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Armin Saub

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Armin Saub (* 3. April 1939 in Saarbrücken) ist ein deutscher Maler, Graphiker und Bildhauer. Er lebt und arbeitet seit 2004 im ehemaligen Pfarrhof in Gallenbach bei Augsburg.

Armin Saub im Atelier, 2014

Armin Saub wuchs in Saarbrücken als Sohn einer Schneiderin und eines Polizisten auf. Sein Großvater, ein Bergmann und Musiker, war eine wichtige Bezugsperson für ihn. Er besuchte das Gymnasium in St. Ingbert, nach dem Abitur studierte er von 1959 bis 1961 an der Werkkunstschule Saarbrücken, u. a. bei Theo Siegle, Oskar Holweck und Karl Lorenz Kunz. Zudem studiert er Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Saarbrücken, u. a. bei Schmoll gen. Eisenwerth und Béla von Brandenstein. Er schloss sein Studium in Saarbrücken mit dem Examen im Hauptfach Werken, Fachrichtung Kunst- und Werkerziehung für das Lehramt an höheren Schulen ab. Von 1961 bis 1967 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste München Malerei bei Erich Glette und später bei seinem Nachfolger Georg Meistermann, dazu Radierung bei Adolf Thiermann. Bereits an der Akademie experimentierte Armin Saub mit Fotografie, Kurzfilm (Super 8) und Trickfilm.

Ab 1967 war Armin Saub als freiberuflicher Maler, Graphiker und Bildhauer in München tätig. Sein erstes Atelier befand sich unterm Dach eines alten Geschäftshauses beim Armeemuseum (heute Bayerische Staatskanzlei). Er ging zusätzlichen Beschäftigungen am Bau nach sowie in Druckereien, Motorfabriken, Autowerkstätten, bei der Post, den Stadtwerken und am Theater. In den 1970er Jahren war er immer wieder freiberuflich als Stuckbildhauer in Kirchen und Profanbauten tätig. In Zusammenarbeit mit dem Bildhauer Walter Bidlingmaier entstanden dabei auch Neugestaltungen in Innenräumen und an Fassaden, z. B. die Stuckfassade am Gebäude Fallmerayerstraße 28 in München, Schwabing West.[1]

Seit seiner Akademiezeit ist Armin Saub die künstlerische Zusammenarbeit mit Freunden und Kollegen wichtig, anfangs mit den Studienfreunden Jannis Kumbulis und Hans-Reinhard Lehmphul. Mit diesen vereint ihn das Interesse an alter und zeitgenössischer Kunst. Gemeinsame Studienreisen führten nach London und Schottland, nach Paris und Griechenland. Es folgte die Zusammenarbeit mit Künstlergruppen, oft auch als Gründungsmitglied wie beim Kollektiv Herzogstrasse. Damit verbunden waren Arbeitsaufenthalte im In- und Ausland. Parallel dazu arbeitet Armin Saub stets auch für sich allein an den Themen, die ihn besonders interessieren, oft unter schwierigen Bedingungen in wechselnden Ateliers.

Wichtig sind für Saub die Arbeitsaufenthalte in Schweden (am Bauhaus Situationiste[2] in Drakabygget, 1976–1979), in Dänemark (Kopenhagen, 1976–1979, und Silkeborg, KunstCentret Silkeborg Bad, 2003), in Italien (Atelier in Florenz, 1979–1981, und in Caldè, Lago Maggiore, 1982) sowie in Hildesheim (Atelier 1994–2001) und im Atelierhaus van Treeck in Unterkammlach bei Mindelheim (2001–2004).

Armin Saub ist verheiratet mit der Kunsthistorikerin und Restauratorin Ursula Schädler-Saub.

Die Malerei von Armin Saub ist gestisch meditativ, mit abstrakten Elementen und realen Versatzstücken, deren Formensprache vielfältige vergleichende Assoziationen mit der äußeren und inneren Welt auslöst. Saub ist der Tradition des Expressionismus verbunden, vom Blauen Reiter über den Abstrakten Expressionismus u. a. der Amerikaner bis zu den Malern Asger Jorn und Emilio Vedova sowie der Münchner Gruppe SPUR. Ebenso wichtig ist ihm die alte Kunst, z. B. die mittelalterliche Skulptur, die Malerei der Italienischen Renaissance und das Gesamtkunstwerk des Barock. Er verbindet dies mit einem großen Interesse an klassischer und avantgardistischer Dichtung und Musik.

Armin Saub experimentiert künstlerisch mit den unterschiedlichsten Materialien und Techniken, dabei steht die Malerei jedoch stets im Mittelpunkt. Das Bild ist für Saub eine ewige Baustelle, das zu jeder Zeit seine Sprache neu finden muss. Dabei wird deutlich, dass ein Bild nie fertig ist, sondern sich in jedem Betrachter verändert. Das könnte Betrachter und Urheber im Prozess der sich immer verändert wiederholenden Entstehung eines Bildes miteinander verbinden. Das wären Bilder, die man gebrauchen kann.

