Phosphorbombe

Eine Phosphorbombe ist eine Bombe die in der Regel ein Gemisch aus Weißem Phosphor und Bindemitteln enthält. Sie wird sowohl als Brandbombe wie auch als Nebelkampfstoff eingesetzt.[1] Der Begriff Phosphorbombe wird mehrdeutig für mit Phosphor befüllte Fliegerbomben, Granaten und Geschosse verwendet.
Technik & Funktionsweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Fliegerbomben befüllt mit Phosphor haben in der Regel eine geringe Wandstärke um im Bombenkörper eine große Menge Phosphor-Brandmischung unterzubringen. Phosphorbomben überschreiten selten ein Gewicht von 450 kg. Die Bomben werden beim Aufschlag oder in der Luft über dem Ziel gezündet. Die Brandmischungen bestehen aus Weißem Phosphor und Passivierungs- und Bindemitteln wie Naturkautschuk, Natriumhydroxid, Kunstharzen, Pflanzenöle usw. Die sogenannten „Phosphorkanister“ und „Brandkanister“ aus dem Zweiten Weltkrieg bestanden aus einem Blech-Kanister, befüllt mit Mischungen aus Phosphor, Leichtbenzin, Gummilatex, Naturkautschuk o. Ä.. Phosphorbomben benötigen neben dem Zünder in der Regel keine zusätzliche Anzündladung, da der pyrophore Weiße Phosphor sich im Kontakt mit Luftsauerstoff selbst entzündet.
Weißer Phosphor ist die reaktivste Modifikation des Phosphors. Es brennt mit einer 1300 Grad Celsius heißen Flamme unter starker Entwicklung von weißem Rauch (Phosphorpentoxid), der gesundheitsschädlich ist. Brennender weißer Phosphor ist durch Wasser löschbar, entzündet sich aber nach der Trocknung von neuem. Daher sollte man zum Löschen brennenden Phosphors auf Sand zurückgreifen.[2][3]
Aktuell spielt Weißer Phosphor als Brandkampfstoff für Fliegerbomben nur noch eine untergeordnete Rolle. Vielmehr wird es als Füllung von Artilleriegeschossen, Mörsergranaten, Handgranaten sowie für Gefechtsköpfe von Artillerieraketen verwendet. Daneben kommt es auch für Rauchgranaten und Nebelmittelwurfanlagen zur Anwendung. Viele westliche Streitkräfte verwenden für diese anstelle von Weißem Phosphor schon seit längerer Zeit Roter Phosphor, Hexachlorethan, Titantetrachlorid, Zinntetrachlorid oder Chlorsulfonsäure.
Auswirkungen auf den Menschen
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Eine mit Phosphor in Kontakt gekommene Person wird versuchen, die brennenden Stellen auszuschlagen. Da Phosphor in Brandbomben jedoch mit Bindemitteln versetzt wird, bleibt die zähflüssige Masse an der bis dahin noch nicht brennenden Hand haften und wird so weiter verteilt. Weißer Phosphor erzeugt in der Regel drittgradige Verbrennungen, zum Teil bis auf den Knochen. Da diese bei einem Angriff meist großflächig sind, sterben Betroffene langsam an ihren Verbrennungen, sofern sie nicht durch Inhalation der giftigen Dämpfe, Verbrennung der Atemwege oder Intoxikation zu Tode gekommen sind.
Neben der Brandwirkung und den schwer heilenden Verletzungen, die ein Hautkontakt schon bei geringen Mengen verursacht, sind weißer Phosphor und seine Dämpfe giftig. Dosen ab 15 mg weißem Phosphor können schwere toxische Wirkungen auslösen. Mengen ab 50 mg (ca. 1 mg/kg Körpergewicht) können letal wirken.[4] Der Tod tritt nach 5 bis 10 Tagen aufgrund schwerer Stoffwechselstörungen sowie Schädigung von Leber, Herz und Nieren ein. Bei dermaler Aufnahme, d. h. über die Haut, ist die Gefahr geringer.
