Predrag Slijepčević
Predrag B. Slijepčević () (* 25. Juni 1962 in Gacko, Sozialistische Republik Bosnien und Herzegowina, SFR Jugoslawien[1]) ist ein bosnisch-britischer Biowissenschaftler und Hochschullehrer. Er ist insbesondere auf den Gebieten der Chromosomen- und Telomerbiologie tätig und forscht unter anderem zu Alterungsprozessen und biologischer Information. Nach einem Studium der Veterinärmedizin und einer wissenschaftlichen Ausbildung in Strahlenbiologie an der Universität Sarajevo wandte er sich der Erforschung von Chromosomen, Telomeren und DNA-Schäden zu. Nach Forschungsaufenthalten u. a. in Großbritannien und den Niederlanden setzte er seine wissenschaftliche Laufbahn an der Brunel University London fort.
Seine Arbeiten bewegen sich dabei an der Schnittstelle zwischen Zell- und Molekularbiologie, Evolutionsbiologie, Biosemiotik und theoretischer Biologie. So betrachtet er alle Organismen als Holobionten.[2]
Leben und Wirken
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach seiner schulischen Ausbildung studierte er Veterinärmedizin an der Universität Sarajevo, wo er 1987 seinen Abschluss erwarb. Anschließend widmete er sich der Strahlenbiologie und absolvierte ein Magisterstudium in diesem Fachgebiet, das er 1990 abschloss. 1991 wurde er von der Universität Sarajevo im Bereich der Strahlenbiologie promoviert; Titel der Dissertationsschrift Citogenetska dozimetrija X - zračenja na modelu SU. Zavod za radiologiju, Sarajevo: Doktorska disertacija, Veterinarski fakultet Univerziteta u Sarajevu; 1991. (Titel in Deutsch: „Zytogenetische Dosimetrie von Röntgenstrahlung am SU-Modell“).[3]
Bereits während dieser Zeit begann seine wissenschaftliche Laufbahn, so war er von 1987 bis 1991 als Assistent am Institut für Radiologie und Onkologie (serbokroatisch Institut za radiologiju i onkologiju) des Klinikums Koševo in Sarajevo tätig. Slijepčević setzte dann seine wissenschaftliche Ausbildung und Forschung im Ausland fort. Für die Jahre 1991 und 1992 erhielt er mehrere Stipendien für Forschungsaufenthalte im Ausland. Dazu gehörten ein Fulbright-Stipendium für einen Aufenthalt an der University of California, San Francisco, ein Stipendium des British Council für die University of St Andrews in Schottland sowie ein Stipendium des europäischen Tempus-Programms (Trans-European Mobility Programme for University Studies) für die Universität Leiden in den Niederlanden. Slijepčević entschied sich gegen den Aufenthalt in den USA und für eine weitere wissenschaftliche Laufbahn in Europa. In dieser frühen Phase seiner internationalen Tätigkeit hielt er sich sowohl in St Andrews als auch in Leiden auf.
Von 1992 bis 1994 war Slijepčević als Postdoktorand am Department of Pathology der University of Cambridge tätig. Dort arbeitete er im Umfeld der Krebs- und Genomforschung und forschte unter anderem mit dem Genetiker Bruce Ponder. Anschließend kehrte er in die Niederlande zurück und war von 1994 bis 1995 als Postdoktorand am Department of Radiation Genetics der Universität Leiden tätig. Von 1995 bis 1998 setzte er seine wissenschaftliche Tätigkeit als Postdoktorand an der University of St Andrews im Bereich der Biomedizin fort.[4]
Im September 1998 wechselte Slijepčević an die Brunel University[5], London, wo er zunächst als Lecturer tätig war. Seit Oktober 2005 ist er dort als Senior Lecturer tätig. Damit entwickelte sich seine akademische Laufbahn von der Strahlenbiologie und Radiologie über die experimentelle Zell- und Chromosomenforschung hin zu einem breiteren Forschungsinteresse an den biologischen Grundlagen von Information, Evolution und Kognition.
