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Pfeilerbau

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Der Pfeilerbau ist ein Abbauverfahren, das zum Abbau von plattenförmigen Lagerstätten angewendet wird.[1] Der Pfeilerbau ist vom Prinzip her eine Weiterentwicklung des Örterbaus.[2] Das Verfahren ist besonders geeignet zum Abbau von mächtigen Steinkohlenflözen mit nur wenig Bergemitteln für den Bergeversatz.[3] Hier ist der Pfeilerbau eine Alternative zum Strebbau.[4] Bis in die 1880er Jahre war er das vorherrschende Abbauverfahren im Ruhrbergbau.[5] Der Pfeilerbau wird als Abbauverfahren auch zum Abbau von Eisensteinflözen[6] und zum Abbau von Braunkohlenflözen verwendet.[7] Des Weiteren ist es geeignet für den Abbau von Steinsalzlagerstätten.[1] Das Abbauverfahren, das in der Regel streichend oder schwebend geführt wird, wurde im Steinkohlenbergbau bei der hydromechanischen Gewinnung angewendet.[8]

Der Pfeilerbau wird in zwei voneinander getrennten Abschnitten durchgeführt, der Auffahrung der Strecken und dem Rückbau der Pfeiler.[1] Zunächst werden vom Schacht ausgehend Grundstrecken bis an die Feldgrenzen aufgefahren. Diese Strecken werden in der Regel als Parallelstrecken aufgefahren.[9] Die beim Pfeilerbau entstehenden großen Grubenbaue haben einen signifikanten Einfluß auf die Erhöhung der Wettertemperatur.[10] Die Wetterführung ist beim Pfeilerbau nicht einfach und bedarf oft weiterer bergbaulicher Maßnahmen.[11] Zur Bewetterung der Abbauörter werden die Strecken mittels Wetterdurchhieben verbunden. Diese Wetterdurchhiebe dienen aber auch gleichzeitig zur Kontrolle der Pfeilerstärke. Bei steilem Einfallen werden anstelle der Wetterdurchhiebe auch weite Wetterbohrlöcher erstellt.[12] Anschließend werden die Flözstreifen, die sich zwischen zwei Grundstrecken befinden, durch schwebende Betriebe in Abbaufelder aufgeteilt. Diese Abbaufelder werden durch Abbaustrecken in etwa zehn bis zwanzig Meter breite Pfeiler zerteilt.[9] Die Pfeiler werden dann im Rückbau abgebaut.[13] Dabei werden die oberen Pfeiler zuerst abgebaut.[14] Die Pfeiler können entweder einzeln oder paarweise abgebaut werden.[15] Anders als beim Örterbau, werden beim Pfeilerbau die Pfeiler nicht stehen gelassen.[1] Je nach Lage der Abbaustrecken zur Flözebene unterscheidet der Bergmann drei Arten des Pfeilerbaus.[16] Der Bergmann unterscheidet zwischen den Arten Streichender Pfeilerbau, Schwebender Pfeilerbau und Diagonaler Pfeilerbau.[14] Die streichende Länge der Abbaufelder beträgt zwischen 100 und 300 Meter. Diese Länge hängt insbesondere davon ab, welche Schwierigkeiten es verursacht, die Förderstrecken offen zu halten.[17] Auf einigen Kalibergwerken haben die Pfeiler sogar eine streichende Länge von 600 Metern.[2] Die flache Höhe der einzelnen Abbaufelder ist durch die Sohlenbildung vorgegeben.[17] Nachteilig beim Pfeilerbau sind die hohen Abbauverluste von bis zu 50 Prozent.[18]

