Philadelphia-Experiment

Philadelphia-Experiment ist die Bezeichnung für eine Legende um ein angebliches Experiment mit einer auf Magnetfeldern basierenden Technologie, das in den Vereinigten Staaten während des Zweiten Weltkriegs durchgeführt worden sein soll. Gemäß dem Mythos soll dabei im Jahr 1943 ein Geleitzerstörer der US-Marine, die Eldridge, nicht nur (für das bloße Auge) unsichtbar gemacht worden sein, sondern zudem noch mit den Besatzungsangehörigen an Bord innerhalb eines Zeitraumes von wenigen Minuten von Philadelphia beziehungsweise von der dortigen Philadelphia Naval Shipyard nach der Naval Station Norfolk in Virginia teleportiert worden sein – d. h. über eine Distanz von etwa 450 Kilometern. Das Experiment soll im Nachgang schwerwiegende gesundheitliche Folgen für die Besatzung gehabt haben.
Abgesehen von vermutlich drei widersprüchlichen Briefen eines einzelnen (angeblichen) Augenzeugen gibt es keinerlei Belege dafür, dass dieses Experiment jemals stattgefunden hat oder dass ein solcher Versuch auch nur unternommen worden wäre. Auch die Einsatzgeschichte des (real seinerzeit existierenden) Geleitzerstörers Eldridge, auf welchem zwischen 1943 und 1946 mehrere hundert Seeleute dienten, enthält keinen Hinweis darauf, dass dieses Ereignis jemals stattgefunden hätte.
Die Entstehung der Legende
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Geschichte des Philadelphia-Experimentes basiert auf den sogenannten Allende-Briefen.[1] Diese beziehen sich auf ein ehemaliges Mitglied der US-Handelsmarine, Carl Meredith Allen (1925–1994), welcher unter dem Pseudonym Carlos Miguel Allende 1956 mindestens zwei Briefe an den US-Wissenschaftler Morris K. Jessup (1900–1959) versendet hatte.
Vorgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Morris K. Jessup besaß einen Masterabschluss in Astronomie, den er an der University of Michigan erworben hatte, und unternahm unter anderem archäologische Forschungsreisen nach Süd- und Mittelamerika. Im Jahr 1930 beteiligte er sich an einer Expedition zu Inkaruinen in der Region um Cusco, worüber er auch einen Bericht verfasste.[2]
Jessup hatte nicht promoviert – er hatte seine begonnene Doktorarbeit 1931 abgebrochen –, von seinen Freunden und Unterstützern, darunter Vincent Gaddis und Ivan T. Sanderson, wurde er aber dennoch gerne gemeinhin als „Dr. Jessup“ angesprochen. Seit den 1940er Jahren hatte sich Jessup indessen verstärkt parawissenschaftlich betätigt und sich der Ufologie und der Prä-Astronautik zugewandt, was dazu geführt hatte, dass er im wissenschaftlichen Umfeld zunehmend an Ansehen verloren hatte. Im Jahr 1955 hatte Jessup das Buch The Case for the UFO: Unidentified Flying Objects veröffentlicht, welches im Kern die Aussage enthielt, wonach das Phänomen der UFOs weitere Studien und Forschungen bedingen sollte.[3] In seinem Buch war Jessup auch darauf eingegangen, welche möglichen Antriebstechniken UFOs benutzen könnten, wobei er sich teils auch auf die Einheitliche Feldtheorie bezog.
