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Timo Luks

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Timo Luks (geboren 21. August 1978 in Querfurt) ist ein deutscher Sozialhistoriker.

Timo Luks besuchte das Burgstadtgymnasium in Querfurt. Er studierte ab 1998 Geschichte und Politische Wissenschaften an der Universität Oldenburg, machte 2005 einen M. A. und wurde 2010 promoviert. Er habilitierte 2017 an der Technischen Universität Chemnitz.

Luks arbeitete als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Universität Oldenburg, an der Technischen Universität Chemnitz, Universität Gießen und der Universität Münster.

Schriften (Auswahl)

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  • Der Betrieb als Ort der Moderne. Zur Geschichte von Industriearbeit, Ordnungsdenken und Social Engineering im 20. Jahrhundert. Bielefeld: transcript, 2010
  • Jens Beutmann, Susanne Hahn, Sabine Wolfram, Timo Luks u. a.: Geld. Sonderausstellung des Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz. Dresden, 2016
  • Die Ökonomie der Anderen. Der Kapitalismus der Ethnologen – eine transnationale Wissensgeschichte seit 1880. Tübingen: Mohr Siebeck, 2019
  • Schiffbrüchige des Lebens. Polizeidiener und ihr Publikum im neunzehnten Jahrhundert. Köln: Böhlau, 2019
  • In eigener Sache : eine Kulturgeschichte der Bewerbung. Hamburg: Hamburger Edition, 2022
  • Die Erfindung des Lebenslaufs. Die Kunst, über sich selbst zu erzählen. Eine Kulturgeschichte der Bewerbung. Hamburg: HarperCollins, 2026