Streichender Pfeilerbau

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Der streichende Pfeilerbau ist das am meisten angewendete Abbauverfahren mit Pfeilern, da sich dieses bei jedem Fallwinkel unter 50 Gon anwenden lässt.[19] Bedingt dadurch kann man mit diesem Verfahren auch verhältnismäßig gut allmähliche Veränderungen des Fallwinkels beherrschen.[20] Deshalb lässt sich dieses Verfahren auch im Bereich von Mulden und Sätteln anwenden.[12] In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden über 50 Prozent der Förderung im Ruhrrevier im streichenden Pfeilerbau gewonnen.[17] Zunächst wird das Abbaufeld durch mehrere parallel laufende Abbaustrecken in Pfeiler geteilt.[12] Bei größerer Mächtigkeit werden die Pfeiler sieben bis acht Meter breit, bei geringerer Mächtigkeit werden Pfeilerbreiten von bis zu 20 Metern gewählt.[9] Dabei hängt die Breite der Pfeiler aber in erster Linie von der Festigkeit des abzubauenden Minerals ab.[21] Die Breite der Strecken wird dabei so groß gewählt, wie es die Festigkeit des Hangenden erlaubt.[12] In der Regel liegt die Breite der Strecken zwischen zwei und zweieinhalb Metern.[9] Jeweils eine dieser schwebenden Strecken wird als Bremsberg ausgebaut, auf dem die Förderung von den Abbaustrecken bis in die Grundstrecke stattfindet.[19] Aus dem Bremsberg heraus werden streichende Pfeilerstrecken in einem Abstand von zwölf bis zwanzig Meter aufgefahren.[9] Der Abbau der Pfeiler findet nun in schwebenden oder streichenden Streifen oder sogar auf der gesamten Pfeilerbreite statt.[19] Abgebaut wird entgegengesetzt der Auffahrrichtung, man spricht deshalb auch von Pfeilerrückbau.[17] Je nach örtlichen Gegebenheiten werden die Pfeiler, dort wo es erforderlich ist, nicht in ganzer Breite verhauen.[22] Dort, wo es die Hangendverhältnisse erfordern werden, zum Schutz der Hauer vor Steinfall aus dem Hangenden, in der Nähe des Arbeitsplatzes Sicherungsmaßnahmen mittels Unterzügen getroffen.[17] Im Bereich des Alten Manns werden Sicherungsmaßnahmen gegen den Bruch der früheren Pfeiler mittels spezieller Bruchstempel getroffen.[19] Mit fortschreitendem Abbau werden diese Bruchstempel geraubt, damit der Alte Mann zu Bruch gehen kann.[17]

Schwebender und diagonaler Pfeilerbau

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Beim schwebenden und beim diagonalen Pfeilerbau werden die Abbaustrecken diagonal bzw. schwebend aufgefahren.[23] Die Strecken dürfen jedoch eine Neigung von maximal 4,4 Gon haben.[12] Die Pfeiler werden anschließend abfallend zurückgebaut.[14] Beide Abbauverfahren können nur in flachfallenden Flözen angewendet werden.[23] Das Einfallen darf hierbei bis zu 19,8 Gon betragen.[12] Da beide Abbauverfahren wesentlich mehr Angriffspunkte bieten, haben sie bei flacher Lagerung Vorteile gegenüber dem streichenden Pfeilerbau.[12] Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Lagerstätte ein schlechtes Hangendes besitzt.[1] Problematisch ist die Verwendung in Flözen mit Schlagwettergefährdung, deshalb werden diese Abbauverfahren hier nicht angewendet.[14] Auch bei stärkeren Fallen des Flözes sind diese Abbauverfahren fast ungeeignet.[12] Nur in wenigen Ausnahmefällen sind diese Abbauverfahren auch bei größerem Einfallen möglich,[14] hier ist dann der Einsatz bei einem Einfallen von bis zu 33 Gon möglich.[1] Der diagonale Pfeilerbau wurde bis in das letzte Drittel des 19. Jahrhunderts nur beschränkt verwendet. Aufgrund der großen Anforderungen an die Lage der Lagerstätte (flache Lagerung) konnten sich beide Verfahren nur wenig durchsetzen und wurden nur in einigen Mergelzechen[ANM 1] im nördlichen Ruhrrevier eingesetzt.[17]

Beim Pfeilerbau unterscheidet man den Pfeilerbau mit Versatz und den Pfeilerbruchbau.[24] Als Versatz kommt entweder der Spülversatz[25] oder der Bergeversatz zur Anwendung.[26] Beim Pfeilerbau mit Spülversatz wird Sand in die durch den Abbau erzeugten Hohlräume gefüllt.[25] Allerdings ist das Spülversatzverfahren mittels Spülsand aufwändig[ANM 2] außerdem auch kostenintensiv.[27] Zudem kann es trotz Spülversatz dazu führen das die Hangendabsenkung nicht bruchfrei verläuft.[28] Dies hängt in erster Linie von der Tragfähigkeit des Versatzes ab.[29] Der Bergeversatz ist, insbesondere in der Form des Handversatzes, nur für Flöze mit einer maximalen Mächtigkeit von 3,5 Metern geeignet.[30] Wenn beim Pfeilerbau das Hangende zu Bruch gebaut wird, nennt man ihn auch Pfeilerbruchbau.[25] Eine weitere Bezeichnung ist Pfeilerrückbau.[31] Grund für diese Bezeichnung ist, dass der Abbau an der Baugrenze beginnt und von dort zurückgeführt wird.[32] Die Unterstützung des Hangenden erfolgt hierbei, wo es erforderlich ist, entweder durch starke Stempel oder durch Unterzüge.[26] Im modernen Kalibergbau werden zur Sicherung des Hangenden Gebirgsanker verwendet.[2] Das Verfahren des Pfeilerrückbaus bedarf einer speziellen Streckenführung.[14] Bei mächtigen Flözen kommt es beim Pfeilerbruchbau zur Bildung eines sogenannten Druckgewölbes,[ANM 3] welches einen Einfluss auf die spätere Bruchbildung hat.[29] Beim Pfeilerbruchbau kann sich der Bruch nach über Tage hocharbeiten, sodass es zu einem Tagesbruch mit Schäden an der Rohrleitungsinfrastruktur kommt.[33]

