Olavo Setúbal

Olavo Egydio de Sousa Aranha Setúbal (* 16. April 1923 in São Paulo; † 27. August 2008[1] ebenda) war ein brasilianischer Wirtschaftsmanager und Politiker, der unter anderem von 1975 bis 1979 war er Bürgermeister von São Paulo sowie zwischen 1985 und 1986 Außenminister im Kabinett José Sarney war.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Studium, Wirtschafts- und Bankmanager
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Olavo Egydio de Sousa Aranha Setúbal, Sohn des Dichters Paulo Setúbal (1893–1937) und Francisca de Sousa Aranha Setúbal, begann nach dem Besuch des Ginásio do Carmo und des Colégio Universitário ein Studium als Maschinenbau- und Elektroingenieur an der Polytechnischen Schule der Universidade de São Paulo (USP), das er 1945 abschloss. Anschließend wurde er Assistent in der Elektrotechnikabteilung derselben Schule und wurde als Ingenieur am Institut für technologische Forschung IPT (Instituto de Pesquisas Tecnológicas do Estado) eingestellt. 1947 begann er seine Laufbahn als Unternehmer, gründete und leitete die Firma Artefatos de Metal Deca, später Deca S.A. Indústria e Comércio und gab 1948 seine Position an der Polytechnischen Schule auf. 1957 übernahm er die Positionen des Geschäftsführers von Duratex (Dexco) und des Direktors der Companhia Seguradora Brasileira. 1959 begann er seine Tätigkeit im Finanzsektor als Direktor der Banco Federal de Crédito, die von seinem Onkel Alfredo Egydio de Sousa Aranha gegründet wurde.[2]
1962 wurde er Direktor des allgemeinen Kreditportfolios der Banco do Estado de São Paulo (BANESPA) und gründete 1964 durch die Fusion von Banco Federal de Crédito und Banco Itaú die Banco Federal Itaú. Nachdem er 1965 die Präsidentschaft von Deca niedergelegt hatte, wurde er vom damaligen Minister für Industrie und Handel Paulo Egydio Martins[3] zum Mitglied des Nationalen Rates für private Versicherungen ernannt. Er war verantwortlich für die ab 1966 aufeinanderfolgenden Fusionen der Banco Itaú und war zudem Berater der Entwicklungsbank des Bundesstaates São Paulo sowie Vizepräsident des Nationalen Verbandes der Investitions- und Entwicklungsbanken ANBID (Associação Nacional dos Bancos de Investimento e Desenvolvimento). 1969 übernahm er die Vizepräsidentschaft der Padre-Anchieta-Stiftung (Fundação Padre Anchieta), des Paulista-Zentrums für Bildungsradio und -fernsehen, und wurde 1971 Mitglied des Verwaltungsrats des IPT.[2]
Nach der Übernahme der Banco Aliança Rio de Janeiro und der Banco Português do Brasil übernahm Setúbal 1974 die Präsidentschaft der Banco Itaú. 1975 wurde er in den Verwaltungsrat der Libra Bank Limited in London berufen, einem multinationalen Bankenkonsortium unter der Führung der Chase Manhattan Bank und der National Westminster Bank, an dem Itaú mit 10 Prozent beteiligt war. Ebenfalls 1975 ernannte ihn Präsident Ernesto Geisel[4] zum Mitglied des Nationalen Währungsrats SMN (Conselho Monetário Nacional) und trat dem Verwaltungsrat von Investimentos Brasil bei, einer Tochtergesellschaft der Nationalen Entwicklungsbank BNDE (Banco Nacional de Desenvolvimento Econômico).[2]
Bürgermeister von São Paulo und Parteifunktionär im Bundesstaat São Paulo
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Nachdem Olavo Setúbal vom nunmehrigen Gouverneur des Bundesstaates São Paulo Paulo Egydio Martins für das Amt des Bürgermeister von São Paulo nominiert wurde, legte er vorübergehend sein Amt als Präsident der Banco Itaú nieder und trat am 16. April 1975 als Nachfolger von Miguel Colasuonno sein Amt als Bürgermeister an. Während seiner Amtszeit setzte er ein Straßenbauprogramm um, das die ärmsten Gebiete erschließen und die Ostzone der Stadt entwickeln sollte. Er engagierte sich für den Dienstleistungssektor sowie für Gesundheit, Bildung, Verkehr, Grünflächen, Straßen und öffentliche Beleuchtung. Er ließ 30.000 Sozialwohnungen errichten und sicherte sich Finanzmittel der BNDE für den Kauf von Elektrobussen. Aufgrund seiner erfolgreichen Arbeit galt er als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge von Paulo Egydio Martins als Gouverneur des Bundesstaates. Trotz der Unterstützung des Gouverneurs und zahlreicher positiver Demonstrationen wurde er von der Bundesregierung letztendlich zugunsten von Laudo Natel[5] übergangen, der den Bundesstaat als Gouverneur bereits von 1971 bis 1975 regiert hatte und der Wunschkandidat des späteren Präsidenten der Republik, General João Baptista de Oliveira Figueiredo,[6] war. Die Regierungspartei, die Nationale Erneuerungsallianz ARENA (Aliança Renovadora Nacional), nominierte jedoch auf ihrem Parteitag im Juli 1978 Paulo Maluf[7] als ihren offiziellen Kandidaten, der im September indirekt zum Gouverneur des Bundesstaates gewählt wurde.[2]
