Seneciosäure
Erscheinungsbild
| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Seneciosäure | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C5H8O2 | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 100,12 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Dichte |
0,96 g·cm−3 (bei 75 °C)[1] | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt | |||||||||||||||||||
| Siedepunkt |
194–195 °C[2] | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Seneciosäure ist eine ungesättigte und kurzkettige Monocarbonsäure aus der Gruppe der Alkensäuren. Es ist eine methylverzweigte Fettsäure.
Vorkommen
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Sie kommt im Rhizom von Farfugium japonicum (Syn.: Senecio kaempferi) aus der Familie der Asteraceae vor.
Darstellung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Darstellung erfolgt aus Mesityloxid durch Umsetzung mit Kaliumhypochlorit, wobei die zur Ketogruppe benachbarte Methylgruppe oxidiert wird. Aus dem dabei entstandenen Kaliumsalz wird die Carbonsäure durch Zugabe von Schwefelsäure freigesetzt.[3]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 Eintrag zu 3-Methylcrotonsäure in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 2. Januar 2026. (JavaScript erforderlich)
- 1 2 Datenblatt 3-Methylcrotonic acid bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 28. Juli 2019 (PDF).
- ↑ Lee Irvin Smith, W. W. Prichard, Leo J. Spillane: β,β-Dimethylacrylic acid In: Organic Syntheses. 23, 1943, S. 27, doi:10.15227/orgsyn.023.0027; Coll. Vol. 3, 1955, S. 302 (PDF).