Pfeilerbau im Steinkohlenbergbau

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Der Pfeilerbau ist bei mächtigen Steinkohlenflözen ohne großen Bergeanteil, bei denen das Hangende hereinbrechen soll, anwendbar.[3] Mit diesem Verfahren ist der Abbau von Flözen mit einer Mächtigkeit von zehn Metern oder mehr durchführbar.[9] Bei Lagerstätten, bei denen das Hangende nicht schnell genug hereinbricht, wird, um den Pfeilerabschnitt nicht offenstehen zu lassen, der jeweils ausgekohlte Abschnitt mittels Versatz gefüllt.[15] Damit der verfüllte Abschnitt vom restlichen Abbaubereich abgetrennt wird, setzt man an den entsprechenden Stellen einen Holzverschlag oder einen Damm. Um die anderen Pfeilerstrecken und Bauabschnitte zu schützen, lässt man hier zusätzlich einen Pfeilerteil (Kohlenbein) stehen.[9] Diese Pfeiler baute man bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts aus Kostengründen auch später nicht ab.[34] Bei dieser Abbaumethode liegen die Abbauverluste bei bis zu 40 Prozent.[9] Später ging man dazu über die Pfeiler durch Mauern zu ersetzen, um so die Kohlenpfeiler auch noch zu gewinnen.[34] In einigen Bergrevieren Englands liess man die Kohlenpfeiler stehen um die einzelnen Abbaureviere in kleinere Abteilungen[ANM 4] aufzuteilen.[35]

Neben dem Verhalten des Nebengesteins muss auch die Mächtigkeit des Flözes beim Zuschnitt der Pfeiler berücksichtigt werden.[36] Je nach Mächtigkeit wird das Flöz entweder auf einmal abgebaut oder bei sehr mächtigen Flözen wird das Flöz strossenweise oder seltener firstenweise abgebaut.[12] Beim Abbau der gesamten Mächtigkeit müssen die Hauer auf Fahrten stehen, um auch das Flöz im oberen Bereich abzubauen.[15] Dabei kann es geschehen, dass Kohlenbrocken den auf der Fahrte arbeitenden Hauer verletzen. Beim firstenweisen Abbau hat der Bergmann stets Kohle über sich, hierbei kann das Flöz beim Hereingewinnen[ANM 5] der oberen Bänke in unkontrollierter Weise nachbrechen. Aus diesem Grund ist der firstenweise Abbau sehr gefährlich und wird nur selten angewendet.[19] Besonders gefährlich und unzweckmäßig ist der Pfeilerrückbau bei steiler Lagerung.[37] Die sicherste Methode ist der strossenartige Abbau.[19] Hierbei wird zunächst die obere Bank gewonnen und die Firste mit Kappen und kurzen Stempeln, sogenannten verlorenen Stempeln, abgefangen.[23] Anschließend wird die mittlere Bank abgebaut und zum Schluss die untere Bank. Die Firste wird mit längeren Stempeln abgestützt. Der Pfeilerbau ist bei Steinkohlenflözen mit geringer Mächtigkeit nur bedingt und mit großem Aufwand verwendbar. Um genügend Höhe zu bekommen, muss die Sohle teilweise mitgenommen werden, was wiederum zu einem höheren Bergeanteil führt.[12]

