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RWE Rhein-Ruhr

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
RWE Rhein-Ruhr AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
Auflösung 2009
Auflösungsgrund Umfirmierung
Sitz Essen, Deutschland
Mitarbeiterzahl 4.788[1]
Umsatz 5,3 Mrd. Euro[1]
Branche Energieversorgung
Stand: 2008

Die RWE Rhein-Ruhr AG war der Rechtsnachfolger der RWE Energie AG, die seit der Gründung der Holding RWE AG 1990 bis zur Fusion mit VEW 2000 das gesamte Stromgeschäft des RWE-Konzerns umfasste.[2]

Die RWE Rhein-Ruhr AG war eine Tochtergesellschaft der RWE Energy AG im Bereich von Wesel bis Bad Kreuznach und von Düren bis Siegen mit der Zentrale in Essen.[1] Zum 1. September 2009 wurde die RWE Rhein-Ruhr AG in RWE Rheinland Westfalen Netz AG umfirmiert. Das Vertriebsgeschäft wurde auf die RWE Vertrieb AG abgespalten und das Netzgeschäft der aufgelösten RWE Westfalen-Weser-Ems AG übernommen.[3]

Am 2. Dezember 2010 beschloss die Hauptsammlung der RWE Rheinland Westfalen Netz AG die Gesellschaft in RWE Deutschland AG umzufirmieren.[4]

Die ehemalige RWE Rhein-Ruhr AG besaß Mehrheitsbeteiligungen an mehreren Energieversorgern sowie Tochterunternehmen, die in Teilregionen die Versorgung übernehmen. Die Gesellschaft hielt unter anderem eine 67-prozentige Beteiligung an der rhenag Rheinische Energie AG sowie 79 % der Anteile an der ELE Emscher Lippe Energie GmbH. Zudem war die Gesellschaft mit einer Minderheitsbeteiligung an mehreren Stadtwerken beteiligt.[1]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 RWE Rhein-Ruhr Aktiengesellschaft, Essen, Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008, abgerufen unter bundesanzeiger.de.
  2. RWE Rhein-Ruhr Strom: Stromtarife vom Stromanbieter RWE Rhein-Ruhr AG | Tarifo. Abgerufen am 30. Juli 2018.
  3. Handelsregister B des Amtsgerichts Essen, Chronologischer Auszug zur Registernummer 14457, abgerufen unter handelsregister.de.
  4. RWE Deutschland AG - cio.de. Abgerufen am 30. Juli 2018.