Zum Inhalt springen

Sugillation

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Sugillation (von lateinisch sugillare: „braun und blau schlagen“) bezeichnet den flächenhaften und bis zu 30 ml großen Austritt von Blut aus den Kapillargefäßen (Hautblutung) in den subkutanen Bereich der Haut.[1][2] wobei sie vor allem bei Koagulopathien auftritt.

Ursachen von Sugillationen sind:

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. H. S. Füeßl, M. Middeke: Anamnese und Klinische Untersuchung. Georg Thieme Verlag, 2010, ISBN 3-131-26884-0, S. 369. eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche.
  2. M. Cumhur Vardarli, Frank Antwerpes, Bijan Fink, Ibrahim Güler, Martin P. Wedig: Sugillation, DocCheck Flexikon 21.03.2024. Letzte Bearbeitung 15.04.2007
  3. H. S. Füeßl, M. Middeke: Anamnese und Klinische Untersuchung. Georg Thieme Verlag, 2010, ISBN 3-131-26884-0, S. 369. eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche.
  4. Gundolf Keil: Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 474 (todmal, auch totenmal).