Im niederschlesischen Steinkohlenbergbau wurde der Pfeilerbau in einer abgewandelten Form des streichenden Bruchbaus angewendet.[38] Im oberschlesischen Steinkohlenbergbau wurde auf den dort vorkommenden mächtigen Flözen der Pfeilerbau mit Versatz verwendet.[30] Ab Anfang des 19. Jahrhunderts wurde im das Abbauverfahren im niederschlesischen Steinkohlenbergbau dahingehend modifiziert, dass man auch den Alten Mann mit Versatz füllte.[38] Das Verfahren wurde dabei mehrfach verbessert und an die örtlichen Verhältnisse angepasst. Dieses Abbauverfahren dominierte dann über 150 Jahre den niederschlesischen Steinkohlenbergbau und wurde erst nach dem Ersten Weltkrieg durch den Strebbau ersetzt.[38]

Flöze mit Zwischenmittel

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Eine Besonderheit bilden mächtige Flöze mit Steineinschlüssen, sogenannten Zwischenmitteln, oder mehrere dicht beieinander liegende Flöze mit dünnem Zwischenmittel.[30] Solche speziellen Flöze werden in zwei Abschnitten abgebaut.[12] Dabei wird zunächst das untere Flöz abgebaut und anschließend das obere Flöz.[19] Das Zwischenmittel dient praktisch als Dach für das untere Flöz.[30] Damit das obere Flöz nach dem Abbau des unteren Flözes nicht in den entstandenen Hohlraum einbricht, wird das Hangende abgestützt.[12] Dies geschieht entweder durch Abstützen mittels Unterzügen aus Stempeln und Kappen oder durch Versetzen der Hohlräume mittels Abraummaterial.[19] Damit nicht zu große Spannungen im Zwischenmittel entstehen, erfolgt der Abbau immer abschnittsweise.[12]

Pfeilerbau im Braunkohlentiefbau

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Beim Braunkohlentiefbau in Brandenburg wurde bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Pfeilerbruchbau angewendet.[39] Das Abbauverfahren wird dann angewendet, wenn die Braunkohle nicht zu hart ist.[9] Insbesondere liegt beim Braunkohlenbergbau die große Schwierigkeit im geordneten Zubruchgehen des Hangenden.[40] Nachdem ein Teil eines Pfeilers ausgekohlt ist, bricht das Deckgebirge oftmals sofort ein.[41] Da Braunkohlenflöze im Hangenden neben Ton auch Schwimmsandeinlagerungen besitzen können, kann es beim Zubruchgehen der Pfeiler zu Schwimmsandeinschwemmungen in den Bruchraum kommen.[40] Bei größeren Mengen tritt dieser Schwimmsand aus dem Bruchraum in den Abbaubereich.[12] Durch diese Schwimmsandeinlagerungen kann es dazu kommen, dass der Abbau mittels Pfeilerbruchbau unmöglich wird.[19] Hier werden im Vorfeld in den Strecken Dämme vorbereitet, um diese im Bedarfsfall zu schließen und somit den Schwimmsandzufluss zu stoppen.[9]

Die Abbaufelder werden bei der Auffahrung mittels sich kreuzender Strecken aufgeteilt.[12] Dadurch entstehen etwa zwei bis vier Meter große, quadratische Pfeiler. Diese Pfeiler werden anschließend im Rückbau abgebaut, bis das Hangende zusammenbricht.[9] Zur Absicherung des Hangenden werden bruchseitig zum Teil Holzkästen gesetzt.[42] Je nach Beschaffenheit des Hangenden werden auch einzelne Kohlenpfeiler zur Unterstützung des Hangenden stehengelassen.[9] Die Abbauverluste betragen dadurch bei mächtigen Flözen mit weicher Kohle und druckhaftem Hangenden bis zu 50 Prozent.[12] Da die Abbauräume nur durch Sonderbewetterung oder Diffusion bewettert werden, ist hierbei die Wetterführung sehr schwierig zu gestalten.[9] Aufgrund der oftmals schwierigen Wetterführung ist die Wettergeschwindigkeit niedrig was zur starken Erwärmung der Wetter führt.[10]

Flöze mit bis zu fünf Meter Mächtigkeit werden in einem Durchgang abgebaut.[9] Bei größeren Mächtigkeiten werden zum Abbau solcher Flöze mehrere Sohlen erstellt.[12] Sehr mächtige Flöze werden abteilungsweise abgebaut, sodass immer ein Restanteil von 0,5–1 Meter Kohle stehen bleibt. Dieser Kohlestreifen dient als Hangendes für den Abbau der unteren Abteilung.[9] Bei Flözen mit 12 bis 16 Meter Mächtigkeit wird die Kohle im Kammerbau auf einmal gewonnen.[12]

