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Ralph Gabriel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ralph Gabriel (* 1971 in Salzburg) ist ein österreichischer Architekt, Kulturwissenschaftler und Autor.

Gabriel studierte Architektur an der Technischen Universität Wien bei Erich Raith. Danach widmete er sich zeitweise dem Bau- und Verlagswesen. Seit 2000 arbeitet er an Ausstellungsprojekten in der Gedenkstätte Sachsenhausen in Oranienburg mit. Von 2005 bis 2006 war Gabriel Lehrbeauftragter am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin zu gegenwärtigen Formen des Rechtsextremismus. Er promoviert über Architekten des SS-Bauwesens.

Seit 2006 ist Gabriel mit Bert Papenfuß und Norbert Kröcher Herausgeber der Berliner Zeitschrift TorTour und ist seit 2008 Mitglied des provisorischen Redaktionsrats der Zeitschrift floppy myriapoda. Gabriel lebt und arbeitet seit 2000 in Berlin und Wien.

Publikationen (Auswahl)

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Preise / Stipendien (Auswahl)

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  • 2003 IFK Jubiläumsstipendium für das Forschungsprojekt „Baumeister des Schwarzen Ordens“
  • 2005 Herbert-Steiner-Preis für Forschungen über Widerstand / Verfolgung / Exil in der Zeit des Nationalsozialismus[2]
  • Literatur von und über Ralph Gabriel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Ralph Gabriel. Black Paperhouse, archiviert vom Original am 23. Dezember 2009; abgerufen am 3. September 2020 (Lebenslauf).

Einzelnachweise

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  1. HNO3. Mik Stones 12-Eurocent-Romane (Memento vom 12. Juni 2010 im Internet Archive) Kurzbeschreibung von HNO3, abgerufen am 31. März 2009
  2. http://www.ith.or.at/ith/steinerpreis2008_vergabe.htm