Völkerrechtliche Einordnung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Einsatz von Brandwaffen gegen Zivilpersonen bzw. in einer Art und Weise, in der es leicht zu Begleitschäden kommen kann, ist entsprechend dem Verbot von unterschiedslosen Angriffen in den Zusatzprotokollen von 1977 zu den Genfer Abkommen von 1949 verboten, nicht jedoch ihr Einsatz im Allgemeinen.[5]
Kritiker sehen in Phosphorbomben einen Verstoß gegen Artikel 35 des ersten Zusatzprotokolls, der „Waffen, Geschosse und Material sowie Methoden der Kriegführung“ verbietet, falls sie „geeignet sind, überflüssige Verletzungen oder unnötige Leiden zu verursachen“ oder „dazu bestimmt sind oder von [ihnen] erwartet werden kann, dass sie ausgedehnte, lang anhaltende und schwere Schäden der natürlichen Umwelt verursachen“.
Umstritten ist, ob Phosphorbomben nicht nur als Brandwaffe, sondern wegen ihrer Giftigkeit auch als chemische Waffe anzusehen sind; deren Einsatz würde gegen die Chemiewaffenkonvention verstoßen.
Israel hat das betreffende Protokoll nicht unterzeichnet, die Vereinigten Staaten haben es erst 2009 übernommen.[6] Zu US-Einsätzen von Phosphorbomben kam es während des Irak-Kriegs. Israel warf im Libanonkrieg 2006 und im Januar 2009 bei der Operation Gegossenes Blei im Gazastreifen Phosphorbomben ab,[7][8] laut eigener Aussage zur sofortigen Nebelerzeugung.[9]
Einsatzgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erster Weltkrieg
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Die Brand- und Nebelwirkung von weißem Phosphor wurde im Ersten Weltkrieg entdeckt und waffentechnisch genutzt. Mehrere Kriegsparteien verwendeten Fliegerbomben sowie Artilleriegeschosse, Mörsergranaten und auch Handgranaten mit Phosphor. Solche Handgranaten enthielten in der Regel eine Lösung aus weißem Phosphor in Kohlenstoffdisulfid sowie Bündel aus getränkten Textilien. Bei der Explosion der Granate wurden diese Bündel auseinandergeschleudert und entzündet.[10][11]
Zwischenkriegszeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg (1937–1945) setzten die Streitkräfte des Japanischen Kaiserreichs Phosphorbomben bei Luftangriffen gegen Städte und Ortschaften in China ein.[12]
Zweiter Weltkrieg
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In großem Maßstab wurde weißer Phosphor aber erst im Zweiten Weltkrieg in Brandbomben eingesetzt, beispielsweise in den deutschen Brandbomben C 50 A und C 250 A oder in den britischen Brandbomben INC 30 lb, bei denen die Brandmasse aus 6,2 kg weißen Phosphor, Benzol, Benzin und Kautschuk bestand.[13] In der britischen Nebelbombe Bomb Smoke 100 lb (von der Zivilbevölkerung, aber auch von der NS-Propaganda[14] aufgrund seiner Form „Phosphorkanister“ genannt), dienten deren 40 kg Phosphorlösung selbst als Brandmasse. Die United States Army Air Forces setzten hauptsächlich die rund 45 kg schwere Phosphorbombe vom Typ AN-M47 ein. Die Sowjetunion verwendete ZAB-Brandbomben sowie ASh-2-Ampullen mit Phosphor als Brandmittel. Bei Tieffliegerangriffen wurden auch Sprühtanks vom Typ VAP 500 mit flüssigen Phosphorlösungen eingesetzt. Beides soll nach Wolfgang Thamm keine große moralische Wirkung auf die deutschen Truppen gehabt haben. Begonnen hat der sowjetische Phosphoreinsatz mit dem Abwurf von pflaumengroßen Phosphorstücken. Es wurden auch Glasröhrchen und Glasflaschen mit 0,5 bis 1,5 Liter Phosphor-Benzin-Gemisch abgeworfen.[15] Weiter warf die Royal Air Force bei der Operation Razzle auch Brandplättchen über Deutschland ab. Diese bestanden aus Zelluloidkarten, die mit einem Loch versehen waren. Jeweils zwei Karten wurden mit einem Stück Gaze dazwischen verklebt. Die Gaze diente als Träger für feuchten weißen Phosphor, der im Lochbereich aufgetragen wurde. Bis zum Abwurf wurden die Brandplättchen feucht gelagert. Sie entzündeten sich, wenn sie nach dem Abwurf getrocknet waren, und dienten dazu, reife Getreideschläge in Brand zu setzen und so die Ernte des Feindes zu vernichten. Diese Angriffe zeigten aber kaum eine Wirkung und wurden nach kurzer Zeit wieder eingestellt.
Nachkriegszeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Phosphorbomben bei vielen Konflikten mit hoher Intensität eingesetzt: Koreakrieg, Vietnamkrieg, Nahostkonflikten, den Indisch-Pakistanischen Kriegen, den Kriegen in Afghanistan, den Jugoslawienkriegen, den Tschetschenienkriegen sowie im Krieg gegen den Terror.[16][17]
Irakkrieg
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Der italienische Fernsehsender RaiNews24 deckte im November 2005 auf, dass die USA im zweiten Irakkrieg Phosphor-Brandwaffen einsetzten. Beispielsweise wurden in Falludscha während der Operation Phantom Fury Aufständische mit WP-Granaten aus geschützten Stellungen getrieben, um sie dann mit anderen Waffen bekämpfen zu können. US-Streitkräfte hätten nach RAI-Angaben in Falludscha zudem eine Art Napalm und weißen Phosphor gegen Zivilisten eingesetzt. Die Autoren beriefen sich auf Aussagen amerikanischer Soldaten, die Szenen von durch Phosphorgranaten verbrannten Körpern zahlreicher Zivilisten schilderten.[18][19] Dies wurde vom US-Außenministerium bestritten. Die United States Army leugnete den Einsatz zunächst, gab ihn jedoch später zu. Ein GI berichtete, er habe Leichen von Phosphorwaffen-Opfern beseitigen müssen. Die USA haben die Zusatzprotokolle von 1977 zu den Genfer Abkommen von 1949, die unterschiedslose Angriffe untersagen, nicht unterzeichnet. Sie rechtfertigen den Einsatz weißen Phosphors damit, dass er nicht als chemische Waffe auf Grund seiner Giftigkeit verwendet werde, sondern als Brandmittel für eine konventionelle Waffe.
Libanonkrieg 2006
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wie mittlerweile auch von offizieller Seite bestätigt, setzten die Israelischen Streitkräfte im Libanonkrieg 2006 Artilleriegranaten mit Phosphorfüllung gegen die Hisbollah ein.[20] Auf Grund der Verletzungsmuster vermuteten die Ärzte im Libanon zuerst den Einsatz von Phosphorbomben. Die Untersuchung von Partikeln aus den Wunden ergaben aber ein Gemisch aus Wolfram-Kupfer-Aluminium, was den Einsatz von DIME-Bomben (Dense Inert Metal Explosive) nahelegt. Das Verletzungsbild ähnelt dem der Phosphorbomben, zusätzlich entsteht aber eine starke gerichtete Impulswirkung.[21][22]
Operation Gegossenes Blei 2009
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Im Zuge der Operation Gegossenes Blei im Gazastreifen wurden Artilleriegranaten mit Phosphorfüllung eingesetzt.[23] Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte sollen am 15. Januar 2009 auch das Hauptquartier des Uno-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA), sowie eine Uno-Schule im Flüchtlingscamp al-Schati mit Phosphorgranaten beschossen haben;[24] mehrere tausend Tonnen Lebensmittel und Medikamente wurden vernichtet. Außerdem wurden Berichte über viele Verletzte durch Phosphorgranaten bekannt.[25] Israel hat wenige Tage später den Einsatz der Phosphorgranaten in Gaza bestätigt.[26]
Krieg in Israel und Gaza und Gefechte im Libanon seit 2023
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Menschenrechtsorganisationen Human Rights Watch und Amnesty International werfen dem israelischen Militär vor, im Krieg in Israel und Gaza seit Oktober 2023 bei Militäroperationen im Gazastreifen und bei Gefechten im Libanon weißen Phosphor eingesetzt zu haben.[27][28] Die Zeit berichtet von Bauern im Libanon, die aufgrund der Toxizität der Substanz ihre Ernte nicht mehr verkaufen könnten.[29] Nach Angaben von Human Rights Watch sei im Libanon bis April 2024 der Einsatz von Phosphormunition in fünf Siedlungsgebieten nahe der Grenze zu Israel dokumentiert, darunter Kafr Kila, Markaba und Mays al-Jabal.[30] Das israelische Militär nahm gegenüber der Presseagentur Associated Press Stellung, dass Israel Phosphormunition als Nebelbombe einsetze und keine Zivilisten damit angreife. Zudem sei der Einsatz in dicht besiedelten Gebieten nicht vorgesehen, jedoch bestünden davon gewisse Ausnahmen. Internationales Recht würde eingehalten.[31]