Während der Abbau mittels Pfeilerbau bis ins 19. Jahrhundert manuell erfolgte, trat im 20. Jahrhundert immer mehr die Mechanisierung in den Vordergrund.[43] Zunächst mittels Bohr- und Sprengarbeiten, später dann mit speziellen Bergbaumaschinen, wie dem Continuous Miner.[9] Im Kalibergbau wird mittels Continuous Minern im Kammer-Pfeilerbau die Lagerstätte abgebaut.[44] Bei schlechtem Hangenden wird die gleislose Förderung erschwert. Grund hierfür ist der bei schlechtem Hangenden erforderliche Ausbau. Im Steinkohlenbergbau konnte sich der Pfeilerbau nicht durchsetzen, hier wird mittels Strebbau oder Örterbau die Kohle mechanisch gewonnen.[9] Anstelle des Pfeilerbaus wurde im einigen Braunkohlerevieren seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auch der mechanisierte Strebbau angewendet.[45]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 5 6 Albert Serlo: Leitfaden zur Bergbaukunde. Erster Band, Vierte verbesserte und bis auf die neueste Zeit ergänzte Auflage, mit 745 in den Text gedruckten Holzschnitten und 38 lithographirten Tafeln, Verlag von Julius Springer, Berlin 1884, S. 530–581.
  2. 1 2 3 Eric Drüppel: Entwicklung eines Konzeptes für die schneidende Gewinnung im Steinsalz. Genehmigte Dissertation, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Aachen 2010, S. 35–37.
  3. 1 2 Wilhelm Leo: Lehrbuch der Bergbaukunde. Für Bergschulen und zum Selbstunterricht, insbesondere für angehende Bergbeamte, Bergbau - Unternehmer, Grubenbesitzer. Mit 241 in den Text eingedruckten Abbildungen, Druck und Verlag von G Basse, Quedlinburg 1861, S. 334–337.
  4. Andreas Janisch: Ressourcenverfügbarkeit, Bergtechnische Charakterisierung und Bergbauplanungskonzepte ausgewählter Vorkommen EU-kritischer Rohstoffe in Österreich. Diplomarbeit am Lehrstuhl für Bergbaukunde, Bergtechnik und Bergwirtschaft der Montanuniversität Loeben, Loeben 2013, S. 117, 118.
  5. Evelyn Kroker: Bruchbau kontra Vollversatz. Mechanisierung, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit im Ruhrbergbau zwischen 1930 und 1950In: Der Anschnitt. Nr. 42, 1990, Heft 5–6, S. 192.
  6. F. Friedensburg: Englands Eisenerzbergbau und Eisenerzversorgung. In: Glückauf, Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift. Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund (Hrsg.), Nr. 20, 73. Jahrgang, 15. Mai 1937, S. 436.
  7. Julius Dannenberg, Werner Adolf Franck (Hrsg.): Bergmännisches Wörterbuch. Verzeichnis und Erklärung der bei Bergbau – Salinenbetrieb und Aufbereitung vorkommenden technischen Ausdrücke, nach dem neuesten Stand der Wissenschaft – Technik und Gesetzgebung bearbeitet, F. U. Brockhaus, Leipzig 1882.
  8. Walter Bischoff, Heinz Bramann, Westfälische Berggewerkschaftskasse Bochum: Das kleine Bergbaulexikon. 7. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.
  9. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Carl Hellmut Fritzsche: Lehrbuch der Bergbaukunde. Mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus. Zweiter Band, zehnte, völlig neubearbeitete Auflage, mit 599 Abbildungen, Springer Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1962, S. 202, 207, 212, 220, 294–297, 302, 313.
  10. 1 2 B. Stoces, B. Cernik: Bekämpfung hoher Grubentemperaturen. Mit 110 Textabbildungen und 2 Tafeln. Verlag von Julius Springer, Berlin 1931, S. 291.
  11. C. Fr. Rud. Lange: Der Abbau der Steinkohlenflöze. Im Verlage des Verfassers. Saarbrücken 1884, S. 6–9, 12.
  12. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Gustav Köhler: Lehrbuch der Bergbaukunde. 6. verbesserte Auflage. Mit 728 Textfiguren und 9 lithographirten Tafeln, Verlag von Wilhelm Engelmann, Leipzig 1903, S. 307–328.
