Siegen (Adelsgeschlecht)

Siegen (auch Sigen, Segen, Seegen o. ä.) ist der Name eines erloschenen Kölner Patriziergeschlechts, das 1527 in den Adelsstand erhoben wurde und zur Ritterschaft des Herzogtums Westfalen gehörte.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Geschlecht stammt aus Köln und war u. a. auch auf der Grauen Burg zu Sechtem, heute ein Stadtteil von Bornheim im Rheinland, zu Haus Broich in Jülich-Broich, Haus Welschenbeck in Warstein-Belecke im Kreis Soest und Schloss Gevelinghausen in Olsberg im Hochsauerlandkreis ansässig.[2] Es stellte mehrere Ratsherren und vier Bürgermeister von Köln. Bereits im 15. Jahrhundert besaß es ein Haus in der südlichen Vorstadt Kölns an dem am Rheinufer gelegenen und zum Kirchspiel Johann Baptist gehörenden Holzmarkt. In Köln besaß es ferner die Häuser Bacharach, Diepenbach, Kurzrock, die nach dem unten genannten Arnold I. von Siegen, den Namen „Arnoldshäuser“ bekamen, und vor Köln die Höfe Colmar und Klettenberg.[3]
- Graue Burg in Sechtem, 2007
- Haus Broich, 2010
- Haus Welschenbeck, 2009
- Schloss Gevelinghausen, 2008
Eine erste Familienlinie beginnt mit Tilman von Siegen (urkundlich bis 1523), Sohn des Heinrich von Siegen und der Catharina. Tilman nannte sich auch „von Kellenberge“ nach dem Haus Kellenberg auf dem Eigelstein. Er war 1468–1500 Ratsherr und 1490–1499 Bürgermeister zu Köln. Aus seiner Ehe mit Elisabeth de Huysen, Tochter von Suffridus de Huysen und Hille Broelmann, stammte Goddart von Siegen († 1555), Schiffer und 1508–1529 Kölner Ratsherr, der mit Magdalena verheiratet war. Ihre gemeinsame Tochter Gertrud von Siegen war mehrfach verheiratet. Zunächst mit Johann Frolich (1534 † in Livland), danach mit Johannes Neell († 1551), Melchior Koch und Heinrich von Elverfelde.[4]
Stammvater einer zweiten Familienlinie ist Gerhard von Siegen, der mit Adelheidt Clemens von Benesis, der Tochter eines im benachbarten Viertel am Waidmarkt wohnenden wohlhabenden Woll- und Tuchfärbers, verheiratet und möglicherweise ein Bruder des erwähnten Tilman von Siegen war. Die Eheleute hatten mehrere Kinder.

Das bekannteste Kind war Arnold I. von Siegen (* um 1500; † 8. Januar 1579), 1512–1564 Ratsherr und 1529–1562 zwölffacher Bürgermeister in Köln. 1526 war er als Vertreter Kölns auf dem Reichstag zu Speyer, ebenso auf den Reichstagen von 1529 (Speyer), 1530 (Augsburg), 1532 (Regensburg), 1545 (Worms) und einem späteren Reichstatg in Augsburg, an dem er als Ritter und Bürgermeister von Köln teilnahm.[5] Mit Diplom vom 11. Januar 1527 hatte ihn Kaiser Karl V. (1500–1558), wohl auf Bitten von dessen Bruder Erzherzog Ferdinand (1503–1564), dessen Rat Arnold I. von Siegen damals war, mit einer Wappenbeserung in den Adelsstand erhoben.[6][7] Den Ritterstand und die Rolle Arnolds I. als kaiserlicher Rat belegen auch ein ehemals in der Kirche St. Johann Baptist befindliches gegossenes Wappen derer von Siegen mit der Umschrift „Her arnodt von Segen Ritter kayserlicher Majestait Rait Ao 1566“ sowie Unterlagen im Österreichischen Staatsarchiv.[5][8][9] Arnold I. von Siegen brachte es mit seiner Familie zu einem beträchtlichen Vermögen. Sein väterliches Haus auf dem Holzmarkt erweiterte er zu einem mit Türmen versehenen Anwesen, das im damaligen Köln als Sehenswürdigkeit galt. Die Familie hatte regelmäßig hohe Persönlichkeiten wie Karl V. und andere fürstliche Herrschaften zu Gast, deren Gebräuche, wie sie bei Hofe üblich waren, im Hause der von Siegen übernommen wurden. Zum Besitz gehörten auch verschiedene große Landgüter. Hermann von Weinsberg berichtet, dass man Siegens Vermögen auf 100.000 Gulden schätzte.[10] Wie auch andere wohlhabende Kölner Bürgermeister (z. B. Gerhard Ungemaze, Johann von Rinck, Arnold von Brauweiler), gab auch Arnold I. von Siegen den Kurfürsten große Darlehen. Arnold I. von Siegen war mit Catharina von Wolff verheiratet. Die Eheleute hatten vier Söhne und vier Töchter, wie auf einem Ölgemälde von Bartholomäus Bruyn dem Älteren von ca. 1540 zu erkennen ist.
