Weilkirchen
Weilkirchen Gemeinde Zangberg | |
|---|---|
| Koordinaten: | 48° 17′ N, 12° 26′ O |
| Einwohner: | 31 (25. Mai 1987)[1] |
| Eingemeindung: | 1. Oktober 1937 |
| Postleitzahl: | 84539 |
St. Georg in Weilkirchen | |

Weilkirchen ist ein Ortsteil und eine Gemarkung der Gemeinde Zangberg im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Weiler Weilkirchen liegt auf einer Hochuferkante des Tals der Isen im Norden des Landkreises Mühldorf am Inn etwas mehr als einen Kilometer nordöstlich von Zangberg.
Die Gemarkung Weilkirchen (Gemarkungsnr. 09 8818) umfasst 5,696 km² und hat 123 Einwohner.[2]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weilkirchen wurde schon im Jahr 788 urkundlich erwähnt.
Die Filialkirche St. Georg ist ein gotischer Saalbau mit spätromanischem Chor und Dachreiter, Der Chor ist frühes 13. Jahrhundert, das Langhaus 15. Jahrhundert. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche barockisiert.[3]
Die Gemeinde Weilkirchen entstand 1818 mit dem bayerischen Gemeindeedikt. Am 1. Oktober 1937 wurde sie nach Zangberg eingegliedert.[4]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Weilkirchen in der Ortsdatenbank von bavarikon.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Einwohnerzahlen von Weilkirchen in der Ortsdatenbank von bavarikon.
- ↑ Gemarkung Weilkirchen (Zangberg) / Bayern. In: Geoindex.io. Abgerufen am 28. Mai 2026.
- ↑ Denkmalliste für Zangberg (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 525.