Bürgerkrieg in Syrien und dem Irak
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Laut Berichten von Augenzeugen wurden in Raqqa bei russischen Luftangriffen am 13. November 2015 Phosphorbomben eingesetzt.[32] Human Rights Watch geht aufgrund der Auswertung von Videoaufnahmen zudem davon aus, dass das irakische Militär bei der Befreiung von Mossul im Sommer 2017 ebenfalls Phosphorbomben eingesetzt hat.[33]
Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) kündigte in der Folge der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien 2019 in Rojava an, den Vorwurf zu untersuchen, die türkischen Streitkräfte hätten Phosphorbomben eingesetzt. Der Kurdische Rote Halbmond hatte angegeben, sechs Patienten mit Brandwunden unbekannten Ursprungs zu behandeln. Zunächst konnte die OPCW nicht bestimmen, wie glaubwürdig die Verwürfe seien. Die Vorsitzenden der Auswärtigen Ausschüsse der Parlamente Großbritanniens, Deutschlands, Frankreich der EU und der USA hatten die türkische Offensive als einen Verstoß gegen internationales Recht verurteilt.[34]
Russisch-Ukrainischer Krieg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Ljudmyla Denissowa beschuldigte Russland, am 13. März 2022 in der Ortschaft Popasna (Oblast Luhansk) bei einem Angriff verbotene Phosphormunition eingesetzt zu haben.[35] Am 23. März soll es nach Angaben des Bürgermeisters von Irpin, Oleksandr Markushyn, auch in Irpin und Hostomel (Oblast Kiew) zum Einsatz von Phosphorbomben durch die russischen Streitkräfte gekommen sein.[36] Am 24. März beschuldigte der Gouverneur von Luhansk die russischen Streitkräfte, Phosphorbomben auf Rubischne abgeworfen zu haben.[37] Am 15. Mai 2022 warfen russische Streitkräfte Phosphorbomben auf das Asow-Stahlwerk in Mariupol ab.[38] Die Ukraine wirft Russland weiterhin vor, am 1. Juli Phosphorbomben auf der Schlangeninsel abgeworfen zu haben.[39] Am 27. Januar 2023 beschoss Russland laut dem Gouverneur von Donezk das Dorf Swaniwka mit Phosphor-Munition.[40]
Irankrieg 2026
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Irankrieg 2026 setzten die Israelischen Luftstreitkräfte die mit weißem Phosphor befüllten Spreng-Brandbomben BLU-119 gegen Ziele im Iran ein.[41][42][43]
Kampfmittelaltlasten
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Blindgänger derartiger Brandbomben sind auch heute noch eine Gefahr, da der Phosphor sich beim Freilegen von selbst entzündet und zum Beispiel die Ausstoßladung zur Explosion bringt. Bei Fehlwürfen von Phosphorbomben ins Wasser wurde vielfach der Phosphor zwar freigesetzt, entzündet sich allerdings unter Wasser nicht. Erst wenn er zum Beispiel im Spülsaum am Strand an die Oberfläche gelangt, kann er sich entzünden. An der Ostsee führt dies zu einem besonderen Problem: Aufgrund seines Aussehens wird der Phosphor oft irrtümlich für Bernstein gehalten. Im Zweiten Weltkrieg wurde die im Norden der Insel Usedom gelegene Heeresversuchsanstalt Peenemünde mehrfach bombardiert. Bis heute verursachen die Reste dieser Phosphorbomben besonders in den Strandbereichen von Karlshagen, Trassenheide und Zinnowitz immer wieder schwere Verbrennungen, wenn sich der vermeintliche Bernstein nach dem Abtrocknen entzündet und die Kleidung der Finder in Brand setzt. Daher wird empfohlen, diese Fundstücke nur mit einer Zange aufzunehmen und nicht am Körper, sondern in einem Glas mit Schraubverschluss zu transportieren.
