaren Quelltext ab, also vor allem Einzelnachweise (gerade bei der Schwebebahn sehr viele!) oder von der Gestaltung von Tabellen. Wenn überhaupt sollte man gewünschte "Obergrenzen" in Seitenzahlen angeben, nicht in kB. --Firobuz (Diskussion) 19:06, 29. Okt. 2026 (CET)
- Das sollte eine Orientierungshilfe sein. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 19:35, 29. Okt. 2026 (CET)
- Sicher, aber die Spanne ist einfach zu groß. Der Artikel hat immer noch 312 Einzelnachweise. Und bis zur Auslagerung von Geschichte der Schwebebahn machten übrigens allein die Einzelnachweise über 200.000 kB aus! Hilft also niemandem weiter... --Firobuz (Diskussion) 19:42, 29. Okt. 2026 (CET)
- Ja, und? Die EN gehören auch zum Text. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 19:45, 29. Okt. 2026 (CET)
- Nee, ganz sicher gehören im Quelltext versteckte URL nicht zum Text. Das war früher vielleicht mal ein Thema wegen langer Ladezeiten, hat aber mit der Lesbarkeit eines Textes nichts zu tun. Also Butter bei die Fische: wie viele PDF-Seiten hältst du bei einem enzyklopädischen Artikel maximal zumutbar? --Firobuz (Diskussion) 19:50, 29. Okt. 2026 (CET)
- Ich habe jetzt einen anderen Artikel zwecks Vergleich und die Schwebebahn hier je als pdf heruntergeladen. Allerings ist bei der Schwebebahn im pdf die Schrift viel kleiner als im anderen Artikel, also kann man das so erst recht nicht vergleichen. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 14:44, 30. Okt. 2026 (CET)
- Hmmm, aber die Schriftgröße sollte doch Standard sein wenn man hier ein PDF generieren lässt? Kann ich nichts dazu sagen sorry. Ich weiß nur dass der Schwebebahn-Text relativ viel versteckten Quelltext enthält. Auch weil ich akribisch darauf geachtet habe, möglichst alles exakt zu belegen. --Firobuz (Diskussion) 20:08, 30. Okt. 2026 (CET)
- Ich habe jetzt einen anderen Artikel zwecks Vergleich und die Schwebebahn hier je als pdf heruntergeladen. Allerings ist bei der Schwebebahn im pdf die Schrift viel kleiner als im anderen Artikel, also kann man das so erst recht nicht vergleichen. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 14:44, 30. Okt. 2026 (CET)
- PS: auch interne Wikilinks sorgen dafür, dass die kB-Zahl in die Höhe schießt, ohne dass der Text dadürch auch nur einen Buchstaben länger wird. So auch im vorliegenden Fall, es sind relativ viele Begriffe verlinkt. --Firobuz (Diskussion) 08:12, 30. Okt. 2026 (CET)
- Die Dateigröße/Zeichenanzahl ist hier ganz sicher kein Artefakt. Natürlich zählen Einzelnachweise mit, aber die sind in allen vergleichbaren Artikeln drin. Das gleiche gilt für Verlinkungen. So viel kann man gar nicht verlinken, dass die paar Zeichen eine Rolle spielen würden.
- Das Traggerüst samt Korrosionsschutz und einzelnen Objekten ist immer noch im Artikel. Das ist immer noch zu viel im Detail. Auch wenn ich die Motivation des Antragsstellers und die Weigerung, wenigstens mal eine saubere Begründung zu liefern (nein, es reicht nicht, "kann man nicht lesen" hinzurotzen) weiterhin ablehne, bleibt hier trotz der Ansätze nur die Änderung meiner Stellungnahme, siehe oben. MBxd1 (Diskussion) 12:01, 3. Nov. 2026 (CET)
- Nee, ganz sicher gehören im Quelltext versteckte URL nicht zum Text. Das war früher vielleicht mal ein Thema wegen langer Ladezeiten, hat aber mit der Lesbarkeit eines Textes nichts zu tun. Also Butter bei die Fische: wie viele PDF-Seiten hältst du bei einem enzyklopädischen Artikel maximal zumutbar? --Firobuz (Diskussion) 19:50, 29. Okt. 2026 (CET)
- Ja, und? Die EN gehören auch zum Text. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 19:45, 29. Okt. 2026 (CET)
- Sicher, aber die Spanne ist einfach zu groß. Der Artikel hat immer noch 312 Einzelnachweise. Und bis zur Auslagerung von Geschichte der Schwebebahn machten übrigens allein die Einzelnachweise über 200.000 kB aus! Hilft also niemandem weiter... --Firobuz (Diskussion) 19:42, 29. Okt. 2026 (CET)
- Das sollte eine Orientierungshilfe sein. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 19:35, 29. Okt. 2026 (CET)
- Sorry, aber das ist eine völlig willkürliche Grenze, die zudem überhaupt nichts zu sagen hat. Wie viel kB ein Artikel hat hängt sehr stark auch vom unsichtbaren Quelltext ab, also vor allem Einzelnachweise (gerade bei der Schwebebahn sehr viele!) oder von der Gestaltung von Tabellen. Wenn überhaupt sollte man gewünschte "Obergrenzen" in Seitenzahlen angeben, nicht in kB. --Firobuz (Diskussion) 19:06, 29. Okt. 2026 (CET)
keine Auszeichnung. Ja, ich sehe, das ist eine enorme Fleißarbeit. Ich würdige dies durchaus. Dennoch halte ich diesen Artikel für meilenweit davon entfernt, lesenswert zu sein. (Und das giit unabhängig von solchen Aktioen wie der Amputation des Geschichtsteils, die das Ganze noch schlechter und nicht besser gemacht hat.)
Gute Bahn- (oder Bauwerksartikel) haben (ich wüsste keine Ausnahme) ähnliche Struktur. Es geht nach der Einleitung eventuell mit einer kurzen Beschreibung der Lage los, dann folgen Geschichte und Beschreibung der Anlage(n) (vielleicht beides auch umgekehrt). Alles was, da nicht direkt reinpasst kommt dann zum Schluss. Wenn es etwas Eigenständiges im größerem zu Fahrplänen und/oder Fahrzeugen gibt, werden das eigene Abschnitte nach Geschichte/Anlage und vor dem Sonstigen?
