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Robert Breitsch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Robert Breitsch (* vor 1950) ist ein deutscher Kletterer.

Breitsch ist Mitglied und Pionier in der Vereinigung der Pfälzer Kletterer, in der er ab den 1960er Jahren aktiv war.[1][2] 1960 bestieg er den Kreuzfels bei Busenberg.[3] 1964 folgte der Bavariafels bei Wilgartswiesen.[4] Zwei Jahre später bezwang er den Jungfernsprung über den Franz-Seiler-Gedächtnisweg.[5]

Darüber hinaus engagiert er sich beim Naturschutzbund Deutschland.[6] Er lebt in Busenberg.[7]

  • Innominatagrat – Herrlicher Grat zum höchsten Berg Europas, Jahrbuch 1988[8]

Einzelnachweise

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  1. ↑ PK Programmtour und Jahresabschluss am 26.10. In: pfaelzer-kletterer.de. 20. Oktober 2024, abgerufen am 5. Juli 2026.
  2. ↑ Die Klettergeschichte der Südpfalz. In: pfalzklettern.com. 2006, abgerufen am 5. Juli 2026.
  3. ↑ Arbeitskreis Wanderfalkenschutz Landesarbeitsgruppe im Naturschutzbund Deutschland e. V. Landesverband Rheinland-Pfalz. In: summitpost.org. Abgerufen am 5. Juli 2026.
  4. ↑ Pfalz: Rinnthaler & Wilgartswieser Gebiet. In: db-sandsteinklettern.gipfelbuch.de. 8. März 2024, abgerufen am 5. Juli 2026.
  5. ↑ Karl Kissel: Dahn – eine Chronik. Dahn 1999, ISBN 3-00-002205-8, S. 275.
  6. ↑ Arbeitskreis Wanderfalkenschutz Landesarbeitsgruppe im Naturschutzbund Deutschland e. V. Landesverband Rheinland-Pfalz. In: rlp.nabu.de. Januar 2010, abgerufen am 5. Juli 2026.
  7. ↑ Staatsanzeiger Rheinland-Pfalz. In: staatsanzeiger.rlp.de. 20. Dezember 2004, abgerufen am 5. Juli 2026.
  8. ↑ Jahrbuchliste. In: pfaelzer-kletterer.de. 6. Juni 2020, abgerufen am 5. Juli 2026.
  9. ↑ Broschüre Der Landesorden 2017 der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Herausgegeben Dezember 2017 (Auflage: 200 Stück)