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(8774) Viridis

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Asteroid
(8774) Viridis
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Eos-Familie
Große Halbachse 3,063 AE
Exzentrizität 0,085
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,8036 AE – 3,3224 AE
Neigung der Bahnebene 8,711°
Länge des aufsteigenden Knotens 315,8523°
Argument der Periapsis 353,9609°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 26. August 2026
Siderische Umlaufperiode 1958,02 d
Siderische Umlaufzeit 5,36 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,00 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 7,749 ± 0,252 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,268 ± 0,030
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 12,96 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Cornelis Johannes van Houten,
Ingrid van Houten-Groeneveld,
Tom Gehrels
Datum der Entdeckung 25. September 1973
Andere Bezeichnung 5162 T-2, 1989 RR3
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(8774) Viridis ist ein im äußeren Hauptgürtel gelegener Asteroid, der am 25. September 1973 von dem niederländischen Astronomenehepaar Cornelis Johannes van Houten und Ingrid van Houten-Groeneveld entdeckt wurde. Die Entdeckung geschah im Rahmen der 2. Trojaner-Durchmusterung, bei der von Tom Gehrels mit dem 120-cm-Oschin-Schmidt-Teleskop des Palomar-Observatoriums aufgenommene Feldplatten an der Universität Leiden durchmustert wurden, 13 Jahre nach Beginn des Palomar-Leiden-Surveys.

Der mittlere Durchmesser des Asteroiden wurde mit 7,749 (±0,252) km berechnet, die Albedo mit 0,268 (±0,030).

(8774) Viridis gehört zur Eos-Familie,[1] einer Gruppe von Asteroiden, welche typischerweise große Halbachsen von 2,95 bis 3,1 AE aufweisen, nach innen begrenzt von der Kirkwoodlücke der 7:3-Resonanz mit Jupiter,[2] sowie Bahnneigungen zwischen 8° und 12°. Die Gruppe ist nach dem Asteroiden (221) Eos benannt. Es wird vermutet, dass die Familie vor mehr als einer Milliarde Jahren durch eine Kollision entstanden ist.

Der Asteroid ist nach dem Grünspecht benannt, dessen wissenschaftlicher Name Picus viridis lautet. Zum Zeitpunkt der Benennung des Asteroiden am 2. Februar 1999 war der Bestand des Grünspechts in den Niederlanden gefährdet.[3]

Einzelnachweise

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  1. Proper Elements von (8774) Viridis in der AstDyS-2-Datenbank (englisch)
  2. David Vokrouhlický, Miroslav Brož, Alessandro Morbidelli, William Frederick Bottke, David Nesvorný, Daniel Lazzaro, Andy Rivkin: Yarkovsky footprints in the Eos family. (PDF, 26,156 MB; englisch)
  3. Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. Springer, Heidelberg 2003, 5. Auflage, ISBN 3-540-00238-3. Seite 665 (englisch)
Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(8773) Torquilla(8774) Viridis(8775) Cristata