Pinnixulala
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Unterfamilie | ||||||||||||
| Pinnixulalinae | ||||||||||||
| Palacios Theil, Cuesta & Felder, 2016 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Pinnixulala | ||||||||||||
| Palacios Theil, Cuesta & Felder, 2016 |
Pinnixulala ist eine Gattung der Pinnotheridae mit vier rezenten Arten und die einzige Gattung der Unterfamilie Pinnixulalinae.[1] Sie bewohnen die Gezeitenzone und den Schelf in Tiefen zwischen 0 und 54 m im tropischen Atlantik und in der gemäßigten Klimazone des Nordatlantiks. Sie sind Kommensalen bei Vielborstern und Schlammgarnelen der Familie Upogebiidae.[2]
Merkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Carapax ist bis 9 mm lang, etwa doppelt so breit und bei Weibchen queroval bis spindelförmig. Die Regionen sind gut definiert. Der Finger des dritten Maxillipeden steht mit dem Propodus proximal dessen Mitte in gelenkiger Verbindung und ist nahezu parallel zu diesem orientiert. Der Exopodit hat am mittleren Seitenrand einen winkligen Lappen. Das vorletzte Schreitbein ist deutlich kräftiger als die übrigen und länger als die angrenzenden. Der Unterrand von Merus und Ischium der letzten beiden Schreitbeine ist mit Dornen oder spitzen Körnern bewehrt, wenn die Pleon-Somiten frei beweglich sind. Sind dritter bis fünfter Somit verschmolzen, sind die Unterränder glatt.[2]
Systematik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Gattung gehören folgende rezente Arten:[1]
- Pinnixulala heardi Felder & Palacios Theil, 2020
- Pinnixulala petersi (Bott, 1955)
- Pinnixulala retinens (Rathbun, 1918)
- Pinnixulala valerii (Rathbun, 1931)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Pinnixulala Palacios Theil, Cuesta & Felder, 2016. In: World Register of Marine Species. Abgerufen am 31. Mai 2026 (englisch).
- 1 2 Gary C. B. Poore, Shane T. Ahyong: Pinnixulala Palacios Theil, Cuesta & Felder, 2016. In: Marine Decapod Crustacea. A Guide to Families and Genera of the World. Csiro Publishing, Clayton South 2023, ISBN 978-1-4863-1180-4, S. 875 (englisch).