  13. Pet. Kaufmann: Probedeutik zur Kameralistik und Politik. Ein Handbuch der Enzyklopädie, Methodologie und Litteratur der Kameral- und Staatswissenschaften zum Gebrauche für Verwaltungsbeamte, Kameralbeflissene und Juristen. Verlag von T. Habicht, Bonn 1833, S. 85.
  14. 1 2 3 4 5 6 Fritz Heise, Fritz Herbst: Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus. Erster Band. Mit 583 Textfiguren und 2 farbigen Tafeln, Verlag von Julius Springer, Berlin 1908, S. 367–369, 373–375.
  15. 1 2 3 Fritz Freise: Ausrichtung, Vorrichtung und Abbau von Steinkohlenlagerstätten. Mit 161 Textfiguren und 5 lithographirten Tafeln, Verlag von Craz & Gerlach, Freiberg in Sachsen 1908, S. 115–135.
  16. Emil Stöhr: Katechismus der Bergbaukunde. Mit 48 Holzschnitten. Lehmann & Wentzel Buchhandlung für Technik und Kunst, Wien 1875, S. 81–83.
  17. 1 2 3 4 5 6 7 Verein für bergbauliche Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund in Gemeinschaft mit der Westfälischen Berggewerkschaftskasse und dem Rheinisch-Westfälischen Kohlendyndikat (Hrsg.): Die Entwicklung des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Band II, Ausrichtung, Vorrichtung, Abbau, Grubenausbau. Mit 144 Textfiguren und 18 Tafeln, Verlagsbuchhandlung von Julius Springer, Berlin 1902, S. 231–233, 236–242.
  18. Fritzsche: Bodensenkungen im Kohlengebiet von Illinois. In: Glückauf, Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift. Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund (Hrsg.), Nr. 25, 64. Jahrgang, 23. Juni 1928, S. 856, 857.
  19. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Emil Stöhr, Emil Treptow: Grundzüge der Bergbaukunde einschließlich der Aufbereitung. Als zweite Auflage des Katechismus der Bergbaukunde von Emil Stöhr. Mit 230 in den Text gedruckten Abbildungen, Spielhagen & Schurich Verlagsbuchhandlung, Wien 1892, S. 115–119.
  20. A. Hasslicher, B. Jordan, R. Nasse: Der Steinkohlenbergbau des preussischen Staates in der Umgebung von Saarbrücken. Band III Der technische Betrieb der kgl. Steinkohlengruben bei Saarbrücken. Im Auftrage des Herrn Ministers der öffentlichen Arbeiten dargestellt, mit vierundzwanzig Tafeln, Sonderdruck aus der Zeitschrift für das Berg-, Hütten-, und Salinenwesen im preussischen Staate, Band XXXIII, Verlag von Ernst & Korn, Berlin 1885, S. 36–47.
  21. J. G. Ersch, J. G. Gruber (Hrsg.): Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste in alphabethischer Folge von genannten Schriftstellern bearbeitet. Mit Kupfern und Charten. Erste Section A-G, herausgegeben von Hermann Brockhaus, vierundneunzigster Theil, F. H. Brockhaus, Leipzig 1875, S. 292–295.
  22. A. Gerke: Der Toneisensteinbergbau bei Czenstochau. In: Glückauf, Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift. Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund (Hrsg.), Nr. 51, 55. Jahrgang, 20. Dezember 1919, S. 1002.
  23. 1 2 3 Moritz Ferdinand Gätzschmann: Vollständige Anleitung zur Bergbaukunst. Dritter Theil; Die Gewinnungslehre, nebst 11 Steindrucktafeln, Verlag von J. G. Engelhardt, Freiberg 1846, S. 332–337.
  24. Preußisches Oberbergamt zu Breslau (Hrsg.): Die schlesischen Bergwerke 1936. Und die sonstigen betriebenen Bergwerke, selbständigen Betriebsanlagen und unterirdischen Mineralgewinnungsbetriebe im Verwaltungsbezirke des Preußischen Oberbergamts Breslau. Technisches Bergwerksverzeichnis, hierzu 1 Übersichstkarte, Verlag NS - Druckerei, Breslau 1936, S. 10.
  25. 1 2 3 Zygfryd Piatek: Der Steinkohlenbergbau in Polen in der Zwischenkriegszeit 1918-1939. In: Der Anschnitt. Nr. 52, 2000, Heft 1, S. 33, 34.
