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Tol-e Spid

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Koordinaten: 30° 15′ 7,8″ N, 51° 29′ 4,1″ O

Karte: Iran
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Tol-e Spid
Archäologische Stätten in Mamasani mit Tol-e Spid in der Ebene Dasht-e Rostam-e Yek im Verwaltungsbezirk Mamasani
Elamische Inschrift von Tol-e Spid[1]

Tol-e Spid ist eine archäologische Stätte in der iranischen Provinz Fars. Ihre Bedeutung liegt vor allem in ihrem Beitrag zur absoluten Chronologie der Region im Zeitraum zwischen 4000 und 50 v. Chr. Zudem vermittelt sie einen wertvollen Eindruck von der ländlichen Siedlungsstruktur dieser Epoche.

Ein wesentliches Merkmal der Grabung in Tol-e Spid ist die Serie von über einem Dutzend AMS Radiokarbondatierungen. Da solche Datierungen für den Iran selten sind, liefern sie einen wichtigen Beitrag für den Entwurf einer revidierten absoluten Chronologie für die Provinz Fars, die sich deutlich von früheren unterscheidet.[2]

Die Siedlungsperioden von Tol-e Spid stellen eine Ergänzung zu denjenigen von Tol-e Nurabad dar, das weiter südlich liegt. Während die Siedlungsperioden von Tol-e Nurabad viel früher nachgewiesen sind, bietet die Abfolge in Tol-e Spid detaillierte Informationen über Zeiträume, die in Tol-e Nurabad nur schwach repräsentiert sind. Dies gilt insbesondere für die Phasen des frühen 4. Jahrtausends v. Chr., für die Tol-e Spid die frühesten Nachweise in Fars darstellen. Die in die Kaftari-Zeit datierten Schichten erbrachten zudem die umfangreichsten Ergebnisse außerhalb der Flussebene des Kur.[3.1]

Die Schichten der achämenidischen Phasen sind in mehrerer Hinsicht bedeutsam: Sie scheinen die früheste datierte Besiedlung der Achämenidenzeit in Fars zu belegen. Zudem stellt die Abfolge als Ganzes möglicherweise die beste und längste Sequenz einer Besiedlung aus dem späten 1. Jahrtausend v. Chr. dar, die bisher in Fars ausgegraben wurde. Tol-e Spid liefert zusätzlich die erste Sequenz, die einen Eindruck von der ländlichen Siedlungsstruktur dieser Zeit vermittelt - im Gegensatz zu den verzerrten Eindrücken, die durch die Konzentration auf die königlichen Monumentalbauten in Pasargadae, Persepolis und Susa entstanden sind.[3.1]

Für den sozioökonomischen und politischen Kontext von Mamasani ist es bedeutsam, dass Tol-e Spid zeitgleich mit der Fertigstellung des Hauptreliefs in Kurangun, der Nutzung des Bauwerks in Tappeh Servan (Jinjan) und dem Bau des Felsgrabes in Dau-o Dokhtar besiedelt war.[3.1]

Forschungsgeschichte

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Die Stätte wurde 1924 von Ernst Herzfeld[4] und 1935 von Aurel Stein[5] besucht. Letzterer erwähnte bei seinem Besuch von Tol-e Spid eine kleine Festung von Khurshid Khan, dem lokalen Landbesitzer. Das Fort ist ebenfalls auf einer Fotografie des amerikanischen Geologen John Vernon Harrison zu sehen, das in der Zeitschrift The Geographical Journal 1936 erschienen ist.[6][3.2]

Die archäologische Erforschung von Tol-e Spid war 2003 Teil eines gemeinsamen Projekts des Iranian Center for Archaeological Research (ICAR) von der iranischen Organisation für Kulturerbe, Handwerk und Tourismus und der Universität Sydney.[3.2]

Die Grabung 2003 konzentrierte sich auf den Nordosthang, etwa 1,3 m unterhalb des Gipfels. Trotz einer Tiefe von 14 m wurde die unberührte Schicht nicht erreicht. Für jede Art von geschichteter Ablagerung – wie Grubenfüllungen, Fundamente, Böden oder Herde – wurden Einheiten festgelegt und als Locus mit fortlaufenden Nummern (3000 bis 3188) bezeichnet. Diese Loci wurden anschließend 24 Phasen zugeordnet, wobei TS Phase 1 die oberste und TS Phase 24 die tiefste Ebene markiert. Eine Phase umfasst dabei den vollständigen Zyklus von der Nutzung über die Zerstörung bis zum Verlassen eines Gebäudes oder einer Struktur.[3.3]