In seiner wissenschaftlichen Arbeit beschäftigte sich Slijepčević zunächst insbesondere mit Chromosomen, Telomeren und den Mechanismen der DNA-Schädigung und DNA-Reparatur. Slijepčević untersuchte unter anderem die Beziehungen zwischen Telomerfunktion, Chromosomenstabilität und Alterungsprozessen. Seine Forschungsarbeiten berühren dabei auch Fragen der Krebsbiologie, da Veränderungen der Chromosomen und der Mechanismen zur Aufrechterhaltung ihrer Stabilität sowohl mit Alterungsprozessen als auch mit der Entstehung und Entwicklung von malignen Tumoren in Verbindung stehen.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Forschung ist die Evolution und Plastizität von Chromosomen. Dabei befasst er sich mit der Frage, wie sich Chromosomenstrukturen im Verlauf der Evolution verändern können und welche Mechanismen an solchen Veränderungen beteiligt sind. In einer 2016 veröffentlichten Arbeit diskutierte er unter anderem die sogenannte „centromere-from-telomere“-Hypothese[6], die einen möglichen Zusammenhang zwischen Telomeren und der Entstehung von Centromeren beschreibt.
Parallel zu seinen Arbeiten auf dem Gebiet der Zell- und Chromosomenbiologie weitete Slijepčević seine wissenschaftlichen Interessen auf grundlegende Fragen der Biologie aus. Dabei beschäftigt er sich unter anderem mit biologischer Information, Biosemiotik, Kognition bei Lebewesen, natürlicher Intelligenz und dem Verhältnis zwischen Organismus und Umwelt. In seinen theoretischen Arbeiten untersucht er die Frage, ob und in welchem Sinne auch nichtmenschliche Lebewesen beziehungsweise biologische Systeme über Formen von Intelligenz und Informationsverarbeitung verfügen können. Den von ihm verwendeten Begriff der englisch „natural intelligence“ (natürliche Intelligenz) versteht er dabei weiter als den traditionellen, auf den Menschen oder auf Nervensysteme bezogenen Intelligenzbegriff. Diese Arbeiten verbinden Fragestellungen der Evolutionsbiologie mit Ansätzen der Biosemiotik und der theoretischen beziehungsweise philosophischen Biologie.
Biozivilisationen (2023)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In seinem 2023 erschienenen englischsprachigen Buch Biocivilisations: A New Look at the Science of Life entwickelt Predrag Slijepčević ein Verständnis des Lebens, das biologische Systeme nicht allein anhand genetischer Information und ihrer Weitergabe betrachtet. Er betont vielmehr die Fähigkeit lebender Systeme, Informationen aus ihrer Umwelt aufzunehmen, zu verarbeiten und auf sie zu reagieren. Damit verbindet er Fragen der biologischen Organisation und Evolution mit einem erweiterten Verständnis von Kognition, Kommunikation und Intelligenz in der belebten Natur.[7] Er schreibt aber auch, dass die Konstruktion einer Biozivilisation nach einem menschlichen Modell nur begrenzten Einblick in die Komplexität des „Gaia-Bewusstseins“ böte.[8]
Nichtmechanistische Biologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Slijepčević formuliert vier Prinzipien einer nichtmechanistischen Biologie[9], die sich gegen eine ausschließlich reduktionistische Erklärung des Lebens richten.[10]
- Allumfassender Fluss (Panta rhei)
- Handlungsfähigkeit
- Symbiose (Zusammenleben)
- Geist (Hyperdenken)
Ein zentrales Motiv ist dabei die Vorstellung des Lebens als eines fortwährenden Veränderungsprozesses. Diese prozessorientierte Perspektive steht im Zusammenhang mit der Prozessphilosophie der Biologie, die unter anderem in dem von Daniel J. Nicholson und John Dupré herausgegebenen Sammelband Everything Flows: Towards a Processual Philosophy of Biology (2018) behandelt wird. Die Beiträge untersuchen die Bedeutung dynamischer Prozesse für biologische Organismen, biologische Individualität und Evolution.[11][12]
Eine weitere Rolle spielt die Symbiose, die Slijepčević im Zusammenhang mit der wechselseitigen Abhängigkeit von Organismen betrachtet. Als Beispiel für die Bedeutung symbiotischer Prozesse in der Evolution verweist er auf die Endosymbiontentheorie von Lynn Margulis, nach der bestimmte Organellen eukaryotischer Zellen, insbesondere Mitochondrien und Plastiden, aus ursprünglich eigenständigen Organismen hervorgegangen sind.