Armin Saub, Optimistisches Bild, 2. Versuch, 2000, Öl auf Köper, H 220cm B 165cm

Was ist ein Bild?

Aus einem Gespräch zwischen Armin Saub, Daniela Hammer-Tugendhat und Ivo Hammer:

„Daniela: … Mich interessiert das Verhältnis von Bild und Sprache. Die Frage, in wieweit Bilder analog der Sprache Bedeutungen produzieren. Bei Deinen Bildern habe ich das Gefühl, dass sie genau an dieser Grenze angesiedelt sind von Bild und Sprache. Es sind Bilder, bei denen so etwas wie Bedeutungen entstehen und gleichzeitig entziehen sie sich der Bedeutung, es ist ein Traumzustand, man kann den Traum noch nachempfinden, aber man kann ihn nicht versprachlichen. Es kristallisiert sich Bedeutung, in dem Moment, in dem man sie festhalten und versprachlichen will, entzieht sie sich. Es ist eben genau der Punkt, an dem man sich fragt, was ist eigentlich ein Bild. Ja, Armin was ist ein Bild?

Armin: Das Unmögliche…“

Zitat aus dem Text von Daniela Hammer-Tugendhat: Ausstellungskatalog Armin Saub, Bildstöcke und Steppenläufer. Arbeiten von 1978 bis 2000, Otto-Galerie. München September 2001.

Architekturbezogene Bildformate und Rauminstallationen – Fensterbilder, Türbilder, Partikelbilder

Ein Leitmotiv im Werk von Armin Saub ist die Entgrenzung des Bildes in den mehrdimensionalen Raum hinein. Durch alltägliche Beobachtungen entwickelt Saub architekturbezogene Bildformate wie Fensterbilder und Türbilder, Friesbilder und Partikelbilder. Es sind eigenständige Bilder und gleichzeitig fluktuierende Bildpartikel, die vorgegebene Raumgrenzen sprengen und damit den euklidischen Raum auflösen. Diese Rauminstallationen gehen vom Leinwandgemälde aus und kehren wieder zu diesem zurück, sie untersuchen und festigen seine Existenzberechtigung. Die Malerei der architekturbezogenen Bildformate erforscht die Möglichkeiten des realen Raums, gleichzeitig entwickelt sie im Prozess der Bildfindung ihre eigene bildimmanente Räumlichkeit.

Armin Saub, Installation mit 2 Türbildern, 1989, Mischtechnik auf Leinwand (H 214cm, B 92cm)

Weil Armin Saub von der Gewohnheit der Menschen in südlichen Ländern, jeden Abend scharenweise zum „Corso“ auf die Straßen und Plätze zu gehen, sehr beeindruckt ist, entstehen seine Fensterbild-Installationen CORSO:

Armin Saub, Installation „CORSO“, 1989, Mischtechnik auf Leinwand (Bildformate je H 170cm, Breite variierend von 20–52cm)

„Es muss ein Bedürfnis sein, sich zwischen den Häusern, unter einer Dusche aus Gesprächen, gleichzeitig zusammenzufinden und auseinanderzugehen… Der Corso ist das aufgebrochene Labyrinth der Passagen durch Zeitloses und Mode, des ekstatischen Gedankenaustausches, des spielerisch angenommenen Ein- oder Missverständnisses, das korrigierbar gehalten wird durch das Erscheinen der Menschen“

Zitat aus: Armin Saub: CORSO, Bilder und Installationen, Faltblatt zur gleichnamigen Ausstellung in der Otto Galerie. München 1989.

Auf diese urbane Identität im Zusammenleben, im Vermischen von Öffentlichem und Privatem, beziehen sich Saubs improvisierte Corso-Installationen, die Lust machen möchten an wechselseitiger Ergänzung zwischen den Bildern und den Betrachtern, die sich in diesem Bildercorso bewegen.

Arbeiten auf Papier

Armin Saub ist seit seiner Schulzeit fasziniert von den Zeichnungen Michelangelos, den Holzschnitten Dürers und den Radierungen Rembrandts. Schon damals wird Zeichnen für ihn ein Mittel der Welterkundung. Er experimentiert mit verschiedenen Techniken der Zeichnung und Druckgraphik. Ab 1978 entstehen Graphik-Mappen die sich im Zwiegespräch mit seinem Dichterfreund Oliver Behnssen parallel zu dessen Lyrik entwickeln, zudem grafische Veröf­fentlichungen in Kulturzeitschriften (SPEKTRUM, die horen, Analle u. a.). Beispielhaft sei erwähnt die 1993 erschienene Mappe „Findling“ mit Radierungen von Armin Saub und Gedichten von Oliver Behnssen genannt (u. a. in der Bibliothek des Münchner Lyrik-Kabinetts[3]).