Eine Fassung des Buches von Jessup sendete Allen im Sommer 1955 an das Office of Naval Research (ONR), Empfänger des gemäß Poststempel in Texas aufgegebenen Päckchens war der Chief of Naval Research, Konteradmiral Frederick R. Furth.[4] Im Buch waren in drei verschiedenen Farben Notizen zu den Ausführungen von Jessup hinterlegt worden – wobei mittlerweile von ausgegangen wird, dass es sich um gezielte Fälschungen von Allen handelte[5] –, die zum Inhalt hatten, dass Jessup mit seinen Ideen und Schlussfolgerungen dem Geheimnis hinter der Antriebstechnologie der UFOs sehr nahe gekommen sei. Konteradmiral Furth zeigte sich wenig interessiert, aber zwei Offiziere des ONR, Commander George W. Hoover und Captain Sydney Sherby, nahmen sich des Buches an und kontaktierten Jessup direkt beziehungsweise luden diesen zu einer Besprechung seines Buches ein. Hintergrund hierbei war auch, dass das ONR beziehungsweise das United States Naval Research Laboratory zu jener Zeit, als die Vereinigten Staaten im Rahmen des Kalten Krieges in den sogenannten Wettlauf ins All mit der Sowjetunion verwickelt waren, sich auch an Forschungsbemühungen zu möglichen Antriebstechnologien beteiligte und direkt in die US-Raumfahrtaktivitäten zu jener Zeit involviert war (siehe etwa Vanguard-Projekt); zudem erhielt das ONR seinerzeit zahlreiche Brief- und Buchzusendungen, die solche Themenfelder behandelten.
Im Rahmen der Besprechung seines Buches beim ONR soll Jessup bezüglich der inkohärent wirkenden und teils abstrakt formulierten Notizen in seinem Buch einen zunehmend unsicheren bis besorgten Eindruck hinterlassen haben, so meinte es später sein guter Bekannter Vincent Gaddis.[6] Die Kommentare in seinem Buch suggerierten, dass das Buch im Inhalt von Dritten, d. h. ggf. von außerirdischen Wesenheiten, besprochen worden und quasi bestätigt worden sei. Zweck dieser Täuschung war es, so gab es Allen später (1969) zu, Jessup massiv zu erschrecken (im Original und auf englisch „to scare the hell out of Jessup“).[5]
Weitere Konsequenzen aus dieser Buchbesprechung entstanden keine, indessen jedoch ließ das ONR bei der Varo Manufacturing Company in Garland mithilfe des Mimeographieverfahrens mehrere (25?) relativ kostspielige Kopien des Buches (wobei diese Kopien die Notizen von Allen inkludierten) anfertigen. Eine so erstellte und erweiterte Kopie des Buches wurde Jessup seitens des ONR zur Verfügung gestellt.
Die Allende-Briefe
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Zu Beginn des Jahres 1956 sendete Allen den ersten von mindestens zwei Briefen an Jessup.[A 1] Zumindest den ersten Brief verfasste Allen noch unter dem Namen Carlos Miguel Allende auf dem Briefkopf, den zweiten Brief, der gemäß Poststempel am 25. Mai 1956 in Pennsylvania aufgegeben worden war, ließ er unter dem Namen Carl M. Allen beziehungsweise nur mehr unter Carl Allen laufen.[7] Im ersten Brief schilderte Allen nicht nur, wie er angeblich 1943 im Hafen von Philadelphia Zeuge wurde, als Besatzungsangehöriger eines Liberty-Frachters namens Andrew Furuseth (ein damals real existierendes Schiff[8]), wie ein Kriegsschiff zum visuellen Verschwinden gebracht wurde (Groß- und Kleinschreibungen sind entsprechend dem originalen Text gehalten)...