Die archäologische Stätte Tol-e Spid hat die Koordinaten 30° 15' 7.8" N, 51° 29' 4.1" O und liegt auf einer Höhe von 900 m über Meer. Sie liegt südlich des gleichnamigen Dorfes in der fruchtbaren Ebene Dasht-e Rostam-e Yek (Bezirk Mamasani, Provinz Fars, Iran). Der Siedlungshügel umfasst eine Fläche von etwa zwei Hektar. Während der Großteil des Areals eine Höhe von 3 bis 4 Metern aufweist, steigt das Gelände an einer Stelle abrupt auf 16 Meter an. Die Steilheit dieser Flanken lässt darauf schließen, dass der Hügel ursprünglich ausgedehnter war und im Laufe der Zeit an Substanz verloren hat.[3.2]

Tol-e Spid liegt etwa 6 km südöstlich und in direkter Luftlinie zu Yagheh Sangar, dem wichtigsten Pass zwischen den Ebenen Dasht-e Rostam-e Yek und Dasht-e Rostam-e Do. Die Stätte befindet sich etwa 1 km nordwestlich einer scharfen Biegung im heutigen Verlauf des Flusses Rud-i Fahlian, der das ganze Jahr über Wasser führt. Heute ist Tol-e Spid von Kulturland umgeben. Aufgrund der Distanz war der Fluss jedoch vermutlich nicht die primäre Wasserquelle für die früheren Bewohner; stattdessen wird die Quelle des Cheshme Gurab vermutet, die nordöstlich von Tol-e Spid entspringt und in unmittelbarer Nähe vorbeifließt.[3.4]

Um Tol-e Spid herum befinden sich mehrere archäologische Stätten, die die Zeitspanne vom Neolithikum über Elam, die Achämeniden und Sassaniden bis zur islamische Expansion abdecken. Tol-e Spid liegt ungefähr 15 km nördlich von Tol-e Nurabad, etwa 20 km östlich von Tappeh Sorna, circa 3 km vom elamischen Relief von Kurangun und 4,7 km von der achämenidischen Stätte Jinjan (Tappeh Servan) entfernt.[3.4]

Von der Grabung in Tol-e Spid liegen 14 Radiokarbondatierungen vor, die eine absolute Chronologie von 4000 bis 50 v. Chr. der Stätte ermöglichen.[3.5]

Tol-e Spid Phasen mit AMS Radiokarbondatierung und archäologische Perioden von Fars[7][3.6]

Diese wird durch eine relative Chronologie ergänzt, die auf Keramikvergleichen mit anderen Fundorten in Fars - insbesondere mit den archäologischen Stätten der Flussebene des Kur – sowie auf der stratigrafischen Abfolge der Grabungsbefunde basiert.[3.5]

Derzeit lässt sich nicht exakt bestimmen, wann die Erstbesiedlung von Tol-e Spid erfolgte. Die Grabungen mussten aus Zeitmangel abgebrochen werden, bevor der unberührte Boden erreicht war; die Arbeiten endeten etwa 50 cm über dem Niveau der umgebenden Ebene. Da jedoch Keramikfragmente des Neolithikums und der Bakun-Zeit als Restmaterial gefunden wurden, ist es wahrscheinlich, dass die Stätte im 5. und möglicherweise auch im 6. Jahrtausend v. Chr. besiedelt war.[3.7]

Die ältesten Phasen der Besiedlung, die auf die Lapui-Zeit datiert sind, erstreckten sich über den langen Zeitraum von 3980 bis 3510 v. Chr. oder sogar bis 3380 v. Chr. Obwohl bereits früher vermutet wurde, dass die Lapui-Zeit in das frühe 4. Jahrtausend v. Chr. zu datieren ist, liefert Tol-e Spid nun die Bestätigung.[3.8]

