Huber-Saffer wuchs am Starnberger See auf, begann im Alter von 16 Jahren mit dem Basketball. Er spielte bei der DJK Waldram,[2] beim TSV München-Ost[3] und wechselte 1999 zum Zweitligisten Rhöndorf.[4] Zwei Jahre später wurde er vom Bundesligaverein Telekom Baskets Bonn verpflichtet, für den er in den folgenden Jahren in der Basketball-Bundesliga und im Europapokal antrat.[5][6]
2005 wechselte Huber-Saffer von Bonn zum Zweitligisten MTV Stuttgart und 2006 weiter zum USC Heidelberg, ebenfalls 2. Bundesliga.[7] In den drei Jahren in Stuttgart beziehungsweise Heidelberg zählte er zu den besten deutschen Spielern der zweiten Liga.[8][9]
2008 zog es ihn nach Norddeutschland. Er schloss sich dem Regionalligisten SC Rist Wedel an, fortan standen berufliche Dinge gegenüber dem Basketball im Vordergrund.[10] Nichtsdestotrotz blieb Huber-Saffer basketballerisch erfolgreich, führte Wedel 2009 zum Meistertitel in der 1. Regionalliga Nord und zum Aufstieg in die 2. Bundesliga ProB.[11] Vom Internetportal eurobasket.com wurde er im Anschluss an die Saison 2008/09 als Spieler des Jahres der Regionalliga Nord ausgezeichnet.[12] Mit dem Wedeler Verein spielte Huber-Saffer bis Dezember 2012 in der ProB, ehe er in Sachen Basketball kürzertrat. Später war er noch unterklassig für den Hamburger Verein Blau-Weiß Ellas im Einsatz.[13]
Mit der deutschen Studentennationalmannschaft spielte sich Huber-Saffer bei der Universiade 2001 in Peking bis ins Halbfinale vor.[4] Er gehörte auch zum Aufgebot der deutschen A2-Nationalmannschaft.[14]
↑BBL-Gesamtstatistik / Total.In:Basketball-Bundesliga.ArchiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am15.Januar 2017;abgerufen am 11.Dezember 2016.
↑A2-Kader nominiert.In:Deutscher Basketball-Bund.ArchiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am14.Dezember 2016;abgerufen am 11.Dezember 2016.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-bund.de