„The "result" was complete invisibility of a ship, Destroyer type, and all of its crew While at Sea. (October 1943) The Field Was effective in an oblate spheroidal shape, extending one Hundred yards [...] out from each beam of the ship.[7]“
...sondern er stellte zugleich eine Verbindung zur Einheitlichen Feldtheorie und zu Albert Einstein her (und damit auch zu den Thesen von Jessup, was die angebliche Antriebstechnik von UFOs betrifft) – wobei der spiritus rector hinter dem Test gemäß Allen der bei den Aberdeen Proving Grounds (einer Forschungseinrichtung der US-Armee in Maryland) beschäftigte Mathematiker Dr. Franklin Reno gewesen sein soll[9][A 2] –, auch um zu suggerieren, dass die US-Marine sich auf Basis dieser Theorie zum Feldversuch entschlossen habe, ein Schiff unsichtbar zu machen. Gleichwohl scheint der Verfasser der Briefe in einem Fall sich seiner eigenen Angaben nicht mehr sicher gewesen zu sein und nennt als mögliches Datum für die „Teleportation“ des betreffenden Kriegsschiffes von Philadelphia nach Norfolk auch das Jahr 1946.[10]
Zu dieser betreffenden „Teleportation“ schrieb Allen im zweiten Brief an Jessup (Groß- und Kleinschreibungen sind ebenso entsprechend dem originalen Text gehalten):
„SHIP took off & popped-up a minute or so later on several Hundred sea travel-trip miles away at another of its Berths in the Chesapeake Bay area.[7]“
Darüber hinaus beschrieb Allen in seinen Briefen an Jessup auch, dass der Test fürchterliche Folgen für die Besatzung des Zerstörers gehabt hätte (weswegen die Besatzung bei einem derart riskanten Feldversuch an Bord hätte bleiben sollen, bleibt das Geheimnis des Verfassers der Briefe). So seien manche Besatzungsangehörige teils spontan und unkontrollierbar unsichtbar geworden, seien dem Wahnsinn verfallen oder seien in der Zeit „festgefroren“;[7] eine Befreiung aus dieser Lage sei nur sehr schwer möglich gewesen – in einem Fall beschreibt Allen dabei die grausige Geschichte von zwei Seeleuten, die infolge eines Unfalls in Brand geraten seien und für 18 Tage in der Zeit „festgefroren“ gebrannt hätten.[7]
In den frühen 1940er Jahren experimentierte die US-Marine mit Verfahren zum magnetischen Eigenschutz, um ihre Schiffe unempfindlicher gegen die mit Magnetzündern arbeitenden Torpedos der deutschen U-Boote zu machen und nicht, wie oft behauptet wurde, um eine Antiradartechnologie zu entwickeln.
Gemäß der Aussage des Augenzeugen Carl Meredith Allen soll im Oktober 1943 bei einem Test mit einem starken Kraftfeld das Schiff USS Eldridge auf hoher See optisch unsichtbar gemacht worden sein. Allen wurde angeblich Augenzeuge, als er auf einem Schiff der Handelsmarine im gleichen Konvoi fuhr. Alles, was geblieben sei, sei für 15 Minuten der Kielabdruck des Schiffes im Wasser gewesen.
Die Auswirkungen auf die Besatzung des Schiffes seien verheerend gewesen. Einige seien mit dem Schiff verschmolzen, andere verbrannt, spurlos verschwunden oder hätten geistigen Schaden genommen. Noch Jahre später sollen sich vereinzelt Beteiligte spontan in Luft aufgelöst haben oder schweren Erkrankungen erlegen sein.
Bei einem anderen Vorfall soll das Schiff aus dem Hafen von Philadelphia verschwunden und im Marinestützpunkt Norfolk aufgetaucht sein. Innerhalb von Sekunden kehrte das Schiff dann nach Philadelphia zurück. Allen räumte jedoch ein, davon nur gehört zu haben.
Die United States Navy bestreitet, dieses Experiment durchgeführt zu haben.[11] Alle Fakten, Versuchsanordnungen und sonstigen sogenannten Beweise seien erfunden. Der Augenzeuge dieses Vorfalles, Carl Meredith Allen, sei ein Schwindler, der einfach mit einer erfundenen Geschichte Geld machen wolle. Das Naval Historical Center veröffentlichte die Logbücher der USS Eldridge von der Indienststellung am 27. August 1943 bis Ende 1943. Ihnen zufolge war das Schiff in dieser Zeit nie in Philadelphia.[12]
Fakten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein starkes Magnetfeld allein kann nicht für optische Unsichtbarkeit sorgen, schon gar nicht für eine Teleportation.