Im März 2017 mussten wegen der Räumung eines Munitionsdepots aus dem Zweiten Weltkrieg mit etwa 10 Tonnen Kampfmitteln, darunter Phosphormunition, im Münchener Stadtteil Freimann etwa 200 Menschen evakuiert werden.[44] Auch auf dem Stadtgebiet der deutschen Bundeshauptstadt befinden sich nach Schätzungen des Berliner Senats noch rund 4.500 ungezündete Phosphorbomben.[45]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Malvern Lumsden: Incendiary Weapons. Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI), Schweden, 1975, ISBN 0-262-19139-3.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Globalsecurity.org – WP Waffen (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Pyrotechnics, Explosives, & Fireworks. Abgerufen am 2. Juli 2019 (englisch).
- ↑ G. T. Bolan & P. H. Draper Jr.: The Development of British Incendiary Bombs during the Period of the 1939–45 World War. (PDF) In: dtic.mil. Defense Technical Information Center (DTIC), abgerufen am 16. März 2026 (englisch).
- ↑ G.F. Hussey Jr.: OP 1665 - British English Ordnance 1946. (PDF) In: bulletpicker.com. Command Naval Ordnance Systems, abgerufen am 12. März 2026 (englisch).
- ↑ Gestis.dguv.de: Tetraphosphor
- ↑ CCW Treaty: Protocol on Prohibitions or Restrictions on the Use of Incendiary Weapons (Protocol III). Geneva, 10 October 1980. (englisch), 28. August 2006.
- ↑ Status of Protocol III to the CCCW: Protocol III to the Convention on Prohibitions or Restrictions on the Use of Certain Conventional Weapons which may be deemed to be Excessively Injurious or to have Indiscriminate Effects (englisch), 16. Mai 2022.
- ↑ Israel soll Phosphorbomben in Gaza einsetzen. In: dw-world.de. 14. Januar 2009, abgerufen am 3. April 2015.
- ↑ Israel admits using white phosphorous in attacks on Gaza – 24.01.2009. In: timesonline.co.uk. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 11. Mai 2011; abgerufen am 3. April 2015 (englisch).
- ↑ 'IDF white phosphorus use not illegal' In: The Jerusalem Post, 13. Januar 2009. Abgerufen am 24. März 2010 (englisch).
- ↑ Malvern Lumsden: Incendiary Weapons. Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI), 1975, S. 21–23.
- ↑ Royal Air Force Historical Society Journal 45: The Development of RAF Bombs, 1919-1939. (PDF) In: rafmuseum.org.uk. Royal Air Force Historical Society, abgerufen am 16. März 2026 (englisch).
- ↑ Malvern Lumsden: Incendiary Weapons. Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI), 1975, S. 28–29.
- ↑ Informationstafel im Röhrenbunker Hamburg-Harburg, Kanalplatz, Geschichtswerkstatt Harburg
- ↑ Wie verhält man sich bei Phosphorbränden?. In: Alpenländische Rundschau. Unpolitische Wochenschrift für die gesamten Alpenländer / Alpenländische Rundschau, 18. September 1943, S. 8 (online bei ANNO).
- ↑ Wolfgang Thamm: Fliegerbomben. Die Spreng- und Brandbombenentwicklung in der Luftwaffe; Von der einfachen Fliegerbombe zur modernen Abwurfmunition und ihre Einsätze - mit Gegenüberstellung der Entwicklungen in England, USA und Russland sowie anderer Staaten. Bonn 2003, S. 218.
- ↑ Hrw.org: Reports on Incendiary Weapons
- ↑ Malvern Lumsden: Incendiary Weapons. Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI), 1975, S. 40–69.
- ↑ US-Armee und britische Truppen setzten Phosphor ein ( vom 25. November 2005 im Internet Archive) In: ZDFheute, 16. November 2005.
- ↑ Reuters, AP, DPA: Irak: USA verteidigen Einsatz von Phosphor. In: stern.de. 17. November 2005, abgerufen am 3. April 2015.
- ↑ Israel admits using phosphorus bombs during war in Lebanon. In: Haaretz.com, 22. Oktober 2006.
- ↑ Dense Inert Metal Explosive (DIME) John Pike: Dense Inert Metal Explosive (DIME). In: globalsecurity.org. 11. Oktober 2006, abgerufen am 3. April 2015 (englisch).