Und hier? Hier gehts los mit: Technische Einordnung und Bezeichnung (das ist ein Beschreibung der akademischen Begriffsdefinition) / Spitznamen /Rechtslage /Piktogramm /Liniennummer /( Wagenklassen und Raucherabteile. Das ist alles "Sonstiges" und gehört ganz bestimmt nicht an den eigentlichen Artikelanfang nach der Einleitung. Sondern besser nach hinten, gerne auch deutlich gestrafft. Nach all dem kommt Tarife (gehört auch eher zum Fahrplan nach unten).
Und dann (nach wieviel Seiten?) kommt als 1.8 wirklich mal eine Beschreibung des Streckenverlaufs (die nach vorne passen würde). Das verliert sich dann aber auch wieder in einer langen Beschreibung der Gradienten und der Kurvenradien.
Und dann folgt tatsächlich etwas zur technischen Infrastruktur. Aber nicht etwa zum Funktionsprinzip, sondern irgendwelche Details zum Tragegerüst und eine endlose Aufzählung der Stützen. Am *Wesen* der Konstruktion geht das alles vorbei. Ein bisschen, aber auch nichts Zentrales, folgt danach im Abschnitt Funktionsprinzip. Der Kern der Prinzipbeschreibung kam dann erst viele, viele Kapitel später im ersten Teil des nun amputierten Geschchtsteils.
Die schiefe Gliederung ist das eine, die ausufernde Schilderung irgendwelcher Details quer durch den Artikel ist das andere. Das geht schon bei den ersten Kapiteln los, die kilometerlangen Beschreibung der Sattelstützen ist dann ein besonders krasses Beispiel. Auf diverse andere Dinge wurde schon hingewiesen. Siehe hier die abstruse Beschreibung von Touristen, die an den Entwertern scheitern. (Nein, das ist keine Spezifik der Wuppertaler Schwebebahn, das wird bei der Berliner S-Bahn weit mehr Touristen betreffen als in Wuppertal) oder hier die ausufende Darstellung der Telefonanlage von 1962. Man muss nicht die Geschichte amputieren, um auf eine verträgliche Länge zu kommen. Man kann einfach den ganzen Artikel durchgehen und überall über vertiefte Details kürzen. --Global Fish (Diskussion) 22:11, 27. Okt. 2026 (CET)
- Hmmm, also bessere Gliederungsvorschlge gab es ja nun ein paar, die werde ich auch analysieren sobald ich die Zeit dafür finde. Danke auch für dein Mitdenken diesbezüglich! Trotzdem wird man der Schwebebahn schlecht eine vorhandene "Standard"-Gliederung (die es so ja eh nicht gibt) überstülpen können, dafür ist sie weiterhin zu eigen. Sie ist halt nicht Bahnstrecke oder Bauwerk sondern Bahnstrecke und Bauwerk zugleich. Zuzüglich zahlreicher Sonderlösungen, die es sonst nirgendwo gibt. Und genau das ist das Problem, wenn man da mit herkömmlichen "Werkzeugen" rangeht. Ansonsten kann man es eh niemandem recht machen. Kürzt man den Geschichtsteil um die Überlänge zu vermeiden, kommt der nächste mit "kastriert". Ja was denn nun? Und was meinst du denn bitte konkret mit "kilometerlange Beschreibung der Sattelstützen"? Ich kenn den Begriff Sattelstütze nicht und er kommt auch im Text nicht vor. Was ist gemeint? Zu Berlin: das ist wieder so ein hinkender Vergleich. Absolut gesehen mag deine Aussage sicher stimmen, prozentual aber nie und nimmer. Niemand reist nach Berlin, nur um S-Bahn zu fahren. So besonders ist die ja nicht. Das ist in Wuppertal eben krass anders. Und noch was ist anders: jemand der eh schon nicht gern den ÖPNV nutzt, wird diesen auch als Tourist in Berlin eher meiden. Gerade wegen eventueller Tarif-Unkenntnis und der Angst ungewollt zum Schwarzfahrer zu werden. In Wuppertal hingegen wird niemand ein Taxi oder Uber nutzen, wenn er doch eigentlich wegen der Schwebebahn dort ist. In dieser Liga spielen ansonsten nur die CableCars in San Francisco und die Vaporetto in Venedig. --Firobuz (Diskussion) 17:57, 28. Okt. 2026 (CET)
- Und die Straßenbahn Lissabon spielt auch in dieser Liga... aber deren Artikel habe ich, durchaus auch mit deiner Hilfe, auf "exzellent" bekommen, ohne dass Details der Fahrdrahtaufhängung oder des Unterbaus den Artikel "zieren". Wir schreiben hier eine Enzyklopädie und kein technisches Kompendium. Zu Global Fishs "Sattelstützen": Streiche "Sattel", setze "Anker" und Pendel" und dann weißt Du genau, was er Dir sagen wollte. Die Anker- und Pendelstützen haben nämlich genau diese kilometerlange Beschreibung. Zum Thema "Bauwerk": Auch eine Eisenbahnstrecke ist ein Bauwerk, das Argument zählt also nicht. Sicher hat die Schwebebahn als Unikat viele besondere Lösungen, aber das bedeutet nicht, dass deren Details bis zum <zensiert/> ausgewalzt werden müssen. Und was die Gliederung betrifft: Es gibt natürlich keine formell festgelegte Standard-Gliederung, aber wenn Du dir mal einige Lesenswerte oder Exzellente Artikel aus dem Verkehrsbereich durchsiehst, wirst du die von Global Fish skizzierte Grundstruktur fast überall finden. Und das mit gutem Grund. Ich kann Dir nur empfehlen, hier nicht länger Aufwand in die Verteidigung des "Bapperls" zu stecken, sondern den Artikel in aller Ruhe gründlich zu überarbeiten, eine bessere Struktur einzubauen, die bereits begonnenen Auslagerungen sauber abzugrenzen und unnötigen Detailkram schlicht zu löschen. Vorschläge zu allem gab es jetzt genug. Gruß, --Wahldresdner (Diskussion) 18:19, 28. Okt. 2026 (CET)