  26. 1 2 Wandesleben: Das Vorkommen der oolithischen Eisenerze (Minette) in Lothringen, Luxemburg und dem östlichen Frankreich und seine Bedeutung für das Eisengewerbe. In: E. Schrödter, W. Beumer (Hrsg.) Stahl und Eisen. Zeitschrift für das deutsche Eisenhüttenwesen. 10. Jahrgang, Nr. 8, August 1890, Commissions-Verlag A. Bagel, Düsseldorf, S. 682.
  27. Klaus-Dieter Färber: Intraregionale Disparitäten, spezifisch lokale Konstellationen und ausländische Direktinvestitionen in der GZM Silesia. Dissertation an der Geowissenschaftlichen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen, Tübingen 2009, S. 135.
  28. Georg Spackeler: Vom Wesen des Abbaus und des Versatzes. In: Glückauf, Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift. Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund (Hrsg.), Nr. 17, 63. Jahrgang, 23. April 1927, S. 600.
  29. 1 2 F. Broili, E. Henning, H. Himmel, H. Schneiderhöhn (Hrsg.): Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Begründet 1807. Unter Mitwirkung einer Anzahl von Fachgenossen, Referate Teil II, Allgemeine Geologie, Petrographie, Lagerstättenkunde, Jahrgang 1938, viertes Heft, Allgemeine und angewandte Geologie, E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Erwin Nägele), Stuttgart 1938, S. 544.
  30. 1 2 3 4 Erich Winnaker: Untersuchung des günstigsten Abbauverfahrens bei der Hereingewinnung mächtiger Flöze in Oberschlesien. Druck Max Schmidt & Söhne. München 1938, S. 38–41.
  31. Fritz Heise, Fritz Herbst: Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus. Erster Band. Siebente Auflage, im Auftrage der Westfälischen Berggewerkschaftskasse in bochum neubearbeitet von Carl Hellmut Fritzsche, mit 576 Abbildungen im Text und einer farbigen Tafeln, Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH, Berlin Heidelberg 1938, S. 416, 417.
  32. Das Buch der Erfindungen Gewerbe und Industrie. Gesamtdarstellung aller Gebiete der gewerblichen und industriellen Arbeit sowie von Weltverkehr und Weltwirtschaft. Neunte, durchaus neugestaltete Auflage, fünfter Band Bergbau und Hüttenwesen, mit 608 Textabbildungen sowie 12 Beilagen, Verlag und Druck von Otto Spamer, Leipzig 1899, S. 221.
  33. Steffen Päßler: Über die Wahrscheinlichkeit von Tagesbrüchen und die Risikobewertung am Beispiel von Rohrleitungen im Mitteldeutschen Braunkohlentiefbau. Angenommenen Habilitationsschrift an der Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau der Technischen Universität Bergakademie Freiberg, Freiberg 2014, S. 7–13.
  34. 1 2 Alfred Reckendress: Coal mining in the Region of Aachen, 1780–1860. Copenhagen Business School, Centre for Business History, Kopenhagen 2014, S. 42.
  35. L. Hoffmann, R. Mellin: Allgemeine Bemerkungen über den Steinkohlebergbau Englands. Bericht über eine Studienreise. In: Bruno Kerl, Friedrich Wimmer (Red.). Berg- und Hüttenmännische Zeitung. Fünfundfünfzigster Jahrgang, Nr. 29, mit 6 Tafeln Abbildungen und in den Text eingedruckten Holzschnitten, Verlag von Arthur Felix, Leipzig 1896, S. 239.
  36. Tilo Cramm, Wolfgang Rühl, Volker Wrede: Auf den Spuren des Bergbaus in Dortmund-Syburg. Forschungen und Grabungen am Nordwesthang des Sybergs von 1886–2006. Mit 195 Abbildungen, 3 Tabellen und 1 Tafel in der Anlage, Förderverein Berbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e. V. Arbeitskreis Dortmund, Krefeld 2007, ISSN 1430-5267, S. 99, 100.
  37. Lorenz Pieper: Die Lage der Bergarbeiter im Ruhrgebiet. J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart und Berlin 1903, S. 141.
  38. 1 2 3 Zygfryd Platek: Der niederschlesische Steinkohlenbergbau im 19. und frühen 20.Jahrhundert. Online (Memento vom 22. Oktober 2007 im Internet Archive)
  39. Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (Hrsg.): Managementplan für FFH-Gebiet „Der Loben“. Landesinterne Nr. 81, EU-Nr. DE 4447-303, Büro für Landschaftsökologie, Potsdam 2021, S. 8.
