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Toile

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Toile (französisch „Leinwand“) ist ein dem Feinbatist vergleichbares textiles Gewebe in Tuchbindung.[1]

Als Materialien werden üblicherweise Naturseide oder Chemiefaser-Filamente verwendet.[1]

Auch ein feinfädiger, überwiegend stückfarbiger und kahlappretierte Kammgarnstoff in Tuchbindung trägt diese Bezeichnung. Der Griff ist weich, das Gewebe fließend.[2]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Alfons Hofer: Textil- und Modelexikon. 7. Auflage, Band 2, Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 1997, Stichwort „Toile“. ISBN 3-87150-518-8.
  2. Thomas Meyer zur Capellen: Lexikon der Gewebe. 5., grundlegende überarbeitete und erweiterte Auflage. Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-86641-258-3, S. 409.