Nach Malufs Amtseinführung im März 1979 verweigerte die Legislative mit Mehrheit der Opposition die Bestätigung des vom Gouverneur nominierten Bürgermeisters, woraufhin es Olavo Setúbal vorzog, das Bürgermeisteramt nicht an seinen rechtmäßigen Nachfolger, den Präsidenten des Stadtrates, Eurípedes Sales von der Brasilianischen Demokratischen Bewegung MDB (Movimento Democrático Brasileiro), abzugeben, sondern die Ernennung des neuen Bürgermeisters abzuwarten, die erst drei Monate später erfolgte. Vor dem Ende seiner Amtszeit verhandelte er mit dem Streikkomitee der städtischen Busfahrer und -begleiter, die im Mai 1979 zwei Tage lang die Arbeit niedergelegt hatten, um eine Gehaltserhöhung zu fordern. Noch vor seinem Ausscheiden aus dem Bürgermeisteramt wurde er in den Vorstand der Zentralbank BCB (Banco Central do Brasil) und zum Verkehrsministeri der Regierung von Gouverneur Paulo Maluf berufen, lehnte jedoch beide Angebote ab, da er die Präsidentschaft der Banco Itaú anstrebte. Dies geschah, nachdem er am 12. Juli 1979 das Bürgermeisteramt an seinen Nachfolger Reinaldo de Barros, den ehemaligen Präsidenten des staatlichen Sanitärversorgungsunternehmens São Paulo Sabesp (Companhia de Saneamento Básico do Estado de São Paulo), übergeben hatte.[2]
Nach seinem Ausscheiden aus dem Bürgermeisteramt von São Paulo verließ er auch die ARENA-Partei und schloss sich mit dem Ende des Zweiparteiensystems im November 1979 sowie der darauffolgenden Parteireform der Volkspartei PP (Partido Popular) von Tancredo Neves[8] an. Seinen Angaben zufolge war der Hauptgrund für seinen Austritt aus der Regierungspartei die Unmöglichkeit, derselben Partei wie Paulo Maluf anzugehören. Im Vorfeld der Gouverneurswahlen 1982 bereiste er ab Ende 1979 verschiedene Städte im Landesinneren und warb für eine liberalere Demokratie, die staatliche Kontrolle multinationaler Konzerne und die Modernisierung der bestehenden Gesetzgebung, insbesondere des Arbeitsrechts. Als Vorsitzender des provisorischen Regionalvorstands der PP in São Paulo schlug er dem Kongress vor, ein Gesetz zu entwerfen, das multinationale Unternehmen zur Veröffentlichung detaillierter Informationen über ihre Aktivitäten verpflichtet. Zur Verteidigung des laufenden politischen Öffnungsprozesses verwies er auf einen neuen militärisch-politischen Pakt, der das militärisch-technologische Bündnis abgelöst habe. Er erklärte, die Behörden seien zunehmend isoliert, und bezeichnete die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung als verheerend und verfehlt, da sie die Gesellschaft dazu verleitet habe, mehr auszugeben, als sie produzieren und sparen könne. Er sprach sich zudem mehrfach gegen die seiner Ansicht nach von der Zentralbank vorangetriebene wirtschaftliche Zentralisierung und die unverantwortliche Verstaatlichung von Unternehmen aus.[2]

Im Mai 1981 wurde Setúbal als Präsident der PP in São Paulo wiedergewählt und offiziell als Kandidat der Partei für das Gouverneursamt des Bundesstaates aufgestellt. Bezüglich der damals diskutierten Wahlrechtsreform sprach er sich für Koalitionen und gegen das nach Armando Falcão[9] benannte Gesetz (Lei Falcão),[10] die Persönlichkeitswahl, das Unterlistensystem, die Wahlkreiswahl und die gekoppelte Wahl für Mehrheitsämter aus. Mit dem Zusammenschluss der PP mit der Partei der Brasilianischen Demokratischen Bewegung PMDB (Partido do Movimento Democrático Brasileiro) im Februar 1982 wurde seine Kandidatur zurückgezogen, und er blieb parteilos. 1983 beeinflusste er die Ernennung von João Sayad zum Finanzminister des Bundesstaates São Paulo in der Regierung von Gouverneur Franco Montoro.[11] Zwei weitere Mitglieder der aufgelösten PP erhielten ebenfalls Ämter: der Bundesabgeordnete Caio Pompeu de Toledo[12] im Ministerium für Sport und Tourismus und Roberto Herbster Gusmão als Präsident der staatlichen Entwicklungsbank. Im August 1983 veröffentlichte er zusammen mit mehreren Geschäftsleuten, darunter Antônio Ermírio de Moraes von der Grupo Votorantim,[13] Abílio Diniz von der Grupo Pão de Açúcar und Jorge Gerdau Johannpeter von der Grupo Gerdau S.A.,[14] Kritik an der Wirtschaftspolitik der Regierung, deren Hauptverantwortlicher der Planungsminister Delfim Netto[15] war. Bei einer Audienz vor Vizepräsident Aureliano Chaves[16] konnten sie ihre Besorgnis über Inflation, Rezession und Auslandsverschuldung zum Ausdruck bringen.[2]