Weder bei den grafischen Arbeiten noch bei seinen Gouache-Serien wird Armin Saub von der Absicht geleitet, Figuren zu schaffen. Das entwickelt sich im Laufe des Arbeitsprozesses durch Vereinfachungen und durch den Versuch, kontrapunktisch Summen zu ziehen. Er meint dazu: „Ich wollte immer raus aus den Strukturbildern, die Wiederholung der gestischen Aktion war mir oft zu beliebig.“ (aus den Notizbüchern von Armin Saub, um 1980) So entstehen z. B. 1979–1981 im Florentiner Atelier die „Körperbilder“ und „Horizontgänger“. In der Formerfindung hängen sie eng mit den Zeichnungen und Holzschnitten zusammen, an denen Armin Saub dort zur selben Zeit arbeitet.

Grafik und gesellschaftliches Engagement

Das gesellschaftliche Engagement von Armin Saub zeigt sich in seinen Plakaten „Gegen die Folter“ für Amnesty International. Ab 1979 experimentiert er mit verschiedenen Techniken und Ausdrucksformen um die unsägliche Brutalität der Folter künstlerisch zu vermitteln. Keine naturalistische Illustration dieser Schrecken, aber zeichenhafte Umsetzung mit heftigem Farbauftrag, Collage und Decollage, Applikationen. Kein ausgewogenes Layout, keine professionelle Schrift, sondern Improvisation als Signal der Ohnmacht und Auflehnung. Die Plakate werden zu verschiedenen Anlässen in Florenz und München ausgestellt, z. B. im Theater rechts der Isar, und einige davon in der Zeitschrift „die horen“ 30. Jg., 3. Quartal 1985 publiziert.

Armin Saub, Contro la tortura / Gegen die Folter, Plakat für Amnesty International Italien, Gouache/Papier, 1979, (H 82,5cm, B 56cm)

Armin Saubs Graphikmappe „Der Mann in der Stechuhr“ erscheint 1988 mit dem gleichnamigen Gedicht von Oliver Behnssen vom rundum kontrollierten Arbeiter, dessen Leben dem Rhythmus der Stechuhr untergeordnet ist. Sie wird im Haus der Bayern SPD am Oberanger in München präsentiert. Saubs zeichenhafte Foliografien evozieren immer wieder mit antropomorphen Formen, Zifferblättern und Ziffern den Menschen, der ganz von der allgegenwärtigen Stechuhr in Besitz genommen wird. Die Graphiken sind oft düster und brutal – Oliver Behnssen sprach von der Düsternis Goyas – aber sie enthalten auch witzige und überraschende Elemente.

Dreidimensionale Objekte: Grabsteine, „Bildstöcke“ und bemalte Möbel

Armin Saub arbeitet immer wieder auch als Bildhauer. In den 1980er Jahren entstehen Grabsteine für den jung verstorbenen Freund Wolfgang Tümptner und für Saubs Eltern, die mit erzählerischen Reliefs überzogen sind und damit ausdrucksstark das Leben dieser geliebten Menschen evozieren. Oft bringt Armin Saub für seine dreidimensionalen Objekte ungewöhnliche Materialien und Findlinge zusammen, wie bei den „Bildstöcken“ die im Wald gesammelten bizarren Holzreste, aus denen er vielfüßige Wesen entstehen lässt, die kugelförmige Drahtgebilde tragen, bespannt mit bunten Stoffresten und Stecknadeln – Erinnerungen an die Arbeit seiner Mutter als Schneiderin und an alte Kleidungsstücke als Lebensbegleiter. Der Titel ist eine Hommage an die bayerische Kulturlandschaft mit ihrer religiösen Tradition von meist steinernen Bildstöcken am Wegrand. Schon als Student sammelt Armin Saub Sperrmüllmöbel. Was die Gesellschaft wegwirft, will er wieder benutzbar machen und dabei die Geschichte dieser Gegenstände erkennbar lassen. „Ich richte diese geschundenen Möbel durch Malerei wieder auf“ meint Armin Saub. In behutsamer und handwerklich sorgfältiger Arbeit werden die Oberflächen geschliffen, grundiert und dann mit Wasserfarbe, Bleistift, Kohlestift und Wachskreide bemalt, abschließend fixiert und lackiert. Aus Müll werden kostbare Möbel, deren Sitze und Stuhlbeine, Gehäuse und Türen Projektionsflächen für biomorphe und räumliche Gebilde bieten, im Dialog mit ihrer ursprünglichen Funktion und ihrer Geschichte.

  • Siehe Website von Armin Saub, zu bemalten Möbeln. Abgerufen am 22. November 2025.,
  • siehe „Plätze“, Arbeiten auf Papier und auf Möbeln. In: Galerie Francoise Heitsch (Hrsg.): Ausstellungskatalog, Armin Saub. München 1992.

Mitbegründer und Mitglied von Künstlergruppen

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„Der Münchner Maler Armin Saub gehört der mittlerweile ehrwürdigen Generation der Münchner Gruppenmalerei an.“ Ines Kohl: Münchner Gruppenmalerei. In: Straubinger Nachrichten. PNP, Straubing 8. Juni 2013.

