Zum Inhalt springen

terra Infrastructure

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
terra infrastructure GmbH (ehemals Thyssenkrupp Infrastructure GmbH)
Rechtsform GmbH
Gründung 17. Mai 1973
Sitz Essen, Deutschland
Leitung Johannes Weber (Managing Director), Stefanie Littau (Managing Director)
Mitarbeiterzahl 398[1]
Umsatz 110,6 Mio. Euro[1]
Branche Hafen- und Spezialtiefbau
Website www.terra-infrastructure.com
Stand: 2004

Die Terra Infrastructure GmbH, ehemals Thyssenkrupp Infrastructure, Eigenschreibweiseterra infrastructure, ist ein Unternehmen im Tief-, Hafen- und Spezialtiefbau.[1]

Geschäftstätigkeit

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen hat Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal und Tschechien. Es bietet bei Infrastrukturprojekten Produkte aus den Sparten Profilrtechnik, Maschinen und Grabenverbau an.[1]

Die Produkte kommen zum Teil aus eigener Produktion, wie zum Beispiel die Müller Ramm- und Ziehtechnik. Ankertechnik und Grabenverbausysteme der externen Hersteller E+S sowie Krings werden exklusiv vertrieben.

1967 brachte die Bautechnik Thyssenkrupp die erste hydraulische Rammeinheit auf den Markt. Zudem entwickelte sie den ersten Krupp-Hydraulik-Hammer sowie die erste einsatzgerechte Kanalstrebe. Am 13. April 2016 entstand aus den drei eigenständigen Unternehmen, Thyssenkrupp Bautechnik, Thyssenkrupp Tiefbautechnik und Thyssenkrupp Bauservice das Unternehmen Thyssenkrupp Infrastructure. Bis 2021 gehörte es zum Bereich Materials Services der ThyssenKrupp AG. Im November 2021 wurde das Unternehmen an die FMC Beteiligungs KG[2] verkauft und firmiert seit April 2022 unter terra infrastructure.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 3 4 terra infrastructure GmbH, Essen, Jahres- und Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024, abgerufen über unternehmensregister.de.
  2. ↑ https://fmc.team/