Zu den weiteren von Slijepčević behandelten Konzepten gehören die Teleonomie und die Autopoiesis. Teleonomie bezeichnet die zweckgerichtet erscheinende Organisation biologischer Prozesse, ohne dass dafür ein vorausgesetzter übernatürlicher Zweck angenommen werden muss. Autopoiesis beschreibt die Fähigkeit bestimmter Systeme, ihre Bestandteile und ihre eigene Organisation durch interne Prozesse fortlaufend hervorzubringen und zu erhalten. Slijepčević bezieht diese Ansätze in seine Auseinandersetzung mit der Frage ein, wie sich die Organisation und Eigenständigkeit lebender Systeme erklären lassen.
Kommunikation zwischen biologischen Reichen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Slijepčević stellt die Vorstellung infrage, dass komplexe Fähigkeiten wie Kommunikation, Kooperation und die Organisation von Gemeinschaften ausschließlich für Menschen charakteristisch seien. In diesem Zusammenhang verwendet er den englischen Begriff Cross-Kingdom Communication für den Austausch biologischer Signale zwischen Organismen, die unterschiedlichen biologischen Reichen angehören. Solche Signale können beim Empfänger biologische Prozesse beeinflussen; zu den zugrunde liegenden Mechanismen gehören unter anderem chemische Signalübertragungen.
Zur Beschreibung bakterieller Kommunikation verweist Slijepčević auf Arbeiten von Eshel Ben-Jacob und dessen Mitautoren. Diese untersuchen bakterielle Kommunikationssysteme und deren sprachähnliche Eigenschaften, darunter Aspekte von Syntax und Semantik.[13][14][15] Die Verwendung sprachwissenschaftlicher Begriffe für bakterielle Kommunikationsprozesse beschreibt dabei sprachähnliche Strukturen und Bedeutungsbezüge, ohne bakterielle Kommunikation mit menschlicher Sprache gleichzusetzen.
Holone und Biozivilisationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Beschreibung der biologischen Organisation greift Slijepčević auf den Holon-Begriff zurück, der auf Arthur Koestler zurückgeht. Koestler entwickelte seine Überlegungen dazu unter anderem in Janus: A Summing Up (1978; deutsch: Der Mensch. Irrläufer der Evolution). Ein Holon ist zugleich ein eigenständiges Ganzes und Bestandteil eines umfassenderen Ganzen. Es verbindet damit die Fähigkeit zur Selbstbehauptung mit der Einbindung in übergeordnete Organisationszusammenhänge.[16][17]
Slijepčević veranschaulicht das Prinzip der Holarchie anhand von Giuseppe Arcimboldos Gemälde Flora, dessen Darstellung aus zahlreichen Pflanzenteilen zusammengesetzt ist. Er beschreibt das Holon folgendermaßen:
„(…) Ein Holon ist weder das Ganze noch ein Teil, sondern sowohl ein Teil als auch das Ganze zugleich. Das Konzept eines Holons kommt der prozesshaften Natur des Lebens sehr nahe. (…)“
Auf biologische Systeme bezogen, ermöglicht der Holon-Begriff, Organismen sowohl als eigenständige Einheiten als auch als Bestandteile umfassenderer Lebenszusammenhänge zu betrachten. Slijepčevićs Konzept der Biozivilisationen richtet den Blick dabei auf die Vielfalt biologischer Organisationsformen sowie auf die kognitiven, kommunikativen und kooperativen Fähigkeiten unterschiedlicher Lebensformen.
Kognitive und semiotische Umwelten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Slijepčevićs Konzept der Biozivilisationen knüpft unter anderem an die Umweltlehre des Biologen Jakob Johann von Uexküll und an die Biosemiotik an, die sich mit Zeichenprozessen in biologischen Zusammenhängen befasst. Von Uexküll zufolge erschließt sich jedem Organismus aufgrund seiner artspezifischen Wahrnehmungs- und Handlungsmöglichkeiten eine eigene Umwelt, die sich von derjenigen anderer Lebewesen unterscheidet.
Slijepčević verwendet in diesem Zusammenhang das Bild einer „kognitiven Blase“, um den organismusspezifischen Erfahrungsraum zu veranschaulichen, in dem Umweltreize wahrgenommen und biologisch bedeutsam werden.[18] In seinem Aufsatz Natural Intelligence and Anthropic Reasoning (2020) bezeichnet er die durch die Kopplung von Organismen und Umwelt entstehenden artspezifischen Welten als „cognitive/semiotic universes“ (kognitiv-semiotische Universen). In ihrer Gesamtheit bilden diese nach seinem Ansatz ein kognitiv-semiotisches „Multiversum“. Die jeweiligen Erfahrungswelten sind durch die biologischen Wahrnehmungs- und Handlungsmöglichkeiten der betreffenden Organismen geprägt.[19]
Als Beispiele für biologische Organisations- und Veränderungsleistungen führt Slijepčević unter anderem die Veränderung der Erdatmosphäre, bzw. der Biogeochemie durch Cyanobakterien sowie die komplexen Bau- und Organisationsleistungen von Ameisen und Termiten an. Die Biosphäre lässt sich in dieser Perspektive als ein Gefüge miteinander wechselwirkender biologischer Systeme betrachten.