- Das ist schön, dass du dich nach so langer Zeit noch an meine Mithilfe erinnerst, war mir ein Vergnügen! Und sicher, vom Touristenanteil spielt Lissabon sogar ganz oben mit. Allerdings ist es im Gegensatz zu Wuppertal, SF und Venedig keine technische Sonderlösung, sondern ein ganz stinknormales Straßenbahnsystem. Und deshalb gibt es darüber natürlich auch weniger zu schreiben. Dass GlobalFish die Ankerstützen meinte habe ich wirklich nicht realisiert. Ich hab spontan an die Satteldächer der Haltestellen gedacht. Ja die Ankerstützen sind umfangreich. Allerdings sind sie halt auch besonders System-relevant. Ohne die würde das Gerüst ja zusammenfallen wie ein Kartenhaus. Hinzu kommt, dass es mit der Landstrecke und der Wasserstrecke nunmal für vieles zwei völlig unterschiedliche konstruktive Lösungen gibt, so auch für die Ankerstützen. Kann ich auch nix für, dass allein dieser banale Fakt vieles verdoppelt. Wäre in Berlin übrigens nicht so gewesen, da hätte es wohl nur Mittelstützen gegeben: Schwebebahnprojekt für Berlin. Ansonsten mach ich gerne weiter mit den Auslagerungen, eine ist gerade fertig geworden: Überbau Bembergstraße. Trotzdem hat die ganze Aktion hier weiterhin einen sehr faden Beigeschmack. In der kurzen Zeit ist schlicht nichts Vernünftiges mehr zu erreichen... --Firobuz (Diskussion) 19:52, 28. Okt. 2026 (CET)
- Deine Ausführungen zur "Standardgliederung" finde ich etwas sportlich. Sie gibt es ja nicht als Standard, ich sage nur: sie hat sich in meiner Arbeit bewährt (ausnahmlos) und auch in vielen guten Artikeln, mit denen ich nichts zu tun hatte. Ich sehe keinen Grund, warum sie hier nicht auch anwendbar wäre. Ich finde die Gliederung hier nicht deswegen schlecht, weil sie nicht die Standardgliederung ist. Sondern unter anderem, weil unter Punkt 1 erst eine lange Reihe von eher sekundären Punkten steht, bevor es überhaupt erstmal ein bisschen zur Sache geht. Oder, weil de Gliederung an sich überbreit ist. Oder weil das, was die Schwebebahn besonders macht, weit unten unter Geschichte steht. (Stünde die Geschichte obenm, würde es wieder passen)
Das mit den "Sattelstützen" war nicht einmal Absicht von mir! Ich hatte die 3,453 Bildschirmkilometer Pendelstützenbeschreibung tatsächlich weggelesen.
Lustigerweise war das schon bei der Auszeichnung 2006 so. Die Gliederung war schon damals etwas speziell; etwa mit Abschnitten "Strecke" und "Streckenbeschreibung". Und das Besondere wurde auch damals schon erst unten im Geschichtsteil beschrieben. Damals hatte der Artikel freilich noch eine begrenzte Länge, und da hätte man das als unorthodoxe, aber noch funktionierende Gliederung durchgehen lassen. Heute, im sehr gewachsenen Artikel. funktioniert das freilich nicht mehr.
Und was jemand der eh schon nicht gern den ÖPNV nutzt, wird diesen auch als Tourist in Berlin eher meiden angeht: sorry, ich lebe dort. Dass Leute von außerhalb, die in ihrer Heimat nur Auto fahren, in Berlin nicht Auto fahren: das passiert zuhauf. Zum Autofahren, gerade als Tourist, ist Berlin nicht toll. Und zum "Nur laufen" ist Berlin viel zu groß. Übrigens, selbst Leute, die in Eberswalde, Wittenberge oder Fürstenwalde den ÖPNV nutzen, müssen nix entwerten. Im Berlin, im selben Verkehrsverbund, dagegen schon.
Unten beklagst du Trotzdem hat die ganze Aktion hier weiterhin einen sehr faden Beigeschmack. In der kurzen Zeit ist schlicht nichts Vernünftiges mehr zu erreichen... - wenn ich ernsthafte Bemühungen zur Straffung (und Straffung meint oicht "Amputation des Geschichtsteils") sehen würde, würde ich anders urteilen. Klar, das braucht Zeit. Aber, sorry, ich sehe sie nicht. Ich sehe hier nur hartnäckiges Verteidigen von in meinen Augen irrelevanten Dingen wie den von Entwertern überraschten Touristen oder der von Wdd genannten Dinge zur Telefonanlage von 1962. Und nein: das macht den Artikel für mich weit weg von Lesenwert. --Global Fish (Diskussion) 22:30, 28. Okt. 2026 (CET)- So "lustig" finde ich das gar nicht, dass die Gliederung schon 2006 so war wie sie ist. Aber gut dass Du dass selbst festgestellt hast. Denn tatsächlich hab ich die weitgehend unangetastet gelassen. Jetzt aber wird hier ernsthaft gefordert, allein wegen der Gliederung könne der Artikel nicht mehr lesenswert sein. Komischerweise hat aber die Gliederung weder die damalige Auszeichnung verhindert, noch hat sie die letzten 20 Jahre jemanden ernsthaft gestört. Nur jetzt ist plötzlich alles ganz schrecklich. Schon merkwürdig, sorry. Aber ja, die Gliederung kommt auch noch an die Reihe, dazu muss ich mich aber erstmal selbst sortieren und die Vorschläge die gemacht wurden analysieren. Und doch, selbstverständlich bemühe ich mich ernsthaft um Straffung. Allein heute nochmal 7410 kB weniger. Und das Thema "Entwerter und Touristen" umfasst übrigens einen Satz. Nur einen einzigen! Der macht den Kohl also sicher nicht fett. Zur Telefonanlage muss ich noch überlegen wie die sinnvoller dargestellt werden kann. --Firobuz (Diskussion) 19:06, 29. Okt. 2026 (CET)
- Hier muss doch einiges gerade gerückt werden:So "lustig" finde ich das gar nicht, dass die Gliederung schon 2006 so war wie sie ist nein, das war sie nicht, und ich habe nichts derartiges gesagt. Ich habe gesagt: Die Gliederung war schon damals etwas speziell und Damals hatte der Artikel freilich noch eine begrenzte Länge, und da hätte man das als unorthodoxe, aber noch funktionierende Gliederung durchgehen lassen. Aber so eine Gliederung konnte eben nicht mit dem Artikelwachstum mithalten.