Ab 1973 entstehen erste Rauminstallationen und Kleinplastiken zum Thema „Mann – Frau“ von Armin Saub zusammen mit dem Bildhauer Walter Bidlingmaier. Armin Saub ist interessiert an Bidlingmaiers sensiblen Interpretationen der menschlichen Figur, Bidlingmaier wiederum schätzt an dem jüngeren Künstlerkollegen die unkonventionelle Kreativität und Erfindungslust, frei von allen akademischen Fesseln. Es entsteht ein intensiver schöpferischer Dialog, der zu gemeinsamen künstlerischen Arbeiten führt, z. B. die gemeinsame Installation „Trennkammer“, Haus der Kunst München, Herbstsalon 1973, und die Installation „Planquadrat Frau“, ebenda 1974.

Von 1972 bis 1974 ist Saub Mitglied der vom Bildhauer Franz Falch ins Leben gerufenen Künstlergemeinschaft „Zelle 72“ in Ottersberg bei München. Falch, ein Meisterschüler des Münchner Akademieprofessors Heinrich Kirchner, betreibt in Otterberg seit 1970 eine Bronze-Gießerei und veranstaltet Kunstausstellungen in der „Kunsttenne“. In Otterberg wird Armin Saub 1974 zum Mitbegründer der „Kooperative Ottersberg“, die ausgewählte Künstler in kleinen Gruppenausstellungen präsentiert und interdisziplinär die bildende Kunst mit der Dichtung verbinden will. Zu den Teilnehmern gehören die Dichter Wolfgang Bächler und Oliver Behnssen, zu den Malern und Bildhauern u. a. Rudolf Wachter und Heimrad Prem. Für Heimrad Prem war dies der Beginn einer intensiven Zusammenarbeit vor allem mit Armin Saub und Helmut Sturm; aus dieser Gruppierung entwickelt sich die Idee zur Gründung des Kollektivs Herzogstrasse.

1975 Mit Heimrad Prem und Helmut Sturm gründet Armin Saub das „Kollektiv Herzogstrasse“ als eine offene interdisziplinäre Künstlergruppe, der teils bis zu 12 Künstler*innen angehören. Mehr als die theoretischen Debatten, ist für Armin Saub das gemeinsame Malen in der Gruppe von zentraler künstlerischer und zwischenmenschlicher Bedeutung, so schwierig und schmerzhaft es auch abläuft.

Bis 1982, als sich das Kollektiv offiziell auflöste, gibt es unterschiedliche gruppeninterne Kooperationen, die zu gemeinsamen künstlerischen Aktionen und Rauminstallationen führen, an denen Armin Saub wesentlich beteiligt war. Dazu zählen die „Bild-Raum-Objekte“, 1979 im Team mit Heiko Herrmann und Heinz Weld entstanden sowie 1980 – hier kommen noch zwei weitere Mitglieder des Kollektiv Herzogstrasse hinzu, Diri und Helmut Sturm – die „Begehbare Malerei“ in der damals „Künstlerwerkstatt Lothringerstrasse13“, heute „Lothringer13 Halle“ genannten Kultureinrichtung der Stadt München. Arbeitszusammenhänge bleiben auch später noch über Jahrzehnte bestehen.

Die „Bildsegler – Armin Saub und Heinz Weld“

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Nach der offiziellen Auflösung des Kollektivs Herzogstrasse führen Armin Saub und Heinz Weld, von 1983 bis 1985 zusammen mit Heiko Herrmann, die Entwicklung der raumgreifenden dreidimensionalen Bildvorstellung unter dem Namen „Bildsegler“ weiter, in den urbanen Raum hinein. Von 1986 bis 2011 folgen viele weitere „Bildsegler“-Installationen, in Korrespondenz mit den unterschiedlichsten Orten und Themen, die Saub und Weld als Zweier-Team entwickeln und durchführen. Die beiden Künstler nennen sich nun „Bildsegler – Armin Saub und Heinz Weld“.

Die „Bildsegler – Armin Saub und Heinz Weld“ malen dreidimensionale Bilder mit farbigen Stoffen und Seilen quasi in den Himmel hinein, als temporäre, überraschend auftauchende Installationen im urbanen Raum und in Innenräumen. Die Utopie der Kunst des parallelen Andersseins scheint für kurze Zeit ins Bewusstsein des Alltags und verschwindet dann wieder bis zu einem Neuanfang an anderer Stelle.