Für die Einordnung der biologischen Vielfalt ist außerdem die von Lynn Margulis und Karlene V. Schwartz entwickelte Fünf-Reiche-Systematik von Bedeutung, die Bakterien, Protoctisten, Pflanzen, Pilze und Tiere unterscheidet.[20][21] Diese Systematik bildet einen taxonomischen Bezugsrahmen, ist aber nicht mit Slijepčevićs kognitiv-semiotischen Universen gleichzusetzen, die sich auf die Beziehungen zwischen Organismen und ihren jeweiligen Umwelten beziehen.
Gaia und die Vernetzung des Lebens
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Slijepčević greift auch die Gaia-Hypothese auf, die Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und ihrer abiotischen Umwelt als wesentlichen Bestandteil der Funktionsweise des Erdsystems betrachtet. Er versteht das Leben als ein vernetztes und sich selbst organisierendes System, in dem Organismen und Umwelt eng miteinander verbunden sind.[22] Seine Überlegungen führen zu der weitergehenden Vorstellung, die Vernetzung lebender Systeme könne als Grundlage eines dezentralen Bewusstseins der Erde verstanden werden, das er mit Begriffen wie „Gaia-Bewusstsein“ oder „Hypergedanke“ verbindet. Diese Vorstellung geht über die empirisch etablierten Aussagen der Gaia-Hypothese hinaus und ist als theoretische Erweiterung seines Ansatzes zu verstehen.
Slijepčević knüpft in seinen Überlegungen an unterschiedliche biologische und systemtheoretische Ansätze an, darunter Arbeiten von Lynn Margulis, Gregory Bateson, Francisco Varela, Humberto Maturana und Eshel Ben-Jacob.[23]
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Für sein 2023 erschienenes Werk Biocivilisations: A New Look at the Science of Life erhielt Slijepčević 2024 die Gold Medal des Nautilus Book Award in der Kategorie „Restorative Earth Practices“.
Werke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Einzelwerke, siehe „Selected Publications“ brunel.ac.uk
- Predrag B. Slijepčević: Biocivilisations: A New Look at the Science of Life. Chelsea Green Publishing, White River Junction, Vermont 2023, ISBN 978-1-64502-138-4
- Predrag B. Slijepčević: Biozivilisationen. Ein neuer Blick auf die Wissenschaft vom Leben. Neue Erde, Saarbrücken 2026, ISBN 978-3-89060-889-1, mit einem Vorwort von Vandana Shiva
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Fotografie von Predrag Slijepčević, auf brunel.ac.uk brunel.ac.uk
- Webseite von Predrag Slijepčević biocivilizations.com
- Medien
- Biocivilisations: A New Look at the Science of Life. Conway Hall, 17. Juni 2023, auf YouTube
- Dr. Predrag Slijepcevic, NARRATIVE #140 im Gespräch mit Robert Cibis, 9. Mai 2026, auf YouTube
Einzelnachweise und Anmerkungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Ministarstvo za ljudska prava i izbjeglice Bosne i Hercegovine (Hrsg.): Ko je ko u bh. dijaspori. Sarajevo 2009, S. 158, Biografie „Prof. dr. Slijepčević Predrag“, auf islam.ba islam.ba
- ↑ Predrag B. Slijepčević: Biozivilisationen. Ein neuer Blick auf die Wissenschaft vom Leben. Neue Erde, Saarbrücken 2026, ISBN 978-3-89060-889-1, S. 40
- ↑ Monografija Univerzitet u Sarajevu Veterinarski Fakultet 1949–2024, S. 192, auf vfs.unsa.ba vfs.unsa.ba
- ↑ Predrag B. Slijepčević. Department of Life Sciences; Brunel University London, United Kingdom, The Thirdway, auf thethirdwayofevolution.com thethirdwayofevolution.com
- ↑ Dr Predrag Slijepcevic, Senior Lecturer & Bicgp/Research Co-Ordinator, Brunel University, auf brunel.ac.uk brunel.ac.uk
- ↑ Die „Centromere-from-Telomere-Hypothese“ geht auf Alberto Villasante, Juan Pedro Abad und María Méndez-Lago zurück. Sie veröffentlichten die Hypothese im Jahr 2007 in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), Centromeres were derived from telomeres during the evolution of the eukaryotic chromosome. Die „Centromere-from-Telomere-Hypothese“ besagt, dass sich die Zentromere der Eukaryoten evolutionär eher aus telomernahen DNA-Bereichen entwickelt haben könnten, als das sie aus einem ursprünglichen ringförmigen Genom linearer Chromosomen entstanden sind.