Denn tatsächlich hab ich die weitgehend unangetastet gelassen - jein. Dass gleich im ersten Teil nach der Einleitung die brisanten Themen "Piktogramme", "Spitznamen", "Liniennummern" und "Raucherabteile" abgehandelt werden, düfte schon dein Verdienst sein. ;-) Ist übrigens egal, ich beurteile den Artikel, nicht von wem was ist. Jetzt aber wird hier ernsthaft gefordert, allein wegen der Gliederung könne der Artikel nicht mehr lesenswert sein - da passt etwas in der Semantik nicht. Das ist keine Forderung, das ist eine Meinung. Und ja, schon allein wegen der Gliederung halte ich ihn für deutlich nicht lesenswert. Und auch allein wegen der Überfrachtung mit m.E. irrelevanten Details ebenso.
Und das Thema "Entwerter und Touristen" umfasst übrigens einen Satz. -herrje, das (genau wie das mit der Kontaktstelle am Bronzedraht) sind Beispiele. Vergleichbares gibt es quer durch den ganzen Artikel
Und doch, selbstverständlich bemühe ich mich ernsthaft um Straffung - mein Eindruck ist ein gegenteiliger. Ich nehme eher ein hartnäckiges Festhalten an solchen Sätzen wahr. Ist sicherlich subjektiv und möglicherweise irrig. Aber irgendwie stehen die beiden Sätze immer noch im Artikel, trotz Kritik mehrerer Leute.
Ach so, und "Straffung" heißt nicht Amputation von Zusammenhängen durch Auslagerung in Unterartikel. Straffung hieße wirkiche Beschränkung auf das Wesentliche. --Global Fish (Diskussion) 22:24, 29. Okt. 2026 (CET)
- Hier muss doch einiges gerade gerückt werden:So "lustig" finde ich das gar nicht, dass die Gliederung schon 2006 so war wie sie ist nein, das war sie nicht, und ich habe nichts derartiges gesagt. Ich habe gesagt: Die Gliederung war schon damals etwas speziell und Damals hatte der Artikel freilich noch eine begrenzte Länge, und da hätte man das als unorthodoxe, aber noch funktionierende Gliederung durchgehen lassen. Aber so eine Gliederung konnte eben nicht mit dem Artikelwachstum mithalten.
- So "lustig" finde ich das gar nicht, dass die Gliederung schon 2006 so war wie sie ist. Aber gut dass Du dass selbst festgestellt hast. Denn tatsächlich hab ich die weitgehend unangetastet gelassen. Jetzt aber wird hier ernsthaft gefordert, allein wegen der Gliederung könne der Artikel nicht mehr lesenswert sein. Komischerweise hat aber die Gliederung weder die damalige Auszeichnung verhindert, noch hat sie die letzten 20 Jahre jemanden ernsthaft gestört. Nur jetzt ist plötzlich alles ganz schrecklich. Schon merkwürdig, sorry. Aber ja, die Gliederung kommt auch noch an die Reihe, dazu muss ich mich aber erstmal selbst sortieren und die Vorschläge die gemacht wurden analysieren. Und doch, selbstverständlich bemühe ich mich ernsthaft um Straffung. Allein heute nochmal 7410 kB weniger. Und das Thema "Entwerter und Touristen" umfasst übrigens einen Satz. Nur einen einzigen! Der macht den Kohl also sicher nicht fett. Zur Telefonanlage muss ich noch überlegen wie die sinnvoller dargestellt werden kann. --Firobuz (Diskussion) 19:06, 29. Okt. 2026 (CET)
- Und die Straßenbahn Lissabon spielt auch in dieser Liga... aber deren Artikel habe ich, durchaus auch mit deiner Hilfe, auf "exzellent" bekommen, ohne dass Details der Fahrdrahtaufhängung oder des Unterbaus den Artikel "zieren". Wir schreiben hier eine Enzyklopädie und kein technisches Kompendium. Zu Global Fishs "Sattelstützen": Streiche "Sattel", setze "Anker" und Pendel" und dann weißt Du genau, was er Dir sagen wollte. Die Anker- und Pendelstützen haben nämlich genau diese kilometerlange Beschreibung. Zum Thema "Bauwerk": Auch eine Eisenbahnstrecke ist ein Bauwerk, das Argument zählt also nicht. Sicher hat die Schwebebahn als Unikat viele besondere Lösungen, aber das bedeutet nicht, dass deren Details bis zum <zensiert/> ausgewalzt werden müssen. Und was die Gliederung betrifft: Es gibt natürlich keine formell festgelegte Standard-Gliederung, aber wenn Du dir mal einige Lesenswerte oder Exzellente Artikel aus dem Verkehrsbereich durchsiehst, wirst du die von Global Fish skizzierte Grundstruktur fast überall finden. Und das mit gutem Grund. Ich kann Dir nur empfehlen, hier nicht länger Aufwand in die Verteidigung des "Bapperls" zu stecken, sondern den Artikel in aller Ruhe gründlich zu überarbeiten, eine bessere Struktur einzubauen, die bereits begonnenen Auslagerungen sauber abzugrenzen und unnötigen Detailkram schlicht zu löschen. Vorschläge zu allem gab es jetzt genug. Gruß, --Wahldresdner (Diskussion) 18:19, 28. Okt. 2026 (CET)
Lesenswert Moment mal - sorry. Hier wird diskutiert, als würde der Artikel erstmals kandidieren. Oder wäre leichtfertig - nach damaligen Kriterien - ausgezeichnet worden sein. Das ist alles nicht der Fall. Es steht ganz klar: Der Artikel wird in dieser Fassung von 2006 ausgezeichnet. Punkt. Für eine Abwahl der damaligen Auszeichnung gibt es überhaupt keinen Grund!
- Es gibt aber sehr wohl einen Anlass, dass zum Beispiel Firobuz den Artikel durch seine Einfügungen extrem überfrachtet hat (was ja nicht bestritten wird): Das rechtfertigt das Verdikt eines "Überarbeiten"-Bausteines nebst klarer Ansage, bis wann die Mängel behoben sein sollen (Vorschlag: Bis Jahresende 2026) - im Zweifel wird der Artikel auf die "Lesenswert-Version" von 2006 zurückgesetzt, wenn hier nicht bereinigt wird.
