Typ 054
Die Ma'anshan. | ||||||||||||||
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| Kennung | Name | Bauwerft | Stapellauf | Indienststellung | Bemerkungen (Flotte) |
|---|---|---|---|---|---|
| 525 | Ma’anshan (马鞍山) | Hudong-Werft, Schanghai | September 2003 | Februar 2005 | Aktiv (Ostflotte) |
| 526 | Wenzhou (温州) | Huangpu-Werft, Guangzhou | November 2003 | September 2005 |
Technik
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Die Typ-054-Klasse hat ein konventionelles Layout und sieht der französischen La-Fayette-Klasse ähnlich. Das Hauptgeschütz und der achtfache SAM-Starter sind am Bug montiert. Der Sensormast und die Anti-Schiffs-Raketen sind hinter den Hauptaufbauten angebracht. Antriebssystem und Schornstein befinden sich in der Mitte. Ein Hangar und ein Hubschrauberdeck befinden sich am Heck.[1]
Antrieb
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Typ 054 Klasse hat einen CODAD-Antrieb mit vier SEMT-Pielstick-Dieselmotoren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt etwa 27 Knoten. Bei wirtschaftlicher Geschwindigkeit beträgt die Reichweite etwa 4.000 Seemeilen. Die maximale Reichweite beträgt 8.000 Seemeilen bei niedriger Geschwindigkeit.[1]
Elektronik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Fregatten wurden ausgerüstet, um umfangreiche Aufgaben der Überwachung zu übernehmen. Praktisch alle Sensoren sind französischer oder russischer Herkunft. Die wichtigsten Sensoren sind das 2D-Luftsuchradar Typ 363S und das Überwasser-Suchradar MR-36A. U-Boote werden mit dem aktiven/passiven Sonarsystem MGK-335 aufgespürt. Ein Schleppsonar ist nicht vorhanden. Zu den weiteren Systemen gehören ein Kampfdatensystem, Feuerleitradare, ein Navigationsradar, SATCOM und ein Datalink.[1]
Bewaffnung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hauptbewaffnung der Fregatten ist die Raketenbewaffnung. Überwasserziele werden mit der Unterschall-Anti-Schiffsrakete YJ-83 oder dem 100-mm-Mehrzweckgeschütz H/PJ-87 bekämpft. Die Luftabwehr über mittlere Entfernungen wird durch das HQ-7-System gewährleistet, wobei jedoch nur ein einziges Ziel gleichzeitig bekämpft werden kann. U-Boote werden mit sechsläufigen ASW-Raketenwerfern des Typs 87, leichten Yu-7-Torpedos und dem Ka-28PL-Hubschrauber bekämpft. Zur Selbstverteidigung werden vier lokal hergestellte 30-mm-CIWS AK-630 und zwei Täuschkörperwerfer eingesetzt.[1]