Für den Weg von Philadelphia nach Norfolk gibt es zwei Möglichkeiten. Der übliche Weg verläuft über den offenen Atlantik an der Küste der Delmarva-Halbinsel entlang; ein zweiter, kürzerer Weg führt durch den Chesapeake and Delaware Canal[13] in die Chesapeake Bay, über den Schiffe sehr viel schneller von einem Hafen zum anderen gelangen konnten. Wenn die Eldridge über diesen Kanal zwischen Norfolk und Philadelphia gependelt ist, konnte dies möglicherweise bei Beobachtern, die die normale Strecke fuhren, zu einer Irritation führen.
Keiner der Kameraden von Carl Meredith Allen bestätigte oder dementierte dessen Bericht. Sie beschrieben ihn allerdings als sehr intelligent und leicht verwirrt.
Medien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Charles Berlitz, William L. Moore: The Philadelphia Experiment. Grosset & Dunlap, New York 1979, ISBN 0-448-15777-2 (englisch, Verschwörungstheorie).
- Joseph P. Farrell: Secrets of the Unified Field. The Philadelphia Experiment. The Nazi Bell, and the Discarded Theory. Adventures Unlimited Press, Kempton IL, 2008, ISBN 1-93188284-3 (englisch).
- George E. Simpson, Neil R. Burger: Thin Air. Dell, New York 1978, ISBN 0-440-18709-5 (Roman, basierend auf der Geschichte des Philadelphia-Experiments).
Film
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der letzte Countdown (The Final Countdown) (1980), Regie: Don Taylor
- Das Philadelphia Experiment (The Philadelphia Experiment) (1984), Regie: Stewart Raffill
- Philadelphia Experiment II (1993), Regie: Stephen Cornwell
- Bermuda Dreieck – Tor zu einer anderen Zeit (The Triangle) (2007), Regie: Craig R. Baxley
- Das Philadelphia Experiment – Reactivated (2012), Regie: Paul Ziller
- Devil’s Pass (2013), Regie: Renny Harlin
Serien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- In der Serie Warehouse 13 erlaubt es das Schiffsbarometer der USS Eldridge, die Zeit für wenige Sekunden anzuhalten, um dem Besitzer des Barometers einen kleinen zeitlichen Vorteil zu gewähren.
- In Episode 5 der ersten Staffel der Serie Loki erscheint kurzzeitig die USS Eldridge in der „Leere am Ende der Zeit“. Dies suggeriert, dass in einer Abzweigung der Realität das Philadelphia-Experiment tatsächlich stattgefunden habe, und dass diese Abzweigung im Auftrag der Zeithüter zurückgesetzt worden sei.
- In der Star Trek Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert Staffel 7 Folge 12 Das Pegasus-Projekt geht es um eine ähnliche Geschichte. Die USS Pegasus, soll geborgen werden. Dabei wird aufgedeckt, dass auf dem Schiff illegale Experimente mit einer Interphasentarnvorrichtung durchgeführt wurden, wodurch das Schiff in der Lage war sich zu tarnen und feste Materie zu durchqueren. Durch eine Fehlfunktion ist das Schiff aber mit einem Asteroiden verschmolzen.
- In Folge 19 der 2. Staffel von Akte X wird auf das Philadelphia Experiment und die Teleportation des Schiffs Bezug genommen. Mulder und Scully fahren nach Norwegen und finden ein Schiff mit ähnlichem Schicksal.
- In der Serie Stranger Things wird Bezug auf das Experiment als Ursache für die Kräfte von Henry (Vecna) genommen. Hier wurde die USS Eldridge in ein Paralleluniversum (Dimension X) teleportiert. Der Kapitän, der Vater von Dr. Brenner, brachte einen magischen Stein aus dieser Dimension mit, der später Henry seine Kräfte verlieh. Dr. Brenner nutzte Henrys Blut in seiner Forschungsstation in Hawkins später zur Erschaffung seiner anderen Probanden und Probandinnen, darunter Eleven.