- Aber diese "Abwahl-Debatte", zumal angereichert durch "persönliche Animositäten" - ganz speziell "Rolf-Dresden" und "Firobuz" -, zudem angereichert durch eine Art "Sammelwut" jeglicher erreichbarer Information durch "Firobuz" (was historisch ausgesprochen spannend und relevant, aber leider nicht völlig enzyklopädisch relevant ist), lässt sich jetzt nicht binnen weniger Tage auflösen.
- Mein Plädoyer: Entscheidung verschieben auf den 31. Dezember 2026 - mit klarer Ansage, bis dahin die "plaudernden Mängel" im "enzyklopädischen Sinn" zu straffen, löschen, verschieben. Ich will dem (mittlerweile) Hauptautor Gelegenheit und Zeit geben, selbst (sich) zu sortieren: Aber irgendwann ist damit Schluss. Nur: In der jetzigen aufgeheizten Atmosphäre und in dem jetzigen Zeitdruck geht das nicht - also "Wiedervorlage 31. Dezember 2026". Viele Grüße,--Rote4132 (Diskussion) 00:29, 28. Okt. 2026 (CET)
- Es gibt überhaupt keinen Zeitdruck. Jetzt wird abgewählt, dann kann beliebig lange am Artikel gearbeitet werden, und dann wird wieder kandidiert. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 08:34, 28. Okt. 2026 (CET)
- @ Benutzer:Kurzstueckmeister Du hast es echt nicht begriffen: Du wählst die Fassung von 2006 ab, nicht die jetziges Fassung (und bestrafst damit diejenigen, die ihn damals als lesenswert ausgezeichnet haben). Die jetzige Fassung muss überarbeitet werden, also Baustein reinschubsen.--Rote4132 (Diskussion) 16:29, 28. Okt. 2026 (CET)
- Sorry, aber ich fürchte, du hast das Prozedere nicht begriffen: Eine Abwahl betrifft immer den aktuellen Artikel, wenn „nicht (mehr) lesenswert ist“. Der Baustein markiert zwar die damalige Version, die Listung in den lesneswerten Artikeln gilt aber dem Artikel selbst. Und ja, es besteht kein Zeitdruck - wrd ein Artikel abgewählt haben die Autoren jede Zeit der Welt, ihn neu aufzubauen, zu ergänzen etc. Irgendwann kann er dann gern wieder zur Wahl gestellt werden. -- Achim Raschka (Diskussion) 16:55, 28. Okt. 2026 (CET)
- Auch wenn man es jahrelang so macht, kann es jahrelang falsch sein. Diese Art des Procederes weist jedem Artikel, der lesenswert ist, gleichzeitig ein Verfallsdatum zu. Nämlich, wenn eine Mehrheit befindet, das Bapperl abzuwählen. Etwas, was bei Exzellent-Artikeln nicht vorgesehen ist, und soweit mir bekannt, in den letzten Jahren auch nicht vorgekommen ist (auch nicht als Rückstufung von exzellent auf lesenswert). Das macht das Bapperl zu einem "Gütesiegel 2. Klasse", und dies nicht nur, dass es als solches weniger wert ist, als exzellent, es ist eigentlich gar nichts wert. Vielleicht auch das mit ein Grund, weshalb sich immer weniger Leute um so ein Bapperl bemühen - die Anforderungen immer weiter nach oben, die Abwahl immer einfacher? Mit dem "Totschlagsargument", dass man eine Enzyklopädie erstelle, aber kein Kompendium - aber 80 MB sollten es für lesenswert doch bitte mindestens sein (und für exzellent 120 MB aufwärts)! So gewollt? Viele Grüße,--Rote4132 (Diskussion) 21:43, 28. Okt. 2026 (CET)
- a) bei Exzellent ist nichts anderes, auch die haben ein Versionsdatum der Auszeichnung, auch die können genauso abgewählt werden. b) es gibt hier kein "falsch" und kein "richtig". Das ist alles der Bereich unserer eigener internen Prozederes. Und an denen hat sich eigentlich schon sehr, sehr lange nichts wesentliches mehr geändert. Abwahlen gab es auch schon immer.
Deine Interpretation: es wurde damals eine bestimmte Version ausgezeichnet, und es geht um genau den Stand liegt angesichts des Textes neben dem Bapperl durchaus nahe, insofern verstehe ich das Anliegen durchaus. Aber das Bapperl bezieht sich dennoch auf den Artikel als Ganzes auch in seiner späteren Entwicklung, und die Praxis der Abwahlen eben genauso auf den gegenwärtigen Zustand.
Und jenseits solcher Metadiskussionen und jenseits irgendwelcher ins Spiel gebrachten persönlichen Animositäten: ich erlaube mir, auf den Artikel zu schauen, und der ist für mich wegen gravierender Mängel in der Gliederung und wegen vieler ausufernder Beschreibungen von Kleinstdetails sehr weit weg von einer Auszeichnungsreife. --Global Fish (Diskussion) 21:58, 28. Okt. 2026 (CET)
- a) bei Exzellent ist nichts anderes, auch die haben ein Versionsdatum der Auszeichnung, auch die können genauso abgewählt werden. b) es gibt hier kein "falsch" und kein "richtig". Das ist alles der Bereich unserer eigener internen Prozederes. Und an denen hat sich eigentlich schon sehr, sehr lange nichts wesentliches mehr geändert. Abwahlen gab es auch schon immer.
