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Simone Derix

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Simone Derix (* 1973) ist eine deutsche Historikerin.

Von 1993 bis 2000 studierte sie Mittlere und Neuere Geschichte, deutsche Philologie, Romanistik und Politikwissenschaft an den Universitäten Köln und Bologna.[1] Von 2000 bis 2002 und von 2005 bis 2006 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburger Institut für Sozialforschung. 2006 schloss sie die Promotion in Köln ab.[2]

Von 2007 bis 2013 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in Köln, Duisburg-Essen und München.[2] 2014 habilitierte sie sich in München mit einer Studie zu transnationalen Familien- und Vermögensbeziehungen im 19. und 20. Jahrhundert. Im Kollegjahr 2013/14 war sie als Förderstipendiatin am Historischen Kolleg in München.[2] 2014–2015 nahm sie eine Professurvertretung an der Universität Mainz wahr.[2] Seit dem 1. Oktober 2018 ist sie Inhaberin des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.[3][4] 2023 war sie für ein Semester Senior Fellow in Berkeley, USA.[2]

Die Wissenschaftlerin ist Mitglied in Verbänden wie dem Arbeitskreis Historische Friedensforschung, dem Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands und dem Deutschen Hochschulverband.[2]

Ihre Forschungsschwerpunkte sind Geschichte Europas im 19. und 20. Jahrhundert in ihren transnationalen und globalen Bezügen, Geschichte von Reichtum, Vermögen und Eigentumsordnungen, Kulturgeschichte des Politischen in internationaler Perspektive sowie Familien- und Verwandtschaftsgeschichte.[2]

Simone Deric erhielt folgende Auszeichnungen[1][5]:

Schriften (Auswahl)

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Einzelnachweise

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  1. 1 2 Goethe-Universität — PD Dr. Simone Derix. Goethe Universität Frankfurt a. M., abgerufen am 22. August 2026.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 Derix, Simone › FAU Erlangen, Department Geschichte. Abgerufen am 6. Dezember 2023 (deutsch).
  3. ↑ Simone Derix. In: Chren. FAU Forschungszentrum Center for Human Rights Erlangen-Nürnberg, 3. Juni 2020, abgerufen am 22. August 2026.
  4. ↑ Prof. Dr. Simone Derix. In: Department Geschichte. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 26. Februar 2026, abgerufen am 22. August 2026.
  5. ↑ Simone Derix erhält den Carl-Erdmann-Preis. In: Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG). 28. September 2016, abgerufen am 22. August 2026 (deutsch).