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Winkel am Kreis

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(Weitergeleitet von Peripheriewinkel)

Mit dem Begriff Winkel am Kreis (kurz Kreiswinkel) bezeichnet man drei Arten von Winkeln, die im Zusammenhang mit Kreisen auftreten: Mittelpunktswinkel (Zentriwinkel) werden von zwei Radien begrenzt, Umfangswinkel (Peripheriewinkel, Sehnenwinkel) von zwei Sehnen und Sehnentangentenwinkel – entsprechend ihrem Namen – von einer Sehne und einer Tangente.

Mittelpunkts- (μ), Umfangs- (ϕ) und Sehnentangentenwinkel (τ)

In den folgenden Definitionen wird ein Kreisbogen (im Bild oben blau gezeichnet) mit den Endpunkten A und B vorausgesetzt. Auf dem Kreisbogen (schwarz), der den gegebenen Kreisbogen zum vollständigen Kreis ergänzt, befindet sich an beliebiger Stelle ein Punkt P. Der Kreismittelpunkt wird mit M bezeichnet.

  • Mittelpunktswinkel oder Zentriwinkel (μ): Der Winkel μ=∠AMB ist der Mittelpunktswinkel (Zentriwinkel) des gegebenen Kreisbogens.
  • Umfangswinkel, Peripheriewinkel oder Sehnenwinkel (ϕ): Der Winkel ϕ=∠APB ist der Umfangswinkel (Peripheriewinkel, Sehnenwinkel) des gegebenen Kreisbogens.
  • Sehnentangentenwinkel (τ): Ein Sehnentangentenwinkel des gegebenen Kreisbogens wird begrenzt von der Sehne AB‾ und der Kreistangente im Punkt A bzw. B.

Viele Autoren von Geometrie-Lehrbüchern nehmen bei Mittelpunktswinkeln, Umfangswinkeln und Sehnentangentenwinkeln nicht Bezug auf den gegebenen Kreisbogen, sondern auf die Kreissehne AB‾. Es muss aber klar sein, welcher der beiden Bögen, in die die Sehne den Kreis unterteilt, gemeint ist.[1]

Kreiswinkelsatz (Mittelpunktswinkelsatz, Zentriwinkelsatz)

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  • Der Mittelpunktswinkel eines Kreisbogens ist doppelt so groß wie einer der zugehörigen Umfangswinkel.[2]

Bemerkung: Für den Mittelpunktswinkel μ=180∘ liefert dieser Satz den Umfangswinkel ϕ=90∘. Der Satz des Thales kann demnach als Spezialfall des Kreiswinkelsatzes aufgefasst werden.

Kreiswinkelsatz 1. Fall: M zwischen PA‾ und PB‾.
μ ist der Mittelpunktswinkel, ϕ der Umfangswinkel bei P.

Es wird die Verbindungsstrecke PM‾ eingezeichnet. Der Winkel zwischen PM‾ und PA‾ ist mit φ1 bezeichnet, der Winkel zwischen PM‾ und PB‾ mit φ2. Die Dreiecke PAM und BPM sind gleichschenklig (Basiswinkel φ1 bzw. φ2, siehe Zeichnungen). Die Winkel α und β sind definiert durch α=∠PMA und β=∠BMP (Gegenuhrzeigersinn!). Zu beachten ist, dass diese beiden Winkel auch größer als 180∘ sein können. Die drei Winkel bei M, nämlich α, β und μ, bilden einen 360∘-Winkel (Vollwinkel), es gilt also

α+β+μ=360∘.

Im Folgenden sind drei Fälle zu unterscheiden:

Kreiswinkelsatz 2. Fall: M auf PA‾,
φ1=0∘
Kreiswinkelsatz 3. Fall: M außerhalb von PA‾ und PB‾ (näher bei PA‾)
1. Fall:M zwischen PA‾ und PB‾

In diesem Fall ist das Viereck AMBP nicht überschlagen. Es kann jedoch konvex (für μ>180∘), konkav (für μ<180∘) oder zu einem Dreieck ausgeartet sein (für μ=180∘).

Der Satz über die Winkelsumme im Dreieck zeigt:

α=180∘−2φ1,β=180∘−2φ2

Einsetzen in die obige Bedingung ergibt:

(180∘−2φ1)+(180∘−2φ2)+μ=360∘
360∘−2φ1−2φ2+μ=360∘
μ=2φ1+2φ2=2(φ1+φ2)

Wegen ϕ=φ1+φ2 (siehe Zeichnung) folgt daraus die Behauptung μ=2ϕ.

2. Fall:M auf PA‾ oder PB‾

In diesem Fall ist die Argumentation wie im 1. Fall, allerdings gilt jetzt φ1=0∘ (falls M auf PA‾) bzw. φ2=0∘ (falls M auf PB‾).