- Auch wenn man es jahrelang so macht, kann es jahrelang falsch sein. Diese Art des Procederes weist jedem Artikel, der lesenswert ist, gleichzeitig ein Verfallsdatum zu. Nämlich, wenn eine Mehrheit befindet, das Bapperl abzuwählen. Etwas, was bei Exzellent-Artikeln nicht vorgesehen ist, und soweit mir bekannt, in den letzten Jahren auch nicht vorgekommen ist (auch nicht als Rückstufung von exzellent auf lesenswert). Das macht das Bapperl zu einem "Gütesiegel 2. Klasse", und dies nicht nur, dass es als solches weniger wert ist, als exzellent, es ist eigentlich gar nichts wert. Vielleicht auch das mit ein Grund, weshalb sich immer weniger Leute um so ein Bapperl bemühen - die Anforderungen immer weiter nach oben, die Abwahl immer einfacher? Mit dem "Totschlagsargument", dass man eine Enzyklopädie erstelle, aber kein Kompendium - aber 80 MB sollten es für lesenswert doch bitte mindestens sein (und für exzellent 120 MB aufwärts)! So gewollt? Viele Grüße,--Rote4132 (Diskussion) 21:43, 28. Okt. 2026 (CET)
- Sorry, aber ich fürchte, du hast das Prozedere nicht begriffen: Eine Abwahl betrifft immer den aktuellen Artikel, wenn „nicht (mehr) lesenswert ist“. Der Baustein markiert zwar die damalige Version, die Listung in den lesneswerten Artikeln gilt aber dem Artikel selbst. Und ja, es besteht kein Zeitdruck - wrd ein Artikel abgewählt haben die Autoren jede Zeit der Welt, ihn neu aufzubauen, zu ergänzen etc. Irgendwann kann er dann gern wieder zur Wahl gestellt werden. -- Achim Raschka (Diskussion) 16:55, 28. Okt. 2026 (CET)
- @ Benutzer:Kurzstueckmeister Du hast es echt nicht begriffen: Du wählst die Fassung von 2006 ab, nicht die jetziges Fassung (und bestrafst damit diejenigen, die ihn damals als lesenswert ausgezeichnet haben). Die jetzige Fassung muss überarbeitet werden, also Baustein reinschubsen.--Rote4132 (Diskussion) 16:29, 28. Okt. 2026 (CET)
- Neutral An der Bewertung, bzw. Abwahl des Artikels, dessen Schicksal wohl schon besiegelt sein dürfte, werde ich mich nicht mehr beteiligen, erlaube mir aber mal trotzdem eine Stellungnahme. Als jemand, der selber zumindest schon Artikel von über 100 kb (wenn auch im Bereich der Spinnen) verfasst oder an diesen mitgewirkt hat, bin ich wohl nicht in irgendeiner Position, über lange Artikel selber zu urteilen, allerdings würde ich trotz alledem die Länge eines Artikels nicht als Maßstab nehmen, sofern der entsprechende Inhalt eine solche Länge rechtfertigt. In dem Punkt muss ich tatsächlich meinen Vorrednern zustimmen, dass der Artikel stellenweise aufgebläht ist und sich zu sehr mit Trivialitäten auseinander setzt, anstelle es bei Kernaspekten zu belassen, allerdings bin ich hier fachlicher Laie, um dies näher beurteilen zu können (auch deshalb belasse ich es bei einem neutralen Votum). Mit der Art und Weise der Antragstellung dieser Abwahl - und mögliche persönliche damit verbundene Differenzen zwischen Autoren - bin ich nicht näher vertraut und es geht mich auch nichts an, dennoch ist eine Abwahl auch unabhängig davon im Grundsatz berechtigt wo angebracht. Insofern steht mMn durch die vorgelegten Gründe und auch nach dem ausgiebig geführten Diskurs oben einer Abwahl nichts mehr entgegen und ich sehe im Artikel durchaus Potential für eine Neuwahl, sobald die entsprechenden Kritikpunkte umgesetzt wurden. --Prianteltix (Diskussion) 11:33, 3. Nov. 2026 (CET)
26. Oktober
[Quelltext bearbeiten]Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 4. November
Die Huschspinnen (Micrommata) bilden mit sieben Arten eine zahlenmäßig sehr kleine Gattung innerhalb der Familie der Riesenkrabbenspinnen (Sparassidae), die wiederum der Ordnung der Webspinnen angehört. Die Gattung ist ausschließlich in der Alten Welt verbreitet, dabei ist die Grüne Huschspinne (Micrommata) auch die einzige flächendeckend in Europa einschließlich dem deutschsprachigen Raum natürlich vorkommende Riesenkrabbenspinne. Bei den Arten der Gattung handelt es sich um kleine bis mittelgroße Spinnen mit grünlicher oder bräunlicher Färbung. Huschspinnen sind thermophil (wärmeliebend) und halten sich bevorzugt in bodennaher Vegetation auf, wo sie aufgrund ihrer Färbung gut getarnt sind. Sie sind im Gegensatz zu vielen anderen Riesenkrabbenspinnen tagaktiv. Innerhalb der Gattung ist vor allem die Biologie der Grünen Huschspinnen gut erforscht.
Eine Gattung auffällig (oder in ihrem Habtiat auch unauffällig) grüner Spinnen. Der Artikel belegte den siebten Platz in der Sektion I des 45. Schreibwettbewerbs. --Prianteltix (Diskussion) 21:20, 26. Okt. 2026 (CET)
27. Oktober
[Quelltext bearbeiten]Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 5. November
Im Mörderlager Dachau. Vier Wochen in den Händen der braunen Banditen ist der Titel eines im August 1933 publizierten Erlebnisberichtes des kommunistischen Politikers Hans Beimler über seine Haft, Misshandlung und die inhumanen Zustände im KZ Dachau. Den Bericht schrieb er innerhalb weniger Tage im sowjetischen Exil, mehrere Wochen nach seiner Flucht aus dem Konzentrationslager. Der Bericht erregte international Aufsehen und fand auch als Untergrundpublikation im Widerstand gegen den Nationalsozialismus Verbreitung. Im Mörderlager Dachau gehört zu den bekanntesten Dokumenten über die frühen Konzentrationslager und ist Bestandteil der Exilliteratur. Die Broschüre erschien in mehreren Sprachen und wurde auch nach der Befreiung vom Nationalsozialismus mehrfach aufgelegt.
