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Transatlantic (Album)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Transatlantic
Studioalbum von BassX3 (Gebhard Ullmann, Chris Dahlgren, Clayton Thomas)

Veröffent-
lichung

Januar 2012

Aufnahme

14. August 2009

Label(s)

Leo Records

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Neue Improvisationsmusik

Titel (Anzahl)

9

Länge

1:03:04

Besetzung

  • Kontrabass, Objekte: Chris Dahlgren, Clayton Thomas

Produktion

Chris Dahlgren, Clayton Thomas, Gebhard Ullmann, Leo Feigin, Ulf Drechsel

Studio(s)

RBB Studios, Berlin

Chronologie
BassX3
(2005)
Transatlantic

Transatlantic ist ein Musikalbum der Formation BassX3 von Gebhard Ullmann, Chris Dahlgren und Clayton Thomas. Die am 14. August 2009 als Produktion des RBB in den RBB Studios in Berlin entstandenen Aufnahmen erschienen im Januar 2012 auf Leo Records.

Dies ist die zweite Veröffentlichung des Bass-Trios BassX3 nach ihrem selbstbetitelten Debütalbum von 2005. Für dieses Album stieß der australische Bassist Clayton Thomas zur Band und ersetzte Peter Herbert. Der Fokus lag auf Drone-Musik („Transatlantic Part 1–3“), improvisierten Kompositionen und Konzepten sowie Balladen („The No Piece“, „Berlin is Full of Lonely People“). Die Aufnahmen fanden im historischen Kammermusiksaal des Haus des Rundfunks aus den 1920er-Jahren statt.

  • BassX3 – Transatlantic (Leo Records CD LR 625)
  1. Transatlantic (Part One) 8:28
  2. The Thing 4:10
  3. The No Piece 4:52
  4. The Epic 11:42
  5. Transatlantic (Part Two) 4:45
  6. Ornette’s Closet 2:38
  7. Berlin Is Full of Lonely People (Part One) 3:53
  8. Berlin Is Full of Lonely People (Part Two) 2:30
  9. Transatlantic (Part Three) 19:43

Die Kompositionen stammen von Chris Dahlgren, Clayton Thomas und Gebhard Ullmann.

Die Erkundung des Bassspektrums von Instrumenten bilde den Ausgangspunkt für dieses wunderschöne Projekt mit dem Titel Bassx3, das der Saxophonist Gebhard Ullmann seit einiger Zeit koordiniert, hieß es in der italienischen Redaktion von All About Jazz. Der Kontext sei der des Free Jazz, der sich selten in konventionellen Strukturen mit Walking Bass und Soli der Bassklarinette manifestiere (es sei kein Zufall, dass dies beispielsweise in dem Stück, das an Ornette Coleman erinnere, der Fall sei). Stattdessen würden Klangverdichtungen dominieren, in denen sich Klangfarben zu Clustern schichten würden, die langsam ihre Farbe veränderten, scheinbar raue Töne abklingen ließen und unerwartete Nachklänge offenbarten, die in Richtung dunkler, organischer Texturen tendierten „und den Duft von rohem Kork“ verströmten.[1]

Einzelnachweise

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  1. BassX3 – Transatlantic. In: All About Jazz. 4. März 2012, abgerufen am 21. April 2026 (italienisch).