3. Fall:M außerhalb von PA‾ und PB‾

In diesem Fall ist das Viereck AMBP überschlagen (siehe nebenstehendes Bild: Der Punkt P befindet sich nahe seinen Endlagen bei A oder bei B).

Fall 3.1: Wenn M näher bei PA‾ liegt (siehe Zeichnung), gilt

ϕ=φ2−φ1,360∘−α=180∘−2φ1,β=180∘−2φ2.

Die zweite dieser Bedingungen ergibt α=180∘+2φ1. Durch Einsetzen folgt also:

(180∘+2φ1)+(180∘−2φ2)+μ=360∘
360∘+2φ1−2φ2+μ=360∘
μ=2φ2−2φ1=2(φ2−φ1)=2ϕ

Fall 3.2: Wenn M näher bei PB‾ liegt, gilt entsprechend

ϕ=φ1−φ2,α=180∘−2φ1,360∘−β=180∘−2φ2.

Die letzte dieser Bedingungen bedeutet β=180∘+2φ2. Durch Einsetzen erhält man:

(180∘−2φ1)+(180∘+2φ2)+μ=360∘
360∘−2φ1+2φ2+μ=360∘
μ=2φ1−2φ2=2(φ1−φ2)=2ϕ
Zusammenfassung

In allen Fällen lautet das Ergebnis μ=2ϕ.

Kreiswinkelsatz, Verdeutlichung am Beispiel des Mittelpunktswinkels μ=120∘ und des Umfangswinkels ϕ=60∘. Die Animation berücksichtigt alle drei Fälle.
1. Fall: Einer der Schenkel des Umfangswinkels verläuft durch den Mittelpunkt

Die beiden Winkel ∠MAP und ∠APM sind als Basiswinkel des gleichschenkligen Dreiecks PAM beide gleich φ. Der Winkel ∠PMA beträgt entsprechend 180∘−2φ (Winkelsumme). Für den Nebenwinkel folgt daraus

μ=180∘−(180∘−2φ)=2φ.
2. Fall: AMBP ist ein reguläres, nicht überschlagenes Viereck

Die Strecke PM‾ wird über M hinaus verlängert. Die durch diese Hilfslinie entstandenen Teilwinkel seien mit μ1,μ2 bzw. φ1,φ2 bezeichnet. Sowohl μ1 und φ1 als auch μ2 und φ2 erfüllen die Voraussetzungen von Fall 1, es gilt also μ1=2φ1 und μ2=2φ2. Man erhält folglich

μ=μ1+μ2=2φ1+2φ2=2(φ1+φ2)=2φ.

Diese Argumentation gilt gleichermaßen für μ<180∘ (konkaves Viereck), μ=180∘ (ausgeartetes Viereck) und μ>180∘ (konvexes Viereck).

3. Fall: AMBP ist ein überschlagenes Viereck

Da das Dreieck APM gleichschenklig ist, sind die Winkel ∠PAM und ∠MPA beide gleich groß, hier: δ. Auch das Dreieck BPM ist gleichschenklig, somit muss ∠PBM=φ+δ gelten. Da die Scheitelwinkel beim Schnittpunkt Q gleich groß sind, müssen sich die beiden anderen Winkel der Dreiecke QMA und QBP zur selben Summe addieren:

∠AMQ+∠QAM=∠QPB+∠PBQ

Durch Einsetzen folgt

μ+δ=φ+(φ+δ)=2φ+δ,
μ=2φ.

In allen drei Fällen ergibt sich, wie behauptet, μ=2φ.

Dieser Beweis[2] verwendet die Parallelverschiebung, die den Kreismittelpunkt M in den Punkt P überführt. Der zugehörige Verschiebungsvektor ist also MP→. Die Bildpunkte von A und B bezüglich dieser Verschiebung seien mit A′ bzw. B′ bezeichnet. Die Verschiebung bildet das Dreieck ABM auf das Dreieck A′B′P ab. Da sich die Winkelgröße bei einer Verschiebung nicht ändert, gilt ∠A′PB′=∠AMB=μ. Die Vierecke AMPA′ und BB′PM sind Rauten, denn alle ihre Seitenlängen stimmen mit dem Kreisradius überein. Es kann nun die Tatsache ausgenützt werden, dass die Innenwinkel der beiden Rauten mit dem Scheitel P durch die Diagonalen AP‾ bzw. BP‾ halbiert werden. Die Winkelgrößen μ (Mittelpunktswinkel) und ϕ (Umfangswinkel) lassen sich durch die Größen dieser Innenwinkel ausdrücken. Allerdings ist auch hier eine Fallunterscheidung nötig.