Armin Saub und Heinz Weld, Installation Billard in der Galerie der Künstler München, 1990, Teilansicht

„Die Kunst ist nicht nur über uns, sondern durch uns überall möglich“, lautet ein selbstbewusster, programmatischer Satz, den Armin Saub und Heinz Weld in einem begleitenden Text zu ihrer Installation „Wasserzeichen“ (1988) für den Wasserburger Skulpturenweg formuliert haben. Um aus einer Möglichkeit Wirklichkeit werden zu lassen, um einer Idee Farbe und Form zu verleihen, bedarf es immer konkreter Räume, in denen die Kunst Gestalt annehmen kann. […] Die „Bildsegler“ brechen die räumliche Isolation einzelner Bilder und Plastiken auf. Mit ihren aus farbigen Stoffen gebildeten Formen, einem aus Stoff und Himmel in die Luft gemalten Mosaik, verbinden sie Malerei und Plastik zu einem unauflöslichen Ganzen. Indem sie sowohl den traditionellen Bildrahmen als auch das museale Gehäuse verlassen und in den umgebenen Raum diffundieren, quasi hinaussegeln, gewinnen sie einen neuen, schier unerschöpflichen Kontext aus formalen und inhaltlichen Bezügen. […] Die Partikel der Bildsegler weben ein nicht festzuhaltendes, transitorisches Bild, das aufblüht und vergeht, und dessen Wahrnehmung sich den Regeln der digitalen Welt verweigert.“ Zitate aus dem einleitenden Aufsatz von Andreas Kühne: Vom Strömen der Bilder. In: Katalog „Farbzeit“ zur gleichnamigen Ausstellung im Schlosspark. Ismaning 2011.

Einzelausstellungen von Armin Saub – eine Auswahl von 1985 bis 2023

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1985 „Plankton“, Bilder und Installationen, Kulturzentrum Gasteig München.

Ab 1989 bis 2019, regelmäßige Ausstellungen in der Otto Galerie München, Sonja von Baranow[4] und Willi Bleicher, Beginn mit „CORSO“, Bilder und Installationen, Abschluss mit „Zusammen mit Bildern und Freunden“, vor Schließung der Otto-Galerie München 2019.

  • 1990: „Bildwege 1973–1989“, Bilder und Installationen, Galerie Leger[5], München.
  • 1992: „Plätze“, Arbeiten auf Papier und auf Möbeln, Galerie Francoise Heitsch[6], München.
  • 1993: „Bilder 1986–1993“, Karl &Faber[7], München (Katalog).
  • 1996: „Neue Bilder 1994–1996“, Stiftung Niederreuther, München.
  • 1997: „Bildwege 1988–1995“, Galerie Lahcen&Rabe[8], Saarbrücken.
  • 2001: „Wasser – Öle – Farben“, Arbeiten 1995–2001, Galerie Reinfeld, Bremen, mit einführender Rede von Hans-Wolf Jäger.
  • 2003: „Farbzeug“, Arbeiten 1978–2002, Kunstverein Erlangen, Palais Stutterheim (Katalog).
  • 2005: „Findlinge“, Armin Saub – Virgil Solis, Radierungen von Armin Saub, 1961–1994, Kunstantiquariat Stephan und Claudia List, München (Katalog).
  • 2009: „Tanz der Pixel“, Malerei, Zeichnung, Graphik, Galerie im Woferlhof[9], Achim Lerche, Bad Kötzting-Wettzell.
  • 2013: „Farbkontakte – Momentaufnahmen“, Malerei 2005–2013, Galerie im Woferlhof, Bad Kötzting (Katalog).
  • 2019: „CORSO“, eine Installation mit „Fensterbildern“ im Container der Kunsthalle Pertolzhofen[10], auf Einladung von Heiko Herrmann.
  • 2023: „Bildwege – Bilder und Zeichnungen“, Galerie Anais[11], München

Ausstellungen mit Künstlergruppen und Ausstellungsbeteiligungen – eine Auswahl von 1976 bis 2025

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Kollektiv Herzogstrasse: zahlreiche Ausstellungen, Rauminstallationen und Kunstaktionen ab 1976 bis 2025 in Galerien, Kunstvereinen und Museen in Deutschland, Dänemark, Österreich und Schweden.

„Bildsegler – Armin Saub und Heinz Weld“, Installationen im öffentlichen Raum und in Galerien – eine Auswahl von 1983 bis 2011:

  • 1983: „Wetterbericht“ (zusammen mit Heiko Herrmann), bei „Skulptur III“, Alter Botanischer Garten, München.
  • 1986: „Bilderfähre“, Galerie am Maxwehr, Landshut.
  • 1990: „Billard“, bei „o.T.“ (mit Bildern und Skulpturen von Sara Rogenhofer, Armin Saub, Heinz Weld), Galerie der Künstler, München.
  • 1996: „Gautinger Dreisprung“, Installation im Außenraum, in den Innenräumen Bilder von Armin Saub und Skulpturen von Heinz Weld, Galerie Dagmar Behringer, Gauting.
  • 2000: „Rettung des Kulturerbes – Projekte rund ums Mittelmeer“, eine Rauminstallation im Roemer-Pelizaeus-Museum Hildesheim zur gleichnamigen Ausstellung bei der EXPO 2000.
  • 2003: „Farbquellen“, Rauminstallationen im Innen- und Außenraum. Dazu Einzelpräsentationen mit Malerei von Armin Saub und Skulptur von Heinz Weld, im Kunst Centret Silkeborg Bad[12], Dänemark.
  • 2011: „Farbzeit“ – Installation im Schlosspark. Ein Dialog im Perspektivenwechsel zwischen realen und imaginären Räumen, veranstaltet vom Kallmann-Museum[13] und der Gemeinde Ismaning (mit einer Ausstellung von Bildern und Skulpturen von Armin Saub und Heinz Weld im Schlosspavillon).