Außenminister im Kabinett José Sarney
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anfang 1984 unterstützte Olavo Setúbal unter den Vorkandidaten der regierenden Sozialdemokratischen Partei PDS (Partido Democrático Social) für die Nachfolge von Präsident Figueiredo – Mário Andreazza,[17] Aureliano Chaves, Marco Maciel[18] und Paulo Maluf – Aureliano Chaves und versammelte wichtige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zu einem Mittagessen, darunter die ehemaligen Gouverneure von São Paulo, Abreu Sodré,[19] Paulo Egídio Martins, Carvalho Pinto[20] und Laudo Natel sowie den Unternehmer Antônio Ermírio de Moraes. Malufs Nominierung löste innerhalb der PDS heftige Reaktionen aus und führte zur Gründung der abtrünnigen Partei der Liberalen Front PFL (Partido da Frente Liberal). Diese vereinigte sich mit der PMDB zur Demokratischen Allianz (Aliança Democrática)und nominierte Tancredo Neves für das Präsidentenamt. Neves gewann die Wahl im Wahlkollegium am 15. Januar 1985. Der erkrankte Präsident trat sein Amt jedoch nie an und verstarb am 21. April. Sein Nachfolger wurde Vizepräsident José Sarney,[21] der bereits seit dem 15. März 1985 als amtierender Präsident fungierte.[2]

Olavo Setúbal, Mitglied der Liberalen Front und einer der Koordinatoren des Wahlkampfs der Demokratischen Allianz, wurde für die Ministerien für Industrie und Handel, Soziale Sicherheit, Finanzen und Planung in Betracht gezogen. Nach seinem Amtsantritt ernannte ihn José Sarney zum Außenminister (Ministro das Relações Exteriores) in seinem Kabinett.[22] Nach seinem Amtsantritt am 15. März 1985 leitete er die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zu Kuba ein – ein Prozess, der von seinem Nachfolger vollendet werden sollte – und sah sich der Reaktion der USA auf Brasiliens Marktreservepolitik im Computersektor gegenüber. Im August 1985 trafen sich Abgeordnete der Partei der Liberalen Front mit Jânio Quadros,[23] dem Kandidaten der Brasilianischen Arbeiterpartei PTB (Partido Trabalhista Brasileiro) für das Bürgermeisteramt von São Paulo bei den für November 1985 angesetzten Wahlen. Sie sicherten ihm ihre Unterstützung zu und erhielten seine Zusage, Olavo Setúbal bei den Gouverneurswahlen des Bundesstaates 1986 zu unterstützen. Im November 1985 gab Setúbal in einer Fernsehsendung seine Unterstützung für Jânio Quadros bekannt. Prognosen zufolge würde sein Sieg die Chancen des PFL-Kandidaten auf die Gouverneurswahl erhöhen. Vor diesem Hintergrund wurde Setúbal am 14. Februar 1986 als Außenminister von Abreu Sodré abgelöst, der ebenfalls Mitglied der PFL und ein Vertrauter des Präsidenten war.[2]
Mitte 1986, als der Parteitag der PFL die Aufstellung eines eigenen Kandidaten für das Gouverneursamt des Bundesstaates São Paulo aufgab, schloss sich Setúbal dem Wahlkampf von Antônio Ermírio de Moraes, dem Kandidaten der PTB, an. Nach dessen Wahlniederlage gegen Orestes Quércia[24] von der PMDB verließ er die PFL und die Parteipolitik und kehrte zur Banco Itaú zurück, wo er den Vorsitz des Verwaltungsrats der Itaúsa übernahm, der Holdinggesellschaft, die das Finanzinstitut Itaú kontrollierte und zu einem der größten des Landes aufstieg. Anfang 1993 wurde er Mitglied des Ständigen Geschäftsausschusses des Außenministeriums, der vom damaligen Außenminister Fernando Henrique Cardoso[25] gegründet worden war. 1996 wurde ihm der Ordem do Mérito Cultural verliehen. Im Juni 1997 leitete er maßgeblich die Übernahme der Banco do Estado do Rio de Janeiro (BANERJ) durch Itaú, die erste staatliche Bank, die privatisiert wurde. Kurz nach seinem Tod, nach 15-monatigen Verhandlungen, übernahm die Banco Itaú die Unibanco und bildete damit als Itaú Unibanco die größte Bank des Landes und den größten Finanzkonzern der Südhalbkugel.[2]
