Erste internationale Erfahrungen sammelte Wan Lay Chi im Jahr 2004, als sie bei den Juniorenasienmeisterschaften in Ipoh mit einer Weite von 12,20m die Bronzemedaille im Kugelstoßen gewann. Im Jahr darauf schied sie dann bei den Jugendweltmeisterschaften in Marrakesch mit 11,88m und 34,86m im Kugelstoßen sowie im Diskuswurf in der Qualifikationsrunde aus. 2006 gelangte sie bei den Juniorenasienmeisterschaften in Macau mit 44,85m auf den sechsten Platz mit dem Diskus und im Jahr darauf wurde sie bei den Asienmeisterschaften in Amman mit 43,06m Achte. Auch bei den Asienmeisterschaften 2009 in Guangzhou klassierte sie sich mit 45,09m auf dem achten Platz und anschließend belegte sie bei den Südostasienspielen in Vientiane mit 46,09m Rang vier. Im Jahr darauf nahm sie an den Asienspielen in Guangzhou teil und erreichte dort mit 44,96m Rang sieben und 2011 gewann sie bei den Südostasienspielen in Palembang mit 14,59m die Silbermedaille im Kugelstoßen hinter ihrer Landsfrau Zhang Guirong und wurde mit dem Diskus mit 46,79m Vierte. Nach der Saison 2012 beendete sie vorläufig ihre sportliche Karriere, kehrte 2019 aber wieder zurück.
Anmerkung: Bei diesem Artikel wird der Familienname vor den Vornamen der Person gesetzt. Das ist die übliche Reihenfolge im Chinesischen. Wan ist hier somit der Familienname, Lay Chi ist der Vorname.