Computerspiel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Im Computerspiel Command & Conquer: Alarmstufe Rot von 1996 spielt die Chronosphäre – ein fiktives Gerät, mit dem Militäreinheiten vorübergehend an einen anderen Ort teleportiert werden können – eine entscheidende Rolle. In einer Zwischensequenz sieht man ein an das Philadelphia-Experiment angelehntes Video, in dem ein Kriegsschiff verschwindet und wieder erscheint, worauf der führende Entwickler Albert Einstein „einige Verluste“ beklagt.[14][15]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Philadelphia Experiment. Naval History and Heritage Command, 20. November 2017 (englisch).
- Marshall Barnes, Fred Houpt und Gerold Schelm: Al Bielek als Schwindler enttarnt. PXArchive, 2003 ( vom 30. April 2019 im Internet Archive).
- Torsten Migge: Das Philadelphia Experiment. Science-Explorer, 2002.
- Jacques F. Valle: Das Philadelphia Experiment ( vom 22. September 2014 im Internet Archive).
- Andrew H. Hochheimer: The Philadelphia Experiment from A-Z (englisch).
Anmerkungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Ob es drei Briefe an Jessup gegeben hat, ist unklar. Berlitz und Moore nennen deren drei, wobei sie aber zugleich anmerken, dass es keine Abschrift beziehungsweise keine Kopie von diesem dritten Brief gibt. Vgl. hierzu: Berlitz / Moore: Das Philadelphia Experiment, S. 29f.
- ↑ Eine Person mit diesem Namen konnte laut Berlitz und Moore nicht ausfindig gemacht werden; indessen jedoch wurde ein Dr. Franklin Vincent Reno, der bei den Aberdeen Proving Grounds seit vermutlich 1937 beschäftigt gewesen war, im Jahr 1948 wegen Spionage für die Sowjetunion zu einer Haftstrafe verurteilt. Vgl. hierzu: Chambers, Whittaker: Witness. Random House. New York 1952, S. 30.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Copy of Carlos Miguel Allenda Letters to Dr. Jessup. Nachricht von Andrew H. Hochheimer, 28. Oktober 1992. Zitiert nach: Science-Explorer.de.
- ↑ Jessup, Morris K.: Inca Masonry at Cuzco. In: American Anthropologist. 1934, abgerufen am 10. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Richie, David: UFO: The Definitive Guide to Unidentified Flying Objects and Related Phenomena. Facts on File Publishing. New York 1994, S. 116.
- ↑ Berlitz, Charles / Moore, William L.: Das Philadelphia Experiment. Paul Zsolnay Verlag. Wien, Hamburg 1979, S. 49.
- 1 2 Lorenzen, Jim L.: Allende Letters A Hoax? In: Aerial Phenomenon Research Organization Bulletin (Erstausgabe 1969). Abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Berlitz / Moore: Das Philadelphia Experiment, S. 51.
- 1 2 3 4 5 Jessup, Morris K.: The Case for the UFO: Unidentified Flying Objects. In: Internet Archive. Quantum Future Group (Varo Edition, Castelnau-Barbarens). 2003, abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Liberty Ships built by the United States Maritime Commission in World War II. In: www.usmm.org (American Merchant Marine at War). 15. März 2023, abgerufen am 22. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Carroll, Robert T.: Philadelphia Experiment. In: The Skeptics Dictionary. 21. November 2015, abgerufen am 2. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Berlitz / Moore: Das Philadelphia Experiment, S. 38.
- ↑ Philadelphia Experiment. Naval History and Heritage Command, 20. November 2017 (englisch).
- ↑ vgl. Andrew H. Hochheimer: USS Eldridge DE173 War Diary On Microfilm. The Philadelphia Experiment from A-Z. (englisch).
- ↑ Geohack
- ↑ Alliierte: Mission 8 | C&C: Alarmstufe Rot | Let's Play (German). In: youtube.com. Udwin, 30. August 2018, abgerufen am 7. März 2023.
- ↑ Philadelphia Experiment. In: cnc.fandom.com. Abgerufen am 7. März 2023 (englisch).