Ihr Sohn Arnold II. von Siegen († 29. November 1581) war 1542–1579 ebenfalls Kölner Ratsherr, außerdem Bannerherr des Wollenamtes. Mit seiner Ehefrau Catharina Kannegießers, Tochter von Hermann Kannegießers und Anna von Straelen, hatte er einen Sohn namens Arnold III. von Siegen († 14. Juli 1607), der 1586–1607 Ratsherr und 1593–1605 fünffacher Bürgermeister zu Köln war. Ein Enkel von Arnolds II. Bruder Hieronimus von Siegen, Kölner Ratsherr 1600–1608, Johann Wilhelm von Siegen († 21. September 1666), Herr zu Sechtem, war der vierte und letzte Kölner Bürgermeister der Familie. Er war 1642–1666 Ratsherr und 1654–1666 fünffacher Bürgermeister von Köln.
Stammfolge der Gerhard-Linie
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Die Stammfolge der Gerhard-Linie stellt sich wie folgt dar:[11]
- Gerhard von Siegen, 1505–1522 Ratsherr in Köln; musste in der Revolution von 1513 mit seinem Sohn Arnold 1.500 Goldgulden Strafe zahlen; ⚭ Adelheid Clemens von Benesis
- Arnold I. von Siegen (* um 1500; † 8. Januar 1579), Ritter, 1512–1564 Ratsherr und 1529–1562 Bürgermeister in Köln; am 22. Januar 1527 von Kaiser Karl V. nobilitiert; ⚭ Catharina Wolff
- Brigita von Siegen ⚭ Ulricus Ochsen
- Ursula von Siegen ⚭ Johann von Efferen
- Gertrud von Siegen ⚭ Heinrich Monimet gen. Bolandt († 1. Juli 1575), 1555–1573 Ratsherr zu Köln; Eltern von Johann Bolandt (1562–1645), Kaufmann, Universitätsprofessor und 15-facher Bürgermeister Kölns
- Arnold II. von Siegen († 29. November 1581); 1542–1579 Rathsherr in Köln; Bannerherr des Wollenamtes; ⚭ Catharina Kannegießer, Tochter von Hermann Kannegießer und Anna von Straelen
- Arnold III. von Siegen († 14. Juli 1607; begraben in St. Johann Baptist),[12] 1586–1607 Ratsherr und 1593–1605 fünfacher Bürgermeister in Köln, unverheiratet und kinderlos
- Catharina von Siegen ⚭ Johann von Mepsche
- Hieronimus I. von Siegen (1535–1584), Herr zu Sechtem, ⚭ Gertrud Alberlings
- Hieronimus II. von Siegen zu Sechtem (erscheint 1626 als †), 1600–1608 Ratsherr in Köln; ⚭ Ursula Clemens von Benesis, Tochter von N. N. Clemens und N. N. Schmitgens; erstellt am 9. Januar 1626 als Witwe ihr Testament
- Johann Wilhelm von Siegen († 21. September 1666; begraben in St. Johann Baptish), Herr zu Sechtem, 1642–1666 Ratsherr und 1654–1666 fünffacher Bürgermeister in Köln; ⚭ I. Catharina Adriana von Strithagen von Welten; ⚭ II. Catharina Charlotta von Spirings († 23. März 1677; begraden in St. Apostel in Köln), Tochter von Franz von Spirings und Elisabeth Walburga von Hatzfeld
- Hildebrand von Siegen zu Sechtem; ⚭ Gertrud Quadt von Landskron, Tochter von Johann Quadt zu Landskron und Barbara von Haes in Conradsheim
- Bonefacius von Siegen zu Sechtem; ⚭ I. Gertrud von Metternich zu Metternich, Tochter von Johann Wilhelm von Metternich und Elisabeth von Blittersdorf zu Birgel; ⚭ II. N. N. von Hall zu Opladen, Witwe von Schall
