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Ulrich Schnabel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ulrich Schnabel (* 1962) ist ein deutscher Wissenschaftsjournalist bei der deutschen Wochenzeitung Die Zeit und Buchautor.

Er studierte Physik und Publizistik in Karlsruhe und Berlin. Danach reiste er mit einem Stipendium der Carl-Duisberg-Gesellschaft sechs Monate durch Indien, um die Arbeit von Entwicklungshilfe-Organisationen zu studieren. Mit einem Stipendium der United States Information Agency besuchte er 1996 die wichtigsten amerikanischen Neurolabors. Seit 1993 ist er Redakteur im Ressort Wissen der Zeit. Seine Themen bewegen sich häufig im Grenzbereich zwischen Natur- und Geisteswissenschaft und umfassen Physik, Neurowissenschaften, Bewusstsein und Religion.[1]

Ulrich Schnabel wurde 2006 mit dem Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus und 2010 mit dem Theophrastus-Paracelsus-Preis[2] sowie dem Werner und Inge Grüter-Preis für Wissenschaftsvermittlung[3] ausgezeichnet.

Einzelnachweise

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  1. Ulrich Schnabel. In: zeit.de. 8. Oktober 2025, abgerufen am 16. November 2025.
  2. Website der Theophrastus-Stiftung (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) (abgerufen am 11. Januar 2011)
  3. Werner und Inge Grüter-Stiftung - Preisträger. Abgerufen am 16. November 2025.