Reichenhausen
Reichenhausen Gemeinde Erbenhausen | |
|---|---|
| Koordinaten: | 50° 35′ N, 10° 8′ O |
| Höhe: | 505 m ü. NN |
| Fläche: | 5,98 km²[1] |
| Einwohner: | ca. 200[2] |
| Bevölkerungsdichte: | 33 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 1. April 1974 |
| Postleitzahl: | 98634 |
| Vorwahl: | 036946 |
Reichenhausen ist ein Ortsteil von Erbenhausen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen. Mit ca. 200 Einwohnern ist Reichenhausen der bevölkerungsreichste Ortsteil der Gemeinde.
Geographische Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Landschaft um Reichenhausen ist von Basaltkuppen der Vorderen Rhön geprägt. Ein Quellbach der Felda entspringt bei Reichenhausen. Die Bundesstraße 285 und die Landesstraße 1123 erschließen den Ort verkehrsmäßig.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1317 wurde der Ort erstmals als Richhildehusen erwähnt. Er gehörte zum Amt Kaltennordheim der Grafschaft Henneberg, später zu Sachsen-Weimar-Eisenach (Eisenacher Oberland). Jahrhundertelang war Landwirtschaft die Haupterwerbsquelle. Im 19. Jahrhundert hatte die Produktion von Peitschenstöcken wirtschaftliche Bedeutung.
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Dorfkirche Reichenhausen wurde 1737 anstelle einer zu klein gewordenen Vorgängerkirche erbaut.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Otto Wagner (1877–1962), Politiker
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Reichenhausen.de
- Reichenhausen auf der Webseite der VG Hohe Rhön
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Gemarkung Reichenhausen, Gemeinde Erbenhausen. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.
- ↑ Webauftritt. Gemeinde Erbenhausen, abgerufen im Januar 2026.