Erste internationale Erfahrungen sammelte Eko Rimbawan bei den Südostasienspielen 2017 in Kuala Lumpur, bei denen er mit der indonesischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 39,05s die Silbermedaille gewann. 2018 nahm er erstmals an den Asienspielen in Jakarta teil, wurde dort im 200-Meter-Lauf disqualifiziert und gewann mit der indonesischen Stafette in 38,77s die Silbermedaille hinter dem Team aus Japan. Im Jahr darauf schied er bei den Asienmeisterschaften in Doha mit der Staffel mit 39,96s im Vorlauf aus. Auch bei den World Relays in Yokohama gelangte er in 39,39s nicht bis in das Finale. Im Juli schied er bei der Sommer-Universiade in Neapel mit 10,67s im Vorlauf aus. Anfang Dezember gelangte er bei den Südostasienspielen in Capas in 21,22s auf den fünften Platz und gelangte mit der Staffel in 40,12s auf Rang vier. 2022 wurde er dann bei den Südostasienspielen in Hanoi in 21,76s Achter über 200 Meter und gelangte mit der Staffel mit 39,65s auf Rang vier.
2019 wurde Rimbawan indonesischer Meister im 200-Meter-Lauf.