- aus I.: Johann Wilhelm von Siegen zu Sechtem († 5. Oktober 1704); ⚭ I. Catharina Hermans; ⚭ II. Johanna Margaretha Ernestina von Esken († 1720), Tochter von Clamor von Esken und Johanna Margaretha von Bechtold, Witwe von Maes
- aus I.: Wilhelm Engelbert von Siegen zu Sechtem († 6. Juni 1704); ⚭ Ida Maria Juliana von Esken († 15. Februar 1711), Tochter von Clamor von Esken und Johanna Margaretha von Bechtold
- Josef Clamor von Siegen (* 1695), Herr zu Sechtem;⚭ I. Henrietta von Martels († 17. Oktober 1726; begraben in der Schnurgasse), Tochter von Gerhard Heinrich von Martels und Maria Anna von Merckelbach; ⚭ II. 22. April 1727 Mechtild Clara von Heerma/Herima
- Johannes Wilhelm von Siegen, Herr zu Haus Broich; ⚭ Franziska Agnes von der Horst, Tochter von Adam von der Horst und Margaretha von Cölen
- Anna Maria Elisabeth von Siegen (* 1668), Geistliche in Langfelt
- Adam Theodor von Siegen; ⚭ Maria Helena von Horrich, Tochter von Wilhelm Winand von Horrich und Gertrud von Hoven
- Caspar Joseph von Siegen zu Haus Broich
- Anna Margaretha von Siegen; ⚭ Johann Werner von Broich zu Dürwiß
- Bonefacius von Siegen zu Sechtem; ⚭ I. Gertrud von Metternich zu Metternich, Tochter von Johann Wilhelm von Metternich und Elisabeth von Blittersdorf zu Birgel; ⚭ II. N. N. von Hall zu Opladen, Witwe von Schall
- Adelheid von Siegen (1570–1642); ⚭ Bonifacius Colyn zu Lintzelich (1565–1603)
- Friedrich von Siegen zu Sechtem (1575–1658), Herr zu Welschenbecken und Gevelinghausen, ⚭ Elisabeth von Overlacker (1580–1651), Tochter von Johann von Overlacker und Maria von Erwitte
- Anna Elisabeth von Siegen zu Gevelinghausen ⚭ I. Johann Heinrich von Büttel († 1683); ⚭ II. Johann Peter Joseph von Lyskirchen, Herr zu Niederhausen,[13]
- Johann von Siegen zu Gevelinghausen (1601–1683) ⚭ Catharina von Gaugrebe zu Bruchhausen, Tochter von Philipp Hildebrandt von Gaugreben und Catharina von Rump
- Franz Wilhelm von Siegen († 1712), Herr zu Gevelinghausen, ⚭ Christina Maria von Cloodt zu Hanxleden, Tochter von Theodor Jodokus von Cloodt und Anna Margaretha von Galen zu Ermelinghof
- Johann Adolf von Siegen zu Gevelinghausen ⚭ Maria Theresia von Wildberg, Tochter von Emmerich Ernst von Wildberg und Anna Magdalena von Heddestorff
- Anna Regina von Siegen († 4. Oktober 1799), wurde 1750 mit 16 Ahnen bei der westfälischen Ritterschaft aufgeschworen;[14] 1774–1799 Äbtissin des Damenstifts Geseke
- Engelbert Joseph Anton von Siegen (urkundlich bis 1796), wurde 1756 mit 16 Ahnen bei der westfälischen Ritterschaft aufgeschworen;[15] am 29. Oktober 1796 übertrug er das Rittergut Gevelinghausen dem kurkölnischen Kammerherrn Simon August Freiherrn von Wendt zu Papenhausen
- Adam Theodor von Siegen
- Christoph Bernhard von Siegen
- Stephan von Siegen
- Anna Clara Beatrix von Siegen
- Anna Catharina Margaretha Luberta von Siegen
- Maria Theresia Catharina Johanna von Siegen ⚭ N. N. von Cordon, kurbraunschweigisch-lüneburgischer Capitain; Eheleute übertrugen 1697 1000 Reichstaler an das Kloster Ewig in Attendorn[16]
- Regina von Siegen
