Vessertal
Vessertal
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| Lage | Thüringen, Deutschland | |
| Fläche | 16,436 km² | |
| Kennung | 109 | |
| WDPA-ID | 14492 | |
| Geographische Lage | 50° 34′ N, 10° 48′ O | |
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| Einrichtungsdatum | 1939 | |
Das ehemalige Naturschutzgebiet Vessertal liegt im Landkreis Hildburghausen, im Ilm-Kreis sowie in der Stadt Suhl in Thüringen und ist Teil des Biosphärenreservats Thüringer Wald. Das Gebiet erstreckt sich südlich von Vesser, einem Ortsteil der Stadt Suhl, und nördlich und nordöstlich von Breitenbach, einem Ortsteil von Schleusingen, entlang der Vesser. Unweit östlich fließt die Nahe und verläuft die Landesstraße L 3004. Nördlich des Gebietes verläuft die L 1140, westlich die L 3247 und die A 73.
Bedeutung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das 1643,6 ha große Gebiet mit der NSG-Nr. 109 wurde im Jahr 1939 unter Naturschutz gestellt.
Seit 2017 ist das Gebiet Bestandteil der geschützten Kern- und Pflegezonen des Biosphärenreservats Thüringer Wald.[1] Der Schutzstatus als eigenständiges Naturschutzgebiet wurde in diesem Zuge aufgehoben.[2]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Vessertal in der World Database on Protected Areas (englisch)
- Wandern im Vessertal – dem schönsten Tal Mitteldeutschlands auf biosphaerenreservat-thueringerwald.de, abgerufen am 1. März 2019
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Holm Wenzel: Neue Naturschutzgebiete endgültig gesichert und weitere Veränderungen im System der Naturschutzgebiete Thüringens. In: Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (Hrsg.): Landschaftspflege und Naturschutz in Thüringen. 57. Jahrgang, Nr. 1, 17. Januar 2021, S. 3–10 (thueringen.de [PDF; 560 kB; abgerufen am 12. April 2026]).
- ↑ Thüringer Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Thüringer Verordnung zur Teilaufhebung eines Beschlusses und einer Anordnung sowie zur Aufhebung von Verordnungen zur Unterschutzstellung von Naturschutzgebieten und zur Teilaufhebung von Beschlüssen zur Unterschutzstellung eines Landschaftsschutzgebietes im Geltungsbereich des Biosphärenreservates „Thüringer Wald“. Weimar 17. Juli 2017 (thueringen.de [PDF; 153 kB; abgerufen am 12. April 2026]).