Ausstellungsbeteiligungen – eine Auswahl von 1971 bis 2025

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  • 1971: Ölbilder und Aquarelle mit Hans Kumbulis, Galerie Rolf Ohse / Fritz Vehring, Bremen/Syke.
  • 1972: „Zelle 72“ (mit Franz Falch, Andreas Bindl u. a.), Kunststadl, Ottersberg bei München.
  • 1973: „Ottersberg Oktober 1973“ (mit Franz Falch, Heimrad Prem, Rudolf Wachter u. a., sowie Wolfgang Bächler und Oliver Behnssen mit Gedichten), Kunststadl, Ottersberg bei München.
  • 1975: Ausstellung mit H. R. Lehmphul, Kees OOkx, Marcus Pini, Galerie Rolf Ohse[14], Bremen.
  • 1975: „Modell und Dokumentation einer Deckenneugestaltung der im Krieg zerstörten Decke von Joh. M. Kager im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses von Elias Holl“, mit Walter Bidlingmaier, Rathaus, Augsburg.
  • 1975–1976: „Widerstände“: Installationen mit Franz Falch auf den Kunstmessen in Basel, Düsseldorf, Köln.
  • 1980: „Europaprijs voor Schulderkunst/Europe Prize for Painting“, Casino-Kursaal Oostende und Musée Verviers[15].
  • 1984: „Malerei und Plastik“, veranstaltet von Michael Goltz, Villa Stuck, München.
  • 1989: „Bildmembranen“, ausgewählter Entwurf für die künstlerische Gestaltung der Mensa der Universität Ulm, im Rahmen der Präsentation ausgewählter Arbeiten, Architekturbüro Auer + Weber.
  • 1993: „Malerei auf Möbeln und Papier“, Galerie Francoise Heitsch, München.
  • 1993: „Blickpunkt“, Galerie Barthel Berlin.
  • „Kunstdingertage in Pertolzhofen“, Städtische Galerie im Cordonhaus[16] Cham.
  • 1994: „Künstler aus München“, Galerie Fahlbusch, Mannheim.
  • 1995: „Gewalt – unser Schicksal?“, Kunstverein und Gemeinde Gauting.
  • „10. Nationale der Zeichnung“, veranstaltet von Konrad Oberländer, Zeughaus Augsburg.
  • 1996: „1. Silvaplaner Kunsttag“, Künstlersymposium mit Ausstellung, veranstaltet von der Otto-Galerie München in Silvaplana, Schweiz.
  • 2000: „Visionen 2000“, Saarländisches Künstlerhaus[17] Saarbrücken.
  • 2010: „Wegbereiter – Wegbegleiter. Kunst der letzten 60 Jahre“, Sammlung Hurrle Durbach, Museum für aktuelle Kunst.
  • 2012: „Macht – Ohnmacht – Übermacht / Moc – Bezmoc – Nadmoc“, Kurator Hansjürgen Gartner.
  • Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg. Als Wanderausstellung 2013 in der Galerie umeni[18] in Karlovy Vary (Karlsbad).

Zahlreiche Beteiligungen an Jahresausstellungen der Neuen Gruppe, Haus der Kunst München, Kunstverein München und Rathaushalle München sowie an Ausstellungen in der Galerie Lea München. Präsentationen bei Kunstmessen in Basel, Düsseldorf, Frankfurt, Karlsruhe, Köln. Bis heute, regelmäßige Teilnahme an den Ausstellungen „Meine Künstler“ in der Galerie im Woferlhof, Elisabeth Lerche, Wettzell/Bad Kötzting sowie an Gruppenausstellungen des Kunstvereins Aichach[19], zuletzt mit einem abstrahierten Remake der Installation „Begehbare Malerei“ des Kollektivs Herzogstrasse in der Ausstellung „Farbsingen in dunklen Zeiten – Kollektiv Herzogstrasse, WeibsBilder und King Kong Kunstkabinett im Chor“, im SanDepot Aichach Mai-Juli 2025.

Kataloge, Texte und weitere Veröffentlichungen über Armin Saub – eine Auswahl 1985–2013

