Richard Dippold
Richard Dippold (* 4. Juni 1891 in Pirmasens; † 13. Februar 1963 ebenda) war ein deutscher Politiker (CDU).
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Dippold war Helfer in Steuersachen. Er war Gründungsmitglied der DJK (Deutsche Jugendkraft) Pirmasens.
Von 1908 bis 1923 spielte er beim FK Pirmasens und brachte es auf mehr als 500 Spiele.[1]
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vor 1933 war Dippold Mitglied der BVP, nach dem Krieg gehörte er zu den Mitbegründern der CDU. Von 1946 bis 1951 gehörte er dem Stadtrat in Pirmasens an, von 1953 bis 1961 war er Beigeordneter der Stadt Pirmasens.
Vom 12. Juli 1950 bis zum 17. Mai 1951 gehörte Dippold, als Nachfolger des ausgeschiedenen Abgeordneten Julius Pieper, dem Rheinland-Pfälzischen Landtag an.
Ehrungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In seiner Heimatstadt wurde die Richard-Dippold-Straße im Winzler Viertel nach ihm benannt.
Der FK Pirmasens verlieh ihm den Ehrenring.[2]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Die Stellvertreter des freien Volkes: Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015, 2016, ISBN 3-658-04751-8, S. 147–148.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Richard Dippold in der Rheinland-Pfälzischen Personendatenbank, abgerufen am 26. April 2026.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Oliver Siebisch: Rattenfänger, Verleumdung und das Wohl der Heimatstadt. In: PSST! 25. Mai 2024, abgerufen am 26. April 2026.
- ↑ Warum eine Pirmasenser Straße nach einem Mitglied einer Bürgerwehr benannt ist - Pirmasens. 13. Januar 2021, abgerufen am 26. April 2026.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Dippold, Richard |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (CDU), MdL |
| GEBURTSDATUM | 4. Juni 1891 |
| GEBURTSORT | Pirmasens |
| STERBEDATUM | 13. Februar 1963 |
| STERBEORT | Pirmasens |