Ein langgehegtes Artikelvorhaben von mir, das durch den aktuellen SW motiviert erledigt werden konnte. Der Artikel belegte Platz 6 in der Sektion III des 45. Schreibwettbewerbs und hat in diesem Zusammenhang ein Review durchlaufen, entsprechend gilt mein Dank insbesondere @Mautpreller:, @Phi: und @Minderbinder:. --Schreiben Seltsam? 11:18, 27. Okt. 2026 (CET)
- Lesenswert. Ein schöner, gut belegter Artikel. Eine Anmerkung: ich weiß nicht, ob man von variierenden Seitenzahlen immer auf einen unterschiedlichen Umfang einzelner Ausgaben schließen kann, da sich doch auch die Schrifttypen und -größen voneinander unterscheiden. -- Torte825 (Diskussion) 18:49, 27. Okt. 2026 (CET)
- So ist es, kann man nicht! Das kann bei den Übersetzungen durchaus anders sein. VG --Schreiben Seltsam? 19:53, 27. Okt. 2026 (CET)
- Lesenswert. Kurz und gut --Geher (Diskussion) 18:59, 27. Okt. 2026 (CET)
- Lesenswert. Fiel mir schon beim SW positiv auf: Nicht nur informativ, sondern trotz nicht einfacher Literaturlage gut belegt und vor allem für ein breites Publikum sehr gut lesbar. Gab es denn seitens der SW-Jury über die bloße Nennung der Sektionsplatzierung kein Feedback im Sinne eines kleinen Reviews der zuständigen Geschichte-Juroren Benutzer:M Huhn und/oder Benutzer:Hnsjrgnweis? Schließlich haben sie den Artikel doch einen Monat lang begutachtet. -- Miraki (Diskussion) 09:51, 28. Okt. 2026 (CET)
- Hallo, es stellten sich in der Jurysitzung einige Fragen, die der Text nicht beantwortet und die vielleicht auch nicht endgültig zu beantworten sind: die Frage nach redaktionellen Eingriffen des sowjetischen Verlags und solchen in späteren bzw. anderen internationalen Ausgaben, auch die nach der Authentizität der Erlebnisse (die nicht bestritten wird, aber auch nicht kritisch überprüft wurde) und nach den Umständen der Flucht (sie durften vermutlich nicht präzise geschildert werden?). Wir fanden den Artikel durchaus interessant und gelungen, aber es fehlten ein paar Aspekte. Ich persönlich plädiere für Lesenswert. --Hnsjrgnweis (Diskussion) 11:28, 28. Okt. 2026 (CET)
- Zu den redaktionellen Eingriffen: Beimler konnte seinen Erlebnisbericht ungekürzt publizieren lassen, wie im Artikel beschrieben. Es gab zwei divergierende englische Übersetzungen, worauf der Text ja eingeht (In London/den USA war wohl eher meiner Einschätzung nach der kommunistische Duktus der Publikation des Sowjetverlags das Problem, insbesondere was die Rahmung des Berichts betrifft), in der DDR-Ausgabe ging es lediglich um sprachliche Glättungen. Die Authenzität des Berichts wird nicht bestritten, zumindest ist mir in der maßgeblichen Literatur nichts derartiges untergekommen. Zu den Umständen der Flucht gibt es Informationen - nur gehören die m.M.n. in den Beimlerartikel. Beimler hat wohl aus guten Gründen keine Details zur Flucht genannt um Helfer zu schützen. --Schreiben Seltsam? 11:51, 28. Okt. 2026 (CET)
- Danke. Versteh mich bitte richtig: ungekürzt heißt nicht notwendig unredigiert. Beimler konnte sich später nicht mehr dazu äußern.--Hnsjrgnweis (Diskussion) 16:23, 28. Okt. 2026 (CET)
- Richtig, das stimmt. Wenn ich das aber richtig gelesen habe ist der Bericht so publiziert worden wie Beimler ihn geschrieben hat. Es gab wohl die Idee den Bericht aus Kostengründen zu kürzen, aber das hat er erfolgreich abgelehnt. Für den Komintern-Sprech hat dann Heckert mit seinem Vorwort gesorgt. --Schreiben Seltsam? 16:46, 28. Okt. 2026 (CET)
- Danke. Versteh mich bitte richtig: ungekürzt heißt nicht notwendig unredigiert. Beimler konnte sich später nicht mehr dazu äußern.--Hnsjrgnweis (Diskussion) 16:23, 28. Okt. 2026 (CET)
- Zu den redaktionellen Eingriffen: Beimler konnte seinen Erlebnisbericht ungekürzt publizieren lassen, wie im Artikel beschrieben. Es gab zwei divergierende englische Übersetzungen, worauf der Text ja eingeht (In London/den USA war wohl eher meiner Einschätzung nach der kommunistische Duktus der Publikation des Sowjetverlags das Problem, insbesondere was die Rahmung des Berichts betrifft), in der DDR-Ausgabe ging es lediglich um sprachliche Glättungen. Die Authenzität des Berichts wird nicht bestritten, zumindest ist mir in der maßgeblichen Literatur nichts derartiges untergekommen. Zu den Umständen der Flucht gibt es Informationen - nur gehören die m.M.n. in den Beimlerartikel. Beimler hat wohl aus guten Gründen keine Details zur Flucht genannt um Helfer zu schützen. --Schreiben Seltsam? 11:51, 28. Okt. 2026 (CET)
- Hallo, es stellten sich in der Jurysitzung einige Fragen, die der Text nicht beantwortet und die vielleicht auch nicht endgültig zu beantworten sind: die Frage nach redaktionellen Eingriffen des sowjetischen Verlags und solchen in späteren bzw. anderen internationalen Ausgaben, auch die nach der Authentizität der Erlebnisse (die nicht bestritten wird, aber auch nicht kritisch überprüft wurde) und nach den Umständen der Flucht (sie durften vermutlich nicht präzise geschildert werden?). Wir fanden den Artikel durchaus interessant und gelungen, aber es fehlten ein paar Aspekte. Ich persönlich plädiere für Lesenswert. --Hnsjrgnweis (Diskussion) 11:28, 28. Okt. 2026 (CET)
- Lesenswert Ein guter und interessanter Artikel. --Gustav (Diskussion) 12:54, 29. Okt. 2026 (CET)
31. Oktober
[Quelltext bearbeiten]Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 10. November
Die mexikanische Rugby-Union-Nationalmannschaft (spanisch Selección de rugby de Mexico) ist die Nationalmannschaft Mexikos in der Sportart Rugby Union und repräsentiert das Land bei allen Länderspielen (Test Matches) der Männer. Sie hat den Spitznamen Serpientes („die Schlangen“), nach dem mesoamerikanischen Schlangengott – Quetzalcoatl in der aztekischen Mythologie und Kukulkan bei den Maya. Die organisatorische Verantwortung trägt die Federación Mexicana de Rugby (FMR bzw. FMRU). Mexiko wird vom Weltverband World Rugby in die dritte Stärkeklasse (third tier) eingeteilt. Das Team gilt als die drittbeste Nationalmannschaft Nordamerikas (nach den Vereinigten Staaten und Kanada).