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  • mit Texten von Wolfgang Pöhlmann und Ursula Schädler-Saub: Armin Saub. Plankton. In: Kulturreferat der Landeshauptstadt München (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung im Kulturzentrum Gasteig München, 9. Mai – 30. August 1985. Druck Werkstatt München, München 1985.
  • Armin Saub, Bildwege 1973–1989. In: Helmut Leger (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung in der Galerie Leger, März-April 1990,. Druckhaus Münster, München 1990.
  • Armin Saub, Bildwege 1960–1976. In: Otto-Galerie München (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung in der Otto-Galerie, Februar-April 1991. Druck Max Schmidt, München 1991.
  • Armin Saub, Plätze 1991. In: Galerie Francoise Heitsch (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung in der Galerie Francoise Heitsch, März-Mai 1992. München 1992.
  • Hanne Weskott: Ein Plädoyer für die Malerei – Armin Saub, Bilder 1986–1993. In: Karl&Faber München (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung bei Karl&Faber, 8.09.-22.10-1993,. Druck o. S. Druck J. Gotteswinter GmbH,, München 1993.
  • München 1993, Armin Saub. In: Niederreuther-Stiftung (Hrsg.): Werkverzeichnis der Niederreuther-Stiftung, Nachtrag 1989–1993,. München 1993, S. 43–44.
  • Peter Buchka: Einlässe, Ausgänge. Überlegungen zu Armin Saub Gehbildern. In: Otto-Galerie München (Hrsg.): Leporello zur gleichnamigen Ausstellung in der Otto-Galerie München, 22. März bis 21. April 1995. München 1995.
  • Daniela Hammer-Tugendhat: Was ist ein Bild? Ein Gespräch zwischen Armin Saub, Daniela Hammer-Tugendhat und Ivo Hammer. In: Otto-Galerie München (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung in der Otto-Galerie München, September-Oktober 2001. Präbst Druck, Dorfen 2001.
  • Johann Adam Stupp: Einleitung: Armin Saub, Farbzeug, Arbeiten 1978–2002. In: Kunstverein Erlangen (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung im Palais Stutterheim Erlangen, Januar 2003. Präbst Druck, Dorfen 2003.
  • Armin Saub. In: Kürschners Handbuch der Bildenden Künstler. Deutschland, Österreich, Schweiz,. Band II P-Z. K.G. Saur, München – Leipzig 2005, ISBN 3-598-24734-6, S. 692.
  • Armin Saub. PONTON. In: Otto-Galerie München (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung, September 2006. Präbst Druck, Dorfen 2006.
  • Andreas Kühne: Die Ernte der stummen Regenbögen – Armin Saub, Farbkontakte – Momentaufnahmen. Bilder und Zeichnungen von 2005 bis 2013. In: Galerie im Woferlhof (Hrsg.): Katalog zur Wanderausstellung, Galerie im Woferlhof Wettzell/Bad Kötzting 2013 und Otto-Galerie München 2014. Druck XWORK, Augsburg 2013.

Kataloge und Publikationen mit dem Kollektiv Herzogstrasse von 1976 bis 2025

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Texte von Armin Saub zum Kollektiv Herzogstrasse:

  • Armin Saub: Prozess und Orientierung. In: Kollektiv Herzogstrasse Heft Nr. 1. MEOSDRUCK, München 1977.
  • Armin Saub: Eine Kunstbaustelle im ehernen Zeitalter – zu den Installationen des Kollektiv Herzogstrasse. In: Renate Bachmayer/Helmut Rieger (Hrsg.): Katalog zur Wanderausstellung – Cobra, Spur, Wir, Geflecht, Kollektiv Herzogstrasse. Anderland Verlagsgesellschaft mbH, München 1984.

Kataloge und Texte zu „Bildsegler – Armin Saub und Heinz Weld“

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  • mit Texten von Armin Saub, Heinz Weld, Quirin Wimmer: Bilderfähre, Ausstellung und Installation von Armin Saub und Heinz Weld – 24. Oktober-9. November 1986. In: Galerie am Maxwehr (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung in der Galerie am Maxwehr. Landshut 1986.
  • Florian Rötzer: o.T. Sara Rogenhofer, Armin Saub, Heinz Weld. Bilder und Installationen. In: Berufsverband Bildender Künstler München (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung in der Galerie der Künstler München, 27. April-23. Mai 1990. Druck Max Schmidt, München 1990.
  • Florian Rötzer: Farbarchitekturen – Bildsegler Armin Saub und Heinz Weld. Jonglieren mit Zusammenhängen von farbigen Stoffen, Seilen und Räumen. 1983–1991. In: Galerie Dagmar Behringer (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung in der Galerie im Anbau und drei Installationen im urbanen Raum, Gauting bei München, Juni-Juli 1996. Druckproduktion Robert Auer, München 1996.
  • Hanne Weskott: Bildsegler Armin Saub und Heinz Weld. In: RischArt München (Hrsg.): Katalog zur Ausstellung beim Messe-Opening München, 14.-22. Februar 1998. Druckproduktion Robert Auer, München 1998.
  • Ursula Schädler-Saub: Zur Konservierung moderner Kunst: die Rauminstallationen des Kollektiv Herzogstrasse und die Bildsegler – Armin Saub und Heinz Weld, ein Interview mit Armin Saub und Heinz Weld in München Schwabing am 4. August 2008. In: Ursula Schädler-Saub/Angela Weyer (Hrsg.): Theory and Practice in the Conservation of Modern and Contemporary Art. Reflections on the Roots and the Perspectives. Archetype Publications, London 2010, ISBN 978-1-904982-54-8, S. 185–194.
  • Andreas Kühne: Vom Strömen der Bilder – Farbzeit – Bildsegler Armin Saub und Heinz Weld. In: Kallmann-Museum (Hrsg.): Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Schlosspavillon und im Schlosspark Ismaning. Druck J. Gotteswinter, München 2011.