  40. 1 2 Günter Meier: Schwimmsandphänomen im Altbergbau an ausgewählten Beispielen Mitteldeutschlands und Nordböhmens. In: 15. Altbergbau-Kolloquium. Tagungsband. Leoben 2015, Wagner Digitaldruck und Medien GmbH, Nossen 2015, S. 1–5.
  41. Othfried Wagenbreth: Technische Denkmale der Braunkohleindustrie in Mitteldeutschland. In: Der Anschnitt. Nr. 43, 1991, Heft 3–5, S. 117.
  42. Leopold Weber, Alfred Weiss: Bergbaugeschichte und Geologie der österreichischen Braunkohlenvorkommen. Archiv für Lagerstättenforschung der Geologischen Bundesanstalt, Band 4, Druck Ferdinand Berger & Söhne, ISSN 0253-097X, Wien 1983, S. 28.
  43. Patent DE3923376C1: Selbstfahrende Maschine für das Hereingewinnen von mineralischen Rohstoffen, insbesondere von Kohle. Angemeldet am 14. Juli 1989, veröffentlicht am 5. Juli 1990, Anmelder: Paurat GmbH, Erfinder: Heinrich Füßl.
  44. Henry Rauche: Die Kaliindustrie im 21. Jahrhundert. Stand der Technik bei der Rohstoffgewinnung und der Rohstoffaufbereitung sowie der Entsorgung der dabei anfallenden Rückstände. Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media, Berlin/Heidelberg 2015, ISBN 978-3-662-46833-3, S. 100–103.
  45. Sebastian Kapotschi: Das Köflach-Voitsberger Braunkohlerevier. Geologie, Bergbaugeschichte und Schuldidaktik. Diplomarbeit an der Karl-Franzens-Universität Graz, Graz 2019, S. 70, 72.
  • Patentanmeldung DE102005040272A1: Verfahren zum Pfeilerrückbau beim Kammer-Pfeilerbau und Ausbaueinheit für den Pfeilerrückbau. Angemeldet am 24. August 2005, veröffentlicht am 1. März 2007, Anmelder: DBT GmbH, Erfinder: Reiner Schuster, Peter Gross.
  1. Als Mergelzechen wurden im Ruhrgebiet die Bergwerke genannt, die bei der Ausdehnung des Bergbaus nach Norden, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, den überdeckenden Mergel mit ihren Schächten durchteuften. (Quelle: Tilo Cramm, Joachim Huske: Bergmannssprache im Ruhrrevier.)
  2. Die Sandfüllung musste zuerst übertägig von einem Sandreservoir zum Bergwerk transportiert werden. Hier wurde es dann über Stahrohrleitung in die, durch den Abbau erzeugten, untertägigen Hohlräume gepumpt. (Quelle: Klaus-Dieter Färber: Intraregionale Disparitäten, spezifisch lokale Konstellationen und ausländische Direktinvestitionen in der GZM Silesia.)
  3. Die Bildung eines Druckgewölbes hängt beim Pfeilerbau zum einen von der Mächtigkeit der Lagerstätte ab. Bei mächtigen Flözen entstehen hohe Druckgewölbe. Zum anderen hängt die Bildung eines Druckgewölbes von der Unterstützung des Hangenden ab. Bei einer Unterstützung mit Tragfähigem Bergeversatz wird die Bildung eines Druckgewölbes stark reduziert. Dies macht sich insbesondere bei geringmächtigen Flözen mit gut tragendem Bergeversatz bemerkbar. Hier kann dann die Bildung eines Druckgewölbes vermieden oder zumindest stark reduziert werden. (Quelle: F. Broili, E. Henning, H. Himmel, H. Schneiderhöhn (Hrsg.): Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie.)
  4. Diese Maßnahme war erforderlich, da hier die Kohle zur Selbstentzündung neigte. Durch die Aufteilung in kleinere getrennte Abteilungen konnte verhindert werden, dass sich die anfangs kleinen Brände weiter ausbreiteten. (Quelle: L. Hoffmann, R. Mellin: Allgemeine Bemerkungen über den Steinkohlebergbau Englands. Bericht über eine Studienreise.)
  5. Als Hereingewinnen bezeichnet man im Bergbau das Rauslösen der Bodenschätze oder Gesteine aus dem festen Gebirgsverband unter Benutzung von Hilfsmitteln. Das hereingewonnene Mineral liegt dann, meist als kleine Materialbrocken, zur weiteren Verwendung da. (Quelle: Heinrich Veith: Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen.)