RWE Rhein-Ruhr
| RWE Rhein-Ruhr AG | |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| Auflösung | 2009 |
| Auflösungsgrund | Umfirmierung |
| Sitz | Essen, Deutschland |
| Mitarbeiterzahl | 4.788[1] |
| Umsatz | 5,3 Mrd. Euro[1] |
| Branche | Energieversorgung |
| Stand: 2008 | |
Die RWE Rhein-Ruhr AG war der Rechtsnachfolger der RWE Energie AG, die seit der Gründung der Holding RWE AG 1990 bis zur Fusion mit VEW 2000 das gesamte Stromgeschäft des RWE-Konzerns umfasste.[2]
Die RWE Rhein-Ruhr AG war eine Tochtergesellschaft der RWE Energy AG im Bereich von Wesel bis Bad Kreuznach und von Düren bis Siegen mit der Zentrale in Essen.[1] Zum 1. September 2009 wurde die RWE Rhein-Ruhr AG in RWE Rheinland Westfalen Netz AG umfirmiert. Das Vertriebsgeschäft wurde auf die RWE Vertrieb AG abgespalten und das Netzgeschäft der aufgelösten RWE Westfalen-Weser-Ems AG übernommen.[3]
Am 2. Dezember 2010 beschloss die Hauptsammlung der RWE Rheinland Westfalen Netz AG die Gesellschaft in RWE Deutschland AG umzufirmieren.[4]
Beteiligungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die ehemalige RWE Rhein-Ruhr AG besaß Mehrheitsbeteiligungen an mehreren Energieversorgern sowie Tochterunternehmen, die in Teilregionen die Versorgung übernehmen. Die Gesellschaft hielt unter anderem eine 67-prozentige Beteiligung an der rhenag Rheinische Energie AG sowie 79 % der Anteile an der ELE Emscher Lippe Energie GmbH. Zudem war die Gesellschaft mit einer Minderheitsbeteiligung an mehreren Stadtwerken beteiligt.[1]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 RWE Rhein-Ruhr Aktiengesellschaft, Essen, Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008, abgerufen unter bundesanzeiger.de.
- ↑ RWE Rhein-Ruhr Strom: Stromtarife vom Stromanbieter RWE Rhein-Ruhr AG | Tarifo. Abgerufen am 30. Juli 2018.
- ↑ Handelsregister B des Amtsgerichts Essen, Chronologischer Auszug zur Registernummer 14457, abgerufen unter handelsregister.de.
- ↑ RWE Deutschland AG - cio.de. Abgerufen am 30. Juli 2018.