terra Infrastructure
| terra infrastructure GmbH (ehemals Thyssenkrupp Infrastructure GmbH) | |
|---|---|
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | 17. Mai 1973 |
| Sitz | Essen, Deutschland |
| Leitung | Johannes Weber (Managing Director), Stefanie Littau (Managing Director) |
| Mitarbeiterzahl | 398[1] |
| Umsatz | 110,6 Mio. Euro[1] |
| Branche | Hafen- und Spezialtiefbau |
| Website | www.terra-infrastructure.com |
| Stand: 2004 | |
Die Terra Infrastructure GmbH, ehemals Thyssenkrupp Infrastructure, Eigenschreibweiseterra infrastructure, ist ein Unternehmen im Tief-, Hafen- und Spezialtiefbau.[1]
Geschäftstätigkeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Unternehmen hat Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal und Tschechien. Es bietet bei Infrastrukturprojekten Produkte aus den Sparten Profilrtechnik, Maschinen und Grabenverbau an.[1]
Die Produkte kommen zum Teil aus eigener Produktion, wie zum Beispiel die Müller Ramm- und Ziehtechnik. Ankertechnik und Grabenverbausysteme der externen Hersteller E+S sowie Krings werden exklusiv vertrieben.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1967 brachte die Bautechnik Thyssenkrupp die erste hydraulische Rammeinheit auf den Markt. Zudem entwickelte sie den ersten Krupp-Hydraulik-Hammer sowie die erste einsatzgerechte Kanalstrebe. Am 13. April 2016 entstand aus den drei eigenständigen Unternehmen, Thyssenkrupp Bautechnik, Thyssenkrupp Tiefbautechnik und Thyssenkrupp Bauservice das Unternehmen Thyssenkrupp Infrastructure. Bis 2021 gehörte es zum Bereich Materials Services der ThyssenKrupp AG. Im November 2021 wurde das Unternehmen an die FMC Beteiligungs KG[2] verkauft und firmiert seit April 2022 unter terra infrastructure.