- Johann Adolf von Siegen zu Gevelinghausen ⚭ Maria Theresia von Wildberg, Tochter von Emmerich Ernst von Wildberg und Anna Magdalena von Heddestorff
- Franz Wilhelm von Siegen († 1712), Herr zu Gevelinghausen, ⚭ Christina Maria von Cloodt zu Hanxleden, Tochter von Theodor Jodokus von Cloodt und Anna Margaretha von Galen zu Ermelinghof
- Arnold Theodor/Dietrich von Siegen (1604–1671) ⚭ 23. Februar 1653 in Dorsten Susanna Koell (≈ 6. August 1634; † 1688)
- Friedrich Bernhard von Siegen (* 1658), früh verstorben
- Caspar Friedrich von Siegen (≈ 6. Februar 1664 in Dorsten; † nach 1734) ⚭ 7. Dezember 1688 in Hamm Christina Mechtild Horst (≈ 23. Juni 1666; † nach 1730)
- Petronella Susanna Mechtild von Siegen (≈ 12. April 1689 in Dorsten; † 16. April 1745 ebd.) ⚭ 10. Juni 1714 Petrus Joseph de Weldige genannt Cremer (≈ 5. November 1687 in Dorsten; † 10. April 1756 ebd.), Dorsten
- Caspar Friedrich von Siegen (1607–1672), 1669 Testament, kinderlos; ⚭ I. Catharina Elisabeth von Padberg († 1664); sie ⚭ I. Alhardt Wilhelm von Hörde († 1646); ⚭ II. Catharina Bergmans, Magd (sie: ⚭ II. Gottfriedt Deters)
- Maria Dorothea von Siegen (1610–1676)
- Philipp Richard von Siegen (1612–1647)
- Walburg Margaretha von Siegen (1615–1673)
- Johann von Siegen (1577–1669) ⚭ Anna Perez († 1619)
- Hieronimus II. von Siegen zu Sechtem (erscheint 1626 als †), 1600–1608 Ratsherr in Köln; ⚭ Ursula Clemens von Benesis, Tochter von N. N. Clemens und N. N. Schmitgens; erstellt am 9. Januar 1626 als Witwe ihr Testament
- 2 weitere Söhne
- Arnold I. von Siegen (* um 1500; † 8. Januar 1579), Ritter, 1512–1564 Ratsherr und 1529–1562 Bürgermeister in Köln; am 22. Januar 1527 von Kaiser Karl V. nobilitiert; ⚭ Catharina Wolff
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- gebessertes Wappen derer von Siegen von 1527 im Wappenbuch des Westfälischen Adels
- Wappen derer von Siegen von 1527 bei Anton Fahne (1848) (nachkoloriert)
- Wappen derer von Siegen von 1527 in Siebmachers Wappenbuch (nachkoloriert)
- Wappen von Sechtem
- Blasonierung des Stammwappens
- In Schwarz eine schrägrechte, nach eben gekehrte goldene Spitze. Auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Helmdecken ein offener schwarzer Flug, jeweils belegt mit einer nach innen zeigenden, nach oben gekehrten goldenen Spitze.[1]
- Herbert M. Schleicher stellt das Stammwappen abweichend mit nach Links zeigender Spitze dar.[4]
- Blasonierung des gebesserten Wappens von 1527
- Durch Spitzenschnitt von Blau und Gold gespalten. Auf dem gekrönten Helm mit blau-goldenen Decken zwei Büffelhörner, das rechte blau, das linke golden.[2]
- Gustav Adelbert Seyler beschreibt das Wappen in Siebmachers Wappenbuch mit gewechselten Farben.[17] Das Wappen von Sechtem ist an den Wappen derer von Siegen angelehnt.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Anton Fahne: Geschichte der kölnischen, jülichschen und bergischen Geschlechter in Stammtafeln, Wappen, Siegeln und Urkunden. Band I. Heberle, Köln 1848, S. 399 f. (hhu.de).
