Verler See
| Verler See | ||
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| Verler See, vom Ostufer aus gesehen | ||
| Geographische Lage | Ostwestfalen-Lippe | |
| Abfluss | Alter Ölbach → Ölbach | |
| Ufernaher Ort | Verl | |
| Daten | ||
| Koordinaten | 51° 53′ 17″ N, 8° 29′ 0″ O | |
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| Höhe über Meeresspiegel | 86 m | |
| Fläche | 8,5 ha[1] | |
| Länge | 260 m | |
| Breite | 385 m | |
Der Verler See ist ein durch Sandabbau entstandener See südöstlich des zur ostwestfälischen Stadt Verl gehörenden Ortsteils Sürenheide. Er entstand als Freizeit- und Erholungsgebiet in den 1970er Jahren.[2]
Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Verler See befindet sich in der Emssandebene innerhalb der Westfälischen Bucht im Osten des Kreises Gütersloh. Das rund 8,5 ha große Gewässer liegt komplett auf dem Gebiet der Stadt Verl und stellt vor dem nordöstlicher liegenden A2-See die größte Wasserfläche im Stadtgebiet dar[3]. In nordwestlicher Richtung befindet sich der Verler Ortsteil Sürenheide; ein ebenfalls zu Sürenheide gehörender neuerer Siedlungsbereich grenzt zudem direkt an das Nordufer an.
Nur knapp südlich der Seefläche befindet sich der Lauf des Ölbaches, eine Verbindung zu diesem Gewässer besteht jedoch nur über einen Abfluss im Westen des Verler Sees.[4]
Nutzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Verler See entstand zu Beginn der 1980er Jahre als Freizeit- und Erholungsgebiet.[2] Anfangs konnte der See zum Windsurfen genutzt werden.[5] Heute dient das Gewässer als Naherholungsgebiet und Angelrevier. Aufgrund der bei Baggerseen üblichen Probleme hinsichtlich Eutrophierung, Schwankungen der Wassertemperatur sowie instabiler Uferböschungen ist das Baden im Verler See nicht erlaubt.
Impressionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Vernebelter Verler See im Morgengrauen, 2016
- Verler See, 2009
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
- 1 2 Hochhaus-Abriss begrüßt. Abgerufen am 2. Juni 2026.
- ↑ Gerhard Michling, anglermap.de: Gewässersteckbrief Verler See. Abgerufen am 1. November 2022.
- ↑ Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW
- ↑ Friedrich Fischer: Kreis Gütersloh - Ein Bildband aus dem Flöttmann Verlag Gütersloh. Hrsg.: Flöttmann Verlag. 2. Auflage. Flöttmann Verlag, Gütersloh 1981, ISBN 3-87231-010-0, S. 140.