Er war mit Matilde „Tilde“ de Azevedo Setúbal verheiratet und hatte sieben Kinder. Nach dem Tod seiner Frau 1977 heiratete er Daisy Prado Setúbal. Einer seiner Söhne, Roberto Setúbal, übernahm 1996 die Präsidentschaft der Banco Itaú. Er verstarb am 27. August 2008 in São Paulo. Sein Onkel Laerte Setúbal war von 1935 bis 1937 Bundesabgeordneter für São Paulo, und sein Cousin Laerte Setúbal Filho war Direktor des Industrieverbandes des Bundesstaates São Paulo (FIESP) und Präsident des brasilianischen Exporteurverbandes.
Veröffentlichungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Os mecanismos e os instrumentos para o planejamento das grandes cidades. A experiência de São Paulo: Seminário sobre Desenvolvimento Urbano, MINTER SEPLAN, CNPU SUDENE BNB, 1977
- Ação política e discurso liberal, Editora Nova Fronteira, Rio de Janeiro 1986
- Diplomacia para resultados. A gestão Olavo Setubal no Itamaraty, Ministério das Relações Exteriores, Brasília 1986
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ignácio de Loyola Brandão, Jorge J. Okubaro: Desvirando a página. A vida de Olavo Setúbal, Global Editora, São Paulo 2008, ISBN 978-85-260-1340-7.
- Pedro Corrêa do Lago: Brasiliana Itaú, Capivara, São Paulo 2009, ISBN 978-85-89063-24-1.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Olavo Egydio Setúbal. Fundação Getulio Vargas Centro de Pesquisa e Documentação de História Contemporânea do Brasil (FGV CPDOC) (portugiesisch).
- Setubal, Olavo Egydio (de Sousa Aranha). rulers.org (englisch).
- Olavo Setubal. Prabook (englisch).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Brazil: 27 August 2008. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Olavo Egydio Setúbal. Fundação Getulio Vargas Centro de Pesquisa e Documentação de História Contemporânea do Brasil, abgerufen am 27. April 2026 (portugiesisch).
- ↑ Martins, Paulo Egydio. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Geisel, Ernesto. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Natel, Laudo. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Figueiredo, João Baptista de Oliveira. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Maluf, Paulo Salim. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Neves, Tancredo de Almeida. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Falcão, Armando (Ribeiro Severo). rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Das Falcão-Gesetz war ein brasilianisches Gesetz, das 1976 unter der Regierung von Ernesto Geisel erlassen wurde und nach seinem Urheber Armando Falcão benannt ist. Sein Hauptziel war die Verhinderung der Stärkung der Opposition. Mit diesem Gesetz wurde die politische Propaganda durch ein egalitäres System der Präsentation politischer Kandidaten im Fernsehen und Radio eingeschränkt.
- ↑ Montoro, André Franco. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Caio Pompeu. Abgeordnetenkammer (Câmara dos Deputados do Brasil), abgerufen am 28. April 2026 (portugiesisch).
- ↑ Antonio Moraes. Prabook, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Jorge Johannpeter. Prabook, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Netto, Antônio Delfim. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Chaves (de Mendonça), (Antônio) Aureliano. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Andreazza, Mário David. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Maciel, Marco (Antônio de Oliveira). rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Sodré, Roberto Costa de Abreu. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Carvalho Pinto, Carlos Alberto Alves de. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Sarney (Costa), José (de Araújo). rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Brazil: Foreign Affairs Ministers. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Quadros, Jânio da Silva. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Quércia, Orestes. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
- ↑ Cardoso, Fernando Henrique. rulers.org, abgerufen am 28. April 2026 (englisch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Setúbal, Olavo |
| ALTERNATIVNAMEN | Setúbal, Olavo Egydio de Sousa Aranha (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | brasilianischer Bankmanager und Politiker |
| GEBURTSDATUM | 16. April 1923 |
| GEBURTSORT | São Paulo |
| STERBEDATUM | 27. August 2008 |
| STERBEORT | São Paulo |