- ↑ Biographische Informationen zu Predrag Slijepčević, Akademska Knjiga: akademskaknjiga.com.
- ↑ Predrag B. Slijepčević: Biozivilisationen. Ein neuer Blick auf die Wissenschaft vom Leben. Neue Erde, Saarbrücken 2026, ISBN 978-3-89060-889-1, S. 27;
- ↑ siehe auch Mechanistisches Weltbild
- ↑ Predrag B. Slijepčević: Biozivilisationen. Ein neuer Blick auf die Wissenschaft vom Leben. Neue Erde, Saarbrücken 2026, ISBN 978-3-89060-889-1, S. 29; 33.
- ↑ Daniel J. Nicholson, John Dupré (Hrsg.): Everything Flows: Towards a Processual Philosophy of Biology. Oxford University Press, Oxford 2018, ISBN 978-0-19-877963-6.
- ↑ Leon Vlieger: Book review – Biocivilisations: A New Look at the Science of Life. The Inquisitive Biologist, auf inquisitivebiologist.com
- ↑ Eshel Ben-Jacob, I. Becker, Y. Shapira, H. Levine: „Bacterial Linguistic Communication and Social Intelligence“. In: Trends in Microbiology, Band 12, Nr. 8, 2004, S. 366–372.
- ↑ Predrag B. Slijepčević: Biozivilisationen. Ein neuer Blick auf die Wissenschaft vom Leben. Neue Erde, Saarbrücken 2026, ISBN 978-3-89060-889-1, S. 8.
- ↑ Predrag Slijepčević: „Principles of cognitive biology and the concept of biocivilisations“. In: Biosystems, Band 235, 2024, Artikel 105109, DOI: 10.1016/j.biosystems.2023.105109.
- ↑ Arthur Koestler: Janus: A Summing Up. Hutchinson, London 1978, ISBN 978-0-394-50052-2.
- ↑ Predrag B. Slijepčević: Biozivilisationen. Ein neuer Blick auf die Wissenschaft vom Leben. Neue Erde, Saarbrücken 2026, ISBN 978-3-89060-889-1, S. 60–62.
- ↑ Predrag B. Slijepčević: Biozivilisationen. Ein neuer Blick auf die Wissenschaft vom Leben. Neue Erde, Saarbrücken 2026, ISBN 978-3-89060-889-1, S. 107 f.
- ↑ Predrag Slijepčević: „Natural Intelligence and Anthropic Reasoning“. In: Biosemiotics, Band 13, 2020, S. 285–307, DOI: 10.1007/s12304-020-09388-7.
- ↑ Lynn Margulis, Karlene V. Schwartz: Five Kingdoms: An Illustrated Guide to the Phyla of Life on Earth. 3. Auflage, W. H. Freeman, New York 1998.
- ↑ Lynn Margulis, Karlene V. Schwartz, Michael Dolan: Diversity of Life: The Illustrated Guide to the Five Kingdoms. 2. Auflage, Jones & Bartlett Publishers, Boston 1999, ISBN 0-7637-0862-3.
- ↑ Predrag B. Slijepčević: Biozivilisationen. Ein neuer Blick auf die Wissenschaft vom Leben. Neue Erde, Saarbrücken 2026, ISBN 978-3-89060-889-1, S. 4.
- ↑ Predrag B. Slijepčević: Biozivilisationen. Ein neuer Blick auf die Wissenschaft vom Leben. Neue Erde, Saarbrücken 2026, ISBN 978-3-89060-889-1, S. 68.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Slijepčević, Predrag B. |
| KURZBESCHREIBUNG | jugoslawisch-britischer Tierarzt, Strahlenbiologe, Genetiker, Autor |
| GEBURTSDATUM | 25. Juni 1962 |
| GEBURTSORT | Gacko, Jugoslawien |