- Anton Fahne: Geschichte der Westphälischen Geschlechter unter besonderer Berücksichtigung ihrer Uebersiedelung nach Preußen, Curland und Liefland, mit fast 1200 Wappen und mehr als 1300 Familien, Heberle, Köln 1858, S. 363 (Boogle Bücher).
- Otto Titan von Hefner: Stammbuch des blühenden und abgestorbenen Adels in Deutschland, 3. Band (M–Spaun), Regensburg 1865, S. 384 (Google Bücher).
- Ernst Heinrich Kneschke: Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon. Friedrich Voigt, Band 8: Saackhen, Wailckhl v. Saackhen – Steinhauer zu Bulgarn. Leipzig 1868, S. 489 (Google Bücher).
- Leopold von Ledebur: Adelslexicon der Preußischen Monarchie, Band 2: L–S, Berlin 1856, S. 445 (digitale-sammlungen.de); Band 3: T–Z, Berlin 1858, S. 344 (digitale-sammlungen.de).
- Herbert M. Schleicher: Die genealogisch-heradische Sammlung des Kanonikus Joh. Gabriel von der Ketten in Köln, Band IV (Mu–U) (= Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde, Neue Folge Nr. 32), Köln 1986, S. 525–533.
- Gustav Adelbert Seyler: J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 5 (Bürgerliche Geschlechter Deutschlands und der Schweiz), 10. Abt.: Vierzehnhundert und Siebenzig bürgerliche Wappen, Nürnberg 1916, S. 33 (uni-goettingen.de) und Tfl. 37 (uni-goettingen.de).
- Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, mit Wappengrafiken von Adolf Matthias Hildebrandt, Band 1, Görlitz 1901–1903, S. 118 (hhu.de); Band 2, Görlitz 1903, Tfl. 299 (hhu.de).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Österreichisches Staatsarchiv:
- AT-OeStA/AVA Adel RAA 389.34 Segen, Arnold von, Rat des Erzherzogs Ferdinand, Adelsstand, Wappenbesserung, kaiserlicher Schutz und Schirm, Lehenberechtigung, 1519-1556.
- AT-OeStA/HHStA RK KaisR 6-102 Verleihung des kaiserlichen Ratstitels an Si(e)gen, Arnold, 1569.09.06.
- AT-OeStA/HHStA RK KaisR 6-101 Verleihung des kaiserlichen Ratstitels an Siegen, Arnold, 1570.08.30.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Fahne (1848), S. 399.
- 1 2 Spießen (1901–1903), S. 118.
- ↑ Ledebur (1856), S. 445.
- 1 2 Schleicher (1986), S. 525.
- 1 2 Schleicher (1986), S. 527.
- ↑ Schleicher (1986), S. 528.
- ↑ AT-OeStA/AVA Adel RAA 389.34.
- ↑ AT-OeStA/HHStA RK KaisR 6-101.
- ↑ AT-OeStA/HHStA RK KaisR 6-102.
- ↑ Hermann von Weinsberg: Liber Senectutis.
- ↑ Schleicher (1986), S. 528–533.
- ↑ Heinz Vorzepf: Burgen und Höfe, Graue Burg, Abschnitt Arnold von Siegen (= Sechtemer Dorfchronik. Band 3). Bornheim 2016, S. 287 f.
- ↑ Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, F 001 / Reichskammergericht / Akten, Nr. B 2255 - Band: 1.
- ↑ Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, (255,0) Proband: Siegen, Anna Regina von; Vater: Siegen, Johann Adolph von; Mutter: Wildberg, Maria Theresia von: Geseke, Stift, abgerufen am 25. Mai 2026.
- ↑ Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen, (2811,0) Proband: Siegen, Engelbert Joseph Anton von; Vater: Siegen, Johann Adolph von; Mutter: Wildberg, Maria Theresia von: Westfalen, Hzgtm, Ritterschaft, abgerufen am 25. Mai 2026.
- ↑ Vereinigte Westfälische Adelsarchive, Hin.N.Uk / Menzel, Urkunden, Nr. Hin.N.Uk - 94, abgerufen am 26. Mai 2026.
- ↑ Seyler (1916), S. 33.