Diesen Artikel habe ich nach dem Vorbild der vorhergehenden Nationalmannschaften erstellt und ausgebaut. Als Hauptautor selbstverständlich neutral. Groete. --
SpesBona 21:30, 31. Okt. 2026 (CET)
- @Voyager: Hast du vielleicht Zeit und Lust, den Artikel korrigierend zu überprüfen und kritisch zu bewerten? Wäre es möglich, mit der Liste der Test Matches zu helfen? Falls nötig, habe ich die Test Matches Mexikos parat. Groete. --
SpesBona 21:30, 31. Okt. 2026 (CET)
Ich will ja nicht meckern. Aber wenn man einen anderen Benutzer bitten möchte, am Artikel noch etwas zu feilen, sollte man ihn vorher auf der Benutzerseite ansprechen, und nicht erst nach Beginn der Kandidatur. --~2026-57975-96 (Diskussion) 00:02, 1. Nov. 2026 (CET)
1. November
[Quelltext bearbeiten]Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 11. November
Wie vor 14 Tagen auf der dortigen Diskussionsseite angekündigt stelle ich mit diesem Artikel einen weiteren in der Frühzeit der Auszeichnung in die Lesenswerten aufgenommenen Artikel zur Abwahl. Der Artikel wurde 2006 gewählt und hat entsprechend die gleichen grundsätzlichen Probleme unserer Frühwerke: Eine Beleglage ohne Einzelnachweise, stattdessen generische Literatur als Nachweise. Hier kommen weitere Punkte hinzu:
- Der Artikel besteht zu großen Teilen aus einer Aneinanderreihung von kontextlosen Listen und Tabellen - die Gesamtstruktur ist für einen Leser entsprechend wenig einladend und nur teilweise erklärend.
- Gerade für diesen übergeordneten Artikel würde ich mir deutlich mehr zur Geschichte und den Entwicklungen der Sprachfamilie wünschen, aktuell wird sie nur als Teil der Altai-Sprachen eingeordnet und danach folgt eine Nennung der wichtigsten Sprachen mit der Anzahl der Sprecher + Klassifikationsschema + geografischer Verortung; wirkliche Zusammenhänge gehen unter. Die Abgrenzung gegen Mongolische Sprache (als eigenständiger Artikel) bleibt unklar.
- die Vergleichstabelle finde ich tatsächlich gut - auch wenn ich sie inhaltlich nicht einschätzen kann. Die sprachlichen Charakteristika sind wahrscheinlich auch alle korrekt und sinnvoll
Insgesamt müsste der Artikel grundsätzlich überarbeitet und mit aktueller Standardliteratur abgeglichen werden. Benutzer:Alazon hat sich auf der Diskussionsseite geäußert und sieht die Listenhaftigkeit nicht als Problem, sehr wohl jedoch die Redundanzgefahr mit Mongolische Sprache. Den aktuellen Hauptautoren Benutzer:Ernst Kausen hatte ich angepingt. In der Gesamtbewertung sehe ich nicht, dass eine Überarbeitung auf einen aktuellen lesenswerten Zustand in näherer Zukunft geschehen wird. -- Achim Raschka (Diskussion) 12:37, 1. Nov. 2026 (CET)
- Wegen der bereits in der vorherigen Diskussion genannten Kritikpunkte keine Auszeichnung --Kenneth Wehr (Diskussion) 11:41, 3. Nov. 2026 (CET)
Auch diesen 2006 in die Lesenswerten gewählten Artikel möchte ich zur Abwahl stellen wie vor 14 Tagen auf der Diskussionsseite angesprochen. Hier ist der Hauptgrund neben den fehlenden Belegen vor allem die Aktualität des Artikel: Der Artikel ist in Teilen auf dem Stand von 2005, Entwicklungen wie die Abschaffung in Sachsen 2009 wurden nur punktuell ergänzt. Die Literaturtitel reichen bis 2004 und seit der Lesenswertwahl scheint hier nicht allzuviel passiert zu sein, insbesondere der Abschnitt Perspektive beschreibt Aktivitäten der Zukunft - in diesem Fall Post-2005 ... Eine Kontextualisierung des Konzepts fehlt weitgehend usw.
Insgesamt entspricht er imho bereits seit geraumer Zeit nicht mehr den Standards für ausgezeichnete Artikel und sollte daher abgewählt werden. Gruß -- Achim Raschka (Diskussion) 12:54, 1. Nov. 2026 (CET)
2. November
[Quelltext bearbeiten]Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 12. November
Euandros (altgriechisch Εὔανδρος Eúandros ‚Gutmann‘, lateinisch Euander oder Euandrus, auch Evander) war einer sagenhaften römischen Überlieferung zufolge ein griechischer Heros aus der Stadt Pallantion in Arkadien. Die Sage ist in verschiedenen Versionen überliefert, die alle auf eine in Italien im 3. Jahrhundert v. Chr. entstandene Urfassung zurückzuführen sind. Es wird erzählt, dass Euandros aus seiner griechischen Heimat fliehen musste und in Latium Zuflucht fand. Dort gründete er eine bescheidene arkadische Siedlung auf dem Gebiet, auf dem später die Stadt Rom entstand. Demzufolge hatten die Römer griechische Vorfahren.
Bis Oktober 2026 war der Artikel ein Stub mit Meyers-Wartungsbaustein, stammte also aus dem Konversationslexikon von 1888/90. Daher habe ich ihn im Zuge der Entsorgung von Meyers-Altlasten jetzt anhand der Fachliteratur komplett neu geschrieben und halte ihn nun für kandidaturreif. Nwabueze 22:50, 2. Nov. 2026 (CET)
- Lesenswert Vielen Dank, werter Nwabueze, für diesen wunderbaren Artikel, in dem Du mit solcher Leichtigkeit komplizierte Zusammenhänge erklärst. Ich wäre allein an der Rekonstruktion der Herkunft des Heros schier verzweifelt. Was mir sehr gefallen hat ist die Szene, wo Euandros und Aeneas nach der Mahlzeit einen Spaziergang unternehmen, um - zwei antike Touristen - Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Solche Müßiggänger gibt es auch bei Shakespeare und zwar in dem Römerdrama Titus Andronicus! LG --Andreas Werle (Diskussion) 18:43, 3. Nov. 2026 (CET)
4. November
[Quelltext bearbeiten]Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 14. November