1. Fall: Viereck AMBP nicht überschlagen

μ ist gleich der Summe der Innenwinkel der beiden Rauten bei P, ϕ die Summe der halbierten Innenwinkel. Dies gilt gleichermaßen für μ<180∘, μ=180∘ und μ>180∘.

1. Fall: Viereck AMBP nicht überschlagen (für μ < 180°)
2. Fall: A, M, P oder B, M, P auf einer Geraden

Die Argumentation ist wie im 1. Fall, allerdings verschwindet eine der beiden Rauten. μ ist so groß wie der nicht verschwindende Innenwinkel bei P, ϕ halb so groß.

2. Fall: A, M, P auf einer Geraden
3. Fall: Viereck AMBP überschlagen

μ ist gleich der Differenz der Innenwinkel der beiden Rauten bei P, ϕ die Differenz der halbierten Innenwinkel.

3. Fall: Viereck AMBP überschlagen
Zusammenfassung: Der Mittelpunktswinkel μ ist doppelt so groß wie der Umfangswinkel ϕ.

Umfangswinkelsatz (Peripheriewinkelsatz, Sehnenwinkelsatz)

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  • Alle Umfangswinkel über einem Kreisbogen sind gleich groß (siehe Animation).

Beweis: Der Umfangswinkelsatz folgt unmittelbar aus dem Kreiswinkelsatz. Nach diesem Satz ist jeder Umfangswinkel halb so groß wie der zugehörige Mittelpunktswinkel. Also müssen alle Umfangswinkel gleich groß sein.

Auch ein direkter Beweis des Umfangswinkelsatzes ist möglich, und zwar durch einen weiteren Punkt P' auf dem gegebenen Kreisbogen, sodass ein Sehnenviereck AP'BP entsteht. Dieser Beweis verwendet die Tatsache, dass sich in einem Sehnenviereck gegenüberliegende Winkel zu 180∘ ergänzen. (Zur Vermeidung eines Zirkelschlusses ist es allerdings nötig, diese Eigenschaft ohne Rückgriff auf Umfangswinkel zu begründen, nämlich mit Basiswinkeln in gleichschenkligen Dreiecken.) Auf diese Weise sind durch den Winkel bei P' alle Umfangswinkel festgelegt.

Umfangswinkelsatz, Verdeutlichung der Eigenschaft des Umfangswinkels ϕ am Scheitelpunkt P, Animation

Sehnentangentenwinkelsatz

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Sehnentangentenwinkelsatz:
Der von der Sehne s und der Tangente t begrenzte Sehnentangentenwinkel bei A ist mit τ bezeichnet. ϕ ist der Umfangswinkel bei P und μ=2ϕ der zugehörige Mittelpunktswinkel.
  • Die beiden Sehnentangentenwinkel eines Kreisbogens sind so groß wie die zugehörigen Umfangswinkel und halb so groß wie der zugehörige Mittelpunktswinkel.

Beweis: Zu zeigen ist τ=ϕ=12μ.

Das Dreieck ABM ist gleichschenklig. Nach dem Kreiswinkelsatz (μ=2ϕ) gilt also

α=180∘−μ2=180∘−2ϕ2=90∘−ϕ.

Weil eine Kreistangente senkrecht zum zugehörigen Radius ist (α+τ=90∘), folgt

τ=90∘−α=90∘−(90∘−ϕ)=ϕ.

Für μ>180∘ muss diese Überlegung geringfügig abgewandelt werden.

Aus μ=2ϕ ergibt sich der Zusammenhang mit dem Mittelpunktswinkel: τ=12μ.

In unmittelbarem Zusammenhang mit dem Umfangswinkelsatz steht der Begriff des Fasskreisbogens. Das Fasskreisbogenpaar ist definiert als die Menge (der geometrische Ort) aller Punkte, von denen aus eine gegebene Strecke AB‾ unter einem gegebenen Winkel α erscheint. Fasskreisbögen werden oft für geometrische Konstruktionen verwendet.

Skizze zum Fasskreisbogenpaar

Anwendung bei Begründungs- und Konstruktionsaufgaben

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Umfangswinkelsatz

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Der Umfangswinkelsatz wird in der Elementargeometrie des Öfteren für Begründungen verwendet, etwa bei den Beweisen des Sehnensatzes und des Sekantensatzes mithilfe ähnlicher Dreiecke.

