Südlich unterhalb des Dorfes, zwischen der Staatsstraße 38 und der Etsch, befindet sich ein großes, zu Vetzan gehörendes Gewerbegebiet mit einem Hotel, einer großen Schinkenräucherei, einem Betonmischwerk und anderen Betrieben.
Der Ortsname wurde erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1170 erwähnt, in der ein gewisser Thebald aus Schlanders dem Stift Marienberg für sein Seelenheil einen Hof in Vetzana schenkt.[4] Es liegt lateinischVetanum‚Landgut der Vetus-Sippe‘ zugrunde. 1928 wurde das bis dahin eigenständige Vetzan der Gemeinde Schlanders zugeschlagen.