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Ruth Loosli

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Ruth Loosli (* 16. Juni 1959 in Aarberg) ist eine Schweizer Schriftstellerin.

Ruth Loosli ist im Berner Seeland aufgewachsen. Sie ist ausgebildete Primarlehrerin und hat drei erwachsene Kinder. Seit 2002 lebt und arbeitet sie als Schriftstellerin in Winterthur. Sie veröffentlicht in Anthologien und Literaturzeitschriften (Wortschau u. a.). Ein erster Gedichtband erschien 2009. Es folgten weitere Lyrikbände. 2011 erschien ihr Erzählband Wila, in dem sie die Geschichten einer Rebellin und Anarchistin erzählt.[1] Die Erzählung wurde ins Französische übersetzt. Mit dem Band Hungrige Tastatur wurde sie an die Literaturtage 2021 eingeladen und 2021 erschien ein erster Roman.

Neben ihrer Tätigkeit als Autorin war Loosli Mitglied der Gruppe Literatur Winterthur und organisierte die Stadt-Safari mit. Sie ist Vorstandsmitglied der Literarischen Vereinigung Winterthur, wo sie das Programm mitgestaltet und ihre eingeladenen Autoren jeweils auch moderiert. 2021 wurde sie als Chronistin eingeladen (Münzkabinett Winterthur).[2]

2023 erhielt sie den Auftrag, mit einem Schreibbild das Plakat für "Zürich liest" zu gestalten und in dem gleichen Jahr konnte Ruth Loosli im Literaturhaus Thurgau in Gottlieben eine Ausstellung ihrer Schriftbilder gestalten. Ebenso 2024 in der Cafeteria der Stadtbibliothek Winterthur. 2026: Beitrag mit Schriftbildern in der Galerie Weiertal (Maja von Meiss).

Ruth Loosli ist Mitglied beim Verband Autorinnen und Autoren der Schweiz.

  • 1997: Preis für den Einakter "Jura" des Spiegeltheaters Zürich
  • 2018: Goldene Feder Kulturmagazin Coucou
  • 2019: Werkbeitrag der Stadt Winterthur[3]
  • 2023: Literarische Auszeichnung der Stadt Zürich für Ein Reiskorn auf meiner Fingerkuppe[4]
  • 2025: Stipendium der Landis und Gyr Stiftung für März/April (Wohnung in Zug)
  • Text des Monats, Literaturhaus Zürich 2006, 2010, 2015

Einzelnachweise

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  1. Roman Bucheli: Sanfte Anarchie. In: Neue Zürcher Zeitung. 27. Februar 2012, abgerufen am 16. Februar 2021.
  2. Via Egnatia | I Am Not Alone. Abgerufen am 21. April 2026.
  3. Werkbeiträge für Winterthurer Autorinnen und Autoren. Pressemitteilung. Stadt Winterthur, 18. Dezember 2019, abgerufen am 6. Juli 2022.
  4. Kulturelle Auszeichnungen der Stadt Zürich 2023. Abgerufen am 21. April 2026.