Der Beweis des nachfolgenden Anwendungsbeispiels beruht auf einer mehrfachen Anwendung des Umfangswinkelsatzes (Bild 1):

Bild 2: Skizze zum Anwendungsbeispiel (Spezialfall)
Bild 1: Skizze zum Anwendungsbeispiel
Gegeben seien drei Geraden g1, g2 und g3, die sich im Punkt S schneiden. Von einem Punkt P≠S werden jeweils die Lote auf g1, g2 und g3 gefällt.
Dann stimmen die Innenwinkelweiten des entstandenen Dreiecks ABC mit den Schnittwinkelweiten der drei Geraden überein.

Beweis:

Betrachtet wird der Thaleskreis k über der Strecke PS‾ mit verschiedenen Peripheriewinkeln.
  • Die Winkel ∠BAC und ∠BSC sind Umfangswinkel über dem zur Sehne BC‾ gehörigen (kleineren) Kreisbogen und haben deshalb dieselbe Weite α.
  • Die Winkel ∠ACB und ∠ASB sind Umfangswinkel über dem zur Sehne AB‾ gehörigen (kleineren) Kreisbogen und haben deshalb dieselbe Weite γ.
  • Die Winkel ∠g1g3 und ∠CBA haben wegen β=180∘−α−γ dieselbe Weite β.
Damit ist die Aussage bewiesen.

Für den Spezialfall, dass die drei Geraden sich im Punkt S unter einem Winkel von jeweils 60∘ schneiden, ergibt sich mit α=β=γ als unmittelbare Folgerung (Bild 2):

Gegeben seien drei Geraden g1, g2 und g3, die sich im Punkt S unter einem Winkel von jeweils 60∘ schneiden. Von einem Punkt P≠S werden jeweils die Lote auf g1, g2 und g3 gefällt.
Dann ist das Dreieck ABC gleichseitig.[3]

Kreiswinkelsatz

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Der Kreiswinkelsatz eignet sich, um etwa den Satz von Cardano zu begründen, aber auch als Konstruktionsbaustein zur Lösung z. B. folgender Aufgaben:

  • Zeichne ein Vierzigeck, bei dem die Seitenlänge a gegeben ist.
Hierfür wird zuerst der Umkreis eines Zehnecks mit nur einer Seitenlänge a konstruiert und anschließend zweimal hintereinander der Kreiswinkelsatz angewendet.
  • Die Dreiteilung des Winkels mithilfe der Hyperbel; bereits im 4. Jhdt. nutzte Pappos für deren Lösung die Eigenschaften dieses Satzes (Bild 3).
  • Es ist aus einer vorgegebenen Seitenlänge a ein Polygon zu konstruieren, das die doppelte Anzahl Ecken eines Polygons mit gleicher Seitenlänge hat (Bild 4).
  • Es ist aus einer vorgegebenen Seitenlänge a ein Polygon zu konstruieren, das die halbe Anzahl Ecken eines Polygons mit gleicher Seitenlänge hat (Bild 5).
Bild 3: Kreiswinkelsatz
Ansatz für die Dreiteilung eines beliebigen Winkels. Durch den Punkt C verläuft später der rechte Ast der Hyperbel.
Bild 4: Kreiswinkelsatz
Konstruktion eines Polygons bei gegebener Seitenlänge a, das die doppelte Anzahl Ecken eines Polygons mit gleicher Seitenlänge hat.
Beispiel:
Die Seitenlänge a des gesuchten Zwanzigecks (blau) ist gleich der des vorgegebenen Zehnecks.
Bild 5: Kreiswinkelsatz
Konstruktion eines Polygons bei gegebener Seitenlänge a, das die halbe Anzahl Ecken eines Polygons mit gleicher Seitenlänge hat. Darin ist Ms die Mittelsenkrechte von AM‾.
Beispiel:
Die Seitenlänge a des gesuchten Zehnecks (blau) ist gleich der des vorgegebenen Zwanzigecks.
Wikibooks: Kreiswinkelsatz – Lern- und Lehrmaterialien
Wikibooks: Sehnentangentenwinkelsatz – Lern- und Lehrmaterialien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Günter Aumann: Kreisgeometrie: Eine elementare Einführung. Springer, 2015, ISBN 978-3-662-45306-3, S. 2. «Wenn klar ist, welcher Bogen mit den Endpunkten Q, P gemeint ist, sprechen wir bisweilen auch vom Umfangswinkel über der Sehne PQ‾.»
  2. 1 2 Günter Aumann: Kreisgeometrie: Eine elementare Einführung. Springer, 2015, ISBN 978-3-662-45306-3, S. 15 (google.de [abgerufen am 26. Oktober 2026]).
  3. ↑ Lorenz Halbeisen, Norbert Hungerbühler, Juan Läuchli: Mit harmonischen Verhältnissen zu Kegelschnitten - Perlen der klassischen Geometrie, 2. Auflage, Springer Spektrum 2016, ISBN 978-3-662-63329-8, S. 23/219