Für die Phasen 20 bis 18, die in die Zeitperioden Lapui und Banesh datiert sind, lassen sich Auswirkungen von Erdbeben nachweisen. Diese ereigneten sich vermutlich während der Phase 18 (3370–3080 v. Chr.) oder kurz darauf. In der nachfolgenden Phase 17 sind solche Spuren nicht mehr feststellbar. Der Standort wurde wohl für längere Zeit zwischen diesen beiden Phasen verlassen und erst in der Kaftari-Zeit wieder besiedelt. Die Erdbeben sind jedoch vermutlich nicht der einzige Grund für den über 1300 Jahre andauernden Siedlungsunterbruch, da nach der Banesh-Zeit ebenfalls ein Rückgang in Tal-i Malyan und der gesamten Flussebene des Kur stattfand. Aufgrund der zwei widersprüchlichen Messungen für Phase 17 bleibt zudem unklar, wann genau die Wiederbesiedlung in der Kaftari-Periode einsetzte.[3.9]

Analog zum lückenhaften Forschungsstand bezüglich der Flussebene des Kur am Übergang von der Kaftari- zur Qaleh-Periode, erweist sich auch die Sequenz nach der Phase 15 von Tol-e Spid als schwer interpretierbar. Die Keramikfunde der Phasen 14 und 13 sind durchmischt und decken eine relative Chronologie vom 5. bis zum späten 2. Jahrtausend v. Chr. ab; das jüngste Material stammt möglicherweise aus mittelelamischer Zeit. Für diese beiden Phasen wurden keine Radiokarbondatierungen vorgenommen, da diese aufgrund der starken Vermischung vermutlich keine belastbaren Ergebnisse geliefert hätten. Die Datierungen der Phasen 15 und 12 deuten jedoch darauf hin, dass zwischen der Mitte des 2. und der Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. ein zweiter großer Siedlungsunterbruch stattfand.[3.9]

Die Phasen 12 bis 3 stellen bis zu zehn separate Bauphasen dar, die zwischen ca. 550 und 50 v. Chr. datiert werden können, was darauf hindeutet, dass während des späteren 1. Jahrtausend v. Chr. mit beträchtlicher Regelmäßigkeit Umbauten oder Renovierungen an der Stätte vorgenommen wurden. Die Tatsache, dass eine Reihe dieser Phasen von Brandschäden geprägt ist, legt nahe, dass diese Region in dieser Zeit politisch instabil war oder kriegerischen Auseinandersetzungen ausgesetzt war. Bemerkenswert ist zudem, dass diese Phasen eine längere kontinuierliche Besiedlungsdauer aufweisen als jede andere archäologisch untersuchte Stätte in der Fars, einschließlich des Tall-e Takht in Pasargadae.[3.10]

Die ältesten Phasen von Tol-e Spid (Phasen 24 bis 20), die in das frühe bis mittlere 4. Jahrtausend v. Chr. fallen, sind durch eine polierte, mit Splitt gemagerte Keramik (burnished grit-tempered ware) charakterisiert, die der Lapui-Zeit zugeordnet wird. Die Gefäßformen zeichnen sich dabei durch nach innen oder außen gewölbte Ränder aus. Neben der Keramik der Lapui-Zeit treten in diesen Schichten Scherben der Black-on-Buff Ware auf, die als Relikte der vorangegangenen Bakun-Zeit interpretiert werden. Fragmente grober Keramik mit organischer Magerung (coarse vegetal-tempered ware) stammen vermutlich aus archaischen oder neolithischen Horizonten.[3.11]

In den frühen Phasen ist eine schrittweise Entwicklung feststellen. Jede Phase wird durch eine Keramik mit mineralischer Magerung dominiert, die poliert ist und einen roten Überzug hat. Der Anteil der feinen, gelbbraunen (buff-colored) Keramik mit rotem Überzug steigt stetig an. Parallel zur Mengenzunahme dieser beiden Warenarten lässt sich auch das Aufkommen spezifischer Gefäßformen beobachten. Die Gefäße sind gut gebrannt und handgeformt, wobei im abschließenden Bearbeitungsprozess erstmals Anzeichen für den Einsatz einer Drehvorrichtung erkennbar sind.[3.12]

