Timo Luks
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Timo Luks (geboren 21. August 1978 in Querfurt) ist ein deutscher Sozialhistoriker.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Timo Luks besuchte das Burgstadtgymnasium in Querfurt. Er studierte ab 1998 Geschichte und Politische Wissenschaften an der Universität Oldenburg, machte 2005 einen M. A. und wurde 2010 promoviert. Er habilitierte 2017 an der Technischen Universität Chemnitz.
Luks arbeitete als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Universität Oldenburg, an der Technischen Universität Chemnitz, Universität Gießen und der Universität Münster.
Schriften (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Betrieb als Ort der Moderne. Zur Geschichte von Industriearbeit, Ordnungsdenken und Social Engineering im 20. Jahrhundert. Bielefeld: transcript, 2010
- Jens Beutmann, Susanne Hahn, Sabine Wolfram, Timo Luks u. a.: Geld. Sonderausstellung des Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz. Dresden, 2016
- Die Ökonomie der Anderen. Der Kapitalismus der Ethnologen – eine transnationale Wissensgeschichte seit 1880. Tübingen: Mohr Siebeck, 2019
- Schiffbrüchige des Lebens. Polizeidiener und ihr Publikum im neunzehnten Jahrhundert. Köln: Böhlau, 2019
- In eigener Sache : eine Kulturgeschichte der Bewerbung. Hamburg: Hamburger Edition, 2022
- Die Erfindung des Lebenslaufs. Die Kunst, über sich selbst zu erzählen. Eine Kulturgeschichte der Bewerbung. Hamburg: HarperCollins, 2026
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und über Timo Luks im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Timo Luks, cv, bei Uni Gießen (Stand 2019)
- Timo Luks, cv, bei Technische Universität Chemnitz (Stand 2009)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Luks, Timo |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Sozialhistoriker |
| GEBURTSDATUM | 21. August 1978 |
| GEBURTSORT | Querfurt |