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Walter Popp

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Walter Popp 2008

Walter Popp (Pseudonym: Thomas Richter;[1] * 1948 in Nürnberg;[2]Januar 2025[3]) war ein deutscher Autor und Rechtsanwalt.

Popp studierte zunächst Rechtswissenschaft in Erlangen und arbeitete von 1979 bis 1984 als Rechtsanwalt in Mannheim. Anschließend ging er nach Frankreich: In Paris arbeitete er als Barmann, 1984 zog er in die Provence und wurde literarischer und später technischer Übersetzer. Erste Aufzeichnungen zu seinem Buch Marcel Dauphin, Tagebuch eines Boule-Spielers 2007 entstanden ebenfalls in dieser Zeit.

1985 schrieb Popp gemeinsam mit seinem Freund Bernhard Schlink das in zahlreiche Sprachen übersetzte und verfilmte Buch Selbs Justiz, den ersten Teil der sogenannten Selb-Trilogie.[2]

Seit 2016 lebte Popp nach eigenen Angaben wieder in Deutschland und arbeitete als technischer und juristischer Übersetzer.

Commons: Walter Popp – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Self's Punishment von Schlink, Bernhard; Popp, Walter; Richter, Thomas | PsychoBabel & Skoob Books. In: ZVAB. AbeBooks Inc. & AbeBooks Europe GmbH, archiviert vom Original am 18. Februar 2022; abgerufen am 18. Februar 2022.
  2. 1 2 Walter Popp. Diogenes Verlag, abgerufen am 18. Februar 2022.
  3. Mannheimer Morgen. 6. März 2025, S. 21 (kostenpflichtig online).