In der Phase TS Phase 19 (mittleres bis spätes 4. Jahrtausend v. Chr.) wurde erstmals ein Fragment eines Glockentopfs (beveled Rim Bowl) dokumentiert - ein charakteristisches Kennzeichen der Keramik der Banesh-Zeit in Fars. Einen außergewöhnlichen Fund stellen zudem die Fragmente eines Krugs dar: Dieser weist die typische Form eines Gefäßes der Lapui-Zeit aus der Flussebene des Kur auf, ist jedoch mit dunkelvioletten bis kastanienbraunen Bändern bemalt, die der Banesh-Keramik aus Tal-i Malyan ähneln. Aufgrund dieser Mischmerkmale wird die Phase als Übergangshorizont zur Banesh-Zeit interpretiert.[3.13]

Waren Anzeichen für eine Übergangsphase in den älteren Schichten noch marginal vorhanden, treten sie in Phase 18 (spätes 4. Jahrtausend v. Chr.) deutlich hervor. Kennzeichnend ist das abrupte Aufkommen grober, pflanzlich gemagerter Keramik (coarse vegetal-tempered ware), die zuvor in geringfügigen Restfunden in früheren Horizonten belegt war. Innerhalb dieses Spektrums stechen die zahlreichen Glockentöpfe und flachen Schalen heraus. Die Keramik zeigt insgesamt Ähnlichkeiten zu derjenigen aus der Susa III-, der Mittleren Banesh- und der Proto-Elamischen Periode und wird deshalb als zeitgenössisch interpretiert. Abgesehen von der Präsenz dieses neuen Typs wird die grobe Keramik mit mineralischer Magerung (coarse grit-tempered ware) der früheren Phasen während der Phase 18 weiter produziert und ist somit ein Zeichen für die Kontinuität der Keramikherstellung. Ihr Aussehen ähnelt dem der früheren Phasen, zeigt aber generell Anzeichen für den Einsatz einer Drehscheibe und ist selten poliert.[3.14]

Die Phasen 17 bis 15 (spätes 3. und erste Hälfte 2. Jahrtausend v. Chr.) weisen ein völlig neues Keramikspektrum auf, das einen deutlichen Bruch darstellt und jegliche Kontinuität zu früheren Phasen vermissen lässt. Dieser Befund korrespondiert mit einer Unterbrechung der Schichtenabfolge (Hiatus) sowie einer signifikanten Lücke in der Radiokarbondatierung. Die Keramik zeichnet sich durch neue Mischungen organischer und mineralischer Magerung aus; sie ist rot-engobiert (red-slipped) und häufig mit charakteristischen braunen Farbbändern oder kreuzweise schraffierten Registern dekoriert. Es bestehen Parallelen zur Keramik der Kaftari-Periode aus der Kur-Ebene. Allerdings liegt bislang nur eine begrenzte Anzahl an Publikationen vor, die für belastbare Vergleiche zwischen den verschiedenen Fundplätzen herangezogen werden können.[3.15]

Das jüngere Material der Phasen 14–13 zeigt Parallelen zu mittelelamischen Formen aus Susa. Die Funde umfassen zwei einzelne Fragmente und mehrere Kelchfüße. Mangels Radiokarbondatierungen für diese Schichten ermöglichen die Funde eine Datierung in die mittelelamische Periode oder das ausgehende 2. Jahrtausend v. Chr., wobei sie als terminus ante quem für die Stratigrafie fungieren.[3.16]

Die übrigen Phasen (Phasen 12–1) datieren in das mittlere und späte 1. Jahrtausend v. Chr. und umfassen somit die achämenidischen sowie post-achämenidischen Zeiträume. Bemalte Keramik tritt hier nur noch als Residuum (Anlagerungen an Artefakten oder Objekten) früherer Perioden auf; die charakteristische Keramik ist grob und splittgemagert. Diese Keramik präsentiert sich konsistent und belegt eine Kontinuität in Produktion und Formgebung. Sie weist Parallelen zu den späten unbemalten Gefäßen der Flussebene des Kur auf, während in den späteren Phasen deutliche Analogien zur Keramik von Persepolis erkennbar sind.[3.17]

1924 wurde in Tol-e Spid eine Inschrift in elamischer Sprache entdeckt, die Ernst Herzfeld 1928 veröffentlichte. Der Text ist eine Widmung des Herrschers Šilḫak-Inšušinak I. an die Göttin Kilašupir. Da der Text den Bau eines Tempels zu Ehren der Göttin nahelegt, ist davon auszugehen, dass die Region Mamasani bereits während seiner Regierungszeit fest in die elamische Verwaltung integriert war.[3.2]