- ↑ Italian TV: Israel used new weapon prototype in Gaza Strip. In: haaretz.com. 11. Oktober 2006, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 25. Februar 2010; abgerufen am 3. April 2015 (englisch).
- ↑ Israel setzt umstrittene Phosphor-Bomben ein. In: Tages-Anzeiger, 5. Januar 2009.
- ↑ Gaza-Krieg: Israelische Bombe trifft Uno-Schule. In: Spiegel Online. 6. Januar 2009, abgerufen am 3. April 2015.
- ↑ Angriff auf die Uno: Es waren Phosphorbomben. In: Tages-Anzeiger
- ↑ Israel admits using white phosphorous in attacks on Gaza ( vom 11. Mai 2011 im Internet Archive) In: The Times
- ↑ tagesschau.de: Liveblog zum Nahen Osten: ++ Baerbock: "Terror beim Namen nennen". Abgerufen am 13. Oktober 2023.
- ↑ Evidence of Israel's unlawful use of white phosphorus in southern Lebanon as cross-border hostilities escalate. In: amnesty.org. Amnesty International, 31. Oktober 2023, abgerufen am 6. Juni 2024 (englisch).
- ↑ Stella Männer: Einsatz von weißem Phosphor: Als hätte jemand Plastik verbrannt. In: Die Zeit. 31. Dezember 2023, ISSN 0044-2070 (Online [abgerufen am 6. Juni 2024]).
- ↑ Lebanon: Israel’s White Phosphorous Use Risks Civilian Harm | Human Rights Watch. In: hrw.org. Human Rights Watch, 5. Juni 2024, abgerufen am 6. Juni 2024 (englisch).
- ↑ Kareem Chehayeb: Rights group accuses Israel of hitting residential buildings with white phosphorous in Lebanon. In: apnews.com. Associated Press, 5. Juni 2024, abgerufen am 6. Juni 2024 (englisch).
- ↑ Adam Withnall: Chemical weapon white phosphorous 'is being used against Isis in air strikes'. In: independent.co.uk. 23. November 2015, abgerufen am 29. Juli 2017 (englisch).
- ↑ Iraq to probe use of white phosphorus in Mosul. In: aljazeera.com. 3. Juni 2017, abgerufen am 29. Juli 2017 (englisch).
- ↑ Dan Sabbagh: Investigation into alleged use of white phosphorus in Syria. In: The Guardian. 18. Oktober 2019, ISSN 0261-3077 (englisch, Online [abgerufen am 6. Juni 2024]).
- ↑ USA untermauern Nato-Verteidigungsbereitschaft nach Angriff unweit der polnischen Grenze – die Lage im Überblick. In: Der Spiegel. 13. März 2022, ISSN 2195-1349 (Online [abgerufen am 13. März 2022]).
- ↑ Russia uses white phosphorus bombs in Hostomel and Irpin. In: The Kyiv Independent. 23. März 2022, abgerufen am 24. März 2022 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Ukrainischer Gouverneur berichtet von Angriffen mit Phosphorbomben. Zeit Online - Liveblog zum Ukraine Krieg. Abgerufen am 23. März 2022.
- ↑ deutschlandfunk.de: Ukraine-Krieg - Berichte über russischen Einsatz von Phosphorbomben in Mariupol. Abgerufen am 17. Mai 2022.
- ↑ tagesschau.de: Ukraine wirft Russland Phosphorbomben-Angriff auf Schlangeninsel im Schwarzen Meer vor. Abgerufen am 2. Juli 2022.
- ↑ tagesschau.de: Ukraine meldet mindestens zehn tote Zivilisten. Abgerufen am 28. Februar 2023.
- ↑ Bellingcat.com: The Incendiary Bomb Never Seen in Israel Before
- ↑ Osmp.ngo: BLU-119/B CrashPAD
- ↑ Twz.com: Israeli F-16 Appears Carrying A Mysterious Precision Bomb
- ↑ Wohnhäuser in München wegen Phosphormunition geräumt. In: orf.at. 17. März 2017, abgerufen am 17. März 2017.
- ↑ The Berliner: Phosphorus WWII bomb catches fire after being removed from Spree. In: The Berliner. 22. August 2023, abgerufen am 2. März 2026 (britisches Englisch).