Werke von Armin Saub in privaten und öffentlichen Sammlungen

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  • Ab 1990 zahlreiche Gestaltungen von Innenräumen mit architekturbezogenen Bildformaten (Fensterbilder, Türbilder, Partikelbilder), im Auftrag von privaten Sammlern in Deutschland (nicht öffentlich zugänglich). Zahlreiche Arbeiten in privaten Sammlungen.
  • 2005 „Partikelbilder“, 2000-03, asymmetrische Bildformate Öl/Leinwand in verschiedenen Größen, Gestaltung im Lyrik Kabinett, Amalienstr. 83, München.
  • Bilder von Armin Saub in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München, im Museum Hurrle, in der Sammlung Niederreuther-Stiftung.
  • Gruppenarbeiten: Bilder des Kollektiv Herzogstraße und Triptychon „Kollektiv Herzogstrasse in Drakabygget“ in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München.

Filme und Videos

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  • Achim Lenz: Plankton. In: Video zur Ausstellung von Armin Saub im Gasteig. München 1985.
  • Peter Buchka: Wege aus der Gruppe. In: Film über die Künstler Dietrich Bartscht, Heiko Herrmann und Armin Saub (erstmals gesendet im Bayerischen Fernsehen am 6. Januar 1995). 1995.
  • Sabine Kuse: Bildsegler Armin Saub und Heinz Weld. In: Video über die Installation im Roemer-Pelizaeus-Museum Hildesheim, im Rahmen der EXPO 2000. Hildesheim 2000.
Commons: Armin Saub – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Zu den Katalogen von Armin Saub siehe die Suchfunktion im Zentralinstitut für Kunstgeschichte:

Presseartikel zu Armin Saub

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  • Gabriele Czöppan: Plankton, Armin Saub. In: Münchner Stadtzeitung. Nr. 17, 1985, S. 66–67.
  • Johanna Kerschner: Zu unserem Titelbild Offener Brief Nr. 1 von Armin Saub, 1987. In: Münchner Kunstjournal … UND, Ausgabe Winter/Frühjahr. 1989, S. Umschlaginnenseite.
  • Christoph Wiedemann: Aktuell in Münchner Galerien – Spiegel und Bilder. Die Ausstellung CORSO von Armin Saub in der Otto Galerie München. In: Süddeutsche Zeitung. Donnerstag, 16. März 1989,Feuilleton, 16. März 1989.
  • Hanne Weskott: Eine Frage der Ansicht. Armin Saub Arbeiten in der Otto Galerie München. In: Süddeutsche Zeitung. Feuilleton, 1. Oktober 2001.
  • Kurt Jauslin: Das Alltägliche wird Ereignis. Zur Ausstellung Farbzeug von Armin Saub beim KVE, Palais Stutterheim in Erlangen. In: Erlanger Tagblatt. 11. Januar 2003.
  • Hanne Weskott: Die Bilder wachsen im Dialog. Der Stadtmaler Armin Saub hat im Aichacher Land die Natur entdeckt, die ihn herausfordert und seiner Arbeit eine neue Dimension verleiht. In: Süddeutsche Zeitung. Bayern, 29. August 2008, 29. August 2008.
  • Berndt Herrmann: Idylle ohne Klischee – wie ein Pfarrhof zu Atelier und Bibliothek wurde. In: Aichacher Zeitung. 13. September 2008.
  • Ines Kohl: Das Bild als Baustelle. Farbkontakte-Momentaufnahmen von Armin Saub in Bad Kötzting-Wettzell. In: Straubinger Nachrichten. 8. Juni 2013.
  • Christine Hornischer: Von der Entgrenzung des Bildes. Ein Atelierbesuch bei Armin Saub. In: Aichacher Nachrichten. Aichach 6. November 2025.

Einzelnachweise

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  1. siehe https://bei-uns-in-muenchen.de/
  2. https://scansitu.antipool.org/7001.html
  3. https://www.lyrik-kabinett.de/bibliothek/bestaende
  4. http://www.kunstsachverstaendige-von-baranow.de/
  5. https://www.galerie.de/leger/welcome.htm
  6. https://www.francoiseheitsch.de/
  7. https://www.karlundfaber.de/
  8. https://www.galerielahcenrabe.de/
  9. https://galerie-im-woferlhof.de/
  10. http://www.kunstverein-pertolzhofen.de/
  11. http://www.anais-galerie.de/index.php/anais.html
  12. https://www.silkeborgbad.dk/
  13. https://kallmann-museum.de/
  14. https://galerie-ohnesorge.de/die-galerie.html
  15. https://musees.verviers.be/
  16. https://museen.de/staedtische-galerie-im-cordonhaus-cham.html
  17. https://kuenstlerhaus-saar.de/
  18. https://galerieumeni.cz/
  19. https://www.kunstverein-aichach.de/