DTM Race Driver
| DTM Race Driver | |||
| Originaltitel | TOCA Race Driver | ||
|---|---|---|---|
| Entwickler | Codemasters | ||
| Publisher | Codemasters | ||
| Veröffentlichung | 28. März 2003 | ||
| Plattform | Windows, PlayStation 2, Xbox | ||
| Genre | Rennspiel | ||
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler | ||
| Steuerung | Gamepad, Tastatur und Maus | ||
| Medium | CD-ROM (PC), DVD-ROM (Konsolen) | ||
| Sprache | Deutsch | ||
| Altersfreigabe |
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| PEGI-Inhaltsbewertung | Schimpfwörter | ||
DTM Race Driver (englischer Originaltitel: TOCA Race Driver) ist der erste Teil einer Reihe von Rennspielen des britischen Unternehmens Codemasters, der für Windows, die Xbox und die PlayStation 2 erhältlich ist. Er stellt eine direkte Fortsetzung der TOCA-Touring-Cars-Serie desselben Herstellers dar. Eine Besonderheit ist die Vielfalt verfügbarer Rennserien, darunter die namensgebende DTM. Mit DTM Race Driver: Director's Cut erschien 2003 eine erweiterte Neuauflage und mit DTM Race Driver 2 existiert ein direkter Nachfolger.
Spielprinzip
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der PC-Variante stehen 13 Meisterschaften, 38 authentische Rennstrecken und 42 echte Tourenwagen zur Verfügung. 20 Rennwagen können sich gleichzeitig auf der Strecke befinden. Das Schadensmodell simuliert Fahrzeugschäden nur optischer Natur.
Handlung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Karriere-Modus lernt die Hauptfigur Ryan McKane – dessen Vater von einem Fahrer namens James Randall durch einen Rammstoß getötet wurde – Bobby Scott kennen. Dieser wird sein künftiger Manager. Er bittet Ryan, einen Lexus IS 200 zu fahren und mit diesem Wagen eine komplette Saison zu absolvieren. Nach dieser fährt man dann ein Rennen gegen den Pro Race Driver Paul Craven, in welchem als Belohnung ein Mini Cooper winkt.
Dann kann man seine Stationen in der Karriere selbst aussuchen. Nachdem Ryan sich für die nächsthöhere Gruppe mit wesentlich stärkeren Wagen qualifiziert hat, gerät er in einen Streit mit seinem Bruder Donnie, da er nicht mit ihm verglichen werden will. Wenig später lernt McKane einen weiteren Fahrer namens Nick Landers kennen, der Ryans Bruder verletzt, indem er ihn von der Strecke rammt. Nachdem man schließlich den Aufstieg in die Weltmeisterschaft geschafft hat, wird der Manager Bobby Scott von Nick Landers überfahren, da dieser herausfindet, dass Nick Landers nur das Alter Ego von James Randall ist. In der WM kommt es nun zum Showdown, an dessen Ende Ryan McKane Nick Landers’ wahre Identität enthüllt.
Rezeption
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Die Redaktion von PC Games bewertete die Hintergrundgeschichte auf dem Niveau einer Seifenoper. Trotzdem motiviere sie. Das Fahrverhalten wurde als gelungene Mischung aus Arcade und Simulation eingestuft. Das Schadensmodell sei detailliert und das Tuning wirke sich spürbar auf die Fahrzeuge aus. Lobend wurde auch die Grafik-Engine erwähnt.[1] Den Testern von PC Action gefiel ebenfalls die menschliche Komponente des Rennsports durch das Szenario.[2]
Ulrich Steppberger von M! Games bewertete die Fahrphysik als anspruchsvoll, aber nicht zu kompliziert. Das Fahrverhalten der Computergegner sei realistisch aggressiv. Auf der Konsole erzielt der Hersteller eine stabile Bildrate, wobei Randobjekte plötzlich auftauchen. Ihm missfiel die klischeehafte Handlung mit ihren platten Charakteren.[3]
„Fesselnde Tourenwagen-Raserei mit dickem Fahrzeug- und Streckenangebot. Kleinere Grafikmängel lassen sich verschmerzen.“
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Pro Race Driver bei MobyGames (englisch)
- TOCA: Race Driver in der Online Games-Datenbank
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Justin Stolzenberg: DTM Race Driver. In: PC Games. April 2003, S. 64–71 (Textarchiv – Internet Archive).
- ↑ a b Harald Fränkel: Schaden-Freude. In: PC Action. März 2003, S. 86–89 (Textarchiv – Internet Archive).
- ↑ a b c Ulrich Steppberger: DTM Race Driver – im Klassik-Test (PS2). In: MANIAC.de. 22. Juni 2021, abgerufen am 21. Februar 2026.