  • Lloyd Weeks, Karim Alizadeh, Lily Niakan, K. Alamdari, M. Zeidi, A. Khosrowzadeh, Bernadette McCall: The neolithic settlement of highland SW Iran: New evidence from the Mamasani district. In: Iran. Band 44. Taylor & Francis. London 2006, S. 1–31.
  • Cameron A. Petrie, A. Sardari Zarchi, A. Javanmard Zadeh: Developing societies and economies in fourth millennium B. C. Fars: Further excavations at Tol-e Spid. In: Iran. Band 45. Taylor & Francis. London 2007, S. 301–309. (jstor.org)
  • Cameron A. Petrie, Alireaza Askari Chaverdi, Mojgan Seyedin: Excavations at Tol-e Spid. In: Daniel T. Potts, K. Roustaei, Cameron A. Petrie, Lloyd Weeks: The Mamasani Archaeological Project Stage One: A report on the first two seasons of the ICAR – University of Sydney expedition to the Mamasani District, Fars Province, Iran. Oxford 2009, S. 89–134.

Einzelnachweise

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  1. Ernst Herzfeld: Drei Inschriften aus persischem Gebiet. In: Mitteilungen der Altorientalische Gesellschaft. Band 4, 1928, S. 83
  2. Ernie Haernick: Review von: Daniel T. Potts, K. Roustaei, Cameron A. Petrie, Lloyd Weeks: The Mamasani Archaeological Project Stage One: A report on the first two seasons of the ICAR - University of Sydney expedition to the Mamasani District, Fars Province, Iran (=Archaeological Report Monograph Series. Band 10). Iranian Center for Archaeological Research, Teheran 2006, ISBN 964-421-088-3. (doi:10.1017/S0003598X00096277)
  3. Cameron A. Petrie, Alireaza Askari Chaverdi, Mojgan Seyedin: Excavations at Tol-e Spid. In: Daniel T. Potts, K. Roustaei, Cameron A. Petrie, Lloyd Weeks: The Mamasani Archaeological Project Stage One: A report on the first two seasons of the ICAR - University of Sydney expedition to the Mamasani District, Fars Province, Iran. Oxford 2009, S. 89–134.
    1. a b c S. 132.
    2. a b c d S. 89.
    3. S. 90–91 und 93.
    4. a b S. 89–90.
    5. a b S. 124 und 126.
    6. S. 89–134.
    7. S. 126 und 128.
    8. S. 124.
    9. a b S. 125.
    10. S. 125 und 128.
    11. S. 128–129.
    12. S. 103.
    13. S. 129.
    14. S. 130.
    15. S. 106 und 130.
    16. S. 131.
    17. S. 131–132.
  4. Ernst Herzfeld: Drei Inschriften aus persischem Gebiet. In: Mitteilungen der Altorientalische Gesellschaft. Band 4, 1928, S. 81–86; Ernst Herzfeld: The Persian Empire: Studies in Geography and Ethnography of the Ancient Near East. Franz Steiner Verlag, Wiesbaden 1968, S. ??.
  5. Aurel Stein: Old Routes of Western Iran. Macmillan and Sons, London 1940, S. 38. (archive.org)
  6. John Vernon Harrison: Kuhgalu: South-West Iran. In: The Geographical Journal. Band 88.1, 1936, S. 20–36, hier S. 20. (jstor.org)
  7. Cameron A. Petrie: Iran and Uruk Mesopotamia: Chronologies and Connections in the Fourth Millennium BC. In: Augusta McMahon, Harriet Crawford (Hrsg.): Preludes to Urbanism. The Late Chalcolithic of Mesopotamia. McDonald Institute Monographs. McDonald Institute for Archaeological Research, Cambridge 2014, ISBN 978-1-902937-65-6, S. 137–155, hier Tabelle 9.1; William M. Sumner: Prelude to Proto-Elamite Anshan: the Lapui Phase (=Iranica Antiqua. Band 23). 1988, S.–23–44; Bernadette McCall: Bronze Age Fars. In: Daniel T. Potts (Hrsg.): The Oxford Handbook of Ancient Iran. Oxford University Press, Oxford 2013, ISBN 978-0-19-973330-9, S. 283–303, hier Tabelle 15.1