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Teis Semey

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Teis Semey (* 22. März 1993 in Aalborg) ist ein dänischer Jazzmusiker (Gitarre, Komposition).[1]

Semey studierte am Conservatorium van Amsterdam bei Reinier Baas, Maarten van der Grinten und Jesse van Ruller und für ein halbes Jahr in Los Angeles bei Bruce Forman und Vince Mendoza.

Semey, der seitdem in den Niederlanden lebt, sich mit Punkattitüden einen Ruf als „bad boy“ des niederländischen Jazz erarbeitete und beim North Sea Jazz Festival auftrat, legte 2019 sein Debütalbum Where the Fence Is the Highest vor,[1] dem weitere Alben in internationaler Besetzung folgten: Throw Stones (2020), Mean Mean Machine (2021),[2] Midnight Mess Vol. 1 (2023), Crudo (2023)[3] und En Masse! (2024).[4] Mit seinem Quintett (mit Alistair Payne bzw. Jesse Schilderink, José Soares, Jort Terwijn, Sun-Mi Hong) trat er auch bei Jazzahead 2022, beim Südtirol Jazzfestival Alto Adige 2023, beim Regensburger Sparks & Vision 2024[5] und beim Jazzfestival Saalfelden 2025 auf.[6] Er ist auch auf Alben von Tijn Wybenga & Am.OK, Giuseppe Campisi Sextet, Henry Solomon, Jan Alexander, Pau Li Liem und dem New Rotterdam Jazz Orchestra zu hören.

Preise und Auszeichnungen

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Semey wurde mit dem 1. Preis und Pressepreis beim Princess Cristina Jazz Concours 2014, mit dem 2. Preis und Pressepreis bei den Leiden Jazz Awards 2015 ausgezeichnet. Bei den Keep an Eye Jazz Awards 2017 wurde er für das beste Coltrane-Arrangement bedacht.[1]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Teis Semey. In: All About Jazz. Abgerufen am 18. März 2026 (englisch).
  2. Anja Buchmann: „Lyrischer Jazz-Punk“ Der dänische Gitarrist Teis Semey. In: Deutschlandfunk. 8. September 2022, abgerufen am 18. März 2026.
  3. Eddy Westveer: Raw Fish – Crudo. In: jazzradar.com. 29. April 2024, abgerufen am 18. März 2026 (niederländisch).
  4. François van de Linde: Reviewed: Baptiste Castets | Naomi Gee Wright | Teis Semey. In: Jazz Journal. 5. Dezember 2024, abgerufen am 18. März 2026 (englisch).
  5. Paul Acquaro: Sparks and Vision: Teis Semey Quintet / Evi Filippou & Robert Lucaciu. In: freejazzblog.org. 27. Januar 2024, abgerufen am 18. März 2026 (englisch).
  6. Robert Fischer: Jazzfestival Saalfelden. In: Jazzthetik. 2025, abgerufen am 18. März 2026.